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Geiss

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Eintrag · Wander (Sprichwörter)

Geiss

Bd. 1, Sp. 1446
Geiss 1. Alte geyss lecket auch gern saltz. – Franck, II, 117a; Henisch, II, 1449; Lehmann, II, 27, 27; Eiselein, 202; Reinsberg I, 118; Kirchhofer, 277; Braun, I, 664; Mayer, I, 193; Simrock, 3201; Körte, 1860; für Aargau: Schweiz, II, 144, 5. It.: La capra giovane mangia il sale, la vecchia il sale e il sacco. (Körte, 1860.) Lat.: Anus hircissans. (Apostol. VI; Binder I, 69; II, 197; Seybold, 31.) Ung.: A vén ketske is meg nyalja a sót. – Nehéz vén ketsketöl a sót el tiltani. (Gaal, 624.) 2. Bald de Goass z' wohl is, steaht s' auf und kratzt se. (Unterinnthal.) – Frommann, VI, 28, 35. 3. De Geis well och 'ne lange Stätz han. (Köln.) – Firmenich, I, 476, 156. 4. Der Geiss lässt Gott den Schwanz nicht zu lang wachsen. 5. Der hat die Geiss nicht sicher, der sie an einen Kohlstrunk bindet. 6. Die alt geyss hüpfft auch. – Franck, II, 47a. 7. Die Geiss bedeckt sich nicht mit dem Wadel, als sollte man da das Pacem küssen. – Eiselein, 202. 8. Die Geiss geht so lang ins Kraut, biss sie's bezahlt mit ihrer Haut. – Lehmann, 580, 7. Holl.: De geit schrufelt zoo lang, dat zij kwalijk ligt. – Het geitje loopt zoo dikwijls in de kool, tot dat het er hare vacht laat. (Harrebomée, I, 213.) 9. Die Geiss kriegt früh einen Bart. – Braun, I, 663; Körte, 1863; Simrock, 3200. 10. Die Geiss will auch einen langen Sterz. – Simrock, 3198. 11. Die Geissen ziehen nicht am Pfluge. – Eiselein, 202. Die Weiber sind des Pflügens ledig. Lat.: Liberae caprae ab aratro. (Eiselein, 202.) 12. Die Geyss muss an dem Ort weiden, da sie angebunden ist. – Lehmann, 555, 11; Eiselein, 202; Simrock, 3195. Häuslichkeit der Hausfrau. 13. Die schlechte Geiss bleibt hängen für den Wolf. 14. E Geiss und es Ching chranket und g'sunget g'schwing. (Solothurn.) – Schild, 60, 54. 15. Ein Geiss gibt keine Milch, man klopfft ihr denn das Milchfass oder Euter. – Lehmann, 235, 40. 16. Ein junge Geiss läckt das Saltz, die alt friste dass Saltz vnd den Sack. – Lehmann, 145, 73 u. 871, 34; Eiselein, 202; Simrock, 3202. It.: La capra giovane mangia il sale, la vecchia il sale e il sacco. (Eiselein, 202.) 17. Eine Geiss ist kein Viehstand, ein Mädchen kein Gesinde. 18. Es is gût, dass der Göess ir Schwanz net so lank is, es der Kû îrer. (Henneberg.) – Frommann, II, 410, 102. 19. Gemach mit der Geiss, der Markt ist erst morgen. 20. Hätte die Geiss einen Schwanz, sie würde die Welt todtschwänzeln. 21. Ich sinn der Gëiss dovun, dat de Schottel1 kapott2 en geit, dann se hät ald 'nen Basch3 an. (Köln.) – Firmenich, I, 472, 33. 1) Schüssel. 2) Entzwei. 3) Riss. 22. Keine Geiss ohne Bart, kein Speck ohne Schwart. Holl.: Geene oude geit zonder baard, of nonne zonder gemompel. (Harrebomée, I, 213.) 23. Man muss die Geiss nicht zu weit in den Garten lassen. – Kirchhofer, 278. 24. Thäten mir Geissen (Weiber) wohl, ich erwirb ihr ein Stadel voll. – Eiselein, 203. 25. Wann(s) der Geiss (zu) wohl1 (auf dem Platz) ist, scharrt sie. – Franck, I, 142a; Gruter, I, 71; Schottel, 1122b; Blum, 532; Eiselein, 202; Kirchhofer, 277; Körte, 1861; Simrock, 196; Auerbach, Dorfgesch., V, 255; für Bern: Zyro, 33. 1) Wenn sie gut im Futter steht. 26. Wär de Geiss em Hûs hät, dä môss lick'en1 dat der Bock imm üvver de Gâder2 süüt. (Köln.) – Firmenich, I, 471, 1. 1) Leiden. 2) Der untere Theil der wagerecht in zwei Hälften getheilten Hausthür. 27. Wemmer1 di Gäss zu'n Bock'n näth'n muss, kriagt si ner a Gässla. (Franken.) – Frommann, VI, 108, 108. 1) Wenn man. 28. Wenn der Geiss zu wohl ist, so geht sie aufs Eis und bricht ein Bein. – Schweiz, I, 144, 72. In fränkischer Mundart vgl. Frommann, VI, 168, 110. Lat.: Luxuriant animi rebus plerumque secundis. (Philippi, I, 232.) 29. Wenn die geiss wolstehet, so scharret sie. – Henisch, 1444, 17. 30. Wenn e Geiss stossen will, so muss sie Hörner ha. (Solothurn.) – Schild, 60, 55. 31. Wenn man eine Geiss in den Stall gesperrt hat, kann man keine Kuh herausziehen. 32. Wer die Geiss anbindet (oder: angenommen hat), der muss sie hüten. – Eiselein, 202; Körte, 1862; Simrock, 3193 u. 3194; Braun, I, 662; Kirchhofer, 277. Wer ein Geschäft übernommen hat, soll dessen auch warten. 33. Wer die Geiss im Hause hat, dem kommt der Bock vor die Thür. – Eiselein, 83 u. 202; Simrock, 3199. 34. Wer eine Geiss stiehlt, ist kein Bocksdieb. (Oberpfalz.) Der Richter muss den Fall entscheiden, wie er liegt. 35. Wer mit Geissen umgeht, böckelt bald. – Parömiakon, 335. Womit man umgeht, das hängt einem an. 36. Der Beste (Bravste, Schönste) hat die Geiss gestohlen. 37. Der Gais ist g'streut. (Oberösterreich.) – Baumgarten. Die Sache ist gemacht, auch das letzte ist gethan, der Handel ist fertig. 38. Die Geiss sucht das Messer. – Kirchhofer, 277. 39. Er fiele eine Geiss an, die einen Schleier trägt. So verliebt! 40. Er hat auf der Geiss heim müssen. – Eiselein, 202; Stalder. Sein Plan ist mislungen. 41. Er hat die Geiss am Himmel gesehen. (S. Ziege.) – Körte, 1864a. 42. Er ist wie die Geissen, die Kraut fressen und Bohnen scheissen. – Fischart. 43. Er kann die Geiss zwischen die Hörner küssen. – Eiselein, 202. So mager ist er. 44. Er kommt mit der Geiss zu früh (zu spät) auf den Markt. – Kirchhofer, 277. 45. Er lässt die Geiss in den Garten laufen. Holl.: Hij laat de geit in den wijngaard loopen. (Harrebomée, I, 213.) 46. Es ist mit ihm als um eine Geiss, wann die wohl steht, so scharret sie. – Geiler. 47. Es ist Zeit mit der Geiss zu Markt. – Kirchhofer, 277. 48. Nu' iss der Gähs gesträöt, ann ah vürgeläht. (Henneberg.) Auch in Franken: Oetz wär der Gäss a g'strät. (Frommann, VI, 168, 111.) Der Geiss ist nun gestreut und auch vorgelegt, nun ist mir (dir u.s.w.) der Wille gethan, das Geschäft vollendet, die Sache abgemacht, allen beiden zugleich geholfen. 49. Op de Geit rîën. (Meurs.) – Firmenich, I, 406, 376. Auf der Ziege reiten. 50. 'R het's wie d' Geissa, 'r het d's Wîtera lîeb'r. (Bern.) – Zyro, 34. 51. 'S hilft em uff d' Geiss. (Solothurn.) – Schild, 84, 312. In älterer Zeit bezeichnete das Wort Geiss einen Sattel vorn mit zwei Hörnern. 52. Si hed müsse uf der Geiss sei. (Luzern.) Wenn ein Mädchen ohne Liebhaber vom Tanzplatz kommt. 53. Zu den wilden Geissen. – Eiselein, 202. Lat.: In capras sylvestres. (Eiselein, 202.) [Zusätze und Ergänzungen] 54. Alte Geissen lecken auch gerne, sagte der Heiri von Uri, als der Abt die Aebtissin küsste. – Klosterspiegel, 73, 4. 55. En âl Gess frist ôch noch gär e grön Blättche. (Bedburg.) 56. Eine alte Geiss frisst sauber auf. It.: Capra vecchia bene sbrocca. (Giani, 299.) 58. Wer die Geiss an einen Kohlstrunk bindet, behält die Geiss, wenn er den Strick auch verliert. – Altmann VI, 416. 59. Der Geiss an den Kragen greiffen. – Luther's Tischr., 384b. 60. Er lauft der Geis nach, wenn s' ein blaues Fürtuch (Schürze) umhett. (Rott-Thal.) Der Verliebte. 61. Um der Geissen Bart streiten.
6871 Zeichen · 249 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    GeißDie

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    Die Geiß , Mz. die — en , im O. D. eine Ziege, auch ein Reh, eine Rehziege, Ricke. I weiterer Bedeutung versteht man zuw…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Geiß

    Goethe-Wörterbuch

    Geiß einmal -s a Ziege Gleichniß von zwei Löwen, die .. eine geraubte Geis [αἶγα] forttragen 41 1 ,294,15 Ilias Ausz 13 …

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Geiß

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Geiß ( Geis ), die Hausziege, auch das Weibchen der Gemse, des Rehs, des Damwildes.

  4. modern
    Dialekt
    Geiss

    Elsässisches Wb. · +6 Parallelbelege

    Geiss [Kais Liebsd. bis Ingw. ; Kèis M. ; Kæis K. Z. Han. Betschd. Lützelstn. Wh. Hirschland ; Kǽs Barr Reichstett Weyer…

  5. Sprichwörter
    Geiss

    Wander (Sprichwörter)

    Geiss 1. Alte geyss lecket auch gern saltz. – Franck, II, 117 a ; Henisch, II, 1449; Lehmann, II, 27, 27; Eiselein, 202;…

  6. Spezial
    Geiß

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Geiß f. (-,-en) ‹zool› (Ziege) cioura (-res) f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit geiss

586 Bildungen · 525 Erstglied · 59 Zweitglied · 2 Ableitungen

geiss‑ als Erstglied (30 von 525)

Geiss(en)tȫderwind

Idiotikon

Geiss(en)tȫderwind Band 16, Spalte 525 Geiss(en)tȫderwind 16,525

Geissart

RhWB

geis·sart

Geiss-art Klev-Frasselt f.: in der Wend.: Hej hät ene Bart no G.

Geissauge

RhWB

geiss·auge

Geiss-auge -ō:x (s. S.) n.: 1. wie nhd. Allg. — 2. grosser Schnaps, bes. mit Zucker, nach der Taufe im Wirtshaus getrunken Mörs-Marienbaum ,…

Geissbareⁿ

Idiotikon

Geissbareⁿ Band 4, Spalte 1442 Geissbareⁿ 4,1442

Gēißbārt

Adelung

geiss·bart

Der Gēißbārt , des -es, plur. inus. ein Nahme verschiedener Pflanzen, welche wegen der haarigen Gestalt ihrer Blumen oder Blätter einem Geiß…

Geissbauer

RhWB

geiss·bauer

Geiss-bauer (s. S.) m.: verächtl. kleiner B.; do woəhne mar jet ärm Getembörəkes Kemp .

Geißbaum

Adelung

geiss·baum

Der Geißbaum , des -es, plur. die -bäume, eine in einigen Oberdeutschen Gegenden übliche Benennung des gemeinen Ahornes, Acer Pseudoplatanus…

Geissbebiner

Idiotikon

Geissbebiner Band 4, Spalte 924 Geissbebiner 4,924

Geissbegener

Idiotikon

Geissbegener Band 4, Spalte 1055 Geissbegener 4,1055

Geissbei(n)

Idiotikon

Geissbei(n) Band 4, Spalte 1299 Geissbei(n) 4,1299

Geissbein

RhWB

geiss·bein

Geiss-bein (s. S.) n.: 1. wie nhd. — 2. übertr. a. magere, dünne B. — b. Neckn. derer von Dür-Bergst , G. va Berresten.

geißbeinig

PfWB

geiss·beinig

geiß-beinig Adj. : ' dünn-, stelzenbeinig ', gääßbäänich [ PS-Fehrb ]. Guck d'r mol denne gaaßbooniche Gummerefärschder aaⁿ! [ Gal-Obl ]. Sü…

Geissbellchen

RhWB

Geiss-bellchen -ę·l.- Schleid-Urft Pl. n.: die Zipfeln, die der Geiss an dem Unterkiefer herunterhängen.

Geissbengleⁿ

Idiotikon

Geissbengleⁿ Band 4, Spalte 1375 Geissbengleⁿ 4,1375

Geissber(i)

Idiotikon

Geissber(i) Band 4, Spalte 1465 Geissber(i) 4,1465

Geißberg

Meyers

geiss·berg

Geißberg , Schloß auf einer Anhöhe südlich von Weißenburg im Elsaß, war Hauptstützpunkt der Franzosen im Treffen am 4. Aug. 1870. S. Weißenb…

Geißbêrgerstein

Adelung

geissberg·erstein

Der Geißbêrgerstein , des -es, plur. inus. eine graue, weißliche, oft auch bläuliche und röthliche harte Steinart, welche in der Schweiz. au…

Geissbickes

RhWB

Geiss-bickes -e- Koch-Moselkern m.: Ziegenbock.

Geissblackeⁿ

Idiotikon

Geissblackeⁿ Band 5, Spalte 55 Geissblackeⁿ 5,55/6

Geißblatt

Adelung

geiss·blatt

Das Geißblatt , des -es, plur. inus. die Oberdeutsche Benennung einer Pflanze, welche im mittägigen Europa wild wächset; Lonicera Caprifoliu…

Geißblattlaube

Campe

geissblatt·laube

○ Die Geißblattlaube , Mz. die — n , eine Laube von Geißblatt, durch die Ranken des Geißblattes gebildet, damit bekleidet. — — oder gefällt …

Geißblattornament

Meyers

geissblatt·ornament

Geißblattornament , eine besonders in England zur Zeit der Königin Elisabeth in der Architektur angewandte palmettenartige Verzierung (s. Ab…

geiss als Zweitglied (30 von 59)

Bërggeiss

Idiotikon

Bërggeiss Band 2, Spalte 463 Bërggeiss 2,463

Damgeiß

Adelung

dam·geiss

Die Damgeiß , plur. die -e, in einigen, besonders Oberdeutschen Gegenden, das weibliche Geschlecht des Damwildbretes; das Damthier.

Fëdergeiss

Idiotikon

Fëdergeiss Band 2, Spalte 461 Fëdergeiss 2,461

Gämsgeiss

Idiotikon

Gämsgeiss Band 2, Spalte 462 Gämsgeiss 2,462

Hafergeiss

Wander

hafer·geiss

Hafergeiss Die Habagoass schreit. In Oberösterreich sagt man, dass die Hafergeiss, besonders im Frühling nächtlicherweile aus den Haferfelde…

Helle(n)geiss

Idiotikon

Helle(n)geiss Band 2, Spalte 462 Helle(n)geiss 2,462

Herme(n)geiss

Idiotikon

Herme(n)geiss Band 2, Spalte 462 Herme(n)geiss 2,462

Hirte(n)geiss

Idiotikon

Hirte(n)geiss Band 2, Spalte 462 Hirte(n)geiss 2,462

Hörnergeiss

Idiotikon

Hörnergeiss Band 2, Spalte 462 Hörnergeiss 2,462

Hūfeⁿgeiss

Idiotikon

Hūfeⁿgeiss Band 2, Spalte 462 Hūfeⁿgeiss 2,462

Lämpligeiss

Idiotikon

Lämpligeiss Band 2, Spalte 463 Lämpligeiss 2,463

Lǖte(n)geiss

Idiotikon

Lǖte(n)geiss Band 2, Spalte 463 Lǖte(n)geiss 2,463

Matte(n)geiss

Idiotikon

Matte(n)geiss Band 2, Spalte 463 Matte(n)geiss 2,463

Ableitungen von geiss (2 von 2)

Gegeiss

ElsWB

Gegeiss n. Gekletter NHof b. Str.

Geiße

Adelung

Die Geiße , plur. die -n, eine nur im Oberdeutschen übliche Benennung so wohl einer Ziege, als auch der Rehe, welche letztere auch die Rehzi…

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APA
Cotta, M. (2026). „geiss". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 13. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/geiss/wander
MLA
Cotta, Marcel. „geiss". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/geiss/wander. Abgerufen 13. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „geiss". lautwandel.de. Zugegriffen 13. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/geiss/wander.
BibTeX
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