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ein

as. bis spez. · 26 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
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61 in 26 Wb.
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

ein Zahlw., Zahlw., Zahlwort, Art.

Bd. 2, Sp. 697
Wossidia ein een ein Zahlw., Pron. und Art.; wird im W ein, im Hauptteil ain, in Sta@ sowie in den größeren Städten des Landes ēn gesprochen; das Volk bemerkt Abweichungen von der ihm vertrauten Aussprache wohl, es verspottet daher die den Einlaut ē verwendenden Bewohner von LuLudwigslust@PolzPolz mit der Kennzeichnung: dat is 'n Polzer Een; anderseits nennt der Hamburger Mecklenburg Land Ein. Bri. sprach und schrieb als gebürtiger Rostocker den Einlaut, führte aber in die Druckfassungen einiger seiner Werke den Zwielaut nach dem Vorbilde von Reut., dessen Sprache die Zwielaute ai und au (diesen in Haut Hut u. a.) besitzt, ein; Wo. gebraucht nur een. Der Nom. Sg. aller Geschlechter lautet ein, doch tritt einer öfter als unbestimmtes Pron. (s. 2) auf; verkürzte Formen werden unt. 2 und 3 mitgeteilt. 1. Zahlw. a. die Zahl eins: dat is Klock ein es ist ein Uhr; flekt. nach dem Muster üm Klock vieren, fiwen, sössen: so bi Klock einen, tweinen rüm WaWaren@MalchowMalch; dat was half einen ut etwas über 1½ Uhr RoRostock@AltheideAHeide; hinner (gleich henter, s. hentau) einen, tweinen gegen 1—2 Uhr GKlein; bet einen, tweinen LuLudwigslust@ConowCon; du büst Unklok Nummer een Ro; von Anno ein seit langen Zeiten RoRostock@GresenhorstGres; dei wüsst väl von Anno ein tau vertellen MaMalchin@RosenowRos; in Aufzählungen: ein twei drei eins zwei drei; ein twei drei, all wedder 'n Schauster einer von den vielen Schustern in RoRostock@KröpelinKröp; Abzählreim: een twee dree, pika paka pee Wo. V. 4, 844; ein twei drei, Hauhn leggt 'n Ei 865; een twee dree, wat is got för de Flöh 871; häufig in hd. Form: eins zwei, Polizei, drei vier, Offizier, fünf sechs, alte Hex, sieben acht, gute Nacht 832; ein twei drei, dor liggt 'n Ei, vier fünf sechs, graue Hex 836; eins zwei drei, bicke backe bei, bicke backe Pfefferkorn, Der Müller hat seine Frau verlorn 841 b; ein twei drei vier, ein Glas Bier, Ein Glas Win, du sast de Prinzessin sin 886; een twee dree un een sünd vier, De oll Hund dee bitt mi hier 894; eins zwei drei vier, Es saß ein Männchen an der Tür 895; die längeren Reihen s. unt. fif, söss, sœben, nägen, teihn, twölf, twintig; entstellt; eene tweene dreene vierne, funka sacka, bona racka Wo. V. 4, 974; eenke tweenke dreenke feenke, fike fake, bone knake 975; Einling, Tweiling, Dreiling ... Schilling 973; eikel tweikel dreikel veikel 977; eene beene dunke funke 982 a; enchen denchen, ditchen datchen 999; die Zahlenreihe eins bis drei bezeichnet einen schnellen Vorgang, das rasche Ende eines Geschehnisses: un ein twei drei harrn dei lütten Mures (Maurer) ehr Hüsung farig (die Schwalben ihr Nest) Rehm Joch. 63; de Bull sall de Stadt (Ramm) in ein twei drei taukratzt hebben HaHagenow@PicherPich; Wagtsm. Ann. 61; dat Einmalein (s. d.) das Einmaleins. Erstes Glied vieler Zss.; in einigen stößt ein- das -n ab, vgl. einbüsig, -drœhtsch, -gäng'sch, -kennig, -künnig u. a., auch eilaatsch. b. das subst. Zahlw.: Hei oder ick! Ne, ein müsst starben! Reut. 7, 38; wat ein gaud dauhn kann, ward twei nich sur 3, 285; Mann spoort, een spoort, Fru spoort, twee spoort Wo. Lüd' 11; een, twee, drei, een hett dat Hohn un de anner de Kreih Wo. V. 4, 876; dat wir all ein, wenn 'ck mi nich vertellt heff, säd' Hinrick Busch, dor hadd' hei sick 'n Kopp stött WiWismar@ProsekenPros; wat einen sin Kreih is, is 'n annern sin Nachtigal HaHagenow@LehsenLehs; ... den eenen sin Ul ... Bri. Volkssp. 23; ein möt den annern helpen Wa; rezipr.: ji süllen dei ein den annern leiw hebben 1. Thess. 4, 9; Luk. 12, 1; wat de ein nich weit, dat weit de anner Ro; weitere Belege für de ein — de anner s. 1, 351; Neutrum: dat is all ein das ist alles ein und dasselbe, ist einerlei Ro; selt. flekt.: all eins einerlei Mi 20a; dat höllt hei all eins, rik un arm RoRostock@RibnitzRibn; dat is min ein un alles; häufig wird eins durch ein Deil umschrieben: ein Deil möt ick noch seggen; andere Belege s. ob. Deil 2; vgl. noch: 'Eins deel (manche) kOenen en gewaldich beknypen' Schlue 13; wer dat ein nich will, möt dat anner laten; präpos. Verbindungen wie von ein auseinander: voneensetten auseinandersetzen StaStargard@WesenbergWes; he sall de Darm voneinläsen WaWaren@WalowWal; wo sick de Köh (auf der Weide) nu schön von een don RoRostock@RibnitzRibn; bi sonn' Hitt sünd de Flitigen un de Fulen gaut von ein tau kennen WaWaren@MalchowMalch; Reut. 1, 106; Stillfr. Lust 53; ein nah 't ein nacheinander RoRostock@RibnitzRibn; ut 'n ein auseinander nach ein ut 'n anner: ein ut 'n anner setten Wa; dat Füer ut 'n ein raken GüGüstrow@BaumgartenBaumg; de Bünd' ut 'n ein nähmen WiWismar@KirchdorfKirchd; ick wull giern för 'n Sössling Botter hebben, bäten ut 'n een, min Broder is to Hus kamen Ro; utenein Mark. 1, 10; dat kümmt œwer ein besagt dasselbe Ro; flekt.: in einentau (unaufhörlich) Corl. Rev. 38. Der Gen. eins wird adv. gebraucht, s. eins. c. Das adj. Zahlwort: dat wir all' ein Slagg un ein Füer vom Blitz WaWaren@RöbelRöb; dat is nu all ein Jack un Büx Tarn. Burrk. 3, 46; hei is man ehr ein Jung' ihr einziger Sohn RoRostock@DoberanDob; nu kamen wi beid' in einen Goren (Garten) beim Kartenspiel HaHagenow@RedefinRed; dorbi wir ick ein Mäten alleiniges Dienstmädchen Schö; beim Trinken auf dem Felde geht man up ein Knei, der Vormäher sagt: Nu up ein Knei, nich up twei GüGüstrow@MustinMust; all wedder ein vont Hunnert, säd' de Nadelmaker WaWaren@EldenburgEld; de beiden Gäuder sünd EinHerren-Gaut gehören einem Herrn MaMalchin@SchorrentinSchorr; RoRostock@ParkentinPark; is all ein Düwel, dei de Minschen haalt, bloss dei de Frugenslüd' haalt, is swarter HaHagenow@RedefinRed; geläufig vor einem Gerundium oder Infinitiv: dat is ein Daunt ist einerlei, ist dasselbe; dat is mi ein Daunt ist mir gleichgültig, das kommt mir nicht darauf an; na, denn is 't mi ok een Don Bri. 2, 241; Wagtsm. Dörp. 1, 63; weitere Belege s. ob. daun VI 1; dat is en Awmakens Bey. Preuß. 34; dat is hüt bi einen Sœlent regnet immerfort Nd. Kbl. 17, 63b; in einen Vertellent sin (unaufhörlich erzählen) Stillfr. Sl. 211; das zugehörige Substantiv ist oft aus dem Vorhergehenden zu ergänzen: een Og' todon, hadd' de Fru seggt, hadd' man een hatt Wo. Lüd' 15; Ossen, dremmelt juch nich, säd' de Buer, he hadd' œwer man einen vör 'n Wagen WiWismar@NeuklosterNKlost; nu man all vier tauglik, säd' de Buer, hadd' man einen an LuLudwigslust@LaupinLaup; es wird auch oft nur aus dem Zusammenhange erschlossen: twee (nämlich Sinne) hett he toväl un eenen hett he sick œwerspoort Wo. Lüd' 42; dee hett eenen nah 't Kägelupsetten schickt er ist verrückt ebda; im selben Sinne: dee hett eenen nah 'n Nœtplücken schickt, is nich wedder rankamen; ... in de Frömd', nah Pommern rinschickt; em is een afburrt; he söcht ümmer eenen; dee hett eenen achter 'n Duurnbusch verhött ebda; auch der Begriff Sohn wird so erschlossen: Mutting, dee man den einen hadd' Bri. 4, 193; entsprechend wird beim Kegelspiel ein gefallener Kegel gemeldet: eenen beluert Meckl. 8, 92; eenen von de Eck ebda; in präpos. Verbindung: een to een erklärt der Taupläger beim Betonmischen, nämlich een Schüffel Zement, een Schüffel Kies RoRostock@DoberanDob; een bi een einzeln: se müßten een bi een ringahn Ribn; dei kann mi drei Pund Feddern ein bi ein nah' n Noors rinblasen wegwerfendes Urteil Wa; Reut. 5, 106; Bri. 1, 112; 155; Egg. Trems. 64; präd. ungeteilt 'bynnen der tyd, dat use gud een is' (1372) UB. 18, 134; Mäkelborg is noch een wääst Sta; gemeinsam, zusammen: 'ik Ghert Staal, knape, een myd mynen waren erven, bekenne' (1375) UB. 18, 555. 2. ersetzt das unbestimmte Pron. man, das noch wenig gebraucht wird (s. man): Wat ein em ok gewohr woll ward Reut. 7, 13; wat sall en maken? 35; So recht vullstännig, as en 't nennt 5, 37; so wat möt ein kennen 75; ein kunn nu nich Hand vör Ogen mihr seihn Bri. 5, 161; sehr häufig zu 'n verkürzt: wenn 'n ('n) Hund hängen will, so find 'n sacht 'n Strang to Brückn. Pirdj. 187; dor kann 'n (gesprochen ka) seggen StaStargard@GranzinGranz; de Dör is to sit (niedrig), dor stött 'n jo mit 'n Kopp an ebda; allgem.; lit. bisweilen in der hd. Form einer: as einer tau seggen pleggt Stillfr. Köst. 2, 80; gewöhnlich aber hat einer die Bedeutung jemand, irgend einer; Gry. Paw. M 3a (zit. ob. Büss 1); dun, as einer wesen kann Reut. 1, 208; is nu ok en Brüjam, so gaud as einer 7, 468; volkstümlich ist jedoch auch in dieser Verwendung die unflektierte Form: wehrt heff ick mi ..., as ein H. Schröd. Buerh. 2, 32; abhängiger Kasus: hei biert (1, 888) so, as wull hei einen upfräten Ma; verneint nich ein keiner, niemand: mi röögt nich ein an WaWaren@PenzlinPenzl; ick heff nich einen drapen Wa; selten ist kein ein niemand: kein ein hett em wat dan (gegeben) Meckl. 32, 88; fest in den veralteten Zss. elkein, inzigein, jeder-, jed'wedder-, jedwer-, jidwerein, männigein, weckein; was für ein: wat för 'n Kierl! Ro; hei fröggt, wat Se för einen sünd WaWaren@PenzlinPenzl; dafür recht geläufig Fortfall des för: wat ne dull Sak! wat 'n Kierl! allgem.; adj. irgendein: up ein Oort möt dat gahn Ro. 3. der unbestimmte Artikel, seiner syntaktischen Rolle entsprechend, außer im Satzanfang, in der Regel un- oder schwachbetont und daher lautlich geschwächt, wobei nur der Nasal erhalten bleibt und zwar sowohl für ein, een als auch für den Akk. m. einen, eenen als einfaches 'n: O Hannes, wat 'n Haut! De Haut dee hett 'n Daler kost't! Ro; is dat 'n gauden Minschen! Ro; zu Anfang eines Satzes ist kurzer Stammvokal erhalten, oder er wird in der Regel geschrieben: En ganz nieges Leben füng nu för Fritzen an H. Schröd. Buerh. 3, 117; En Buerjung' hett up 'n Johrmarkt in de Stadt sick 'n Bückling köfft Wo. Vert. 19; aber der Art. kann auch völlig fehlen: Behöllschen Kopp hadd' hei ümmer hatt W. Schmidt Boi 30; bäten fix! u. a. Fälle, s. 1, 656; auch im Satzzusammenhange, s. ebda; ferner gern vor poor: se kregen nige Litzen An 'n Kragen, odder an de Achselklappen Poor anner Knöp Egg. Trems. 197; altertümliche Verstärkung des Endvokals beobachtet man beim f. Art. in Sta: na Spia (Akk.; ein bißchen) Brückn. Pirdj. 187; dor set na Ent Babke; Triepk; Zierke; auch WaWaren@SchwarzSchwarz; no (lautl. nǫ) Ent StaStargard@BabkeBabke; Carw; vor einer Zahl drückt der unbestimmte Art. eine ungefähre Zahlenangabe aus: en acht Dag' Reut. 4, 399; en twei Milen 345; en teihn Johr wider Egg. Trems. 156; 'n Dagener vier s. Dag 3 a; ein vor dem Gerundium oder Infinitiv: in N. is dat 'n trurig Daunt Nd. Kbl. 17, 62b; dat ward 'n Hämmerierent nachts 64a. Begriffe wie Schluck, Schlag, Kuß, Ohrfeige, Tanz u. a. bleiben gern unausgedrückt: einen (Schnaps) nähmen; ick heff em einen (Schlag) lang't; hei hett ehr einen (Kuß) updrückt; hei hett em ein (Ohrfeige) kläwt; einen (Tanz) upspälen; sogar: hüt kann 'n sick all buten ein (Laus) afsäuken Wa; bei Krankheiten wirkt die Scheu, sie zu nennen, mit: dor hett hei sick einen bi anwörgt hat sich eine Krankheit geholt Wa. 4. Besonderes: aus dem Druckbilde 'Friedrich Franz I.' entnimmt ungeschulte Volkssprache die Benennung Friedrich Franz Ein Lu; LuLudwigslust@HornkatenHornk; ... Een RoRostock@DoberanDob; auch: Napoleon Ein WaWaren@Groß GievitzGGiev; Kindermund reimt von Ein nah Reihn Wo. V. 1, 28 v; und bildet spielerisch eine gleichklingende Reihe von Ordnungszahlen: den eiten, den tweiten, den dreiten 967, 24. — Mnd. ên, ein. — Br. Wb. 1, 305; Dä. 99b; Kü. 1, 412; Me. 1, 995.
10858 Zeichen · 188 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    einAdj., Pron., Num. Kard.

    Köbler Anfrk. Wörterbuch

    ein , Adj., Pron., Num. Kard. nhd. ein, allein ne. one, only ÜG.: lat. unus MNPs Vw.: s. *-faldig?, -faldigheid*, -muodi…

  2. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    ein

    Althochdeutsches Wörterbuch · +13 Parallelbelege

    ein Gl 2,205,45 s. zin.

  3. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    EINzahlw. unbestimmtes pron. indefinites pron. unbestimmter artikel.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +13 Parallelbelege

    EIN ( Gr. 1,749. 760. 2,556. Graff 1,308 ) zahlw. u. unbestimmtes pron. ein. ên Judith 156,4. A. substantivisch. gebrauc…

  4. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    einNum.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +5 Parallelbelege

    ein , Num. Vw.: s. ēn (1)

  5. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Ein

    Adelung (1793–1801) · +11 Parallelbelege

    1. Ein , ein Beywort, welches seiner Natur nach keines Plurals fähig ist, und dessen Declination zuförderst bemerket wer…

  6. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    ein

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    2 ein Adv 1 iSv hinein (Verkürzung oft metr motiviert), auch übertr (Vier graue Weiber treten auf.) .. [ Zu drei: ] Die …

  7. modern
    Dialekt
    ein

    Elsässisches Wb. · +10 Parallelbelege

    e in [a fast allg.; ə, vor Vocalen ən Str. Hf. ; è Ndrröd. ; na Su. ; nə Geberschw. Wh. ] unbestimmter Artikel, wenn unb…

  8. Spezial
    ein

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    ein I art. indet. n; na: ein Baum n lëgn; eine Tasse na copa; eine Gans n’alcia II pron. indef. 1 un; öna: gib mir nur e…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit ein

11.627 Bildungen · 8.457 Erstglied · 3.155 Zweitglied · 15 Ableitungen

ein‑ als Erstglied (30 von 8.457)

ein I

SHW

ein I Band 2, Spalte 53-54

ein II

SHW

ein II Band 2, Spalte 61-62

einander

SHW

ein-ander Band 2, Spalte 63-64

einarmig

SHW

ein-armig Band 2, Spalte 63-64

einatmen

SHW

ein-atmen Band 2, Spalte 63-64

einaugig

SHW

ein-augig Band 2, Spalte 63-64

Einback

SHW

Ein-back Band 2, Spalte 63-64

einbauen

SHW

ein-bauen Band 2, Spalte 63-64

Einbeere

SHW

Ein-beere Band 2, Spalte 63-64

einbeilen

SHW

ein-beilen Band 2, Spalte 65-66

Einbein

SHW

Ein-bein Band 2, Spalte 65-66

einbeinig

SHW

ein-beinig Band 2, Spalte 65-66

einbeizen

SHW

ein-beizen Band 2, Spalte 65-66

einbiegen

SHW

ein-biegen Band 2, Spalte 65-66

einbilden

SHW

ein-bilden Band 2, Spalte 65-66

einbinden

SHW

ein-binden Band 2, Spalte 67-68

ein als Zweitglied (30 von 3.155)

bein?

KöblerMhd

*bein? , Adj. nhd. „beinig“ Vw.: s. krumbe-* E.: s. bein (1) W.: nhd. DW-

hein?

KöblerAhd

*hein? , Adj. Hw.: vgl. as. *gēn

mein

KöblerAhd

*mein , Adj. Vw.: s. gi-, ungi-

mülenstein

KöblerMhd

*mülenstein , st. N. nhd. Mühlenstein Vw.: s. esel- Hw.: s. mülstein; vgl. mnl. molensteen E.: s. müle, stein W.: nhd. Mühlenstein, M., Mühl…

mülnstein?

KöblerMhd

*mülnstein? , st. M. Vw.: s. *mülenstein? Hw.: s. mülstein

nioein?

KöblerAhd

*nioein? , Adj. Hw.: vgl. as. nēn

trein

KöblerMhd

*trein , V. Vw.: s. zer- E.: Herkunft ungeklärt?

tūbūnstein?

KöblerAhd

*tūbūnstein? , st. M. (a) Hw.: vgl. as. dūvanstēn*

wein

KöblerMhd

*wein , Sb. Vw.: s. ig- E.: Herkunft ungeklärt?

bein

BWB

-bein Band 1, Spalte 1,141

Anschein

RDWB1

Anschein m allem ~ nach fest. - по всей видимости, по всем меркам идиом. , по всему, судя по всему, очевидно, явно, наверное устар.

Augenschein

RDWB1

Augenschein m in Augenschein nehmen idiom. - (самостоятельно) изучать, исследовать, внимательно рассматривать

Bewusstsein

RDWB1

Bewusstsein n (nicht immer "сознание") im Bewusstsein der Überlegenheit seiner Position fest. - с высоты своего положения идиом. im Bewußtse…

Bordstein

RDWB1

Bordstein m um sieben wird der ~ hochgeklappt idiom. - в семь вечера жизнь замирает устойч.

Eisbein

RDWB1

Eisbein n отварная свиная нога (не имеет отношения к слову "лёд")

Ernährungsbewußtsein

RDWB1

Ernährungsbewußtsein n (Lakune) знание основ рационального питания

Gebein

RDWB1

Gebein n (Lakune) скелет, кости, останки

Gewerbeschein

RDWB1

Gewerbeschein m лицензия на исполнение самостоятельной трудовой деятельности в сфере ремёсел или искусства

Gutschein

RDWB1

Gutschein m сертификат (или талон), приобретаемый в магазине, ресторане, театре и т.д., который можно отоварить или реализовать позднее или …

Kinderbein

RDWB1

Kinderbein n von Kinderbeinen an idiom. - с младенчества, с детства, с детских лет, с младых ногтей идиом.

Kleintuerzuchtverein

RDWB1

Kleintuerzuchtverein m (Lakune) общество любителей мелких животных

Latein

RDWB1

Latein n mit seinem Latein am Ende sein idiom. - исчерпать все свои идеи; оказаться в тупике идиом. ; не знать, что делать дальше

Meilenstein

RDWB1

Meilenstein m übertr. веха, этап

Persilschein

RDWB1

Persilschein m j-m einen Persilschein ausstellen idiom. - дать карт-бланш идиом. ; дать зелёную улицу идиом. ; кому-л. все карты в руки идио…

Problembewusstsein

RDWB1

Problembewusstsein n осознание проблемы, глубокое понимание проблем Mangel an Problembewusstsein - недостаточное понимание проблем(ы)

Raubein

RDWB1

Raubein n umg. (Lakune, kein Bezug zu "нога") неотёсанный, грубоватый, но не злой человек

Schein

RDWB1

Schein m nur zum ~ - лишь / только для виду, лишь / только для видимости, это только видимость (и кажимость), на публику идиом. das ist alle…

Scherflein

RDWB1

Scherflein n sein ~ zu etw. beitragen idiom. - внести свою лепту идиом. , книж. ; внести свой вклад во что-л. устойч.

Schienbein

RDWB1

Schienbein n j-n vor das ~ treten idiom. - пнуть кого-л. перен. ; напомнить кому-л. о чём-л.

Ableitungen von ein (15 von 15)

eine

Lexer

eine , ein adj. adv. BMZ BMZ allein, einsam, frei von, ohne etwas mit gen. (alters, muoter eine); allein, nur (= niuwan s. zu Engelh. 2107 )…

enteinen

DWB

enteinen , disjungere, die einheit aufheben, veruneinen, anders zu nehmen als das gleichbedeutige entzweien = in zwei theile spalten.

erein

DWB

erein , aheneus, mhd. êrîn, s. eren , erin .

ereinen

Lexer

er-einen swv. vereinigen. swâ sich zwei herze ereinen Msh. 2,90 a .

geeinen

Lexer

ge-einen swv. refl. sich vereinigen Chr. 5. 33, 18.

unêⁱn

MNWB

unêⁱn , adj. : uneinig, „ Des wart de konning van Franckrich mit dem pauese vneyn ” (Nd. Jb. 39, 72), „ de sulve perner was med itzwelken si…

uneine

DWB

uneine , f. uneinigkeit Sachs 16, 254, 5 K. vgl. vereine, f. Staub-Tobler 1, 276 . —

uneinen

DWB

uneinen , verb. , heute veruneinigen: das wyr eynander uneynen Luther 34, 1, 446, 23 Weim.; Corvinus , Rädlein, Campe. vgl. uneinigen; unein…

uneinung

DWB

uneinung , f. mhd. uneinunge Sachs 3, 261, 8. 1, 342, 24 K.; unaynig 3, 575, 16 K. —

urein

DWB

urein , substantiviert der, das ureine. von gott, dem ewig seienden, einen ( vgl. ein B 2): ( der sprosser oder die nachtigall ) redet in li…

verein

DWB

verein , m. verbindung zur einheit, erst seit Adelung versuch 4, 1408 in den wörterbüchern, doch viel älter, heute meist masculinum, doch au…

vereine

Lexer

ver-eine stf. vereinigung, übereinkommen Basl. chr. 1. 171,11. 13. 183,15 ;

vereinen

DWB

vereinen , verb. zur einheit umbilden. mhd. vereinen, ahd. fareinen, vereinen aus dem 12. jh. belegt Graff 1, 133 , jedoch in abweichender b…

Vereinlich

Campe

Vereinlich , adj . u. adv . sich vereinigen lassend. Davon d. — keit .

vereinung

DWB

vereinung , f. conjunctio, pactum, heute geläufiger vereinigung, mhd. vereinunge. 1 1) das zusammenflieszen zu einer einheit: o vereinung mi…