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staken

mnd. bis sprichw. · 14 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
18 in 14 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

staken verb.

Bd. 17, Sp. 589
staken, verb. stangen setzen, mit stangen versehen, mi einer stange stoszen. eine ableitung zu staken, m., die im allgemeinen auf das nd.-nl. sprachgebiet beschränkt ist, vgl. Schiller-Lübben 4, 352bf. Franck 953. (darüber hinaus weist nur das altn. staka fortstoszen, straucheln. Cleasby-Vigfusson 587a, das sich kaum damit gleichsetzen läszt.) in der nhd. schriftsprache ist staken seit dem 17. jahrh. bezeugt, die wörterbücher haben es seit Schottel, in der litteratur findet es sich ganz vereinzelt bei norddeutschen autoren seit dem 18. jahrh., s. unten. neben staken kommt auch stacken vor, so bei Eggers, Zincke und Jacobsson, s. 1, c. mundartlich ist es nd. allgemein verbreitet ohne abweichungen der lautform (staokn Danneil 210a), aber auch ins nordthür. (als staake, šdâke) und mansf. eingedrungen, s. Hertel sprachsch. 233. Schultze 44b. Jecht 107a, sowie in die Leipziger volkssprache. Albrecht 215b. lautverschiebung zeigt nur das luxemb. stâchen Gangler 428. auffällig ist siebenb. s(ch)täken Haltrich 48. Kramer 126. die bedeutungen sind sehr mannigfach und nicht alle eines ursprungs. 11) staken setzen, mit staken versehen: staken palare, paisseler. bepfälen. Schottel 1420; staken, it. ausstaken, bestaken, [da stecke, palo] steccare, cioè palificcare, palizzare, palancare. v. pfälen etc. Kramer dict. 2, 903c; staken, gestaket, palare, statuminare, figere, statuere, firmare palis, fistucare, fistucis munire. Stieler 2161; so auch mnd. mnl. staken, vgl.: staecken, palare, pedare, statuminare, statuminibus firmare, pangere, figere, stabilire, statuere, sistere, terminare. Kilian. dafür stacken 1) stacken oder kleine pfähle einstecken; 2) mit stacken versehen. Campe. niederd. stakken brem. wb. 2, 986. — insbesondere 1@aa) von zäunen, dämmen u. dergl.: mnd. staken, pallissaden setzen, vallare (absolut, auch dat were waken, graven, staken). Schiller-Lübben 4, 352b (1); preusz. zäune herstellen. Frischbier 2, 360a. vgl.staken, m. 3, b. 1@bb) einen bau staken, palificcare una fabrica cioè fare una palificcata per assodarne il fondamento. Kramer dict. 2, 903c. 1@cc) staken, verb. parietem (l. -um) spatia inter trabes lignis fissis implere et ludo (l. luto) vestire. ausstaken, id. palare parietem vel laquear. Frisch 2, 315c; eine wand, eine decke staken. eine gestakte wand. Campe; staken, stücken, beim fachwerkbau, die fächer oder felder im gebälk mit stakhölzern, die mit strohlehm umwickelt sind, ausfüllen. Lueger 7, 473, auch vom ausfüllen mit strohlehm.so mnd. (tho stakende und tho lemende. Wismar 1538). Schiller-Lübben 4, 352b (2), jetzt nd. staokn Danneil 210a; in Bremen (ene wand) stakken brem. wb. 4, 986 und so auch hd., s. Eggers 2, 966. Zincke öcon. lex.2 2794. Jacobsson 4, 245a. vgl. auch staken 3, c und ausstaken, theil 1, 981. 1@dd) gewächse mit staken (3, a) zur stütze versehen: staken, verb. mit reisig, ästen oder s[t]ecken bestecken, als erbsen, bohnen, u. d. g. baculis aut ramis infixis erigere et erecta tenere. Frisch 2, 315c, so nd. staken 'stangen beystecken'. de bohnen sünd noch nich gestaket. Richey 287 (4). Strodtmann 380a. brem. wb. 4, 983 (4: in Bremen stakken; so bonen, arften stakken 986). Schütze 4, 184 (4). Danneil 210a. Hupel 226 giebt nur diese bedeutung an. so auch siebenb. schtäken (für stecken?) die weingärten mit pfählen versehen. Kramer 126. Haltrich 48. daneben stäcken die weinpfähle festmachen und die schlechten durch bessere ersetzen. 97. (dazu luxemb. stâchen, 'stengeln, ramer'? Gangler 428, vgl.stacken 1.) 22) mit einem staken arbeiten, hantieren, stoszen, schieben, stochern u. s. w. Campe. nd. Richey 286 (1, nicht in Osnabrück Strodtmann 380a). brem. wb. 4, 983 (1). Schütze 4, 184 (1). Frischbier 2, 360a (1). im einzelnen: 2@aa) garben, heu staken Campe, 'mit einer stâkforke die bündel vom wagen auf den boden oder umgekehrt reichen'. auf-, abstâken Frischbier 2, 360a; so schon mnd. korn mit der heugabel auf- oder abladen (abs.). Schiller-Lübben 4, 352b (3); mit der heugabel arbeiten. Dähnert 456b. 2@bb) kleinere fahrzeuge in seichtem wasser mit staken (3, d) oder stangen fortstoszen. Goedel etym. wb. der seemannsspr. 458: um sich durch rudern und staken zu retten (de se sauver à coups d'aviron). Bode Montaigne 1, 110; im bilde: wer weisz es nicht aus trauriger erfahrung, wie er in manchem buche, wo solche tonnen nicht lagen, hat rudern und staken müssen, eh er von den sandbänken abgekommen ist. Klopstock 12, 177 (= gelehrtenrep. 141). 2@cc) das feuer staken schüren. Campe, vgl.staken, m. 3, e; nd. dat füer staken, dazu tostaken, nastaken. Richey 287 (3). Schütze 4, 184 (3), dat vüer, den aven staken. brem. wb. 4, 983 (3). (in Osnabrück dafür stocken Strodtmann 380a.) 2@dd) mit der stange forschen, suchen, nach der tiefe des wassers oder nach etwas, das am grunde liegt: se staket darna. dazu upstaken aufsuchen, auffinden, auftreiben: ick weet dat book nich up to staken. Richey 286 f. Schütze 4, 184 (in Osnabrück stocken Strodtmann 380a). vgl. brem. wb. 4, 983 (2), absolut: ich sehe männer mit haken, zwei sind es oder drei; sie fischen und sie staken und schütteln den kopf dabei. Kladderadatsch 4. aug. 1872, 1. beibl. 1b (gedicht 'Spree-reinigung'). 2@ee) so auch für stochern, nd. stökern: he staket in den tänen. Richey 287 (6, in Osnabrück stocken Strodtmann 380a), he stakt in de täne. Schütze 4, 184 (6), sikk in de täne staken. Dähnert 456a, de täne oder in den tänen staken. brem. wb. 4, 983 (4); die zähne staken. Campe. 2@ff) von ähnlichen bewegungen mit der hand: he staket achter de ohren. Richey 287. Schütze 4, 184. brem. wb. 4, 983 (2). flöe staken suchen und fangen. ebenda; de hund staket de flöh. Richey 287. Schütze 4, 184 (5). dazu: wen se der junfern schold de flö affsöken, sede se, 'de teve verkrüpt sick twischen juwe knaken, ick moet sehn, dat ick se dar wedder kan uth staken'. Lauremberg schertzged. 2, 164. vgl. auch: suep em eyn maul (mal) slocke, aver slocke nen heylen kraus (keinen ganzen krug) tau, isser doisse (!) im balge, wy schollent mit dem goen drunke daur wol uth estacken. nd. bauernkomöd. s. 23. 2@gg) als eine von d ausgehende freiere gebrauchsweise läszt sich fassen das nd. na ene sake staken oder agter ene sake her staken hinter etwas her sein, sich mühe um etwas geben. brem. wb. 4, 983 (2), s. auch Frischbier 2, 362b. 2@hh) unsicher ist die zugehörigkeit bei der nd. bedeutung 'jagen, bannen, quasi baculo aut pertica abigere'. ick will dy staken, dir beine machen. Richey 287. Schütze 4, 184 (5). (in Osnabrück stocken Strodtmann 380a.) 33) andre bedeutungen, bei denen die beziehung zum subst. staken deutlich ist, begegnen im mnd., nämlich: a) mit einem staken schlagen; b) ins gefängnis (s.staken 4) werfen. Schiller-Lübben 4, 352bf. (4. 5). 44) staken bezeichnet in nd. und mitteld. mundarten eine art des gehens: meklenb. mit groszen schritten einhergehen, rasch vorwärtsgehen. Mi 86a, ebenso waldeck. lange schritte machen, dagegen bei Woeste einfach mit 'gehen' erklärt: op de kammer tau gestaket. 252b; mansfeld. herumstâken ohne eigentliche beschäftigung herumschlendern, Jecht 107a; in Leipzig 'einherschreiten'. Albrecht 215b. auch in der schriftsprache: dann stopfte sie den kater wieder in das bettbühr ... und stakte zur thür hinaus. Storm 7, 165; 'gute fahrt!' sagte er ... und stakte davon. Frenssen Hilligenlei 124; seitlich vor ihm stakte der alte unermüdlich hin und her. 173. dieser gebrauch ist wol auf staken, m. 5 zu beziehen und meint den steifen, weit ausschreitenden gang eines langbeinigen menschen. 55) weitere verwendungen gehen dagegen nicht auf das subst. staken zurück, wenn sie auch wurzelverwandt sind. 5@aa) dem nl. eigenthümlich ist die bedeutung 'hemmen, aufhören machen, einhalt thun; aufhören, etwas einstellen'. so mnl. und holl.: staecken het werck, opus sistere, desistere ab opere, desistere operari. Kilian (s. auch oben). sie ist auch ins ostfries. eingedrungen, s. ten Doornkaat Koolman 3, 296bf. dieser giebt als nl. grundbedeutung an 'mittelst eingeschlagener pfähle aufhalten' (also zunächst vom sperren eines wasserlaufs), dagegen stellt Franck 953 dieses staken zum adj. stack (s. d. 2). 5@bb) mnd. sik staken vom pferde, sich etwas in den fusz treten. Schiller-Lübben 4, 353a, ist direct zum verb stechen gebildet. 5@cc) ebenso wol das nordthür. staken (šdâke) hervorragen. Hertel sprachsch. 233. Schultze 44b. 5@dd) staken, stammeln. Stieler 2224, s. staggeln. 5@ee) preusz. getreide, kartoffeln in staken (s. d. 7, c) bringen, aufschichten. Frischbier 2, 360a. 5@ff) siebenbürg. schtäken bedeutet ferner 'stürzen, niedersinken'. Haltrich 48b; 'fallen; sterben, vom rindvieh.' Kramer 126.
8810 Zeichen · 271 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    staken

    Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +1 Parallelbeleg

    staken, sw. v. 1. Pallisaden setzen; Stäbe in eine Flechtwand einsetzen. 2. Garben, Heu etc. mit der Heu-, Korngabel auf…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Staken

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Der Staken , des -s, plur. ut nom. sing. ein nur im Niederdeutschen übliches Wort, einen langen Stock, eine Stange zu be…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Staken

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Staken ( Ausstaken, Klaiben ), bei Fachwerkswänden das Ausfüllen der mit Flechtwerk oder Schwartenverschlag geschlossene…

  4. modern
    Dialekt
    staken

    Mecklenburgisches Wb. · +6 Parallelbelege

    staken 1. Getreide oder Heu mit der Forke (Stakelfork) auf-, abladen, bes. vom Wagen in das Fach, auf den Boden beförder…

  5. Sprichwörter
    Staken

    Wander (Sprichwörter)

    Staken En ollen Staken mot me zuiren (zieren). ( Sauerland. )

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit staken

41 Bildungen · 21 Erstglied · 18 Zweitglied · 2 Ableitungen

staken‑ als Erstglied (21 von 21)

stākendikke

WWB

stāken-dikke Adj. unvernünftig betrunken ( Mes Br).

stākendǖster

WWB

staken·duester

stāken-dǖster Adj. [Sos, verstr. Ahs Stf Kos Wdf Rek Lhs Bek Wie Dor Unn Isl Arn Mes] völlig dunkel; stockfinster ( Bek Al).

Stakeneisen

Wander

staken·eisen

Stakeneisen Der sieht durch ein Stakeneisen. ( Trier. ) Um zu sagen: er ist pfiffig, verschlagen, vorsichtig, es erräth und erspäht die verb…

stakengabel

DWB

staken·gabel

stakengabel , f. , vgl. stakforke : einst erzürnte er sich über mich; er stand im stall, ... da erwischte er die stakengabel und schosz die …

Stakenhaken

PfWB

staken·haken

Staken-haken m. : ' Fährstange, Schifferstange mit Eisenspitze ', Stḁkehḁke (ˈšdkə̩hkə) [ IB-Bliesmg/Bolch ]; vgl. Stachen . Zur Sachkunde…

Staken II

RhWB

Staken II -:k- Sg. u. Pl. Köln-Stdt m.: Schifferstaken.

Stākenpisser

WWB

staken·pisser

Stāken-pisser m. [KSauerl Alt] 1.1. junger, halbstarker Bursche; Schulentlassener ( Bri Nf ). — 1.2. (lange ( Alt Lü )), schwächliche Person…

Stākentūn

WWB

staken·tun

Stāken-tūn m. Lattenzaun ( Isl Is ); Einfriedung mit Latten (Frbg.) ( Sos Gü).

stākenunwīs

WWB

staken·unwis

stāken-un-wīs Adj. [Münsterl KSauerl] 1. total verrückt, völlig irre ( KkWb ), übergeschnappt ( WmWb ). — 2. aufgebracht, zornig ( Mes Br).

stakenwerk

DWB

staken·werk

stakenwerk , n. : staket, stakenwerk. Ludwig teutschengl. lex. (1716) 1829 , s. Weigand 2, 790 . vgl. stakwerk .

stakenzaun

DWB

staken·zaun

stakenzaun , m. sepes palata. Frisch 2, 315 c ; ein aus staken (3, b ) zusammengesetzter zaun. Campe. Frischbier 2, 360 b ; stackenzaun, lat…

staken als Zweitglied (18 von 18)

afstāken

MNWB

afstāken , swv. , Heu abladen.

bestāken

MNWB

best·aken

bestāken , swv. , 1. mit stāken, Pallisaden besetzen, durch stāken schützen.

bistaken

MeckWBN

bist·aken

Wossidia bistaken die Garben auf den Wagen bringen, mit der Forke hochreichen Müll. Reut. 15 a .

Drög'staken

MeckWBN

droeg·staken

Wossidia Drög'staken m. runde Stange, auf der die Garnstücke zum Trocknen hängen Wi Wismar@Mecklenburg Meckl .

Jag'staken

MeckWBN

jagst·aken

Wossidia MeckWB Jag'staken m. eig. wie Jag'raud' 2 die lange Stange, womit die Zugleine des Netzes bei der Eisfischerei unter dem Eis entlan…

Kluwer (staken)

MNWB

Kluwer (staken) , doch vgl. zur Bildung ° klôt 4 und ° klûtstāke ); Feuergabel für den Backofen ? (Schl.-H.-L. Ub. 1, 401).

Spießstaken

DRW

spieß·staken

Spießstaken, m. ¹Schaft (I) eines ¹Spießes (I), langer, angespitzter Stock; ua. als (ungefähres) Längenmaß 180 ℔ pro 1350 langhe spetszaken …

Stinkstaken

Wander

stink·staken

Stinkstaken He hett de Stinkstaken ümmer in de Mund. – Dähnert, 462 b . Im verdriesslichen Tone von Tabackspfeife.

ümmestāken

MNWB

uemmes·taken

° ümmestāken , swv. : durch Stochern ausfindig machen, „ also denne worden de Schimmelpoͤtte vmmegestaket / vnd de Schaͤtte hervor gehalet /…

upstāken

MNWB

upstāken , swv. : auf eine Forke/Heugabel spießen und nach oben schaffen, aufladen, „ Dat how vp den marstal to vorende vnnd vptostakende ” …

vlōtstaken

KöblerMnd

vlōtstaken , Pl. Hw.: s. vlōtstāke L.: Lü 486b (vlôtstaken)

ēlstaken

KöblerMnd

ēlstaken , M. Vw.: s. ēlstāke*

ūtstaken

KöblerMnd

ūtstaken , sw. V. Vw.: s. ūtstāken*

Ableitungen von staken (2 von 2)

bestāken

MNWB

bestāken , swv. , 1. mit stāken, Pallisaden besetzen, durch stāken schützen.

verstaken

DWB

verstaken , verb. , mit staken ' pfahl, stange ' ( th. 10, 2, 586) zusammengesetzt. 1) in Esthland: verstaken, mit staken, staket versehn Sa…

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Cotta, M. (2026). „staken". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/staken/dwb?formid=S39860
MLA
Cotta, Marcel. „staken". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/staken/dwb?formid=S39860. Abgerufen 18. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „staken". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/staken/dwb?formid=S39860.
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