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Sod

ahd. bis Dial. · 16 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
Anchors
27 in 16 Wb.
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5 von 16
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60

Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

Sod Pl.

Bd. 6, Sp. 506
Wossidia Sod Pl. Söd' m., selt. n. Brunnen, angelegte Schöpfstelle: puteus 'ein Sodt' Chytr. 70; 'Soht' Aep. 62b 1. Sachliches a. Sod ist das im Lande herrschende, auch schon in das Pütten-Gebiet eingedrungene Wort für den Ziehbrunnen (s. Karte) in der bei Me. 4, 690, D. Wb. 15, 936 und unter Pütten (Bd. 5, 666) beschriebenen Art; er ist bes. im SW des Landes noch häufiger anzutreffen; auf unserer Abb. 1 nicht sichtbar ist die viereckige Bohleneinfassung (Slenk, Sodslengels, -sling') über dem runden mit Feldsteinen ausgemauerten Schacht, auf welcher die etwa 1 m hohe Holzumkleidung steht; letztere ist in jüngerer Zeit vielerorts durch einen Zementring ersetzt. Von der umfangreichen Synonymik der Teile des Sod werden die vielen Gelegenheitsbildungen und nur vereinzelt begegnende Benennungen in der Art Packäsel für das Gewicht hinten am Querbalken oder Angel für die Brunnenstange hier nicht alle aufgeführt; der gegabelte Pfosten heißt allgem. Sodpost, -stütt, auch einfach Post, Stütt, die Gabel Twäl, selten Klau, Gaffel, der lange Querbaum Sodswank, welches Wort manchmal auch für die ganze Einrichtung steht, oder Swankraud', woneben doublecolSod Abb. 1 (Denkmalshof RoRostock@KlockenhagenKlock) singlecolSod Abb. 2 (LuLaasch Privatbesitz, in Gebrauch) seltener einfach Raud', Swank oder (Swank)bom, der Holzklotz als Gegengewicht an seinem Hinterende Klotz; oft diente dazu auch ein größerer Feldstein: Sod-, Sworstein; ein Gewicht ist nicht nötig, wenn das Stammende des Querbaums hinreichend stark ist oder einen dicken Knuust oder Knurren aufweist; die senkrechte Brunnenstange, an deren Haken (Sodhaken) oder Klink der Eimer (Sodemmer, früher stets ein Holtemmer) hängt, heißt Swankraud', Sodstang', auch Sodswank, -swengel, -raud', Raud', Swank, (Sod)staken, seltener Tüpper, die Schutzumkleidung für Mensch und Vieh Sodkist, auch, bes. wenn sie aus behauenen Stämmen gefügt ist, Slenk, ist es ein Zementring Sodring. b. seltener begegnet der Drehbrunnen (Dreih-, Kädensod), s. Abb. 2; dessen Bestandteile sind die in einem Gestell ruhende starke hölzerne Welle (Well, Winn') mit der Kurbel (Wrang', Dreiher) und die Eimerkette (Käd'); die abgebildete einfache Form hat kein Schwungrad (Rad, Swungrad) auf der Welle. c. über Sodzünfte in MaMalchin@GnoienGnoi s. Sodbrauder; in Wi wurden die Brunnen im 16. Jh. durch eine Wasserleitung ersetzt; für Ro vgl. Born 2 (Bd. 1, 1033); über Ziehbrunnen in den Ribnitzer Klosterdörfern Baumg.-Bentz. Ribn. 118; Pumpe im Sod: 'ys ghesettet de pumpe in den sOet der juncfrowen des closters tho Ribbenitze' (1524) Slagg. 132; Horn Selmsd. 2, 13; Sod Brunnenschacht unter der Pumpe MaMalchin@GnoienGnoi; danach die ganze Pumpenanlage ebda; die Art des Brunnens ist aus den Belegen (2 und 3) nur selten ersichtlich, Schöpfen mittels Swankraud' jedoch früh bezeugt, vgl. ebda Belege von 1461, Chytr., 1625, 1664 sowie Sodraud' 1556; Brunnenhäuschen: 'ein sod, mit feldsteinen ausgemauret und gesetzt, oben mit dicken brettern, umher in die runde achtkantig, eines ständers hoch, so 9 klaftern umher begreift' (Kloster RoRostock@RibnitzRibn 1620) Baumg.-Bentz. Ribn. 14; aus Röhren gespeister Brunnen s. Pipensod (Bd. 5, 431); der Schiffsboden, wo sich das Wasser sammelt s. Dork (Bd. 2, 417) und Pumpensod (Bd. 5, 644); bildl. die Vertiefung im Kartoffelbrei für die Specksoße GüGüstrow@SchwaanSchwaan. 2. weiterer sprachl. Niederschlag a. 'dat Hus, Schünen, Sohd ... tho Weitendorp' (1411) D. Schröd. Erstl. 348; 'IX s. vor I reep tome sode' (SchwSchwerin@GadebuschGad 1452) Jb. 39, 14; 'nemandt schal zode todempen unde werpen' (1480) Tech. Bürg. 333; '(1569) word ein studente imme sode gefunden' Dietr. V. Lohe 31; 'ein jeder schall sin Soot holden rein un fertig' (1588) Kühl 226; 'zwei Söde uf dem Hoff' (1620) Baumg.Bentz. Ribn. 40; 'beim sode' (1668) Warncke Schönb. Bürg. 40; Soht ein Brunnen N. Monschr. 4, 151a; Sot Ziehbrunnen Wigg. Gr. 98; Mi 84a; (1969) StaStargard@NeubrandenburgNBrand; Pl. dei Söd' PaParchim@SpornitzSporn; das Reinigen des Brunnens heißt in MaMalchin@GnoienGnoi den Sod utsüern; is einen von jug sin Sœhn ore sin Kauh in 'n Soot follen Luk. 14, 5; in 't Sot 6, 39. b. vielfach in Rdaa., Sprww., Reimen: de Kreten (Krähen) hebben den Sod noch nich tauperrt werden Kinder abgewiesen, die Milch haben wollen SchwSchwerin@RastowRast; im Reim gegen den Schluckauf: Ick un de Huckup lepen ... Woll œwer den Sod Wo. V. 3, 600 a; im Anruf an den Bullen: Bull Bull Botterbrot, Stöt mi nich in 'n deepen Sod 2, 1066; oft; Sprww.: wenn 't Kind versapen is, ward dei Sod taustött HaHagenow@RedefinRed; ... tauschürrt RoRostock@RibnitzRibn; 'ock ys dat ein bOeser Soedt dar men dat Water in dragen moth' Gry. Lb. 1, M 2b; Mantz. Ruh. 6, 73; dat is swer in den Himmel tau kamen, säd' de Buer, donn wir hei in 'n Sod follen WiWismar@NeuklosterNKlost; Warnung, einem Verschwender etwas zu geben: denn kannst 't man leiwer in 'n Sod schürren, denn hüürst du 't doch plumpsen Ha; zum Kinde, das sich nicht kämmen lassen will: di trecken de Lüs' in 'n Sod HaHagenow@LoosenLoos; scherzhaft: du hest keen Insichten, mööst ierst in 'n Martensdörper Sod kiken Wi; ähnl. öft., s. Insicht (Bd. 3, 1017); Vgll.: natt, as 'ne Katt in den Soot Reut. 6, 282; Ogen, so deip as 'n Sod HaHagenow@RedefinRed; gern iron. gebraucht, so von selbst verschuldeter Zwangslage: Sei hewwen Ehren Willen, as de Hund in den Sod Reut. 3, 53; ähnl. öft., s. Hund (Bd. 3, 858); hei is fri as de Hund in 'n Sod Wo. Sa.; vom Starrkopf: dei gifft sick ok as de Poggen in 'n Sod RoRostock@KühlungsbornKühl; dei maakt sick breit as de Aant in 'n Sod Ribn; willen 't Hus up den hogen Bœhn trecken un de Ledder in den Sod stellen, denn kœnen wi all afkamen Latend. Agr. 226; die ungenaue Uhr möt 'n Dag in 'n Sod hängt warden RoRostock@GresenhorstGres; scherzhafter Weckruf: kaamt (steht) flink up, willn Stroh drägen, is Füer in 'n Sod Ribn; Abfertigung auf Neugierde: Wo is dat Füer? — Tau Bramow in 'n Sod ebda; s. Füer (Bd. 2, 1120). 3. Brauchtum und Aberglaube: in den Twölften hängte man einen Füerstahl in den Sod RoRostock@NiendorfNiend; oder warf zur Abwehr bösen Zaubers allerlei Gegenstände hinein oder schoß hinein Pa Parchim@BroockBroock; andererseits: Wihnachten ward von bös' Lüd' einen wat in 'n Sod smäten Sporn; LuLudwigslust@NeustadtNeust; deshalb verschloß man ihn dann: dor wir ne Klapp up mit 'n Slott Brenz; Olljohrsabend schoß man dreimal inne Krüz œwer 'n Sod SchwSchwerin@GöhrenGöhr; ... soll man in 'n Sod kiken, dann können die jungen Mädchen das Bildnis ihres zukünftigen Mannes sehen PaParchim@MarnitzMarn; Goldb; wenn man Ostermorgen zeitig in 'n Sod kickt, kann man die Sonne tanzen sehn StaStargard@TriepkendorfTriepk; wenn die zuziehenden Deinsten in den Sod sahen, ehe sie ins Haus traten, bekamen sie kein Heimweh LuLudwigslust@LaupinLaup; aber Kinder werden gewarnt: mööst nich in 'n Sod kiken, denn haalt di de Pogg' RoRostock@GresenhorstGres; nach dem Säubern des Sod warf man Salz hinein LuLudwigslust@TewswoosTewsW; oder eine glühende Kohle HaHagenow@BesitzBes; gegen Warzen: mit drei Bohnen œwerstriken, in 'n Sod smiten RoRostock@Nienhagen bei DoberanNHagD; der Adebor holt die Kinder ut 'n Sod HaHagenow@LankLank; SchwSchwerin@PampowPamp; dor leg'st du noch in 'n Sod warst noch nicht geboren Schw; bei einem Bauern in SchwSchwerin@PlatePlate sitzt ein dreibeiniger Hase im Sod; ein in Lu Ludwigslust@BrenzBrenz in den Sod gesteckter Bäs'bom hat nachher auf dem Neustädter See geschwommen PaParchim@SpornitzSporn; de Rammer (HaHagenow@RammRamm) Sod geiht bet uppe anner Welt dörch Wo. Sa. 4. Zss.: Düwels-, Käden-, Pipen-, Pumpen-, Senk-, Swingelsod. FN. 'Alten Sothschlag'. — Mnd. sôt m. — Br. Wb. 4, 909; Dä. 443b; Kü. 3, 197; Ri. 279; Schu. 22.
7217 Zeichen · 130 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    sodst. M. (a)

    Köbler Ahd. Wörterbuch

    sod , st. M. (a) nhd. „Gesottenes“, „Siedendes“, gekochte Speise, Brühe, Suppe, Linsengericht ne. boiled things, broth Ü…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    sôd

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer)

    sôd s. sôt.

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    1. Sod

    Adelung (1793–1801) · +10 Parallelbelege

    1. * Der Sod , des -es, plur. die -Söde, ein nur in einigen gemeinen Sprecharten, besonders Nieder-Deutschlandes, üblich…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Sod

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Sod , s. Bister .

  5. modern
    Dialekt
    Sod

    Elsässisches Wb. · +12 Parallelbelege

    Sod I [Sót Liebsd. ] n. zisternenartiger Brunnen, bedeckte Wassergrube. Das Wasser wird geschöpft, nicht etwa durch Eime…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit sod

305 Bildungen · 289 Erstglied · 12 Zweitglied · 4 Ableitungen

sod‑ als Erstglied (30 von 289)

Sod(e)rich

Idiotikon

Sod(e)rich Band 7, Spalte 323 Sod(e)rich 7,323

sod(e)richeⁿ

Idiotikon

sod(e)richeⁿ Band 7, Spalte 324 sod(e)richeⁿ 7,324

Sodbrennen

SHW

Sod-brennen Band 5, Spalte 1059-1060

Sodbrennens

SHW

Sod-brennens Band 5, Spalte 1059-1060

Sodstopfen

SHW

Sod-stopfen Band 5, Spalte 1061-1062

Sodalauge

SHW

Soda-lauge Band 5, Spalte 1059-1060

Sodawasser

SHW

Soda-wasser Band 5, Spalte 1059-1060

Sodabrühe

PfWB

soda·bruehe

Soda-brühe f. : 'Waschlauge'. Erscht hot mer alles eigewäächt / in Chlor- un Sodabrieh [ Wilms Land und Lewe 44]. —

sōdādelik

WWB

sod·adelik

sō-dādelik Adv. sofort, unmittelbar. Dat moch he sodaaliks doon ( WmWb ).

sōdnig

WWB

sō-daenig [WMünsterl Kos] 1. Adv. — 1.1. solchermaßen, auf diese, solche Art, Weise; unter diesen Umständen. Sodäönig kammen wi an’n Köppken…

Sodageorg

PfWB

soda·georg

Soda-georg m. : 'Glaskugel (vom Verschluß einer Sodawasserflasche) als Klicker', Sodajeʳg [ LU-Muttstdt ]; vgl. Selters ; Syn. s. Schießklic…

sodâle

Lexer

sod·ale

sodâle swm. BMZ geselle Trist. U. 1581. — aus lat. sodalis.

Sodalen

RhWB

soda·len

Sodalen  Geld Pl. t.: Mitglieder einer kirchl. Brüderschaft; hen hört bej de S.

Sodāles

Meyers

soda·les

Sodāles (lat.), Genossen, Kameraden, insbes. bei den Römern die Mitglieder religiöser Brüderschaften (vgl. Augustales ); daher Sodalität , G…

Sodalität

RhWB

Sodalität tsaldī·ə.tχə, Pl. -χər Prüm-Mürlenb 1860 n.: kirchl. Brüderschaft.

Sodalīth

Meyers

soda·lith

Sodalīth , Mineral, ein chlorhaltiges Natriumaluminiumsilikat, sogen. Alkaligranat, findet sich in regulären Kristallen sowie in körnigen Ag…

sôdân

Lexer

sô-dân s. sôgetân.

sôdân(e)

MNWB

sod·ane

sôdân(e) (-daen) , soddân(e) , sôdanne , sôden(e) (souden) , suͦden(e) , ° sône (s. u. II 3), ppt. , I. pron. dem., sogestalt, solch, derart…

sôdânich

MNWB

soda·nich

sôdânich , -dannich , adj. , 1. attributiv solch, so beschaffen, derartig. 2. prädikativ s. sîn von solcher Beschaffenheit, so geartet sein.

sodanig

MeckWB

sod·anig

sodanig -dennig wie das Vor. : sodanig auf solche Weise Mi 83 b ; 'so dennich' also Aep. 62 b . Mnd. sôdânich, -nn-. Me. 4, 680.

sodann

DWB

sod·ann

sodann , adv. , betont sodánn, zusammenrückung von zeitlichem so und ebensolchem dann; neben dem verstärkenden alsodann, gekürzt alsdann ( t…

sod als Zweitglied (12 von 12)

rāsod

KöblerAe

*rāsod , Adj. Vw.: s. ā- Hw.: s. rāsian E.: s. rāsian L.: Hh 255

Absod

Adelung

Der Absod , S. Adelung Absud .

Adelsod

MeckWBN

adel·sod

Wossidia Adelsod m. dass. Gü Güstrow@Warnkenhagen Warnk ; Wi @ Stove.

Ansod

Adelung

Der Ansod , S. Adelung Ansud .

frœ̄celsod

KöblerAe

frœ̄celsod , Adj. nhd. der Gefahr ausgesetzt Hw.: s. frœ̄cen E.: s. frœ̄cen L.: Hh

G(e)sod

Idiotikon

G(e)sod Band 7, Spalte 323 G(e)sod 7,323

gehorsod

KöblerAe

gehorsod , Adj. nhd. mit Pferden versehen (Adj.), beritten E.: s. ge-, hors L.: Bosworth/Toller 402a

gesod

DWB

gesod , n. , auch gesot, gesott, gesött, gesütt, oberpfälz.-fränk. gsôd, gsîd Schmeller 2 2, 339, tirol. gsôt, gsout Schöpf 680 , ahd. kisod…

gisod

KöblerAhd

gisod , st. N. (a) nhd. Gekochtes, Gesottenes, gekochte Speise, Speise, Suppe ne. cooked things, meal ÜG.: lat. coctio Gl Q.: Gl (Anfang 9. …

Grassod'

MeckWBN

gras·sod

Wossidia Grassod' f. wie Wraus' 1: 'und dürfen Gras-Soden weder von Kirchhöfen noch aus Gärten entnommen werden' (1837) Masch Ges. 68; Grass…

healsod

KöblerAe

healsod , st. M. (a), st. N. (a) nhd. Kopföffnung, Schweißtuch Hw.: s. heals E.: s. heals L.: Hh 151

ārāsod

KöblerAe

ārāsod , Adj. nhd. erfahren (Adj.) Vw.: s. ārāsian L.: Hh 255

Ableitungen von sod (4 von 4)

Besoden

Campe

† Besoden , v. trs. im Wasserbaue, die abhängige Oberfläche eines Deiches mit Soden oder Rasen belegen. Das Besoden. Die Besodung.

gesod

DWB

gesod , n. , auch gesot, gesott, gesött, gesütt, oberpfälz.-fränk. gsôd, gsîd Schmeller 2 2, 339, tirol. gsôt, gsout Schöpf 680 , ahd. kisod…

gesōde

MNWB

gesōde unde gebrâde Gesottenes und Gebratenes .

sode

DWB

sode , m. f. torfscholle, ausgestochenes rasenstück. niederdeutsches, friesisches und niederländisches wort ( ein bei einem Augsburger techn…