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kein

ahd. bis spez. · 23 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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32 in 23 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

kein

Bd. 4, Sp. 396
kein die Grundlage dieses Wortes bilden gein u. kein (< dehein); beide Formen verteilen sich so, dass das Rhfrk u. Mosfrk nur k- anlautende Formen aufweisen; im Rip lrhn. von der Ahr an (Malm, Monsch, Eup, Aach haben nur g-anlautende Formen), rrhn. n. der alten berg. Südgrenze an herrschten bis etwa 1880 g-anlautende Formen bei der damaligen älteren Generation vor; doch seit dieser Zeit drängen k-anl. Formen immer mehr vor, so dass heute die g-anl. Formen veraltet klingen; lrhn. reicht dieses Nebeneinander nach MGladb, Grevbr, Neuss hinein, rrhn. über die Ruhr bis ausschl. Rees-Haffen Töwen Wittenhorst Helderloh Heelden Isselbg, von wo an nw. einschl. nur γęn herrscht; von dem südl. Geb. aus hat auch Mörs k-anlautende Formen aufgenommen. — Der Vokal richtet sich nach der Entwicklung von ei> E, ā, ęi, ai, ei, ē, ī, īə; doch hat das Geb. n. Ruhr -ę-; Mörs, NKemp -e-, –i-; Klev durchweg -e-, –ę-; aber auch sonst kann in vollbetonter Stellung -e-, –ę- eintreten, in unbetonter St. -ə-; das schliessende -n wird in der Regel ausser vor Vokalen, h u. Dentalen abgestossen, also für kein kent: kei (kē, ke, kə) kent; ke·i.n frǫ·u.: ke·i. (kē:, ke, kə) fr.; ke·i.nə man, kē:n m., kēn m.: ke·i. (kē:, kē, ke, kə) m. — Flekt. (Formen aus dem -ei-Geb. mit Schärfung). α. unverb. Masc. ke·i.nər (-nən) [Altk (Sieg) kē·ə.r; Altk-Birken auch kē:məs (an nē:məs angeschlossen)], Fem. ke·i.n, Neutr. keint [Rhfrk kęnts]. — β. verb. Masc. ke·i.nə (ke·i.(n) u. ohne Schärfung) man, Fem. ke·i.(n) (OBerg jēnə) frǫ·u., Neutr. kein hūs [Birkf-Idar Masc. kE, Fem. kai, Neutr. kę, Pl. aller Geschl. kai; Goar Masc., Neutr. kęi(n), Fem. kā:(n); WBitb Masc. kE:(n), Fem. kā:n, Neutr. kE(n); Aach Masc. je·ŋ.ə, Fem. je·ŋ., Neutr. jēə; Elbf Masc. ke·ŋ.ə(n), Fem. ke·ŋ., Neutr. ke(n); Selfk Masc. jenə, Fem. je·n., Neutr. je(jē); Genit. Masc., Neutr. -nəs (in erstarrten Formeln), Genit. Fem. -nər; Dat. Masc., Neutr. -nəm [Rhfrk, Mosfrk auch kEm, –E:-], Dat. Fem. -nər; Acc. Masc. -nən (kein), Neutr. kein, Fem. ke·i.n; Pl. Nom., Acc. ke·i.n, Gen. -nər, Dat. -nən Zahladj.: wie nhd.; k. konkurriert mit nicht, z. B. ech han net de Zeck (Zeit) u. ech han ken Z.; et sen noch net sechs Uhr u. et sen noch ken s. U.; mer han de Ren (Regen) net nüdeg (notwendig) u. mer han kenen R. n.; ech han meng Levve noch net sun (solch ein) Gesech gesehn u. ech han noch su ke G. gesehn; ech sen düs Nach net en et Bett kunn u. ech sen en ke B. kunn Rip, Allg.; statt dieser Stellung von k. auch folgende: en Schirm har ek genen; Tit har ek gen usf. OBerg, Allg.; doppelte Negierung bei k. ist in der Formel fir ka Geld net (May) weit verbr.; wo ən noch als Partikel der Negation gilt, heisst es et ən ös gener mih do (udgl.); aber auch sonst tritt eine andere negat. Partikel zur Verstärkung der Negation noch hier u. da hinzu, z. B. on wann ken Katz of ken Bam (Baum) kemmt Saarl-GrHemmersd; das es Schad net das ist nicht Schade Saarbr; kämols Steck Saarl; mer kann alles verlehne, nur net die Fra un Fahrrad Simm; et kann niən (nirgends) ken Sau nemmer ken Loft net kreien so schwül ist es Altk-Birken; mer bruchen gen Wiwer net; de kann kenem en kener Sache helpen OBerg; ech han noch nie so kenne decke Mann gesiəhn MGladb-Rheind; et is nicks neischt keins drin Saarl-Berus; nicks on neist Birkf. — Einige Beispiele für den unverb. (substant.) Gebrauch; is noch Brief kumm? Antw. et is käner kumm Rhfrk, Allg.; et güt es kenen meh keinen Regen Gummb; du bescht käner! kein Mann; so steht käner meh of solch ein Mann wie der Saarbr; dat git er (ihrer) kene! unmöglich, abschl. Antw.; dem krisch (weint) och kener no; et es noch kener ze spät (zum Heiraten) konn Rip, Allg.; änn oər (oder) känn? eine Tasse mehr kannst du noch trinken Siegld; dat ös e Wedder wie ken(t); Geld han ech kent; kent krigste! Rip, Allg.; käns (kein Kind) krit ebbes Rhfrk, Allg.; haschte der noch käns (ein Mädchen, Schatz) ongeschafft? Rhfrk, Allg.; der reisst sich käns (d. h. kein Bein) us er überanstrengt sich nicht Saarbr-Hühnerf; aller Woərder (Wörter) känt son (sagen) schweigen Bitb-NWeis; dot lit (liegt) genem wat dran gelegen OBerg, Allg.; dohn rech, scheu kenen! Rip; dat sen denger (deiner) Sachen och ken! Rip, Allg.; dat sein eirer (eurer) Bunne (Bohnen) kain! geht euch nichts an Kobl; do han ech es (dieser Sache) kei van Sülzt; et sen allerlei Menschen op der Welt, äwer ken, de neist essen Prüm. — Einige Beispiele für den verb. (attrib.) Gebrauch (oft formelhafte Verb.); et is kän Brot, k. Fleisch, k. Ei, k. Nicks do Saarl-Berus; das es Geschäft! das willige ich nicht ein; es es Fortkommes met em (udgl.); das duht gut; die zwei duhn gut sesamme vertragen sich nicht, einer verführt den andern Saarbr, Allg.; dat deht enem ken gutt (wohl) Berg; ken Ursach! Höflichkeitsformel zu einem, der sich bedankt Allg.; Nut (Not)! keine Angst, deine Furcht ist unbegründet; dat hät genn Nuət keineswegs Selfk; ge (ke) Minsch niemand Rip, Allg.; he es kenne Schött Polver (gen Büsch Strüh Monsch) weərt SNfrk, Allg.; du kries kei Bibes-che Trier-Waldrach, — kennen Barscht (s. d.), — kei Batz Trier-Waldrach, — Bausche Wend, Saarbr, Ottw, — ken (ful) Bunn Rip, Allg., — kinnen Däu Berg, — kän Dreckelchen Mosfrk, — kene Fam (Faden) Aach, Eup, MGladb, Bergh, — kei Fetzen Mosfrk, — ge Fitzche Rip, Nfrk, — genne Grömmel (kän Krimmelche, s. Grümmel), — ka Keid (s. d.) May, — ke Kitzche Eif, Rip, Nfrk, — Peif Tubak Mosfrk, — kän Spier Aden, Allg., — geə Spitt Aach, — kän Spingelskop Saarbg-Hamm (u. a. Formeln; s. Fisel, Tippelchen, Troppen, Schnatzen, Witzchen); mer hat ken Berscht (Schwanz) meh vun em gesiehn Mosfrk; ech dohn kene Däu (Hau, Krau, Schlag) Rip, Allg.; wi genn Knibes löst (lüstet), kregt ok genn Knabes wer das eine nicht mag, bekommt auch das andere nicht Emmerich; wo kin Geild es, es der Deuwel Remschd, Allg.; ge Bruət en et Schap (Schrank) get Onverdrag Geilk, Rip; en Kengk (ein einziges Kind), ken K. Jül, Allg.; an keinem Eng (Ende) nirgends Rip, Allg.; op genner Kangk (Kante) nirgendwo Monsch; dat gefällt mer a kem Del (Teil) Bitb; dem kammer ken Del rech mache nichts Rip, Allg.; of käne We (Weg) geht's Saarbr. — Formelhafte Verb. ge Kitt (Keid) on ge nüst (nichts) durchaus nichts Gummb-Nümbrecht; das es Art on Weis Rhfrk, Allg.; et wor kän Minsch un kän Seel wedder bei noch noh Saarl, Allg.; dor (in dieser öden Gegend) es gen Mus (Maus) en Siel (Seele) te siehn Rees; ka Weg a ka Steg WBitb; dat hot Kopp un Arsch Hunsr, Allg.; ke Gerichs un ke Geschlichs keine Ordnung u. keine Arbeit, kein Rat u. keine Tat Trier-Mehring; kenen Antast on kein Mock (Mut, Arbeitswille) Mettm; ke Kengk (Kind) of kenn Kenn (zu kennen) hän keine Angehörigen Bergh-NEmbt; de hät gen Ihr (Ehre) of Schämde Bergh. — Eigenartige Verb.; eine noch der geine niemand Eup; genn en (ēn) kein einziger Klevld, sonst ken (gen) ener; kē:məs niemand (aus kein iemes) Altk-Birken; ich hon meh Geld Saarbr, Ottw.
7018 Zeichen · 178 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    keinpron. indef.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    kein pron. indef. , mhd. nhd. kein; mnd. kê i n; vgl. mnl. geen; zu chein, wohl als Verkürzung von thehein, kaum aus neh…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    kein

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +8 Parallelbelege

    kein irgend ein, kein. — in der ersten bedeutung wohl aus dekein, in der zweiten aus nekein verkürzt, obgleich auch deke…

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    keinIndef.-Pron.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    kein , Indef.-Pron. Vw.: s. kēn (2)

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Kein

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Kein , ein Adjectiv, welches einen Gegenstand so genau bestimmet, daß es weder einer Comparation fähig ist, noch einen A…

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    kein

    Goethe-Wörterbuch

    kein im Archiv des GWb ca 1300 Belege; — Flexionssilbe gelegentlich (aus metrischen Gründen) ganz od zT gekürzt (zB ‘kei…

  6. modern
    Dialekt
    ke(in)

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    ke(in) [è Liebsd. ; khê Roppenzw. ; khæ Su. ; khè Ruf. Osenb. Hlkr. Ingersh. Dü. ; kè M. ; khèn U.; khæn Wh. ; flectier…

  7. Spezial
    kein

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    kein pron. indef. 1 (nicht ein) degun (degügn, degöna) 2 (nicht: vor Zahlwörtern) nia, gnanca. ▬ kein e Lust haben n’ind…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit kein

114 Bildungen · 97 Erstglied · 12 Zweitglied · 5 Ableitungen

kein‑ als Erstglied (30 von 97)

Keinarsch

SHW

Kein-arsch Band 3, Spalte 1243-1244

Keinbart

SHW

Kein-bart Band 3, Spalte 1243-1244

keinmal

SHW

kein-mal Band 3, Spalte 1243-1244

keinmals

SHW

kein-mals Band 3, Spalte 1243-1244

keinnütz

SHW

kein-nütz Band 3, Spalte 1243-1244

keinan

KöblerGot

kei·nan

keinan , unr. st. V. (1) nhd. keimen ne. germinate, sprout (V.), bud (V.) ÜG.: gr. βλαστάνειν; ÜE.: lat. germinare Vw.: s. miþus-, us- Q.: B…

Keinappel

MeckWB

kein·appel

Keinappel m. gleich Dannappel, der Kiefernzapfen, Fruchtstand der pinus silvestris Mi 40 a .

keinbart

DWB

kein·bart

keinbart , m. von einem jungen menschen, bei M. Abele : diese gute und ehrliche leute ( bürger als deputation ) .. hab ich .. der ordnung na…

Keinbein

MeckWB

kein·bein

Keinbein n. im Tweibein- Rätsel die Wurst Wo. V. 1, 15 m.

Keinblaß

MeckWB

kein·blass

Keinblaß m., f. Kienfackel; beim Krebsfang werden damit die Löcher abgeleuchtet Pa Goldb ; Gü Kobr ; beim Hääktblassen hält einer den Keinbl…

Keinbom

MeckWB

kein·bom

Keinbom m. Kiefer, pinus silvestris: taeda 'Keenbom' Chytr. 467; Dann, auch Kehnbom Mi 14 a ; 'Kühnbaum' Nützl. Beitr. 1767, S. 311.

Keinbütt

MeckWB

Keinbütt f. Bütte mit Kienruß; in sie wird auch der Kätelsmitt ( s. d. ) getan Gillh. Idiot. 4. — Da. 99 a .

keineisen

DWB

keine·isen

keineisen , n. im voc. th. 1482: zwerchaxst, kerbaxst oder axst oder keineisen oder holeisen, ascia. qq 6 a , an der alphab. stelle q 4 b ky…

keinenfalls

DWB

keinen·falls

keinenfalls , adv. in keinem falle, auf keinen fall, wenig gebraucht. wäre es alt, so könnte es für schwache form von kein zeugen ( s. sp. 4…

ke(inen) Wëg

ElsWB

kein·enweg

ke( i ne n ) Wëg [khè Wáj Horbg. Dü. ; khènə Wáj K. Z. ] Adv. auf keine Weise. s ge h t ke inen W. Dü. , ke i ne n Wëj Z. Uf ke inen W. is t…

keinenwegs

GWB

keinenwegs s keineswegs Rüdiger Nutt-Kofoth R.N.-K.

keinerlei

SHW

keiner-lei Band 3, Spalte 1243-1244

keinerhand

DWB

keiner·hand

keinerhand , gleich keinerlei, ist früher vorhanden gewesen: nullatenus, in keinerhande wyse. Dief. 384 c , 15 . jh., aus einem zum Niederrh…

keinerhande

KöblerMhd

keiner·hande

keinerhande , Adj. nhd. „keinerhand“, keinerlei Q.: Apk, Brun, WvÖst (FB keinerhande), Krone (um 1230), Lanc E.: s. kein, hande W.: nhd. (äl…

keinerhande

FWB

1. ›keine Art e. S., keinerlei‹; 2. ›irgendein‹

keinerlei

DWB

keiner·lei

keinerlei , nullius generis, mhd. deheiner leie, keiner leie ( wb. 1, 961 a , vgl. u. allerlei), keiner art, welche beiden genitive schon fr…

keinerleiwege

DWB

keinerlei·wege

keinerleiwege , adv. , starkes ' keineswegs ', aus dem 'in keinerlei wege' vorhin: dieweil ich denn nu spür, dasz e. k. f. g. noch gar schwa…

keinerleiweise

DWB

keinerlei·weise

keinerleiweise , adv. , aus dem 'in keinerlei weise' vorhin: kainerleiweise, nullatenus. voc. 1482 p 8 a , nequaquam q 3 a , keinerleiweis v…

Keinerley

Adelung

keiner·ley

Keinerley , adj. indeclin. auf keine Art, von keiner Art oder Gattung. Ich hoffe, daß ich in keinerley Stück zu Schanden werde, Phil. 1, 20.…

keinermasze

DWB

keiner·masze

keinermasze , adv. nullo modo, aus 'in keiner masze': kainermasze, auch verstärkt kainerleimasze. voc. 1482 p 8 a , keinerlei maszen Stieler…

kein als Zweitglied (12 von 12)

îderkêⁱn

MNWB

ider·kein

°* îderkêⁱn , jē- (iederkein) , pron. subst. , jeder (Hartich Sierk 44 u. 118).

îrkêⁱn

MNWB

° îrkêⁱn (Danzig, Reval), pron. subst. u. adj. , irgend jemand.

malkêⁱn

MNWB

malk·ein

° malk-êⁱn = malkander, van m. voneinander (RV. V. 4397).

nekein

Lexer

nekein s. nehein.

nikein

KöblerMhd

nikein , Indef.-Pron. Vw.: s. nehein

nērkein

KöblerMnd

nērkein , Indef.-Pron. Vw.: s. nergenkēn*

īderkein

KöblerMnd

īderkein , Pron. Vw.: s. īderkēn

īrkein

KöblerMnd

īrkein , Sb., Adj. Vw.: s. irkēn

Ableitungen von kein (5 von 5)

bekeinen

Lexer

be-keinen swv. s. begegenen.

entkein

Lexer

ent-kein s. nehein.

unkein

Lexer

unkein s. nehein.

zerkeinen

DWB

zerkeinen , verb. , eig. beim keimen bersten, aufspringen, danach sich spalten, zerbersten; ags. tócínan; reicht noch eben in die nhd. perio…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „kein". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/kein/rhwb
MLA
Cotta, Marcel. „kein". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/kein/rhwb. Abgerufen 15. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „kein". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/kein/rhwb.
BibTeX
@misc{lautwandel_kein_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
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