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Quelle

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Quelle

Bd. 3, Sp. 1438
Quelle 1. An der Quelle ist (schmeckt) das Wasser am reinsten (besten). Die Russen: Aus dem Quell schöpft man das reinste Wasser. (Altmann VI, 405.) 2. Aus bittern Quellen fliesst kein süsses Wasser. Lat.: Non dulces rivi ex fonte effunduntur amaro. (Binder II, 2153; Palingen, 7, 76.) 3. Aus einer kleinen Quelle kann man den Durst auch stillen. n.: Smaa brønde slukke og tørst. (Prov. dan., 92.) Frz.: A petite fontaine boit-on à son aise. (Bohn I, 4.) 4. Aus einer schlammigen Quelle fliesst kein reines Wasser. 5. Aus kleinen Quellen entspringen oft grosse Flüsse. Die Russen: An der Quelle ist auch die Wolga nicht tief. Die Abyssinier: Aus allen Quellen entspringen Flüsse, aus einer aber entspringt der Nil. Lat.: Gratius ex ipso fonte bibuntur aquae. (Ovid.) (Binder I, 629; II, 1256; Schonheim, G, 12; Philippi, I, 171.) 6. Aus reiner Quelle kommt reines Wasser. Lat.: A puro fonte pura defluit aqua. (Wiegand, 25; Faselius, 2; Philippi, I, 36.) 7. Besser eine Quelle im Hause, als an Nachbars Plumpe gehen. Frz.: En la maison vault mieulx auoir fontaine que cisterne. – Mieulx vault loeuure dentendement que de memoire atoutes gens. Lat.: Opus intelligentiae opere memoriae vegetius atque praestantius. – Praestat fontem domi quam cisternam habere. (Bovill, II, 26 u. 27.) 8. Die Quelle kann das Wasser nicht anders geben, als sie es hat (erhält). Die Russen: Der Quell kann kein anderes Wasser geben, als der Berg. (Altmann VI, 387.) 9. Die Quellen hüpfen in den Bergen und schleichen im Thal. 10. Eine gute Quelle ist besser als zehn vertrocknete Brunnen. 11. Eine Quelle, die den Armen ihr Wasser versagt, lässt Gott vertrocknen. 12. Eine Quelle, die ihr Wasser nicht ins Thal schickt, wird nicht zum Fluss. In Habesch: Wenn die Quelle zum Nil werden soll, dann wird sie auch die Ebene gewinnen. 13. Eine Quelle hat länger Wasser als ein Teich. 14. Eine schwache Quelle ist bald erschöpft. n.: Smaa brønde ere snart øste (tømde). (Prov. dan., 92.) 15. Es ist eine böse Quelle, der man das Wasser pumpen (tragen) muss. n..: Det er en ond brønd som man skal bare vand udi. (Bohn I, 359.) Holl.: Het is een kwade wel daar men water in draagt. (Bohn I, 323.) 16. Es ist eine böse Quelle, welche das Meer lästert. 17. Gute Quellen erkennt man in der Dürre und Freunde im Unglück. 18. Je näher an der Quelle, je kälter der Christ. (Eifel.) 19. Man kann nicht überall eine Quelle bohren. Frz.: Si tu allois au marne tu n'y trouverois point d'eau. (Leroux, I, 43.) 21. Man muss nie zur Quelle sagen: Ich trinke nicht von deinem Wasser. Man soll niemand verächtlich behandeln, da man nicht wissen kann, ob man ihn einmal braucht. Frz.: Il ne faut pas dire, fontaine, je ne boirai pas de ton eau. (Lendroy, 771; Bohn I, 23.) 22. Nicht aus jeder Quelle wird ein Strom. Die Russen: Nicht aus jeder Quelle entspringt eine Wolga. In der Krim heisst es: Nicht aus jeder Quelle rinnt Naphtha. (Krim. Bl.) 23. Wenn die Quelle voll Schlamm ist, kann das Wasser nicht klar sein. Aehnlich auch die Chinesen Hlawatsch, 159. 24. Wenn die Quellen versiegen, vertrocknet auch das Meer. – Sprichwörtergarten, 127. 25. Wenn du aus der Quelle schöpfen kannst, so trinke nicht aus einer Lache. Die Russen: Erst aus der Quelle nippen und dann aus der Pfütze trinken. (Altmann VI, 513.) Frz.: Il ne faut point puiser aux ruisseaux, quand on peut puiser à la source. 26. Wenn man auch aus krystallener Quelle mit goldenem Becher schöpft, dem Kranken schmeckt das Wasser bitter. 27. Wenn man die Quelle hier verstopft, so fliesst das Wasser daneben. Die Russen: Die Quelle würde nicht aufhören zu fliessen, wollte man auch die Mündung zudecken. (Altmann VI, 125.) 28. Wenn's in die Quelle geregnet hat, merkt man es am Wasser. 29. Wer an der Quelle ist, kann selbst schöpfen. 30. Wer an der Quelle kauft, der kauft am besten. Sowol, was Güte der Waare als Preis betrifft. Die Russen sagen: Magazinwaare gilt vor Kaufhofwaare, wenn nicht im Werth, so doch im Preis. (Altmann V, 98.) 31. Wer an der Quelle sitzt, darf nicht dürsten. Die Russen: Wer an der Quelle sitzt und verschmachtet, dem geschieht recht. (Altmann V, 120.) Und: Wenn du an den Quellen von Mytisci verdurstest, so ist es deine Schuld. (Der Ort ist in der Gegend von Moskau berühmt durch seine Quellen.) 32. Wer an der Quelle trinkt, der hat das Wasser rein. Frz.: Leaue en fontaine est doulce et clerc et puys deuient trouble et sallée. Lat.: Aquae in fonte dulces et lympidae, in fluuio obturbidae, in mari salsae, amarae gustui iniucundae. (Bovill, III, 14.) 33. Wer aus der Quelle getrunken, wendet ihr den Rücken. Ung.: Ki a' forrásból eleget ivott, háttal fordúl hozzá. (Gaal, 1734.) 34. Wer eine Quelle in der Nähe hat, der braucht sich keinen Brunnen zu graben. 35. Wer in vielen Quellen sucht, findet in einigen etwas. n.: Hvo i mange brynde leder, kan finder ædder i somme. (Prov. dan., 93.) 36. Wie die Quelle, so das Wasser. – Gaal, 261. »Wie die Quelle, also die Wasser, die daraus fliessen.« (Petri, II, 788.) It.: A tal pozzo, tal secchio. (Bohn I, 73.) 37. Alle Quellen versiegen. Lat.: Baccae egent oleo. (Philippi, I, 54.) 38. Aus einer kleinen Quelle kann man auch seinen Durst stillen. – Schulfreund, 85. 39. Aus solchen Quellen kommen solche Wasser. – Parömiakon, 2431. Diese Handlungen können keine andern Folgen haben. 40. Bei der Quelle stehen und vom Flusse reden. Von fernen Dingen reden und die (näherliegenden) Hauptsachen übergehen. Lat.: Omissis fontibus consectari rivulos. (Tullius.) (Erasmus, 15.) 41. Die Quelle aufsuchen. 42. Die (lebendige) Quelle verlassen und Brunnen graben (die kein Wasser geben). – Jerem. 2, 13; Fabricius, 7. »Von der Thorheit der Weltmenschen, die Gott verlassen.« 43. Er hat aus einer guten Quelle geschöpft. Holl.: Hij heeft het uit een goed kanaal. (Harrebomée, I, 379a.) 44. Er ist an der Quelle. 45. Es ist aus guter Quelle. – Klix, 62. Es muss wahr sein. Lat.: A sexaginta viris nobis venit. (Philippi, I, 43.) 46. Etwas von der Quelle herleiten. Lat.: A capite arcessere. – A fonte ducere. (Tullius.) (Erasm., 4.) [Zusätze und Ergänzungen] 47. Du kannst eine Quelle mit einem Stöpsel aufhalten, aber wird sie zum Flusse, so hält sie einen Elefanten auf. 48. Eine kleine Quelle macht den Fluss. It.: Poco rampol fa fiume. (Giani, 1442.) 49. Wer sich gelabt hat an der Quelle, dreht ihr den Rücken auf der Stelle. It.: Levata la sete, si voltano le spalle al fonte. (Giani, 1545.)
6496 Zeichen · 221 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    quelle

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +3 Parallelbelege

    quelle s. quël.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    quelleM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    quelle , M. nhd. Quelle, Ursprung Hw.: vgl. mhd. quelle, mnl. quelle E.: s. as. kwella* 1, quella*, sw. F. (n)?, Quelle;…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Quêlle

    Adelung (1793–1801) · +9 Parallelbelege

    Die Quêlle , plur. die -n, Dimin. das Quellchen. 1. Eigentlich, das aus der Erde sichtbar hervor springende Wasser, und …

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Quelle

    Goethe-Wörterbuch

    Quelle fem; zehnmal so häufig wie ‘Quell’, Belegschwerpunkt in 1c; ‘Controversien Q.’ ( B2,155,26 ) evtl auch als Kompos…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Quelle

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Quelle (hierzu Tafel »Quellen I u. II«), eine Ausströmung vom flüssigem oder gasförmigem Material aus der Erde. Dasselbe…

  6. modern
    Dialekt
    Quëll(e)

    Elsässisches Wb. · +3 Parallelbelege

    Quëll(e) [Kwalə Hi. ; Kwál Felleri. ; Kwal Ensish. Dü. Co. Bf. Lobs. W.; Pl. –ə] f. 1. Quelle. s. auch Zwëll. 2. Ursprun…

  7. Sprichwörter
    Quelle

    Wander (Sprichwörter)

    Quelle 1. An der Quelle ist (schmeckt) das Wasser am reinsten (besten). Die Russen: Aus dem Quell schöpft man das reinst…

  8. Spezial
    Quelle, literarischef

    Dt.-Russ. phil. Termini · +4 Parallelbelege

    Quelle , f , literarische источник , м , литературный

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit quelle

114 Bildungen · 98 Erstglied · 14 Zweitglied · 2 Ableitungen

quelle‑ als Erstglied (30 von 98)

quellegemurmel

DWB

quelle·gemurmel

quellegemurmel , n. , vgl. quellengemurmel: und dem schlummer entzittert, wer am quellegemurmel schlief. Clodius ged. 20 .

Quelleis

RhWB

quel·leis

Quell-eis (s. S.) Sieg-Altenr , Gummb-Berghsn Driesch n.: E. auf abschüssiger Wiese, s. Quall-.

quellen I

SHW

quellen I Band 4, Spalte 1149-1150

quellen II

SHW

quellen II Band 4, Spalte 1149-1150

quellen1

PfWB

quellen 1 st. : 1. '(aus dem Boden) hervorfließen, hervorquellen, hervorsprudeln', quelle [KU-Bedb Hundh RO-Dielkch Obd KB-Bubh Kriegsf NW-F…

quellen2

PfWB

quellen 2 schw. : ' in kochendem Wasser sieden ', bes. von ungeschälten Kartoffeln, quelle [verbr., Schandein Ged. 246 Wilde 116 Don-Tscherw…

quellenartig

GWB

quellen·artig

quellenartig hinsichtlich langfristiger Unerschöpflichkeit, iUz den (von der Konstanz bestimmter Gegebenheiten abhängigen) ‘stagnierenden Su…

quellenbach

DWB

quellen·bach

quellenbach , m. aus quellen entstehender bach ( der quellenbach in Würzburg hat sich ursprünglich aus den nun für die städtische wasserleit…

quellenbad

DWB

quellen·bad

quellenbad , n. , vgl. quellbad : dann stürzte sie sich in ihr quellenbad, dasz die wellen in goldnem feuer herumsprudelten. Heinse Hildegar…

quellenband

DWB

quellen·band

quellenband , n. einem bande gleich herabflieszende quelle: an der ( felsen- )wand ein niederflatternd quellenband wogt nun wie schleifen, b…

quellenbezirk

DWB

quellen·bezirk

quellenbezirk , m. : derjenige landstrich, aus welchen die gewässer zu einem flusse zusammen flieszen, und wo deren quellen liegen, heiszt q…

quellenboden

DWB

quellen·boden

quellenboden , m. quelliger boden, vgl. quellengrund : ein quellenboden ist in deines leibes gründen, wo sich fluszäderchen dreihundert sech…

quellenbraucher

DWB

quellen·braucher

quellenbraucher , m. , nach quelle 3, d: was sagen sie zu einem solchen quellenbraucher, der aus der ersten der besten pfütze schöpft, ohne …

quellenfassung

DWB

quellen·fassung

quellenfassung , f. : weil sie geld bewilligt haben zur neuen quellenfassung ( des bades ). Auerbach ges. schriften 14, 218 .

quellenflut

DWB

quellen·flut

quellenflut , f. , vgl. quellflut : heftiger im innern bewegt, ging er wieder zu der wasservertiefung. o, wie die quellenfluth ihm so liebli…

quellenforscher

DWB

quellen·forscher

quellenforscher , m. einer der nach oder in quellen (3, d ) forscht Schiller 11, 123 überschrift. O. Müller Göttinger gel. anz. 1840 s. 1063…

quellengebiet

DWB

quellen·gebiet

quellengebiet , n. was quellenbezirk: land im Nilquellengebiet. Dümichen Aeg. 1, 7 . vgl. quellgebiet.

quellengebirg

DWB

quellen·gebirg

quellengebirg , n. quelliges gebirg, vgl. quellgebirge : wie vom quellengebirg rinnt segen von da und dort in die keimende seele dem volke. …

quellengebraus

DWB

quellen·gebraus

quellengebraus , n. : seht dort den mächt'gen felsberg, der 'mönch' heiszt er im land ... der spricht im lavinendonner, im rauschenden quell…

quellengemurmel

DWB

quellen·gemurmel

quellengemurmel , n. , vergl. quell-, quellegemurmel : liebliche kühle und träumerisches quellengemurmel. H. Heine 1, 73 .

quelle als Zweitglied (14 von 14)

Alaunquêlle

Adelung

alaun·quelle

Die Alaunquêlle , plur. die -n, eine Quelle, deren Wasser aufgelöseten Alaun bey sich führet.

brunnenquelle

DWB

brunnen·quelle

brunnenquelle , f. fons, gewöhnlicher brunquelle: wo es dürre gewesen ist, sollen brunnequellen sein. Es. 35, 7 .

Brunnquêlle

Adelung

brunn·quelle

Die Brunnquêlle , plur. die -n, die Quelle eines Brunnens, und in weiterer Bedeutung eine jede Quelle; ein im gemeinen Leben ungebräuchliche…

gequelle

KöblerMhd

gequelle , st. N. nhd. Quelle E.: s. ge, quelle W.: nhd. DW- L.: Hennig (gequelle)

Hülfsquêlle

Adelung

hulf·s·quelle

Die Hülfsquêlle , plur. die -n, ein figürlicher Ausdruck, eine Quelle der Hülfe, d. i. ein wirksames Hülfsmittel zu bezeichnen; Franz. Resso…

hungerquelle

DWB

hunger·quelle

hungerquelle , f. was hungerbrunnen: ( ein thurm in Halle ) hat einen quellbrunnen, .. welcher vor eine hungerquelle ausgegeben und aus dess…

salzquelle

DWB

salz·quelle

salzquelle , f. quelle mit salzigem wasser, solquelle, foris salsus, scaturigo aquae salsae. Frisch 2, 145 c . Jacobsson 3, 496 a . über ihr…

santquelle

MNWB

sant·quelle

*° santquelle, f. : Sandbank?, up êne blinde wāterklippe rēf edder s. lôpen (Nic. Gryse Laienbibel 2, R 2 ∨ ).

Sequelle

DRW

Sequelle, f., Sequel, f., n.? I Folge, Konsequenz daß sie [praesident und assessores des reichs-cammer-gerichts] an allem dem unheil und boͤ…

springquelle

DWB

spring·quelle

springquelle , f. , dasselbe wie das vorhergehende, doch seltener als dieses und neben ihm heute kaum noch gebräuchlich: springquelle, vena,…

thränenquelle

DWB

thraenen·quelle

thränenquelle , f. , dasselbe, s. quelle 2: ach das ich wasser gnug hette in meinem heubte und meine augen threnenquelle weren. Jer. 9, 1 ; …

trostquelle

DWB

trost·quelle

trostquelle , f. , besonders im barock sehr beliebtes compositum. 1 1) geistlich, mehr oder minder bildhaft, öfter in direkter personifikati…

Wasserquêlle

Adelung

wasser·quelle

Die Wasserquêlle , plur. die -n, eine Quelle, welche Wasser giebt, und welche am häufigsten Quelle schlechthin genannt wird.

Ableitungen von quelle (2 von 2)

gequelle

KöblerMhd

gequelle , st. N. nhd. Quelle E.: s. ge, quelle W.: nhd. DW- L.: Hennig (gequelle)

urquelle

DWB

urquelle , f. , ist später als urquell, m. ( s. d. ) entwickelt, seit Kramer (1702) 2, 1221 c verzeichnet und erst gegen ende des 18. jhs. h…

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APA
Cotta, M. (2026). „quelle". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/quelle/wander?formid=Q00053
MLA
Cotta, Marcel. „quelle". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/quelle/wander?formid=Q00053. Abgerufen 18. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „quelle". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/quelle/wander?formid=Q00053.
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