Eintrag · Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA)
giliob
‚einander zugetan‘
(mhd. geliep, gelieb, ält. nhd. gelieb, nhd. als
subst. Sup. Geliebste[r]). S. gi-, liob. – Splett,
Ahd. Wb. 1, 548; Köbler, Wb. d. ahd. Spr. 411;
Schützeichel6 216.
Eintrag · Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA)
‚einander zugetan‘
Lautwandel-Kette
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Althochdeutsches Wörterbuch · +2 Parallelbelege
gi- liob adj. , mhd. geliep, nhd. ( älter ) gelieb; mnd. gelêf, mnl. gelief; ae. geléof ( vgl. Bosw.-T., Suppl. S. 356 )…
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Wortbildung
3 Bildungen · 3 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
KöblerAhd
gilioben , sw. V. (1a) nhd. lieb machen ne. make s.o. popular with ÜG.: lat. commendare N, mandare N Hw.: s. giliuben; vgl. anfrk. gilievon*…
KöblerAhd
gilioblīchōn , sw. V. (2) Vw.: s. giliublīhhōn*
KöblerAhd
gilioblīhhōn , sw. V. (2) Vw.: s. giliublīhhōn*
Cotta, M. (2026). „giliob". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/giliob/ewa
Cotta, Marcel. „giliob". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/giliob/ewa. Abgerufen 12. May 2026.
Cotta, Marcel. „giliob". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/giliob/ewa.
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