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Grün

ahd. bis spez. · 18 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Grün

Bd. 2, Sp. 825
Grün, -er, -ste, adj. et adv. 1. Eigentlich, ein Nahme einer Farbe, welche die fünfte Hauptfarbe ausmacht, aus der Vermischung der blauen und gelben Farbe entstehet, und am häufigsten in dem Gewächsreiche angetroffen wird. Grasgrün, spangrün, berggrün, äpfelgrün, lauchgrün, zeisiggrün, glasgrün, meergrün, stahlgrün u. s. f. bezeichnen die verschiedenen Abänderungen dieser Farbe. Die grüne Farbe. Eine grüne Tinte. Grün gekleidet gehen, in einem grünen Zeuge. Auch als ein Hauptwort, das Grün, subst. indeclin. plur. car. die grüne Farbe zu bezeichnen; dagegen das Grüne ordentlich decliniret wird, S. Grau. Ein schönes, ein lebhaftes Grün. Und ein höheres Grün belebet die saftigen Zweige, Zach. Ingleichen einen Körper, welcher grün färbet. Braunschweigisches Grün. So auch in den Zusammensetzungen Berggrün, Saftgrün, Schiefergrün, Spangrün u. s. f. 2. Figürlich. 1) Mit grünem Laube, mit Grase, mit Gewächsen bewachsen. Der grüne Wald, dessen Bäume mit grünem Laube geschmücket sind. Eine grüne Wiese. Die grüne Flur. Die Bäume werden grün, bekommen Laub. So auch das Hauptwort das Grüne, und in der höhern Schreibart das Grün, grünes Laub, grüne Gewächse, zu bezeichnen. Willkommen im Grünen! Im Grünen spazieren, sitzen, schlafen. Seht der Wiese junges Grün, Raml. Entzückung und Vergnügen Sah ich mit ihr im Grünen liegen, Gell. Die Laube prangt mit jungem Grün, Utz. S. die Grüne. 2) Voller Saft, im Gegensatze des getrockneten oder verdorreten. (a) Eigentlich, von Gewächsen und deren Theilen. Grüne Kräuter, im Gegensatze der getrockneten. Grünes Gemüse, frisches. Die Blätter sind noch grün, noch unverwelkt. Ein grüner Baum, im Gegensatze eines verdorreten. Grünes Holz, im Gegensatze des trocknen oder verdorreten. Grüne Waare, Gartengewächse, frisches Gemüse; daher derjenige Markt, wo solche verkauft werden, an einigen Orten der grüne Markt heißt. Er wird auf keinen grünen Zweig kommen, nichts vor sich bringen, zu keinem bürgerlichen Wohlstande gelangen. (b) Nach einer noch weitern Figur, in gemeinen Leben einiger Gegenden, auch für frisch, im Gegensatze des geräucherten, eingesalzenen oder getrockneten. Grünes Fleisch, frisches, welches vor kurzem geschlachtet worden, und weder geräuchert noch eingesalzen ist. Grüner Ahl, grüner Lachs, grüne Fische. Grünes Obst, im Gegensatze des gedörreten. Eine grüne Haut, bey den Gärbern, welche erst abgezogen, noch nicht zubereitet ist. 3) Unreif, von der gewöhnlichen Farbe unreifer Früchte. Grünes Obst, unreifes. Die Nüsse sind noch grün. Etwas zu grün abbrechen, figürlich, nicht die rechte Zeit erwarten, eine Sache nicht zur Reife kommen lassen. Eh ihm das Milchhaar noch das grüne Maul bezogen, Günth. Im Dithmarsischen bedeutet grün nach einer noch weitern Figur auch grob, ungeschickt. 4) Günstig, gewogen, doch nur in einigen Ausdrücken des gesellschaftlichen Lebens. Stax ist mir noch niemahls grün gewesen, gewogen. Wohin vermuthlich auch die R. A. an jemandes grünen Seite sitzen, wodurch bald die rechte, am häufigsten aber die linke Seite, der Sitz des Herzens, verstanden wird. 5) Der grüne Donnerstag, oder zusammen gezogen im gemeinen Leben Gründonnerstag, der Donnerstag in der Charwoche, der in Oberdeutschland auch der hohe, und von den weißen Kleidern der Geistlichen in der Römischen Kirche auch der weiße, in Niedersachsen aber der gute Donnerstag genannt wird, an welchem der gemeine Mann grüne Gartengewächse, als die Erstlinge des Frühlinges zu essen pfleget. Frisch vermuthet sehr wahrscheinlich, daß grün hier aus dem mittlern Lat. Carena, Franz. Carême, die Fasten, verderbet worden; woher auch die in vielen Gegenden der Römischen Kirche übliche Benennung der krummen Mittwoche, der Mittwoche in der Charwoche, in welche sich Haltaus nicht zu finden weiß, ihren Ursprung haben kann; da denn alle erbauliche Erklärungen des Wortes grün von sich selbst wegfallen. Der Gebrauch an diesem Tage grünes Gemüse zu essen, kann, so wie der mittlere Latein. Nahme Dies viridium, aus Unwissenheit der wahren Abstammung entstanden seyn. Indessen verdienet doch auch die vorige vierte Bedeutung mit in Betrachtung gezogen zu werden. Anm. Bey dem Ottfried gruan, bey dem Notker gruon, im Nieders. grön, im Angels. grene, im Engl. green, im Schwed. grön, im Dän. gröe, im Isländ. graen. Ohne Zweifel, von dem alten gro, wachsen, Nieders. grojen, Holländ. groeyen,n. groe, Engl. to grow, weil die grüne Farbe die gewöhnlichste Farbe der Gewächse ist. Auf ähnliche Art stammet das Latein. viridis von virere her. S. auch Grob und Groden.
4531 Zeichen · 87 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    grûênsw. v.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    grûên sw. v. , mhd. grûen, grûwen, nhd. grauen; mnd. grûwen, mnl. gruen, gruwen. gruidun: 3. pl. prt. Gl 2,705,51 ( Pari…

  2. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    grûenswv.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer)

    grûen swv. s. grûwen.

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Grün

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Grün , -er, -ste, adj. et adv. 1. Eigentlich, ein Nahme einer Farbe, welche die fünfte Hauptfarbe ausmacht, aus der Verm…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    grün

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    grün auch komp; häufig (bes in A3) ‘das G-e’, daneben auch die substantivische Form ‘das G.’ (zT Kleinschr, vgl auch die…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Grün

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Grün , die Farbenempfindung, die der zwischen Blau und Gelb liegende Teil des Spektrums in einem normalen Auge hervorruf…

  6. modern
    Dialekt
    Gruen

    Elsässisches Wb. · +6 Parallelbelege

    Gruen [Krỳèn Hf. ] m. die mit dem Erwachen der Natur sich zeigende grüne Vegetation, nur in Ausdrücken wie: im Früejo h …

  7. Spezial
    grün

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +2 Parallelbelege

    grün adj. 1 (Farbe) vërt (vërc, vërda) 2 ‹fig› (unreif) nia madü 3 ‹fig› (frisch) frësch (-s ć , -ca) 4 ‹fig› (jung) jon…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gruen

709 Bildungen · 671 Erstglied · 27 Zweitglied · 11 Ableitungen

gruen‑ als Erstglied (30 von 671)

grünacher

DWB

gruen·acher

grünacher , m. , name verschiedener grünfarbiger äpfel im schweiz., seit dem 16. jh. belegbar; in -ācher steckt vielleicht ein altes subst.,…

grünachtig

PfWB

gruen·achtig

 grünachtig Adj. : ' grünlich ', grieachdich [ Beam Penns 45]. — Zur Nachsilbe -achtig vgl. eislacht . — Rhein. II 1455 ; Bad. II 484 Z. 20…

Grün (Adj.)

Wander

Grün (Adj.) Grün (Adj.). 1. Gräun is dat Land, rod is dei Kant, witt is dei Sand, dat sünd dei Teiken von Helgoland. Grün ist das Land, roth…

grünästig

DWB

gruen·aestig

-ästig : mit grünästigen bäumen H. Lewenklaw chron. türck. nation (1590) 465 , schon im 17. jh. häufiger: die guldene sonne beleuchtet die w…

grünaffe

DWB

gruen·affe

grünaffe grüne meerkatze cereopitecus sabaeus Brehm thierl. 4 1, 138;

Grün, Anast

DWBQVZ

gruna·nast

Grün, Anast. ( ps. f. Ant. Alex. graf Auersperg) *1806 Laibach/Krain †1876 Graz/Steiermark.

Grünanlage

LDWB2

gruen·anlage

Grün|an|la|ge f. (-,-n) 1 raiun vërt m. 2 vërt publich m. 3 (Parkanlagen) urc publics m.pl.

Grünau

GWB

gru·nau

Grünau exemplarisch als Örtlichkeit idyllischer Dichtung (in Vossens ‘Luise’) 5 1 ,283 Xen Nachl 99(405) Armin Giese A.G.

grünband

DWB

gruen·band

-band schmetterling, papilio sarpedon Schrader dtsch-franz. wb. 1, 579 ;

grünbart

DWB

gruen·bart

grünbart , m. 1) junger, unreifer mensch mit den ersten barthaaren ( vgl. grün II A 2 a): investis, vesticeps Stieler 768 , vgl. milchbart; …

grünbartbaum

DWB

gruenbart·baum

-baum , m. , name des ligusters ligustrum vulgare Nemnich wb. d. nat. 212 , Pritzel-Jessen 214 ; s. grünfaulbaum , grünselbaum . —

grünbartbeere

DWB

gruenbart·beere

-beere , f. , name 1) der stachelbeere ribes grossularia: grnbeer ... it(-em) stichelbeer Kramer teutsch-ital. 1, 572 b ; grünebeere Pritze…

grünbauch

DWB

gruen·bauch

-bauch goldwespenart chrysis viridula Schrader dtsch-franz. wb. 1, 579 ;

grünbauer

DWB

gruen·bauer

-bauer : ' gemüsebauer ' Kern-Wilms Ostfriesl. 4 , vgl. grntebûr Doornkaat-Koolman 1, 695 b ;

grünbebuscht

DWB

-bebuscht : vom grünbebuschten ranft v . Wessenberg s. dicht. 2, 134 ;

Grünbeck

RhWB

gruen·beck

Grün-beck Lennep-Krähwinklerbrücke m.: -schnabel; unreifer Bursche.

gruen als Zweitglied (27 von 27)

Äntengrün

Adelung

anten·gruen

Das Äntengrün , genit. indecl. des Äntengrün, plur. car. oder die Äntengrütze, plur. car. ein meisten Theils Niedersächsischer Nahme derjeni…

apfelgrün

DWB

apfel·gruen

apfelgrün , blaszgrün, vgl. μήλινος , luteus, nnl. appelgroen.

gelbgrün

DWB

gelb·gruen

gelbgrün , prasinus, auch grüngelb Frisch 1, 337 a , nl. gheelgroen prasinus, porraceus Kil. ; des vollmondes grosze glührothe scheibe stieg…

glasgrün

DWB

glas·gruen

glasgrün , adj. , vgl. vitreus color glaszfarb, glaszgrn oder heiter wie glasz Frisius dict. (1556) 1394 a ; deputationen in die schönsten …

grasgrün

DWB

gras·gruen

grasgrün , adj. , farbbezeichnung, vom vergleich mit der farbe frischen grases her. bis ins 17. jh. hinein auch mit fugenvokal grasegrün u. …

grobgrün

DWB

grob·gruen

grobgrün , m. und gewöhnlicher n., aus frz. grosgrain entstellte bezeichnung verschiedenartiger starkfädiger zeuge; meist von wollstoffen ge…

hellgrün

DWB

hell·gruen

hellgrün , adj. viride pallens. Frisch 1, 441 ; als ich .. auf den gondelrändern die gondoliere, leicht schwebend, buntbekleidet, rudernd be…

immergrün

DWB

immer·gruen

immergrün , adj. : umgeben von romantischen hügeln, welche mit blühenden büschen und immergrünen eichen bedeckt sind. Göthe 37, 147 ; drum i…

ingrün

DWB

ing·ruen

ingrün , adj. und subst. 1 1) als adj. sehr grün: ingrn, vast grn, perviridis Maaler 236 b , mhd. ingrüene: er schein ingrüene sam der lou…

kupfergrün

DWB

kupfer·gruen

kupfergrün , n. in einem kräuterbüchlein um 1400 als kraut: prasium viride, kupfergrün. anz. des germ. mus. 1854 sp. 274, vgl. Dief. 451 a .…

Märzengrün

Wander

maerzen·gruen

Märzengrün 1. Mähzergrön es nit schön. ( Köln. ) – Weyden, I, 1. 2. Märtegraün dat doch (taugt) nitt; wann et nitt verfrüset, dann verdröget…

meergrün

DWB

meer·gruen

meergrün , adj. grün wie das meer: meergrün, sittichgrün, smaragdinus Stieler 709 ; dieses tuch ist violet mit einem rande von meergrüner fa…

rauschgrün

DWB

rausch·gruen

rauschgrün , n. 1 1) die pflanze vaccinium oxycoccus, moosbeere. Nemnich 4, 1538 ; der erste theil des namens aus ruscus umgebildet, wie rau…

saftgrün

DWB

saft·gruen

saftgrün , adj. 1 1) eine besonders aus dem kreuzdorn und der veilwurz gewonnene saftfarbe bezeichnend. Jacobsson 3, 482 b , auch vom frisch…

sinngrün

DWB

sinn·gruen

sinngrün , singrün , n. immergrün, vinca. 1 1) der erste theil der zusammensetzung ist eine alte partikel, die ' beständig, ewig ' ( oder au…

spangrün

DWB

spang·ruen

spangrün , adj. und subst. 1 1) älter spanegrun, spanesgrun, mit umlaut spänssgroen, spenesgrone. Dief. 622 b . als übersetzung des lat. vir…

stahlgrün

DWB

stahl·gruen

stahlgrün , adj. sive tunkelgrün, luridus. Stieler 709 ; verde oscuro, verd' oscuro. Kramer dict. 2, 903 c ; als polierter stahl, der im feu…

steingrün

DWB

stein·gruen

-grün , n. ein mineral: ' eine grüne, erdhafte, kupferschüssige materie, welche eine matte grüne farbe giebt und sowohl zum goldlöthen als m…

weingrün

DWB

wein·gruen

-grün , adj. 1) grün wie reblaub Campe ; vom gesicht des zechers H. Fischer 6, 616 f.; Hauff 7, 86. 2 ) vom fasz, in dem schon wein war und …

wintergrün

DWB

winter·gruen

wintergrün , adj. , im winter grün bleibend, von blättern, pflanzen, sträuchern, bäumen: du weisze blumenkönigin: bleib sommerschön, bleib w…

zeisiggrün

DWB

zeisig·gruen

-grün , adj. , gelblichgrün: Mothes baulex. 4, 500 ; der httenrauch vom seigerofen ist gelbe oder schier zeissiggrün Mathesius Sar. (1571) …

zittergrün

DWB

zitter·gruen

-grün , adj. , stahlgrün, vielleicht entstellung aus sittichgrün ( teil 10, 1, sp. 1260); Schmid erklärt es als kompositum zu sitter ' papag…

Ableitungen von gruen (11 von 11)

begrünen

DWB

begrünen , virere: so lang die schulden wehren, mag man nimmermehr begrünen oder auf einen grünen zweig kommen. König narrensch. 1, 88 ; wel…

BEGRÜNUNG

DWB2

BEGRÜNUNG f. verbalabstraktum zu begrünen in seinen bedeutungen: 1644 die schlupfrigen brunnen, / von jhnen ist diese begrünung gerunnen Kla…

entgrünen

DWB

entgrünen , 1 1) transitiv viriditate spoliare, vgl. nnl. ontgroenen: wäld, gärten, berg und thal entgrünet und entlaubet. Weckherlin 788 . …

ergrünen

DWB

ergrünen , 1 1) virescere, virere: in ruh ergrünet mir das herze mein als auf einer aue. Limburger chron. 69 ; von blättern sah ich mancherl…

Ergrünung

GWB

Ergrünung [ Dornb ] Weinberg .. an dessen E. er [ CarlAug ] sich die letzten Pfingsttage noch zu erfreuen die Lust hatte B44,180,18 Zelter 1…

grüne

DWB

grüne , f. , viriditas, viror, chloritas, acerbitas, virecta. ahd. gruonî, mhd. grüene, mnd. grône, mnl. groene Verwijs-Verdam 2, 2152 ; ent…

mißgrün

GWB

mißgrün ‘miß-grün’ schmutziggrün; wohl mBez auf einen unreinen, ins Graue od Braune spielenden grünen Farbton LA II 10A,51,20 M3.9 Farbversu…

ungrün

DWB

ungrün , adj. ags. mengl. ungrêne. nl. ongroen: die gefilde waren noch, das gras u. ( übersetzung der Caedmonstelle ) Grotes weltgesch. 4, 5…

urgrün

DWB

urgrün , n. : das einfache u. Schopenhauer 5, 204 . vgl. vollgrün ( Becke ).

vergrünen

DWB

vergrünen , verb. 1 1) aufhören zu grünen, mhd. vergrüenen, jedoch in der nhd. nicht nachgewiesenen bedeutung ' ganz grün sein, machen ': dô…

Vergrünung

GWB

Vergrünung [bisher nicht publizierter Wortartikel]