Maxime Kleinschr GWBT3,122,13
; über 400 Belege; — Gehäuft seit der Propyläenzeit, bes im Zshg mit der auf Verbindlichkeit u Allgemeingültigkeit zielenden klassischen Kunstanschauung (Pkt 1e) sowie im Hinblick auf wiss Theoriebildung (Pkt 1f). Vergleichsweise gering belegt ist dagegen die tradierte moralphilos Wortbedeutung (Pkt 1b). Während die Bedeutungserweiterung im lebenspraktischen Bereich mit einer Abblassung einhergeht (vgl Pkt 1g), erfährt der axiomatische Aspekt des Begriffs eine deutliche Aufwertung iSv objektive Gesetzmäßigkeit (Pkt 2). Als aphoristische Denkform steht M. in der Tradition der (frz) Moralisten (Pkt 3). 1
(oberster, höchster) Grundsatz; vom Subjekt gesetztes od anerkanntes praktisches Prinzip; handlungsleitende Regel; wiederholt ‘eine M. aufstellen, aussprechen, ausüben, auslegen, auffassen, befolgen’, ‘nach einer M. handeln’, ‘einer M. treu bleiben’, ‘etw zur M. erheben, machen’; auch mit wertenden Attributen u konkretisierendem Attributsatz a
allgemein bzw bereichsübergreifend; vereinzelt sentenzartig u sprachreflexiv; wiederholt in selbstbezogener Aussage, dabei einmal in Berührung mit 2 Wer M-n bestreiten will, sollte fähig sein, sie recht klar aufzustellen und innerhalb dieser Klarheit zu kämpfen, damit er nicht in den Fall gerathe, mit selbstgeschaffenen Luftbildern zu fechten GWB48,202,1 MuR(1067) [
mBez auf Schiller] Die
M. daß nur der Lebende Recht hat ziemt einem solchen Geiste GWBB39,233,23 Süvern 21.6.25 darf man die Jugend nur gewähren lassen; nicht sehr lange haftet sie an falschen M-n; das Leben reißt oder lockt sie bald davon wieder los GWB27,13,1 DuW 6 suchte ich, meiner angebornen Anlage gemäß, vor allen Dingen nach einem Leitfaden, oder, wie man es auch nennen möchte, nach einem Punct, wovon man ausginge, eine
M. an der man sich halten, einen Kreis, aus welchem nicht abzuirren wäre GWBN7,191,26 PrincPhilZool II 1832 in mir lag .. das Bedürfniß nach den M-n zu forschen aus welchen ein Kunst- oder Naturwerk, irgend eine Handlung oder Begebenheit herzuleiten sein möchte .... Das was ich hier
M. nenne, nannte man damals Gesetze und glaubte wohl, daß man sie geben könne, anstatt daß man sie hätte aufsuchen sollen GWB36,223,9 u 224,1 BiogrEinzh Jugendepoche GWBN4,287,25 FlH VI Konfess dVerf GWBN11,124,13 MuR(549) GWBB15,208,9 Rochlitz 29.3.01
uö b
mBez auf individuelles Verhalten, Handeln; auch iSv (praktische) Lebensregel; wiederholt in Selbstaussage Jeder Mensch in seiner Beschränktheit muß sich nach und nach eine Methode bilden, um nur zu leben. Er lernt sich allmählich kennen, auch die Zustände der Außenwelt; er .. formt sich zuletzt M-n des Betragens GWB36,252,24 BiogrEinzh Verhältn zuSchiller Der Mensch, wenn er sich getreu bleibt, findet zu jedem Zustande eine hülfreiche
M.; mir stellte sich, sobald die Gefahr groß ward, der blindeste Fatalismus zur Hand GWB33,123,6 Camp Die
M. des heil. Bernhard: | Spernere mundum, | Spernere neminem, | Spernere se ipsum, | Spernere se sperni, | schien ihn [
Neri] ganz durchdrungen zu haben .. Ähnliche Absichten, ähnliche Zustände nöthigen
[] den Menschen in gleichen M-n sich aufzuerbauen GWB32,193,4u12 ItR PhNeri Die Großen dieser Welt sind .. genöthigt, in ihren oft ungeheuren Lagen, ganz andre M-n anzunehmen und auf eine Weise zu handeln, die dieser Höhe geziemt AALs5,83,6 Üb:Hiller,Ged Plp GWBB22,182,13u21 Passow 20.10.11 GWBB47,69,9 Kanzl Müller 21.5.30 GWB28,288,26 DuW 14 GWBB29,9,9 ABrentano 16.1.18 GWB29,252,36 DuW Schema
uö den subjektiven Vorsatz, die Absicht betonend; ‘aus M.’ iGz ‘Charakter, Instinkt, Anlage, Natur’ Ich .. hatte [
in Italien] die
M. ergriffen, mich so viel als möglich zu verläugnen und das Object so rein als nur zu thun wäre in mich aufzunehmen. Diesen Grundsatz befolgte ich getreulich, als ich dem römischen Carneval beiwohnte GWB35,12,20 TuJ 1789 es war niemand geschickter und gewandter Erbschleicherei zu erzeugen als er [
GChBeireis], ja es schien
M. zu sein, sich dadurch eine neue künstliche Familie und die unfromme Pietät einer Anzahl Menschen zu verschaffen GWB35,220,19 TuJ 1805 Wer aus Charakter oder
M. beharrlich verneint, hat eine größere Gewalt, als man denkt GWB18,308,23 Gut Weiber GWB53,384,13 DuW Plp GWBN8,129,4 ZwKnoch 1819
uö c
im historisch-gesellschaftlichen Kontext; auch iSv allgemein anerkannte u verbindliche Grundanschauung, Leitlinie; insbes mBez auf den Humanismus der Aufklärung; auch spezifizierend ‘religiöse, moralische, philosophische, ästhetische M-n’ u mit typologisierender Nuance ‘machiavellische M-n’, ‘Rousseausche M-n’ [
Juliette mBez auf den Oheim] Die kräftigen Mannsjahre dieses Edlen fielen in die Zeit der Beccaria und Filangieri; die M-n einer allgemeinen Menschlichkeit wirkten damals nach allen Seiten GWB24,96,18 Wj I 6 Weil nun in jeder Zeitepoche alles zusammenhängt .. so befolgte man in der Rechtslehre .. alle diejenigen M-n, nach welchen man Religion und Moral behandelte GWB28,190,7 DuW 13 die moderne
M., daß der Einzelne durchaus ein Recht habe gegen den Vortheil des Ganzen den seinigen geltend zu machen GWB36,144,28 TuJ 1818 GWB24,120,17 Wj I 7 GWB26,4,4 DuW Vorw GWB33,231,24 Camp GWBB20,282,1 Eybenbg 16.1.09
uö d
im (politisch-)administrativen bzw institutionellen Bereich; auch iSv offizielle Regelung, (behördliche) Vorschrift; wiederholt im Zshg der Redaktionstätigkeit bei der Jenaischen Allgemeinen Literaturzeitung; vereinzelt (abgeschwächt) iSv Handlungsweise, Standpunkt; einmal ‘landesmütterliche M.’ [
betr Verwaltung der Mineralogischen Gesellschaft u des Kabinetts nach dem Ausscheiden von JGLenz] Für ewige Zeiten aber würde man der
M. treu bleiben: daß die Function eines Directors und die eines Docenten niemals in einer Person vereinigt würden A(Salomon 193,7) Bericht 20.4.30 [Oberaufs] [
betr Gage für Schauspielerinnen am Weimarer Theater] Die
M., daß man während des Contracts nicht genöthigt werden könne Zulage zu geben, ist ganz richtig GWBB26,340,11 Kirms 16.4.16 [
betr die Aufnahme von philos Rezensionen in die Jenaische Allgemeine Literaturzeitung] Unsre
M., in diesem Fach mehr darstellende und begünstigende Recensionen, als tadelnde und widerwärtige aufzunehmen, ist .. sehr gut GWBB17,240,13 Eichstädt 16.1.05 daß .. Bertuch nicht nach den M-n eines Industrie-Comptoiristen gehandelt hat GWBB29,39,21 Schreibers 4.2.18 K GWBB13,44,23 Hirt 25.12.97 K GWBB22,248,17 Friederike Liszewska 28.1.12 K GWBB22,154,24 Cotta 22.8.11
uö ‘staatsrechtliche M-n’, mBez auf Steuergesetze [
betr Schätzung des Frankfurter Vermögens u daraus resultierende Steuerforderungen] In wiefern jedoch dieser etwas complicirte Fall sich gegen die staatsrechtlichen M-n und Herkömmlichkeiten meiner Vaterstadt verhalte, werden Ew. W. am besten beurtheilen GWBB21,11,3 JFHSchlosser 22.7.09 K e
mBez auf die Hervorbringung od Beurteilung von Kunstwerken; auch ‘M-n als Gesetze aufstellen’ u (abwertend) iGz ‘Beispiel’; wiederholt in polemischem Zshg ‘falsche, krankhafte, ausgerenkte M-(n)’; ‘Bologneser M-n der Komposition’, mBez auf die Malerschule von Bologna jeder der diesen Namen [
Künstler] verdient, ist zu unsrer Zeit genöthigt, sich aus Arbeit und eignem Nachdenken wo nicht eine Theorie, doch einen gewissen Inbegriff theoretischer Hausmittel zu bilden, bei deren Gebrauch er sich in mancherlei Fällen ganz leidlich befindet; man wird aber oft bemerken, daß er auf diesem Wege sich solche M-n als Gesetze aufstellt, die seinem Talent, seiner Neigung und Bequemlichkeit gemäß sind GWB47,29,25 PropylEinl Beurtheilung der alten und neuern Kunst nach Grundsätzen — M-n am nöthigsten bei Beurtheilung der gleichzeitigen Künstler GWB47,4,29 PropylEinl InhVerz [
betr nazarenische Kunstrichtung] Wir möchten .. das talentvolle Individuum schonen und fördern .. aber auf die falschen, krankhaften und im tiefsten Grunde heuchlerischen M-n derb und unerbittlich losgehen GWBB28,109,25 Rochlitz 1.6.17 GWB49
1,135,15 Philostrat GWBB20,250,21 Eichstädt 8.12.08 GWBT7,36,20 v 13.4.19
uö iSv künstlerische Behandlungs-, Verfahrensweise; einmal auf Übersetzungsmethode bezogen; (typologisierend) ‘Klosterbruderische und Sternbaldische M.’, ‘byzantinische M.’ Ich hatte in der Poesie die
M. des objektiven Verfahrens, und wollte nur dieses gelten lassen. Schiller aber, der ganz subjektiv wirkte, hielt seine Art für die rechte Gespr(FfA II 12,395,7) Eckerm 21.3.30 [
betr Weimarer Aufführung von ‘Des Epimenides Erwachen’] wir folgten auch hier unserer alten
M. des Symbolisierens GWBB26,416 Zelter 11.3.16 K Man kann .. nach zweyerley M-n übersetzen, einmal wenn man seiner Nation den reinen Begriff eines fremden Autors überliefern .. will, wobey man sich denn genau an das Original bindet; man kann aber auch ein solches fremdes Werk als eine Art Stoff behandeln, indem man es .. dergestalt verändert, daß es unserer Nation näher gebracht und von ihr gleichsam als ein Originalwerk aufgenommen werden könne GWBB15,233,6 Holcroft 29.5.01 K GWB53,404,7 Entw Aufsatz üb neuere dtKunst GWB34
1,179,2 KuARheinMain Heidelb
uö iSv (poetologische) Regel, (ästhetische) Norm Nun hat Moritz ausgeklügelt, daß es eine gewisse Rangordnung der Sylben gebe .. Ich habe diese
M. öfters zu Rathe gezogen und sie mit meiner Empfindung übereinstimmend getroffen GWB30,249,4 ItR [
mBez auf Bilder mit antiken Motiven] nun wurden alle M-n, welche ich in Oesers Schule mir zu eigen gemacht, in meinem Busen rege GWB27,240,8 DuW 9 Gespr(FfA II 12,290,2) Eckerm 11.10.28 GWB41
2,249,24 Zu Aristot,Poetik
uö f
mBez auf naturwiss Erkenntnis; auch iSv Lehrsatz, theoretisches Postulat, Methode u als Gegenpol zu ‘Erfahrung, Handgriff’; wiederholt ‘kurrente M-n’ Besonders gelingt es ihm [
Bacon], die fortschreitende Wirkung physischer und mechanischer Kräfte .. auf eine folgerechte und heitre Weise abzuleiten. So einfach seine M-n sind, so fruchtbar zeigen sie sich in der Anwendung
[] GWBN3,156,11 FlH III RBacon wie von der einen Seite die Erfahrung gränzenlos ist, weil immer noch ein Neues entdeckt werden kann, so sind es die M-n auch, indem sie nicht erstarren, die Fähigkeit nicht verlieren müssen, sich selbst auszudehnen um mehreres zu umfassen, ja sich in einer höhern Ansicht aufzuzehren und zu verlieren GWBN3,234,13 FlH IV BacoVer die Identität der Theile, wo weder Funktion noch Gestalt noch Nachbarschaft, nur ganz allein die letzte
M. [
Analogie als Grundbegriff der biologischen Betrachtung], aber in einem weit ausgebreiteten Sinn, zu benutzen ist GWBN13,113,34 PrincPhilZool Plp Ich weiß, daß er [
GFdeCuvier] der neuen deutschen Methode bey Behandlung der organischen Natur nicht ganz günstig ist, und daß er da nur Zufälliges erblicken mag, wo wir Gesetzliches zu sehen glauben. Da nun diese Differenz in der
M. unendlich ist, so kann man sich auch im Einzelnen, selbst wo man zusammentrifft, nicht vereinigen GWBB19,458,6 Gf Reinhard 16.11.07 GWBN3,352,7 FlH V GWBN5
2,201,1 Fl Plp
uö g
iSv praktisch-technische Regel, (technologische) Richtlinie Ein neues Glashaus .. nach den neusten Erfahrungen und den daraus abgeleiteten M-n erbaut GWBN6,235,21 PflanzenkultWeim Er sah wohl ein, daß bei allem Verfahren des Färbers nur sehr einfache M-n zum Grunde lagen, die sich aber unter einem Wust von einzelnen Recepten und zufälligen Behandlungen verbargen und kaum gefaßt werden konnten GWBN4,248,14 FlH VI Gülich GWBB49,140,16 Zelter 15.11.31
uö(selten) 2
(in der Weltordnung angelegte, den Lebenserscheinungen zugrunde liegende) universale Gesetzmäßigkeit, objektives Gesetz, inneres Entwicklungs- od Funktionsprinzip; auch iSv Grundwahrheit; vereinzelt ‘große, hohe, höhere M.’, ‘M. der Natur, des Organismus’; wiederholt in den Arbeiten zur Morphologie, insbes mBez auf die ‘Metamorphose der Pflanzen’ [
betr ‘Metamorphose der Pflanzen’] man hat zu erfahren gewünscht: wie ein Mann von mittlerem Alter, der als Dichter etwas galt .. sich habe können in das gränzenloseste Naturreich begeben und dasselbe in der Maße studiren, daß er fähig geworden eine
M. zu fassen, welche, zur Anwendung auf die mannichfaltigsten Gestalten bequem, die Gesetzlichkeit aussprach, der zu gehorchen tausende von Einzelnheiten genöthigt sind GWBN6,98,1 BotanStudien [1831] Die krankhaften Phänomene deuten gleichfalls auf organische und physische Gesetze: denn wenn ein besonderes lebendiges Wesen von derjenigen Regel abweicht, durch die es gebildet ist, so strebt es in’s allgemeine Leben hin, immer auf einem gesetzlichen Wege, und macht uns auf seiner ganzen Bahn jene M-n anschaulich, aus welchen die Welt entsprungen ist und durch welche sie zusammengehalten wird GWBN1,46,13 FlD 102 [
betr os intermaxillare am Elefantenschädel] die Natur, die ihre großen M-n nicht fahren läßt, am wenigsten in wichtigen Fällen, ließ hier eine dünne Lamelle, von der obern Kinnlade ausgehend, die Wurzel des Eckzahns umgeben, um diese organischen Uranfänge vor den Anmaßungen des Zwischenknochens zu sichern GWBN8,122,21 ZwKnoch [1819] Verrückung der Gänge nach der
M. der Brechung des Lichtes GWBN13,319,1 MinGeol Plp die sogenannten [
pietistischen] Erweckungen .. sind eigentlich was wir in wissenschaftlichen und poetischen Angelegenheiten Aperçus nennen: das Gewahrwerden einer großen
M., welches immer eine genialische Geistesoperation ist; man kommt durch Anschauen dazu, weder durch Nachdenken noch durch Lehre oder Überlieferung. Hier ist es das Gewahrwerden der moralischen Kraft, die im Glauben ankert GWB29,28,23 DuW 16 GWBB28,309,13u19 Schultz 24.11.17 GWBN5
2,421,15 Fl Plp GWBB28,247,11 Schultz 7.9.17 GWBN6,249,20 MetamPfl Wirkg 1830
uö 3
als eigenständige Textsorte od Teil eines literarischen Werkes iSv Denk-, Sinnspruch; auch neben ‘Sentenz’ u in provisorischer Titelgebung; einmal ‘M-n des Rochefoucault’ Dr. Eckermann. Wir verhandelten die Angelegenheit der gesammelten kurzen M-n noch fernerhin GWBT12,36,7 v 10.3.29 Um diese Zeit finden sich in Ottiliens Tagebuch .. häufiger auf das Leben bezügliche und vom Leben abgezogene M-n und Sentenzen GWB20,237,28 Wv II 4 GWB45,123,4 RamNeffe
uö(selten) im weiteren Sinne als sentenzartige (moralische) Betrachtung (in Berührung mit 1b); einmal im Zshg der Reflexion des eigenen Lebensganges Und höchstens eine Haupt- und Staatsaction | Mit trefflichen pragmatischen M-n, | Wie sie den Puppen wohl im Munde ziemen GWB14,36 Faust I 584 [
betr Redaktion von ‘Dichtung u Wahrheit’] Sollte übrigens eine Wiederhohlung einer
M. vorkommen, die nicht eine Amplification oder veränderte Ansicht enthielte; So würden Sie solche wo nicht auslöschen sondern zweckmäsig variiren. Denn ich kann bemercken daß gewisse Haupbetrachtungen mich leiten GWBB23,412,6 Riemer 24.7.13 GWB38,343 FGA JungesFrauenzimmer [G/Merck]
uö(selten) → GWB
Erziehungs- GWB
Glückseligkeits- GWB
Grund- GWB
Haupt- GWB
Kammerrats- GWB
Kunst- GWB
Natur- Schöpfungs- GWB
Sicherheits- GWB
Staats- Tages- GWB
Übersetzungs- GWB
Völkerrechts- Syn zu 1 und 2
GWB
Gesetz GWB
Grundsatz Prinzip zu 1a,b,e,f
GWB
Methode zu 1a und b, 3
GWB
Diktum zu 1b
GWB
Absicht GWB
Devise GWB
Lebensregel GWB
Leitfaden GWB
Vorsatz GWB
Wahlspruch zu 1b und c
GWB
Gebot zu 1e
GWB
Behandlungsart GWB
Behandlungsweise GWB
Grundregel GWB
Norm GWB
Regel Verfahrensweise GWB
Vorschrift zu 1f
GWB
Axiom GWB
Begriff GWB
Denkweise GWB
Einsicht GWB
Erklärungsart Grundposition GWB
Grundregel Grundüberzeugung GWB
Hauptlehre GWB
Hauptprinzip GWB
Hauptsatz GWB
Hypothese GWB
Lehrsatz GWB
Proposition GWB
Regel GWB
Theorem zu 1g
Richtlinie GWB
Vorschrift zu 2
GWB
Axiom GWB
Grundwahrheit GWB
Idee GWB
Naturgeheimnis Prinzip GWB
Regel GWB
Vorschrift zu 3
GWB
Aperçu GWB
Aphorismus GWB
Ausspruch GWB
Betrachtung GWB
Denkspruch GWB
Devise GWB
Diktum GWB
Gnome GWB
Hauptbetrachtung GWB
SpruchChristiane Schulz Ch.S.