lautwandel 53 Wörterbücher · 2,7 Mio. Artikel
Wildcard · " Volltext

Aggregat · alle Wörterbücher

BETTE

mhd. bis Dial. · 12 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

BMZ
Anchors
23 in 12 Wb.
Sprachstufen
4 von 16
Verweise rein
168
Verweise raus
74

Eintrag · Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke)

BETTE stn.

Bd. 1, Sp. 109a
BETTE stn.eine vermutung über die abstammung des wortes s. Gr. 2,25. goth. badi, ahd. betti s. Gr. 2,484. 3,433. Graff 3,49. Diefenb. g. wb. 1,254. die verkürzte form bet findet sich kindh. Jes. 95,44. 97,35. Haupts zeitschr. 1,519. Helmbr. 1855. vgl. Lachm. zu Iw. 1212.
1. das lager auf welchem man ruht. under der linden an der heide, dâ unser zweier bette was Walth. 39,13. daʒ bette wolde ich von bluomen machen MS. 2,195. a. daʒ bette ime den tisch nam ê sînem rehte das bette wurde in dem jagehûs früher gemacht, als nöthig gewesen wäre, und er dadurch von dem speisetisch vertrieben. Pilat. 32.
2. eine besondere vorrichtung zum sitzen oder zum liegen. In beiden fällen, das bette mochte zum sitzen bestimmt sein oder zum liegen, hatte ein bette berihtet alsô wol als ein bette beste sol (Iw. 53) eine unterlage von weichen betten, phlumît, matraʒ, und über diese wurde ein kulter gebreitet, der daher daʒ bettedach heißt. Dieser kulter war ziemlich dick und gesteppet; seine untere seite war, wenn er prachtvoll sein sollte, palmât, die obere phelle, samît oder ein anderer kostbarer seidenstoff.
3. war die eben beschriebene vorrichtung zum sitzen bestimmt, so diente dazu entweder ein gestelle mit stollen grôʒ silberîn, also eine art sofa, wie das im Erec 8955 erwähnte, in der pavilûne stehende bette beschrieben wird, oder die unterbetten lagen auf einem fußteppich, und über diesen der kulter auf welchem man saß. sitzbetten der letzten art, die wir jetzt diwan nennen würden,
a. standen in großen hallen (dem palas) bereit: Iw. 53. 54. 56. 59. in dem palas man alumbe vant vil teppch und drûf diu pflumît, kulteren drüber W. Wh. 248,14. in dem palas ze Munsalvæsche hundert pette und vor diesen die tafeln zum speisen Parz. 229. 238. 794. in Lariens zelt mit phelle von Kaukasas vil bette wâren gedecket wol: diu sâʒen edler frouwen vol Wigal. 10854.
b. oder sie standen in den fenstern. si sâʒen in diu venster wît ûf einen kulter gesteppet samît, dar under ein weicheʒ bette lac Parz. 24,3.
c. oder sie wurden, so wie sie erforderlich waren, gelegt: alumbe an allen sîten mit senften plumîten manec gesiz da wart geleit, dar ûf man tiure kultern treit Parz. 627,28. daʒ der palas an allen sîten mit senften phlumîten sî beleit, und teppich vil derfür, ûf diu phlumît kultern von der kür, daʒ man ir tiure müeʒe jehen, von phellen die geben liehten schîn W. Wh. 244. Gawan wird von seinem wirthe auf eine kemenâte geführt, um dort zu abend zu essen. der sohn des hausherrn bringt sogleich senfter bette dar genuoc, die er an der wand der thür gegenüber (dem ehrenplatze) niederlegt, breitet über diese eine kultern von rôtem zindâle, und vor dem sitz einen teppich; dann wird auch dem wirthe ein bette geleit. an Gawans seite sitzt die freundliche tochter des wirthes Bêne. Parz. 549. eben so Wîmâr: pflumîte und kulter rîche ûf einen teppich hieʒ der wirt legen, für den markgrafen, dem aber sein gelübde solche gemächlichkeit verbietet. W. Wh. 132. Wigal. 10393. Aus den angeführten stellen ergibt sich, daß diese sitze gewöhnlich an der wand gelegt wurden, daß aber auch frei stehende gegenüber sein konnten; ferner daß mehrere personen neben einander darauf sitzen konnten; auf dem palas ze Munsalvæsche diente ein bette vier rittern zum sitze. Parz. 229. 239. 794.der alte herr, dem in dem baumgarten ein bette bereit war, lag darauf. Iw. 237.Auf reisen bediente man sich gewöhnlich nur eines kulters. Gawan hatte ein kulter und ein matraʒ, dar ûf der stolze werde saʒ Parz. 353,5.Man sagte sowohl an dem bette sitzen, Iw. 53 als ûf dem bette. — Ulrich's vrowe sitzt auf einem bette, frauend. 347,23, über dieses was geleit von samît ein guot materaʒ, dar ob zwei lîlah sîdîn, dar ûf sô lag ein deckelech, ein bolster und zwei küsse frauend. 348,16: es scheint also, daß es sowohl zum sitzen als zum liegen diente.vor dem bette auf dem fußboden liegen teppiche. frauend. 348,24.
4. War das bette zum schlafen bestimmt, so war es entweder dem ersten in hinsicht auf die unterlage ganz gleich, hatte aber über dem kulter, wiʒiu lînlachen, einen phulwe, ein wanküsse oder ôrküsse, und ein deklachen aus pelzwerk. der ê vier bette phlac da er alle zît ûf lac, zwei wîʒiu lîlachen mit andern slâfsachen, ein samît wol behuot, ein declachen hermîn, dâ phlac man des herren mite nâch der rîchen liute site warn. 2953. Als Gawan gegessen hatte werden abermals vil bette herbei getragen, und ihm gelegt. eineʒ was ein pflumît, des zieche ein grüener samît; ein kulter was des bettes dach, mit einem pfellel gesteppet ûf palmât. dar über zoch man linde wât, zwei lîlachen snêvar. man leit ein wanküssen dar, und der meide mantel einen, härmîn niwe reinen Parz. 552. eben solch ein bette wird Isot im garten zu rechte gemacht Trist. 18150. ob die beschreibung En. 1247 hierher oder unter die folgende abtheilung gehört, mag unentschieden bleiben. zu bemerken ist nur, daß dort ein kulter, sogleich auf dem stroh liegt, welches sonst nicht erwähnt wird.
b. oder dieselbe vorrichtung lag in einem betstal, und dieser mit den darin befindlichen betten heißt daʒ bette, ouch was daʒ bette wol beriht mit betten lieht gemâle Ernst 25. a, wo eine ausführliche beschreibung des ganzen reichen bettes sich findet. es ruhte auf stollen, Parz. 561,23, war mit leisten verziert und ziemlich hoch. vor dem bette lag ein teppich Parz. 193,1, und auf diesem bette stand eine bank oder ein weicher sitz (bette) Parz. 193,25. vor sînem bette ein anderʒ lac, dar ûfe ein kulter da er dâ saʒ Parz. 243,12, und ein fußschemel um hinauf zu steigen Nib. 616,3. manegen kulter spæhe von Arraʒ man dâ sach der vil liehten pfelle, unde manic bettedach von Arâbischen sîden die beste mohten sîn. dar ûfe lâgen lîsten; die gâben hêrnchen schîn. deklachen hermîn vil manegiu man dâ sach, und von swarzem zobele Nib. 1763.zu bette gehen, in weiterem sinne hieß ze bette gân Nib. 580,2.; im engern sinne an daʒ bette gân sich niederlegen Nib. 584,1 H. Trist. 2961. daʒ si an dem bette hete guot gemach Nib. 619,3. si smouc sich an daʒ bette Parz. 194,4. leite sich an daʒ b. Heinr. Trist. 2966. — diu bette der junchêrren lagen um das bette des herrn, ir houbet dran Parz. 35,15. — diu slâfstat war mit kerzen erleuchtet. Parz. 35,17. 192,28. auch fehlte es nicht an einem schlaftrunke. Parz. 244,13.
5. jedes einzelne bett, mit welchem ein bette berihtet wirt. vil bette werden herbei getragen und gelegt Parz. 552,7. daʒ bette wol berihtet mit betten lieht gemâle Ernst 25.
a. Man übersehe nicht, daß diese beschreibungen insgesammt auf betten sehr vornehmer personen sich beziehen; und so auch das frauend. 348,15 beschriebene dar ûf diu reine süeʒe saʒ.
b. ein gartenbeet. der unterschied, den die heutige sprache zwischen 'beet' u. 'bette. macht, scheint der ältern fremd zu sein' gl. mons. 353. 339 peti, areolae, Hoffm. sumerl. 1,42 areola bete; 44,35 pet, areola. porca bete Diefenb. gl. 218 und Lang reg. 3,169 bonebet können kaum etwas beweisen, da ags. areola bedde heißt, und W. 5,13. 6,1 wurzbette steht.
7023 Zeichen · 176 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    BETTEstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +13 Parallelbelege

    BETTE stn. — eine vermutung über die abstammung des wortes s. Gr. 2,25. goth. badi , ahd. betti s. Gr. 2,484. 3,433. Gra…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    betteKonj.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +5 Parallelbelege

    bette , Konj. nhd. bis, bis zu E.: s. bet (1), tō Hw.: s. bet (1), bettō L.: MndHwb 256 (bet), MndHwb 1, 260 (bette), Mn…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    betten.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    bett , bette , n. lectus, goth. badi, ahd. petti, mhd. bette, alts. bed, gen. beddes, nnl. bed und bedde, ags. bedd, eng…

  4. modern
    Dialekt
    Bette

    Südhessisches Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    Bette Band 1, Spalte 741-742

Verweisungsnetz

216 Knoten, 222 Kanten

Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen

1-Hop 2-Hop
Filter:
Anchor 11 Hub 1 Wurzel 3 Kompositum 190 Sackgasse 11

Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit bette

478 Bildungen · 388 Erstglied · 89 Zweitglied · 1 Ableitungen

bette‑ als Erstglied (30 von 388)

bettebrët

Lexer

bette·bret

bette-brët stn. BMZ pluteus, sponda Dfg. 443 a . 548 a . bettstelle Karaj. Kol. (92,65). Ls. 3. 409,380. Kell. erz. 283,9. Elis. 1633. 8895.…

bettebrët

MWB

bettebrët stN. ‘Seitenbrett des Bettgestells’, metonym. für ‘Bett’ spondea: bettebret VocBV926 3:621,11; daz er durch got nine git, / biz er…

Bettecke

RhWB

bett·ecke

Bett-ecke Hunsr f.: eine Art Alkoven, in dem früher sich das B. befand.

bettegate

KöblerMhd

bette·gate

bettegate , sw. M. nhd. „Bettgatte“, Bettgenosse, Ehegatte Q.: PfzdHech (2. Hälfte 14. Jh.) E.: s. bette, gate W.: nhd. DW- L.: MWB 1, 722 (…

bettegëlt

Lexer

bette·gelt

bette-gëlt stn. BMZ bezahlung, die im bette geleistet wird Trist.

bettegenôʒ

Lexer

bette·genoz

bette-genôʒ stm. BMZ bettgenosse Trist. H. ; sw. zô eime êligen wîve ind zô eine bedgenôssen Hpt. 2,553 ;

bettegenôʒ, bettegenôʒe

MWB

bettegenôʒ, bettegenôʒe stswM. ‘Bettgenosse, Ehepartner’ als on got gewirdigit hat in disem leben zu einem elichin bettegenozin der heiligen…

bettegenōz

KöblerMhd

bettegenōz , st. M. nhd. Bettgenosse, Mitschläfer, Ehepartner Hw.: s. bettegenōze; vgl. mnl. beddegenoot Q.: HTrist (1285-1290) (st. M.), Hi…

bettegenōze

KöblerMhd

bettegenōze , sw. M. nhd. Bettgenosse, Mitschläfer, Ehepartner Hw.: s. bettegenōze; vgl. mnd. beddegenōte Q.: bettegenōz E.: s. bette (1), g…

bettegenōzinne

KöblerMhd

bettegenōz·inne

bettegenōzinne , st. F. nhd. Bettgenossin Q.: Köditz (1315/1323) E.: s. bettegenōz W.: nhd. Bettgenossin, F., Bettgenossin, DW 1, 1735 L.: L…

bettegeræte

KöblerMhd

bette·geræte

bettegeræte , st. N. nhd. „Bettgerät“, Bettzeug Hw.: vgl. mnd. beddegerēde Q.: BrE (1250-1267) (FB bettegeræte), VitasPatr E.: s. bette, ger…

bettegewæte

Lexer

bette·gewaete

bette-gewæte stn. BMZ Gl. schœneʒ bettegewæte Kol. 251,231 ( gedruckt bette, gewete). betgewæt Mz. 1,532 ( 1411 ); s. bettewât.

bettegewant

Lexer

bette·gewant

bette-gewant stn. BMZ bettzeug, betttücher Jer. Ludw. her füre was ir bettegewant geleit an den estrich zuo der gluot Eracl. 3740. schœn und…

bettegewæte

KöblerMhd

bette·gewæte

bettegewæte , st. N. nhd. Bettzeug ÜG.: lat. lectisternium Gl Q.: CrescC (2. Hälfte 13. Jh.), Gl, Urk, WvRh E.: ahd. bettigiwāti* 1, st. N. …

bettegezierede

KöblerMhd

bette·gezierede

bettegezierede , st. F. nhd. „Bettzier“ ÜG.: mlat. fulamen Voc Q.: Voc (1482) E.: s. bette (1), gezierede* W.: nhd. DW- L.: LexerHW 1, 243 (…

betteglocke

Lexer

bette·glocke

bette-glocke swf. nahtes nâch der betteglocken Gr.w. 4,470 ; vgl. slâfglocke.

bettegojen

RhWB

bettegojen będəγōə Mörs-Xanten schw.: geräuschvoll aus dem B. aufstehn.

bettegëlt

MWB

bettegëlt stN. ‘Bezahlung, die im bettespil geleistet wird’ daz ez ê selten sî geschehen, / daz ie sô schœne messinc / vür guldîniu teidinc …

bettekamere

Lexer

bette·kamere

bette-kamere stf. BMZ schlafkammer, cubiculum Dfg. 160 c . in die bettekamere des sûʒen brûdegûmen Germ. 6,146 ; vgl. camera lecti Ecbasis 6…

bette als Zweitglied (30 von 89)

Babette

PfWB

Babette f. : 1. weibl. VN. Bawwet [fast allg.], Babett [ NW-Hardbg ]; vgl. PfWB Barbara . — 2. beliebter Kuhname [verbr.]. — 3. Leiterchen v…

Bämmelbette

WWB

baemmel·bette

Bämmel-bette ⟨ bembę’tə ⟩ Scheltwort für Mädchen oder Jungen, die ausgeschickt werden und lange ausbleiben Kr. Iserlohn Isl Kr. Iserlohn@De…

bennenbette

DWB

bennen·bette

bennenbette , n. crateres, conceptabula aquae salientis in fontibus, sonst röhrkasten, wahrscheinlich von dem reisergeflecht, wodurch der ga…

Blumenbette

Campe

blumen·bette

Das Blumenbette , des — s, Mz. die — n, in der Pflanzenlehre, der unterste Theil der Blume, auf welchem die übrigen sitzen, der Ort, wo die …

Bombếtte

Adelung

bom·bette

Die Bombếtte , plur. die -n, in den Orgeln, die halben Säckchen in der Windlade über dem Drahte, damit der Wind zu dem Drahtloche, womit das…

brautgebette

DWB

braut·gebette

brautgebette , n. was brautbett: immer dran, wer lust zu freien! Juno hat gleich aufgedeckt das so weisze brautgebette, dasz sich, wer nur w…

brûtbette

MWB

brûtbette stN. auch bruttebette. ‘Brautbett, Hochzeitsbett’ do si gitorste an ein bruttebette / chomen mit dem manne Litan(M) 672; Cranc Joe…

brūtbette

KöblerMhd

brūt·bette

brūtbette , st. N. nhd. Brautbett, Hochzeitsbett ÜG.: lat. thalamus Gl, PsM Hw.: vgl. mnl. bruutbedde, mnd. brūtbedde Q.: Mar, PsM, Vät, HvN…

Courbette

Herder

cour·bette

Courbette , frz., in der Reitkunst die bogenförmigen Sprünge des Pferdes, wenn es beide Vorderfüße hebt u. fast zu gleicher Zeit mit den Hin…

decbette

Lexer

dec-bette stn. deckbett Fasn. 3,1217. zementum Voc. 1482.

Dralbette

WWB

dral·bette

Dral-bette f. Drohlbettken Frau, die viel und ohne Unterbrechung redet ( Kr. Büren Bür Hb).

Duᵉdelbette

WWB

dudel·bette

Duᵉdel-bette Duadelbettken Frau, die durch ihr langsames und langweiliges Sprechen auffällt ( Kr. Büren Bür Hb).

Duselbabette

PfWB

dusel·babette

Dusel-babette f. : ' beschränkte, ungeschickte, unordentliche weibliche Person ', Dusselbawett (ˈdusəl̩bawed) [ KL-Siegb ]; vgl. PfWB Dusel …

fahrbette

DWB

fahr·bette

fahrbette , n. 1 1) lectus vitalis, lectus ultimi discriminis, sterbebett, läszt sich doppelt auslegen, als bett der todesgefahr, oder von d…

federbette

DWB

feder·bette

federbette , n. lectus plumis differtus, ahd. fëdarpetti, ags. feðerbed, engl. featherbed, poln. piérnat, böhm. peřina: mit mir und dir ins …

Fukkebette

WWB

Fukke-bette f. unordentlich gekleidete Frau (FROMMANN 3,373).

gastbette

DWB

gast·bette

gastbette , n. bette für gäste: ein weites ehebette, das schon lange zeit als gast- und ehrenbette bereit stand. Göthe 19, 55 ( vgl. DWB zu …

gautschbette

DWB

gautschbette , n. grabatum. Dief. 267 b aus Calepinus ; s. DWB gautsche 2 und gautschenbett.

gebette

DWB

geb·ette

gebette , f. bitte, oberd. 15. jh. ( Lexer 1, 753 ): das der alt burgermeister ... aim raut ( dem rate ) zuogesagt haben, Jergen Gossemprott…

güzbette

KöblerMhd

güzbette , st. N. nhd. „Gussbett“, Rinnsal, Flussbett, Bachbett Q.: LexerHW (1444), Tuch E.: s. guz, bette W.: nhd. Gussbett, N., Gussbett, …

hebebette

KöblerMhd

hebe·bette

hebebette , st. N. nhd. Hebebett Q.: Cling (1353) E.: s. heben, bette W.: nhd. DW- L.: LexerN 3, 320 (hebebette)

Ableitungen von bette (1 von 1)

gebette

DWB

gebette , f. bitte, oberd. 15. jh. ( Lexer 1, 753 ): das der alt burgermeister ... aim raut ( dem rate ) zuogesagt haben, Jergen Gossemprott…