Sehnsucht Pl ‘Sehnsuchten’ GWB32,106,16
u GWBB19,423,5
; in Pkt 3 als Signatur der Epoche bzw in Invektiven gegen den romantischen Zeitgeist 1
Ungeduld, gespannte Erwartung, auch: Unruhe; bes ‘(etw/jdn) mit S. (erwarten)’, ‘(einem Ereignis, Zeitpunkt uä) mit S. entgegensehen’ Mit S. erwart'
Ich den uns allen erwünschten und oft versprochenen Frieden GWBB50,29,1 Mannlich 15.8.06 Leben Sie recht wohl! Mit großer S. hoff ich auf den Augenblick Sie wieder zu sehen GWBB11,27,24 Schiller 12.2.96 Mit stiller,
aber desto lebhafterer S.
sehe ich dem Tage entgegen, der mich wieder zu Ihnen bringen soll GWBB13,59,8 Schiller 7.2.98 Wollten Sie wohl..ein Kistchen mit Pfefferkuchen..herüber kommen lassen, meine lieben Enkel warten darauf mit S. GWBB37,162,21 Grüner 13.8.23 Jedermann wird..mit ungeduldigster S. dem nächst versprochenen ersten Theil jener Reisebeschreibung..entgegensehen GWBN7,100,24 Rez:AHumboldt GWBB19,225,16 FAWolf 3.11.06 GWBB24,217,3 Miltitz 4.[4.]14 K GWBB15,246,8 Schiller 12.7.01 GWBB21,15,19 AHumboldt [Juli 09] K GWB20,355,10 Wv II 13
uö 2
heftiges, leidenschaftliches Verlangen; sowohl als konstante Disposition wie augenblickliche Gemütsverfassung a
(beherrschende, schmerzliche) Begier, starkes (geistiges) Bedürfnis, Streben, dringender Wunsch, vereinzelt auch: Hoffnung; bes ‘unbezwingliche/unendliche/unwiderstehliche S.’, ‘eine S. erregen/empfinden (nach etw/etw zu tun)’ uä, wiederholt ‘eine S. befriedigen/stillen’ sowie mit GenAttr Ich..wünschte
nur das Gute was ich genieße mit dir zu theilen, ein Wunsch der mich offt mit S. überfällt GWBB8,23,5 ChStein 18.9.86 Herr von Lersner..erduldete schon lange das Unglück einer völligen Blindheit; doch konnte seine S. nach Hülfe
nicht ganz erlöschen GWB29,25,5 DuW 16 Er [
Merck] stellte mir eine Rheinreise..so reizend vor, und erregte die S., diejenigen Gegenstände endlich mit Augen zu sehn, von denen ich so oft..hatte erzählen hören GWB28,172,9 DuW 12 indem die Natur das offenbare Geheimniß ihrer Schönheit entfaltete, mußte man nach Kunst als der würdigsten Auslegerin unbezwingliche [ unwiderstehliche GWB48,179,10 MuR(201)] S. empfinden GWB24,358,3 Wj II 7 [
Hirts] Schriften..stillten mir eine..oft gewaltsam wiederkehrende S., mich nur einigermaßen zum geistigen Anschauen jener großen Monumente des Alterthums zu erheben GWBB20,360,12 Hirt 9.6.09 K Mondenschimmer, liebevoll Vertrauen,|Schattentiefe, S. wahrer Liebe|Sind unendlich, endlich unser Glück nur GWB50,322 Pand 526 GWB51,149,5 ThS II 5 GWB27,276,15 DuW 9 GWBB11,247,22 Meyer 30.10.96 GWBN3,141,19 FlH III GWBT1,302,12 v 17.10.86
uö(häufig) intensives Verlangen nach dem Umgang, Austausch, der Geselligkeit mit bestimmten Menschen, nach der eigenen (erneuten) Gegenwart an deren Aufenthaltsort; beeinflußt vom empfindsamen Freundschaftskult (einmal ‘freundschaftliche S.’), aber auch abgeblaßt, mehrf im Kurialstil eine Ursache dieser innern Unruhe..ist das unwiderstehliche Verlangen nach abwesenden Freunden. Hier scheint sich die S. des Mannes, der sonst so sehr von der Gegenwart lebte, ganz eigentlich concentrirt zu haben GWB46,67,18 Winckelm Unruhe Nun [
im späten Herbst] ist es die schönste Zeit für..trauliches Gespräch an schaurigen Abenden. Jede häusliche Empfindung wird rege, freundschaftliche S. vermehrt sich GWB40,269,19 Üb:Voß,Ged [G/Voß dJ] Nun noch ein herzlich Wort der S. an dich..Meine Seele ist immer bey dir GWBB4,116,6 Lavater 2.11.79 Leider kann ich seinen [
Eberweins] Urlaub..nicht verlängern, und es soll mir schon genug seyn..wenn in ihm eine unendliche S. erregt ist, Sie wiederzusehen und sich unter Ihnen zu bilden GWBB20,164,25 Zelter 19.9.08 [
die Adressatin verbringt ihren Geburtstag in ihrer alten Heimat Rußland] So begehen wir..die..Feste dieser Tage, wobey ich..die S. nach den Hohen Abwesenden in einem feinen Herzen bewahre GWBB39,117,13 Maria Paulowna 14.2.25 GWBB19,239,5 JChFrommann 28.11.06 GWBB20,179,27 Knabenau [14.10.08] GWBB28,61,18 Boisserée 17.4.17
uö zugl mit der Nuance des wehmütigen Andenkens, Erinnerns, des Vermissens, der Trauer um jdn das erste Mal seit Schillers Tode..in Jena..die Freundlichkeit der Gegenwärtigen erregte die S. nach dem Abgeschiedenen GWB36,391,34 TuJ 1807 Var [
ein Segelschiff verschwindet jenseits des Horizonts] Wenn man jemand Geliebtes so fortfahren sähe, müßte man vor S.
sterben GWB31,24,2 ItR [
Antiope über ihr Gedenken verstorbener Familienmitglieder:] Die Neigung hieß mich einsam leben,|Um dem Verlangen nach den Schatten|Der Unterwelt voll S. nachzuhängen GWB11,22 Elp
2 464 [G/Riemer] GWB50,280 Achilleis 246 GWB50,445,14 Achilleis Schema
abgeblaßt ‘entschiedene S.’ uä: starke Neugier, Neigung, spürbares Interesse, ausgeprägte Tendenz, Bestrebung So entschieden und leidenschaftlich..meine S. gegen die Natur und ihre gesetzlichen Erscheinungen gerichtet war, so konnte sie..nur durch einen längeren akademischen Aufenthalt..stufenweise befriedigt werden GWBB40,160,16 PhilFak Jena 24.11.25 Pflanzentheile..von welchen die einen nach der Erde, dem Feuchten und der Finsterniß, die andern aufwärts nach Luft und Licht eine entschiedene..S.
aussprechen GWBN6,323,6 Zu MetamPfl 15 b
spezieller für Heimweh; wiederholt ‘S. nach Hause’; mehrf mBez auf Mignons Italiensehnsucht [
aus Eisenach] Fritz sagt mir er habe eine solche S. nach Weimar daß es ihn in den Knieen ziehe, ich habe..ihn ausgelacht und heimlich noch grösere S. empfunden GWBB6,319,24u27 ChStein 1.7.84 [
Goethe, unterwegs nach Italien, wird in Jena durch Dienstliches aufgehalten] Ich gehe diesmal ungern von Hause, und dieser Stillstand in der Nähe macht mir die S. rückwärts noch mehr rege GWBB9,187,9 Herder 12.3.90 [
aus Frankfurt] Nächste Woche dencke nach Darmstadt und Heidelberg zu gehen, dann aber meiner S. nach Hause nicht länger zu widerstehen GWBB25,37,3 Kanzl Müller 15.9.14 [
der Arzt über Mignon:] Die sonderbare Natur des guten Kindes..besteht beinah nur aus einer tiefen S.; das Verlangen, ihr Vaterland wieder zu sehen GWB23,169,14 Lj VIII 3 GWB32,102,8 ItR GWB36,133,10u11 TuJ 1817 GWB21,235,1 Lj III 1
uö c
spezieller für Fernweh; auch für den intensiven Wunsch, ein bestimmtes Land (wieder) zu bereisen bzw seine gewohnte Umgebung (wenigstens vorübergehend) zu verlassen Mit welcher S. sah ich den vollen Segeln nach, als das Schiff [
nach Palermo] zwischen Capri und Cap Minerva durchfuhr GWB31,23,24 ItR Das Ziel meiner innigsten S., deren Qual mein ganzes Inneres erfüllte, war Italien GWB33,187,28 Camp Es war hohe Zeit daß ich mich auf den Weg [
nach Rom] machte, ich wäre für S.
vergangen GWBB8,179,17 Merck 10.2.87 Nach Italien..habe ich keine weitere S.; es ist ein in so manchem Sinn entstelltes und so leicht nicht wieder hergestelltes Land GWBB28,188,18 Sartorius 20.7.17 [Korr Monroy 167] Meine S. in diese Regionen [
des Orients] ist unausprechlich GWBB26,196,1 Boisserée [21.12.15] Jederzeit..wenn die Jahrszeit herannaht, die ich sonst so vergnüglich und nützlich in Böhmen zubrachte, fühl ich eine mächtige S.
dorthin GWBB44,306,1 Grüner 3.9.28 der Frühling scheint mich mehr als jemals zu erfreuen, meine S. geht wenigstens in den Kreis der Umgegend GWBB43,291,28 Zelter 28.2.28 Fluchtgefühl..Ich möchte dieß ein umgekehrtes Heimweh nennen, eine S. in's Weite, statt in's Enge GWB33,182,15 Camp GWB1,329 Vs 425 VenEpigr 96 GWB42
2,252,8 MuR(1062) GWB27,22,7 DuW 6 GWB35,183,3 TuJ 1804 GWB18,165,2 Unterhaltungen
uö d
liebendes, leidenschaftliches, Leidensdruck erzeugendes Verlangen nach Nähe der geliebten Person, nach inniger Zweisamkeit, Gemeinschaft, (Wieder-)Vereinigung; auch: erotisches Begehren; häufig in Briefen an ChStein Der Liebe S. fordert Gegenwart GWB10,309 NatT 1307 An dem unsäglichen Verlangen Sie wieder zu sehen fühl ich erst wie ich Sie liebe..Diese S. nach Ihnen trifft auf eben die Nerve wo der alte Schmerz, dass ich Sie..in Kochberg nicht sehen durfte, sich verheilt hat GWBB4,238,13 ChStein [24.]6.[80] mein Herz verzehrt sich in S. nach dir GWBB7,100,4 ChStein 25.9.85 Wenn du doch balde wieder kommen könntest!..ich [
möchte] kranck werden für S. Ich kann dir nicht beschreiben wie mir zu Muthe ist GWBB7,96,27 ChStein 17.[9.85] liebe mich und gedencke mein, wie ich mit S. an dich dencke GWBB16,254,10 Christiane 7.7.03 Die Ehrfurcht wirft mich ihr zu Füßen,|Die S. [ Wollust GWB5
2,69 Var] mich an ihre Brust.|Sieh, Jüngling! dieses heißt genießen,|Sei klug und suche diese Lust GWB4,91 Wahrer Genuß 50 GWB2,114 Nur wer die Sehnsucht 1u11 GWB6,43 Div An Hafis 3 GWB24,363,7 Wj II 7 GWBB6,200,9 ChStein 20.9.83 GWB22,91,17 Lj IV 16
uö in Anlehnung an metaphysische Konzepte, auch in kosmogonischem od ontologischem Zshg Hier [
bei den ‘Schäfer’-Dichtern von geistlichem Stand] ..blieb nichts übrig, da dem Dichter die Liebe ganz unentbehrlich ist, als sich zu jener überirdischen und gewissermaßen Platonischen S. hinzuwenden GWB32,218,11 ItR Auf that sich das Licht: so trennte|Scheu sich Finsterniß von ihm,|Und sogleich die Elemente|Scheidend auseinander fliehn.|Rasch..|Jedes nach der Weite rang,|..Ohne S., ohne Klang.|..Morgenröthe,|..Sie entwickelte dem Trüben|Ein erklingend Farbenspiel,|Und nun konnte wieder lieben|Was erst auseinander fiel.|Und mit eiligem Bestreben|Sucht sich was sich angehört GWB6,188 Div Wiederfinden 24 GWBN11,165,8 Polarität~GWBN11,350 Var GWBGespr(Gr6,282) Reinhard 4.6.07 3
als (individuelle od epochale) Grundstimmung, Gemütsverfassung ohne eindeutigen externen Bezug bzw ohne konkrete, realisierbare Gestalt der Erfüllung a
allg: (vages) Gefühl der qualitativen Verkürztheit, Leere, Schalheit, Perspektivlosigkeit des (eigenen) gegenwärtigen Lebens, eines umfassenden Sinndefizits, bei gleichzeitiger Ahnung einer möglichen Vervollständigung, ideellen Steigerung, Transzendierung der (eigenen) Existenz; je einmal (in naturwiss Notiz) als ‘zentrifuge Empfindungsform’ sowie im Titel ‘Selige S.’; auch in depotenzierenden Äußerungen Da der Mensch doch einmal die S. nicht los werden soll, so ist es heilsam, wenn sie sich nach einem bestimmten Objecte hin richtet GWB40,179,24 Üb:Tieck,DramaturgBll [
Tasso zu sich:] Wo sind die Stunden hin,|..Die Tage, wo dein Geist mit freier S.|Des Himmels ausgespanntes Blau durchdrang? GWB10,194 Tasso 2196 Fausts Charakter..stellt einen Mann dar, welcher, in den allgemeinen Erdeschranken sich ungeduldig und unbehaglich fühlend, den Besitz des höchsten Wissens, den Genuß der schönsten Güter für unzulänglich achtet, seine S. auch nur im mindesten zu befriedigen GWB41
2,290,9 Üb:Helena Die Botaniker haben eine Pflanzenabtheilung, die sie Incompletae nennen; man kann eben auch sagen, daß es incomplette unvollständige Menschen gibt. Es sind diejenigen, deren S. und Streben mit ihrem Thun und Leisten nicht proportionirt ist GWB42
2,170,6 MuR(473) Ruht nun, wie man sagt, in der S. das größte Glück, und darf die wahre S. nur auf ein Unerreichbares gerichtet sein, so traf [
im Wetzlarer Sommer 1772] wohl alles zusammen, um den Jüngling [
Goethe] ..zum glücklichsten Sterblichen zu machen GWB28,157,26u27 DuW 12 Niemand, wenn er auch noch soviel besitzt, kann ohne S.
bestehen; die wahre S. aber muß gegen ein unerreichbares gerichtet seyn, die meinige war es gegen die bildende Kunst GWB28,368 DuW Var S. in's Ferne, Künftige zu beschwichtigen,|Beschäftige dich hier und heut im Tüchtigen GWB4,115 Vs 110 Chin-dt Jahres- uTagesz XIV Es gibt kein Vergangnes, das man zurücksehnen dürfte, es gibt nur ein ewig Neues, das sich aus den erweiterten Elementen des Vergangenen gestaltet, und die echte S. muß stets produktiv sein, ein neues Beßres erschaffen GWBGespr(He3
1,611) Kanzl Müller 4.11.23 GWBN13,457,24 Plp GWB6,28 Div Selige Sehnsucht Titel GWB33,187,18 Camp GWB13
2,290 Götz
3 IV 8 Plp GWB24,375,25 Wj II 7
uö als vorübergehende Gestimmtheit, Gemütslage, Wehmut (ohne unmittelbaren Anlaß) eine Art von unbegreiflicher S. schien ihn manchmal zu überfallen GWB47,135,4 Samml 2 GWB22,66,24 Lj IV 11 b
als eher relig, auf Transzendentes gerichtetes Streben; einmal in Berührung mit 2b Eine solche [
Gedicht-] Sammlung würde..nach Rubriken aufgestellt, und gliche alsdann den protestantischen Gesangbüchern. Man begänne mit dem Hohen und Ideellen: Gott, Unsterblichkeit, höhere S. und Liebe GWB42
2,415,12 LyrVolksb Alles habt ihr nun empfangen,|Irdisch war's und in der Näh;|S. aber und Verlangen|Hebt vom Boden in die Höh GWB3,125 WTischbeins Idyllen 86 wie sehr wir auch durch tausend und abertausend Erscheinungen dieser Erde angezogen..werden, so zwingt uns doch eine innige S., den Blick immer wieder zum Himmel zu erheben, weil ein unerklärbares tiefes Gefühl uns die Überzeugung gibt, daß wir Bürger jener Welten sind, die so geheimnisvoll über uns leuchten, und wir einst dahin zurückkehren werden GWBGespr(He3
1,58) CEgloffstein 29.4.18 GWB41
1,218,16 Üb:Urworte c
als Kennzeichen der romantischen Zeitstimmung u Literatur, meist kritisch od parodistisch Es ist ein närrisch Ding, daß durch's Reale das Ideelle gleichsam aufgehoben wird, daher mag denn wohl kommen daß den Modernen ihr Ideelles nur als S. erscheint GWBB46,110,10 Zelter 19.10.29 wir kamen [
angesichts von Runges ‘Tageszeiten’] gleich in das angelegentlichste Gespräch über das neue phantastische Wesen, über die alles zersprengende ins Unendliche sich verlierende S. und Unruhe in der Musik, in..malerischen Versuchen, in der Philosophie und in allem..das ganze neuere Zeit-Wesen kam zur Sprache GWBGespr(Weitz 1,61) Boisserée 4.5.11 leider hat ein wohlwollender Beobachter [
der dt Literaturszene] ..zu bemerken, daß..Schmachten nach dem Verlornen, S. nach dem Ungekannten, Unerreichbaren..die klare Quelle [
dichterischer Inspiration] trübt GWBB49,215,9 Meyr 19.1.32 Beilage Betrachtung der eingesendeten Gemälde..kümmerliche Resultate..Die S. wird durchaus als das Letzte aller Dinge gepriesen, und überall zeigen sich..deprimirte Gemüther GWBT12,192,3 v 3.2.30 ihre [
der Perser] Mystik..verdiente..mit der unsrigen verglichen zu werden, die in der neusten Zeit..doch eigentlich nur eine charakter- und talentlose S. ausdrückt; wie sie sich denn schon selbst parodirt, zeuge der Vers [
von Eichendorff] : Mir will ewiger Durst nur frommen|Nach dem Durste GWB7,83,20 DivNot GWB16,220 Maskenz RomantPoesie 30 GWB42
2,229,8u10 MuR(923) GWBGespr(He2,576) Riemer 1.10.10 GWBGespr(FfA II 12,839,5) EckermNachl 13.1.30
uö(selten) Syn GWB
Begier GWB
Begierde GWB
Unruhe GWB
Verlangen zu 1
GWB
Erwartung GWB
Spannung GWB
Ungeduld zu 2
GWB
Bedürfnis GWB
Leidenschaft GWB
Trieb GWB
Wunsch zu 2a
GWB
Begehr GWB
Begehren GWB
Bestreben GWB
Erinnerung GWB
Hoffnung GWB
Lust zu 2b
GWB
Heimweh zu 2d
GWB
Drang GWB
Liebe GWB
Lüsternheit GWB
Wollust zu 3
GWB
Bangigkeit GWB
Bestreben GWB
Bestrebung GWB
Drang GWB
Durst GWB
Schwermut GWB
Sentimentalität GWB
Wehmut Rüdiger WelterR.W.