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Schwanz

mnd. bis spez. · 16 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Schwanz

Bd. 7, Sp. 2002
Schwanz das Wort ist Rhfrk, Mosfrk allg., ohne dass Sterz daneben steht; im Rip, OBerg steht Sterz neben Schw. ohne wesentl. Bedeutungsunterschied, wobei St. bevorzugt ist; das übrige Nfrk hat nur Stert, Start (nur Schwänz »Prügel« Rees, Klev); -ants [Saargeb., Saarl auch getrübt -ǫ-; NBitb, vielfach in Koch -ā-], Pl. -ę- [WBitb -e-; NBitb -E-; Siegld, OBerg -ęntsə] m.: 1. Tierschwanz; Kuh-, Perds-, Sei-, Hunds-, Katzen-, Rattenschw. usf. RA.: Wenn auf dem Viehmarkt irgendeine Viehgattung teuer war, heisst es: die harre haut (heute) goldene Schwänz Rhfrk. A.: Gef mer dat? B.: Jo, dat Steck henner'm Schw. Mosfrk. Iser (unser) Kuh ihr Schw. hot schunn lang gejuckelt un gäht dach noch net los! zu einem, der droht Trier-Schleidw. De Keh, die de dreckegste Schwänz han, schlinn am weitste im sech von einem Verleumder, der selbst nichts taugt May, Mosfrk. E pakt och de Kuh beim Schw. un (an) an de Plaz (anstatt) bei den Hernern er fasst die Sache beim verkehrten Ende an Trier-Mehring (s. weiter bei Kuh). De Osse (Ochsen) of de Schwänz kloppe sie antreiben Goar. De Perd de Schwänz en de Hih benne die Knechte banden den Pferden von Allerheiligen bis Lichtmess, wo sie kein Vesperbrot erhielten, die Schw. (veralt.) May-Kollig. On dem (günstigen) Wedder wässt (wächst) er aler Gess (Ziege) de Schw., on wonn e siwwe Johr dirr (dürr) wor Prüm-Ihren, — de schung s. J. duckt (tot) as Prüm-Mürlenb. De G. hätt och ger e lange Schw.! abschl. Antw. auf die Bitte eines Kindes Allg. (s. weiter bei Geiss). Wonn mer iwwer den Hammel kennt, da k. mer och i. de Schw. Prüm-Ihren. Dat gäht esu langsem wei em duden Lämmchen sei Schwänzchen wenn einer gar zu langsam arbeitet Bernk-Wintrich. Du kanns et Schwänzchen (des Schweines) hale! der Metzger beim Schlachten des Schweines zu einem dabeistehenden Kinde Neuw. Holl der en Stecke met, sos kimmste derher wie en Hond uhne Schw. Mos. Der esst so oft, wie em Hunn de Schw. wackelt Saarbr-Feching. Wenn ich dat kennt, dann dähte mir de Honn met de goldene Schwänz nolafe Kobl. Warom widdelt der Hond möt dem Schw.? weil der Schw. nicht mit dem Hunde w. kann Daun-Hillesh. Er singt (so schlecht) wie e H., wo mer uf de Schw. dret Saargeb. (s. weiter bei Hund). Holl der Katz ihr Schw. in's Maul; rauch der K. ihr Schw.! zu einem Jungen, der rauchen will Birkf, Saar, Trier (s. weiter bei Katze). Jo, fir de Schw. opzehiəwen on de Iəsel am Orsch ze kessen! abschl. Antw. auf die Frage: gehe ich mit? Saarbg-Cahren (s. weiter bei Esel). Wat der Fuss (Fuchs) net am Balg hät, härr er am Schw. der Schein trügt Altk. We mer vum Fuchs (Wolf) red, es de Schw. net weit so sagt man, wenn man von einem Abwesenden spricht u. dieser unerwartet herbeikommt Allg. (s. weiter bei Fuchs). Et stäht dir wie en Huhn ohne Schw. Saarbg-Rommelfang (s. Schotthuhn »H. ohne Schw.«). Er kann ach (auch) net davor, dat de Fräsche kän Schwänz hon der geistig Beschränkte Saarl, Verbr. Leck Frösche em Arsch, dann brauchste och kän Schwänz en de Hüht ze hevven! abschl. Antw. May-Rieden. Der es e Stick vum Deiwel sein Schw. ein Taugenichts Kreuzn. Der gehert dem D. uf de Schw. geschnallt un no Portugal geschickt Wend-Pfeffelb. Wemmer vum D. red, da wackelt schonn et Schwänzchen Trier-Mehring. Enfach, mar niedlich, sät den Düvel, doə striək (strich) he sine Schw. (nicht Sterz) grön an Kemp-Süchteln. A.: De NN. as secher och e schungen (schöner) Engel am (im) Himmel. B.: Ech graulen, en hat e lange Schw. (er ist bei den Teufeln) Prüm. — In Kinderreimen. Malder, Dalder (Taler), Köhche, Kälfche, Schwänzche, dilledilledänzche! Handkitzelreim Rip. Daler, Mart, Köhke, Kälfke, Schwänzke, Kränzke, dibbellibbellänzke! Geilk-Bauchen, — Kălfke dortou, en Stöck van e Lewer för de kranke Wewer, en St. van e Tong (Zunge) för de kranke Jong, en St. van et Schwänzke, killewillegänske! Mörs-Wallach (in diesen Reimen also auch Nfrk). Rusekranz, wat gelt de Schw.? Ene decke Daler usf. Reigenld. Eusk, Ahrw. — Auch von Dingen: Schweif des Papierdrachens Allg.; de Schw. vom Stere Sternschnuppe Simm-Schlierschd; in RA.: De Äppel hu gelle (selwere) Schwänz wenn nicht mehr viele vorhanden sind Mosfrk, — kriege Schwänze Siegld-Gosenb. Die letscht Woch vom Mai es Wenters Schw. Rhfrk. De Sonn streckt de Schw. wenn der Nebel sich teilt Koch-Leienkaul. Wer war das? Ausweichende Antw.: Et es grad öm de Eck eröm, wenn et en Schw. gehat hätt, hättste't könne sehn! Kobl, May, Neuw; hänne (hinten) läuft et, figgelt mem Schwänzche, as wenn et et gar net gedohn hätt! Neuw-Kurtschd. A.: Wat säs de do? B. (der sein Wort nicht widerholen will): O, et wor nich vill, et w. nich lang, sös här et en Schw. gehat! Gummb-Berghsn. Eich hon Geld uf de Schw. geschlahn unterschlagen Simm. — Auch von Menschen, ohne dass an Schw. »Penis« gedacht wäre, in RA.: Reiss em de Schw. aus! zu einem, der über einen im Zorn schimpft Rhfrk; et ös zum Schw. ausreissen zum Verzweifeln Nahe, Sülzt. Hen zieht de Schw. (hanne) bei (hinten-) lässt den Mut sinken Bitb, Prüm. Der hat de Schw. angezoge, zesche (zwischen) de Bän geholt on es losgang Ottw, Allg. Anem op de Schw. dreden ihn kränken, beleidigen Trier, Allg. Pack en beim Schw.! halte ihn fest, suche ihn zurückzuhalten Sieg. Eich wer en dem Feier onner de Schw. lege ihn flott machen Prüm, Allg. — 2. übertr. a. sachl. α. Der Fischer hot ke Schw. ze sich kriet keinen Fisch gefangen Mos; der letzte Schw. (Fisch) es verkauf Köln-Stdt; daher et wor Schw. mih von en (ihnen) ze siehn sie hatten sich davongemacht Saarbg; ich han k. Schw. meh gesiehn es war nichts mehr da Ottw; k. Schw. krieste! rein gar nichts Mosfrk; Schwänze krijjen selten werden, zur Neige gehen Siegld. — β. das männl. Geschlechtsglied, in derber Spr.; sech de Schw. verbrenne sich eine venerische Krankheit zuziehen Allg. RA.: Mach net, dats te dir dengen Schw. verbrenns! dass dir Übles widerfährt Rip. — γ. verächtl. Haarzopf; e Schwänzche kleiner Z. der Mädchen Allg.; er hat sich e Schwänzche angelegt der Hemdzipfel schaut aus dem zerrissenen Hosenboden Kobl-Weissenthurm. — δ. Sackzipfel Saarl, Merz. — ε. das obere Endstück der Schälholzstange im Hauberg Siegld. — ζ. Schwänzchen. αα. hängende Blütenkätzchen der Haselstaude, des Nussbaumes Wend-Gronig, Ottw, Saarbr, Saarl-Gresaub Lebch Schwarzenholz, Merz-Brotd Merching, Zell-Beilst Briedern, Koch-Bruttig Ellenz Valwig (auch Katzeschw.), May-Kaan, Ahrw, Rheinb-Ludend, Bo, Neuw-Linz Ockenfels, Altk-OLar, Sieg, MülhRh, Waldbr-Dattenf Schladern, Wippf-Kürten. — ββ. Blüte des Schilfrohres Sieg-Lohmar Siegbg Wolsd. — γγ. Goldrute Gummb-Gimborn. — η. Kartoffelknödel, aus roh geriebenen Kartoffeln, mit Mehl durchmischt Ottw, Saarbr. — θ. Geräte. αα. Durchstecker, zur Verbindung zweier Holz- oder Eisenteile, in der Bergmspr. Siegld, Altk. — ββ. Ruderschwanz Rheinschiff. — γγ. der Spurnagel unten am Grubenhund, der verhindert, dass der Wagen aus den Schienen sprang Siegld. — δδ. Schwänzche Verbindungsstange zwischen Trittbrett u. Rad am Spinnrade Trier-Beschd. — ι. süsse Fettschicht auf der Milch Saarl-Niedaltdorf. — κ. letztes Ende, z. B. schmaler Ausläufer einer Sandbank Rheinschiff; Ende an einem Stiele, an einer Reihe; du moss am Schw. gohn; sich (sieh) ens, wat en lange Schw. eine lange Reihe Nachziehender; der hät emmer en (lange) Schw. hönner sech ein Gefolge Sieg, Allg.; noch e Schw. hennedran mache einen Schnörkel an die Schrift, an eine Erzählung Saarbr, Allg.; anhängende Bemerkung, den vollen Wert einer Leistungsnote einschränkend, in der Schülerspr.; ech han dis Mol kene Schw. om Zeugnis Rip, Allg.; Schwänz un Dräə (Drehen) on ebbes mache um eine Sache herumreden Saarbr-Heusw; der letzte Klicker beim Strichsp. (der erste Kopp) Saarbr-Malstatt Burb; nur noch e Schwänzche Brot ein letzter Rest Ottw-Neunk. — λ. in der Wend.: E Schw. dran mache die Schule schwänzen Saarbr. — μ. Schw. kriege Hiebe, Prügel; änem Schw. gen ihn prügeln Koch-Poltersd, Daun-Strohn; in der Form he kreg Schwänz auch in Geld-Wemb, Rees, Klev. — b. persönl. verächtl. α. dat os e dude Lämmches Schwänzche ein gleichgültiger Mensch Wittl-Cröv; s. auch Lappschw. — β. krumme Schw. Dasselfliege Simm-Schlierschd. — γ. Pl. Neckn. derer von Trier-Biewer.
8245 Zeichen · 230 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    schwanzM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch

    schwanz , M. Vw.: s. swans

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Schwanz

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Schwanz , des -es, plur. die Schwänze, Diminut. das Schwänzchen, Oberd. Schwänzlein. 1) Eigentlich, ein längerer ode…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Schwanz

    Goethe-Wörterbuch

    Schwanz Kleinschr N7,292 ; im Reim pl ‘Schwänz’ 16,3 Vs 7 ; in Bed A2 (verhüllend) abgekürzt ‘S **’ 53,28 Vs 19 u ‘Sch .…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Schwanz

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Schwanz ( Cauda ), bei den Wirbeltieren das Ende des Körpers, in das sich das Endstück der Wirbelsäule hinein erstreckt.…

  5. modern
    Dialekt
    Schwanz

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Schwanz [ʿSwànts Steinbr. Obhergh. Su. Rapp. Str. Hf. Zinsw. Dehli. ; ʿSwàns Co. Henry; ʿSwons Wh. ; Pl. ʿSwants Obhergh…

  6. Sprichwörter
    Schwanz

    Wander (Sprichwörter)

    Schwanz 1. Am (im) Schwanz ist das Gift. Frz. : A la queue est le venin. ( Kritzinger, 575 a ; Bohn I, 3. ) – En la queu…

  7. Spezial
    Schwanz

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Schwanz m. (-es, Schwänze) 1 ‹zool› coda (codes) f. 2 (Ende) coda (codes) f. 3 (Heck) coda (codes) f. 4 ‹vulg› penis m. …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schwanz

309 Bildungen · 184 Erstglied · 123 Zweitglied · 2 Ableitungen

schwanz‑ als Erstglied (30 von 184)

schwanzader

DWB

schwanz·ader

schwanzader , f. ader am schwanze, besonders der pferde Adelung, vena caudae Frisch 2, 242 b : wann ein pferd hauptsichtig ist, das kompt vo…

schwanzaffe

DWB

schwanz·affe

schwanzaffe , m. geschwänzter affe Campe, ein schwantzaffe, cercopithocus, i. e. ein meerkatz. Corvinus fons lat. (1660) 606 a . Stieler 24 …

Schwanzappell

PfWB

schwanz·appell

Schwanz-appell m. : 'ärztliche Untersuchung beim Militär', Soldatenspr., -abbell [ LU-Opp ]; vgl. Schwanzparade , -visitation ; zu Schwanz 2…

schwanz als Zweitglied (30 von 123)

Pferdeschwanz

RDWB1

Pferdeschwanz m übertr. (kein Bezug zu "лошадь") хвост (о причёске), хвостик (о причёске)

Rattenschwanz

RDWB1

Rattenschwanz m ein ~ von Problemen - целый ряд проблем, осложнений (как следствие чего-л.)

Schlappschwanz

RDWB1

Schlappschwanz m verächtl. слабак презр. , слизняк перен. , презр. , трус, заячья душонка идиом. , презр.

affenschwanz

DWB

affen·schwanz

affenschwanz , m. affentanz, affenspiel: da füren sie mich wider in das sechste capitel Johannis oder sonst auf einen affenschwanz. Luther 3…

Bedisteⁿschwanz

Idiotikon

Bedisteⁿschwanz Band 9, Spalte 2033 Bedisteⁿschwanz 9,2033

biberschwanz

DWB

biber·schwanz

biberschwanz , m. cauda fibri, muste gleich den bärentatzen als leckeres gericht an die gutsherschaft verabreicht werden: die fischer sollen…

brandschwanz

DWB

brand·schwanz

brandschwanz , m. diabolus: das ir euch nit furcht für dem grimm des brandschwanzes, der noch ein wenig raucht. Luthers br. 2, 221 .

Bīschwanz

Idiotikon

Bīschwanz Band 9, Spalte 2038 Bīschwanz 9,2038

Chalberschwanz

Idiotikon

Chalberschwanz Band 9, Spalte 2031 Chalberschwanz 9,2031

Char(r)e(n)schwanz

Idiotikon

Char(r)e(n)schwanz Band 9, Spalte 2031 Char(r)e(n)schwanz 9,2031

Chatze(n)schwanz

Idiotikon

Chatze(n)schwanz Band 9, Spalte 2031 Chatze(n)schwanz 9,2031

Chilche(n)schwanz

Idiotikon

Chilche(n)schwanz Band 9, Spalte 2031 Chilche(n)schwanz 9,2031

Chrëbsschwanz

Idiotikon

Chrëbsschwanz Band 9, Spalte 2033 Chrëbsschwanz 9,2033

Chüeschwanz

Idiotikon

Chüeschwanz Band 9, Spalte 2029 Chüeschwanz -ue- 9,2029

Chǟsschwanz

Idiotikon

Chǟsschwanz Band 9, Spalte 2031 Chǟsschwanz 9,2031

drachenschwanz

DWB

drachen·schwanz

drachenschwanz , m. cauda draconis Stieler 1954 . uneigentlich 1. der punct wo der mond in seinem lauf die ekliptik durchschneidet, wenn er …

Entenschwanz

Wander

enten·schwanz

Entenschwanz Sie hat vom Entenschwanz gegessen. – Egerbote, 1875, S. 64. Sie ist ein Plappermaul, eine Schwätzerin.

Eselsschwanz

Wander

esel·s·schwanz

Eselsschwanz 1. Eselsschwänze geben schlechte Siebe. – Reinsberg IV, 42. Von denen, die zu irgendetwas untauglich sind. Siebe macht man aus …

Farreⁿschwanz

Idiotikon

Farreⁿschwanz Band 9, Spalte 2027 Farreⁿschwanz 9,2027

fettschwanz

DWB

fett·schwanz

fettschwanz , m. adiposa ovium cauda. bildlich, ohne alle leidenschaften, diese fettaugen und fettschwänze der tugend. J. P. jubelsen. 43; d…

Flȫhschwanz

Idiotikon

Flȫhschwanz Band 9, Spalte 2028 Flȫhschwanz 9,2028

Frau(w)e(n)schwanz

Idiotikon

Frau(w)e(n)schwanz Band 9, Spalte 2028 Frau(w)e(n)schwanz 9,2028

Fuchse(n)schwanz

Idiotikon

Fuchse(n)schwanz Band 9, Spalte 2025 Fuchse(n)schwanz 9,2025

fuchsschwanz

DWB

fuchs·schwanz

fuchsschwanz , m. 1 1) der buschige schwanz des fuchses. mhd. sagte man fuhszagel. vgl. dieses wort und schwanz, zagel. sich einen fuchsschw…

Fëdere(n)schwanz

Idiotikon

Fëdere(n)schwanz Band 9, Spalte 2027 Fëdere(n)schwanz 9,2027

Ableitungen von schwanz (2 von 2)

Verschwanz

RhWB

Ver-schwanz Allg. m.: verächtl. charakterloser, feiger Mensch.

verschwanzen

RhWB

ver-schwanzen Merz-Mond schw.: anschwärzen.

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „schwanz". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schwanz/rhwb
MLA
Cotta, Marcel. „schwanz". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schwanz/rhwb. Abgerufen 11. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „schwanz". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schwanz/rhwb.
BibTeX
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