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schütze

mhd. bis sprichw. · 13 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
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22 in 13 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

schütze m.

Bd. 15, Sp. 2125
schütze, schütz, m. jaculator, sagittarius; ableitung von der in schieszen enthaltenen germanischen wurzel skut, ags. scytta (aus skutja hervorgegangen), altnord. skyt (gen. skytja), n. skytte, schwed. skytt; ahd. scuzzo, bei den Langobarden auch schon als eigenname verwendet (vgl. Bruckner sprache der Langobarden 212. 306), mhd. schütze; die bedeutung ist überall eingeengt auf den entsender von geschossen: jaculator schutz mit dem bogen, pfyl o. lantzen Dief. 282c; sagittarius schutze, schotze, schitze, schutz, schitz, niederd. schutte und schutter. 507b; der schütz, sagittarius, jaculator, arcitenens Maaler 362d. 11) schütze in eigentlicher bedeutung, der das entsenden von geschossen (ursprünglich pfeil und speer, nach erfindung der feuerwaffen kugel) übt, im gegensatz zu schieszer (sp. 48), in welchem worte der begriff des wiederholten, übungsgemäszen von anfang nicht liegt. 1@aa) allgemein: als der pfeil fürfart das armbrost und ein zeichen gibt, das der schütz nach (nahe) ist. Keisersberg pred. 113a; mit so etwas läszt sonst nicht jedes gespenst sich schrecken, denn wenn man auch schieszen will, so gehts nicht los, oder die kugel fährt zurück, und trifft nicht den geist, sondern den schütz. Hebel 2, 99; zwêne schützen sach ich spannen unde schieʒen. minnes. 2, 386b Hagen; sô manchen schutzen er ûʒ las, als vil der armbruste was. livländ. reimchron. 8645; der pfeil weiszt ausz desz schützens ziel. wendunm. 1, 239 Österley; mit dem pfeil, dem bogen durch gebirg und thal kommt der schütz gezogen. Schiller 14, 337 (Tell 3, 1); ein thörichter schütze ist der mord, schieszt seinen pfeil ab ins dunkle dickicht, gewinnsüchtig, beutegierig. Grillparzer 4, 41; in formelhaften, sprichwörtlichen wendungen: eh soll die kugel in ihren lauf zurückkehren, und in dem eingeweid ihres schützen wüten. Schiller 2, 64 (räuber 2, 1); gewisse dienste königen zu leisten, ist miszlich, herzog, ein gewagter wurf, der, fehlt er seine beute, auf den schützen zurücke prallt. 5, 2, 248 (Carlos 2, 10); ein gott verwirre sie und wende rückwärts auf ihrer eignen schützen brust die pfeile, die gegen meine königin gesandt sind. 12, 461 (M. Stuart 2, 4), sie (die lüge) kehrt, ein losgedruckter pfeil, von einem gotte gewendet und versagend, sich zurück und trifft den schützen. Göthe 9, 63; dichterisch vom liebesgott der blinde, kleine schütze: der blinde schütze, Amor, Cupido, Veneris filius Stieler 1772; des kleinen schützen heisze polzen, die stecken allzu tief in mir. P. Fleming 1, 404 Lappenberg; aber blinder schütze im groben scherze auch anders: liesze derowegen einen starcken leibsdunst, oder blinden schützen ... fein sachte fortschleichen. Simpl. (1684) 2, 231. 1@bb) mit betonung der kunstfertigkeit: und gott war mit dem knaben, der wuchs und ward ein guter schütze. 1 Mos. 21, 20; ein gewisser schütze, arcu pollens, sagittarum usu peritus, ungewisser schütze, jaculator tremulus, incertus. Stieler 1772; meister- sive kunstschütze, jaculandi artifex, certos ictus iterans, lumpenschütze, jaculator inexpertus, ignobilis, inglorius. ebenda; ein guter, ein schlechter schütze sein. Adelung; denn es nicht not, das ein guter schütz allwegen den pflock oder nagel treffe. Luther 5, 246a; dehein schütze hat den list, daʒ er treffe alle frist. Lampr. v. Regensburg tochter Syon 3714; zû hant der meister gebôt, daʒ man die gûten schutzen solde dâ benutzen. livl. reimchron. 6221; wan er kunde schieʒen wol als ein guot schütze kunnen sol. Heinr. v. Neustadt Apollon. 5414; du bist ein meister auf der armbrust, Tell, man sagt, du nehmst es auf mit jedem schützen? Schiller 14, 356 (Tell 3, 3); jezt schütze triff, und fehle nicht des zieles! 358; hier gilt es, schütze, deine kunst zu zeigen, das ziel ist würdig und der preisz ist grosz! 359; ein rechter schütze hilft sich selbst. 338 (3, 1); sprichwörtlich: es ist ein schlechter schütz, der kein auszred weiszt. Dentzler 2, 257b; übler schütze, der zu früh losdrückt. Simrock sprichw. 502; die besten schützen sind so da fehlen. ebenda. in weidmännischer sprache heiszt schütze ein jäger, der mit einem schieszgewehr fertig umzugehen weisz, auch ein jagdbedienter, der an der grenze eines reviers das überwechselnde wildbret abschieszt. Jacobsson 7, 281b; vgl. auch federschütze th. 3, 1406. 1@cc) als mitglied einer berufsgenossenschaft, gilde, und theilnehmer des von solcher veranstalteten schieszens: armbrust-, bogen-, büchsen-, scheibenschützen u. a.; wolt es die schützen nit vertryeszen, ich richt ouch zuo eyn narrenschyeszen. Brant narrenschiff 75, 1; dasz man sölt kommen gehn Zürich, auf dises schieszen, grosz und herrlich, auf obbestimpte tag und zeyt: desz kamen von stett und landen weyt, der schützen eine grosze anzal, von allen orten, vast uberal. Grob ausreden der schützen bei Haupt 3, 243; noch jetzt vielfach: die schützen im festzuge, schützen ziehen ein, aus; viel schützen — nur einer wird könig. Simrock sprichw. 502. 1@dd) als glied der streitbaren macht: die schützen schossen von den mauren. 2 Sam. 11, 24; (er) rüstete das volck zum kriege .. hundert und zwentzig tausend zu fusze, und zwelff tausent schützen zu rosse. Judith 2, 7; so mag under 10 (spieszträgern) ain schützen sein. d. städtechr. 25, 124, 34; (es soll) den schützen, deren unter jedem fähnlein hundert und fünff und zwantzig sein werden, auch andern doppelsöldnern, jedem nach seiner geschicklichkeit, jhr gebührende ubersöld gegeben werden. abschied des reichstags zu Speyer 1542 § 35; strîtes man mit in began. die Rûʒen hatten schutzen vil. livl. reimchr. 2241; aber dort seh ich die drey scharfe schützen linker hand um ein feuer sitzen. Schiller 12, 15 (Wallensteins lager 1), vgl. scharfschütze; in der sprache des deutschen heeres heiszt jetzt schütze der soldat in einem zum gefechte aufgelösten zuge. 22) schütze, gewendet auf den für die sicherheit einer stadt angestellten umhergehenden (patrouillierenden) obrigkeitlichen wächter, der mit schieszgewehr ausgerüstet ist, in dessen übung er sich zu halten hat: daʒ man den gênden schutzen gibt, daʒ sie alle suntag schiessen, 3 ℔ 3 β hl. d. städtechr. 1, 276, 27 (Nürnberg); genossen der stadtknechte: man vieng in (einen verbrecher) .. und verhört in untz verr nach mittag, mit den geschworen schützen und statknechten. 10, 308, 2 (ebenda, als polizeidiener bis ins 18. jahrh. gekannt, vgl. Frisch 2, 238b); hüter eines dorfes, der feldflur, von dem sprachbewusztsein, das die alte bewaffnung vergessen hat, an das verbum schützen angelehnt, in dorf-, feld-, flurschütze (s. d.); geschworene schützen, in städten, flecken und dörfern, wegen feld- und garten - dieberey. Frisch a. a. o.; solche schützen als quacksalber genannt: (ärzte) wissen fürwar manchmal nicht wie ein oder das andere, was sie verschreiben, aussihet, vil weniger ist ihnen bekandt .. was der artzeney rechte würckung sei, daher kombts, dasz hernach ein schütze, bauer, hencker und alte weiber mit denen simplicibus, die sie ihnen aus dem Colero, Gabelhofer und dem allwissenden Cardilucio bekandt gemacht, mehr als jene ausrichten, und der zulauff zu jhnen gröszer als zu denen hochgelehrten doctorn ist. unwürd. doct. 795. 33) schütze in der schülersprache seit dem 15. jahrh. für den anfänger, jungen schüler: tirones schützen Dief. nov. gl. 366a (von 1418); zogen also unser mit einandren 8 oder 9, dry klein schützen, die andren grosz bacchanten, wie man sy duo nampt, under welchen ich der aller kleinst schütz was und jungst. Th. Platter 15 Boos; da kam der schuolmeister mit der gantzen procesz siner schützen und bacchanten. 19; scheltende bezeichnung eines anfängers und stümpers: dieser vers ist wol besser, dann des Witzels vers sind, dan der esel wil vers machen und kan nit quantitates syllabarum .. mann solt den schützen mit gerten streichen, das er so bös vers macht. Alberus widder Witzeln D 1b; wolt jr mich uberdisputiren, und wisset die simplicia nicht? müssets also von den apotekern erfaren? was ist das? wie heiszt das? wolt jr ehr einlegen und seid noch apoteker schützen? Bodenstein das buch paragranum Paracelsi (1565) 13b; darumb so höret auff blerren, dann jr und ewer hohe schuolen seind lauter schützen, dann jr thuot nichts dann lesen, das ist in dem, und das ist in dem. 73b; gleichwie ein treuer verständiger schulmeister thut, wann seine schüler in dem examine übel bestehen, so setzet er sie von der obersten auff die unterste banck, schilt ihnen die haut voll und sagt: du esel, du schütz, du bärenheuter. Schuppius 654; ein alter mensch, doch ähnlich einem jungen, ein abc schütz von gereiften jahren. Platen 295a; bei Stieler auch in die sächliche bedeutung des stümperhaften fehlers übergegangen: schütze in scholis etiam dicitur vitium, erratum in exercitiis scholasticis, soloecismus, spalma, menda 1772. 44) schütze, nach studentischem schieszen, wegnehmen, stehlen (vgl. oben sp. 46), der dieb; s. löffelschütz th. 6, 1126. 55) schütze, das sternbild, nach lat. sagittarius: der schütz, unter den zwölf zeichen am himmel, sagittarius Frisch 2, 238b; zbîling, visch und schütz. O. v. Wolkenstein 17, 1, 30; als die sonn' hinterm vorhang erwacht, vom haus des schützens hervor gieng in pracht. Rückert Firdosi 3, 314; im scherzenden spiel mit schütze für liebesgott (vgl. oben 1, a): dem schützen, doch dem alten nicht, zu dem die sonne flieht, der uns ihr fernes angesicht mit wolken überzieht; dem knaben sey diesz lied geweiht, der zwischen rosen spielt, uns höret und zur rechten zeit nach schönen herzen zielt. Göthe 1, 60. 66) figur im schachspiel: der schütz, heiszt auch ein stein im schachspiel, den andere den läuffer heiszen, sagittarius vel cursor in ludo latrunculorum. Frisch 2, 238b. 77) schütze, name des fisches chaetodon rostratus, rüsselfisch, spritzfisch, der wassertropfen auf seine beute, insecten, spritzt. Nemnich 2, 990. 88) schütze, schieszendes webergerät, schieszspule, schiffchen: der schütze Adelung; die weber heiszen ihren schieszspuhlen, schütz, vom durchschieszen. Frisch 2, 238c; das garn zum einschlage wird auf kleinen spuhlen von rohr, wefelspuhlen, gespuhlt. diese werden mit einer spindel (seele) in den kasten des schützens oder schifgens, zwischen den schnellern gesetzt. Beckmann anleit. zur technologie (1777) s. 19; schützen schieben heiszt, wenn die würker weben, weil sie den schützen durch die werft hin und wieder schieszen. Jacobsson 7, 282b. nebenform die schütze, s. d. 99) anderes schütze, vorrichtung zur hemmung und stauung des wassers, schutz (s. d. 5) oder schutzbrett bei einem mühlgerinne; nebenform das schütz und die schütze, s. d.
10658 Zeichen · 157 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    schützeswm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +5 Parallelbelege

    schütze swm. schütze. ahd. scuzzo Graff 6,563. sagittarius Diefenb. gl. 241. a. allgemein. schuzen unde slingâre Judith …

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Schütze

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Der Schütze , des -n, plur. die -n, ein Wort, welches seinem heutigen Gebrauche nach vornehmlich in einer doppelten Bede…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    1Schütz(e)

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    1 Schütz(e) mask; auch -z(ze) eine Schußwaffe (Pfeil u Bogen, Armbrust, Gewehr, Pistole uä) anwendende, in ihrem Gebrauc…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Schütze

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +3 Parallelbelege

    Schütze (lat. Sagittarius , auch Arcitenens Crotos ), 1) das neunte Zeichen des Tierkreises (♐); 2) Sternbild des südlic…

  5. modern
    Dialekt
    Schützem.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Schütze m. : 1. 'wer mit einer Schußwaffe schießt', Schitz [verbr., Lambert Penns 134]; vgl. Schießer 1; Zs.: ABC- , Pap…

  6. Sprichwörter
    Schütze

    Wander (Sprichwörter)

    Schütze 1. A guter Schütz verschiesst ê Kuah, a schlechter zwua. ( Franken. ) 2. Auch ein schlechter Schütze trifft einm…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schuetze

128 Bildungen · 117 Erstglied · 10 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von schuetze 2 Komponenten

schu+etze

schuetze setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schuetze‑ als Erstglied (30 von 117)

schützekraft

DWB

schuetze·kraft

schützekraft , f. : das erste dienet dazu, das ich nicht uberwunden werde, das ander, das ich den feind uberwinde und siege, jenes ist ein s…

schützelig

RhWB

schützelig -ets- Bernk-Rhaunen , Goar-NGondershsn Adj.: zu schnell ausgehend, von Speisen; et Brot es sch.

Schützelt

RhWB

schuet·zelt

Schützelt šētsəlt, Pl. -dər WMosfrk in Merz-Losh Riml , Trier-Heidenbg n.: 1. Schützel 1 a. — 2. Schützel 1 d.

schützemeister

Lexer

schuetze·meister

schütze-meister stm. im wâren ouch mit hornbogen tûsent schützemeister ( var. meisterschützen) komen Karl 5677.

schützen1

PfWB

schützen 1 schw. : ' Schutz gewähren ', schitze [verbr., Lambert Penns 134]; Syn. s. haudern 2 1. Die Gluck schitzt die Biebelcher [ PS-Vinn…

Schützenabzeichen

Meyers

schuetzen·abzeichen

Schützenabzeichen , meist aus Bandborten bestehende Schießauszeichnungen, die auf die Ärmel genäht werden. In der deutschen Armee besteht da…

Schützenbännchen

RhWB

Schützen-bännchen Zell-Trarb n.: Stange mit Strohwisch, der das Betreten von Felstücken verbietet.

schützenbecher

DWB

schuetzen·becher

schützenbecher , m. becher einer schützengesellschaft, auch als preis bei einem schieszen gegeben. Keller 8, 174 .

Schützenberger

Meyers

schuetzen·berger

Schützenberger , Paul , Chemiker, geb. 1827 in Straßburg, gest. 26. Juni 1897 in Paris, studierte in Straßburg Medizin, wurde Assistent am L…

schützenbrätlein

DWB

schuetzen·braetlein

schützenbrätlein , n. kleiner schöpsenbraten, vgl. schütz für schöps oben sp. 2123: castraunenfleysch, schützenprätlin. Garg. (1590) 96.

schützenbund

DWB

schuetzen·bund

schützenbund , m. vereinigung von schützengesellschaften bestimmter landschaften oder länder.

schuetze als Zweitglied (10 von 10)

bogenschütze

DWB

bogen·schuetze

bogenschütze , m. sagittarius: und der streit ward hart wider Saul und die bogenschützen kamen an in. 1 chron. 11, 3 ; belegert sie umb und …

Flurschütze

Adelung

flur·schuetze

Der Flurschütze , des -n, plur. die -n, ein verpflichteter Wächter, welcher die in einer Flur befindlichen Feldfrüchte, Weinberge u. s. f. v…

Freyschütze

Adelung

frey·schuetze

Der Freyschütze , des -n, plur. die -n, eine ehemalige Art Bogenschützen, welche Carl der Siebente im Jahre 1448 errichtete und sie mit viel…

Gränzschütze

Adelung

graenz·schuetze

Der Gränzschütze , des -n, plur. die -n, ein Jäger, welchem ein an der Gränze gelegenes Jagdrevier anvertrauet ist.

hakenschütze

DWB

haken·schuetze

hakenschütze , m. der aus dem haken (7 sp. 178) schieszt: hakenschütze sclopetarius Stieler 730 ; die hackenschützen, so an den flüglen nebe…

laufschütze

DWB

lauf·schuetze

laufschütze , m. schütze der das wild im laufe, den vogel im fluge schieszt, flugschütze.

löwenschütze

DWB

loewen·schuetze

löwenschütze , m. ein name, welchen sich an einigen örtern die bäckerknechte beilegen, weil ihnen kaiser Karl IV. denselben mit dem löwen in…

scharfschütze

DWB

scharf·schuetze

scharfschütze , scharfschütz , m. im älteren heerwesen schützen, die mit besonders weittragenden gewehren ausgerüstet und im schieszen beson…

Ableitungen von schuetze (1 von 1)

geschütze

Lexer

ge-schütze , ge-schüz stn. BMZ md. geschutze schiesszeug, schiesswaffen Exod. Er. Parz. Troj. (6277. 23572. 29971) und md. denkm.; vgl. noch…