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früh

nhd. bis spez. · 13 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

früh

Bd. 2, Sp. 836
früh Rhfrk ; Mosfrk -ī:, –ē: [uSaar -e·i.]; Rip -:, doch in Monsch, Aach Jül, Dür, Bergh -:χ; Eup -ø·y.x; SNfrk -:χ, -ø·y.χ [innerh. Geld-Leuth, Kemp-Bruckr Dilkr Mackenst Hausen Schirick Süchteln Vorst -ø·y., –·y.; n. Kemp-Hagen Klörath, MGladb-Neersen, ausschl. Kref-Willich -yχ; innerh. Kref-Osterath Bovert, ausschl. Neuss-Weissenbg ȳ·y. bis -ū:, –ū in Mörs]; Klevld -ux [MülhRuhr -ū:; Duisb ū:x; Dinsl-Görsicker Möllen -ū, ausserdem innerh. Rees-Hamminkeln Mühlenr Heiderott Isselr Welmen Bruckhsn Hünxerwald Gartrop Wachtenbrink; Rees-Loicum -ōx; ö. Rees-Dämmerwald Overbeck Schermbeck Heisterkamp Besten ; um Ruhrort-Sterkr ; ö. Rees-Hüthum Bienen Androp Heelden Wertherbr -ox; Rees-Isselbg -ǫx Adj., Adv.: wie nhd. I. der Positiv. 1. früh am Morgen. a. Adj.; et es noch fr. am Morge (Dag) Rip, Allg., — fr. Dags Klevld RA.: Et es uoch fr. e je Gastes (Spital); de Kranke schlofe noch Aach; et es noch fr. in et Gasthüs, sei de Krähjefänger, du satt hen de Stricken üt Geld-Leuth. Au (alte) Honner (Hühner) sönd fr. Eup-Raeren. — Am fr.ə Morge, am fr.ə helle Dag Rip, Allg. RA.: Der fr.ə Ren (Regen) on die alde Weiwerdänz daure net lang Ottw-Uchtelfang. De Fr. (der fr. Arbeitende) brauch beu de Spät selde ebbes lihne ze gohn Koch-Ernst; dat Fr. het sech bim Späən noch necks ze hoəlen brochen Gummb-Nümbrecht. — b. Adv.; fr. morgens Rip, Allg. RA.: Morge fr. kacken de Köh! abschläg. Antw. Eusk; moəre fr. fänge nomol honnert Daə an! für heute wollen wir Schluß machen Birkf. De es fr. hell er steht früh auf Rip. De Hahn es fr. op siner Mesten Sol. De ös fr. opgestange (de wor fr. op; de wor fr. op gewest) eigentl. u. er ist klug SNfrk, Rip; bes de hüj fr. opgestange? fragt man den, der überkluge Fragen stellt Aach; wer den für en Döppen (Dummkopf) verschlisse well, moss fr. opstohn Rip, Allg.; weə et jederenge reət wellt duəh, deə moss fr. opstoəh Aach; du bös wahl widder ze fr. opgestanne! zu einem Übelgelaunten Sieg, Allg.; de ös fr. op; den bruch de Sonn net us dem Bett ze drive Rip. Den Langeschlöper Gott ernährt, wer fr. opsteht, sin Guət vertehrt Elbf; wer fr. opsteht, sein Sach verdeht (vertut) (des S. vergeiht Bernk-Gonzerath), wer lang leit, werd er och queit Daun-Tettschd; gemorge, wer fr. ofsteht, mouss fr. sorge, wer lang leit, wird sei Sach ach gəweit Bernk-Sensw Hellertshsn, Birkf; wer fr. ufsteht, sei Gut verzehrt; wer lange schläft, den Gott ernährt Simm-Horn, Neuw-Rengsd. we fr. opsteiht, de völl vertehrt Düss-Erkr, — hät en langen Dag eigentl. u. wer jung heiratet, wird von den Beschwerden des Ehestandes seinen guten Teil mitbekommen Schleid-Hellenth, MGladb, Kref-Osterath, — muss fr. soərgen Birkf; we fr. opsteht, den weckt seng Led (Leid); we lange schlöpt, den Gott verlöt Wermelsk. Fr. Opstohn es gene Profit; et gef fr. Honger on och fr. Schitt (Scheisse) Heinsb-Erpen, Geld-Kevelaer. Fr. of, spät nierer, brengt verlore Gout wierer Bernk-Allenb. As gej de Nam mar hät van fr. Opst., dann köj bes tihn Uhre slope hast du einmal einen guten Ruf, magst du fehlen, was du willst, es schadet deinem Rufe nicht Klev, Rees, Ess; de fr. opsteht, behält den Nom, a wann en noch rischt (erst) Mettes opsteht Bitb-NWeis; de Fr.op hescht, behält de Nam, a wenn en em Möttig opsteng WBitb. Der ös en Fr.op () Sieg-Ägid. Wen op Gott vertraut, sin Feld gott baut un fr. opsteht, lat (spät) schlopen geht, dat Wertshus mid (meidet), het ginne Not un ümmerhen sin däglich Brot Dinsl-Gahlen. Fr. opgestanne, fr. en et Bett gegange! Sieg. Fr. ze Bett en fr. erus, brengt Glöck en Seəgen e jen Hus Aach, Verbr., — fr. derüt, brengt S. in de Hütt Rees; et morges fr. erut, et oəvends fr. eren, dat brengt et dech en Heinsb-Porselen. We fr. plöcke geht (auf Geschäft geht), de kret vell Schleid-Hellenth. Pass of, die Vigel, die esu fr. (morgens fr.) peifen (sengen), helt de Katz Bernk, Allg. — Va morgens fr. bes ovends spät Rip, Allg. Dor es gen Saterdag so quad, of de Sonn schinnt fr. of lat Klev. He saddelt fr. on rit lat (spät) NBerg, Köln, Dür, Merz. Helliger singk Vit, weck mech op to reiten (rechten) Tit, net to fr. on net to lat, wenn de Klock vier Uhre schlaht! Klevld. Beəter (besser) lat jet als fr. nicks MGladb. — De es fr. op de Ben Allg., — en der Wehr Rip, SNfrk, — en de Rüəhr Aach. Fr. en de Wehr, fr. em Verzehr Dür-Gürzenich. — 2. während des gesamten Tages. a. Adj. ungebräuchl. — b. Adv.; et wiərd fr. spät; et wor noch fr. am Ovend (am Mettag, en der Nach); der küt kes ze fr.; wie fr. es et? (Frage bis zum Mittag) Rip, Allg.; hean hat immer fr. genug Bitb, Allg.; du wärsch got, für de Dut se holle, du häs emmer fr. genog Schleid-Glehn. RA.: Tits genug kömmt selde fr. genug Klev, Rees. Häste noch fr.? hast du noch Zeit? MGladb. Wann de Hohner fr. schlofe gohn, get et got Wedder Malm. Beter te fr. as te lat SNfrk, Klevld. Ze fr. ös och onpönklich Bo-Dransd. Et es noch fr. Dags, sei de Kräjhefänger, du ging de Sonn onder Mörs-Xanten. Su fr. nom Bett gohn, dat mer de Flüh noch an de Wangk sieht MGladb. — 3. während des gesamten Jahres. a. Adj. RA.: Fr. Wöngkter dure net lang Rip. Fr. Hölp es dubbel H. Eup-Raeren. Fr.ə (un späte) Grumbire Hunsr, Allg., auch einfach dat sen Fr.ən; fr. Witten dass. Wermelsk; fr.ə decke Wisse Apfelsorte, Siegld; fr.ə Strepleng Apfelsorte Emmerich. — b. Adv.; fr. em Johr Allg.; fr. an jüngst Kemp; fr. rif sen Rip, Allg. RA.: Fr. Usteren, fr. Sumer Prüm-Waxw. Wat fr. reift, get net steif Mos. Wenn de Kronekrane fr. wegtrecke, gef et ene fr.ə Wenter Mörs, Rees. Ber fr. de Plog fährt, brauch beim späden net ze bedeln May-NMendig. De fr. säjt, de fr. mähjt (mäht) Geld-Kevelaer, Rees. We met alles ze fr. köt, bruch bei dem nöcks lihne ze gohn, de met alles ze spät köt Sieg-NDollend. Wer fr. drescht, der hor ach huərdig alles gess Bernk-Sensw. Fr. op de Weid, fr. fett! Duisb. E hat der Mester ze fr. kapot gemacht von dem, der sich zu jung selbständig machte u. dann nichts konnte Aach-Merkst. Der es en Schanz ze fr. us dem Oven kommen sie hat verleumdet Waldbr-Schönenb. — 4. während der Lebenszeit. a. Adj. RA.: Fr. Zäng, fr. Häng frühes Zahnen deutet darauf hin, dass das Kind fr. anstellig zur Arbeit wird Aach, Kref-Osterath, Düss, uWupp. En onnötz Leve es ene fr.ə Dut Rip. Fr. ripe über das Alter hinaus schlau, erfahren, Nfrk, Allg. — b. Adv.; vo Fr. opan von Jugend auf Kemp, Rees. RA.: Fr. gefange, fr. gehange fr. ein Taugenichts, fr. verdorben Sieg-Ägid. Fr. Hengs, fr. Wallach (Rünn) Duisb, Rees, Klev. Fr. gefahre, lat gegange Klev. Fr. verderve odder genn Erve gilt für die, die in der Blutsverwandtschaft heiraten Heinsb, Allg. De es fr. gestorve; de Kender fr. anhale; fr. hirode; fr. verschlesse sen Rip, Allg. Wer fr. rit (reitet, fährt), mot spät te Fote gonn Sol; fr. te Peərd, at (alt) te Fot MGladb-Viersen. Wi nit olt worde well, mott sech fr. ophange (begrawe) lote Emmerich, Allg. (darf net fr. sterve Allg.). Wer jongk sterf, biss fr. en't Gras Sieg-Fussh. De bös ze fr. op de Welt kunn der an allen Zuständen krittelt Sieg. Ze fr. gedohn, ze spät bedach, hät männechem alt gruss Led gebrach Rip. Lach net ze fr.! Allg. Wemmer alles wesst, hett mer fr. genug rech (reich) ze gen Prüm, Bitb. Wej (wenn du) alles förüt wosst, wiərd gej fr. ripp of fr. geck Rees. Fr. genug hat Merschbach verdorwen, der ale Eberhard hat's wirer erworwen Bernk-Gräfendhron. — II. Steigerung. -īər, īst usf.; im Rip -ter, ət –ts; im Klevld -uγər, –uxst. 1. zu fr. I, z. B. en der fr.ərən Zeit. — 2. reines Adv. a. eher Allg.; da mosste fr.ər opstehn, fir mir dat ze verzällen Trier-Wasserliesch, Allg. — b. vordem, in älterer Zeit; fröhter kannt mer su jet net Rip, Allg.; hea wess net mih, wat hea fr.ər wor er überhebt sich Bitb, Allg. — Gent fr.ər gegenüber den früheren Verhältnissen. — Frugərher in älterer Zeit Rees, Dür.
7880 Zeichen · 292 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Früh

    Adelung (1793–1801) · +8 Parallelbelege

    Früh , -er, -este, adj. et adv. welches von demjenigen gebraucht wird, was eher ist oder geschiehet, als es die gewöhnli…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    früh

    Goethe-Wörterbuch

    früh in adv Gebrauch durchweg auch ‘frühe’ (meist in Bed 1 u 2 a α ); gelegentl Großschr, bes in den adv Wdgn ‘mit dem/z…

  3. modern
    Dialekt
    frühAdv.,, Adv., Adj., Adv.

    Mecklenburgisches Wb. · +3 Parallelbelege

    früh Adv., mod. nur in dieser hd. Form, a. Spr. fro früh: 'des morgens fro' (1545) Ord. d. Misse E 3 a ; Dei früh upstei…

  4. Sprichwörter
    Früh

    Wander (Sprichwörter)

    Früh 1. Allzu früh kommt auch unrecht. – Sailer, 114. 2. Beter to froh as to lât. ( Ostfries. ) – Bueren, 57; Frommann, …

  5. Spezial
    früh

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    früh I adj. 1 (vorzeitig) premadü (-s, -da) 2 (anfänglich) pröm (-s, -a) 3 (jung) jonn (-s, -ona) 4 (zeitig) adora, buno…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit frueh

689 Bildungen · 683 Erstglied · 2 Zweitglied · 4 Ableitungen

frueh‑ als Erstglied (30 von 683)

frühabgelegt

GWB

frühabgelegt ‘frischgestickter, f-er Kaisermantel’ B46,225,25 Zelter 29.1.30 [ s frischgestickt ] Eva Beck E. B.

frühabgeschieden

GWB

frueh·abgeschieden

frühabgeschieden in jungen Jahren verstorben 27,74,7 DuW 7 [ Zit s v Frömmigkeit Sp974,4 ] Syn jungverstorben Eva Beck E. B.

frühabricose

DWB

frühabricose , gewöhnlich frühapricose ( s. d. ) geschrieben.

Frühäpfel

PfWB

Früh-äpfel Pl. : 'früh reifende Äpfel', Friheppel [verbr.], -epfel [ GH-Kand ]; vgl. Spätäpfel . Südhess. II 978 ; Rhein. II 839 . —

frühalternd

DWB

frühalternd , vor der zeit alt werdend: dich selbst, frühalternd, umwölkte düsterer ernst, und dir reichten umsonst die nymfen den heilkelch…

frühamt

DWB

frueh·amt

frühamt , n. was frühmesse, da die messe auch das amt ( officium ) heiszt: ich wil hieneingehn zum früambt. H. Sachs 3, 3, 63 a ; das früham…

frühapfel

DWB

frueh·apfel

frühapfel , m. eine art äpfel, die schon im sommer, also früh, vor der gewöhnlichen zeit der reife bei äpfeln, reif wird. vgl. frühbirne , f…

frühapricose

DWB

frühapricose , f. eine art apricosen, die früher reif wird, als die andern arten. die grosze frühapricose ist eine dunkelgelbe saftige längl…

Frühaprikose

Campe

frueh·aprikose

Die Frühaprikose , Mz. die — n , eine Art Aprikosen, die früher oder zeitiger reif wird als andere.

früharbeit

DWB

frueh·arbeit

früharbeit , f. eine arbeit, welche früh, am morgen verrichtet wird: nach den zeitungen kam die hofräthin Wieland mit der jüngsten Luise, de…

frühauf

DWB

frueh·auf

frühauf , m. 1 1) einer der früh aufsteht, besonders wenn er früh aufzustehn pflegt. 2 2) ein nach der trauung zu früh auf die welt gekommen…

frühaufgang

DWB

frueh·aufgang

frühaufgang , m. das mit glänzen verbundene steigen am himmel über den gesichtskreis, von der sonne, dem monde, den sternen. die ernte ist h…

frühauflodernd

DWB

frühauflodernd , in der kindheit, der jugend lebhaft entstehend. vgl. das adj. früh 3). ein kind des augenblicks war mein beruf zu der höher…

frühaufschwung

DWB

fruehauf·schwung

frühaufschwung , m. der aufschwung mit dem kommenden tage: jen' ( die üppige schwester ) ist berühmt, oftmals ein gelag zu verlängern dem Ba…

frühaufsein

DWB

frueh·aufsein

frühaufsein , n. ist früh auf sein substantivisch, s. das adv. früh 1, d ): sie ( die nüchternheit ) macht, das sein koch frühaufsein die ma…

Frühaufständer

PfWB

fruehauf·staender

Früh-aufständer m. : 'Herbstzeitlose', -ufstänneʳ [ IB-Ormh ]. Syn. s. Nacktarsch . Rhein. II 839 ; Lothr. 174 Frihufstengelcher. —

Frühaufstehen

Wander

fruehauf·stehen

Frühaufstehen 1. Das Frühaufstehen geht nicht langsam, es muss mit einem Hops geschehen. 2. Frühaufstehen altert nicht.

Frühaufsteher

PfWB

fruehauf·steher

Früh-aufsteher m. : wie schd., -ufsteheʳ [KB-Kriegsf, verbr.]. Südhess. II 978 ; Rhein. IX 1219 ; Bad. II 242 . —

Frühaufwartung

Campe

fruehauf·wartung

◎ Die Frühaufwartung , Mz. die — en , die Aufwartung, welche großen Herren des Vormittags gemacht wird (Lever ); die Morgenaufwartung . C.

frühbarke

DWB

frueh·barke

frühbarke , f. die frühmorgens abfahrende barke: wenn ich auch nicht mit der frühbarke abgehe. Thümmel reise 6, 260 = 1791 10, 84.

Frühbederber

RhWBN

Früh-bederber m.: zu früh kalbendes Rind, auch Emmerich (frūx-).

Frühbedorben

RhWB

Früh-bedorben fruxsbədrwə Klev , Emmerich ; -fərdrwə Klev-Warbeyen ; -vərdErf Klev-Griethsn n.; -øxtbədErwər m. Klev-Wyler : zu früh kalbe…

frühbeet

DWB

frueh·beet

frühbeet , n. das mistbeet, weil darin gewächse, auch blumen zu einer zeit gezogen werden, in welcher sie im freien noch nicht zu finden sin…

frueh als Zweitglied (2 von 2)

Herrgottsfrüh

Wander

herrgott·s·frueh

Herrgottsfrüh En aller Härrgottsfröh hät hä ald gebagert 1 un gekross 2 . ( Köln. ) – Firmenich, I, 477, 259. 1 ) War er schon auf den Beine…

Ableitungen von frueh (4 von 4)

frühe

DWB

frühe , s. das adj. und das adv. früh.

urfrüh

DWB

urfrüh , adj. adv. (ur- C 4 a): aus urfrüher sagenzeit J. Bayer studien 185 bibl. d. schr. a. Böhmen; Grotes allg. weltgesch. 4, 28; adv. ob…

verfrühen

DWB

verfrühen , verb. zu einem zu frühen machen, früher als berechtigt thun. neues wort, erst in diesem jahrhundert nachgewiesen; zusammensetzun…

verfrühung

DWB

verfrühung , f. , substantivbildung zum vorigen, zu frühes eintreten.

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „frueh". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/frueh/rhwb?formid=F06460
MLA
Cotta, Marcel. „frueh". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/frueh/rhwb?formid=F06460. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „frueh". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/frueh/rhwb?formid=F06460.
BibTeX
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  year         = {2026},
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