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Haken

mnd. bis spez. · 21 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
Anchors
36 in 21 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Haken

Bd. 3, Sp. 114
Haken Rhfrk hgə Sg. u. Pl.; Mosfrk -:-, –ō:- Sg. u. Pl., doch meist Krampen; von der uSaar an h:x, Pl. hE:χ, z. T. mit best. Bed. (Häufelpflug, Fährstange); von der uMos an im allg. Sinne h:x [-xən Koch-Laub Leienkaul], dies auch Neuw, Altk, Siegld, OBerg, Rip; Pl. h:χ [ö. Ürd. L. -χə]; doch dringt in das h:x-Geb. immer mehr h:k, seltener -kə, Pl. h:k, h:kə ein; NBerg h:k, –ō-, Pl. -:-, –- [Sol, Wermelsk Pl. h:kə, Düss-Stdt h:kə u. -kənts; MülhRuhr kō:k, Pl. -:-]; SNfrk h·ə.k, Pl. -·ə.-; Klevld hk, Pl. --; Demin. hEgəlχə, –E:-, h:kχə, –kəlχə, h:jəlχə (zu h:χ); SNfrk, Klevld hkskə m.: 1. wie nhd.; ene isere, hölze (verzweigtes Holzstück) H. Rip, Allg.; dazu unterscheidet man je nach der Verwendung den Brand-, Dach-, Feuer-, Fleisch-, Kirschen-, Klamm-, Kleider-, Mad-, Mist-, Pick-, Ritz-, Saməts-, Schwadh. (s. d. W.); enen H. am Plog (Pflug), an der Eg u. an andern Geräten; enen H. enschlohn zum Bilderaufhängen; mem H. de Äs (Äste) heronnerholle; de ful Äs mem H. herafrise; de Pötzemer hängk am H.; et Flesch an de Höch en et Röches (Rauchhaus) ophange; de Kleder an de H. hange Rip, Allg.; et kömmt an en H. zur Versteigerung Mörs-Orsoy. — Im bes. a. h:x der Madhaken, schwach gebogenes Eisen an einem Holzstiel; er wird beim Schneiden des Getreides mit dem Sicht zum Ordnen der Halme gebraucht uAhr, Neuw. — b. h:x verstellbares Winkelmass; schrädiger H. Schrägmass bei Bearbeitung der Steine May-Bell. — c. die Formen mit -k- (sehr selten die mit -x) Krampen, Agraffe, in die Öse am Kleide zum Schliessen desselben gesteckt Verbr.; H. on Oge, Häspe, Kluwen, Krampen, Ohre, Öse (Nösen, Nes-cher), Schlenke, Schläupe (s. d. W.). RA.: Hök on Oge kennen etwas verstehn Mörs-Xanten. — d. h:x grössere Fährstange mit einem eisernen H. oberhalb an der Spitze, zum Anziehen u. Abstossen des Nachens uSaar, Mos; hgə Rhein bis Kobl; hk Nrhn; h:x kleinere Stange mit Eisenbeschlag Saarbg [an der uSaar u. Mos bis Bernk hat h:x nur diese Bed.; sonst h:gə]; s. auch Lade-, Schlepph. — e. -k(ə), –x, je nach Geb., Angelhaken Allg. — f. hx, –:- räderloser Pflug in Form eines H. mit einer eisernen Schaufel, im Hauberg zum Einpflügen der mit Roggen oder Buchweizen besäten gebrannten Waldfläche, bei der Hafersaat (Hawer ongermachen) u. beim Kartoffelhäufeln (dies nur in Bitb) u. –ausmachen gebraucht Siegld, Altk, OBerg, Bitb-Bickend Seimerich Wiersd NWeis, Malm-Grüffl; h:k Elbf; hǫk Bitb-Geichl Wolsf; auch der Kartoffelkarst mit zwei oder drei Zinken Altk. Rätsel: Ech on mei Brorer, det Bräunche, mir ackerten hönnerm Zäunche, mir a. ohne Hoch on Plog on a. allen Leu genog Maulwurf u. Wühlmaus Altk. — g. h:k, h:kəlχən Gartenhacke; Peckhok (Pick-) zum Auflockern der Erde um die Pflanzen; Jeərhökelchen Jäthacke Wermelsk; h:x Karst mit längerem Stiele, etwa zum Herausziehen des Mistes aus dem Kuhstalle Eusk-Dirmerzh. — h. RA. mit z. T. schon übertr. (abstrakt.) Bed.: De geht wie en H. gekrümmt Hunsr; he sett wie enen krommen H. Wippf-Lindlar. Dat es nicks wie Hötte on H.ə im Hause sind nur Ecken u. Kanten MGladb-Rheind. En Mull wie ene H. Klatschmaul Eup; en Nas wie ene H. Allg. Wat nen goden H. sall werden, mott fröh kroump gemacht werden Sol, Elbf, — krömmp sech bei Zeggen (Zeiten) Rip, Allg. Wie krummer de Höck, wie beter de Kröck Heinsb-Süsterseel. De has schleht e H. Birkf. Hök op e Tand (Zahn) häbbe eine scharfe Zunge haben Mörs-Xanten Rheinbg; et Peərd hät Hök op de Tand frisst nicht durch Geld-Straelen. De Mongk (Mul) an den H. hangen mit Essen sich sehr einschränken Sol, Mettm, Lennep. Iərsch (erst) Gemös (was man lieber möchte) hängkt me an de Höch uWupp. Die Sak es em H. in Ordnung MGladb-Rheind, Grevbr-Wickr; ek häbb et in de H. in Ordnung, etwa nach dem Putzen; häste all (schon) alles en den H.? bist du schon mit allem fertig Kemp, Geld; ek bön van Dag (heute) net en den H. mir ist nicht recht wohl; en den H. sen wiederhergestellt sein Kref. Dat hängkt noch en wiggen (weiten) Höchen (Höken Lennep) das Ende der Sache ist noch nicht abzusehen uWupp. Fir H. lafe beim Laufen nach entgegengesetzter Richtung jmd. einholen, ihn abschneiden Trier-Mettnich. — 2. übertr. a. sachl. α. ein in der Form eines H. oder Winkels verlaufenes Feldstück Grevbr-Aldenhv; die Scheune bildet mit dem Wohnhause in der Hofanlage zuweilen einen rechten Winkel, einen H. Malm. — β. die Höch Krallen der Katze Sieg, MülhRh. — γ. verächtl. en H. em Gesich krumme Nase Altk-Betzd, Verbr.; Hoke Finger Saarbr, Verbr.; krumme Beine Nahe; nur noch alleinstehende Zähne, die paar Hök Dinsl-Königshardt, Simm-Dichtelb, Verbr.; Eckzähne bei Hengsten Rees-Ringenbg. — δ. Riss im Kleide Rhfrk. — ε. h:x, auch o·ŋ.ərh. der Teil der Peitsche zwischen Schlag u. Schmess (unterster Teil) Jül, Dür. — ζ. h:kə Böller Ahrw-Bengen. — η. hgə, alder H. alter Baum Simm-Argenth. — θ. Pl. αα. hgə (-kə, h:χ, h:k, –·ə.-, –-) machen ungeschickt, unordentlich, unleserlich schreiben; wat sen dat H., die kann ken Sau lese! Rip, Allg. — ββ. h:χ Witze, Schnurren, Spässe Bergh; h:kχər Köln. — γγ. h:χ machen Umschweife, Winkelzüge, Ausflüchte Kobl-Winning, Rip, Geilk (h·ə.k). — ι. dat Deng hat seng Hoken (nie h:x) seine Schwierigkeit, nach dem Nhd. [h:χə uWupp 1870, hā:gən Bitb]; de Sach muss noch en Häkelchen hon? Antw.: Jo, noch eweilen en decken Hoken Bitb-Dudeld; et ös noch en Häkelchen derbei Trier-Stdt. — b. persönl. lellek Hok Mensch, bei dem man Vorsicht gebrauchen muss Geld; Remmesweller Hoge Neckn. derer von Wend-Remmesw; Twester Höckskes derer von Geld-Twisteden.
5601 Zeichen · 165 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    hakensw. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +7 Parallelbelege

    haken , sw. V. Vw.: s. aken

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Haken

    Adelung (1793–1801) · +7 Parallelbelege

    Der Haken , des -s, plur. ut nom. sing. Diminut. das Häkchen, Oberd. Häklein und zusammen gezogen Häkel. 1. * In der wei…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Haken

    Goethe-Wörterbuch

    Haken vereinzelt -ck- 1 gebogene (Metall-, selten Holz-)Vorrichtung zum An-, Auf- od Einhängen, Befestigen od Ergreifen …

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Haken

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +2 Parallelbelege

    Haken , Hakenbüchse, das alte kurzläufige schwere Feuergewehr, so von dem Haken am Schafte genannt, der zur sicheren Auf…

  5. modern
    Dialekt
    Haken

    Elsässisches Wb. · +11 Parallelbelege

    Hake n [Hókə Sier. bis Wörth Büst ; Hyokə M. ; Hôkə Bf. Str. ; Pl. Hékə, Hêkə, Hièkə M. ; Hókə Obhergh. ] m. 1. Haken: H…

  6. Sprichwörter
    Haken

    Wander (Sprichwörter)

    Haken 1. Bat en guet Hake sin well, maut sik bi der Tit krümmen. ( Grafschaft Mark. ) – Woeste, 69, 104. 2. Ein guter Ha…

  7. Spezial
    haken

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +2 Parallelbelege

    ha|ken vb.intr. (festhängen) taché (taca), ester taché.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit haken

292 Bildungen · 180 Erstglied · 107 Zweitglied · 5 Ableitungen

haken‑ als Erstglied (30 von 180)

Hakenmann

SHW

Haken-mann Band 3, Spalte 51-52

Hakennase

SHW

Haken-nase Band 3, Spalte 51-52

Hakenreis

SHW

Haken-reis Band 3, Spalte 51-52

Hakenamt

MeckWB

haken·amt

Hakenamt n. die Innung der Haken ( s. Hake ); der Vorbericht zur Pol.-Ord. von 1516 bemerkt über die Zahl der Mitglieder: 'Hacke werck. Hier…

Hakenarmmuskel

Campe

haken·armmuskel

Der Hakenarmmuskel , des — s, Mz. die — n , in der Zergliederungskunst, ein Muskel, der von der Spitze des Schulterhakens kömmt und den Ober…

hakenartig

DWB

haken·artig

hakenartig , adj. : die einbildungskraft hat nichts dawider sich die haarspitzen hakenartig zu denken. Göthe 6, 107 .

hakenast

DWB

hake·nast

hakenast , m. der gekrümmte nebenast eines baumes, an dem die früchte desselben sich ansetzen: hakenäste, fruchtäste, im gegensatz der glied…

Hākenbal

WWB

haken·bal

Hāken-bal m. Krummholz (woran das geschlachtete Schwein gehängt wird) (Frbg.) ( Pad Wl).

hakenband

DWB

haken·band

hakenband , n. mit einem öhre versehenes eisernes band, das sich um einen haken oder eine angel ( thürangel ) dreht. Adelung.

hakenbaum

DWB

haken·baum

hakenbaum , m. das vordertheil des ackerhakens, an den die ochsen, die den letzteren ziehen, gespannt werden.

hakenbein

DWB

haken·bein

hakenbein , n. eine kleine erhöhung hinten im knie, über der kniekehle der pferde. Nemnich.

Hakenbil

MeckWB

haken·bil

Hakenbil n. Gerät des Schmiedes, mit welchem der Keil (Lüchtkil) des Hakens (Haken 2 ) angeschärft und wieder festgeklopft wurde Ro KSchwaß …

Hakenbisser

RhWBN

haken·bisser

Haken-bisser -es- Siegld m.: Hirtenhund, der die Kühe in die Haken (s. o.) beisst, anstatt, wie er soll, unten am Fuss.

Hakenblatt

Campe

haken·blatt

Das Hakenblatt , des — es, Mz. die — blätter , bei den Schlossern, ein Blatt mit einem oder zwei Haken an dem Deckel eines Kastens, welches …

Hakenblech

Campe

haken·blech

Das Hakenblech , des — es, Mz. die — e , so viel als Hakenblatt. S. d.

Hakenblock

Campe

haken·block

Der Hakenblock , des — es, Mz. die — blöcke , in der Schifffahrt, ein Block, ein Flaschenzug mit einem Haken.

Hakenbœgel

MeckWB

haken·boegel

Hakenbœgel m. 'Hakenbügel', die mit Haken besetzten Arms oder Flüchten der Spinnradspindel, die eine Bügel- oder Hufeisenform bilden Schö.

hakenbohrer

DWB

haken·bohrer

hakenbohrer , m. bohrer mit einem haken vorn, um brunnenröhre auszubohren. Jacobsson 2, 189 b .

haken als Zweitglied (30 von 107)

Kinnhaken

RDWB1

Kinnhaken m (Lakune) удар в челюсть

Únterhaken

Campe

Únterhaken , v. trs . ich häkele unter und ich hake unter, untergehäkelt und untergehaket, unterzuhäkeln und unterzuhaken , vermittelst eine…

abhaken

DWB

abhaken , aratrum solvere, vom haken oder pflug nehmen. figürlich ablösen: so eben wurden die pferde heraus geführt und eingespannt. Wilhelm…

angelhaken

DWB

angel·haken

angelhaken , m. uncus hami, ein überflüssiges wort, das nochmals durch zusammensetzung ausdrückt, was schon in angel selbst liegt: sieh, sie…

anhaken

DWB

anhaken , unco affigi, nnl. aanhaken: der kessel hakt noch nicht an; das papier hakt an, klebt an dem gebacknen kuchen. Zuweilen auch transi…

Ankerhaken

Adelung

anker·haken

Der Ankerhaken , des -s, plur. ut nom. sing. ein an ein Tau befestigter eiserner Haken, den Anker damit aus dem Wasser zu heben.

Bandhaken

Adelung

band·haken

Der Bandhaken , des -s, plur. ut nom. sing. 1) Bey den Schlössern ein eiserner Haken, um welchen ein einfaches Band zu Thüren, Fenstern u. s…

Bauchhaken

Adelung

bauch·haken

Der Bauchhaken , des -s, plur. ut nom. sing. bey den Drechslern, ein Dreheisen in Gestalt eines Hakens, ein Stück inwendig auszudrehen.

benthâke(n)

MNWB

bent·haken

benthâke(n) , m. , Bandhaken (mit dem B. zwingt der Böttcher die Reifen über die Gefäße) .

Blankhaken

Adelung

blank·haken

Der Blankhaken , des -s, plur. ut nom. sing. bey den Schieferdeckern, ein starker eiserner Haken in Gestalt eine S, womit der Rüstbock an da…

Bleyhaken

Adelung

bley·haken

Der Bleyhaken , des -s, plur. ut nom. sing. in den Schmelzhütten, ein Haken, der in das geschmolzene Bley gesetzt wird, um es nach der Erkal…

bootshaken

DWB

boot·s·haken

bootshaken , m. stange mit eisenhaken, das boot an land zu ziehen. auch name einer schnecke, strombus chiragra.

Bōrthaken

Adelung

bort·haken

Der Bōrthaken , des -s, plur. ut nom. sing. in den Salzwerken, große an dem Borte oder Rande der Salzpfannen befestigte Haken, worin sie hän…

Bothshaken

Adelung

both·s·haken

Der Bothshaken , des -s, plur. ut nom. sing. in der weichern Niedersächsischen Mundart Booshaken, Dän. Boodshage, in der Seefahrt, eine Stan…

Brandhaken

Adelung

brand·haken

Der Brandhaken , des -s, plur. ut nom. sing. ein starker Haken mit einer langen Stange, die Häuser bey einem enstandenen Brande damit einzur…

doppelhaken

DWB

doppel·haken

doppelhaken , m. hakenbüchse, doppelbüchse, wallflinte, ein schweres schieszgewehr das beim abfeuern aufgelegt wird, niederd. duppelhake, bö…

Egehaken

Adelung

ege·haken

Der Egehaken , des -s, plur. ut nom. sing. ein Stecken mit einem Haken, die Ege damit von Zeit zu Zeit zu lüften, damit sie den Samen nicht …

einhaken

DWB

ein·haken

einhaken , uncum infigere, nnl. inhaken: hier ist einzuhaken; den nachen einhaken.

Fahrthaken

Adelung

fahrt·haken

Der Fahrthaken , des -s, plur. ut nom. sing. im Bergbaue, eiserne Haken, die Fahrten oder Leitern damit an einander zu hängen.

Falzhaken

Adelung

falz·haken

Der Falzhaken , des -s, plur. ut nom. sing. bey den Drechslern, ein Haken, dessen sie sich bedienen, Sachen von innen auszudrehen.

Faschīnen-Haken

Adelung

faschinen·haken

Der Faschīnen-Haken , des -s, plur. ut nom. sing. im Kriegeswesen, ein Werkzeug mit drey eisernen Haken, das Faschinen-Werk und die Schanzkö…

federhaken

DWB

feder·haken

federhaken , m. auf der feder des gewehrschlosses, auch sonst werkzeug zum spannen der feder.

feuerhaken

DWB

feuer·haken

feuerhaken , m. hamus igni alendo, suscitando, fiurhâke. f. zum einreiszen und wegziehen brennender balken bei brünsten. Haupt 6, 424 . weis…

Ableitungen von haken (5 von 5)

Behaken

Campe

Behaken , v. trs. mit Haken versehen. — und die Linie (Leine) senkt in die Wette behakete Körbe. Cludius. Das Behaken. Die Behakung.

Enthaken

Campe

Enthaken . v. trs. vom Haken losmachen. Die Thür enthaken. Das Enthaken. Die Enthakung.

gehaken

RhWB

ge-haken: jəh:χən knieen Wermelsk .

verhaken

DWB

verhaken , verb. mit haken versehen. weidmannssprache: bei eingestellten jagen die unterleinen mit kleinen haken am boden festmachen Kehrein…

Zerhaken

Campe

Zerhaken , v. trs . mit Häkeln oder kleinen Haken zerreißen. D. Zerhäkeln. D. — ung .