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rücken

mhd. bis spez. · 16 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Pfeifer_etym
Anchors
28 in 16 Wb.
Sprachstufen
6 von 16
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Eintrag · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)

rücken

rücken

Rücken m. ‘Rückseite des menschlichen Oberkörpers, Oberseite des tierischen Rumpfes’, ahd. (h)ruggi (8. Jh.), mhd. rügge, rugge, rück(e), ruck(e), asächs. hruggi- (in hruggibēn ‘Rückenknochen’), mnd. rugge, mnl. rugghe, rigghe, regghe, nl. rug, afries. hreg, aengl. hrycg (auch ‘Anhöhe’), engl. ridge (auch ‘Gebirgskamm, Erhöhung, First’), anord. hryggr, schwed. rygg (germ. *hrugja-) führen mit außergerm. Verwandten wie aind. krúñcati ‘krümmt sich, bewegt sich in Krümmungen’, lat. crux (Genitiv crucis) ‘Balken (mit Querholz), Marterpfahl’ (s. Kreuz), ir. crūach ‘Haufen, Schober, Hügel’, korn. cruc ‘Hügel’, lit. kriáuklas ‘(Ge)rippe, Skelett’, kriaũklė ‘Schneckenhäuschen’ auf ie. *(s)kreuk-, eine Erweiterung von ie. *(s)kreu-, seinerseits Erweiterung der verbreiteten und vielfach weitergebildeten Wurzel ie. *(s)ker- ‘drehen, biegen, kreisend bewegen’ (s. 2Reis n.). Mhd. frühnhd. rück(e) nimmt im 16. Jh. die Endung -en aus den obliquen Kasus des zur schwachen Flexion übergetretenen ehemaligen ja-Stammes an. – zurück Adv. ‘rückwärts, (nach) hinten, hinter, wieder zum Ausgangspunkt’, ahd. zi rugge (9. Jh.), mhd. ze rucke, zerucke, zerücke ‘hinter sich, rückwärts’, eigentlich ‘nach dem Rücken, auf dem, im Rücken, dem Rücken zu’, mnd. to rugge, mnl. terugghe, nl. terug. zurück bildet Zusammensetzungen mit Verben (vgl. zurückblicken, -gehen, -liegen, -rufen) und in der Regel deren Ableitungen auf -ung (vgl. Zurückbildung, -haltung), während Verbalnomina mit eigener Stammbildung die Kurzform Rück- bevorzugen. Rückblick m. ‘Blick auf Vergangenes’ (Ende 18. Jh.). Rückfall m. ‘Teil der Mitgift, der nach kinderlosem Absterben an die Verwandten zurückgeht, das Zufallen eines Lehens an den Lehnsherrn beim Tode des Lehnsträgers’ (Ende 17. Jh.); dann (wohl als Übersetzung von lat. bzw. medizin.-lat. recidīva) ‘Rückkehr in einen scheinbar überwundenen Krankheitszustand’, übertragen ‘Rückkehr in einen früheren (schlechteren) Zustand’ (18. Jh.); rückfällig Adj. (17. Jh.). Rückgang m. ‘Verringerung, Abnahme’; rückgängig Adj. ‘zum Ausgangspunkt zurückführend, sinkend’ (beide 17. Jh.). Rückkehr f. ‘das Zurückkehren, Heimkehr, Fahrt zum Ausgangspunkt zurück’ (Anfang 18. Jh.). Rücksicht f. ‘Achtsamkeit gegenüber Interessen, Gefühlen anderer, wohldurchdachte Erwägungen, Gründe’ (18. Jh.), Übersetzung von gleichbed. lat. respectus (s. Respekt); rücksichtslos Adj. ‘ohne Rücksicht handelnd, unbedenklich, schonungslos, selbstsüchtig’ (Anfang 19. Jh.), rücksichtsvoll Adj. ‘voll Rücksicht handelnd, Rücksicht nehmend’ (19. Jh.); berücksichtigen Vb. ‘Rücksicht nehmen, in Betracht ziehen, beachten’ (Anfang 19. Jh.). Rücksprache f. ‘Besprechung noch ungeklärter Fragen’ (18. Jh.), eigentlich ‘Bericht des Verhandlungsbevollmächtigten an den Auftraggeber’, wohl aus der nd. Kanzleisprache, mnd. ruggesprāke. Rückstand m. ‘Zurückbleibendes, Rest, noch ausstehende Forderung’ (17. Jh.); rückständig Adj. ‘restlich, übrigbleibend, noch ausstehend (von Zahlungen), überholten Ansichten anhängend, au fniederer Entwicklungsstufe verharrend’ (Ende 17. Jh.). Rückzug m. ‘Zurückweichen vor dem Angriff eines Gegners und Aufgabe des bis dahin besetzten Gebietes’ (17. Jh.). Mit Rücken bzw. älterem Rück(e) sind zusammengesetzt Rückhalt m. ‘Stütze, Hilfe, Rückendeckung, Vorbehalt’ (16. Jh.). rücklings Adv. ‘rückwärts, nach hinten, mit dem Rücken nach vorn oder nach unten’, ahd. ruggilingūn ‘rückwärts, hinten’ (um 900), mhd. rückelingen, frühnhd. rücklings (16. Jh., Luther), s. -lings. Rucksack m. ‘mit Traggurten versehener, auf dem Rücken zu tragender sackartiger Behälter’ (2. Hälfte 19. Jh.), aus den obd. Alpenmundarten in umlautloser Form, vgl. schweiz. ruggsack (Mitte 16. Jh.). Rückseite f. ‘rückwärtige, hintere Seite, Kehrseite’ (18. Jh.). rückwärts Adv. ‘nach hinten, zurück, der ursprünglichen Bewegung entgegengesetzt, mit dem Rücken zuerst, hinten’ (17. Jh.), eigentlich ‘nach der Richtung, wo sich der Rücken befindet’ (s. -wärts). Vgl. spätmhd. zurucke wart (14. Jh.). Auch, zumal bair. und öst., für ‘hinten’ (nach rückwärts ‘nach hinten’), wozu die Weiterbildung rückwärtig Adj. ‘dahinter, hinten, an der Rückseite befindlich oder geschehend’ (18. Jh.).

4175 Zeichen · 147 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    rückenstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege

    rücken stn. vil maneger furcht daʒ rukken ( das zücken der schwerter, s. o.? ), man werd mit slegen prucken (?), daʒ im …

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Rücken

    Adelung (1793–1801) · +7 Parallelbelege

    Der Rücken , des -s, plur. ut nom. sing. Diminut. das Rücklein. 1. Überhaupt, der sich in die Länge erstreckende erhaben…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Rücken

    Goethe-Wörterbuch

    Rücken auch ‘Rüken’; im Vers gelegentl apostrophiert ‘Rück(')’; vereinzelt oberdt ‘Rucken’ 1 Rückseite des menschlichen …

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Rücken

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Rücken ( Dorsum ), die dem Bauch gegenüberliegende Seite des tierischen Körpers, im engern Sinn bei den Säugetieren die …

  5. modern
    Dialekt
    Rücken

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Rücke n , Rucke n [Rìkə, Rəkə fast allg.; Rùkə Dü. Str. (aber Rìkkhòrp CS. 84)] m. 1. Rücken, wie hochd., doch im eigent…

  6. Spezial
    Rückenm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +5 Parallelbelege

    Rücken , m корешок , м (книги) → FiloSlov Buchrücken, m

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit ruecken

293 Bildungen · 207 Erstglied · 80 Zweitglied · 6 Ableitungen

Zerlegung von ruecken 2 Komponenten

ruc+ken

ruecken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

ruecken‑ als Erstglied (30 von 207)

rückenab

DWB

ruecke·nab

rückenab , adv. den rücken hinunter: streicht man sie ( die katzen ) glatt rucken ab, so recken sie den schwantz. Garg. 213 a .

rückenader

DWB

ruecke·nader

rückenader , f. , älter rückader: ruck-, rucke-, rugge-, rugader, varex. Dief. gloss. 606 c . eine der durch den rücken laufenden adern. Cam…

rückenast

DWB

ruecke·nast

rückenast , m. : rückenast eines nerven, ramus posticus s. dorsalis. Meckel anat. 3, 625 ; rückenäste ( einer ader ) der zehen, arteriae dig…

Rückenau

GWB

ruecke·nau

Rückenau Figurenname der Äffin in ‘Reineke Fuchs’; ‘Frau R.’ Reineke sagte..Martin der Affe,|Und Frau R. sind mir verwandt 50,160 ReinF XI 1…

rückenband

DWB

ruecken·band

rückenband , n. ligamentum dorsale Nemnich : an anderen stellen ( des körpers ) haben sich diese hautmuskeln in sehnige ausbreitungen verwan…

rückenbein

DWB

ruecken·bein

rückenbein , n. 1 1) spina dorsi. in glossen des 10.—11. jahrh. erscheint ruggebein, rukkipeini. Schm. 2, 80 Frommann; daʒ tier ( das grabth…

rückenbesitzer

DWB

ruecken·besitzer

rückenbesitzer , m. einer, der ein gut mit eigenem rücken besitzt. Schm. 2, 48 Frommann ( vergl. rücken oben sp. 1354 h ).

Rückenbirn

Campe

ruecken·birn

Die Rückenbirn , Mz. — en , eine Sorte sehr großer Birnen, die Pfundbirn.

rückenblatt

DWB

ruecken·blatt

rückenblatt , n. der theil eines kleidungsstückes, welcher den rücken bedeckt; auch rückblatt eines harnisch. Kramer 2, 172 a .

rückenblech

DWB

ruecken·blech

rückenblech , n. rückenstück eines harnisches: ruckplech, humerale. Dasypod. ( arm. bellic. nom. ) ; ruckblech, humerale, genus armorum ad t…

rückenblumen

DWB

ruecken·blumen

rückenblumen , plur. die abtheilung epiphyllospermi der blätterlosen pflanzen im Tournefortschen system. Schäffer arzneikräuterwiss. (1770) …

rückenblut

DWB

ruecken·blut

rückenblut , n. eine krankheit des viehes, wobei sich im mastdarm blut ansammelt. Nemnich. Woeste 220 a . ten Doornkaat Koolman 2, 64 b . da…

rückenbogen

DWB

ruecken·bogen

rückenbogen , m. ein adernetz an der hand- und der fuszwurzel, arcus dorsalis carpi, a. d. tarseus. Meckel anatom. 3, 182 und 295.

rückenbraten

DWB

ruecken·braten

rückenbraten , m. das weiche, eszbare fleisch vom rücken eines thieres in gebratenem oder rohem zustande. in älterer sprache auch vom weiche…

Rückenbruch

RhWB

ruecken·bruch

Rücken-bruch Sol m.: Br. im Rücken des Messers; beim Plisten der Messer entstehen infolge Erwärmens Spannungen auf dem dicken Rücken gegenüb…

Rückenbürge(r)

RhWB

ruecken·buerger

Rücken-bürge(r) Siegld , Altk m.: Brett, das man in der Frühstückspause als R.lehne benutzt, in der Bergmspr.

Rückenbütte

RhWB

ruecken·buette

Rücken-bütte -γənbyt Rees-Haldern Pl.: die auf dem Rücken der Kuh verlaufenden Dornfortsätze des R.grates.

ruecken als Zweitglied (30 von 80)

Fußrücken

RDWB1

Fußrücken m (kein Bezug zu "спина") стопа, подъём стопы

Handrücken

RDWB1

Handrücken m (kein Bezug zu "спина") тыльная сторона ладони

Herzdrücken

RDWB1

Herzdrücken n nicht am ~ sterben idiom. - высказаться / высказаться, открыто высказывать / высказать своё (нелицеприятное) мнение, говорить …

abdrücken

DWB

abdrücken , exprimere, nnl. afdrukken, von einem auf das andere drücken. ein bild, siegel, eine münze abdrücken. einem das herz abdrücken, a…

abrücken

DWB

abrücken , removere, absetzen: den stuhl von der wand, den kessel vom feuer, zeile von zeile abrücken, auch die zeilen abrücken. nnl. afrukk…

af-(āve-)rücken

MNWB

af-(āve-)rücken , swv. , wegrücken; trans. fortziehen, fortreißen.

afdrücken

MNWB

afdrücken , swv. , drücken, abdrücken.

afkrücken

MeckWBN

Wossidia afkrücken verprügeln Schö Schönberg@Menzendorf Menz .

andrücken

DWB

and·ruecken

andrücken , apprimere, imprimere, nnl. aandrukken: das bild der geliebten fest ans herz andrücken; die waffe, den schild andrücken; den leim…

anrücken

DWB

anrücken , admovere, nnl. aanrukken, accedere, anmarschieren: der feind rückt an, ist angerückt, der sommer rückt an; deine todesstunde wird…

aufdrücken

DWB

auf·druecken

aufdrücken , imprimere, wenn sonst von drücken eines gegenstands auf den andern die rede ist: einen kus den lippen aufdrücken; die lippen au…

aufrücken

DWB

auf·ruecken

aufrücken , sursum movere, schon ahd. ûfrucchan gegenüber dem nidarrucchan ( Graff 2, 434 ), mhd. ûfrucken. 1 1) die frauen, im mittelalter,…

ausdrücken

DWB

aus·druecken

ausdrücken , exprimere, nnl. uitdrukken, einzelne, zumal ältere bedienen sich der unumgelauteten form, auch Göthe früherhin, in die späteren…

Auskrücken

Adelung

aus·kruecken

Auskrücken , verb. reg. act. mit der Krücke reinigen. Den Backofen auskrücken, bey den Bäckern.

ausrücken

DWB

aus·ruecken

ausrücken , nnl. uitrukken, 1 1) intransitiv, egredi, exire: das heer rückt aus gegen den feind, ist ausgerückt; man liesz tausend mann ausr…

Bak (Rücken)

Wander

bak·ruecken

Bak (Rücken) Bak (Rücken). 1. Eenen up dem Bak sitten. 2. Eenen up den Bak kamen. – Richey. 3. He lîgt êm ümmer up'n Bake. – Richey. Hochdeu…

bebrücken

DWB

beb·ruecken

bebrücken , amnem jungere ponte: die flut bebrückt. Brockes 1, 327 .

bedrücken

Pfeifer_etym

bed·ruecken

drücken Vb. ‘pressen, belasten, bedrängen’. Bis ins 17. Jh. daneben gleichbed. umlautloses obd. drucken (s. d.). Ahd. thrucken ‘pressen, bed…

Bêrgrücken

Adelung

berg·ruecken

Der Bêrgrücken , des -s, plur. ut nom. sing. der oberste Theil einer Bergkette oder Bergreihe.

berücken

DWB

berücken , decipere, fallere, bestricken, in die falle locken, gleichsam hinterwärts ( mhd. berücke, adv. krone 27241) fangen. 1 1) ursprüng…

Beydrücken

Adelung

bey·druecken

Beydrücken , verb. reg. act. eine Sache neben der andern drücken. Sein Siegel beydrücken. Daher die Beydrückung. S. Adelung Drücken .

Beyrücken

Adelung

bey·ruecken

* Beyrücken , verb. reg. act. mit Worten hinzu setzen; gleichfalls am häufigsten im Oberdeutschen.

durchdrücken

DWB

durch·druecken

durchdrücken , perprimere, vi penetrare Henisch 757 . 1 1. etwas mit gewalt hindurch drängen, treiben. der saft ist durchgedrückt durch ein …

eindrücken

DWB

ein·druecken

eindrücken , imprimere, nnl. indrukken, schw. intrycka, dän. indtrykke. 1 1) in etwas: der hirsch drückt seine ballen, das pferd seinen huf …

entrücken

DWB

ent·ruecken

entrücken , subducere, celeriter amovere, fern rücken, aus den augen rücken, nnl. ontrukken, meist mit der vorstellung des plötzlichen, gewa…

erdrücken

DWB

erd·ruecken

erdrücken , ahd. irdrucchan, mhd. erdrücken. 1 1) opprimere, zu tode drücken: da was daʒ ertreich gar ze lind und ertrukt ein michel gesind.…

Êselsrücken

Adelung

esel·s·ruecken

Der Êselsrücken , des -s, plur. ut. nom. sing. in der Baukunst, ein auf Gothische Art eingerichteter Gewölbebogen, welcher aus zwey zusammen…

fortrücken

DWB

fort·ruecken

fortrücken , 1 1) latius, altius moveri: die sonne rückt fort; die sterne waren schon westwärts fortgerückt; er rückt langsam in seinen ämte…

gewehrrücken

DWB

gewehr·ruecken

gewehrrücken , m. : gewehrrücken, chevalets, sind stützen, auf welchen das aus der hand gelegte gewehr der soldaten vor einer wacht, piquet …

Ableitungen von ruecken (6 von 6)

berücken

DWB

berücken , decipere, fallere, bestricken, in die falle locken, gleichsam hinterwärts ( mhd. berücke, adv. krone 27241) fangen. 1 1) ursprüng…

entrücken

DWB

entrücken , subducere, celeriter amovere, fern rücken, aus den augen rücken, nnl. ontrukken, meist mit der vorstellung des plötzlichen, gewa…

gerücken

Lexer

ge-rücken swv. BMZ geructe, -ruhte Nib. Alph. Ms. Pass. mit ûf.

verrücken

DWB

verrücken , verb. von der bisherigen stelle fortrücken, mhd. verrucken, verrücken, mnd. vorrucken, ahd. weisz Graff 2, 435 einen beleg aufzu…

zerrücken

DWB

zerrücken , verb. , für das häufigere verrücken ( th. 12, 1, 1020) theils landschaftlich begründet, theils um den doppelsinn von verrückt zu…