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sinnen

ahd. bis spez. · 22 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
34 in 22 Wb.
Sprachstufen
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

sinnen verb.

Bd. 16, Sp. 1167
sinnen, verb. fässer ausmessen und bezeichnen, ahmen, ohmen, visieren: sinnen ein fasz, capacitatem dolii metiri, mensuram dolii colligere, inire. Dentzler 2, 265a; sinnen, ist vor alters von den weinfässern gebräuchlich gewesen, lavare et purgare dolia ut novum vinum infusum contineant. Frisch 2, 280b (die bedeutung hat Frisch, der das wort nicht aus der lebendigen sprache kennt, wohl nur aus der unten angeführten stelle erschlossen); sinnen, signare in doliis quantitatem mensurae. Scherz-Oberlin 1502. lehnwort aus lat. signare, besonders im alemannischen üblich, so in der Schweiz, s. Stalder 2, 374, sinne Seiler 269b, ferner els. s. Scherz a. a. o. und Ch. Schmidt hist. wb. der els. mundart 325a, schwäb. Schmid 495; auszerdem nur am Untermain bekannt, s. Schm. 2, 292. das wort ist schon seit dem 14. jh. bezeugt, zuweilen in der form sünnen, s. Lexer mhd. handwb. 2, 934 und Schmidt a. a. o.: und sol ye der wurt der veilen win hat uff dem berge dar bügen (lies bringen, 'apporter') sine masse für den meiger und für die ambahtlüte, und sol man sü sünnen (on les comparera) by der alten mossen das sü gereht sy. Hanauer constit. des campagnes de l'Alsace s. 248; er sol ouch synnen (il visitera) alle die mossen und die messe, die man uff dem berge des iores bruchet. 273; es war ein so heisser sommer, dasz man gegen die weinlese die fasse mit wein sinnet, aus mangel des wassers. Wurstisen Baszler chron. zu 1540 bei Frisch a. a. o.; die fasz sollen gesinnet seyn. Hanausche ohmgeldsordnung von 1668 bei Schm. a. a. o.; es wird im ganzen lande auch nur eine manier sein, die frucht- und weinmasze zu eichen, zu sinnen, zu fechten. Hebel 2, 221; scherzhaft auch von menschen: gsinnet hen sie 'n emol uf siebe mos und e schöpli. 1, 144 (d. statth. von Schopfheim 50). er isch nit g'sinnt, von einem der viel trinken kann.subst. inf. das sinnen, stereometria. Dentzler 2, 265a.
1921 Zeichen · 52 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    sinnên

    Althochdeutsches Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    -sinnên vgl. ursinnên.

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    sinnen

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +13 Parallelbelege

    sinnen s. sinden.

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    sinnenst. V., sw. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    sinnen , st. V., sw. V. nhd. „sinnen“, erstreben, ersinnen, erbitten, ersuchen, begehren, verlangen, fordern, ansinnen, …

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Sinnen

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Sinnen , verb. irregul. neutr. welches das Hülfswort haben erfordert; Imperf. ich sann; Mittelw. gesonnen, Imper. sinne.…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Sinnen

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Sinnen , in Süddeutschland soviel wie Eichen.

  6. modern
    Dialekt
    sinnen

    Elsässisches Wb. · +6 Parallelbelege

    sinne n [sìnə Banzenh. Bf. ; sena Su. Dü. ; senə Winzenh. ; Part. g e sunne n ] sinnen. Er is t g e sunne n für mit z e …

  7. Sprichwörter
    Sinnen

    Wander (Sprichwörter)

    Sinnen 1. Man kann mit allem Sinnen sich selber nicht entrinnen. – Hertz, 46. 2. Wer auff viel sinnet, der kan keins gen…

  8. Spezial
    sinnen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    sin|nen (sann, gesonnen) vb.intr. (nachdenken) medité (-tëia), ponsé do.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit sinnen

166 Bildungen · 125 Erstglied · 34 Zweitglied · 7 Ableitungen

Zerlegung von sinnen 2 Komponenten

sin+nen

sinnen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

sinnen‑ als Erstglied (30 von 125)

sinnenall

DWB

sinnen·all

sinnenall , n. die gesammte sinnenwelt. Campe : im geistesall, wo form des raums verschwindet, wo dumpf der sinn des zeitstroms fall nur noc…

sinnenast

DWB

sinne·nast

sinnenast , m. : der umgekehrte nervenbaum, entspriesze, aus dem geschwollnen fötus-gehirn wie aus einem kerne, dem es auch ähnlich sieht un…

sinnenbeitrag

DWB

sinnen·beitrag

sinnenbeitrag , m. : nun musz ich nochmals bemerkent dasz den beitrag genau zu untersuchen, den jeder sinn der seele liefere, ein angenehmer…

sinnenberaubt

DWB

sinnenberaubt , adj. , für sinnberaubt, vgl. daselbst: höchster könig des alls, ohn den auf erden, im meere, nichts geschiehet, noch am äthe…

sinnenbetrug

DWB

sinnen·betrug

sinnenbetrug , m. : doch da dieser sinnenbetrug (' dasz ich meinen vortrag an eine seele mehr richtete, als mir zuhören konnte ') .. in die …

sinnenbild

DWB

sinnen·bild

sinnenbild , n. 1 1) in der ältern sprache für sinnbild, vgl. daselbst: sinnenbild, hieroglyphicum. Dentzler 2, 265 a ; sonst dichten die di…

sinnenblendwerk

DWB

sinnen·blendwerk

sinnenblendwerk , n. : an diesem rosz ein vorbild habe du, wenn sinnenblendwerk und vernunftgeklügel dem flügelrosz der seele raubt die ruh.…

sinnenblind

DWB

sinnen·blind

sinnenblind , adj. : sinnen- oder vernunftblind, mente occoecatus. Stieler 195 ( vgl. sinn II, 10, e ); sô wis aldâ nicht sinnenblint. pass.…

sinnenblint

KöblerMhd

sinnen·blint

sinnenblint , Adj. nhd. „sinnenblind“, unempfänglich, unzugänglich E.: s. sin (?), sinne, blint W.: nhd.? (ält.) sinnenblind, Adj., unzugäng…

sinnenblume

DWB

sinnen·blume

sinnenblume , f. : die sterne winken, doch du lässest, o schmetterling, den flug um sinnenblumen schweben, wie lange noch? Rückert (1882) 5,…

sinnenbrut

DWB

sinnen·brut

sinnenbrut , f. foetus ingenii. Stieler 249 , scheint besonders bei den schlesischen dichtern des 17. jahrh. üblich zu sein, hier gewöhnlich…

sinnendringer

DWB

sinnen·dringer

sinnendringer , m. : das kan Lyeus thun, der starcke, der bezwinger, der lust-freund, hertzens-trost, geist-reger, sinnen-dringer. Fleming g…

sinneneindruck

DWB

sinnen·eindruck

sinneneindruck , m. : denn eine vernunft, die nie auf sinnen-eindrücke angewendet worden, ist gar keine vernunft. Fr. Nicolai in Göckingks l…

sinnenempfindung

DWB

sinnen·empfindung

sinnenempfindung , f. : es musz eine sinnliche anschauung sein, welche übrig bleibt, wenngleich alles empirische (sinnenempfindung enthalten…

sinnenfessel

DWB

sinnen·fessel

sinnenfessel , f. zwang, einschränkung, die die sinne dem menschen auferlegen. Campe.

sinnenfolterung

DWB

sinnen·folterung

sinnenfolterung , f. : es ist das philosophiren nur eine vergebliche sinnenfolterung. G. Reinhold reime dich s. 15 .

sinnenfreude

DWB

sinnen·freude

sinnenfreude , f. : wonach die würdigsten von jeher mit verachtung und verschmähung aller sinnenfreude getrachtet haben. Sack übers. von Cic…

sinnenfrisch

DWB

sinnen·frisch

sinnenfrisch , adj. : es war, als wacht' ich auf aus tiefem schlummer, erquickt, und sinnenfrisch und thatbereit. moderner musenalm. 1894, 2…

sinnenfroh

DWB

sinnen·froh

sinnenfroh , adj. : von jenen fernen tagen an, da der sinnenfrohe jüngling den Amor besang. Treitschke deutsche gesch. 4, 416 .

sinnengarten

DWB

sinnen·garten

sinnengarten , m. : der alten Griechen- Römer- und Deutschen-zeit wuchsen die groszen thaten auf dem derben boden des sinnengartens. J. Paul…

sinnengeist

DWB

sinnen·geist

sinnengeist , m. : der prosaiker richtet den dichter, .. der rohe sinnengeist den tiefen weltweisen. J. Paul freiheitbüchlein 139 (' definiz…

Sinnengenuß

Campe

sinnen·genuss

Der Sinnengenuß , — sses, Mz. — genüsse , ein Genuß, welchen wir unmittelbar durch die Sinne haben, ein sinnlicher Genuß; in Gegensatz eines…

sinnengenusz

DWB

sinnengenusz , m. sinnlicher, durch die sinne ( s. daselbst II, 19, a. b ) vermittelter genusz. Campe : selbst ein hoher grad von verstand, …

sinnengerüst

DWB

sinnen·geruest

sinnengerüst , n. : das ganze knochensystem ist daher nur ein sinnengerüst ( gerüst für die sinneswerkzeuge ). Oken 4, 168 .

sinnen als Zweitglied (30 von 34)

nōtsinnen

KöblerMnd

*nōtsinnen , sw. V. nhd. Not sinnen? Vw.: s. vör- Hw.: s. nōtsinnigen E.: s. nōt (1), sinnen

ane sinnen

MWB

ane sinnen stV. ‘ein Ansinnen an jmdn. richten, fordern’ (mit Akk./Dat.d.P.): vnde swenne der eine wirt uirwunnen [überwunden im Disput] , /…

anegesinnen

KöblerMhd

ane·gesinnen

anegesinnen , st. V. nhd. fordern, ein Ansinnen richten an, ansinnen Hw.: vgl. mnl. aengesinnen, mnd. anegesinnen Q.: Urk (1263) E.: ane, ge…

anesinnen

KöblerMhd

anes·innen

anesinnen , st. V. nhd. ansinnen, zumuten, fordern Hw.: vgl. mnl. aensinnen, mnd. anesinnen (1) Q.: Elmend (1170-1180), TrSilv, MinnerII (FB…

angesinnen

DWB

anges·innen

angesinnen , expetere, deposcere, wofür jetzt blosz ansinnen zu sagen gewöhnlich ist. statt des heutigen dat. galt früher der acc., etwas an…

ansinnen

DWB

ansin·nen

ansinnen , n. postulatio, anmutung: sie erschracken über diesem ansinnen. Weise kl. leute 65 ; er liesz sich dadurch nicht abschrecken, ihm …

ausersinnen

DWB

auser·sinnen

ausersinnen , excogitare: ich sann es mir so aus, habe es mir so ausersonnen: bald ward ein wapenrecht mit regeln ausersonnen. Canitz.

aussinnen

DWB

aus·sinnen

aussinnen , n. : ich weisz aber nicht, aus was aussinnen ich nie vor e. ch. gn. habe mögen komen. Luther 1, 147 b .

besinnen

DWB

besin·nen

besinnen , zwischen starker und schwacher flexion schwankend, wie ansinnen, aussinnen und gesinnen, doch jene überwiegend. 1 1) intransitiv,…

durchsinnen

DWB

durch·sinnen

durchsinnen , durchdenken, mit dem verstand durchdringen, durchforschen. 1 1. untrennbar. des fünften schrank ist al ze lanc den sinnen mîn,…

entsinnen

DWB

entsin·nen

entsinnen , nnl. ontzinnen, 1 1) extra se rapere, der sinne berauben: er ist ganz als wenn er entsinnet wäre, expulsus quasi sensibus est. S…

ersinnen

DWB

ers·innen

ersinnen , ersann und ersinnte, 1 1) comminisci, excogitare, erdenken, erwägen: mhd. got het vil gar an dich geleit swaʒ ër ie ersinnen kund…

g(e)sinnen

Idiotikon

g(e)sinnen Band 7, Spalte 1060 g(e)sinnen 7,1060

gesinnen

DWB

gesin·nen

gesinnen , verb. eichen, visieren, verstärktes sinnen, aus franz. signer, lat. signare Alemannia 5, 19, 28 (14. jahrh. ).

nachsinnen

DWB

nach·sinnen

nachsinnen , verb. die schwache form nur in schweizerischen denkmälern: sinn und nachdenken, erwägen, nachforschen, um ins klare, zum verstä…

nāchsinnen

KöblerMhd

nāchsinnen , st. V. nhd. „nachsinnen“, nachgrübeln Q.: Just (1420-1430) E.: s. nāch, sinnen W.: nhd. nachsinnen, V., nachsinnen, DW 13, 126 …

übersinnen

DWB

ueber·sinnen

übersinnen , v. , untrennb. verbindung. 1 1) etwas ü., darüber nachdenken, schon mhd., s. mhd. wb. 2, 2, 309 b ; Lexer handwb. 2, 1658 b . n…

Úmsinnen

Adelung

Úmsinnen , verb. irreg. neutr. (S. Adelung Sinnen ,) mit dem Hülfsworte haben, ich sinne um, umgesonnen, umzusinnen, welches nur in einigen …

unsinnen

DWB

unsin·nen

unsinnen , verb. ; mhd. unsinnen; mnd. unsinnigen: er unsint erste d. bibel 1, 379, 1; und O. unkeuschet über mich und unsinnet in ir liebha…

versinnen

DWB

vers·innen

versinnen , verb. , mhd. versinnen mhd. wb. 2, 2, 309 b . Lexer mhd. handwb. 3, 229. 230 . Schmeller bayer. wb. 2, 292 ; mis- et versinnen, …

vornoetsinnen

KöblerMnd

vornoetsinnen , sw. V. Vw.: s. vörnōtsinnen*

vornoitsinnen

KöblerMnd

vornoitsinnen , sw. V. Vw.: s. vörnōtsinnen*

vornōtsinnen

KöblerMnd

vornōtsinnen , sw. V. Vw.: s. vörnōtsinnen*

vorsinnen

DWB

vors·innen

vorsinnen , verb. , vorauserwägen, fehlt bei Adelung und Campe ; vorsinnen Schottel t. haubtspr. (1663) 653 b ; mnld. voresinnen Verwijs-Ver…

vörnōtsinnen

KöblerMnd

vörnōtsinnen , sw. V. nhd. mit der Not entschuldigen, mit einem rechtmäßigen Hindernis entschuldigen, wegen Fehlens vor Gericht (N.) (1) ent…

vörsinnen

KöblerMnd

vörsinnen , st. V., sw. V. nhd. „versinnen“, merken, wahrnehmen, erkennen, in den Sinn geben, zum Entschluss bringen, herausfinden, ausdenke…

widersinnen

Lexer

wider·sinnen

wider-sinden , wider-sinnen stv. BMZ um-, zurückkehren Diem. Exod. Mar. (202,25).

Ableitungen von sinnen (7 von 7)

besinnen

DWB

besinnen , zwischen starker und schwacher flexion schwankend, wie ansinnen, aussinnen und gesinnen, doch jene überwiegend. 1 1) intransitiv,…

entsinnen

DWB

entsinnen , nnl. ontzinnen, 1 1) extra se rapere, der sinne berauben: er ist ganz als wenn er entsinnet wäre, expulsus quasi sensibus est. S…

ersinnen

DWB

ersinnen , ersann und ersinnte, 1 1) comminisci, excogitare, erdenken, erwägen: mhd. got het vil gar an dich geleit swaʒ ër ie ersinnen kund…

gesinnen

DWB

gesinnen , verb. eichen, visieren, verstärktes sinnen, aus franz. signer, lat. signare Alemannia 5, 19, 28 (14. jahrh. ).

unsinnen

DWB

unsinnen , verb. ; mhd. unsinnen; mnd. unsinnigen: er unsint erste d. bibel 1, 379, 1; und O. unkeuschet über mich und unsinnet in ir liebha…

versinnen

DWB

versinnen , verb. , mhd. versinnen mhd. wb. 2, 2, 309 b . Lexer mhd. handwb. 3, 229. 230 . Schmeller bayer. wb. 2, 292 ; mis- et versinnen, …

zersinnen

DWB

zersinnen , verb. , refl. sich durch angestrengtes sinnen aufreiben: beleg von 1620 im schweiz. id. 7, 1069; Stieler 2034 ; ich habe mich di…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „sinnen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/sinnen/dwb?formid=S29399
MLA
Cotta, Marcel. „sinnen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/sinnen/dwb?formid=S29399. Abgerufen 15. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „sinnen". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/sinnen/dwb?formid=S29399.
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