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Rose

mhd. bis spez. · 20 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Rose Die

Bd. 3, Sp. 861b
Die Rose, Mz. — n; Vw. das Röschen, O. D. — lein, ein Wort, in welchem der Begriff der Röthe der herrschende ist, aber auch der Nebenbegriff der krausen Beschaffenheit Statt findet. 1. Eine der schönsten sehr bekannten Blumen an dornigen Büschen, welche zur Zierde in den Gärten gezogen wird. Die gemeine, wilde Rose, Hagerose oder Hundsrose  (Rosa canina L.) wächst bei uns wild, und ihre rothen Blumen bestehen nur aus wenigen Blättern. Die weichhaarige Rose (Rosa villosa L.) wächst ebenfalls wild, hat ungepaart gefiederte Blätter, und mit Drüsen besetzte Blättchen, die auf beiden Seiten mit feinen weißen Härchen wie mit einem Filze besetzt sind. Die in den Gärten gezogenen Rosen aber sind mehr oder weniger gefüllt und es giebt davon eine große Menge verschiedener Arten und Spielarten, wovon die rothe, weiße und gelbe Rose Hauptarten sind. Unter allen zeichnet sich die schöne gefüllte hundertblattige Rose (Rosa centifolia L.) aus, deren äußere Blätter blaßroth, nach innen und in der Mitte aber hochroth sind. Andere Arten sind die Monatsrose, Achatrose, Bandrose, Baumrose, Bisamrose, Bischofrose, Büschelrose, Demantrose, Erdrose, Flatterrose, Hausrose, Jungfernrose, Kaiserinnrose, Kaiserrose, Klosterrose, Königinnrose, Mairose, Moosrose, Moschusrose, Muskatrose, Pimpinellrose, Prachtrose, Prinzenrose, Prinzessinnrose, Prunkrose, Purpurrose, Rednerrose, Rostrose, Sammtrose, Thalrose, Weinrose, Zimmtrose, Zuckerrose, Zwergrose  Außer diesen hat man Deutsche, Österreichische, Freiburger, Pfälzer, Anhaltische, Holländische, Niederländische, Burgundische, Französische, Pariser, Englische, Schottische, Türkische, Kanadische, Pensilvanische  Rosen, ferner die epheublattige, sprossende, kletternde, blauliche, mattrothe, fleischfarbige, feuerrothe, veilblaue, schwarze, dreifarbige, gesprenkelte, veränderliche, immergrünende, dornlose Rose  Wegen ihrer Schönheit und ihres angenehmen Geruchs ist die Rose ein Sinnbild der jugendlichen Schönheit, der Freude und Liebe und war auch in alten Zeiten schon der Liebesgöttinn heilig. »Hier die reifende Jugend, wie die Rose, wenn sie aus der Knospe sich drängt, dort die vollen Jahre der Jugend, wie die offene Rose.« Geßner. — deine thränenfeuchten Wangen, Auf denen (welchen) jetzt nicht mehr der Jugend Rosen prangen. Bürde. »Im hatte das gute Schicksal nicht beschieden, was den bessern Sterblichen die Rosen in das Unkraut des Lebens windet.« Benzel=Sternau. Rosen streuen, pflücken, Freuden bereiten, genießen. Rosen auf den Weg gestreut. Und des Harms vergessen! Hölty. Häufig gebrauchen es auch die Dichter, eine schöne rothe Farbe und überhaupt etwas Schönes, Liebliches, Angenehmes zu bezeichnen, wovon in den folgenden Zusammensetzungen viele Beispiele vorkommen. — die Rosen ihres Mundes. Simon Dach. Die Rosen der Scham, die Schamröthe. Es schlummre sorgenlos auf Rosen dein Gewissen. Weiße. Sprichwörtlich sagt man im Holsteinischen von einem Mädchen, welches erröthet, sie habe Röschen gepflanzt. Dichterisch wird auch wol das Morgenroth und Abendroth selbst, wegen seiner schönen rothen Farbe eine Rose genannt. Tief hinab an den Alpen des Sees, in der Bläue des Himmels Knospete jetzt die Rose des Abends — Sonnenberg. Einem etwas unter der Rose (sub rosa) anvertrauen, zu verstehen geben, d. h. in Vertrauen, ingeheim. »Sie vertrauen mir unter den Rosen der Freundschaft ein Werk ihrer Einbildungskraft und ihres Herzens an.« Wieland. 2. I weiterer und zum Theil uneigentlicher Bedeutung 1) ein Name verschiedener mit den Rosen irgend eine Ähnlichkeit habender Blumen. Dahin gehört (1) eine Art des Eibisches mit prächtigen rothen aber geruchlosen Blumen, die Chinesische Rose (Hibiscus rosa Sinensis L.). Eine andre Art des Eibisches in Amerika und Idien, welche erst weiße, dann rosenrothe, zuletzt purperfarbige Blumen hat, heißt ebenfalls Chinesische Rose (Hibiscus mutabilis L.); auch Stundenblume. (2) Die Japanische oder Chinesische Rose, ein anderes, immer grünes, der Theestaude ähnliches Staudengewächs, mit großen schönen, hochrothen Blumen, wegen welcher es in Japan und China in den Gärten gezogen wird (Camellia japonica L.). So heißt (3) der Feldmohn Feldrose, Kornrose, Klapprose, Klatschrose; (4) die Päonie, Gichtrose, Pfingstrose, Königsrose; (5) die Pappel oder Malve, Stockrose, Herbstrose; (6) die gelbe Tunisblume oder Sammetblume, Sammtrose; (7) der Blütenstrauß des Schwelgenbaumes (Viburnum opulus L.); die Ballrose, Gelderrose; (8) das Geißblatt, oder Jelängerjelieber (Lonicera caprifolium L.) die Rose von Jericho. Damit ist nicht zu verwechseln (9) die Rose von Jericho, ein an den Ufern des rothen Meeres und in den sandigen Gegenden von Palästina einheimisches Gewächs (Anastatica, besonders Anastatica hierochuntina L.), welches bei Planer Hufkraut heißt. S. d. (10) I einer weitern und uneigentlichern Bedeutung nennt man auch die Blume des Blumenkohles eine Rose. 2) Ein erhabener, röthlicher hohler und von kleinen Ziefern bewohnter Auswuchs auf den Blättern mancher Bäume, besonders der Weiden, Buchen  von welchen sie Weidenrosen, Buchenrosen, Eichenrosen  bei dem großen Haufen Wunderrosen heißen. 3) Verschiedene einer Rose ähnliche, durch Kunst gemachte Dinge. Eine Rose von Band, eine Bandrose, schmales, in einen Kreis über einander zusammen gelegtes und genähtes Band, anstatt einer Schleife auf etwas zu befestigen. Die Rose in einem Fenster an alten Gebäuden, die in Gestalt einer Rose zusammengesetzten Fensterscheiben. Eine Rose aus Edelsteinen, Edelsteine in Gestalt einer Rose zusammengesetzt. Auch ein überall mit kleinen angeschliffenen Flächen versehener Edelstein, z. B. ein solcher Demant kann nach C. ein Röschen (Rosette) genannt werden. S. Rosenstein 2). So nennt man auch die den Rosen einigermaßen ähnlichen Verzierungen von Gips  an Decken, Wänden  Rosen. Eben so die runde und zierliche, oft durchbrochene Öffnung im Schallboden eines Tongeräthes, z. B. eines Klaviers oder auf der Decke einer Laute  Bei den Buchbindern sind Röschen auch kleine Verzierungen in Gestalt von Röschen  die sie mit eigenen metallenen Werkzeugen, worauf sie eingeschnitten sind abdrucken (Rosetten). Bei den Färbern sind Rosen, Röschen, Farbenröschen runde Zeichen am Ende eines gefärbten Zeuges oder Tuches, welchem sie die Farbe des Grundes lassen, damit man daran sehen könne, welche Farbe zum Grunde gedient hat, und ob sie die gehörigen Farbenstoffe angewendet haben. Die eingefeilte Zierrath an dem Knie der Stange nennen die Sporer auch Rose. Bei den Hutmachern heißt die runde Lage Leim, welche sie inwendig in die Mitte des Hutdeckels auftragen, eine Rose, und in den Stahl= hütten versteht man darunter einen Fleck im Bruch des Stahles, der unreine Regenbogenfarben hat. Bei den Jägern ist die Rose der krause Theil rund um die untersten Theile eines Hirschgeweihes. 4) Der Name einiger Schalthiere, (1) eine Art Tellmuscheln. Die glatte Rose (Tellina laevigata L.) deren weiße Schale am Schlosse einen rosenrothen Flecken hat. (2) Bei Einigen, der Seestern oder Meerstern (Asterias L.). 5) Eine Entzündung auf der Haut des Menschen, welche ganz flach und eben ist, und eine gelblichrothe glänzende Farbe hat (Erysipelas); im gemeinen Leben, der Rothlauf, das Rothlaufen, das heilige Ding, das heilige Feuer, das Antoniusfeuer, im O. D. noch besonders das Fraischel und in Baiern das Klagefeuer. Die Rose am Backen, am Fuße haben.
7411 Zeichen · 82 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    RÔSEswf. swm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    RÔSE swf. doch noch häufiger swm. ( Walth. 7,23. Heinr. Trist. 4391. MS. 1, 10. b fg. 198. b. Ulr. Trist. 3694 u. a. ). …

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    rôsef.

    Mittelniederdeutsches Wb. · +3 Parallelbelege

    ~rôse, f. , vornehmste Blume.

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Rose

    Adelung (1793–1801) · +7 Parallelbelege

    1. Die Rose , plur. car. eine Entzündung auf der Oberfläche des menschlichen Körpers, welche von dem daselbst stockenden…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Rose

    Goethe-Wörterbuch

    Rose auch abgekürzt ‘R.’, gelegentl apostrophiert 1 Gattung aus der Familie der Rosengewächse a stachliger, unpaarig gef…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Rose

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +12 Parallelbelege

    Rose , Krieg der weißen und rothen, s. Großbritannien, Bd. III. S. 165.

  6. modern
    Dialekt
    Rose

    Bayerisches Wörterbuch · +5 Parallelbelege

    Rose Band 1, Spalte 1,632f.

  7. Sprichwörter
    Rose

    Wander (Sprichwörter)

    Rose 1. Auch die zertretene Rose duftet. 2. Auch Rosen werden welk. 3. Aus den wenigsten Rosen wird Oel gepresst. Das ec…

  8. Spezial
    rosé

    Ladinisch-Deutsch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    rosé [ro·sé] (franz.) adj. inv. 1 rosa, rosenrot 2 (enologia) rosé ◆ vin rosé Roséwein m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit rose

982 Bildungen · 893 Erstglied · 89 Zweitglied · 0 Ableitungen

rose‑ als Erstglied (30 von 893)

Roseau

Meyers

Roseau (spr. -sŏ), Hauptstadt von Dominica (s. d.).

Rosebery

Meyers

Rosebery (spr. rōs'bĕrì), Archibald Philip Primrose, Graf , engl. Staatsmann, geb. 7. Mai 1847 in London, erhielt seine Bildung in Eton und …

rôseblüende

Lexer

rôse-blüende , rôsen-blüende part. adj. BMZ wie rosen blühend Lobges. Engelh. ;

roseblühend

GWB

rose·bluehend

roseblühend Der Mund ist weich, zum Genuß der Liebe reizend, die Lippen r. 49 1 ,85,18 Philostrat Juliane Brandsch J.B.

rôsebluome

Lexer

rose·bluome

rôse-bluome , rôsen-bluome swmf. BMZ rosenblume, -blüte, rose eig. u. bildl. ich sach die rôsebluomen stân Msf. 34,8. rôseblûme ( Maria ) ku…

rôseboum

Lexer

rose·boum

rôse-boum , rôsen-boum stm. BMZ rosenstock. rôseboum Msh. 2,337 a . rôsenboum Mgb. 344,12, -bôm Dief. n. gl. 320 a . her Ulrich zum rôsenbau…

Rosecrans

Meyers

Rosecrans , William Starke , nordamerikan. General, geb. 6. Sept. 1819 in Kingston (Ohio), gest. im März 1898 in Los Angeles, trat 1842 in d…

rosedada

LDWB1

rose·dada

rosedada [ro·se·dạ·da] f. (-des) 1 Sturz m., Umsturz m., Umstürzen n., Kippe f., Kippen n. 2 Umkehrung f. 3 (tl jüch al palé) ‹sport› Rückzi…

rosedadú

LDWB1

rosedadú [ro·se·da·dú] f. (-dus) Kippvorrichtung f., Kippmechanismus f.

rosedamënt

LDWB1

rosedamënt [ro·se·da·mënt] m. (-nc) Umwälzung f. , Umstürzen n.

rosedé

LDWB1

rosedé [ro·se·dę́] I vb.tr. (rodosa) 1 umstoßen, umwerfen, umstürzen 2 (gratun, ciaria, → ardurje) kippen, umkippen 3 (oje sotissura) stülpe…

rôsedorn

Lexer

rose·dorn

rôse-dorn , rôsen-dorn stm. BMZ rosenstrauch. hiure bluote manic rôsedorn Konr. lied. 12,6. rôsendorn Mgb. 316,5. Ga. 3. 21,16.

rôsegarte

Lexer

rose·garte

rôse-garte , rôsen-garte swm. BMZ rosengarten, rosarius, rosetum (rôsen-, rôsgart, -garten) Dfg. 500 bc , n. gl. 320 b . rôsegarte dornes ân…

Rosegger

Meyers

ros·egger

Rosegger , Peter (in frühern Werken [bis 1894] P. K., d. h. Petri Kettenfeier ), namhafter österr. Volksschriftsteller, geb. 31. Juli 1843 i…

Roseggletscher

Meyers

Roseggletscher (spr. rōsetsch-), s. Bernina-Alpen .

Ros(e) II

ElsWB

Ros(e) II [Rósə Attenschw. Mü. ; Rós fast allg.; Pl. ebenso; Demin. Réslə O.; Résl U. ] f. 1. Rose Kirschl. 1, 241. Rda. s wurd o uch n-emol…

Roseiikerepfel

Idiotikon

Roseiikerepfel Band 1, Spalte 375 Roseiikerepfel 1,375

rose als Zweitglied (30 von 89)

Gürtelrose

RDWB1

Gürtelrose f med. (kein Bezug zu "роза") опоясывающий лишай

Profilneurose

RDWB1

Profilneurose f (Lakune) чрезмерная озабоченность аспектом самоутверждения, желание во что бы то ни стало добиться общественного признания

Alprose

Adelung

alp·rose

Die Alprose , plur. die -n, ein Staudengewächs, welches röthliche, steife und dicke Blätter, wie der Buchsbaum, und kleine, hellrothe, wohl …

Bartholomäusrose

Wander

bartholomaeus·rose

Bartholomäusrose Bartlenûs rîss macht den Uorsch bliess. – Schuster, 837. Will sagen: Wenn man sich aufputzt wie eine Rose, so wird man bald…

Bauerrose

Adelung

bauer·rose

Die Bauerrose , plur. die -n, ein Nahme der Stockrose, weil sie von den Bauern zu dem Erntenkranze gebraucht wird.

Bisamrose

Adelung

bisam·rose

Die Bisamrose , plur. die -n, eine ausländische Rose und deren Strauch, welcher weißliche Blumen trägt, die einen Bisamgeruch haben; Rosa mo…

Brunếtt-Rose

Adelung

Die Brunếtt-Rose , plur. die -n. S. Adelung Adonis-Blume .

Cisten-Rose

Adelung

Die Cisten-Rose , plur. die -n, Diminut. das Cisten-Röschen, eine den Rosen ähnliche Pflanze, welche in Italien und Spanien wächset; Cistus,…

Compáß-Rose

Adelung

compass·rose

Die Compáß-Rose , plur. die -n, eine runde Zeichnung, auf welcher die 32 Compaß oder Windstriche vorgestellet sind, welche aus einem gemeins…

dolorose

MWB

dolo·rose

dolorose Adj. nur in Dolorose Garde ‘Schmerzerfüllte Wacht’ (ausschließlich Lanc ): die burg was geheißen die dolorose garde, darumb das kei…

dornrose

DWB

dorn·rose

dornrose , f. 1 1. hagerose, hagedornrose, heckenrose, rosa canina. dornrosen heckenrosen, hanbuttenstrauch, rosa silvestris vulgaris Henisc…

eichenrose

DWB

eichen·rose

eichenrose , f. auswuchs der eichenblätter, in dem die gallwespe wohnt.

erdrose

DWB

erd·rose

erdrose , f. rosa canina, wilde rose, feldrose.

eschrose

DWB

esch·rose

eschrose , f. feldrose, rosa canina, aber auch für anemone silvestris und ähnliche blumen oder sträuche.

Fraißamrose

Adelung

fraissam·rose

* Die Fraißamrose , plur. die -n, eine Oberdeutsche Benennung der Päonie, S. dieses Wort.

gelderrose

DWB

gelder·rose

gelderrose , f. gleich holderrose ( s. d. ) Adelung , nl. geldersche roos, d. h. aus Geldern.

gichtrose

DWB

gicht·rose

-rose , paeonia officinalis s. gichtrose : der lizenziat verlangte e struss buschnäjele und drei vier gichderrose Martin-Lienhart elsäss. 2,…

goldrose

DWB

gold·rose

goldrose f. 1) dass. wie goldröschen, auch kirschisop genannt, vgl. Campe 2, 421 . 2) goldene oder vergoldete schmuckrose: wie die flitterkr…