lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

gesetz

nhd. bis spez. · 17 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
Anchors
30 in 17 Wb.
Sprachstufen
6 von 16
Verweise rein
57
Verweise raus
74

Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Gesetz

Bd. 7, Sp. 724
Gesetz (lat. Lex, franz. Loi, engl. Law) ist der allgemeine Grund, aus dem etwas mit Notwendigkeit ist oder sein soll. Die Gesetze beziehen sich teils auf die Natur (Naturgesetze), teils auf die menschliche Vernunft, und die letztern wiederum gelten teils für unsre Erkenntnis, teils für das Gefühl, teils für unsern Willen. Andre Gesetze beziehen sich auf das Verhältnis der Menschen zueinander und zur Natur, wie die Gesetze der Sprache, der Nationalökonomie, der Gesellschaftslehre, der Staatslehre und Politik, die für die verschiedenen Künste aufgestellten Gesetze etc. Das Rechtsgesetz endlich besteht in gegebenen Satzungen der Völker, welche die menschlichen Lebensverhältnisse in erzwingbarer Weise regeln. Jene verschiedenen Gesetze bringen z. T. eine unabänderliche Notwendigkeit, ein Müssen, mit sich; dahin gehören die Gesetze der Natur, und auch das Wirken des Geistes ist teilweise solchen unterworfen. Zum Teil steht aber das letztere nur unter dem G. des Sollens, die gesetzliche Notwendigkeit tritt als Gebot an unsern Willen heran, dem zuwider zu handeln nicht außerhalb der Möglichkeit liegt; diese Gesetze kann man, namentlich im Gegensatz zu dem unabänderlichen Naturgesetz, Freiheitsgesetze nennen. Zu diesen gehören außer dem Sittengesetz auch die Zweckmäßigkeitsgesetze und die Rechtsgesetze. Das erstere schließt jeden äußern Zwang aus, da die gute Gesinnung zu erzwingen nicht möglich ist, und bei dem zweiten wirkt als Zwang der Trieb, den Zweck zu erreichen. Zu dem dritten, dem Rechtsgesetz, endlich kann ein äußerer Zwang geschaffen werden, und ein solcher ist auch notwendig. Diesen zu üben, ist die erste und hauptsächlichste Aufgabe des Staates. Man versteht unter G. im allgemeinen jede Rechtsquelle, die für die staatliche Gemeinschaft Geltung hat. Im engern und eigentlichen Sinn aber bezeichnet man mit G. das geschriebene Recht im Gegensatz zum Gewohnheitsrecht (s. d.). Nach dem Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch ist G. im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches jede Rechtsnorm, d. h. jede Rechtsvorschrift, mag deren Quelle die Gesetzgebung, das Gewohnheitsrecht oder die Autonomie, mag es geschrieben oder ungeschrieben sein. Gesetze sind die Vorschriften der Staatsgewalt für Tun und Lassen des Einzelnen. Ihre Erzwingbarkeit ist das unterscheidende Merkmal gegenüber den Gesetzen der Moral und den Grundsätzen des philosophischen Rechts. Die positiven Gesetze oder Gesetze schlechthin sind stets Vorschriften für das Handeln, die teils durch unmittelbaren Zwang, teils aber dadurch, daß an die Übertretung Folgen geknüpft sind, die deren Wirkung wieder ausgleichen, zur Geltung gebracht werden. Während aber manche Gesetze unabweisliche Befolgung verlangen, gestatten andre den Beteiligten, ihre Rechtsverhältnisse in einer abweichenden Weise zu ordnen, oder stellen überhaupt nur für den Fall Vorschriften auf, daß die Beteiligten selbst Anordnung zu treffen unterlassen haben (Dispositivgesetze). Die Gesetze können sich entweder mit den Privatverhältnissen (Zivilgesetze) oder mit den öffentlichen Verhältnissen beschäftigen. Die letztern Gesetze beziehen sich teils auf die Bildung der Staatsgewalt und auf die dieser und den Staatsbürgern gegeneinander im allgemeinen zustehenden Rechte (Staatsgrundgesetze, Verfassungsgesetze, deren Erlaß und Aufhebung wegen ihrer Wichtigkeit oft an besondere Erfordernisse geknüpft sind), teils auf die verschiedenartige Tätigkeit der erstern (Verwaltungs-, Polizeigesetze), auf die hierzu erforderlichen Behörden (Organisationsgesetze) und auf die Leistungen der Staatsangehörigen für öffentliche Zwecke (Finanz-, Militärgesetze). Auf der Grenze zwischen den öffentlichen und den Zivilgesetzen liegen die Strafgesetze, in denen der Staat zum Schutz seiner selbst und seiner Angehörigen gewisse Handlungen mit besondern Nachteilen zu belegen droht, und die Prozeßgesetze, in denen er anordnet, wie seine Rechtshilfe anzugehen und zu gewähren sei. Völkerrechtliche Verhältnisse werden in Form von Staatsverträgen erledigt, die aber, je nach ihrem Inhalt, ebenfalls Gesetzeskraft erlangen können und ebendarum vielfach zu ihrer Gültigkeit der Zustimmung der Volksvertretung bedürfen. Nach dem Inhalt sind allgemeine Gesetze (leges generales), die allgemeine Regeln für alle Fälle überhaupt oder doch für die eines gewissen Rechtsteils aufstellen, von den speziellen (l. speciales) zu unterscheiden, die nähere Bestimmungen für bestimmte Personen oder Sachen enthalten, eine insofern nicht unwichtige Unterscheidung, als gelehrt wird, daß mit der Aufhebung des generellen Gesetzes nicht auch die des speziellen erfolge. Nach Art der Vorschrift kann man gemeine (l. communes) und besondere Gesetze (l. singulares) unterscheiden, je nachdem die darin aufgestellten Regeln mit den allgemeinen Rechtsgrundsätzen übereinstimmen oder besonderer Rücksichten halber von denselben abweichen. Ausnahmegesetze nennt man insbes. solche, die zur Unterdrückung von politischen Bewegungen bestimmt sind, z. B. das jetzt aufgehobene deutsche Sozialistengesetz. Je nachdem ein G. einen einzelnen Gegenstand behandelt oder ein ganzes Rechtsgebiet in umfassender Weise ordnet, spricht man von Einzelgesetzen und von Gesetzbüchern, z. B. Bürgerliches Gesetzbuch, Straf-, Handelsgesetzbuch, Strafprozeß-, Zivilprozeß-, Wechselordnung etc. Die Gültigkeit des Gesetzes beschränkt sich auf das Gebiet des Staates, von dem es erlassen wurde, oder auch nur auf einzelne Teile desselben, daher man dem Landesrecht die Provinzial-, Stadtgesetze etc. als partikuläre Gesetze entgegenstellt, womit aber auch im Gegensatz zu den Reichsgesetzen (s. d.) die Gesetze der einzelnen deutschen Staaten bezeichnet werden. Das G. ergreift, insofern nicht etwa die Exterritorialität (s. d.) oder ein Ausnahmegesetz (Privilegium) eine Ausnahme begründet, alle in seinem Geltungsgebiet befindlichen Personen und vorkommenden Handlungen. Wenn solche Personen und Handlungen in dem Geltungsgebiet eines andern Gesetzes zur richterlichen Beurteilung kommen, so entsteht die Frage, welches G. anzuwenden sei (s. Internationales Recht, Kollision der Gesetze). Seinem Ursprung nach kann man von dem einheimischen G. die rezipierten, einem fremden Volk entlehnten, unterscheiden. Die Entstehung eines Gesetzes erfordert die verfassungsmäßige Beschlußfassung der dazu berufenen Personen und die Verkündigung. In konstitutionellen Monarchien wird das Gesetzgebungsrecht vom Monarchen unter Mitwirkung der Volksvertretung ausgeübt. Die Verkündigung erfolgt heutzutage in gedruckten Gesetzsammlungen, und das Vorgeben, man habe die Bestimmungen eines Gesetzes nicht gekannt, schützt in der Regel nicht gegen die Folgen der Nichtbeachtung, da es Pflicht eines jeden Staatsbürgers ist, sich um das Dasein der Gesetze und ihre Bestimmungen zu bekümmern. Bestimmungen, die ein neues G. für Fälle gibt, die sich noch unter der Herrschaft des alten Gesetzes zugetragen haben, aber beim Inkrafttreten des neuen Gesetzes noch nicht entschieden sind, nennt man transitorische Gesetze. Für den Fall, daß in dem G. selbst ein besonderer Anfangstermin für seine rechtsverbindliche Kraft nicht bezeichnet ist, beginnt die letztere gewöhnlich mit einem bestimmten Tage nach dem Ablauf desjenigen Tages, an dem das betreffende Stück der Gesetzsammlung ausgegeben wurde. Für die deutschen Reichsgesetze z. B. ist dies der 14. Tag nach der Ausgabe in Berlin. In den Konsulargerichtsbezirken dagegen erlangen sie erst zwei, bez. vier Monate nach Ausgabe verbindliche Kraft. Die Wirksamkeit und Gültigkeit eines Gesetzes dauert fort, bis es aufgehoben wird. Die Aufhebung der Gesetze erfolgt entweder mit dem Ablauf der Zeit, für die, oder mit dem Eintritt der auslösenden Bedingung, unter der das G. gegeben worden war, oder durch ein neues G., welches das bisherige entweder geradezu und ausdrücklich wieder aufhebt oder eine demselben entgegenstehende Vorschrift erteilt, oder endlich durch Gewohnheit. In seiner Anwendung fällt ein G. dann weg, wenn sein Gegenstand nicht mehr vorkommt.
8041 Zeichen · 79 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Gesêtz

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Das Gesêtz , des -es, plur. die -e, Diminut. Gesetzchen, Oberd. Gesetzlein, von dem Zeitworte setzen. 1. So fern dasselb…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Gesetz

    Goethe-Wörterbuch

    Gesetz auch -ez(z), einmal in der alten Form -saz AALs1,85,23 BiblStud Ca 1000 Belege; Verwendungsschwerpunkt im naturph…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Gesetz

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +3 Parallelbelege

    Gesetz (lex) , staatl. Vorschriften über öffentl. u. private Verhältnisse, je nach den Materien mit verschiedenen Benenn…

  4. modern
    Dialekt
    Gesetz

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    G e setz , Pl. –er n. 1. Gesetz allg. Im Namme n s G.! Hf. ; mit dekl. Genitivform veraltet Im Namme n s G e setzes! mit…

  5. Sprichwörter
    Gesetz

    Wander (Sprichwörter)

    Gesetz 1. Alle Gesetze zu halten, würde auch kein Nagel stark genug sein. 2. Alte Gesetz vnd frische Speisen haben gross…

  6. Spezial
    Gesetzn

    Dt.-Russ. phil. Termini · +12 Parallelbelege

    Gesetz , n закон , м

Verweisungsnetz

108 Knoten, 101 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 5 Hub 1 Kompositum 78 Sackgasse 24

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gesetz

488 Bildungen · 192 Erstglied · 292 Zweitglied · 4 Ableitungen

Ableitung von gesetz

ge- + setz

gesetz leitet sich vom Lemma setz ab mit Präfix ge-.

Zerlegung von gesetz 2 Komponenten

ges+etz

gesetz setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

gesetz‑ als Erstglied (30 von 192)

Gesetz(e)t

Idiotikon

Gesetz(e)t Band 7, Spalte 1602 Gesetz(e)t 7,1602

Gesetzbuch

SHW

Gesetz-buch Band 2, Spalte 1301-1302

gesetzbar

DWB

gesetz·bar

gesetzbar , adj. gesetzmäszig: gesetzbares gutachten, arbitrium legis consentaneum Stieler 2043 ; wurden sie nach den gesätzbaren satzungen …

Gesetzblatt

DERW

gesetz·blatt

Gesetzblatt, N., ›amtliches Druckwerk in dem Gesetze (und Rechtsverordnungen) zu verkünden sind (z.B. Bundesgesetzblatt)‹, s. Gesetz, Blatt,…

gesetzbrecher

DWB

gesetz·brecher

gesetzbrecher , m. legirupa, ein gesatzbrecher Calepinus (1579) 848 a , gesetzbrecher Schottel 85 . Aler 923 a .

gesetzbrüchig

DWB

gesetz·bruechig

gesetzbrüchig , adj. das gesetz brechend: musz man gesetzbrüchig werden? Wagner kinderm. 41, 33 neudruck.

gesetzbuch

DWB

gesetz·buch

gesetzbuch , n. buch eine sammlung von gesetzen enthaltend, und zwar 1 1) eine sammlung von städtischen verordnungen, öffentlichen und priva…

gesetzbuchstabe

DWB

gesetz·buchstabe

gesetzbuchstabe , m. der buchstäbliche wortlaut des gesetzes: ich habe den gesetzbuchstaben für mich; dasz er erfülle, was ausspricht der ge…

gesetzchen

DWB

gesetz·chen

gesetzchen , n. , dimin. zu gesetz, namentlich in der bedeutung 10, b, gedichtchen, liedchen, sprüchlein: nun giebt man die glimmende kerze …

gesetzdeutelei

DWB

gesetz·deutelei

gesetzdeutelei , f. das deuteln am gesetz: aus eigener vermuthung und gesetzdeutelei dem gesetze zuwider handeln. Mendelssohn Jerusalem 2, 1…

gesetzede

Lexer

ge-setzede stnf. BMZ Ulr. Diocl. Myst. u. rechtsdenkm. Himlr. 148 ( f. ) Vet. b. 40, 11. Swsp. 320,4. S.Gall. stb. 2,23. 24 ( f. ). nâch ges…

gesetzedemeister

KöblerMhd

gesetzede·meister

gesetzedemeister , st. M. nhd. „Gesetzmeister“, Verfasser von schriftlich niedergelegtem Recht, Schriftgelehrter ÜG.: lat. legisperitus EvAl…

gesetzelei

DWB

gesetze·lei

gesetzelei , f. das betonen des gesetzes (7, c ), verächtlich: wirckelei und gesetzelei, der bäpstler meisterstück. Luther tischr. 80 b .

gesetzen

DWB

geset·zen

gesetzen , verb. verstärktes setzen ( s. d. ), goth. gasatjan, altsächs. gisettjan, ahd. kasacen, kesezzan, mhd. gesetzen, noch in nhd. zeit…

gesetzen,

FWB

1. ›sich setzen; wohin gelangen; sich wo niederlassen, wohin ziehen‹.; 2. ›jn. wohin setzen, als etw. wohin plazieren; (die Füße) wo aufsetz…

gesetzerklärer

DWB

gesetz·erklaerer

gesetzerklärer , m. erklärer 1 1) der weltlichen gesetze: sein unveränderlicher grundsatz, dasz ein minister kein gesetzerklärer sein müsse.…

gesetz als Zweitglied (30 von 292)

Ähnlichkeitsgesetz

Campe

AEhnlichkeit·s·gesetz

◎ Das Ähnlichkeitsgesetz , des — es, d. Mz. ungew. das Gesetz der Ähnlichkeit, nach welchem ähnliche Dinge und Fälle zu beurtheilen sind (Ge…

Ackergesetz

Campe

acker·gesetz

Das Ackergesetz , des — es, Mz. die — e, ein Gesetz, den Besitz von Äckern, den Ackerbau  betreffend. Die Ackergesetze der Gracchen.

Aktiengesetz

DERW

aktie·n·gesetz

Aktiengesetz, N., »das Recht der Aktien- gesellschaft erstmals außerhalb des Han- delsgesetzbuches regelndes Einzelgesetz«, 19. Jh., s. Akti…

Amtsgesetz

DRW

amts·gesetz

Amtsgesetz Zunftordnung der brenge uns uys Coellen alle ambochtzgesetz beschreven 15. Jh. SiegburgWQ. 110 Faksimile

Angesetz

DRW

ange·setz

Angesetz nd. angesette Satzung 1497 RigaErbb. 150 Faksimile LübUB. XI 402 Schiller-Lübben I 89 Faksimile

Atomgesetz

DERW

atom·gesetz

Atomgesetz, N., »Gesetz über die friedliche Verwendung der Kernenergie und den Schutz gegen ihre Gefahren vom 23. 12. 1959«, s. Atom, Gesetz…

aufgesetz

DWB

auf·gesetz

aufgesetz , n. mitella feminarum, bei Stieler 2041 aufgesetze; ihre hände, welche sie alle augenblicke, das aufgesetz recht zu machen, auf d…

Ausführungsgesetz

DERW

ausfuehrung·s·gesetz

Ausführungsgesetz, N., »Gesetz das be- sondere Einzelheiten der Ausführung eines anderen Gesetzes regelt«, 19. Jh.?, s. Ausführung, Gesetz

AUSNAHMEGESETZ

DWB2

ausnahme·gesetz

DWB2 AUSNAHMEGESETZ n. DWB2 zuerst u. im 19. jh. noch gelegentl. ausnahmsgesetz. vereinzelt ausnahmgesetz. zu ausnahme 1 . für eine besonder…

Ballgesetz

Campe

ball·gesetz

Das Ballgesetz , des — es, Mz. die — e, ein als ein Gesetz beobachteter Gebrauch bei Bällen. »Das allgemeine Schöpfen aus dem Gesundbrunnen …

beamtengesetz

DWB2

beamten·gesetz

beamtengesetz n. gesetz zur regelung des beamtenstatus: 1907 die grundzüge eines entwurfs eines beamtengesetzes voss. ztg., morgenausg. (1.3…

bestimmungsgesetz

DWB

bestimmung·s·gesetz

bestimmungsgesetz , n. der unterschied des ich und nichtich bleibt bei dieser gleichheit des bestimmungsgesetzes immer. Fichte grundlin. 313…

bewegungsgesetz

DWB

bewegung·s·gesetz

bewegungsgesetz , n. unter bewegungsgesetzen versteht man nicht blosz die regeln der beziehung, die die stoszenden körper einer in ansehung …

Bibliotheksgesetz

GWB

bibliothek·s·gesetz

Bibliotheksgesetz auch Bindestrichschreibung Pl: Benutzungsvorschriften B(Lerche 88) Bibl Weim 25.1.21 uö vgl GWB Bibliotheksordnung Carolin…

bildungsgesetz

DWB

bildung·s·gesetz

bildungsgesetz , n. er ahnte in dem, was in Frankreich geschah, ein zum durchbruche ringendes allgemein gültiges bildungsgesetz. Dahlmann fr…

Ableitungen von gesetz (4 von 4)

Gesetze

Campe

Х Das Gesetze , des — s , o. Mz. s. Ge — 2. 2).

ungesetz

DWB

ungesetz , n. , gegenstück zu gesetz. seit Campe verzeichnet; doch schon bei Luther. heute noch haftet dem worte die zufälligkeit seiner urs…

ungesetzlich

DWB

ungesetzlich , adj. adv. , gth. v. gesetzlich. noch nicht bei Adelung, aber von Heynatz antib. 2, 521 empfohlen. für illegal Campe verd. 364…

urgesetz

DWB

urgesetz , n. , gesetz mit ur- C 4 c, ursprüngliches, ehrwürdiges, oberstes gesetz. gegen ende des 18. jhs. üblich geworden. vgl. DWB grundg…