Bestimmung inhaltl Verwendungsschwerpunkte im Rahmen der Auseinandersetzung mit Naturtheorien der Aufklärung (3, vgl bestimmen Vorbem) sowie, im engen Zshg damit, im Rahmen der Frage nach einem vorgegebenen Daseinszweck des Menschen bzw (im biolog Bereich) dem Funktionszusammenhang von Organismen (5 a) 1 Festlegung, -setzung; auch: Planung, Regelung weil ich .. Anfangs Juny wieder hier zu seyn gedenke, obgleich dieses letztere keine so genaue B. erleidet GWBB32,143,23 Boisserée 14.1.20 [betr ein Heft von KuA] ist .. noch kein Exemplar in meinen Händen; die B. des Ausgebens und Versendens macht .. immer noch einigen Aufenthalt GWBB38,30,16 Ottilie 24.1.24 K GWBB44,177,11 August [10.7.28] GWB46,27,9 Winckelm uö Anweisung, Richtlinie, Verfügung; mehrf ‘gnädig(st)e, höchste B.’ Eine solche Repartition ist .. geschehen, dieße giebt allein B. und Maaße, und kann selbst von einer Hohen Landes Herrschafft nicht geändert werden DjG34,191,2 RAnw [15.1.74] Die genauere B. der Arbeit nach dem Risse besorgt der Baumeister, und der Meister steht für die Ausführung des angegebenen GWBB13,42,13 WWolzogen 28.1.98 [G lädt die großherzogl Kinder ein] Wäre es morgen nicht gefällig, so bliebe jeder Tag künftiger Woche gnädiger B. gewidmet GWBB33,142,10 Hopffgarten 4.8.20 uö Entscheidung, Ausschlag Man sey zwar .. nicht abgeneigt Herrn Franken die Bank [Pharaobank bei Redouten] zu überlassen, doch wolle man sich vorbehalten die endliche B. darüber demselben mit der Donnerstagspost zugehen zu lassen GWBB30,68,9 TheaterKomm [23.10.98] Die B., welche Oper gegeben werden soll .. kann auf verschiedene Weise veranlasst werden. Ein Höchster Befehl, der Wunsch des Publikums, die Überzeugung der Intendanz, eine Veranlassung von Seiten des Capellmeisters, ja der Sänger selbst GWBB28,15,7 Kirms 11.3.17 GWBB11,279,13 Schiller 7.12.96 uö 2 Bezeichnung, Eingrenzung a Angabe, Nachweis, auch iSv Ermittlung eines einzelnen empir, hist Faktums [zum Einband der Propyläen] die nähere B. des Verlegers und Herausgebers steht besser auf dem inwendigen Titel GWBB13,269,20 Cotta 14.9.98 die Schwierigkeit .. das Alter der Kunstwerke zu bestimmen; doch muß .. jeglicher der zum Kenner aufstrebt, annehmen, daß diese B. möglich sei GWB47,42,7 Propyl Anz [betr Anmerkungen zu RamNeffe] Auch ist manche kritische B. .. schwerer als ich anfangs dachte [folgt Hinweis auf Unstimmigkeiten in Diderots Zeitangaben] .. solche Anachronismen .. Bis man aber in solchen Dingen etwas ausspricht, muß man sich überall umsehen GWBB17,230,14 Schiller 21.12.[04] GWBB50,149,18 Kräuter 30.6.16 GWBN10,159,26 Brandschiefer uö b Definition eines natwiss Phänomens, Gegenstands in seiner Besonderheit bzw Gesetzmäßigkeit, überwiegend im engeren Sinn von Klassifizierung, Identifizierung nach äußeren Merkmalen; auch konkr iSv Benennung, Name; mehrf in krit Äußerungen üb eine zu differenzierte Nomenklatur [betr Arbeit an Fl] Ich .. gehe meine Collectaneen durch und suche, aus dem Wust .. die Phänomene in ihrer sichersten B. und die reinsten Resultate heraus GWBB13,31,22 Schiller 20.1.98 Der Botaniker vom Fach übernimmt ein höchst schwieriges Geschäft, indem er sich die B. und Benamsung des oft nicht zu Unterscheidenden zur Pflicht macht GWBN6,355,15 Morph Aphorist Zugleich läßt sich bemerken daß bei der Nomenclatur, der B. der Pflanzen und ihrer Arten, ja Varietäten, mancher Widerstreit obwalte GWBN6,234,13 PflanzenkultWeim daß in der Pflanzenwelt alle Formen unter allen Bedingungen zum Vorschein kommen; darin besteht ja aber auch die Qual der wörtlichen Beschreibung und näheren B. GWBB46,279,16 FSVoigt 21.3.30 die Farbenterminologie der neuern Sprachen .. daß man immer auf genauere B-en ausgegangen, und ein Fixirtes, Specificirtes auch durch die Sprache festzuhalten und zu vereinzelnen gesucht hat GWBN1,243,11 FlD 609 GWBN1,182,12 FlD 441 GWBN6,117,10 BotanStudien [1831] GWBN52,142,12—146,5 Fl Plp uö c verdeutlichende Konturierung, meist iSv Präzisierung, Modifizierung von Gedanken, Äußerungen; mehrf verbunden mit sinnverwandten bzw komplementären Ausdrücken (‘Berichtigung’, ‘Ausführung’ ua); einmal mit pejor Akzent daß die .. Bemühungen .. des Herrn Pr. Purkinje .. dieser Lehre [von den physiol Farben] abermalige Begründung, weitere Ausdehnung, genauere B. .. verliehen GWBN51,405,21 Fl WarteSteine [aus Rom] dancke ich .. für das Tableau politique. Ich folge dem Lauf der Welt in den Zeitungen nach und um desto angenehmer war mir diese Ausfüllung und B. meiner allgemeinern Ideen GWBB8,325,15 CarlAug 25.1.88 was ich recht weiß, weiß ich eigentlich nur mir selbst; sobald ich damit hervortrete, rückt mir sogleich Bedingung, B., Widerrede auf den Hals GWBB45,38,25 Zelter 30.10.28 GWB40,355,23 Rez:Wunderhorn uö 3 Determination, Prägung a als Bedingung für Daseins-, Erscheinungsweise eines Lebewesens, eines Naturphänomens, meist für Einwirkung von außen (bes der Umwelt; auch für Versuchsbedingung), vereinzelt für konstitutive Anlage; mehrf ‘unter .. B-en’ das Äußere am Menschen .. Stand, Gewohnheit, Besitzthümer, Kleider, alles modificirt .. ihn .. in diesen fremden B-en feste Punkte zu finden, von denen sich auf sein Wesen .. schließen läßt .. indem er sich modificiren läßt, modificirt er wieder rings um sich her GWB37,329,12 PhysiognFragm Wer will gewissen Menschen die Zweckmäßigkeit der organischen Naturen nach außen ausreden .. Sie wissen wie sehr ich am Begriff der Zweckmäßigkeit der organischen Naturen nach innen hänge, und doch läßt sich ja eine Bestimmung von außen und ein Verhältniß nach außen nicht leugnen GWBB13,10,26 Schiller 6.1.98 Haupt-Begriff .. bei jeder Betrachtung eines lebendigen Wesens .. daß seine Theile in einem nothwendigen Verhältniß gegen sich selbst stehn, daß nichts Mechanisches gleichsam von außen gebauet .. werde, obgleich Theile nach außen zu wirken und von außen B. annehmen GWBN6,282,20 MetamPfl II 6 ein Hüben und Drüben, ein Oben und Unten, ein Zuvor und Hernach, wodurch alle die Erscheinungen bedingt werden, die uns im Raum und in der Zeit entgegentreten. Diese allgemeinen Bewegungen und B-en werden wir auf die verschiedenste Weise gewahr .. immer .. irgend eine Art von Leben befördernd N1,X,28 Fl Vorw [anatom Typus] Veränderlichkeit der Theile in ihrer Gestalt und Richtung pp. | Base der Mannigfaltigkeit .. Beständigkeit der Theile in ihrer Lage [Korr GWBN13,265] gegen einander. Base der Übereinstimmung .. In der Balance dieser beiden B-en liegt der Grund des ganzen Mechanismus der Organisation GWBN8,349 Morph Plp GWBN12,109,22 Witterungslehre 1825 GWBN52,61,30 FlD Plp uö in Gegenüberstellung zu ‘Freiheit’ Freiheit | Bezug auf sich selbst [daneben:] B. Bezug auf ein anderes GWBN11,211,15 AtomismDynamism GWB37,267,21—268,20 FGA Joch,TürkischeGesetze [Schlosser/G?] uö b spezif Ausprägung, Erscheinungsform, als Eigenart eines Individuellen od Modifikation eines Generellen (selten) Der Dämon bedeutet hier die nothwendige, bei der Geburt unmittelbar ausgesprochene, begränzte Individualität der Person, das Charakteristische, wodurch sich der Einzelne von jedem andern .. unterscheidet. Diese B. schrieb man dem einwirkenden Gestirn zu GWB411,216,7 Üb:Urworte 1820 da mich im Innersten eigentlich nur das Individuelle in seiner schärfsten B. interessirt .. so fühle ich mich .. glücklich, eine solche ungemeine Personalität [Kaiserin Maria Ludovica] im Busen immerfort wieder aufzubauen GWBB23,149,14 Gf Reinhard 14.11.12 Die Farben sind nicht B-en [qualifications] des Lichtes .. sondern uranfängliche und eingeborene Eigenschaften GWBN4,456,26 FlH VI Plp GWB45,172,6 RamNeffe Anm uö 4 Eigenschaft, Prädikat von etw, jdm, meist unter wiss Aspekt als Merkmal, Kriterium Da mag denn von Function, Gestalt, Farbe, Maß, Masse, Gewicht oder von andern B-en [Betrachtungen Var], wie sie heißen mögen, die Rede sein, alles ist bei’m Betrachten und Forschen zulässig GWBN7,208,16 PrincPhilZool II 1830 Fängt man damit an, die Sachen gleich oder ähnlich zu finden, so kommt man leicht in den Fall .. B-en zu übersehen, wodurch sich die Dinge sehr von einander unterscheiden GWBN13,428,5 Naturlehre GWB37,106,21u23 Ephem GWBB8,153,16 Herder 25./[27.]1.87 uö(selten) 5 Ziel, Zweck a Daseinszweck, Lebensgesetz, Aufgabe α mBez auf den Menschen (nur vereinzelt auf Tier u Pflanze): Rolle der Menschen (auch: der Frau, der Deutschen) überhaupt innerhalb ihrer Lebensordnung; öfter die mit der jeweiligen Naturanlage intendierte Wesensverwirklichung des Einzelnen; mehrf als leicht zu verfehlender, nicht erfüllter Entwurf Es ist ein einförmig Ding um’s Menschengeschlecht. Die meisten verarbeiten den grösten Theil der Zeit, um zu leben, und das Bisgen, das ihnen von Freyheit übrig bleibt, ängstigt sie so, daß sie alle Mittel aufsuchen, um’s los zu werden. O B. des Menschen! AA8,25 Werth1 I ~ Werth2 die Gegenstände .. nach denen eine edle Seele sich sehnen, an denen sie haften, die sie sich zueignen muß, um ihrer B. genug zu thun und sich glücklich zu fühlen .. daß die Natur eines Menschen nicht schlimmer verschoben werden kann, als wenn er sich einer zufälligen Leidenschaft für niedrige Gegenstände überläßt GWB52,102,1 ThS V I Alle Menschen guter Art empfinden .. daß sie auf der Welt eine doppelte Rolle zu spielen haben, eine wirkliche und eine ideelle .. was die zweite betrifft, darüber können wir selten in’s Klare kommen. Der Mensch mag seine höhere B. auf Erden oder im Himmel .. suchen, so bleibt er .. einem ewigen Schwanken .. ausgesetzt, bis er .. den Entschluß faßt, zu erklären, das Rechte sei das was ihm gemäß ist GWB28,26,27 DuW 11 Weise Männer lassen den Knaben unter der Hand dasjenige finden was ihm gemäß ist, sie verkürzen die Umwege, durch welche der Mensch von seiner B., nur allzugefällig, abirren mag GWB24,227,14 Wj I 12 GWBB44,208,22 Beulwitz [18.7.28] GWBHermDor VII 114 GWB3,89 MetamTiere 11 uö mBez auf einzelne Personen, auch iSv Berufung; bes in den 70er u 80er Jahren; mehrf in Selbstaussagen Ich .. finde um dich mein Glück und meine B. GWBB6,150,5 ChStein 14.4.83 Die Gefühle von dem Adel seines Wesens, von der Höhe seiner B. GWB52,77,15 ThS IV 13 He added: “Byron should have lived to execute his vocation (seine B.).” “And that was,” — I asked. — “To dramatise the Old Testament.” Gespr(He32,457) Robinson [17.8.29] AAJw3,109,16 FGA Geßner GWBB2,155,1 Lavater 26.4.74 GWB491,120,7 Philostrat uö β in krit Verwendung als unveränderl festgelegter Finalnexus der Naturerscheinungen Der Mensch, indem er alle Dinge auf sich bezieht, wird dadurch genöthigt, allen Dingen eine innere B. nach außen zu geben .. Wird uns aber nicht schon die Urkraft der Natur .. respectabler, wenn wir .. einsehen lernen, daß sie eben so gut von außen [dh durch Umweltbedingungen] als nach außen .. bildet .. .. Wir werden uns gewöhnen, Verhältnisse und Beziehungen nicht als B-en und Zwecke anzusehen GWBN7,220,23 u 224,3 Allg Vergleichungslehre γ morphol: Bestimmung von Teilen im Organismus; anatomisch für die strukturelle od biol Funktion der einzelnen Knochen (als eines der konstanten Momente des ‘Typus’), in der Pflanzenmetamorphose für die Lebensfunktion der verschiedenen Pflanzenteile (hier als Moment der Variabilität); häufig iVbdg mit ‘Gestalt’ Dagegen [iUz veränderl Gestalt] ist das Beständigste der Platz, in welchem der Knochen jedesmal gefunden wird, und die B. wozu er sich in einem organischen Gebäude bequemt .. Wir wollen sehen was er dem Platze nach .. für einer B. dienen muß. Es wird sich hieraus erkennen lassen was er nach seiner B. für eine Form haben müsse GWBN8,43,21 u 44,1u3 VglAnatomie 8 1795 Erster Halswirbel .. Die Gestalt desselben weicht von der Gestalt der übrigen Wirbelknochen ab. Die Ursache davon ist seine besondere B. mit dem Haupte zu articuliren GWBN8,338 Morph Plp Da eine Pflanze .. ein aus mehreren Einheiten zusammengesetztes Geschöpf ist, so finden wir, daß die verschiedenen Einheiten, indem sie auf einander folgen, ihre Gestalt und B. dadurch verändern, daß Theile derselben überwiegend modificirt werden GWBN7,14,16 Morph Vorarb 1 GWBN8,129,13 ZwKnoch V GWB37,349,24 PhysiognFragm uö δ ästhetische bzw gesellschaftl Funktion eines Kunstwerks (od seiner Teile) bzw einer Kunstdisziplin; bes im architekton Bereich [im Hinblick auf das Straßb Münster] daß der grose Geist sich hauptsächlich vom kleinen darin unterscheidet, daß sein Werk selbständig ist, daß es ohne Rücksicht auf das was andre gethan haben, mit seiner B. von Ewigkeit her zu coexistiren scheine GWBB2,25,27 Röderer 21.9.[71] [Korr DjG32,321] [Fassade des Straßb Münsters] Die Öffnungen der Mauer, die soliden Stellen derselben, die Pfeiler, jedes hat seinen besondern Charakter, der aus der eignen B. hervortritt GWB27,273,11 DuW 9 Die Gartenliebhaberey läßt sich die edlern Künste auf eine unwürdige Art dienen und macht ein Spielwerk aus ihrer soliden B. GWB47,310,23 ÜbDilettantism Schema [G/Schiller] Die Wirkung dieser Gedichte [Div] .. ihre B. ist, uns von der bedingenden Gegenwart abzulösen und uns für den Augenblick dem Gefühl nach in eine gränzenlose Freiheit zu versetzen GWBB29,205,2 Ottilie 21.6.18 GWB47,306,23 ÜbDilettantism Schema [G/Schiller] uö b Verwendungszweck Kämme, Seife, Tücher .. mit den Spuren ihrer B. GWB21,88,16 Lj I 15 = 51,60,24 ThS I 16 GWB29,104,11 DuW 18 uö c Bestimmungsort, auch: Adressat zwey Kisten deren nähere B. aus beykommenden Adressen zu sehen ist GWBB38,259,17 Carl 2.[10.]24 K Gemälde .. daß dieselben heute nach Cassel an ihre höchste B. [die Kurprinzessin von Hessen] abgegangen sind GWBB27,324,15 JEHummel 25.1.17 K GWB51,228 Xen 160(6) uö d idVbdg ‘Ort seiner B.’ GWBB1,161,23 Oeser 13.9.68 GWB51,206,6 ThS III 3 uö 6 berufl Stellung, Posten; Berufsstand; gelegentl als vorgesehene Laufbahn; auch allgemeiner iSv Position, (selbstgewählte) berufl Aufgabe Da er [Schiller] ganz und gar ohne Amt und B. ist; so gerieth man auf den Gedancken: ob man selbigen nicht in Jena fixiren könne GWBB9,65,1 GehConsilium 9.12.88 Der Sohn eines .. Apothekers .. dem der Vater eine .. Officin hinterlassen, wünscht .. sich zu seiner künftigen B. zu qualificiren GWBB13,230,12 Röse 26.7.98 K [betr CarlAugusts militär-polit Auftrag im Krieg gegen Napoleon] Ew. Durchlaucht sind so schnell zu den wichtigsten B-en vorgeruckt, daß wir anderen .. kaum .. gedanckenweise folgen können GWBB24,163,9 CarlAug 19.2.14 [Ottilie:] ich denke es mir als eine glückliche B., andre auf dem gewöhnlichen Wege zu erziehen, wenn wir auf dem sonderbarsten erzogen worden .. Du wählst eine sonderbare B., versetzte Charlotte GWB20,377,4u17 Wv II 15 [für: état] GWB45,57,22 RamNeffe GWBTgb 8.2.26 uö → GWBBarometerbestimmung GWBBerufsbestimmung GWBFarbenbestimmung GWBGewichtsbestimmung GWBGrundbestimmung GWBHauptbestimmung GWBHöhenbestimmung GWBKunstbestimmung GWBLebensbestimmung GWBMaßbestimmung GWBMischungs- GWBMittel- GWBNamens- GWBNatur- GWBNeben- GWBOrts- GWBSelbst- Special- Verhaltungs- GWBStraf- GWBStunden- GWBWolken- GWBZwischen- vgl zu 1 GWBAnordnung GWBAnweisung GWBBeschluß Regel Verfügung zu 2 GWBBezeichnung zu 2 a GWBAngabe GWBBerichtigung GWBErmittlung zu 2 b GWBBenennung GWBBeschreibung GWBKlassifikation zu 2 c GWBBegrenzung zu 3 a GWBBedingung GWBDetermination GWBEinwirkung zu 3 b GWBBeschränkung Modifikation Spezifikation zu 4 GWBEigenschaft Merkmal Prädikat zu 5 a α GWBDisposition GWBLebensziel Prädetermination zu 5 a γ u δ GWBFunktion zu 5 c GWBAdresse zu 6 GWBAmt GWBAnstellung PostenRose UnterbergerR. U.