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rabe

mhd. bis spez. · 19 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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24 in 19 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Rabe

Bd. 7, Sp. 6
Rabe nur das Rhfrk u. NOSiegld besitzt das Wort noch als lebendiges Gut; es bezeichnet hier alle Krähenarten, bes. die Raben- u. Saatkr., als besondere Art die Duhlrab ‘Dohle’ u. Oozrab ‘Aasrabe’; der Kolkrabe kommt überhaupt nicht vor, die Nebelkrähe sehr selten; dazu s. bei Wk. IV 29 die Bezeichnung für ‘Krähe’ Ramb an Nahe u. im Hunsr. [in Birkf Ramb, Pl. Rämm, dafür sagen die Kinder heute Rawə, auch in Zs. statt Rämm oft Rawə-] u. Kob Saargeb.; Form: rāp, Pl. rāwə, Demin. rābχə; Goar, Hochw rāf, –w [Dellhf OWesel Weiler, Birkf-Wolfersw --], Pl. -wə; dann ist noch im Mosfrk in Trier, Wittl, Bernk (Mos), Zell (Mos), Koch r:f, Pl. -wə ‘Krähe’ vielfach bezeugt, im WMosfrk neben Kob [Koch-Clotten Cond Valwig -ǫ-]; in Kobl, May, Daun rā:f, Pl. -wə [May-Kalt Naunh, Daun-Boxbg Deudesf Utzerath Wallenborn, Aden-Lind Siebenb -:-; May-OLützingen, Ahrw-Westum, Neuw-Dattenbg Leubsd -a-]; in Bitb, SPrüm r:f, Pl. -wən ‘Rabenkrähe’ u. der kaum vorkommende Kolkrabe (auch Besch-). — Doch beschränkt sich das Wort im Mosfrk meist immer wie im Rip u. Nfrk (hier rā:f, –ā-) auf RA., Kinderreime u. Zs. f.: 1. Bed. s. o. RA.: He es su schwarz wie en R. Sieg, Barm, MGladb, Rhfrk. Wann de sterbscht, sollschde schw. were wie e R.! Saarbr-Sulzb. Su freich wie ne R. MüEif, Köln-Berrenr, Dür-Gürzenich, Barm. De stellt wie en R. Rip, Berg, Eup, SNfrk, Mörs. De junge Rawe lerne von de alde s' Stehle Kreuzn. He schängk (schimpft) we en R. Köln, Dür. kann floche wie en R. Dür-Lucherbg. Er schreit wie en R. Rhfrk. Wenn de Rawe kreische, dann kemmt der Färschder (Schetz) er warnt die Waldfrevler Saarbr, Wend. Wenn de Rawe schreie on et dreppst (tropft), git et gär Ren (Regen) scherzh. Wettervoraussage May-Hatzenport. Zu Bekonn (Trier-Becond), do mipsen (stinken) de Hunn (Hunde), do schreien de Rowen, do git der Deiwel lebendig begrowen Neckspr. Der singt (hot e Stimm) wie e R. er singt schlecht Rhfrk, Mosfrk (Mos), Gummb-Berghsn. Dat (Mädchen) kräscht wie en Nachtigall on singt wie en R. Kobl-Stdt. Wenn de R. flött (flötet) Angabe einer unbestimmten Zeit Kref. Ek häbb Honger as enne R. Geld-Pont. Der sieht so schlecht aus, denne hule ball de Rawe Simm-Laub. [] Vom Verrieder (Verräter) frisst ken R. Eif o. O. Eng R. beckt de anger gen Og us Aach-Stdt. Et hält jeder sin R. vor en Nachtigall sein hässliches Kind für schön; et ka net jede R. senge we en N. Siegld. E R. micht N. der Apfel fällt nicht weit vom Stamme Simm-Laub; e Atzel (Elster) m. R. Meis-Lauschd; e A. m. R. un e R. Dorteldauf Simm-Liebshsn. Markesdag (25. IV.) soll sich en R. im Kor (Roggen) verberge kennen Bernk-Neumag. Weə (wegen) Mangel an de Flitt (Flügel) kann de R. nit flieə wenn das nötige Geld fehlt Kreuzn. Wenn de Rowe halen Convivuum, dann guck dich met Feierholz om! Bernk. Et send schlechte Zide (Zeiten), sat de R., do broch mer der Galge af NRip (o. O.). Nem Raven om Dake on nem Foss (Fuchs) für der Düren es nit te trauen einem Menschen mit schwarzem Kopfhaar u. rotem Bart Sol. En dält (teilt) wie Schilz mat den R.ən zu seinem Vorteil WEif. — In Kinderreimen. Die Kinder rufen dem R. zu: R., R., haste Not, da komm bei us Dear (Türe), da gen eich dir e Steckelche Brot! Bernk-Neunk. R., R., dei Nist brennt, die Junge brenne met; siewe J. sen verbrannt, die annere brenne noch! Birkf, Rhfrk (bes. wenn ein R. zur Zeit der Walnussreife sich auf einem W.baum niederlässt; durch den Ruf erschreckt, fliegt der R. schnell auf, u. die Kinder erhoffen eine Erschütterung des Astes, so dass Nüsse herabfallen). R., R., R., flie hordig hämm (heim), dei Kinnche kreischt, die Milch läft iwer, dei Haus brennt ab! Nahe. R., R., dei Nest brennt, dein Kenner schreie, die Sopp laft iwer, dein K. lafe fort; laf sihr, l. s., da kreste se wirrer (wieder)! Koch-Mörsd. R., R., dein Haus brent, deng Kanner kreischen, de Schlessel leit hanner der Dir! Bitb-Speicher. R., R., Schwarzkopp, däng (deine) Motter wird gehange möt glöhnige (glühenden) Stange! Altk-Willr. R., R., schwarze Mann, wofir hoste dei Neast of de hohjen Bomm (Baum)? Mänste, eich käm net dron? Bernk-Neunk. R., R., Rock, Rock (nimm deinen Rock)! es gibt Regen Berg. — Deutung des Krächzens: R., R., laf, laf (laufe)! Nahe. R., R., gef mer och ene Knoche af! MülhRh. Im Winter rufe de Rawe: Bauer, loss mich in dei Schouer (Scheune); im Sommer: leck mich am Arsch! Simm-Klosterchumbd. — Im Bastlösespr. Huppere, H., Weire (Weiden), mei Messer will net schneire; werf ich et en de Grawe, do fressen et de Rawe usf. Birkf-Herrst, Rhfrk mit Var. verbr., Trier-Mettnich; auch Saft, S., Seire, de Jure wolle reire (reiten), falle all in de Grawe, fresse se all de Rawe usf., so auch Trier-Detzem, Koch-Mörsd. Weirepiffche, schlieh (schlage) dich (rom) on dräh dich bes an Millesch Grawe, kömmen all de Rawe usf. Neuw-NHonnefeld Wirschd Dierd. Happe, H. nure, morn, da kömmt de Trure, öwermorn de Hess bem lange Mess, stecht det Kälfche e de Hals; komme de junge Rawe, [] fressen et us dem Grawe usf. Siegld-Müsen. — Hoppe, h., Sine, Korn a de Mihle, Stein a den Bach, Häns-che of dem Dach; wie et H. wirrer kom, wor det Kätzche do, brocht em Wecke en Mille (Milch), woll et se net fresse, schne em Hals en Bener ab, wurf et a den Rhein, frossen et de Schwein; wurf et a den Growen, fr. et de Rowe; busebusebuse lalala! Kniereiteld. Altk-Weitef. — De Atzele (Elster) un de Rawe, die gehn sesamme grawe, hupse uf Äcker erum wie die wille Hase Nahe. — Bim, bam, die Glock es krank; et leit (ler) e dorer Mann em Schank (Schrank); weər well en dann begrawe? De Spatze (Atzele) on de Rawe. Wer well en dann besenge? De Schilerkenn von Benge (Bingen) Birkf, Kreuzn. Bum, bam, Birebam, am (im) Keller leit en dugden Man; mor get en begrowen mat siewen schwarzen Rowen Abzählr. Bitb-Seimerich Stdt. Ene, bene, Buhneblatt, unser Kenig hot gesat: drei Rawe un e Kuh; Peter, schliess die Hausder (-türe) zu, werf de Schlissel iwwer de Rhein, morge soll gut Werrer sein; aus! dass. Meis-Medard. Ene, dene (mene), dunke, Funke, Rabe, schnabe, ticke, tacke (tippe, tape) Käse make (nape), one, Bohne rot (ulle, pulle, Ross; ip, ap, aus on du bös draus)! SNfrk, Mörs. — Hanni, bat micht der R.? Er ös klabetsch (tot). Bat häste em dann gegeff? Wasser on Brut! Dat micht den R. dut! Altk-Willr. — 2. übertr. a. persönl. α. Räfche Rufn. für ein schwarzes Huhn Sieg-Rhönd. — β. Rawen Neckn. derer von Bernk-Hilschd. — γ. s. Markt-, Nachtsrabe. — b. sachl. α. der Mittelfinger, im F.märchen: Dümmeling, Fengerleng, lange R., korte Knaw, Weghopp Hänschen Dinsl-Hünxe. — β. schwarze Bandschleife Koch-Moselkern.
6661 Zeichen · 187 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    RABE

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +5 Parallelbelege

    RABE s. RAPPE.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Rabe

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Der Rabe , des -n, plur. die -n, eine Art Vögel mit drey nackten Vorderzehen, Einer Hinterzehe, und einem langen konisch…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Rabe

    Goethe-Wörterbuch

    Rabe selten ‘Rab’, einmal ‘Raab’ 1 großer, schwarzer, krächzende Laute von sich gebender Vogel a allg, mehrfach im Vergl…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Rabe

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Rabe (Corvus) , Gattung Vögel aus der Ordnung der Alles fressenden, mit starkem, an der Wurzel geradem, an der Spitze sa…

  5. modern
    Dialekt
    Rabe

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    Rabe f. Rettig, frz. raves Dirlinsd. ‘Die Chnabe, Mit iähre siässe Rabe! Wie siässer as die Rabe si, Wie lostiger as die…

  6. Sprichwörter
    Rabe

    Wander (Sprichwörter)

    Rabe 1. Alt rappen seyn böss weis zu machen. – Gruter, I, 4; Lehmann, 7, 27. Lat. : Difficile est assueta derelinquere. …

  7. Latein
    rabe

    Lex. musicum Latinum

    rabe (rabr) (arab. rebab) Bezeichnung für ein Musikinstrument (für die Rubeba?) — term that designates a musical instrum…

  8. Spezial
    Rabe

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Ra|be (Corvus sp.) m. (-n,-n) 1 ‹ornit› corf (-s) m. 2 (Kolkrabe) (Corvus corax) ‹ornit› corf imperial m ., gran corf m …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit rabe

321 Bildungen · 183 Erstglied · 138 Zweitglied · 0 Ableitungen

rabe‑ als Erstglied (30 von 183)

Rabeinsbuckse

RhWB

Rabeins-buckse -bukšə  (< Dragbändels- ) Ruhr f.: Hose mit Hosenträgern.

Rabelais

GWB

rabe·lais

Rabelais auch rein identifizierende Nennung metonym für das Hauptwerk des frz Satirikers FRabelais (16.Jh), den Romanzyklus ‘Gargantua u Pan…

Rabelle

RhWB

rab·elle

Rabelle f.: 1. Mirabelle (s. d.). — 2. rabę·l., Pl. -·l.ən Wasserjungfer Prüm-Winterschd .

rabellen

DWB

rab·ellen

rabellen , verb. stehlen: do hat er ain jungen gesellen auszer dem schlosz geen sehen, der ain sack mit flaisch, brott und anderm gestollen …

rabells

RhWB

rabells = Lärm, lärmen, lärmend s. Rebell.

Rabeln

RhWB

rab·eln

Rabeln rawəln OBerg in Waldbr-Hurst , wohl gleicher Herkunft, wie Räbel Pl. t.: getrocknetes Kartoffelstroh u. Unkraut.

rabelnadura

LDWB1

rabelnadura [ra·bel·na·dū·ra] m./f. (-res) Hamsterer m. → LDWB1 raspadú, LDWB1 raspadura .

rabelnamënt

LDWB1

rabelnamënt [ra·bel·na·mënt] m. (-nc) Hamsterei f., Raffgier f. , Raffsucht f . → LDWB1 raspamënt .

rabelné

LDWB1

rab·elne

rabelné [ra·bel·nę́] I vb.tr. (rabelnëia) raffen ( → LDWB1 raspé, LDWB1 rablé, LDWB1 crazé) II loc.vb. rabelné adöm zusammenraffen, anhäufen…

rabelwasser

DWB

rabelwasser , n. wird von den scheidern das mit gemeinem wasser geschwächte scheidewasser genannt. Jacobsson 3, 337 b .

Rabenaas

SHW

Raben-aas Band 4, Spalte 1167-1168

Rabenauge

SHW

Raben-auge Band 4, Spalte 1167-1168

Rabenbaum

SHW

Raben-baum Band 4, Spalte 1167-1168

rabendunkel

SHW

raben-dunkel Band 4, Spalte 1167-1168

Rabenduse

SHW

Raben-duse Band 4, Spalte 1167-1168

Rabenei

SHW

Raben-ei Band 4, Spalte 1167-1168

Rabeneltern

SHW

Raben-eltern Band 4, Spalte 1167-1168

Rabenhals

SHW

Raben-hals Band 4, Spalte 1167-1168

Rabenhexe

SHW

Raben-hexe Band 4, Spalte 1167-1168

Rabenhirn

SHW

Raben-hirn Band 4, Spalte 1167-1168

Rabenjackel

SHW

Raben-jackel Band 4, Spalte 1167-1168

Rabenkanzel

SHW

Raben-kanzel Band 4, Spalte 1167-1168

Rabenkeil

SHW

Raben-keil Band 4, Spalte 1167-1168

Rabenklauer

SHW

Raben-klauer Band 4, Spalte 1167-1168

Rabenkopf

SHW

Raben-kopf Band 4, Spalte 1167-1168

rabe als Zweitglied (30 von 138)

Aasrabe

Campe

aas·rabe

Der Aasrabe , des — n, Mz. die — n, eine Benennung des gemeinen Raben.

Alpenrabe

Campe

alpen·rabe

Der Alpenrabe , des — n, Mz. die — n. 1) Ein Rabe auf Gebirgen, dessen Farbe ins Grüne schimmert, der einen gelblichen Kopf und am Hinterkop…

Alprabe

Adelung

alp·rabe

Der Alprabe , des -n, plur. die -n. 1) Ein Nahme, welchen die Dohle in der Schweiz führet, wo sie auch Albrapp, Albkachle, Bergdohle, Steinh…

Bachrabe

PfWB

bach·rabe

Bach-rabe f. : = PfWB Libelle , Bachrab (baxrb) [ KU-Adb ].

brunnegrabe

KöblerMhd

brunne·grabe

brunnegrabe , sw. M. nhd. Wassergraben, befestigter Wasserlauf Q.: Urk (1289) E.: s. brunne, grabe W.: nhd. DW- L.: WMU (brunnegrabe 1118 [1…

burcgrabe

Lexer

burc·grabe

burc-grabe swm. BMZ burg-, stadtgraben Wig. Alph. 390,3. Rab. 219. Wolfd. Hag. 891. 904. 913. 915. Heldb. K. 101,38.

*charabe

MLW

* charabe v. * MLW cacabre . Dauser

darabe

FindeB

dar·abe

darabe adv. LAlex. LvReg. Lilie Ot. drap Parad. s.u. abe LAlex.

diebesrabe

DWB2

diebe·s·rabe

diebesrabe m. : 1660 Stieler Venus 97 HND. 1691 ders., stammbaum 1495.

diebsrabe

DWB

dieb·s·rabe

diebsrabe , m. wird der dieb genannt, auch galgenrabe, weil die raben gerne stehlen Stieler 1495 .

Dohlrabe

PfWB

Dohl-rabe m. : = PfWB Dohle , Dohlrab (-rāb) [ FR-Albsh ]. RhWB Rhein. I 1385 ; BadWB Bad. I 494 . —

dorfgrabe

KöblerMhd

dorf·grabe

dorfgrabe , sw. M. nhd. Dorfgraben Q.: Urk (1308) E.: s. dorf, grabe (1) W.: s. nhd. Dorfgraben, M., Dorfgraben, DW- L.: MWB 1, 1346 (dorfgr…

Dreckrabe

PfWB

dreck·rabe

Dreck-rabe f. : 'Saatkrähe' (?). WR.: Wann die Dreckrab kreischt, gibt's Reen [Kus]; vgl. PfWB Dreckvogel 1 d. —

ehegrabe

DWB

ehe·grabe

ehegrabe , m. cloaca, schuttgraben, dardurch man allen wuost und unflat fergket. Maaler 96 d . Stalder 1, 334 .

eichgrabe

KöblerMhd

eich·grabe

eichgrabe , sw. M. nhd. von Eichen gesäumter Graben (M.), Graben (M.) mit Eichenbestand Q.: Urk (1278) E.: s. eiche, grabe (1) W.: nhd. DW- …

erbegrabe

KöblerMhd

erbe·grabe

erbegrabe , sw. M. nhd. „Erbgraben“, altherkömmlicher unablösbarer Graben (M.) Q.: Tuch (1461) E.: s. erbe, grabe (1) W.: nhd. DW- L.: Lexer…

Erdkohlrabe

PfWB

erd·kohlrabe

Erd-kohlrabe f. : 'Kohl-, Steckrübe', Eʳdkoll(e)rab, Pl. -rawe (ǟʳdkǫl(ə)rāb, -rb) [verbr. (Formen mit und ohne Fugen-e sind geographisch n…

ettergrabe

DWB

etter·grabe

ettergrabe , m. heiszt z. b. ein grabe bei Gieszen, der von der Lahn an nach der Wieseck sich erstreckend die stadt auf der nördlichen und n…

fallgrabe

DWB

fall·grabe

fallgrabe , m. fossa munimentum cingens: fallgraben um die festung anlegen.

Feldkohlrabe

PfWB

feldkohl·rabe

Feld-kohlrabe f. : 'Kohl-, Steckrübe', Pl. -kolleraawe [ PS-Erfw ]; vgl. PfWB Erdkohlrabe . —