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Glaube

nhd. bis spez. · 13 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
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13 in 13 Wb.
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Glaube

Bd. 2, Sp. 702
Der Glaube, des -ns, dem -n, u. s. f. plur. die -n, von dem folgenden Zeitworte glauben. I. In dessen veralteten thätigen Bedeutung, vermittelst eines Handschlages versprechen, und in weiterer Bedeutung versprechen überhaupt, die Zusage, das Versprechen und deren Erfüllung; ohne Plural. In welcher Bedeutung es nur noch im gemeinen Leben in den R. A. üblich ist, er hält weder Treu noch Glauben, auf guten Treu und Glauben, ich nehme es auf Glauben, auf das Wort. S. Glauben Anm. II. In der mehr intransitiven Bedeutung, für wahr halten. 1. Als ein Abstractum, ohne Plural. 1) In der weitesten Bedeutung, der Beyfall, welchen man einem Satze gibt, der Zustand des Gemüthes, da man eine Sache für wahr hält. Keinen Glauben an Gespenster haben, ihr Daseyn nicht glauben. Bleiben sie bey dem Glauben, in der vertraulichen Sprechart, fahren sie fort, das zu glauben. Wenn er nur den Glauben hat, wenn er dieses nur glaubet, oder sich einbildet. 2) In engerer Bedeutung, der Beyfall, welchen man einem Satze gibt, um des Zeugnisses eines andern willen. (a) Eigentlich. Einer Sache Glauben beymessen, geben, sie glauben. Einer Person Glauben beymessen oder geben, ihr glauben um ihres eigenen Zeugnisses willen. Einer Sache oder Person Glauben zustellen, für beymessen oder geben, ist in der edlen Schreibart veraltet. Das ist über allen Glauben, kann unmöglich geglaubet werden. Einer Person oder Sache allen Glauben versagen. Ich werde bey ihm hoffentlich leicht Glauben finden, er wird mir hoffentlich leicht glauben. Zuweilen auch die Eigenschaft, vermöge welcher man jemanden um seines bloßen Zeugnisses willen Beyfall geben kann, die Glaubwürdigkeit. Durch mehrmahlige Unwahrheiten bringet man sich um allen Glauben. Du hast allen Glauben bey mir verloren. (b) In einigen engern Bedeutungen. α) Im Handel und Wandel, der Beyfall, welchen man der Versicherung eines andern, und im engsten Verstande, seiner versprochenen Bezahlung oder Vergütung, um seines bloßen Zeugnisses willen gibt; der Credit. Ich habe ihm die Waare auf Glauben gegeben. Einem Glauben geben, d. i. Credit. Ingleichen auch hier subjective. Du hast keinen Glauben mehr bey mir, keinen Credit. Seinen Glauben retten, seinen Credit. β) In der Theologie, der Beyfall, welchen man den Zeugnissen Gottes um der Versicherung Gottes willen gibt; in welcher Bedeutung dieses Wort in der Bibel und der biblischen Schreibart unter verschiedenen Einschränkungen üblich ist. (1) In der engsten Bedeutung, die Erwartung der Erfüllung aller Zusagen von Gott als unausbleiblich, um des göttlichen Zeugnisses willen. Der wahre Glaube, der selig machende Glaube, im Gegensatze des Mund-, Wahn-[] und Heuchelglaubens. (2) In weiterer Bedeutung, die Fertigkeit, alle göttliche Aussprüche und Versicherungen für untrieglich zu halten. (3) In noch weiterer Bedeutung, die Erwartung der möglichsten Besserung seines Zustandes allein von Gott, um des göttlichen Zeugnisses willen; in welchem Verstande der Glaube auch die Hoffnung mit in sich begreift. Der Glaube an Gott. In allen diesen drey Bedeutungen findet so wohl ein wahrer und selig machender Glaube, als auch ein todter und falscher Glaube Statt. (4) In der weitesten Bedeutung bezeichnet es oft die ganze übernatürliche Fertigkeit rechtmäßiger Veränderungen. Dahin die biblischen R. A. gehören, im Glauben beharren, Glauben halten, den Glauben bewahren u. s. f. 2. Als ein Concretum, dasjenige was geglaubet wird, der Gegenstand des Glaubens; in welcher Bedeutung, die auch den Plural leidet, dieses Wort in folgenden Fällen üblich ist. 1) Eine kurze Formel der Glaubenslehre, der Inbegriff der wesentlichsten Glaubenswahrheiten; das Glaubensbekenntniß. Daher der apostolische Glaube, der Athanasische Glaube. Den Glauben bethen, das Glaubensbekenntniß hersagen. 2) Der ganze Umfang aller Glaubenslehren, die jemand glaubet, die Religion. Der Jüdische Glaube, der christliche Glaube, der Türkische Glaube. Einen Glauben annehmen, bekennen. Seinen Glauben verläugnen. Weß Glaubens bist du? zu welcher Religion bekennst du dich? Pflanzt Glauben mit dem Schwert und dünget sie mit Blut, Hall. Ein allgemeiner Christ, Der aller Glauben Glied und keines eigen ist, Hall. Anm. In allen diesen Bedeutungen im Isidor Chilaubi, Chilaupnisse, bey dem Kero Kilauba, bey dem Ottfried Gilouba, bey dem Willeram Geloube und Lowa, in dem alten Gedichte auf Carln den Großen bey dem Schilter Loube, im Nieders. Love und Glove, im mittlern Lat. Credentia und Credulitas. Das e am Ende ist das e euphonicum; die härtere Oberdeutsche Mundart schreibt nur Glaub, und spricht Glaup.
4577 Zeichen · 69 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Glaube

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Der Glaube , des -ns, dem -n, u. s. f. plur. die -n, von dem folgenden Zeitworte glauben. I. In dessen veralteten thätig…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Glaube

    Goethe-Wörterbuch

    Glaube Apokope im Vers 18,343,16( = 348,6) , Akk ohne Flexionsendung 6,214 Vs 6 ; Nom auch -n, artikellos in dieser Form…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Glaube

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Glaube , die feste Ueberzeugung von einer Wahrheit, deren Gegenstand der unmittelbaren Untersuchung unserer Sinne und de…

  4. modern
    Dialekt
    Glaubem.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Glaube m. : 1. a. 'religiöse Überzeugung', Glaawe, Glääwe [verbr. wie glauben ], Glauwe [ LU-Oggh NW-Frankeck Elmst GH-K…

  5. Sprichwörter
    Glaube

    Wander (Sprichwörter)

    Glaube 1. An Glauben ein Kind, an Vernunft ein Rind, macht für Erd' und Himmel blind. 2. Blinder Glaube führet irre. Was…

  6. Spezial
    Glaube

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Glau|be m. (-ns) 1 (religiöse Überzeugung) fede f. 2 (Bekenntnis, Konfession) confesciun (-s) f. 3 (Zuversicht) fede f. …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit glaube

349 Bildungen · 321 Erstglied · 25 Zweitglied · 3 Ableitungen

glaube‑ als Erstglied (30 von 321)

glaubenfälscher

DWB

glauben·faelscher

glaubenfälscher , m. : vor den zerreiszern der liebe und einigkeit, den gelaubenfelschern, ehrdieben und selmordern zu bewaren ( v. j. 1524)…

Glaubenfêst

Adelung

glauben·fest

Glaubenfêst , adj. et adv. welches nur im gemeinen Leben üblich ist, fest in seinem Glauben, d. i. von der Wahrheit seiner Religion gründlic…

glaubengeschäft

DWB

glauben·geschaeft

glaubengeschäft , n. , angelegenheit des glaubens (glaube I A 2): denn sacrament ist eyn glawbengeschefft, da eyttel gottis werck ynnen soll…

glaubengottvater

DWB

glauben·gottvater

glaubengottvater , m. , verstümmelt aus dem eingang des apostolicum ich glaube an gott den vater; für das kreuz des rosenkranzes, bei dem da…

glaubenleer

GWB

glauben·leer

glaubenleer durch Fehlen von Vertrauen, Zuversicht gekennzeichnet du gabst uns das Gefühl: | Dass ohne dich wir nur vergebens sinnen, | Durc…

glaubenlos

GWB

glauben·los

glaubenlos idVbdg ‘glauben- und tatlos’ iSv ohne (schaffens)motivierende Zuversichtlichkeit verschwieg ich selbst Schillern diese Arbeit [ N…

glaubenprediger

DWB

glauben·prediger

glaubensprediger , glaubenprediger , m. , zu glaube I A 1, 2 u. 5: das ich abermal wuntsche, es weren alle klöster mitt rechten glawbenpredi…

glaubensabfall

DWB

glauben·s·abfall

glaubensabfall , m. , zu glaube I A 5: es mögen die abtrünnigen von unserer kirchen es selbst beurtheilen, ob sie nicht einen glaubensabfall…

Glaubensabsage

Campe

glauben·s·absage

○ Die Glaubensabsage , Mz. die — n , die Absage oder Absagung des Glaubens, das Verlassen einer Glaubenspartei, zu welcher man sich hielt. »…

Glaubensabtrünnige

Campe

○ Der Glaubensabtrünnige , des — n, Mz. die — n , der von seinem bisherigen Glauben, dem Glauben seiner Kirche abtrünnig wird, seinen bisher…

glaubensact

DWB

glauben·s·act

glaubensact , -actus , m. , zu glaube I A 1: solche ( schriftsprüche ) klar und deutlich zeugen, dasz ungeachtet der einwohnung Christi in d…

Glaubensähnlichkeit

Adelung

glauben·s·aehnlichkeit

Die Glaubensähnlichkeit , plur. inus. in der Theologie, der Zusammenhang der Glaubenslehren, dadurch sie so wohl unter sich, als mit ihrem g…

glaubensänderung

DWB

glauben·s·aenderung

glaubensänderung , f.; zu glaube I A 5: ich weisz von eurer glaubensänderung Schiller 12, 473 G.; objektiv für ' reformation ': die religion…

glaubensandacht

DWB

glauben·s·andacht

glaubensandacht , f. , zu glaube I A 1: mit innerlicher krafft und lebendiger thätiger glaubensandacht Chph. Andreae trewhertzige buszposaun…

glaubensanker

DWB

glauben·s·anker

glaubensanker , m. , vgl. glaube I A 1 c γ : den glaubensancker wehl ich mir, den senck ich Jesus wunden ein, so ist er und der himmel mein …

glaubensarm

DWB

glauben·s·arm

glaubensarm , adj. , zu glaube I A 1, vgl. glaubensarm debilis fide Stieler (1691) 55 : Römer 12 habe ich gelesen, ... es ist ein capitel, a…

glaubensarmee

DWB

glauben·s·armee

glaubensarmee , f. , zu glaube I A 5; die im auftrage der heiligen allianz im jahr 1822 nach Spanien entsandte französische armee, durch die…

glaubensart

DWB

glauben·sart

glaubensart , f. , zu glaube I A 1, 2 u. 5: weil deine freundschaft sich in reyner glaubensart zum gottesdienst bekennet, der (zwar ausz mis…

glaubensartikel

DWB

glauben·s·artikel

glaubensartikel , m. , im älteren nhd. auch glaubensarticul, glaubartikel, glaubsartikel; religiöser lehrsatz, in dem ein dogma ausgedrückt …

glaubensauge

DWB

glauben·sauge

glaubensauge , n. , vgl. glaube I A 1 c γ , in der religiösen literatur des 17./18. jhs. besonders reich bezeugt: der lerne dem herrn Christ…

glaubensbahn

DWB

glauben·s·bahn

glaubensbahn , f. , zu glaube I A 1: dises licht läst uns nicht wancken in der rechten glaubensbahn Joh. Rist bei Fischer-Tümpel 2, 286 ; an…

glaubensband

DWB

glauben·s·band

glaubensband , n.; zu glaube I A 1: im hertzen müssen säufftzer wallen. schnürt diese Christi blutcorallen zusammen mit dem glaubensband ...…

glaubensbaum

DWB

glauben·s·baum

glaubensbaum , m.; zu glaube I A 1: da denn allemal ein schönes zweiglein aus dem glaubensbaume geboren wird Jak. Böhme s. w. 6, 325 Schiebl…

glaubensbedürfnis

DWB

glauben·s·beduerfnis

glaubensbedürfnis , n. , zu glaube I A 1: das unaustilgbare glaubensbedürfnis der menschlichen natur auch in den ungläubigsten menschen ... …

glaubensbefehl

DWB

glauben·s·befehl

glaubensbefehl , m. , zu glaube I A 5: sie sagen mir immer dasselbe: frei sein, und jeder glaubensbefehl läugnet mir das Bettine Cl. Brentan…

glaubensbegierde

DWB

glauben·s·begierde

glaubensbegierde , f. : keiner mag gott schauen, es werde denn zuvor in ihm gott mensch, welches in der glaubensbegierde geschieht Jak. Böhm…

glaubensbegriff

DWB

glauben·s·begriff

glaubensbegriff , m.; compendium der glaubenslehre, vgl. glaube I A 2: und hiesz jedem ein kleines büchlein reichen, in welchem der kurze gl…

glaube als Zweitglied (25 von 25)

aberglaube

DWB

aber·glaube

aberglaube , m. superstitio, für oberglaube, nnl. overgeloof, überglaube, dem super in superstitio nachgebildet, nd. biglove, beiglaube, böh…

herzensglaube

DWB

herzen·s·glaube

herzensglaube , m. inniger, aus dem herzen kommender glaube: wir gestehen es offen, dasz er uns in diesen letzten jahren ein räthsel war, ei…

heuchelglaube

DWB

heuchelglaube , m. : wie der falsche heuchelglaube thut, welcher menget in einander gottes gnade und mein verdienst, ob er wol auch die wort…

Hühnerglaube

Wander

huhn·er·glaube

Hühnerglaube 1. Hönerglob'n 1 , wovon de Haon nix wêt. ( Altmark. ) – Danneil, 9. 1 ) Für Aberglaube. 2. Es ist ein hünerglaube. – Coler, 51…

katzenglaube

DWB

katzen·glaube

katzenglaube , m. aberglaube, affenglaube Stieler 665 , vgl. ketzer , katzengebet : bist doch und bleibst ein hexin alt voll katzenglaubens …

Klosterglaube

Wander

kloster·glaube

Klosterglaube Klosterglauben ist ein schlimm Wasser, das keinen Durst löscht. – Klosterspiegel, 19, 8.

köhlerglaube

DWB

koehler·glaube

köhlerglaube , m. unbedingter kirchenglaube, besonders beim gemeinen manne: der köhler-glaube. was die kirche glauben heist, soll man glaube…

Mannsglaube

DRW

manns·glaube

Mannsglaube, m. zu Glaube (VII 2) Ehrenwort eines Mannes ich ... minen verwareren handtastung dede bei mansglauben, sei sulten mich laissen …

milchglaube

DWB

milch·glaube

milchglaube , m. glaube der noch klein und zart, noch nicht erstarkt ist ( vgl. dazu milch 6, b ): hie hörestu, das nicht der milchglaube, d…

Mißglaube

DRW

Mißglaube, m. I Mangel an Vertrauen, Argwohn, Zweifel vgl. Glaube (I), Mißlaube (I), Mißtrauen (I), Mißtrauen (II) besäch dan die underschri…

mundglaube

DWB

mund·glaube

mundglaube , m. glaube der nur mit dem munde bekannt wird, glaube eines maulchristen.

Schelme(n)glaube

Idiotikon

Schelme(n)glaube Band 2, Spalte 587 Schelme(n)glaube 2,587

Schloßglaube

DRW

schloß·glaube

Schloßglaube, (Schloßlaube), m. zu Glaube (III), 3Laube (I) urspr. aus dem dän. Recht: Treuhänderschaft über eine Burg mit der Verpflichtung…

treuglaube

DWB

treu·glaube

treuglaube , m. , aus treu und glauben ( s. sp. 308 ff. ) entstanden. 1 1) zuverlässigkeit, die man jemand zutraut oder bei jemand findet: f…

unglaube

DWB

ung·laube

unglaube , adj. , nebenform zu ungläubig; ags. ungeléaf; ahd. unchiloubo Graff 2, 71 ; mhd. ungeloube; mnd. un(ge)love; mnl. ongelove. vgl. …

volksglaube

DWB

volk·s·glaube

-glaube , m. , die im volke lebenden vorstellungen über das verhältnis des menschen zu welt und gott; die volksthümliche form der religion; …

wahnglaube

DWB

wahn·glaube

wahnglaube , m. unbegründeter, irriger, falscher glaube. in dem worte, das seit dem 16. jahrh. nachzuweisen ist, sind zwei bildungen zusamme…

weiberglaube

DWB

weib·er·glaube

weiberglaube , m. nicht besser als aberglaube Treuer d. Dädalus 10 s. 17; Pestalozzi 1, 299 ; Böttiger 3, 111 Sillig. —

wunderglaube

DWB

wunder·glaube

wunderglaube , m. 1 1) zunächst soviel wie ' starker, auszerordentlicher glaube ', nur älter und auf religiösen gebrauch beschränkt: Abraham…

zeitglaube

DWB

zeit·glaube

-glaube , m. , auf eine zeit beschränkter, eine zeit währender glaube; theol. nach Luk. 8, 13 : J. Calvin instit. christ. (1572) 2, 234; Jer…

Ableitungen von glaube (3 von 3)

Mißglaube

Campe

✱ Der Mißglaube , — ns , o. Mz . ein falscher, irriger Glaube, wie auch Aberglaube. »Das Bockfahren kommt aus Mißglauben .« d. h. das eingeb…

unglaube

DWB

unglaube , adj. , nebenform zu ungläubig; ags. ungeléaf; ahd. unchiloubo Graff 2, 71 ; mhd. ungeloube; mnd. un(ge)love; mnl. ongelove. vgl. …

urglaube

DWB

urglaube , ursprünglicher, uralter glaube: das menschenbedürfnisz ... überspringt rückwärts die verständige leitung, vermischt priester-, vo…