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Mensch

mhd. bis spez. · 21 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Herder
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26 in 21 Wb.
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Eintrag · Herder (Konv.-Lex., 1854–57)

Mensch

Bd. 4, Sp. 152
Mensch, das höchste Geschöpf auf der Erde, darf nicht mit den Thieren zusammengezählt werden, obwohl er dem Leibe nach denselben vielfach ähnlich ist, denn sein Geist hebt ihn weit über sie empor. Er ist ein Doppelwesen, ein Organismus, mit dem der seiner selbst und Gottes bewußte, freie und der Vervollkommnung fähige, zu einer unendlichen Bestimmung geschaffene Geist für die Periode des Erdenlebens verbunden ist. So lehrt die geoffenbarte Religion ausdrücklich; das Bewußtsein seines Wesens, seiner leiblichen u. geistigen Existenz ist in dem M.en auch so lebendig, daß selbst die verwilderten Stämme in den Wäldern Amerikas wie auf den zerstreuten Inseln des Australoceans Geist und Leib unterscheiden u. deßwegen an die Unsterblichkeit glauben. Das gleiche Resultat ergibt sich aus dem aufrichtigen Nachdenken, und wenn bei Individuen oder ganzen Völkern die Leugnung der Unsterblichkeit, die Verleugnung des Geistes eintritt, so ist dies das sicherste Zeichen des nahen Untergangs. Das Individuum sucht der verzweifelten Langweile eines nur thierischen Daseins je nach seinem Charakter auf verschiedene Weise zu entgehen; das eine überläßt sich der Zerstörungslust und greift den Glauben und damit das Lebensglück anderer Menschen an; das andere stürzt sich in den Strudel der Leidenschaften, der Ruhmsucht im besten Falle, der niedrigsten Lüste im schlimmsten; ein drittes endigt durch Selbstmord. Bei Völkern treten in diesem Falle die gleichen Erscheinungen ein, nur erscheint der Selbstmord in der Form der wiederkehrenden Revolutionen und Bürgerkriege. Die höhere Bestimmung des M.en leuchtet übrigens dem aufrichtigen Beobachter schon aus dessen leiblicher Beschaffenheit entgegen. Sein Gehirn ist größer als bei irgend einem Thiere und künstlicher zusammengesetzt; die Bildung der Knochen und des Gesichts zeigt, daß er zu dem aufrechten Gange und einem freien Auf- u. Umblicke bestimmt ist; der Bau der Arme und Hände macht es ihm möglich, die äußere Natur mechanisch zu benutzen, sie zu beherrschen. Künstler zu werden; die Organisation der Luftwege vermittelt die Sprache, die Mittheilung der Gedanken u. Empfindungen u. befähigt ihn zur menschlichen Geselligkeit, zum gemeinschaftlichen Zusammenwirken zu einem Zwecke. Alle seine Sinne sind in harmonischer Uebereinstimmung geordnet, so daß seine Auffassung der Außenwelt eine vollkommenere ist als bei den Thieren, von denen einzelne die Entwicklung eines Sinnes, zum Zwecke der Selbsterhaltung (Nahrung) oder Fortpflanzung, in höherem Grade besitzen. Durch den Bau seiner Zähne und Verdauungsorgane ist der M. auf Nahrung aus dem Pflanzen- und Thierreiche angewiesen; dies sowie seine Fähigkeit alle Klimate zu ertragen, bedingt seine Verbreitung vom Aequator bis in die Nähe der Pole, seine Herrschaft über die Erde. Seine langsame Vollendung des kindlichen Lebens, seine Hilflosigkeit n. gänzliche Wehrlosigkeit während dieser Periode, die Nothwendigkeit der Erziehung begründet die Familie und nimmt der Fortpflanzung den thierischen Charakter. Die Verschiedenheiten des Körperbau u. der Farbe sind nicht so groß, daß man einen zureichenden Grund hätte, verschiedene Arten und deßwegen mehr als ein Urpaar anzunehmen, und wenn gegenwärtig Naturforscher, die z.B. die verschiedenen Racen von Hunden, Rindern etc. auf Einen Urstamm zurückführen und ebenso bei den Varietäten einer Pflanzengattung die Stammpflanze nachzuweisen versuchen, dessenungeachtet von einem einzigen menschlichen Urpaare nichts wissen wollen, so beruht dieser Widerspruch meistens auf einem bewußten Widerstreben gegen das biblische Wort. Gewisse Hauptformen des Körperbaues, die sehr mannigfaltige Abstufungen ergeben, lassen sich indessen unterscheiden und Blumenbach stellte sie in 5 sog. Racen zusammen. 1) Die kaukasische Race mit mehr oder weniger weißer Farbe, gerötheten Wangen, hoher Stirne, Gesichtswinkel von 85°, gerader Nase, blondem, braunem od. schwarzem Haare, großen blauen, braunen od. schwarzen Augen, zurücktretendem Kinn, nicht stark hervorragenden Backenknochen; in Süd- und Westasien, Nordafrika, Europa und von hier über die ganze Erde verbreitet. 2) Die malayische Race, der vorigen am nächsten stehend; s. Malayen. 3) Die amerik. Race von rothbrauner Farbe, grellen Gesichtszügen, schmaler Stirne, langem, schlichtem schwarzem Haare, schwachem Bart; in Amerika. 4) Die mongol. Race, von gelber Farbe, dunkelbraunen kleinen Augen, schwarzem, zottigem Haar, hervorragenden Backenknochen, kleiner Nase, hervorragendem Kinn, großem Munde; in Mittel- u. Nordasien u. im äußersten Nordamerika. 5) Die äthiop. (Neger-) Race, von schwarzer Farbe, Gesichtswinkel bis 75°, stumpfer breiter Nase, krausem wolligem Haar, vorstehendem Kiefer, in Mittel- u. Südafrika, auf vielen Inseln des ind. Oceans. Die Vermischungen dieser Racen haben eine Menge Zwischenstufen hervorgebracht; die in der ältesten Zeit sind nicht mehr zu ermitteln, die in der neuesten noch zu jung, um sichere Folgerungen zu ergeben. Unbestreitbar ist die kaukasische Race die edelste, ihr scheint die malayische am nächsten zu kommen; am niedrigsten stehen offenbar die Neger; daß sie übrigens nicht zu dem körperlichen Typus der Race verurtheilt sind, sondern auch körperlich edler erscheinen können, beweisen z.B. die Mandingos, und daß sie der Civilisation fähig sind, mehre Negerstaaten im innern Afrika.
5342 Zeichen · 47 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    menschstn.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +1 Parallelbeleg

    mensch s. messe stn.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    menschF., N.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    mensch , F., N. Vw.: s. minsche (2)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Mênsch

    Adelung (1793–1801) · +8 Parallelbelege

    Das Mênsch , des -es, plur. die -er, das vorige Wort, nur mit verändertem Geschlechte und in eingeschränkter Bedeutung. …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Mensch

    Goethe-Wörterbuch

    Mensch Kleinschr N13,318,3 ; einmal DatPl ‘Menschern’ 44,102,17 ; Neutr ‘das M.’, zeitgenöss durchaus gängig, bei Goethe…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Mensch

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Mensch , das höchste Geschöpf auf der Erde, darf nicht mit den Thieren zusammengezählt werden, obwohl er dem Leibe nach …

  6. modern
    Dialekt
    Mensch

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Mensch , Mënsch [Mèn Lutterb. Rchw. Rapp. Str. K. Z. Han. Wörth Lobs. Lohr ; Mant M. ; Man Horbg. Dü. Betschd. Bühl H…

  7. Sprichwörter
    Mensch

    Wander (Sprichwörter)

    Mensch 1. A verzagte Möntsch isch im Himmel nid sichar. ( Bern. ) – Zyro, 108. 2. Ach, Mensch, betracht', wie Gott verla…

  8. Spezial
    Mensch

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Mensch m. (-en,-en) 1 (menschliches Wesen) porsona (-nes) f. 2 (Person) chestian (-s) m. 3 (Individuum) porsona (-nes) m…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit mensch

880 Bildungen · 802 Erstglied · 67 Zweitglied · 11 Ableitungen

Zerlegung von mensch 2 Komponenten

men+sch

mensch setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

mensch‑ als Erstglied (30 von 802)

menscheln

SHW

mensch-eln Band 4, Spalte 631-632

menschchen

DWB

mensch·chen

menschchen , n. kleiner mensch: menschichen, homulus, homunculus Steinbach 2, 46 ; dieses menschchen ( questo omicciattolo ) mit seinen spin…

Mensch (das)

Wander

mensch·das

Mensch (das) Wer den Menschern nachläuft, ist ein Taugenichts. – Lohrengel, I, 796.

Mensch (der) ist, was er ißt

Meyers

Mensch (der) ist, was er ißt , in einer Rezension des Moleschottschen Buches: »Lehre der Nahrungsmittel. Für das Volk« (1850) von Ludwig Feu…

Mensche(n)bei(n)

Idiotikon

Mensche(n)bei(n) Band 4, Spalte 1301 Mensche(n)bei(n) 4,1301

Mensche(n)chāt

Idiotikon

Mensche(n)chāt Band 3, Spalte 558 Mensche(n)chāt 3,558 o.

Mensche(n)dunken

Idiotikon

Mensche(n)dunken Band 13, Spalte 696 Mensche(n)dunken 13,696

Mensche(n)dänkeⁿ

Idiotikon

Mensche(n)dänkeⁿ Band 13, Spalte 652 Mensche(n)dänkeⁿ 13,652

Mensche(n)flicker

Idiotikon

Mensche(n)flicker Band 1, Spalte 1193 Mensche(n)flicker 1,1193

Mensche(n)gesatz

Idiotikon

Mensche(n)gesatz Band 7, Spalte 1580 Mensche(n)gesatz 7,1580

Mensche(n)gunst

Idiotikon

Mensche(n)gunst Band 2, Spalte 378 Mensche(n)gunst 2,378

Mensche(n)hūt

Idiotikon

Mensche(n)hūt Band 2, Spalte 1776 Mensche(n)hūt 2,1776

Mensche(n)pëch

Idiotikon

Mensche(n)pëch Band 4, Spalte 965 Mensche(n)pëch 4,965

Mensche(n)satziⁿg

Idiotikon

Mensche(n)satziⁿg Band 7, Spalte 1592 Mensche(n)satziⁿg 7,1592

Mensche(n)schinder

Idiotikon

Mensche(n)schinder Band 8, Spalte 916 Mensche(n)schinder 8,916

Mensche(n)schmalz

Idiotikon

Mensche(n)schmalz Band 9, Spalte 952 Mensche(n)schmalz 9,952

Mensche(n)schmërʷ

Idiotikon

Mensche(n)schmërʷ Band 9, Spalte 982 Mensche(n)schmërʷ 9,982

Mensche(n)sinn

Idiotikon

Mensche(n)sinn Band 7, Spalte 1053 Mensche(n)sinn 7,1053

Mensche(n)spīs

Idiotikon

Mensche(n)spīs Band 10, Spalte 538 Mensche(n)spīs 10,538

Mensche(n)stimm

Idiotikon

Mensche(n)stimm Band 11, Spalte 415 Mensche(n)stimm 11,415

Mensche(n)stuck

Idiotikon

Mensche(n)stuck Band 10, Spalte 1827 Mensche(n)stuck 10,1827

Mensche(n)sucht

Idiotikon

Mensche(n)sucht Band 7, Spalte 281 Mensche(n)sucht 7,281

Mensche(n)tant

Idiotikon

Mensche(n)tant Band 13, Spalte 816 Mensche(n)tant 13,816

Mensche(n)tier

Idiotikon

Mensche(n)tier Band 13, Spalte 1230 Mensche(n)tier 13,1230

Mensche(n)tokter

Idiotikon

Mensche(n)tokter Band 12, Spalte 1294 Mensche(n)tokter 12,1294

Mensche(n)verstand

Idiotikon

Mensche(n)verstand Band 11, Spalte 994 Mensche(n)verstand 11,994

mensch als Zweitglied (30 von 67)

Bauchmensch

RDWB1

Bauchmensch m (Lakune) человек, руководствующийся интуицией

Büromensch

RDWB1

Büromensch m (kein Bezug zu "бюро") клерк устар. или реалия другой национальной культуры; служащий

Durchschnittsmensch

RDWB1

Durchschnitt·s·mensch

Durchschnittsmensch m обычный, заурядный, ординарный, средненький, ничем не примечательный человек, посредственность, звёзд с неба не хватае…

Gemütsmensch

RDWB1

Gemütsmensch m (Lakune) добродушный человек; человек, которого ничто и никто не может вывести из себя

Genussmensch

RDWB1

Genussmensch m гедонист, эпикуреец, Гаргантюа

Herzmensch

RDWB1

Herzmensch m (Lakune) человек, руководствующийся своими эмоциями

Kopfmensch

RDWB1

Kopfmensch m (Lakune) человек, который подчиняется голосу разума ср. RDWB1 Herzmensch , RDWB1 Herzmensch

Machtmensch

RDWB1

Machtmensch m (Lakune) человек, жаждущий власти; человек, которому требуется властвовать над другими; человек с комплексом Наполеона

Mitmensch

RDWB1

Mitmensch m (Lakune) другой человек, окружение meine ~en - окружающие, моё окружение, люди вокруг меня, окружающие меня люди

Salonmensch

RDWB1

Salonmensch m светсткий лев; человек, который вращается в свете

Unmensch

RDWB1

Unmensch m чудовище (об ужасном человеке), нехристь, нелюдь разг.

Brȫggeⁿmensch

Idiotikon

Brȫggeⁿmensch Band 4, Spalte 339 Brȫggeⁿmensch 4,339

Bëttelmensch

Idiotikon

Bëttelmensch Band 4, Spalte 339 Bëttelmensch 4,339

Bëttlermensch

Idiotikon

Bëttlermensch Band 4, Spalte 339 Bëttlermensch 4,339

Būre(n)mensch

Idiotikon

Būre(n)mensch Band 4, Spalte 339 Būre(n)mensch 4,339

Chelle(n)mensch

Idiotikon

Chelle(n)mensch Band 4, Spalte 338 Chelle(n)mensch 4,338

Chinde(n)mensch

Idiotikon

Chinde(n)mensch Band 4, Spalte 338 Chinde(n)mensch 4,338

Christe(n)mensch

Idiotikon

Christe(n)mensch Band 4, Spalte 338 Christe(n)mensch 4,338

christenmensch

DWB

christen·mensch

christenmensch , m. dasselbe: o gedenk du christenmensch. Keisersb. schif der pen. 92 a ; dieses ist die täglich frucht, die ein ieclich chr…

Chuchimensch

Idiotikon

Chuchimensch Band 4, Spalte 338 Chuchimensch 4,338

frauenmensch

DWB

frau·n·mensch

frauenmensch , vormals, gleich dem einfachen mensch, gültige und edle benennung einer frau, z. b. pers. baumg. 2, 15. Stieler 1239 . nnl. vr…

Ganggelmensch

Idiotikon

Ganggelmensch Band 4, Spalte 338 Ganggelmensch 4,338

goteshūsmensch

KöblerMhd

goteshūs·mensch

goteshūsmensch , sw. M., st. M., sw. N., st. N. nhd. „Gotteshausmensch“ Q.: WeistGr (1444) E.: s. got, hūs, mensche W.: nhd. (ält.) Gottesha…

gottmensch

DWB

gott·mensch

gottmensch , m. , als appositionelle verbindung zweier substantiva in der form des kopulativkompositums, vgl. Henzen wortbildung 39 ; 53; 83…

Gottswilleⁿmensch

Idiotikon

Gottswilleⁿmensch Band 4, Spalte 339 Gottswilleⁿmensch 4,339

Ableitungen von mensch (11 von 11)

bemenschen

RhWB

be-menschen: etwas b., fertig bringen Kref .

entmenschen

DWB

entmenschen , spoliare hominibus, humana forma: so wär durch deine straf entmenschet ( entvölkert ) der erdkreisz. Weckherlin 330 ; entmensc…

entmenschung

DWB

entmenschung , f. wenn auch philosophen und despoten sich miteinander vereinigten, diese schändliche entmenschung vorzunehmen. Wieland 28, 3…

mensche

Lexer

mensche , mensch swstmn. BMZ der, daʒ mentsch Hb. M. 107. 114 etc. Zimr. chr. 4,670 a , daʒ mentsche Np. 9 ( 13. — 14. jh. ). Arn. 40. ndrh.…

unmensch

DWB

unmensch , adj. : unmenschs toben der tirannen Fabricius auszzug bew. hist. (1599) 815 . vgl. unmenschlich, ungemenscht, entmenscht. —

unmenschen

DWB

unmenschen , verb. ; vgl. ent-, er-, vermenschen. abhominari unmenschen Schröer vocab. 5 a (unmenschlich sein, gebern Diefenbach gl. 2 c ): …

unmenschlich

DWB

unmenschlich , adj. adv. , i. a. gth. v. menschlich. ags. unmennisclîc, mhd. unmenschlîch, -lîche, mnd. unminsklich, mnl. onmenschelijc, -li…

urmensch

DWB

urmensch , m. , mensch mit ur- C 4 c. erst bei Campe. 1 1) 'u. protothoma, protoplastus, der erste erschaffene mensch, der auf der erde, als…

urmenschlich

DWB

urmenschlich , adj. adv. a) ursprünglich im menschen vorhanden: das urmenschliche gefühl Heinse 3, 384 Sch.; der geist urmenschlicher freihe…

vermenschen

DWB

vermenschen , verb. zum menschen werden. in älterer zeit nicht nachgewiesen: darumb nahm gott menschliche natur oder menschheit an sich und …

vermenschung

DWB

vermenschung , f. : nu solchem Israel, der gott dienet, dem kompt die vermenschung Christi zu gut, das ist, sein eigen liebes volck, umb des…

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APA
Cotta, M. (2026). „mensch". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/mensch/herder
MLA
Cotta, Marcel. „mensch". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/mensch/herder. Abgerufen 18. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „mensch". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/mensch/herder.
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