Person In Rechtsanwaltseingaben der vorweimarer Zeit durchgehend, sonst nur vereinzelt in frühen Briefen -oh-; mehr als 2000 erfaßte Belege (ganz überwiegend in Werken u Briefen) gegenüber ca 300 Belegen für ‘Persönlichkeit’, aber 6000 für ‘Mensch’. Der relativ hohen Frequenz entspricht ein hoher Grad an rhetor-stilist Formalisierung, der sich auch in zahlreichen stehenden Vbdgn u Wdgn (s bes A1b-d) niederschlägt. - Trotz der semantischen Überschneidung mit ‘Individuum’ u ‘Persönlichkeit’ (bes in A2) bleibt der Wortgebrauch von ‘Person’ eher funktional u entwickelt kaum eigene begriffliche Prägnanz. Nur unterschwellig scheinen einzelne Belegstellen die um die Jahrhundertwende sich allg verschärfende - u auch für Goethe durchaus zentrale - Individualitätsproblematik zu reflektieren. Entspr hinterläßt auch die von der Philosophie der Aufklärung u des Idealismus (Locke, Hume, Hobbes; Kant, Schiller; Hegel) geleistete Etablierung u Aufwertung des Begriffs iS eines vernunftbegabten, seiner selbst bewußten u selbstbestimmten (autonomen) Subjekts bei Goethe wenig greifbare Spuren. A
menschliches Einzelwesen, Individuum 1
allg für einen bestimmten einzelnen Menschen; gehäuft mBez auf Persönlichkeiten von Rang, Stand od Bedeutung (dabei teilw in Überschneidung mit 2), gelegentl für mythol Gestalten, vereinzelt (symbolhaft) übertr auf Tiere a
in unspezifischem Gebrauch die beste Gesellschaft [
Frankreichs], bestehend aus P-en von Geburt, Rang und Vermögen GWB28,59,5 DuW 11 [
Porträtgalerie im Landhaus des Oheims] alles P-en, die im achtzehnten Jahrhundert gewirkt hatten, eine große und herrliche Gesellschaft GWB24,93,15 Wj I 6 nach einem kurzen Umgange hatte er [
Wilhelm] ihre [
Marianes] Neigung gewonnen, er fand sich im Besitz einer P., die er so sehr liebte, ja verehrte GWB21,12,17 Lj I 3 schon jetzt [
bei der Zusammenkunft von Max u Thekla im Hause der Gräfin Terzky] zeigt die Leidenschaft der beiden jungen P-en einen..heroischen und reinen Charakter GWB40,46,25 Üb:Piccolom [G/Schiller] [
Mephisto, lüstern:] Thessalische Hexen! Wohl! das sind P-en|Nach denen hab' ich lang gefragt.. GWB15
1,108 Faust II 6979 sonderbare Empfindung [
beim Wiederlesen eines vor längerer Zeit geschriebenen u als unzustellbar zurückgekommenen Briefes], indem wir unser eignes Siegel erbrechen, und uns mit unserm veränderten Selbst wie mit einer dritten P. unterhalten GWB21,126,6 Lj II 2 34
1,98,11 KuARheinMain T8,23,4 v 27.2.21 33,313,13 BelagergMainz B29,215,3 JFHSchlosser 27.6.18 3,178 Parabol 8 Vs 1 A(53,241,9) Votum 15.4.99
uö(sehr häufig) bes auch im jur Kontext u amtssprachl [
Gesuch ans Gericht] mir ein..Decret dahin zu ertheilen: daß obgemeldte 3. Persohnen die gedachte Summen..beziehen GWBDjG
35,206,23 RAnw [10.2.75] ein klein Faszikel Akten in welches die Erklärungen verschiedener P-en über diesen Gegenstand eingeheftet sind GWBA(MA6
2,883,25) Promem 26.2.98 nach Beschaffenheit der P-en und der Umstände GWBA1,158,5 Votum [16.8.81]
uö in Fügungen wie ‘dieselbe, Eine P.’, ‘jds P. aufklären’, ‘sich in der P. irren’, ‘ohne Ansehen der P.’ uä spezieller im Hinblick auf jds Identität bzw seine (privilegierte) gesellschaftliche Stellung; wiederholt auch im Zshg mit dem literar Motiv der Doppelexistenz bzw der gespaltenen Identität er [
der Landgeistliche] glich dem Abbé, ob er gleich nicht dieselbe P. schien GWB23,122,18 Lj VII 9 ein gewisser Joseph Balsamo..wegen mancherlei schlechter Streiche berüchtigt und verbannt..Ob aber dieser mit dem Grafen Cagliostro nur Eine P. sei, darüber waren die Meinungen getheilt GWB31,126,20 ItR Wilhelm..überreichte ihm [
dem Beamten] einige Papiere, die seine P. aufzuklären dienten GWB24,67,10 Wj I 4 eines Morgens..begegnete mir Crispin, der Bargell, mit seiner ganzen Häscherei und sagte: Du bist ein Gefangener des Papstes! Darauf antwortete ich: Crispin, du irrst dich in der P.! GWB43,302,19 Cell II 9 [
Gouverneur zu Eugenie:] Verlorne Kinder aufzunehmen..|Bringt wenig Dank dem wohlgesinnten Mann.|Um Gut und Erbe wird sogleich ein Streit,|Um die P., ob sie die rechte sei,|Gehässig aufgeregt GWB10,361 NatT 2467 [
Antonio erinnert Alphons an die strenge, aber gerechte Amtsführung seiner Vorfahren:] Verbannung, Kerker, Tod ergriff den Schuldigen,|Da war kein Ansehn der P., es hielt|Die Milde nicht den Arm des Rechts zurück GWB10,166 Tasso 1510 DjG
34,309,11 RAnw [28.10.74] 23,284,10 Lj VIII 10 B17,274,18 Schiller [24.4.05] 43,49,21 Cell I 3
uö kontextbedingt auch mit (unterschiedlich starker) pejor Färbung; wiederholt iUz ‘Mensch’ [
Ein Jugendfreund zu Goethes Plotin-Lektüre] Er versicherte mir..daß diese Werke ganz unverständlich seyen und gerade das Unverständliche bey jungen und schwärmerischen P-en einen solchen unwiderstehlichen Reiz hervorbringe GWB27,382,6 DuW 6 Var was für eine bedenkliche P. dieser Homburg [
der nach Moskau berufene Prosektor CLHomburg] ist GWBB31,219,13 CarlAug 11.7.19 K kein verdienstloser schlechter Mensch, aber wohl eine ungeschickte, zudringliche, anmaßliche P. GWB41
1,74,11 DonCiccio eine Persohn deren niedrige Denckungs-Art mir schon..hinlänglich bekannt war GWBDjG
34,311,11 RAnw [28.10.74] 51,110,21 ThS II 2 B22,72,5 Polizei Weim [März 11] K 44,230,14 Cell IV 7
uö einmal (als Prädikativ) wohl für: klare, faßbare Gestalt (iGz gestaltlosen bzw in allen Gestalten sich offenbarenden Gottheit) Was soll mir euer Hohn|Über das All und Eine?|Der Professor ist eine P.,|Gott ist keine GWB5
1,87 ZXenNachl VII 51 b
in deiktischer Verwendung α
mit Gen (‘jds P.’, ‘die P., in der P. des/der..’ uä), öfter zum Ausdruck einer gewissen (respektvollen) Distanz gegenüber höhergestellten Persönlichkeiten Bodmers ehrwürdige P. in Worten geschildert GWB29,109,25 DuW 18 ein höchst unangenehmer die P. Serenissimi berührender Fall GWBB40,205,16 Gf Beust 28.12.25 Der Wachtmeister verbreitet sich noch weiter über die Vortheile, um des Feldherrn P. zu sein GWB40,15,24 EröffnWeimTheat Regiebem [
Weislingen zu den Rittern:] Wer ihm [
Götz] begegnet, suche ihn zu ergreifen! Jeder bedenke daß wir in der P. dieses Mannes ein sichres Pfand fassen, ein Zeugniß daß unser Unternehmen gelungen sey GWB13
2,332 Götz
3 V 4 der permanente Verein [
des Vaterländischen Museums in Böhmen]..wählte in der P. des Herrn Grafen Kaspar Sternberg sich einen Präsidenten GWBN10,160,19 GesVaterländMusBöhm A1,197,21 Votum [nach 13.7.82] 17,210,26 GrCoph IV 4 B21,398,26 CarlAug 8.10.10 B26,187,1u2 Voigt 18.12.15 Beilage
uö β
in poss Vbdgn wie ‘meine, seine, ihre/Ihre P.’, mitunter leicht scherzh od (selbst)iron Die vier kleinen Pferde konnten meine Halbchaise kaum erziehen, ich dachte sie wenigstens um das Gewicht meiner P. zu erleichtern GWB33,105,20 Camp Nachdem ich bey Hofe [
in Braunschweig] meine P. auf Unkosten meines Magens ganz leidlich durchgebracht.. GWBB6,354,2 Herder 6.9.84 [
gegen JFReichardt] Giebichensteiner, sei auch persönlich in deinen Satiren,|Deine leid'ge P. tritt doch am stärksten hervor GWB5
1,299 XenNachl 207(708) Er [
Wallenstein] läßt..die Spanier, alte Widersacher seiner P., auf jede Art seinen Haß empfinden GWB40,37,27 Üb:Piccolom [G/Schiller] ich wünsche nichts mehr als Ihnen bald in Jena meinen Antheil an Ihrer P. und an unsern Geschäften bezeugen zu können GWBB24,81,1 JGLenz 2.1.14 25
1,162,11 Wj III 6 Die neueMelusine B48,266,3 Gf Sternberg 30.6.31 23,53,24 Lj VII 6 B8,171,2 CarlAug 3.2.87 18,145,4 Unterhaltungen
uö auch mit speziellerem Akzent auf der physischen Existenz des Betreffenden (iUz dem von ihm repräsentierten ‘Geist’) [
Weislingen:] Hätten wir den Sickingen, den Selbiz - den Berlichingen..Es ist nicht genug ihre P. auf die Seite zu schaffen, sondern der Geist ist zu vertilgen, den das Glück ihrer rebellischen Unruhe umhergeblasen hat GWB39,84,19 Götz
1 III
formelhaft verstärkend: ‘ich für/vor meine, jd für/vor seine P.’, meist als Verstärkung, Bekräftigung, gelegentl (bes in nachgestellter Apposition) auch relativierend iSv ich/er selbst, (nur) soweit es mich/ihn betrifft, ganz persönlich [
Wanderung durchs winterliche Wallis] ich muß sagen, daß ich für meine P. so glücklich gewesen bin, den Weg ohne große Mühseligkeit zu überstehen GWB19,292,1 BrSchweiz II [
Goethe hatte sich in den polit unruhigen Jahren 1792/93 verstärkt mit Optik u Farbenlehre beschäftigt] so hielt ich für meine P. wenigstens mich immer fest [hielt ich mich immer fest, wenigstens persönlich
Var] an diese Studien, wie an einem Balken im Schiffbruch GWB35,23,22 TuJ 1793 weil sich denn..niemand das was man gewöhnlich Geschmack nennt für seine P. will nehmen lassen GWB47,398 PropylEinl Var [
Jenaer Militär war gegen Studenten tätlich geworden; diese verlangen Satisfaktion] die Sache scheint eine nicht ganz ungünstige Wendung zu nehmen.. [
Der Prorektor] hat die laesos [
Beleidigten] gesprochen, die..für die bißherigen Bemühungen gedanckt, auch für ihre P-en versichert haben: „daß sie geneigt seyen nachzugeben..” GWBB9,191,5 JFFritsch 12.3.90 H. Stiftskanzler von Gutschmit und H. Kammerrath von Seckendorf..versicherten..daß sie denen, von höherm Ort, erhaltene Winken, in dieser Sache..hülfreiche Hand zu bieten, für ihre P. mit Vergnügen nachkommen würden GWBA(FfA I 27,181,31) Aktenvermerk 19.4.02 20,403,2 Wv II 18 B11,36,18 Voigt 3.3.96 B10,181,27 FStein 14.8.94 B24,166,10 CarlAug 19.2.14 24,271,27 Wj II 3
uö einmal ‘für seine P.’ in der spezielleren Bed: allein, auf sich gestellt; in bildh Kontext [
über Menschen, die in privilegierten Verhältnissen aufwachsen] Sie sind von Geburt an gleichsam in ein Schiff gesetzt, um bei der Überfahrt..sich des günstigen Windes zu bedienen..anstatt daß andere nur für ihre P. schwimmend sich abarbeiten..und im Sturme mit bald erschöpften Kräften untergehen GWB21,247,28 Lj III 2~52,102,25 ThS V 1 γ
mit best Artikel (in pronominaler Funktion) fokussierend iSv derjenige, die betreffende, auch die eigene Person sowie pl ohne Artikel iSv manche, bestimmte P-en [
lebhaft diskutierende römische Künstler an Bord einer Fähre verlangen vom Fährmann das wiederholte Übersetzen über den Tiber, um ihre Debatte nicht unterbrechen zu müssen] Dieser..ließ es sich wohl gefallen, indem ein jedesmaliges Herüber und Hinüber ihm von der P. einen Bajocco eintrug, einen ansehnlichen Gewinn, den er so spät nicht mehr zu erwarten hatte GWB32,154,1 ItR [
Dorothea zu Hermanns Vater:] ich stehe vor euch, dem gebildeten Manne,|Der sich klug mit jedem beträgt, und gemäß den P-en GWB50,259 HermDor IX 96 Die Erscheinung ist vom Beobachter nicht losgelös't, vielmehr in die Individualität der P. [desselben GWBN11,159,13] verschlungen und verwickelt GWBN11,348 MuR(1224) Var [
Mephisto:] Der Mensch vernimmt nur was ihm schmeichelt.|Sprich mit dem Frommen von der Tugend Lohn..|Mit Königen vom Ansehn der P.,|Von Freyheit und von Gleichheit mit dem Volke! GWB15
2,180 Faust II Plp [
mBez auf publikumswirksame Vorträge des Bergrats Lenz in Jena] Die Besuche..sind für das Cabinett höchst folgenreich, indem P-en aus Dankbarkeit für genossenes Vergnü
gen..bedeutende Geschenke einsenden GWBA(GJb30,23) Bericht [22.]11.12 K 25
1,173,24 Wj III 8 B12,125,1 Schiller 17.5.97
uö(selten) δ
‘die Ehre seiner P. machen’, in wortspielerischer Verknüpfung mit ‘die Ehre des Hauses machen’ (iSv die Honneurs machen, nach frz ‘faire les honneurs de la maison’) für: sich (Gästen gegenüber) so aufmerksam u zuvorkommend betragen, daß es einem selbst zur Ehre gereicht GWB24,133,28 Wj I 8 c
‘von P.’, ‘in (eigener) P.’ uä: persönlich, (höchst)selbst, auch: leibhaftig; ‘von P. zu P.’ wohl iSv direkt, unmittelbar Ich muß..leider gestehen, daß so lange ich jemand von P. nicht kenne, die Nahmen wenig bezeichnendes für mich haben GWBB16,94,8 Sartorius [Mitte Jun 02] K [
Breme:] der alte Fritz..als er in eigner P. das Lazaret visitirte GWB18,18,1 Aufgeregten I 6 [
Begründung für die Neigung dt Künstler zu unvollkommenen Vorläufern] weil sie sich daneben auch für etwas halten konnten und sich mit der Hoffnung schmeicheln durften, das in ihrer P. zu leisten, wozu..eine Folge von Jahrhunderten erforderlich gewesen GWB32,24,1 ItR [
volkstümliche Geschichten] von Engeln, vom Knechte Ruprecht, vom heiligen Christe..die zu gewissen Zeiten in P. erscheinen, gute Kinder beschenken und unartige bestrafen sollten GWB23,157,15 Lj VIII 2 Mein Verhältniß zu ihr [
Lili] war von P. zu P., zu einer schönen, liebenswürdigen, gebildeten Tochter GWB29,38,12 DuW 17 26,304,14 DuW 5 N7,348 Üb:Martius B34,283,23 Schultz 14.6.21 B35,24,7 CGKörner 22.7.21 41
2,165,17 Üb:LiterarKonversationsbl
uö d
abgeblaßt für: jemand, ein einzelner; pl: Menschen, Leute; ‘alle P-en’: (ein) jeder; ‘manche P.’: mancher, manch einer; ‘welche P.’: wer Sie [
die pilgernde Törin]..zeigt sich als eine P., der die große Welt bekannt ist GWB24,77,13 Wj I 5 [
betr überteuertes Mittagessen] man that ihm sehr viel Ehre an, wenn man..die P. auf 9 bis 10 Gulden anschlagen mochte. Der Wirth jedoch verlangte [
für vier Personen] 66 Gulden GWBB22,110,10 Weyrother [22.6.11] K [
gesellige Konversation in Pempelfort; Goethe spielt den Advocatus diaboli] Doch kann ich nicht läugnen, daß ich durch diese böse Manier mir manche P. entfremdet, andere zu Feinden gemacht habe GWB33,198,21 Camp Schwarze Kleider machen die P-en viel schmäler aussehen, als helle GWBN1,7,5 FlD 17 [
Adressat hatte Goethes Stellungnahme zu einer möglichen Eheschließung erbeten] Wie wollen Sie nun daß ich Ihnen rahten soll..und noch dazu da ich nicht weiß, wie noch welche P. GWBB1,240,17 Trapp 28.7.[70] K 22,254,19 Lj V 16 20,138,9 Wv I 12 T3,135,20 v 6.7.06 T6,241,2 v 6.9.18 22,245,18 Lj V 16
uö 2
stärker akzentuiert iSv Persönlichkeit, jemand in seiner Identität, seinem individuellen Habitus, der Fülle seiner Eigenschaften Frau v. Stael..und Hofrath v. Müller [
der Schweizer Historiker Johannes vMüller]..zwey der interessantesten P-en unserer Zeit GWBB17,49,7 WWolzogen 4.2.04 die Mitlebenden werden an vorzüglichen Menschen gar leicht irre; das Besondere der P. stört sie, das laufende bewegliche Leben verrückt ihre Standpuncte GWB41
2,303,2 Üb:Carlyle,Schiller Sie vergleichen sich mit dem Herrn von Abgrund, aber dieses Gleichnüß ist falsch..Gehen Sie die ganze P. durch, und halten Sie sich dargegen, so werden Sie lauter Merckmahle finden, die nicht miteinander übereinstimmen GWBB1,5,13 Ysenburg 2.6.64 [
mBez auf den Titel des Eröffnungsgedichts von ‘Urworte. Orphisch’] Δαίμων, Dämon..Der Dämon bedeutet hier die nothwendige, bei der Geburt unmittelbar ausgesprochene, begränzte Individualität der P., das Charakteristische, wodurch sich der Einzelne von jedem andern bei noch so großer Ähnlichkeit unterscheidet GWB41
1,216,4 Üb:Urworte das Besondere, wodurch der Einzelne zur P. wird GWB28,258,20 DuW 14 31,250,17 ItR 20,131,12 Wv I 11 31,27,8 ItR 42
2,25,1 Üb:Hiller,Ged 25
1,246,16 Wj III 13
uö auch als (durch Amt od Stand autorisierte) Instanz; wiederholt ‘öffentliche P.’ [
Wilhelm zu Werner:] Nun läugne ich dir nicht, daß mein Trieb täglich unüberwindlicher wird, eine öffentliche P. zu sein, und in einem weitern Kreise zu gefallen und zu wirken GWB22,152,5 Lj V 3 Wenn sie [
die Schrift des gegnerischen Anwalts]..in ihrem Dünckel die geheiligte Persohn eines Richters angreifft, einen ehrwürdigsten Ältesten unserer Stadt.. GWBDjG
32,244,9 RAnw [3.2.72] A2,186,5 Votum [etwa 11.9.90] 22,150,4 u 151,4 Lj V 3
uö(selten) unter dem Aspekt moralischer, pflichtethischer Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft (in Gegenüberstellung zu ‘Mensch’) [
über Shakespeare] Niemand hat vielleicht herrlicher als er die erste große Verknüpfung des Wollens und Sollens im individuellen Charakter dargestellt. Die P., von der Seite des Charakters betrachtet, soll: sie ist beschränkt, zu einem Besondern bestimmt; als Mensch aber will sie. Sie ist unbegränzt und fordert das Allgemeine. Hier entspringt schon ein innerer Conflict.. GWB41
1,62,8 Shakesp u kein Ende [
Wilhelm sucht beim Fürsten Eindruck zu machen u dessen Vorliebe für Racine zu bestätigen] Ich kann es mir vorstellen, fuhr er fort, wie vornehme und erhabene P-en einen Dichter schätzen müssen, der die Zustände ihrer höheren Verhältnisse so vortrefflich und richtig schildert. Corneille hat, wenn ich so sagen darf, große Menschen dargestellt, und Racine vornehme P-en.. GWB21,288,14u18 Lj III 8~52,145,16u20 ThS V 7
gelegentlich pl für Gottheiten, göttliche Gestalten, Wesenheiten, auch entspr attribuiert: ‘göttliche, vergötterte P-en’ [
Wilhelm, im Gespräch mit den Vorstehern der Heiligtümer:] Sollten..die drei göttlichen P-en, unter deren Gleichniß und Namen solche Überzeugungen und Verheißungen ausgesprochen sind, nicht billigermaßen für die höchste Einheit gelten? GWB24,245,8 Wj II 1 Aureole ist ein im Französischen gebräuchliches Wort, welches den Heiligenschein um die Häupter göttlicher oder vergötterter P-en andeutet GWBB43,85,3 Iken 27.9.27 K 44,358,15 CellAnh XII T13,65,18 v 21.4.31
‘Eine P.’: pointiert zum Ausdruck der physischen od geistig-idealen Einheit unterschiedlicher (od zunächst als disparat wahrgenommener) Identitäten; umgekehrt auch ‘doppelte P.’ für eine in sich ambivalente, gespaltene Persönlichkeit, einmal eine mythol Gestalt [
Bischof zu Olearius:] Herr Docktor, wenn sie die Ankunft dieses Mannes [
Weislingen] erwarten, werden sie sich freuen, den edelsten, verständigsten, und angenehmsten Ritter in einer P. zu sehn GWB39,39,12 Götz
1 I~8,41,6 Götz
2 I [
Wilhelm über seine Hamlet-Rolle] so übte ich mich, und glaubte nach und nach mit meinem Helden zu einer P. zu werden GWB22,26,19 Lj IV 3~52,223,18 ThS VI 7 [
über Lili] Sie war eine doppelte P.; ihre Anmuth und Liebenswürdigkeit gehörten mein..aber der Werth ihres Charakters, die Sicherheit in sich selbst..das blieb ihr eigen GWB29,62,15 DuW 4 Minerva oder Pallas? die Göttin des Krieges oder der Künste?..Sollte es nicht am schicklichsten sein..wenn man hierüber sich nicht bestimmt ausdrückte..eben weil sie in der Mythologie eine doppelte P. spielt GWB21,277,4 Lj III 7~52,132,27 ThS V 6 27,341,28 DuW 10 36,319,11 Zu brüderlAndenkWielands 1813
uö(selten) gelegentl im Vergl od übertr; auch ‘mystische P.’ für eine Gewerkschaft als kollektive Instanz; ‘symbolische P.’ als Bezeichnung für eine sorgsam ausgearbeitete, dabei veranschaulichend konkretisierte u insbes in Bühnenfiguren hineinprojizierte Idee die Natur gleicht einer standhaften und edelmüthigen P., welche selbst unter allen Qualen bei der Wahrheit verharrt GWBN2,69,14 FlP 114 Erwägung..was der neuen Gewerkschaft selbst, als Ganzes, als Körper, oder als eine mystische P. betrachtet, für eine Form und Verfassung zu geben sein möchte? GWBA(LA I 1,38,5) NachrBergbIlmenau 28.8.83 [Eckardt BergwKomm] [
‘Globe’-Rezensent über Schiller] Ganz reflectirendes Genie..erfaßt er irgend eine Idee liebevoll; lange betet er sie an in der Abstraction und bildet sie langsam nach und nach als symbolische P. [
personage] aus, dann..bemächtigt er sich der Geschichte und wirft den Typus hinein, den er ersonnen hat GWB41
2,342,13 Anz:Soumet,Elisabeth N11,165,16 Polarität ─
stärker abstrahierend: die individuelle Prägung eines Menschen, sein Wesen, sein Charakter, auch für das Unveräußerlich-Eigene seiner Existenz die Hindernisse..welche in der P. des Künstlers selbst liegen GWB45,369 Diderot,Malerei Var Gesinnungen..sind selten liberal, weil die Gesinnung unmittelbar aus der P., ihren nächsten Beziehungen und Bedürfnissen hervorgeht GWB42
2,133,22 MuR(218) [
die Alte, über unverheiratete u rechtlose junge Mütter:] Seht das arme Geschöpf vor seinem Schicksale zittern und beben..als bis ihr irgend eine erfahrne Freundin begreiflich macht, daß sie durch den Ehestand das Recht erwerbe, über ihr Herz und ihre P. nach Gefallen disponiren zu können GWB23,95,25 Lj VII 8 3,269 ZXen III 583 [
Zit s v Persönlichkeit]
uö(selten) einmal - wohl in Anlehnung an die Aristotelische Entelechie- bzw die Leibnizsche Monaden-Vorstellung - als Inbegriff unsterblicher, seelenhafter Individualität1) [
Panthalis:] Hinab zum Hades! Eilte doch die Königin [
Helena]|Mit ernstem Gang hinunter.. ..|Mit meiner Königin zu sein verlangt mich heiß|Nicht nur Verdienst, auch Treue wahrt uns die P. GWB15
1,241 Faust II 9984 3
speziell für weibliches Wesen, meist in Vbdg mit Attr wie ‘jung, schön, anmutig, charmant’ Ein junger Landmann..hatte eine junge P. geheirathet, eine stille leidliche Natur GWB18,301,28 GutWeiber So viel Mühe sich auch Herr von Revanne..gegeben, war es ihm doch nicht gelungen, sich die mindeste Aufklärung über diese schöne P. [
cette belle personne: die pilgernde Törin] zu verschaffen, die so flüchtig wie die Engel und so liebenswürdig erschienen war GWB24,92,16 Wj I 5 Ich habe geliebet, nun lieb' ich erst recht!|Erst war ich der Diener, nun bin ich der Knecht.|..Nun fesselt mich diese scharmante P.,|Sie thut mir auch alles zur Liebe, zum Lohn,|Sie kann nur allein mir gefallen GWB1,124 Gewohnt,getan 4 33,113,3 Camp 49
1,403,26 Üb:Gérard,Collect des portraits hist
uö 4
metonym für: Wesen, Geschöpf, Kreatur Die Menschen..sind ganz eigene P-en, daß, da das Irdische ohnehin genugsam auf uns lastet, sie sich den Bündel noch, durch willkürlichen Irrthum, erschweren mögen GWBB33,230,5 Gf Reinhard 15.9.20 5
typisierend für den Menschen als wahrnehmendes Subjekt Die erste [
Abteilung der ‘Farbenlehre’] enthält diejenigen Farben welche dem Auge selbst angehören.. Es sind also solche, die der P., dem Beschauer, dem Betrachter eigens angehören, und verdienen daher den ersten Rang; wir nennen sie die physiologischen GWBN5
1,326,15 Fl ÄltEinl B
literarische Gestalt, speziell die Bühnenfigur bzw die entspr Rolle (auch ‘dramatische, handelnde, auftretende, sprechende, stumme P.’ ua), im Zshg des Puppentheaters einmal pl für typenmäßig festgelegte Figuren; auch in namensähnlicher Rollenbezeichnung: ‘lustige P.’ für den Harlekin [
mBez auf das beliebte Ausmalen rudimentärer bibl Episoden] Die P-en des Alten und Neuen Testaments hatten durch Klopstock ein zartes und gefühlvolles Wesen gewonnen GWB26,222,23 DuW 4 Der Krieger, der Held..der Tyrann sind an und für sich keine dramatische P-en. Eine Natur, die mit sich ganz einig wäre..würde kein tragisches Interesse hervorbringen GWB40,55,18 Üb:Piccolom [
mBez auf die gerade in Rom fertiggestellte 2. Fassung von ‘Erwin u Elmire’] Du [
wohl Herder] wirst bald sehen, daß alles auf's Bedürfniß der lyrischen Bühne gerechnet ist..alle P-en in einer gewissen Folge, in einem gewissen Maß zu beschäftigen.. GWB32,210,26 ItR Der Unterschied beider Dichtungsarten [
Roman u Drama] liegt nicht bloß..darin, daß die P-en in dem einen sprechen, und daß in dem andern gewöhnlich von ihnen erzählt wird..Im Roman sollen vorzüglich Gesinnungen und Begebenheiten vorgestellt werden; im Drama Charaktere und Thaten. Der Roman muß langsam gehen..Das Drama soll eilen..Pamela, der Landpriester von Wakefield, Tom Jones [
Titelfiguren engl Romane von Richardson, Goldsmith u Fielding] selbst sind..retardirende P-en.. GWB22,177,18 u 178,13 Lj V 7 [
öffentliche Debatte in den frühen 1770er Jahren über die moralische Vertretbarkeit des Theaters] Um nützlich zu sein, mußte es sittlich sein, und dazu bildete es sich im nördlichen Deutschland um so mehr aus, als durch einen gewissen Halbgeschmack die lustige P. vertrieben ward GWB28,193,9 DuW 13 B15,71,14 FWilmans 30.5.00 K 26,169,1 DuW 3 22,158,19 Lj V 4 51,25,23 ThS I 8 34
1,355,6 ReiseSchweiz 1797 [G/Eckerm] 40,374,4 Üb:Bekenntn schönSeele
uö(häufig) Pl für: Personenverzeichnis heute ist Egmont eigentlich recht völlig fertig geworden. Der Titel und die P-en sind geschrieben.. GWB32,75,12 ItR
übertr auf lebensweltliche Situationen; meist ‘eine/seine P. spielen’, auch ‘jds P. übernehmen’ uä für: eine/seine Rolle spielen, übernehmen da Ihnen weder die Localitäten meiner Lebensbühne, noch die P-en des Drama's, in welchem ich den maître Jacques [
aus Molières ‘L'Avare’] zu spielen die Ehre habe, bekannt sind, so gäbe [
eine nähere Schilderung der Lebensumstände]..keine eigentliche lebhafte Darstellung GWBB23,168,22 Josephine Gfin O’Donell 24.11.12 Die S. [
Frau vSeckendorf] ist eigentlich ein Racker, und spielt ihre P. in der Gesellschaft am besten GWBB9,41,17 Herder 10.10.88 [
betr Planungen zum Goethe-Denkmal in Frankfurt] Mir ist in der Sache wunderlich zu Muthe, daß ich eine doppelte P. spiele: den Mitwirkenden-Abgeschiedenen GWBB34,278,11 Boisserée 7.6.21 20,112,2 Wv I 10 B38,123,1 Zelter 28.4.24 Gespr(He5,94) Falk undat
uö(selten) C
äußere Gestalt, Statur, Erscheinung, erweitert auch iSv Auftreten, Gehabe Klopstock..Er war klein von P., aber gut gebaut, sein Betragen ernst und abgemessen GWB28,332,20 DuW 15 die schöne Unbekannte [
die pilgernde Törin]..ihr Charakter scheint so liebenswürdig wie ihre P. GWB24,77,26 Wj I 5 Klingers Äußeres..war sehr vortheilhaft..er hielt auf seine P., trug sich nett, und man konnte ihn für das hübscheste Mitglied der ganzen kleinen Gesellschaft ansprechen GWB28,253,9 DuW 14 (Er [
Andrason, im Stegreifspiel] stellt den Prinzen vor; bald corrigirt er sie, bald nimmt er die P. des Prinzen wieder an) GWB17,14,20 TriumphEmpfindsamk I Regiebem GWB25
1,158,15 Wj III 6 Melusine B19,48,13 CarlAug 28.8.05 12,123 ScherzLR Regiebem vor 99 25
1,242,14 Wj III 13 23,56,12 Lj VII 6
uö in fachsprachl Gebrauch, bezogen auf eine Porträtdarstellung: ‘nach der P.’ (zeichnen, malen): unmittelbar nach der Natur, am lebenden Modell Kügelgen..er mahlte Wielands Porträt und meins nach der P., Herders und Schillers nach der Überlieferung GWB36,50,22 TuJ 1809 D
grammat: Flexionsform des finiten Verbs; ausschließlich in Numerusangaben: ‘in erster, zweiter, dritter P.’ (sprechen, schreiben) uä für: in Ich-, Du- od Er/Sie/Es-Form Die Dichter sprechen von sich in dritter P. GWBAADiv3,186,1 Plp [
mBez auf OGoldsmith' ‘Vicar of Wakefield’, 1766] gleich' zu Anfang, wo Burchell, indem er bei einer Erzählung aus der dritten P. in die erste übergeht, sich zu verrathen im Begriff ist.. GWB27,345,13 DuW 10 [
Wilhelm, über Pannen bei der jugendlichen ‘Tancred’-Aufführung:] ich..fing..einige Verse aus dem Heldengedichte herzusagen
an. Weil aber die Stelle..bald in's Erzählende überging, und ich in meiner eignen Rede endlich als dritte P. vorkam..so mußte ich unter großem Gelächter meiner Zuschauer..wieder abziehen GWB21,37,4 Lj I 7~51,31,20 ThS I 9 füge ich [
Howard] einen [
biographischen] Aufsatz bei, welchen ich mir die Freiheit nahm, auf die natürlichste Weise wie mir scheint zu schreiben, nämlich in der ersten P. GWBN12,45,16 Üb:Howard 41
1,225,17 ÜbBallade N6,98,10 BotanStudien [1831] B39,177,19 Göttling 9.4.25
uö vereinzelt ‘in eigener P.’ (statt: in der ersten Person, der Ichform), wohl zugl mit dem suggestiven Nebensinn des Persönlich-Authentischen [
mBez auf JCGrübels Nürnberger Mundartgedichte] sehr gefällig ist es, daß der Dichter mit dem besten Humor, sowohl in eigener als dritter P., sich öfters zum Besten gibt GWB40,310,10 Üb:Grübel,Ged [
kindliches Märchenerzählen] besonders liebten sie [
die Freunde], wenn ich in eigner P. sprach, und hatten eine große Freude, daß mir als ihrem Gespielen so wunderliche Dinge könnten begegnet sein GWB26,76,19 DuW 2 persona
nur in lat (auch flekt) Vbdgn; bei Fremdwortcharakter meist Großschr eines od beider Teile ‘p. dramatis’: in einem Drama auftretende Person, Bühnenfigur, meist übertr für aktiv handelnde, agierende Person; nur im Pl [
aus Homburg, von Darmstadt kommend] So ziehen wir an den Höfen herum, frieren und langweilen.. ..Den sogenannten Weltleuten such ich nun abzupassen..Worum sich ihre Ideen drehen, und was sie wollen? und wo ihr Creisgen sich zuschliest? Wenn ich sie einmal in der Tasche habe werd ich auch dieses als Drama verkehren. Interessante Personae dramatis wären|Ein Erbprinz|Ein abgedanckter Minister|..Ein apanagirter Prinz.. GWBB4,160,21 ChStein 3.1.80 In dem Bibliotheksgeschäft hoffe..Gelegenheit zu finden Serenissimo und seinem Staats-Ministerio ein Lächeln abzugewinnen. Die Personae Dramatis nehmen sich mitunter ganz lustig aus GWBB28,301,11 Voigt 12.11.17 Alles was man als Gespräch aufführt, hat den inneren Fehler, daß..Individuen zusammen, nicht gegeneinander stehen, daß also bald ihre Ansichten sich entfernen..bald zusammentreffen, so daß sie gewissermaßen als Personä dramatis nicht zu sondern sind GWB53,425,6 Notiz 49
1,409,7 Üb:Kratzeisen,Bildn ausgezeichn Griech uPhilhell
uö(selten) ‘humilis p.’: niedrige, geringe, bescheidene Person; in Selbstprädikation unter den Gebäuden des Palladio [
in Vicenza] eins..das la Casa di Palladio genennt wird, ich hatte immer eine besondere Vorliebe dafür..Wenn es nicht gleich Aufsehens machte und ich meine humilem p-m nicht kompromittirte; so lies ich es zeichnen und illuminiren GWBT1,219,25 v 21.9.86
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Zwischen- Syn zu A
Individuum Mensch zu A1 Geselle Gestalt Menschengestalt Personnage zu A2 Erscheinung Existenz Figur Geschöpf Gestalt h1nIch Individualität Personalität Persönlichkeit Personnage zu A3 Dämchen Dirne Frauensperson Frauenwesen Frauenzimmer Frauenzimmerchen Geschöpf Weibsbild Weibsperson zu A4 Geschöpf Kreatur Natur Wesen zu B Charakter Figur Gestalt Personalität Personnage Rolle zu ‘P-en’ Personal zu ‘lustige P.’ Harlekin zu C Erscheinung Figur Gestalt Statur 1) vgl Komm FfA I 72,634f sowie 799f (zur Regiebem vor 11934) Nikolaus LohseN.L.