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Rübe

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PfWB
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Eintrag · Pfälzisches Wb.

Rübe f.

Bd. 5, Sp. 619
Rübe f.: 1.a. 'Futterrübe' (als Kurzform verschiedener Futterrübensorten in den nachstehenden Zs. bzw. Gattungsbez. neben and. F., s. K. 88), Rib (rīb), Pl. Riwe (rīwə) [verbr. VPf O-PS mancherorts WPf NPf, Mang 140, Lambert Penns 125 Krämer Gal 177, auch Don Buch Rußl], Riw, Pl. Riwe [lothr. SWPf (Keiper Nachl.)], Ruwe [im Reim, s. SprW. u. VR.]; vgl. Rubel; Zs.: Bastard-, Bau-, Dick- 1, Franken-, Vieh-, Futter-, Futtergelb-, Hafer-, Kuh-, Rot- 2, Runkel-, Sauer-, Saurübe; Syn. s. Dickrübe 1, K. 88. Riwe setze (hacke, zesammeschmeiße) [ZW-Battw, LU-Opp], Riwe abkrotze 'die Blätter entfernen' (vgl. abgrotzen 1, grutzen 2 a) [LA-Nußd]; in die Riwe fahre [LU-Opp]; Riwe un Ähne (s. Agen 1), ein Mischfutter für das Rind [GH-Nd'lustdt]. Gruß beim Vorbeigehen auf dem Feld: Dun'er Riwe hacke? auch mehr scherzh.: Gun Dach, Kathel! Määnscht 's gitt Riwe? [BZ-Dernb]. RA.: Do is e Dorchenanner wie Kraut un Riwe 'eine große Unordnung' [RO-Dielkch, mancherorts]. Der macht Kraut un Riwe dorchenanner [LA-Gommh]. 's is Kraut un Riwe, von einer gemischten Gesellschaft [Wilde 143]. Er esch hiⁿ wie e R. 'übermüdet' [LA-Mörzh, mancherorts, Hebel 17], auch von einem, der alle Klicker verloren hat [KL-Mackb], 'Er ist tot' [Wilde 143], is ferdich wie e R. 'übermüdet' [LU-Dannstdt Otterstetter 244 Thielen So rerre mer 103], ab wie e R., dass. [Zweibr PS-Saalstdt], um wie e R. 'hat keinen Lebensmut' [NW-Weish/S]. Er geht eiⁿ wie e R. 'stirbt, verendet' [LA-Nd'hochstdt]. Er schält em die Riwe 'sagt ihm gehörig die Meinung' [ZW-Krähbg, mancherorts], 'verhaut ihn' [KL-Wörsb]. Die hot se wie e Kuh Riwe 'Sie hat viele Liebhaber' [Land]. Er hot em Herr Parre die Riwe gestohl 'hat Ausschlag an den Lippen' [Rockhs]; vgl. Griebe. Uf dem sei Fiß kennt mer Riwe säe (so schmutzig sind sie) [Krämer Gal 177]. Aufforderung an kleine Kinder, jemanden auszulachen: Schab e Ribche (Riwel)!, worauf das Kind mit den beiden Zeigefingern die schabende Bewegung nachahmt [LU-Opp]. Spottvers, mit der gleichen Fingerbewegung als Ausdruck der Schadenfreude: Schawe, schawe Riwel, du bees Biwel! [LU-Friesh, in Var. verbr., Wilde 67]. Schawe, schawe, Riwel, äks, äks ausgelacht! [BZ-Dernb]. Weitere Var. s. äks, ätsch, iks, schaben. SprW.: Wie de Vadder, so die Buwe, Wie de Acker so die Ruwe [Wilde 144]. Ein weiteres SprW. s. Mädchen 1 a. WR.: Wann de Hund an de Riwe nagt, gibt's Rege [LU-Alsh/Gr]. BR.: Margret (13. 7.), hosch Riwe g'seet? Hosch noch kää g'seet, dann esch's zu speet [Bergz (Kamm 123), BZ-Pleisw/O'hf]. Sin die Riwe so groß wie e Batze, kammer se schun kratze (hacken) [VPf (Wilde Notizen)]. Die Riwe werren erscht zeirig unner em Schnee [BZ-Dernb]. Die R. isch e Dieb 'Rüben zehren den Boden aus' [ZW-Battw]. E R. läßt nix im Bolem wie e Loch, dass. [KU-Bedb]. Volksgl.: »Sterben muß eins aus der Freundschaft, wenn auf einem Acker eine Rübe mit weißen Blättern steht« [südl. VPf (Der Wasgau-Bote 3/1934), KB-Mauchh]. VR.: Die Riwe, die Riwe, die hawwen mich vertriewe. Hätt meiⁿ Mudder Flääsch gekocht, wär ich noch gebliewe [LA-Gommh, verbr. (mit Var.)]. 's is mer niemand liewer wie meiⁿ Franz, er freßt mer all die Riwe, die ich planz. Geplanzte Riwe freßt er gern, un seiⁿ Lenche kißt er gern. 's is mer niemand liewer wie meiⁿ Franz [Feierowend 8/ 1950 5]. Eins, zwei, drei, vier, finf, sechs, sieben, / meine Mutter kocht die Riben, / meine Mutter kocht die Weck, / eins, zwei, drei, / du mußt weg [Hombg]. Weitere VR. s. bleiben 1, Bube 2, Teufel 3, drüben, Hexe 2 a, jagen 1 a, Kellerloch 1, Rübendieb, -schnitze(l), Wilde 144 f. a. 1521: Item 11 β 11 Pf. vor rüben retich knobloch senff mell birn vnd morreln [GgHospR]. a. 1581: Item dieweill man ruben vnd kappes in dem Bruchfluher arbeitt, soll man darfor hütten, wie for ander frucht, ohnahngesehen, das man es nit erzeinen kahn (in Körbe füllen kann) [PfWeist. 45 (KU-A'glan)]. — b.α. 'Weißrübe', eine Gemüsepflanze, Pl. weiße Riwe, kurz: Rib, Riwe [KU-Kaulb ZW-Battw]; Zs.: Butter-, Dohl-, Toll-, Gicht-, Stoppel-, Weiß-, Zaunrübe; Gerichte: Riwe un Grumbeere (vermischt und gekocht) [KU-Bedb]; Schweineflääsch un Riwe [BZ-Albw]; suure Riwe [IB-Ensh (Glass II 63)]; saure Riwe (wie Sauerkraut geschnitten und gekocht) mit Gequellde un Blutworscht [Rockhs]. Die weiße Riwe werren grin gekocht orrer wie Sauerkraut ingehowwelt [ZW-Battw]. Die R. is belzich 'ungenießbar' [KU-Schmittw/O]. Die R. isch e Dieb (s. Bed. 1a) gilt besonders für diese Sorte [ZW-Battw]. BR.: Wann's Kreschkinnel werd gebore, hot die R. de G'schmack verlore [LA-Nd'hochstdt, Wilde 214 Var.: KU-Ulm]. — β. 'rote Beete', Pl. rode Riwe [mancherorts, auch Auslandspfälzer]; Zs.: Rot- 1, Salatrübe; Voksmed.: Un hot mer mol zu wennich Blut, Fer sell sin rode Riewe gut [Birmelin Penns Gezw. 66]. — γ. = Zuckerrübe; deklarierte Riwe [Wilde 217]. — δ. 'Karotte', Pl. geele Riwe [Vogelsgesang 23], kurz: Rib, Riwe [KU-Albb Dunzw RO-Potzb LA-Bornh]; Zs.: Pferds-, Gelb- 1 a, Mohrrübe. — ε. s. Gelbrübe 1b,c. — 2.a. α. 'Schwanzbüschel der Kuh', Rib [KU-Lohnw LA-Gleisw]; Zs.: Schwanzrübe. — β. 'Geschlechts- teil des Ochsen' [FR-O'sülz LU-Ruchh NW-Wachh LA-Edk BZ-Hergw]. Vgl. Gelbrübe 2 b. — b.α. = Kopf I1, scherzh. [verbr., Otterstetter 234 Wüst 79 Thielen 91]; Zs.: Dickrübe 2. Ich hau der an dei R.! [Pirmas (Kieffer 62)]. RA.: die R. runnermache 'hinrichten' [verbr.]. — β. = Nase I1, scherzh. [KU-Eisb IB-Ensh ZW-Stamb]; Zs.: Gelbrübe 2 a. Er greift sich an sei R. [Kraus Metzelsupp 36]. — γ. Neckname der Bewohner von KB-Biedh, Pl. Riewe [KB-Bubh Otth FR-Kindh Quirnh]; vgl. Gelbrübe 2 d. — Südhess. IV 1489 ff.; Rhein. VII 548 ff.; Lothr. 416; Els. II 220/21.
5710 Zeichen · 163 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    ¹rü̂be

    Mittelniederdeutsches Wb.

    1 rü̂be s. 2 rö̂ve.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Rübe

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Die Rübe , plur. die -n, Diminut. das Rübchen, Oberd. Rüblein. 1) In engerer und gewöhnlicherer Bedeutung, ein Nahme der…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Rübe

    Goethe-Wörterbuch

    Rübe einmal Rub- 1 Nutzpflanze mit einer dickfleischigen (eßbaren) Wurzel a als Ackerpflanze Jestetten mit fruchtbarer U…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Rübe

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Rübe , die durch Kultur ausgebildete dicke, fleischige Wurzel mehrerer Arten der Gattungen Beta, Brassica und Daucus , d…

  5. modern
    Dialekt
    Rueb(e)

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Rueb(e) , Rüebe , Rub [Rìapə Liebsd. Fisl. ; Rîəwə Heidw. ; Rìəwə Dollern ; Rỳawə Hüss. ; Ryèp Ensish. ; Rỳap Su. NBreis…

  6. Sprichwörter
    Rübe

    Wander (Sprichwörter)

    Rübe 1. Aus Rüben lässt sich kein Blut zapfen (pressen). Was einer nicht hat, kann er nicht geben, kann man ihm auch nic…

  7. Spezial
    Rübe

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Rü|be f. (-,-n) re (res) m. ▬ gegorene Rübe n descel m. , joscel m. ; kleine, gedörrte Rübe posslin m. ; Gelbe Rübe (Dau…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit ruebe

245 Bildungen · 223 Erstglied · 22 Zweitglied · 0 Ableitungen

ruebe‑ als Erstglied (30 von 223)

Ruebe(n)rätsch

Idiotikon

Ruebe(n)rätsch Band 6, Spalte 1842 Ruebe(n)rätsch 6,1842 u.

Ruebe(n)salāt

Idiotikon

Ruebe(n)salāt Band 7, Spalte 691 Ruebe(n)salāt 7,691

Rübeland

Campe

ruebe·land

Das Rübeland , — es, Mz. — länder , ein mit Rüben bebautes oder zum Rübenbau taugliches Land. Als Eigennamen kömmt es in der Erdbeschreibung…

Rübelizeug

Meyers

Rübelizeug , grobes Barchentgewebe in der Schweiz.

Rübenach

Meyers

ruebe·nach

Rübenach , Dorf im preuß. Regbez. und Landkreis Koblenz, an der Staatsbahnlinie Mayen-Ost-Koblenz, hat eine kath. Kirche, ein Tonwerk und (1…

Rübenacker

Campe

rueben·acker

Der Rübenacker , — s, Mz. — äcker , ein mit Rüben besäeter oder bewachsener Acker; das Rübenfeld , ein solches Feld, der Rübengarten , ein s…

Rübenarsch

RhWB

rueben·arsch

Rüben-arsch m.: mit R. werden die Dörfer geneckt, deren Kirmes in die Zeit der R.ernte fällt, z. B. Neuw-Dattenbg , May-Miesenh .

rübenartig

DWB

rueben·artig

rübenartig , adj. wie eine rübe, dem aussehen, den eigenschaften nach ihr gleichend.

Rübenau

Meyers

ruebe·nau

Rübenau , Dorf in der sächs. Kreish. Chemnitz, Amtsh. Marienberg, im Erzgebirge, nahe der böhmischen Grenze, hat eine evang. Kirche, Nagelsc…

Rübenback

RhWB

rueben·back

Rüben-back -a-, –ǫ- SNfrk m.: Trog, in dem die Futterrüben zerstossen werden.

rübenbau

DWB

rueben·bau

rübenbau , m. bau, anbau der rüben, in moderner sprache vor allen der zuckerrübe.

Rübenbauer

PfWB

rueben·bauer

Rüben-bauer m. : 'Bauer, der vorn. Zuckerrüben anbaut', -baueʳ [verbr. VPf, KU-Kaulb]. Südhess. IV 1491 ; Rhein. VII 553 . —

rübenbeet

DWB

rueben·beet

rübenbeet , n. beet, mit rüben bepflanzt: mitten inn den garten soltu die länder ausztheilen, also das die rubenbeth den grösten platz einha…

Rübenbeil

PfWB

rueben·beil

Rüben-beil n. : 'Beil zum Abhacken der Rübenblätter ', -beil [ FR-Albsh ]; vgl. Rübengrutzer 1. Südhess. IV 1491 . —

Rübenbiß

PfWB

rueben·biss

Rüben-biß m. : im SprW.: Ääⁿ Riwebiß macht hunnert Schiß, von der Weißrübe, die den Stuhlgang fördert [KL-Fischb Wilde 144]. —

Rübenbläch

RhWB

rueben·blaech

Rüben-bläch -blEk Lennep n.: 1. dass. — 2. übertr. verächtl. de hät en R. op der Mauen (Ärmel) Schmutzstelle, weil der Besitzer den Ärmel zu…

Rübenblätter

PfWB

rueben·blaetter

Rüben-blätter Pl. : 'Blattwerk der Rübe', ein Grünfutter für Kühe, -bläddeʳ, -bläreʳ, s. Blatt [verbr.]; vgl. Dickrübenblatt , Rübengrutzen …

rübenblatt

DWB

rueben·blatt

rübenblatt , n. : die zamen rüben seind am stengel und blettern dem rettich seer gleich, doch die rübenbletter sind zarter und grüner. Fuchs…

rübenboden

DWB

rueben·boden

rübenboden , m. boden, welcher zum anbau von rüben geeignet ist. in moderner sprache besonders in bezug auf die zuckerrübe.

rübenbohne

DWB

rueben·bohne

rübenbohne , f. eine ausländische bohnenart, dolichos bulbosus. ihre rübenartige wurzel wird gegessen. Oken 3, 1664 . bei Nemnich rübenbaum.

ruebe als Zweitglied (22 von 22)

Beißrübe

Adelung

beiss·ruebe

Die Beißrübe , plur. die -n, ein Nahme, der in einigen Oberdeutschen Gegenden den rothen Rüben oder der Beete gegeben wird. S. Adelung Beete…

Êrdrübe

Adelung

erd·ruebe

Die Êrdrübe , plur. die -n. 1) In einigen Gegenden, ein Nahme der Erdäpfel oder Erdbirnen, S. Adelung Erdapfel . 2) S. Torsche.

feldrübe

DWB

feld·ruebe

feldrübe , f. brassica rapa, stoppelrübe, unterschieden von der steckrübe.

futterrübe

DWB

futter·ruebe

futterrübe , f. zu viehfutter gezogene rübe, im besondern die stoppelrübe, turnipse, brassica rapa. Adelung. Scheller. Campe. dän. foderroe.…

gichtrübe

DWB

gicht·ruebe

gichtrübe , f. , zaunrübe, bryonia alba, auch bryonia dioica, heute noch ein volksmittel gegen gicht, seit dem 16. jh. bezeugt, aber sicher …

guckrübe

DWB

guck·ruebe

guckrübe , f. , rübenart, ' eine art langer rüben, welche in den brachfeldern Englands und der Niederlande wächset, rapa sativa oblonga ' Ad…

halmrübe

DWB

halm·ruebe

halmrübe , f. rübe, die gleich nach der ärnte in die stoppeln des ackers gesät wird, auch stoppelrübe. Frisch 1, 401 c . Adelung.

kohlrübe

DWB

kohl·ruebe

kohlrübe , f. rübenkohl, kohlraben. Rädlein 553 b , oberd. köhlrube caulirapum Kirsch 1, 189 b , s. kohlrabi ( bes. unter 4); in Sachsen nen…

Mayrübe

Adelung

may·ruebe

Die Mayrübe , plur. die -n, eine Art der Brassica Rapa, welche auch Tellerrübe genannt wird.

mohrrübe

DWB

mohr·ruebe

mohrrübe , f. die möhre, daucus carota; zu der alten form des ersten theiles der zusammensetzung ist erklärend rübe getreten. der name ist v…

schwanzrübe

DWB

schwanz·ruebe

schwanzrübe , f. der feste theil des schwanzes bei thieren ( z. b. beim pferde ) Adelung.

steckrübe

DWB

steck·ruebe

steckrübe , f. , eigentlich ' rübe, welche nach der aussaat noch einmal durch stecken ( s. 1 stecken 6 f α sp. 1309) verpflanzt wird '. die …

stoppelrübe

DWB

stoppel·ruebe

stoppelrübe , f. , welche gleich nach der ernte in die frisch gepflügte stoppel gesät wird Frisch 2, 340 a , vgl. Thär grundzüge der ration.…

tellerrübe

DWB

teller·ruebe

tellerrübe , f. rapa sativa rotunda ( mit scheiben- oder tellerförmigen wurzeln ) Nemnich 1, 676 .

waldrübe

DWB

wald·ruebe

waldrübe , f. das alpenveilchen, schweinsbrot, erdscheibe, cyclamen europaeum L.: cyclaminus, waldrüben, erdapffel. Golius onomast. 401 ; wa…

wasserrübe

DWB

wasser·ruebe

wasserrübe , f. die ( sehr wässerige ) rübenabart, brassica rapa L. var. rapifera sucosa, stoppelrübe ( vgl. Kretschmer 610). öcon. u. physi…

zuckerrübe

DWB

zucker·ruebe

zuckerrübe , f. , bei Adelung nur für zuckerwurzel sium sisarum, ebenso Pfeffel poet. vers. 6, 123 . bei Campe ist es zugleich die für die z…