Geschick auch -ik, Nom u Akk Sg mehrf G-e, vor allem in Jugendschr u (fast durchgängig) in Pkt C; rd 450 Belege, davon etwa 250 in Pkt A (gegenüber mehr als 1000 mal belegtem ‘Schicksal’), mehrf in Übs für frz: ‘ciel, sort, destin, destinée’ (Mahomet u Tancred) u für italien: ‘destino, fortuna’ (Cell) A
Schicksal 1
als wirkende Kraft a
als Personifizierung der Determiniertheit der menschl Existenz, des menschl Lebens; nur ‘das G.’ α
im Hinblick auf das Faktum der Sterblichkeit u den Zeitpunkt des Todes; insbes in antikisierenden Werken in Aufnahme u Verarbeitung antiker Schicksalsvorstellungen [
Hera zu Zeus:] Ilios fällt! .. und die Winke des Schicksals | Deuten alle dahin, so mag denn auch fallen Achilleus! | .. Denn wer im Wege steht dem G. .. stürzt in den Staub, ihn zerstampfen die Rosse, | Ihn zerquetschet das Rad des ehernen heiligen Wagens Achilleis 275 [
Iph, Diana anrufend:] Du hast Wolken, gnädige Retterin, | Einzuhüllen unschuldig Verfolgte, | Und auf Winden dem ehrnen G. sie | Aus den Armen .. | Und wohin es dir gut dünkt zu tragen GWBIph
2 540~GWB39,341,24 Iph
1 Alles entsteht und vergeht nach Gesetz .. | Öfter, ach! verkehrt das G. die Ordnung der Tage; | Hülflos klaget ein Greis Kinder und Enkel umsonst GWB1,284 Euphrosyne 83 [
Vorbereitungen zur Ausg.l.H.] nur darf ich nicht überdenken was noch zu thun ist, sondern ich muß mir zur Pflicht machen, nur das Nothwendige vorzunehmen und vom G. abwarten, wie weit ich kommen soll GWBB40,199,15 Reinhard 26.12.25 GWBFaust II 7437 Achilleis 224 GWBPand 465 GWB16,336 Epimen 29 GWBB43,137,12 Fleischer 29.10.27 K
uö ‘das menschliche G.’ GWBB41,86,10 Sterling 30.6.26 K β
das Individuum in seinem Wesen, seiner Rolle, seinen Handlungs- u Entfaltungsmöglichkeiten bestimmend [
mBez auf den 26jährigen CarlAug] Ein edles Herz, vom Wege der Natur | Durch enges Schicksal abgeleitet, | Das .. | .. was ihm das G. durch die Geburt geschenkt | Mit Müh und Schweiß erst zu erringen denkt GWB2,145 Ilmenau 126 [
Ottilie zu Charlotte:] Das G. ist nicht sanft mit mir verfahren GWB20,378,23 Wv II 15 [
Arsir zu Amenaide:] das G. | Wird nicht von uns beherrscht und unsern Wünschen, | Und so ergib dich ihm GWB9,379 Tancred 432 GWB7,56,8 DivNot GWB46,33,6 Winckelm
uö b
als in den realen (mehrf den geschichtl) Vorgängen sich manifestierende, auf das Leben des Menschen in (häufig) unerwünschter od (seltener) erwünschter Weise einwirkende Macht; auch für einen best konkr Vorgang od Umstand; gelegentl personifiziert; mehrf in Br des alten G, besonders im Hinblick auf Todesfälle daß der Mensch durch öffentliches und häusliches G. zu Zeiten gräßlich gedroschen wird; allein das rücksichtlose Schicksal, wenn es die reichen Garben trifft, zerknittert nur das Stroh GWB42
2,159,19 MuR(357) Uns lehret Weisheit am Ende | Das Jahrhundert; wen hat das G. nicht geprüft? GWB1,294 HermDor Eleg 42 [
Eugenie:] Verbannung! .. | Entsetzliche Nothwendigkeit! .. | O fasse mich, Gewalt, mit ehrnen Fäusten; | G., du blindes, reiße mich hinweg! GWBNatT 2633 denn er [
Wilh] hatte .. in seinem wunderbaren Begleiter [
dem Harfner] einen Menschen zu sehen geglaubt, der durch Zufall oder G. [Schickung GWB22,12,26] eine große Schuld auf sich geladen hat GWB22,364 Lj IV 1 Var [
Tod von CarlAug] nach dem herben Falle, der mich betroffen hatte, wie das G. nur einzig in seiner Art irgend einen Menschen befallen konnte GWBB45,30,14 Gf Brühl 23.10.28 GWB8,261,10 Egm IV GWB41
1,219,26 ÜbUrworte GWB6,90 Vs 2 Div Betrachtungen
uö iVbdg mit Attr wie: ‘günstig, gut, böse, widrig, wunderlich, neidisch’ od iVbdg mit PossPron für als Glück od Unglück, Mißgeschick betrachtete Fügungen [
betr Rückkehr CarlAugs von der Campagne in Frankr] Ein günstiges G. [ein bald gesiegter Krieg
Var] gibt uns den Fürsten, | Zu unserm Wohl, zu unsrer Lust zurück GWB13
1,162 Epil 11.6.96 Vs 23 Ich durfte mich [
in Gedanken] in Ihre Mitte versetzen, wo ich so gern verweile. Möge mir diese Gunst des guten G-s bald gewährt seyn! GWBB31,56,11 Frommann 9.1.19 Tischbein ist in Rom angelangt .. er segnet sein Geschik das ihn halb wider Willen hingeführt hat GWBB6,130,5 Merck 17.2.83 Lyde brannt’ von einem Blikke | Für Aminen, er für sie; | Doch ein wiedriges Geschikke | Hinderte noch beyder Glükke, | Ihre Ältern schliefen nie GWB37, 18 Lyde 13 [
nach Augusts Tod] Meine, mir vom wunderlichen G. abermals zugemuthete Rolle eines deutschen Hausvaters GWBB48,137,9 Willemer uFr 2.3.31 GWB25
1,59,8 Wj II 11 GWB21,325,26 Lj III 12 GWBB32,81,22 Wachler 24.10.19
uö ‘das poetische G.’ für die dichterische Inspiration, Phantasie GWBB39,152,1 Nees [21.?]3.25 K 2
Los des (einzelnen) Menschen, eines Landes, Volks, gelegentl einer Sache a
das unabänderlich verfügte, verhängte Los α
jds Tod, auch ‘tödliches, frühzeitiges G.’ der Mutter Schmerz .. | Die das nahe G. des Sohnes, bekümmert, umher klagt Achilleis 191 GWB41
1,291,4 Ilias Ausz 11 GWBB45,17,17 Paulus 7.10.28 GWB1,286 Euphrosyne 134 [
für: νοῦς] GWB41
1,303,27 IliasAusz 16
uö β
die fundamentale Bestimmung der menschl Existenz allg od eines Individuums; der durch eine innere Gesetzlichkeit, Notwendigkeit bestimmte Lebensgang Der aus so vielen Gliedern bestehende Körper [
die Familie] krankt gemäß dem irdischen G. an irgend einem Theile GWB41
1,220,12 ÜbUrworte Mit Händen zu ergreifen, mit Fäusten zu zerschmettern, mit Armen zu erdrücken, mit Schultern zu ertragen, mit Füßen zu erreichen, das war seine [
des Herkules] Bestimmung und sein G. GWB49
1,120,8 Philostrat Zusatz G-s Der Spiegel sagt mir ich bin schön! | Ihr sagt: zu altern sei auch mein G. GWB6,91 Div Suleika spricht 2 Gewiss ich waere schon so ferne ferne | .. gegangen | Bezwaengen mich nicht uebermaecht’ge Sterne | Die mein Geschik an deines angehangen | Dass ich in dir nun erst mich kennen lerne GWBB6,344,22 ChStein 23./24.8.84 [
Silva:] Ich sehe Geister vor mir, die still und sinnend auf schwarzen Schalen das G. der Fürsten und vieler Tausende wägen .. zuletzt sinkt diese Schale, steigt jene, angehaucht vom Eigensinn des Schicksals, und entschieden ist’s GWB8,257,14 Egm IV GWBFaust II 9247 GWBIph
2 2128 GWBB29,185,21 Nees 21.5.18 K
uö γ
übertr auf eine Naturgesetzlichkeit Nimbus .. Nun laßt auch niederwärts, durch Erdgewalt | Herabgezogen was sich hoch geballt, | In Donnerwettern wüthend sich ergehn | .. Der Erde thätig-leidendes G.! GWB3,100 Howards Ehrengedächtnis 49 = GWBN12,41,28 Wolkengest b
das durch Herkunft, Abstammung, die äußeren Lebensbedingungen, die herrschenden Umstände, das persönl Umfeld bestimmte Los; überwiegend iVbdg mit PossPron α
allg für jds Leben, Dasein, die Lebensumstände, mehrf ‘Ergebenheit in sein G.’, ‘sein G. tragen’ uä [
Dor zu Hermanns Vater:] ihr fühlt nicht Mitleid genug mit der Armen, | .. Denn sonst würdet ihr nicht mit bitterem Spotte mir zeigen, | Wie entfernt mein G. von eurem Sohn und von euch sei. | Freilich tret’ ich nur arm .. in’s Haus ein GWBHermDor IX 100 [
Eugenie zum Hzg:] Wie soll die Tochter erst, in dein G. | Verflochten, im Gewebe deines Lebens | Als heitrer bunter Faden künftig glänzen! GWBNatT 482 (Sie [
Eugenie] wirft sich vor dem König nieder) [
König:] Mag diese Stellung die Ergebenheit | In dein G., von Jugend auf, bezeichnen! GWBNatT 271 [
Prinzessin:] Wer ist denn glücklich! — Meinen Bruder zwar | Möcht’ ich so nennen, denn sein großes Herz | Trägt sein G. mit immer gleichem Muth Tasso 1785 GWBPand 315 GWBB24,242,19 Zelter 4.5.14
uö auch für das von zufälligen, willkürl, unerwarteten Entscheidungen, Ereignissen abhängige (zukünftige) Leben, das Lebensglück; auch iSv Zukunft; gelegentl mBez auf das polit Geschehen; mehrf ‘jds ganzes G.’ [
der Pastor zu Hermanns Brautwahl:] Der Augenblick nur entscheidet | Über das Leben des Menschen und über sein ganzes G-e; | Denn nach langer Berathung ist doch ein jeder Entschluß nur | Werk des Moments GWBHermDor V 58 [
Tasso:] Hat nicht die Ankunft dieses Manns [
Antonio] allein | Mein ganz G. zerstört, in Einer Stunde? | Nicht dieser das Gebäude meines Glücks | Von seinem tiefsten Grund aus umgestürzt? Tasso 2781 [
Sophie zu sich:] Wo ist sie hin die Zeit .. | Da ieder sein G. in deinen Blicken sah. | Ich stund im Überfluss wie eine Göttin da DjG
31,367 Mitsch
2 169 [
nach dem Tod seines Sohns] die harte Prüfung .. für eine Nachkommenschaft Sorge zu tragen, deren G. ich naturgemäß in der Hand eines Jüngern schon längst für gesichert hielt GWBB49,387,31 Cattaneo 1.12.31 K GWB23,189,23 Lj VIII 4 GWB6,146 Vs 12 DivSuleika GWB8,200,7 Egm I GWB1,336 Vs 24 WeissagBakis 6
uö β
für ein einzelnes entscheidendes, auch als Unglück, Mißgeschick erfahrenes Ereignis, Geschehen, einen vorübergehenden Zustand, in Gedichten gelegentl für eine momentane Befindlichkeit, Stimmung Von Ihrer Theilnahme an meinem unerwarteten G. [
lebensgefährl Krankheit] war ich überzeugt GWBB37,8,15 Boisserée 10.4.23 [
Erfahrung der Impotenz] Denn der so hitzig sonst den Meister spielet, | Weicht schülerhaft zurück und abgekühlet. | .. Doch als ich länger mein G. bedachte .. | Mich selbst verwünschend GWB5
2,348 Das Tagebuch 97 Der Schmachtende. Hier klag’ ich verborgen | Dem thauenden Morgen | Mein einsam G. GWB1,40 Verschiedene Empfindungen 23 Wie kehrt’ ich oft mit wechselndem G-e, | Erhabner Berg! an deinen Fuß zurücke GWB2,141 Ilmenau 7 GWB1,100 An den Mond 8 GWB34
1,152,26 KuA RheinMain
uö γ
‘seliges G.’: für die durch Buße u Gnade zu erlangende Seligkeit [
Doktor Marianus:] Blicket auf zum Retterblick, | Alle reuig Zarten, | Euch zu seligem G. | Dankend umzuarten GWBFaust II 12098 B
Geschicklichkeit 1
Befähigung, Begabung, Talent für ein (meist künstlerisches) Fach, Metier; mehrf ‘G. zu, für etw’ Werner behauptete, es sei nicht vernünftig, ein Talent, zu dem man nur einigermaßen Neigung und G. habe, deßwegen, weil man es niemals in der größten Vollkommenheit ausüben werde, ganz aufzugeben GWB21,127,18 Lj II 2 Bei der großen Menge von Gemählden, welche in Venedig auf vielerlei Weise beschädigt worden, ist es zu denken, daß sich mehrere Mahler, wiewohl mit ungleicher Geschicklichkeit und G., auf die Ausbesserung .. derselben legten GWB47,220,7 ÄltGemälde 1790 daß er [
Joseph Balsamo] .. viel Geist und G. für die Medicin gezeigt GWB31,129,13 ItR ihr [
Ottilies] heiteres G. erschien im schönsten Glanze: denn sie hatte in kurzer Zeit alles untergebracht und angeordnet GWB20,228,12 Wv II 4 GWB52,107,15 ThS V 2 GWB24,21,28 Wj I 2
uö 2
Gewandtheit, mehrf ‘mit G.’ a
körperl Beweglichkeit, Behendigkeit [
Er:] Was bewundr’ ich zuerst? .. die herrlichen Blumen? | Oder der Finger G.? GWB1,273 Der neuePausias 16 die Pferde .. die mit solcher Majestät und G. [
con tanta virtu] durch die Zimmer schritten GWB43,265,11 Cell II 7 GWB5
1,168 Des neuen Alcinous 2. Teil 30 b
Fertigkeit bei der Ausführung einer meist künstlerisch-handwerkl Arbeit, Tätigkeit, bei der Anwendung einer best Technik [
antike Grabmäler in Verona] Der Künstler hat mit mehr oder weniger G. nur die einfache Gegenwart der Menschen hingestellt GWB30,63,18 ItR daß er [
Neureuther], mit wundersamstem G., die Randzeichnungen zu vielen meiner Gedichte unternahm GWBB48,211,1 Carlyle 2.6.31 [
Beobachtung bei Schaffhausen] die Art .. an den Häusern Erker und Fensterchen zu haben. Sogar haben sie ein besonderes G. solche Guckscharten durch die Mauern zu bohren GWB34
1,363,7 Reise Schweiz 1797 [G/Eckerm] Desaguliers ward berühmt durch sein G. zu experimentiren GWBN4,77,11 FlH VI GWB30,228,23 ItR GWBB12,97,22 JPLanger 26.4.97 GWBB49,2,18 Zelter 8.7.31
uö c
Klugheit, Umsicht bei der Bewältigung schwieriger Situationen, prakt Probleme, od bei der Durchsetzung persönl Interessen [
Sekretär, der Eugenies Entführung fordert, zur Hofmstrn:] Willst du mich überreden, daß ein Kind, | Bisher im sanften Arm des Glücks gewiegt, | Im unverhofften Fall Besonnenheit | Und Kraft, G. und Klugheit zeigen werde? | Gebildet ist ihr Geist, doch nicht zur That GWBNatT 827 Der gute Müller .. Wenn er ein klein wenig mehr G. hätte; so würde er den Winter über die Sammlungen machen .. um sie bereit zu haben GWBB30,152,13 Voigt [31.7.10] K Seidler wünsche ich G. und Glück zum Anfange [
Antritt einer neuen Stellung] GWBB6,407,20 Knebel 15.12.84 der Herzoginn .. alle leidige Verkäufer vom Halse zu halten, welche .. ein besonder G. haben Reisende zu kompromittiren und sich anzudringen GWBB8,332,1 CarlAug 25.1.88 Menschen .. die ohne sonderliche Talente mit einem gewissen G. sich persönlichen Einfluß zu verschaffen wissen GWB28,185,11 DuW 13 GWB22,4,12 Lj IV 1 GWBB16,97,23 Schiller 5.7.02 GWBB45,187,10 Zelter 4.3.29
uö d
gesellschaftl Gewandtheit, Lebensart [
Postmstrn:] Sie [
Stella] läßt sich von Bauersmädchen aufwarten bis sie ein G. haben, hernach sucht sie eine gute Condition für sie GWB11,133,24 Stella I Olivien war es .. unerträglich, so mägdehaft ausgezeichnet in dieser vornehm erscheinenden Gesellschaft einherzugehn .. Dieß alles zu dem übrigen G-e städtischer Frauenzimmer GWB28,38,10 DuW 11 e
übertr auf durch Naturgesetze bestimmte Vorgänge: ‘mit besserem, gleichem G.’ iSv Erfolg Werden .. die Tage kürzer, wird die Ausdünstung, durch Sonnenwärme verursacht, immer geringer, so kämpft eine mehr oder weniger elastische Luft mit besserem G. gegen die in der Atmosphäre schwebenden Dünste GWBN12,94,3 Witterungslehre 1825 GWBB51,505 CarlAug [11.10.24?] C
Ordnung, nur iVbdgn wie ‘aus dem (seinem), ins, in ein G., G-e bringen, kommen, setzen’, ‘im, aus dem G., G-e sein’, ‘ein G. haben, geben’ 1
Gleichgewicht, Balance, mBez auf den Lebensgang, das Lebensgefühl, das richtige Verhältnis zur Umwelt indessen ist es recht merkwürdig wie sehr mich die vorjährige Reise ganz aus dem G-e gebracht hat, und wie ich erst jetzt wieder anfange mich zu finden GWBB13,156,13 Christiane 25.5.98 man kommt .. in Gegenwart solcher Dinge [
wie der Medusa Rondanini], die zu größerer Zeit, durch mehrvermögende Menschen hervorgebracht worden, außer G. und Richte GWBB40,257,6 Zelter 21.1.26 es scheint als wenn ich mit der Welt und sie mit mir in ein G-e kommen wollte. Zeit wäre es, ob ich gleich bis zur Schwaben-Mündigkeit noch einige Jahre hin habe GWBB6,186,21 Jacobi 13.8.83 Da ich einmal in G-e bin will ich noch fleisig seyn GWBB7,280,19 Charlotte [3.2.86 Korr Fränkel
2 2,142] GWB1,140 Rechenschaft 11 GWBTgb 28.5.31 GWBB44,187,16 Ottilie 11.7.28 GWBB17,31,6 CHumboldt [25.1.04] K 2
die ansprechende, richtige, gehörige Art, mehrf ‘einer Sache ein G. geben’ Ich suche mich .. heiter zu erhalten, um noch einiges was ich im Sinne habe zu Papier zu bringen, und was auf dem Papier steht zu redigiren und ihm ein G. zu geben GWBB20,38,25 Jacobi 31.3.08 Nehmen Sie also den Grafen und die Zwerge [
das Ged ‘Hochzeitlied’] .. freundlich auf, die erst jetzt, wie mich dünkt, Art und G. haben GWBB16,153,6 Zelter 6.12.02 Die natürliche Tochter, ein so schweres Stück .. kann wohl schwerlich durch eine Morgenprobe am Sonnabend in’s G-e kommen GWBB50,114,10 Genast undat [
Gf Altenstein zu Friedrich:] bring von Musik in ein Geschike [Suche Musik aus, und laß probiren GWB12,56,10 Lila I], wie dus nur in der Eile kanst! GWB12,353 Lila I Var GWB21,30,14 Lj I 6 GWBB30,112,27 Voigt 1.5.08
uö D
bergm: Erz, übertr auf den Ertrag, die Ausbeute im Salzbergwerk Technik. .. Den Eisenstab ergreife .. | .. Und so mit Fleiß, Genauigkeit und Glück | Erbohre dir ein reichliches G. GWB4,287 Die erstenErzeugn dStotternhSaline 84
→ GWB
Familiengeschick GWB
Fehlgeschick GWB
Gastwirtsgeschick GWB
Handgeschick Handels- GWB
Hofgeschick GWB
Jagdgeschick GWB
Kriegsgeschick GWB
Kunstgeschick GWB
Menschen- GWB
Miß- GWB
Un- GWB
Volks- GWB
Vor- GWB
Welt- GWB
Zeit- Syn zu A
GWB
Schicksal zu A1a
GWB
Vorsehung zu A1aβ
GWB
Dämon GWB
fatum GWB
Nötigung zu A1b
GWB
Fügung GWB
Notwendigkeit GWB
Schickung GWB
Tyche zu A2
GWB
Los zu A2bα
GWB
Dasein GWB
Existenz GWB
Leben GWB
Zukunft zu B
GWB
Fähigkeit GWB
Geschicklichkeit GWB
Talent zu B1
GWB
*Begabung zu B2
GWB
Gewandtheit zu B2a
GWB
Behendigkeit GWB
Beweglichkeit zu B2b
GWB
Fertigkeit zu B2c
GWB
Fleiß GWB
Tüchtigkeit zu B2d
GWB
Art zu C
GWB
Ordnung zu C1
GWB
Bahn GWB
Gleis GWB
Gleichgewicht zu C2
GWB
Art GWB
FaçonCaroline VollmannC.
V.