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Sucht

mhd. bis spez. · 21 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
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33 in 21 Wb.
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

Sucht Pl.

Bd. 6, Sp. 1047
Wossidia Sucht Pl. Suchten, im SW auch -ü- f. Krankheit 1. des menschlichen Körpers a. zu Benennung und Sache: Sucht ist Sammelname bes. für Krankheiten, deren Ursache nicht erkannt wird und die in der Regel Abzehrung bewirken: Arch. Landesk. 14, 527; Staak Krankh. 255; Suchten sind Gelbsucht, Auszehrung usw. LuLudwigslust@Groß LaaschGLaasch; Süchten Bleich-, Gelbsucht Jac. 1, 55; einzelne Suchten werden unterschieden, so durch Adj. die Gelbsucht, entweder nach dem Aussehen des Kranken als de gäl Sucht RoRostock@WarnemündeWarn; Staak Krankh. 253; oder nach dem volkstümlichen Heilmittel des Hineinsehens in eine Teertonne als de swart Sucht 255; meist aber durch die Bestimmungswörter in Zss.: Botter-, Gäl-, Kes'-, Läd'-, Lungen-, Magen-, Melk-, Nettel-, Quäl-, Swind-, Teer-, Watersucht; in der Regel bleibt es bei dem unbestimmten Simplex; frühester Beleg: '(etw.) is gut wedder de suchte' Rost. Arzn. 9b; in der Mundart ist der Sg. wenig gebräuchlich: de Sucht Lu Ludwigslust@DömitzDöm; WaWaren@LoppinLopp; meist steht der Pl., weil man glaubt, es wirken mehrere Krankheiten zusammen im Körper des Leidenden: all die Suchten, dei mi plagen Staak Krankh. 253; beliebte magische Zahlen werden genannt, häufig 9 Suchten und 99, auch 7, vereinzelt 77 Suchten 255; anderseits darf ein Mensch nicht mehr als 7 Suchten haben, wenn er überleben soll (WiWismar@NeuklosterNKlost) 254; nägenerlei Suchten kann dei Minsch blot hebben, nahdäm is hei rip SchöSchönberg@GrevesmühlenGrev; vgl. unt. Suchten bräken. b. die magische Heilbehandlung der Suchten beginnt mit dem 'Nachweis' ihres Vorhandenseins; die beiden geläufigen Methoden sind das Suchtenmäten und das Suchtenbräken, wobei unter dem Brechen der Suchten allerdings nicht nur das hier geschilderte Verfahren verstanden wird, sondern im weiteren Sinne auch jede Art, sie magisch zu behandeln: Suchten breken durch Sympathie die Krankheit heilen Mi 89a; besprechen allgem.; beim Suchtenmäten werden je zwei Werte am Körper des Kranken gemessen, entweder seine Länge vom Scheitel bis zur Ferse und, bei ausgebreiteten Armen, von der Spitze des rechten bis zu der des linken Mittelfingers Bartsch 2, 116; LuLudwigslust@Groß LaaschGLaasch; oder von der linken Hand nach dem rechten Fuß und umgekehrt Staak Krankh. 254; wenn jeweils beide Maße nicht übereinstimmen, gelten die Suchten als nachgewiesen; zum Suchtenbräken braucht man 9 Holzstäbe von verschiedenen Fruchtbäumen, die man in Wasser wirft; so viele Stäbe schwimmen, statt unterzugehen, so viele Suchten hat der Kranke: Bartsch 2, 117; die Stäbe dürfen jedoch von keinem Steinobst tragenden Baum genommen werden: Nd. Kbl. 16, 38; nach anderer Auffassung zeigen gerade die im Wasser versunkenen Reiser die vorhandenen Suchten an: Arch. Landesk. 14, 306; StaStargard@JatzkeJatzke; man nimmt statt 9 nur 7 Stäbe ebda; 15 Stäbe SchwSchwerin@CrivitzCriv; so viele, wie der Kranke Namen hat LuLudwigslust@ConowCon. Hat der Heilkundige so die Suchten erkannt, wendet er unmittelbar darauf verschiedene Heilmethoden an; er zerbricht die Stäbe, die die Suchten symbolisierten und 'bricht' dadurch die Suchten: Bartsch 2, 117; er hängt die Stäbe in den Schornstein, wo sie vertrocknen, womit zugleich die Suchten vergehen: Nd. Kbl. 16, 38; StaStargard@HelptHelpt; Staak Krankh. 254; er vergräbt sie zum gleichen Zwecke an einem heimlichen Ort: Nig. Kuhv. 132; er läßt sie vom Kranken ¼ Stunde lang in der Faust halten und drücken StaStargard@JatzkeJatzke; auch beim Suchtenmäten wird mit dem Meßgerät hinterher ähnlich verfahren; ist es ein einjähriger Holunderstock, wird dieser zerbrochen und unter die Auken gesteckt SchwSchwerin@PampowPamp; ist es ein selbstgesponnenes Meßband, wird es, um einen Holunderzweig gewickelt, unter einem Zaun versteckt, wohin weder Sonne noch Mond kommen Lu Ludwigslust@Groß LaaschGLaasch; wird es in drei Teile zerschnitten, nach Sonnenuntergang an einen Obstbaum gehängt: Bartsch 2, 118. Eine weitere Heilmethode, das Afschriwen der Suchten, läßt den Kranken ein magisches Buchstabenquadrat am Körper tragen, das später vergraben wird: Arch. Landesk. 14, 527; hierbei wird auf wirksame Termine geachtet: Sei löt ehr Dochter tau Johannisnacht dei Suchten afschriewen Goss. Was mein 126; Terminvorschriften für das Suchtenbräken: es kann dreimal wiederholt werden und soll bei abnehmendem Mond geschehen Lu Ludwigslust@Groß LaaschGLaasch; Staak Krankh. 254; donnerstags und sonntags LuLudwigslust@ConowCon; am Donnerstag und Freitag Staak Krankh. 254; nicht am Mittwoch oder Sonnabend, da dies keine 'Tage' sind: LuLudwigslust@Groß LaaschGLaasch. Weitere der magischen Heilbehandlung geläufige Vorstellungen erscheinen mehrfach im Zusammenhang mit den erwähnten Methoden, so das Motiv der Krankheitsübertragung; der Kranke überträgt seine Suchten auf Weizenkörner, die er in der Hand halten muß und die dann ausgesät werden HaHagenow@LübtheenLübth; nachdem die Kundige den auf der Erde liegenden Kranken vermessen hat, sät sie um ihn herum Gerste: Staak Krankh. 254; Bartsch 2, 117; wesentlich ist die während der Behandlung gemurmelte Beschwörungsformel; z. B.: Ick bruk di wat för 99 Suchten, För dei Quälsucht un för dei Gälsucht Staak Krankh. 254; bes. altertümlich, die Krankheit auf einen Baum übertragend: Fruchtbom, ick klag' di all' de Suchten an, Läd'sucht, Gälsucht, Lungensucht, Bungensucht. Wenn ick s' di nich anklagen ded', Denn plagen sei mi nich. De erst Vagel, dee dorœwer flüggt, Dee nähm all' de Suchten mit 253; weitere ebda; Bartsch 2, 366 f. Eine 'Medizin', gegen Suchten in Branntwein einzunehmen und u. a. fein gestoßenes Glas von Kirchenfenstern enthaltend, s. Arch. Landesk. 17, 459. In Unkenntnis über die Ursachen der Erkrankung beschuldigt man Hexen, bes. wenn kleine Kinder Suchten zu haben scheinen: Staak Krankh. 257; man sieht den Teufel als Schuldigen an, der streue die Sucht über das Land aus wie ein Sämann LuLudwigslust@DömitzDöm; Engelsch (Name einer Kundigen) hett den Ollen (altem krankem Mann) wat bruukt, dor is de Düwel mit de Suchten ut 'n Schosteen fohrt Schw. c. Rdaa.: de Klock hett de Suchten geht falsch Wa; dee (Verschwender) kriggt de Suchten ok noch bekommt 'Schwindsucht' im Geldbeutel Wa; dor (beim Mähen mit schlechter Sense) kann 'n sick de Suchten bi bräken (nicht nur die Glieder, sondern auch Inneres) Wa Waren@Klein LukowKLuk; dagegen mit Bezug auf 1 b die Abweisung für einen zudringlichen Liebhaber: hal di man 'n Armenschin un lat di de Suchten bräken StaStargard@NeustrelitzNStrel; he will de Diern eens de Suchten bräken coire AStrel; Prügeldrohungen: lat di nich de Suchten mäten Ro; di möten de Suchten mal nahmäten warden LuLudwigslust@EldenaEld. 2. des tierischen Körpers: Min (des Schäfers) Fru ded ehr (den Hammeln) de Suchten bräken Reut. 1, 68; doch vgl. Kais. Atl. 231. Zss.: Bungen-, Trummelsucht. 3. übertr. von 1: krankhafter Geisteszustand, Hang zu etwas in den Zss. Ätel-, Eigen-, Frät-, Ful-, Rach-, Raff-, Sähnsucht. — Mnd. sucht. — Br. Wb. 4, 1086; Kü. 3, 329; Me. 4, 927.
6634 Zeichen · 81 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    suchtst. F., st. M.

    Köbler Mhd. Wörterbuch

    sucht , st. F., st. M. Vw.: s. suht

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    suchtAdj.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +9 Parallelbelege

    sucht , Adj. nhd. krank E.: s. sucht (2) L.: MndHwb 3, 582 (sucht), Lü 389b (sucht)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Sucht

    Adelung (1793–1801) · +8 Parallelbelege

    Die Sucht , plur. die -en. 1. Ein Wort, welches ehedem eine jede Krankheit bedeutete, sie sey von welcher Art sie wolle,…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Sucht

    Goethe-Wörterbuch

    Sucht [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Sucht

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Sucht , soviel wie Leidenschaft (s. d.). – In der Medizin ein veraltetes Wort, das nur noch in Zusammensetzung vorkommt,…

  6. modern
    Dialekt
    Sucht

    Elsässisches Wb. · +8 Parallelbelege

    Sucht [Sùt S. O.; Sùχt U.; Sûχt Logelnh. M. K. ; Sûχ Dollern ] f. 1. Krankheit, Seuche. s is t e S. unger de n Lüt en e…

  7. Sprichwörter
    Sucht

    Wander (Sprichwörter)

    Sucht 1. An derselben Sucht krank liegen. 2. Dass dich die Sucht erschlage. – Sarcerius, Hirtenbuch, 499. 3. Die sucht g…

  8. Spezial
    Sucht

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Sucht f. (-, Süchte) 1 (Abhängigkeit) dependënza (-zes) f. 2 mal (mai) m. 3 (krankhaftes Bedürfnis, Manie) mania (-íes) …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit sucht

263 Bildungen · 35 Erstglied · 220 Zweitglied · 8 Ableitungen

sucht‑ als Erstglied (30 von 35)

suchtau

DWB

such·tau

suchtau , n. , wort der seemannssprache, ' manila- oder hanfumsponnene drahttaue, an welchen die suchanker ( d. h. anker, die zum suchen ges…

suchtbâr

MNWB

sucht·bar

° suchtbâr (Könemann 153), ° suften- (ebd. 165 u. 197), adj. , schmerzerfüllt, trauervoll, seufzend.

Suchtbett

DRW

sucht·bett

Suchtbett, n. Totenbett, Sterbelager bdv.: Siechbett swelich man deme anderen sculdich is, vnde bekant he is ime an deme sůcht bedde vor gvͦ…

Suchtbette

Campe

sucht·bette

† Das Suchtbette , — s, Mz. — n , im N. D. das Siechbette, Krankenbette.

suchtbār

KöblerMnd

sucht·bār

suchtbār , Adj. nhd. schmerzerfüllt, trauervoll, seufzend Hw.: s. suftenbār Q.: Könemann 153 (um 1300) E.: s. sucht (1), bār (2) L.: MndHwb …

suchtel

DWB

such·tel

suchtel , f. , zum vb. saugen, ' mutterschwein ', bei Nemnich wbb. d. naturgesch. 584 , Campe 4, 745 und späteren lexikographen, zuletzt bei…

Suchtelen

Herder

sucht·elen

Suchtelen , Joh. Peter, Graf von, geb. 1759 in der niederländ. Provinz Oberyssel, kam 1783 nach Rußland, zeichnete sich als Diplomat und Mil…

suchten

DWB

such·ten

suchten , süchten , vb. , nd. und mfr. dialektwort für mhd. sûften, siuften, nhd. seufzen, s. d. und 4 sucht; die älteren wbb. werfen es z. …

Suchtenbräker

MeckWB

Suchtenbräker m. jem., der das Suchtenbräken versteht Ma Dev ; übertr. männliches Glied Sta AStrel .

Suchtensiech

Campe

suchten·siech

† Suchtensiech , adj . u. adv . im N. D. auf eine langwierige Art krank, bettlägerig.

suchtensêk

LW

suchten-sêk, von Krankheit siech, bettlägerig.

suchtensēk

KöblerMnd

suchtensēk , Adj. Vw.: s. süchtensēk

Suchterchen

RhWB

sucht·erchen

Suchterchen zuxtərkən OBerg in Gummb-Hackenbg n.: Ferkel, bis 6 Wochen alt.

suchtern

MeckWB

such·tern

suchtern von der Kuh vor dem Kalben gesagt, Syn. begünnen Pa; Pa Lübz ; Plau.

suchtesiech

DRW

sucht·e·siech

suchtesiech, adj. auch suchten- bettlägerig durch Krankheit, siech (I) daz der man so suchte sich si, daz he daz dinc noch kein dinc gesuche…

suchthaft

DWB

sucht·haft

suchthaft , adj. , ' mit dauernder krankheit behaftet, siech ' ; mit grammatischer übertragung suchthaftes leben, leid ' siechtum ': ein der…

suchthaftich

KöblerMnd

suchthaft·ich

suchthaftich , Adj. nhd. kränklich ÜG.: lat. morbosus Hw.: vgl. mhd. suhthaftic I.: Lüt. lat. morbosus E.: s. sucht (2), haftich W.: s. nhd.…

suchthaftig

DWB

sucht·haftig

suchthaftig , adj. , krank: daz er den arzt mir sende, der min leit verende, dar abe ich suchthaftech bin passional 85, 74 Hahn; morbidus su…

Suchtierd'

MeckWB

Suchtierd' f. Erde, die Wasser 'ansaugt', Mergel Ha Lank . Vgl. Soggsand Beleg aus Land. Ann. (Bd. 6, 520).

suchtig

MeckWB

such·tig

suchtig Wasser 'ansaugend', stark wasserhaltig: de Sand is suchtig Wa; ... is so suchtig, dat is Soggsand Ro Klock ; mit Umlaut unter Einflu…

suchtkrank

LDWB2

sucht·krank

sucht|krank adj. 1 inressé (-ssá, -ssada) 2 dependënt da droghes.

Suchtkraut

Adelung

sucht·kraut

Das Suchtkraut , plur. car. ein Nahme des Ackerandorns, Stachys arvensis Linn.

sucht als Zweitglied (30 von 220)

geltsucht

KöblerMnd

*geltsucht , F. nhd. Geldgier, Geiz Hw.: s. geltsüchtich E.: s. gelt, sucht (2)

pladdersucht

KöblerMnd

*pladder·sucht

*pladdersucht , F. nhd. „Plappersucht“, Geschwätzigkeit Hw.: s. pladdersüchtich E.: s. pladderen, sucht (2)

plētsucht

KöblerMnd

*plētsucht , F. nhd. Streitsucht Hw.: s. plētsüchtich E.: s. plēt, sucht (2)

rēdesucht

KöblerMnd

*rēdesucht , F. nhd. Fieber Hw.: s. rēdesüchten E.: s. rēde (6), sucht (2)

Genusssucht

RDWB1

Genusssucht f гедонизм, эпикурейство (а не "поиск наслаждений")

Magersucht

RDWB1

Magersucht f анорексия

Sehnsucht

RDWB1

Sehnsucht f (nicht immer "тоска") страстное желание, непреодолимое желание, томительное желание die Sehnsucht, die Kraniche zu sehen - томит…

Spielsucht

RDWB1

Spielsucht f см. RDWB1 Spieltrieb

Beichtsucht

Wander

beicht·sucht

Beichtsucht Die Bichtesucht ist sie angekummen. – Eiselein, 64. Von denen, die zu viel beichten.

bergsucht

DWB

berg·sucht

bergsucht , f. morbus metallicorum, inprimis pulmonum: von der bergsucht und andern bergkrankheiten. Paracelsus 1, 632 ; damit wir aber wiss…

bleichsucht

DWB

bleich·sucht

bleichsucht , f. chlorosis, morbus virgineus. auch eine krankheit der schafe und des getraides.

Blātere(n)sucht

Idiotikon

Blātere(n)sucht Band 7, Spalte 282 Blātere(n)sucht 7,282

blōtsucht

KöblerMnd

blōt·sucht

blōtsucht , F. nhd. Blutsucht Hw.: vgl. mhd. bluotsuht E.: s. blōt (1), sucht (2) W.: s. nhd. Blutsucht, F., Grausamkeit, DW 2, 194? L.: Mnd…

būksucht

KöblerMnd

būk·sucht

būksucht , F. nhd. „Bauchsucht“, Wassersucht E.: s. būk, sucht W.: s. nhd. Bauchsucht, F., Bauchsucht, DW 1, 1169? L.: MndHwb 1, 368 (bûksuc…

Chalbersucht

Idiotikon

Chalbersucht Band 7, Spalte 279 Chalbersucht 7,279

Chlappersucht

Idiotikon

Chlappersucht Band 7, Spalte 279 Chlappersucht 7,279

Chlāwe(n)sucht

Idiotikon

Chlāwe(n)sucht Band 7, Spalte 279 Chlāwe(n)sucht 7,279

Chrampfsucht

Idiotikon

Chrampfsucht Band 7, Spalte 279 Chrampfsucht 7,279

Chëlsucht

Idiotikon

Chëlsucht Band 7, Spalte 279 Chëlsucht 7,279

Chüesucht

Idiotikon

Chüesucht Band 7, Spalte 279 Chüesucht 7,279

Chūpsucht

Idiotikon

Chūpsucht Band 7, Spalte 279 Chūpsucht 7,279

Ableitungen von sucht (8 von 8)

besuchten

KöblerMnd

besuchten , sw. V. Vw.: s. besüchten

gesucht

DWB

gesucht , part. adject. zu suchen, hat nach mehreren richtungen hin verwendungen entwickelt, die sich nach bedeutungsgehalt oder function vo…

gesuchte

LW

ge-suchte, n. Seuche, Krankheit.

suchte

KöblerMnd

suchte , F. Vw.: s. sucht (2)

unsucht

DWB

unsucht , f. , cacochymie Kinderling reinigkeit der d. spr. 160 ; vgl. mnd. unsuchticheit und unseuche Pfister erg. zu Vilmar 1, 26 ; 2, 41.…

vêrsucht

MNWB

° vêrsucht , f. , gefährliche Krankheit, s. vârsucht.

Versuchte

GWB

Versuchte [bisher nicht publizierter Wortartikel]