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Name

ahd. bis spez. · 25 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
Anchors
131 in 25 Wb.
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9 von 16
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Name Der

Bd. 3, Sp. 449b
Der Name, — ns, Mz. — n, ein Wort, ein Laut, womit man ein Ding seinen Merkmahlen und Unterscheidungszeichen nach besonders für das Gehör bezeichnet, so daß man sich bei demselben sogleich das Ding selbst vorstellt. So sind die Wörter Mensch, Thier, Pflanze, Baum, Stein, Seele  Namen, und zwar allgemeine Namen, weil sie ganze Klassen und Geschlechter von Gegenständen bezeichnen; zum Unterschiede von den besondern, eigenen Namen oder Eigennamen. »Der Mensch, der seinen Schöpfer zu kennen vorgiebt und doch nichts gegen (für) ihn fühlt, verdient den Namen des Menschen nicht.« Gellert. »Da nennt man doch ein Verbrechen bei seinem rechten Namen.« Weiße. Х Das Ding muß doch einen Namen haben, es muß doch als dasjenige, wofür es angesehen, genommen werden soll, bezeichnet werden. S. auch Amtsname, Ehrenname. I weiterer Bedeutung versteht man zuweilen unter Name überhaupt jedes Wort, wodurch die Unterscheidungszeichen eines Dinges angedeutet werden. So nannte Wolf die Beilegungswörter zufällige Namen, die Grundwörter aber wesentliche Namen, selbstständige Namen; bei Andern Hauptnamen. I engerer und gewöhnlicher Bedeutung ist der Name ein Wort, welches ein einzelnes Ding von allen andern Dingen unterscheidet und ihm allein zukömmt, z. B. Deutschland, Schlesien, der Harz, der Brocken, die Oder, Brieg, Ernst, Beyer , welche Namen man eigene, eigenthümliche Namen, Eigennamen nennt. Einem Kinde, Orte, Dinge einen Namen geben. Einen mit Namen, bei seinem Namen nennen, rufen. Den Namen verändern. Einen fremden Namen annehmen. Unter fremdem Namen reisen, um unbekannt zu bleiben (incognito reisen). Einen dem Namen nach kennen, nichts weiter von ihm wissen als wie er heißt. Ein Mann, mit Namen Veit. Wie ist, wie lautet Ir Name? wie heißen Sie? »Fühle, wie mir bei seinem Namen das Herz schlägt,« d. h. wenn er genannt wird und ich an ihn denke. Weiße. Seinen Namen unterschreiben. S. Geschlechtsname, Taufname, Vorname, Zuname, Beiname. Uneigentlich gebraucht man Name 1) entgegengesetzt der Sache, der Wirklichkeit, der That selbst, von etwas, das damit nichts gemein hat als den Namen, ob es gleich das Wesentliche damit gemein haben soll. Sich unter dem Namen eines Freundes bei jemand einschmeicheln, indem man sich für seinen Freund ausgiebt, sich seinen Freund nennt. »Etliche sind mit dem Namen und nicht der That nach Freunde.« Sir. 37, 1. S. Namenkrist. 2) Für Ansehen. Seinen Namen zu etwas hergeben, etwas unter seinem Namen, auf sein Ansehen geschehen, thun lassen. Auf eines Namen borgen, Schulden machen, auf eines Andern Ansehen, indem man ihn nur zu nennen und zu sagen braucht, daß man es für ihn verlange, um das Verlangte zu bekommen. Ih mag den Namen nicht haben, daß es von mir herkömmt, ich mag nicht das Ansehen haben, mag nicht von mir sagen lassen, daß  Dann, das Urtheil Anderer über unsern sittlichen oder bürgerlichen Werth, besonders ein solches öffentliches Urtheil; der Ruf. Einen großen, berühmten Namen haben, hinterlassen. Sich einen berühmten, unsterblichen Namen machen. Auf einen ehrlichen Namen halten, auf den Ruf der Ehrlichkeit. Seinen guten Namen erhalten, retten. Eines guten Namen kränken, beleidigen. Einen um seinen ehrlichen Namen bringen. »Suche in Geldgeschäften deinen guten Namen (Credit) fest zu gründen.« C. Ungewöhnlich ist der Gebrauch des Wortes Name für Ruhm, welchen ein berühmter Name  giebt. »Einfältig im Vortrage, natürlich in der Ausführung und erhaben in den Schilderungen sind sie (Winkelmanns Schriften) Werke der Unsterblichkeit würdig, sind der Name unsers Jahrhunderts.« Herder. 3) Für Person selbst. So nannte man ehemabls die sogenannten drei Personen in der Gottheit die drei Namen. So steht in der Bibel der Name Gottes oft für Gott selbst. So gebraucht man im Hennebergschen auf dem Lande auch Mannsname und Weibername, für Mannsperson und Weibsperson. »Iren Namen vertilgest du,« d. h. sie selbst. Ps. 9, 6. »Mein Schwager weigert sich, seinem Bruder einen Namen zu erwecken,« Nachkommen zu erzeugen. 5 Mos. 25, 7. Ein Feind des kristlichen Namens, d. h. der Kristen, alles dessen was Krist ist und heißt. Hieher gehören auch die Ausdrücke, in jemandes Namen, an seiner Statt, für ihn. Ih lade Sie in seinem Namen ein, an seiner Statt, auf sein Geheiß  »Ih bin gekommen in meines Vaters Namen.« Joh. 3, 45. I Namen des Richters, in den Kanzeleien, Namens des Richters. I der Bibel heißt in jemandes Namen auch, auf sein Geheiß und im Vertrauen auf seine Verheißung, in seinem Geiste. »Thut alles in dem Namen des Herrn Jesu.« Col. 3, 17. »So ihr den Vater etwas bitten werdet in meinem Namen.« Joh. 16, 26. I Namen Gottes taufen, auf sein Geheiß und zum Bekenntniß desselben, in welchem Sinne man auch sagt, auf eines Namen taufen, welches richtiger bedeutet, einem Kinde bei der Taufe dessen Namen geben. »I Namen Gottes wandeln.« Mich. 4, 5. I gemeinen Leben gebraucht man auch im Namen Gottes als einen Wunsch, als eine Formel der Frömmigkeit  Gehe, reise in Gottes Namen, mit Gott  Oft bezeichnet es auch den Begriff, daß man nichts dagegen habe, daß man es gern zulasse. Er mag es in Gottes Namen thun. Unter seinem eigenen Namen etwas thun, es selbst thun und ohne den Schein erwecken zu wollen, daß es in eines Andern Namen geschehe. — I manchen Gegenden wird diesem Worte unnöthiger Weise ein n angehängt, so daß es der Namen lautet.
5365 Zeichen · 86 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    name

    Althochdeutsches Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    name- s. auch nama-.

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    NAMEswm. swn. swm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +7 Parallelbelege

    NAME , NAM swm. vgl. Lachm. zu Iw. 11. goth. namô swn. , ahd. namo swm. Graff 2,1079. zu gr. ὄνομα und lat. nomen , schw…

  3. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    nameM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +6 Parallelbelege

    name , M. Vw.: s. nāme (1)

  4. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Name

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Name , S. Adelung Nahme .

  5. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Name

    Goethe-Wörterbuch

    Name öfter -ah-, beide Formen auch apokopiert; Kleinschr 14,297 Plp u B1,61,14 , Zusammenschr in ‘in Gottesnamen’ B48,22…

  6. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Name

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Name , als Bezeichnung einer einzelnen Person, findet sich bei allen Völkern, erscheint aber ursprünglich nie als Famili…

  7. modern
    Dialekt
    Namem.

    Lothringisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Name [nàmə Fo. u. s.; nmən Bo. ; nômə Lix. ; num D. ; numən Si. — Pl. nâmə u. nǽmə, nímən Bo. ] m. Namen: was for Näme …

  8. Sprichwörter
    Name

    Wander (Sprichwörter)

    Name 1. Besser der Name als der Leib am Galgen. (S. Acht.) – Sutor, 373. 2. Böser nam tödt den man. – Franck, II, 192 b …

  9. Spezial
    Name, angepassterm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +99 Parallelbelege

    Name , m , angepasster имя , ср , адаптированное → FiloSlov Name, adaptierter, m

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit name

435 Bildungen · 266 Erstglied · 163 Zweitglied · 6 Ableitungen

name‑ als Erstglied (30 von 266)

Name(n)blëtz

Idiotikon

Name(n)blëtz Band 5, Spalte 280 Name(n)blëtz 5,280

Name(n)buech

Idiotikon

Name(n)buech Band 4, Spalte 990 Name(n)buech 4,990

Name(n)buechstab(en)

Idiotikon

Name(n)buechstab(en) Band 10, Spalte 1039 Name(n)buechstab(en) 10,1039

Name(n)büechler

Idiotikon

Name(n)büechler Band 4, Spalte 991 Name(n)büechler 4,991

Name(n)jēsussunndig

Idiotikon

Name(n)jēsussunndig Band 12, Spalte 1020 Name(n)jēsussunndig 12,1020

Name(n)stag

Idiotikon

Name(n)stag Band 12, Spalte 952 Name(n)stag 12,952

Name(n)stager

Idiotikon

Name(n)stager Band 12, Spalte 952 Name(n)stager 12,952

nmeªten

WWB

name·aten

na-meªten V. [verstr.] 1. nachmessen. — 2. sich erbrechen (nach zu reichlichem Alkoholgenuss).

nameclîchen

Lexer

namec-lîchen adv. s. v. a. namelîche. daʒ eʒ (kint) nammenc lîchen grôʒ wurde ûf ertrîche W. v. Rh. 14,3.

намечать

RDWB2

намечать , наметить сов. planen; vorhaben; vornehmen; ins Auge fassen idiom. ; an etw. denken; etw. festlegen Наметить, куда ехать летом - d…

намечаться

RDWB2

намечаться , наметиться сов. sich ankündigen, im Aufmarsch (begriffen) sein idiom намечаются гости - Gäste kündigen sich an / sind im Aufmar…

намедни

RDWB2

намедни устар. vor kurzem, vor ein paar Tagen

Namedēli

Idiotikon

Namedēli Band 1, Spalte 128 Namedēli 1,128

namegirec

Lexer

name·girec

name-girec adj. nach einem namen ( rang, würde ) begierig. einem namegiregen man ist wê zallen zîten, wan er wil tuon mêr danner mac, und so…

namegiric

KöblerMhd

name·giric

namegiric , Adj. nhd. ranggierig, gierig nach Würde, ehrgeizig Q.: WälGa (1215/1216) E.: s. name, giric W.: nhd. DW- L.: Lexer 148c (namegir…

namehafte

KöblerMhd

name·hafte

namehafte , st. F. nhd. Bewusstsein E.: s. namehaft W.: nhd. DW- L.: Hennig (namehafte)

nameinig

DWB

nam·einig

nameinig , adj. gleichnamig, gleichlautend: homonima oder nameinige wortgleichheiten. Fischart Garg. (1617) P 1 a .

намекать

RDWB2

name·kat

намекать , намекнуть сов. anspielen (unmissverständlich) andeuten, zu verstehen geben fest прозрачно намекнуть устойч. - zu verstehen geben;…

namelich

Lexer

name·lich

name-lich , nemelich adj. BMZ namentlich benannt, bestimmt Kulm. r. , bestimmt, ausdrücklich. mit nemelîchen worten Mz. 4, 310 ; namhaft, be…

namelîchen

BMZ

name·lichen

namelîchen , nemelîchen adv. 1. im eigentlichen sinne des wortes, ausdrücklich. er wolde nemelîche künig hie belîben Veld. Eneit 11803. si i…

namelik 2

KöblerAfries

namelik 2 , Adj. nhd. offensichtlich ne. obvious Hw.: vgl. ahd. namalīh* Q.: W E.: s. nama (1), -lik (3) W.: nfries. neamlijck, Adj., offens…

nmelken

WWB

na-melken V. nachmelken ( WmWb ).

namelôs

Lexer

name·los

name-lôs adj. BMZ namenlos. der namelôse Iw. Lanz. 2241. ein namelôs dûch Böhm. 636 f. ( 1355 ) ; wesenlos Trist. 18039.

namelos

FWB

1. s. name (der) 1.; 2. charakterisiert ex negativo Glaubenstatbestände, die (wie ein engel, das götliche wesen, ein Etwas in der sele) zwar…

namelôs

LW

name-lôs, namenlos; de n. vinger = Goldfinger; de n. sondach d. i. Sontag Judica.

name als Zweitglied (30 von 163)

Kosename

RDWB1

Kosename m уменьшительное (имя) "Conny" ist ein Kosename von "Cornelia" - "Конни" - это уменьшительное от "Корнелия"

afnāme

MNWB

afnāme , m. , Beiname.

Amtsname

Campe

amts·name

◎ Der Amtsname , des — ns, Mz. die — n, der Name, Titel, welchen jemand von seinem Amte führt (Character). » Wir mußten, wie gewöhnlich, uns…

anname

DWB

ann·ame

anname , cognomen, beiname, zuname, mhd. âname Trist. 10, 3, vgl. unname und anmacht , ohnmacht.

Baden (Name)

Wander

baden·name

Baden (Name) Baden (Name). 1. Baden, Wildbad und Zell fliessen aus Einer Quell. Um anzudeuten, dass die Heilbrunnen Liebenzell, Wildbad und …

Baitzan (Name)

Wander

Baitzan (Name) Baitzan (Name). Du heiliger Baitzan, wo leit denn der Schrom; ich soll eene Braut wan 1 und ho noch kenn 2 Krom 3 . ( Schles.…

Ball (Name)

Wander

ball·name

Ball (Name) Ball (Name). In Ball wohnen die Schelme all. Spottspruch auf die Einwohner des pommerschen Städtchens Ball (Regierungsbezirk Ste…

Baumann (Name)

Wander

baumann·name

Baumann (Name) Baumann (Name). Das ist der grosse Baumann mit den kleinen Hosen. ( Rott-Thal. ) Für gross und ungeschickt.

Brande (Name)

Wander

brande·name

Brande (Name) Brande (Name). Brande hält seine Vorlesungen unter Faraday's Beistand wie auf Sammet. Ein in wissenschaftlichen Kreisen Englan…

Bremen (Name)

Wander

bremen·name

Bremen (Name) Bremen (Name). 1. Bremen is'n Slûckhals, harr de Junge seggt, dô harr he'n halven Groten darin vertêrt. (S. Jever.) – Frommann…

bîname

MWB

bîname swM. ‘Beiname’ marschalc was brûdir Friderîch, / der von Holdinstête / den bînamin hête NvJer 12847 MWB 1 810,12; Bearbeiter: Tao

bīname

KöblerMhd

bīname , Adv. nhd. „bei Namen“, namentlich, mit Namen, wörtlich, wirklich Hw.: s. bīnamen E.: s. bī, name W.: nhd. DW- L.: Lexer 21c (bīname…

Dotz (Name)

Wander

dotz·name

Dotz (Name) Dotz (Name). Dotz, der S'ojcher (Kaufmann), Potz (Name) der Mäkler. ( Warschau. ) Von Leuten, die zueinander passen, einander in…

Eck (Name)

Wander

eck·name

Eck (Name) Eck (Name). Kommst du glücklich um die Eck'en, bleibst du nicht im Kothe stecken, fällst du nicht in 'n Dieffenbach, frisst dich …

Eichel (Name)

Wander

eichel·name

Eichel (Name) Eichel (Name). In Eichel 1 fängt das Schaf den Wolf. 1 ) Dorf im badischen Unterrheinkreise, Amt Wertheim. Nach Rochholz in Te…

Eselsname

Wander

esel·s·name

Eselsname Ein Esels und eines Hasen Nam thun heut und morgen bleiben stohn. – Schaltjahr, III, 641. Spitznamen sind schwer zu vertilgen.

Fink (Eigenname)

Wander

fink·eigenname

Fink (Eigenname) Fink (Eigenname). 1. Er ist wie Johann Fink, der nicht gern an den Pranger ging (am Pranger stand). 2. He is êgen as Johann…

Fix (als Name)

Wander

Fix (als Name) Fix (als Name). 1. Fex, Fex, merkste wat, de Paschtôr den (der) stechelt. ( Meurs. ) – Firmenich, I, 402, 192. 2. Fiks 1 kuem…

Franzose (Volksname)

Wander

franzose·volksname

Franzose (Volksname) Franzose (Volksname). 1. Den Franzosen und dem Teufel ist nicht zu trauen. Börne ( Briefe aus Paris, I ) behauptet soga…

Fromm (Name)

Wander

fromm·name

Fromm (Name) Fromm (Name). 1. Fromm het en Kuh gestohlen on es doch noch Fromm. ( Meurs. ) – Firmenich, I, 402, 147. 2. Fromm ward gehangen.…

Fügen (Name)

Wander

fuegen·name

Fügen (Name) Fügen (Name). Es gibt nur Ein Fügen und Ein Wien in der Welt. – Steub, I, 212. Fügen ist ein altes schon 754 vorkommendes, in T…

gename

Lexer

gen·ame

ge-name swm. BMZ s. v. a. genanne Ms. Gerh. Feldb. 369.

Giessen (Eigenname)

Wander

giessen·eigenname

Giessen (Eigenname) Giessen (Eigenname). Giessen ist ein Schleifstein. – Körte, 2170 u. 2668; Eiselein, 237; Simrock, 3652. Chr. Fr. Ayrman …

Ableitungen von name (6 von 6)

bename

BMZ

bename swv. benenne. in daʒ vor benamete lant livl. chron. 2303. der was R. benamt Jerosch. Pf. 117. c.

gename

Lexer

ge-name swm. BMZ s. v. a. genanne Ms. Gerh. Feldb. 369.

unname

DWB

unname , m. , gegenstück zu name. mhd. unname aus dem verb. verunnamen erschlossen. nl. onnaam. in n. spr. mit mhd. âname (onamen, oname, on…

unnamelich

Lexer

un-namelich adj. daʒ got ist unnamelich und über alliu wort in lûterkeit sîns wesens Myst. 2. 162,25.

urname

DWB

urname , m. , ursprünglicher, eigentlicher name (ur- C 4 c): ist von urnamen und urgründen einer heiligen, fast verlohrnen sprache die rede,…

vername

BMZ

vername swv. den namen durch missbrauch schänden. uns ist niwan der name bliben, und hânt ouch den alsô zetriben, alsô verwortet und vername…