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Tod

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RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Tod

Bd. 8, Sp. 1217
Tod das Wort ist allg., u. zwar dōt, –ō:-, –ū:-, –ō·ă.-, –ū·ă.-, –ū·ə.-, je nach Entwicklung des ō (= ahd. ô < germ. au); Bitb, Prüm, Malm dugt Sg. t. m.: 1. wie nhd. a. das Sterben. RA.: Su wohr (secher) wie der D. Rip, Allg. Der D. kömmt onverwoch (-wachtet) unverhofft Kemp, — flöck (flott, rasch usf.) Rip, Allg. Dem elo guckt den D. zou (aus) den Aən eraus der Schwerkranke wird bald sterben Merz, Allg. Der D. well en Ursach (Anfang, e An, Awerk) han wenn man über den Grund der Krankheit bzw. des Sterbens spricht Rip, Allg. Wor de D. met bemönnt (beminnt, –meint) es, den mott sterwe Mörs-Xanten. Kotte Leide, gnädegen D. wünscht man sich MülhRuhr. Der hoppe D. (erhoffte T.) hät ken Nuət bleibt lange aus Wippf-Thier; gehofften D. hat selen (selten) Nut Trier-Schleidw, — der iss et Brut Sieg, — friss kei Brut Köln-Stdt; gern D. lef lang Eusk, Rip; ne gere D. hat gen Nuət Eup, der gönnende D., der fresst et Broət Waldbr-Wildbg. Der D. hät em de Schmeck (Peitsche) aus de Hand genumme Neuw-Datzeroth. Der D. breckt de stärkste Bäng (Band Pl.) MGladb, Erk. Der Eldern D. hellt oft den Kennern dat Brut Bernk-Andel. De Wohrheit lick (leidet) wahl Nut, ävver nit der D. Köln-Stdt. Es der Mann us der Nut, kömmt der D.; wammer ment, mer wär us der N., dann kütt der D. Rip, Allg. (s. weiter bei Not), — kömmt der fahle D. Düss; hät der Mensch et Bruət, dann kömmpt der D. SNfrk. Ömesös (umsonst) es der D. (on der kost et Lewen)! sagt man, wenn einer eine Arbeit umsonst getan haben will Wermelsk, Rip, Nfrk, Prüm, Daun, Trier-Mehring, — on den let in Kölle begrawe Geld-Aldekerk. Et es alles deier, der D. ach, der kost et Lewe Bernk-Stipshsn. Dem enen senge D. es dem angere seng Brut der andere nimmt dann dessen Stelle ein; was dem einen schadet, ist dem anderen zum Vorteil Rip, Allg.; dem eine si Levven es dem andere singen D. Köln-Stdt. Wat für den Schmedd es got, es dem Schnider sin D. eines schickt sich nicht für alle Ess. Völl Hong (Hunde) send des Hasen D. SNfrk, Allg. (aus dem Nhd.). Eier on Speck, dat es min Leəve, Salz on Bruət es menge D. Aach-Warden. Dat wür minge D.! zu dem, der sich solcher Genüsse rühmt, die der Gesundheit od. der Sittlichkeit schaden Aach, Allg. Der D. mät alles glich, nimmp sich ärm un rich Köln-Stdt, — enig un renig (einigt, reinigt) alles Bo-Dransd. Eine Frau hatte sich erhängt, da sagte man: da's ne dreckige D., do küt de Sil (Seele) am Hengersch (Hintern) erus Bergh-Blatzh. Hei legg ek mech te schloəpe, op Gott well ek mech verloəte; wenn mech den D. övverküəm, osen Herrgott mech opnüəhm en et Hemmelreich. Amen Kemp-Schmalbr, Mörs-Orsoy. Bockenau mei Lewe, Sowwerem (Sobernh) mei D.! Neckspr. auf diese Orte des Krs. Kreuzn. — Enes harden D.s sterve Rip. Hej levde op sin D.s Gemack as Rentenier so lange ihn der T. noch nicht abberief Emmerich. — Mer es Gott mar enen D. schöllig man stirbt nur einmal Kref, Duisb-Meiderich. Hean hat do (bei der Gelegenheit) den D. gehualt die zum T. führende Krankheit Bitb, Allg.; du hölls dir den D., wann du en der Hetz kalt Wasser drenks Rip, Allg.; dat es jet, för sich der D. ze hoəle Aach, Allg.; sich der D. op e Lif trecke Aach. Du sos (solltest) ene der D. op e Lif jage! du hast mich zu T. erschreckt Selfk, Aach. Der D. steht öm op e Leppe er stirbt bald; heə het der D. op e L. Aach, Selfk, Klevld, — op der Zong WBitb. Sich de D. anduhn durch Selbstmord Rhfrk; äm den D. undein ihn zu T. ärgern, quälen Merz, WMosfrk, Emmerich, — den diren (dörnen) D. u. Merz-Mettlach, — der dellege D. andon Schleid-Lückerath. Enem der D. gevve den Klicker des Gegners treffen u. diesen so vom Weiterspielen ausschliessen Düss-Benr Eller Wersten. hät ene schuəne (schwoəre) D. gehat SNfrk, Allg.; Lüt, die schwoər pruəte, hant ene schuəne D. MGladb, Erk, Ruhr; er hat en D. gehat wie en Häliger (Heiliger) Saarl-Berus. Ek well den D. an dem Glas Water drenke, wenn et net wohr es! Elbf, Allg. Der Worm en der Erd schüt der D. Heinsb-Wassenbg. Den Nobern (Nachbarn) den D. anson (-sagen) den Sterbfall Prüm. Do stohn ech de D. met us das macht mir viel Leid u. Sorgen Jül-Tetz. He fircht sich sein D., he kem ze spet WBitb. — Ich häi (hätte) iəhder a minge D. gedach wenn etwas unverhofft eintritt Aach, Allg. Et wor mir ze Mot, ich ment, ich möt (müsste) an der D. gohn Dür-Lucherbg. He schleht et Kenk an der D. so wüst, dass es bald sterben könnte Bergh-Heppend. Deə hät et an der D. (am D.) wiərgehoəlt ist von schwerer Krankheit genesen Heinsb, Nfrk, Rip. He lit op der D. (om D.) ist sterbenskrank Aach, Mörs-Orsoy, Verbr.; do geht et op (öm) Levven on D. Rip, Allg. Enen op den D. quäle (ärgere, eckstere usf.) Klevld, Allg.; eich sin uf der D. verschrock Rhfrk, Mosfrk; op Mord un D. schaffe mussen Bitb; dat kann ek op den D. niet lejen (leiden) Klevld. Op D. eten Leibzucht Kemp-Süchteln. Durch en sanften seligen D. weggehollt weren Gummb, Allg. Gent (gegen, för) den D. os ke Kraut gewoss Prüm, Allg. Dem mössen se em D. noch met nem Schluffe op de Mul schlonn dem Redseligen Köln-Stdt. Em D. send de Menschen all glik SNfrk, Allg. En der D. gohn sich einer Lebensgefahr aussetzen Rip, Allg. Freind an (in) der Nutt, Fr. am D., Fr. hannerm Röcken, dat sein drei gleiche Bröcken Trier-Schleidw. Die kenne sich em D. nit ausstehn sind sich sehr feindlich Birkf, Allg. Sich en der D. verkale (erkälten) Schleid; dat sin ech en den D. (ganz u. gar) vergeten Düss, Mettm. Er is mit D. abgang gestorben Simm. Doran setz de noch drej Dag no dinen D. das ist ein schweres Stück Arbeit Mörs. Et kann net mih schlechter gohn ewie nom D. an (in) der Hell Bitb. En Ferke ös na den D. gout Kemp-SHubert. E Würmche krömmp sech vür den D. Ahrw, Trier-Mehring. Wick (weit) vum Schoss es got förm D. Köln-Stdt. Dat kann he för en D. nit liden Barm. Der Erbe hät sine Lewesongerhaul (-unterhalt) vam D. gekregen Mettm, Düss. Hoffnung es e langk Seil, an dem sich vill ze D. trecke Köln-Stdt. Sech ze D. ärgere, schamme, arbede usf. Rip, Allg. Wenn ne Beddelmann op et Perd kömmt, ritt (reitet) he et ze D. MGladb. Mer komme douch zom D. wir werden auch so fertig Dür-Langerwehe. Et lut (läutet) zum D. wenn einer gestorben ist Jül, Aach, Geilk. — b. der Tod in der Personifizierung (aus den Totentänzen). RA.: Pittje D. Emmerich. Blech (bleich) wie der D. Schleid, Allg. En seiht aus wie den D. so blass, kränklich Bitb, Allg., — de leibhaftige D. Rip, — de kohlen D. der kahle T. Trier-Schweich, — der döre D. Köln-Stdt, — der grellige (zornige) D. MGladb-Rheind, — de grimmig D. Trier, Bernk, Zell, Koch, May, Sieg-ODollend, Schleid-Scheven, Monsch-Zweifall, — de grimitzelige D. Bergh-Blatzh, — de D. van Ipere Aach, — van Ipen MGladb, Kref, — van Niepen Bergh-Kirchherten, — vun Nieveren Köln-Stdt, — van Nidegge Eusk-Kommern, Bergh-Blatzh, — of Urlaub Saar, Trier, Bitb, Bo-Stdt, Köln-Stdt, — in Zivil Geld-Kevelaer. Der es esu got wie der D. gutmütig Rip, Berg. Hej fällt drop (dröwer her) as der D. op de Kuw Rees, Ruhr; he es op en Penning wie der D. op en al Au (Schaf) Altk-Birken. Der es dem D. sei Räsender Ottw, Trier-Kenn, — der D. selwer May-Kollig. — In Beteuerungen: Do weit ech der D. van! davon weiss ich nichts Kref-Linn. Däht der D. mich doch holle! Verzweiflung Birkf, Allg. Der D. döət (drückt) der de Oge zo! Fluch Schleid-Wollenbg. I, do sall der D. ühr Ühmche (Oheim) werden! Köln-Stdt 1800. Ek wet van gēn Düvel of D.! Mörs (s. weiter bei Teufel). D. on Leəwe ein Kartensp. Jül-Tetz, Neuss-Nievenh. Der D. es e Kriwwler Bernk-Stipshsn. Der D. kümmt em an er ist sterbenskrank Gummb, — stüss en an Rip, — es mich op et Lif MGladb. Der Kranke hürt der D. an de Dür kloppe Kemp-UWeiden. Der D. kloppt bei allen an, beim Kaiser on beim Beddelmann Eif (o. O.). Hä, den D. sprengt öwer min Graf; spr. hej drin, es et gedohn met min wenn ein Schauer durch den Rücken zieht Emmerich. Dem D. kammer net schmeren (nicht bestechen); de gäht bei orm un reich Bitb-Wiersd. Enem der düre D. andohn ihn quälen, ärgern, ins Grab bringen, bes. von einem ungeratenen Sohn, einem rohen Ehemann LRip, Saarbr, Bernk, Koch, MGladb; bei dem (Mann) steəht me der D. us Aach; ömmes de seven Düəd (Pl.!) andohn Malm-Bütgenb. Den wär och got, fer der D. holen ze gohn der Langsame Bitb, Allg.; deich kinnt mer schecken, den D. holen Saarl, Allg., — eromzeholen Aach-Berenbg; de wüər och got, für ene riche Manns D. ze holle Jül, Aach, Erk. Dat gäht nom D. en de Hell die Sache geht schief Saarbg-OLeuken. Der is gut nom D. zu schicken er hat niemals Eile Prüm, Verbr., — der kimmt nit wirrer Rhfrk. — 2. übertr. a. langsame D. scherzh. scharfer Schnaps Boppard, Ahrw. — b. scherzh. ene gemäklegen D. anhan einen herunterhängenden Hosenboden Heinsb-Erpen; der helle D. anhan MGladb-Rheind.
8840 Zeichen · 284 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Tod

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Der Tod , des -es, plur. inus. 1. Eigentlich, das Ende des natürlichen oder thierischen Lebens, der Zustand und der Zeit…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Tod

    Goethe-Wörterbuch

    Tod [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Tod

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +5 Parallelbelege

    Tod , in rechtlicher Beziehung. Mit ihm hört die Persönlichkeit des Menschen für das menschliche Rechtsgebiet auf. Eine …

  4. modern
    Dialekt
    Tod

    Bayerisches Wörterbuch · +6 Parallelbelege

    Tod Band 3, Spalte 3,1820–1824

  5. Sprichwörter
    Tod

    Wander (Sprichwörter)

    Tod 1. Allein der Todt zeigt an, woran man genug muss han. – Henisch, 1500, 24. 2. An den Tod denken, ist der Weg zur We…

  6. Spezial
    Tod

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Tod m. (-[e]s,-e) 1 mort f. 2 ‹fig› (Ende) fin (fins) f. , mort f. 3 (Todesstrafe) mort f. , pëna de mort f. ▬ dem Tod e…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit tod

1.399 Bildungen · 1.360 Erstglied · 39 Zweitglied · 0 Ableitungen

tod‑ als Erstglied (30 von 1.360)

todbleich

SHW

tod-bleich Band 1, Spalte 1553-1554

Todborden

SHW

Tod-borden Band 1, Spalte 1553-1554

Todfeind

SHW

Tod-feind Band 1, Spalte 1555-1556

todkrank

SHW

tod-krank Band 1, Spalte 1555-1556

todmüde

SHW

tod-müde Band 1, Spalte 1555-1556

todsicher

SHW

tod-sicher Band 1, Spalte 1555-1556

Todsünde

SHW

Tod-sünde Band 1, Spalte 1555-1556

Todvogel

SHW

Tod-vogel Band 1, Spalte 1555-1556

todabwehrend

DWB

todabwehrend , partic. den tod abwehrend: allen umhüllte die brust der todabwehrende koller. Pyrker Tunisias 3, 165 .

Tō¹dd

WWB

Tō¹-dad f. [Ravensb] 1. Zutat, besonders zum Essen ( Hfd Go ), Gewürz ( Det Is = PLATENAUWB). — 2. Hackfrucht als Viehfutter ( Hal Bh).

todähnlich

DWB

tod·aehnlich

todähnlich , adj. dem tode ähnlich: todähnlicher schlaf Hölderlin Hyp. 2, 61 , schwindel Schiller 2, 52 .

todängstlich

DWB

todangst·lich

todängstlich , adj. : ich bin ... todtängstlich, mehr als todt. Schottel lamentat.; eine todängstliche lage. Bechstein märchen 77 .

tôdāgen

MNWB

tod·agen

° tôdāgen , swv. : Versammlung abhalten, tagen, verhandeln, „ so hebbe wii so vor dat beste uns nw vor dat erste mit en to ener tiid togedag…

tō¹dāges

WWB

tō¹-dāges Adv. [Hal] vor einigen Tagen, neulich.

todahndend

DWB

todahndend , partic. den tod ahnend: todahndende träume. Willamov 19 . vgl. todesahnen .

todait

KöblerMnd

todait , F. Vw.: s. tōdāt

tō¹dāle

WWB

tod·ale

tō¹-dāle Adv. [Münsterl SWestf] nieder, herunter; bergab. — Ra.: Op un tedāle ( Dor Wl || mehrf.): Hä krǟich se op un tedāle er bekam schwer…

tôdammen

MNWB

tod·ammen

tôdammen , -demmen , swv. : 1. zudämmen, (Gräben, Gruben) zuschütten, „ de planken umme de stat worden dale broken unde de graven wurden tod…

tôdamminge

MNWB

° tôdamminge , f. : Zudämmung, Zuschüttung eines Wasserlaufs, „ Were ock sake, dat jenichman an düssen Slußen vnd watheringe thostoppinge ef…

tō¹-²dan

WWB

tō¹-²dan Adv. [verstr.] weg. Heu gink ’r teodenne lief vor Angst weg ( Det Is ). Dann tügen se meistens todenn un kaimen nich wuier ( Hal Bk…

todangst

DWB

tod·angst

todangst , f. die angst beim sterben, vergl. todesangst 2: sende deine heilige engel mich zu trosten in meiner letzten todangst. herzmaner 1…

tôdânich

MNWB

tod·anich

tôdânich , *° -dênich (Nic. Gryse Spegel Nn 1 r ), adj. (flekt. -g- ): 1. zugetan, zugewandt, geneigt, „ vnd de Moͤnnekerye ys so hochgesteg…

tôdânichêⁱt

MNWB

todanich·eit

° tôdânichêⁱt , tôgedênichê(i)t , f. : Geneigtheit , Zugeneigtsein, „[Wir bekennen], dat wy myt vnsem vryem willen ... myt toedanycheit vnd …

todarm

DWB

tod·arm

todarm , adj. arm an tod, an gelegenheit zum tode: ich kan nicht todt-arm sein. verschonen mich die flammen, so schlägt disz thränen-meer do…

tôdât

MNWB

tôdât ( todait ), f. ( Dat. Sg. -dât, [selten:] -dâde ): 1. Hilfe, Zutun, Mitwirkung, „ Des keisers votknechte mit den Brabendern wunnen mid…

tod als Zweitglied (30 von 39)

Freitod

RDWB1

Freitod m (kein Bezug zu "свободный") добровольная смерть in den Freitod gehen - добровольно уйти из жизни устойч.

biertod

DWB

bier·tod

biertod , m. crapula, wie weintod, quando quis vino sepultus jacet. Stieler 2290 .

Bockstod

Wander

bocks·tod

Bockstod Durch Bockstod trink! D.i. des Teufels Tod.

Gänsetod

BWB

Gänsetod Band 3, Spalte 3,1825

Hoffaufden-Tod

Wander

Hoff-auf-den-Tod Hôp-up-den-dôd kan ôk enmol starwen. – Schambach, II, 236. Wer auf den Tod eines andern hofft, stirbt nicht selten eher als…

Hoffetod

Wander

hoffe·tod

Hoffetod 1. Hapedöd lêvt am längsten. ( Ostfries. ) – Frommann., V, 429, 513; Eichwald, 327; Bueren, 580; Hauskalender, III. 2. Hoapedäut st…

hundstod

DWB

hunds·tod

hundstod , m. aconitum lycoctonum, gelber sturmhut, eine pflanze; auch arnica montana, fallkraut, Lucianskraut.

hungertod

DWB

hunger·tod

hungertod , m. tod durch verhungern: den hungertod sterben; die wenigen terzinen, in welche Dante den hungertod Ugolinos und seiner kinder e…

Märtertod

Adelung

marter·tod

Der Märtertod , des -es, plur. car. eben daselbst, der Tod eines Märterers, d. i. eines Bekenners der christlichen Religion, und in weiterer…

meotod

KöblerAe

meotod , st. M. (a) Vw.: s. metod

метод

RDWB2

метод метод проб и ошибок идиом. - try and error (der deutsche Ausdruck "Versuch und Irrtum" wird seltener gebraucht als sein englisches Äqu…

mordtôd

AWB

mord·tod

mordtôd st. m. ; as. morthdôth; vgl. mlat. mortaudus, mordtotus, morđdotus. — Graff II,856. mortode: dat. sg. S 145,21. 147,13 ( BB ). Tötun…

Nottod

DRW

not·tod

Nottod, m. gewaltsamer Tod vnsere behmischen herrn heissen allein das mordt, so einer vom andern ermordt wirt vnd nicht solche nottode, wu e…

sautod

DWB

sau·tod

sautod , m. name zweier arten des gänsefuszes, chenopodium hybridum und rubrum, auch schweinemelde und mistmelde; für schweine ein tödliches…

Schelmentod

DRW

schelmen·tod

Schelmentod, m. I wie ¹Schelm (I) jâchant ... sichert den menschen vor dem gemainen schelmentôd und vor vergift und vor slangen 1348/50 K.v.…

selbsttod

DWB

selbst·tod

selbsttod , m. , in älterer sprache vereinzelt für selbstmord: mnd. de ... sulffes dodes gestorven sin. quelle bei Schiller-Lübben 4, 465 a …

soldatentod

DWB

soldaten·tod

soldatentod , m. tod vor dem feinde, auf dem schlachtfelde: und schlägt unser stündlein im schlachtenrot, willkommen dann sel'ger soldatento…

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Cotta, M. (2026). „tod". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 14. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/tod/rhwb?formid=T02278
MLA
Cotta, Marcel. „tod". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/tod/rhwb?formid=T02278. Abgerufen 14. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „tod". lautwandel.de. Zugegriffen 14. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/tod/rhwb?formid=T02278.
BibTeX
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