Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
angreifen
angreifen , arripere, apprehendere, nnl. aangrijpen, eigentlich mit der hand, dem fusz, der klaue, dem schnabel an etwas greifen: ich greife, fasse deine hand, deinen arm an; greife die blume, den baum an; der rabe grif an und holte sich den käse; das heisze eisen mit der zange angreifen; ein pferd von dunkler farbe greift viel feuriger den boden an. Göthe 10, 40 ; do greif er ire hand an und das fieber verliesz sie. Matth. 8, 15 ; und er greif in an und würget in. 18, 28; und er greif in an und heilet in. Luc. 14, 4 ; wer pech angreift, der besudelt sich damit. Sir. 13, 1 . ein gut, ein grund…