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danken

mhd. bis spez. · 25 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

DWB
Anchors
32 in 25 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

danken

Bd. 2, Sp. 734
danken , ahd. dankôn, mhd. danken, alts. thancôn, angels. þancjan, engl. to thank, nord. þaka, schwed. tacka, n. tacke, gratias agere. s. dank. 11. in biblischen stellen hat es zuweilen die bedeutung von lobpreisen, benedicere domino, die schon im althd. vorkommt, ir heiligen, lobsinget dem herrn, danket und preiset seine heiligkeit Psalm 30, 5. Jesus nahm die fünf brot und zween fische, und sah auf gen himmel und danket und brachs Matth. 14, 19. da sie aber aszen, nam Jesus das brot, danket und brachs 26, 26. man sagt auch in diesem sinne gott sei gedankt. 22. in allgemeinerm sinn heiszt es das gefühl der verpflichtung [] haben und es kund geben, ich grüszte, er dankte gab den grusz zurück, resalutavit, sei es mit worten, oder durch ein zeichen mit der hand, mit einer verbeugung, durch abnehmen des huts. höflichkeitsformel, setzt euch, bürger Martin. 'danke schön' Göthe 14, 291. auch blosz danke. die person der man dankt steht im dativ. got helf mir daz mîn herre gesige und ich des geholfen hab, daz er mir danke in das grab (bei meinem tod). Helbling 7, 917. so dir jemand begegnet, so grüsze ihn nicht: und grüszet dich jemand, so danke ihm nicht 2n. 4, 29. ich danke dir, herr mein gott, von ganzem herzen Psalm 86, 12. 111, 12. werden die verstorbene aufstehen und dir danken? 88, 11. man pflegt allen wolthaten mit dem teufel zu danken sich undankbar zu erweisen Henisch 640. denn je du weiter bist von mir, dest mehr hab ich zu danken dir Wolgemut 2, 314. danken kompt von denken her. wer die gutthat hat vergessen, nicht erwogen noch ermessen, dankt dem herren nimmermehr. Moscherosch Christl. vermächtnus (1643) 179. nun einem engel, was für dienste, was für grosze dienste könnt ihr dem wol thun? ihr könnt ihm danken Lessing 2, 203. niemand braucht ich zu danken als ihm Göthe 1, 357. gott grüsz euch, sehr edler herr. Götz. gott dank euch 8, 146. danken Sie gott, nun wärs abgebüszt 21, 172. 33. wird der gegenstand des dankes ausgedrückt, so gebraucht das ahd. und mhd. den genit. z. b. des gruoʒes danken Graff 5, 171. Gramm. 4, 670. auch im 15ten und 16ten jahrh. ist dieser genitiv gewöhnlich, ich dank euch gern eurer tat Fastnachtsp. 450, 1. danket got der groszen genad Theuerd. 48, 103. ich danke euch euer neuen zeitungen Luther br. 2, 666. erstlich mügen wir niemand auf erden danken solches unrechts und aufruhrs denn euch fürsten und herren 3, 114. ich danke euers dienstes in den neuen zeitungen 3, 137. ich danke euch auch freundlich euers theuern und treuen geschenks 3, 150. ich danke der guten unterrichtung 3, 360b. dankt ihm seiner gaben Ringwald gL. 92. des dankt ihm 94. ich dank dir deiner wunderlichen thaten 144. das schaf im dankt weiser lehr H. Sachs 2. 4, 49d. ich danke dir deiner weiblichen trew 3. 2, 107a. damit er im der ehren dank (danke) Fuchs Mückenkr. 2, 335. welchem wir neben andern auch dessen zu danken haben Tabernaemontanus Kräuterbuch 22. beispiele aus dem 17ten jahrh., der teufel dankt ihm der wolthat Henisch 640. herr Jesu, ich in dir, du in mir, des dank ich dir Schuppius 209. ihm danket seiner gaben Spee Trutznachtigall 140. 145. dasz man seiner güte herzlich immer danken soll. Logau 3, 152, 88. selten im 18ten jahrh. des danket gott in ewigkeit Hanöv. gesangbuch nr. 68. v. 6. die von dem herrn ir brot in ihrer stirne schweisz empfahn und ihm des segens danken Klopstock 9, 165. 44. das ahd. kennt nur die construction mit dem genit., das mhd. verwendet schon daneben die präpos. umbe, durch (Benecke 1, 356). um dauert noch im 16ten jahrh. fort, ich danke dem herrn umb seiner gerechtigkeit willen Psalm 7, 18. die sollen dem herrn danken umb seine güte und umb seine wunder, die er an den menschenkindern thut 107, 8. 15. 21. 31. darumb so wollen wir nu auch gott umb solche grosze gnad danken Luther 8, 275b. doch zeigt sich auch schon die präpos. für, die bösen buben die nicht danken fur die wolthat Sirach 12, 3. niemand dankt mir fur meine wolthat 20, 17. was sollte ich denn verlästert werden über dem, dafur ich danke 1 Cor. 10, 30. im 17ten jahrh. erscheint noch um, allwo ich gott um meine bekehrung dankte Simpliciss. 453, leiden und noch drumb danken macht zu hof langsam kranken Henisch 645. aber für ist überwiegend, so bei Henisch 644. 645 folgende stellen, fromme leut danken auch für geringe gaben. danke gott darfür. dank gott mit rechter begier für was er schenkt. das ist der menschen sitt, für gutthat dankt man nicht. vom 18ten jahrh. ist nur für im gebrauch, ich reichte ihm den [] ring, er dankte dafür. er dankte für das empfangene, er dankte für alles. danken wir gott davor Göthe 42, 140. befremdlich lautet über dies wunder gott danken Klinger Theat. 3, 160. bei dieser bedeutung von danken erlauben sich einige seit dem 17ten jahrh. den acc., der auch bei dank wissen vorkommt, aber keine nachahmung verdient. wie wilt du die grosze güte des herrn genug danken Olearius Rosenthal 2, 18. mit lautem händeklatschen, o künstler, dankte dir der saal dein zauberspiel Voss. du wirst die gabe mit entzücken mir danken, die du jetzt verschmähst Wieland 26, 60. er dankt dem himmel das was ihm genugsam ist 31, 366. gott seis gedankt: nicht wir sind todt. Göthe 2, 221. gute nacht. 'dank's! angenehme ruh!' 7, 61. dies dankt euch eure ewigkeit und ein erhabner lohn in euerm herzen Schiller 25.b das hätte ich unaussprechlich dir gedankt 298b. ohnehin dankt niemand den aufwand und die mühe Schiller an Göthe 214. 55. vergelten, lohnen, gott danke dir, ich vermag es nicht. ich habe ihm gutes gethan, er hat mir schlecht gedankt übel gelohnt. als verwünschung, das danke dir der teufel! das danke dir der henker! man sagt in Hessen das danke dir Herodes! wenn jemand gethan hat, wozu er ohnehin verpflichtet war, wo kein dank nötig ist. will man sich milder ausdrücken, das danke ihm ein spitz hölzlein. danks ihm ein spitz holz Göthe 42, 4. dem suln die miuse danken Renner 22209. und wurden mir des mit fluchen danken. Fastnachtsp. 759, 9. ei des musz dir der teufel danken! H. Sachs 4. 3, 23b. der ritt (das fieber) dank ims 5, 2. 245d. und solle im der teufel darzu danken. Philander lugd. 5, 293. 66. verdanken, debere im guten und bösen sinn, mit dem dat. der person und dem acc. der sache, der hier an seiner stelle ist. dir danke ich diese lust. ihm danke ich mein ganzes unglück. ich danke es seiner arznei, dasz ich wieder gesund bin Gellert. wem danke ich dies leben dies bessere leben? wem dank ich den sohn? Ramler. ihm (meinem vater) dem ich mein leben danke. Gotter 1, 429. dir, schwester, dank ich meinen fall, du gabest mich dem feinde preis Schiller 44a. am häufigsten einem etwas zu danken haben acceptum referre alicui aliquid. ich war schon achtzehn jahre alt, eh ich denjenigen kannte, dem ich mein dasein zu danken habe Wieland 2, 3. dasz ich nie erfahren können wem ich das leben zu danken hätte 2, 75. die glückseligkeit, welche eins dem andern zu danken hatte 2, 81. ihnen allein hab ich diesen schimpf zu danken Gotter 3, 90. 77. ablehnen. will man ein erbieten nicht annehmen, so erwidert man höflich ich danke: aber auch ironisch weist man damit misfälliges mit geringschätzung zurück, ich danke für ein geschenk aus solchen händen. dein söhnchen läszt dich nie den namen vater hören, 'herr doctor' ruft er dich; ich dankte dieser ehren. Lessing 1, 4. 88. sprichwörter bei Henisch 645. auf einen guten tag danke gott, einen bösen tag nimm auch fürlieb. beten und danken ist der schönste gottesdienst. dank dem pfennig (dem geld) dasz du nicht bist pfennig. dank nicht ehe für das schwein, du habest es dann im sack. der welt dankt man mit geben, gott mit nehmen. gott grüszet alle welt, aber wenige danken ihm. gott grüszet manchen, der ihm nur danken könnt. vil danken heiszt heimlich mehr bitten. wer der gemein dienet, dem dankt nieman. wie du die leut grüszest, also dankt man dir.
7911 Zeichen · 186 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    dankenstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +9 Parallelbelege

    danken stn. des wirtes danken wart niht verswigen Parz. 551,18.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    dankensw. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +4 Parallelbelege

    danken , sw. V. nhd. danken, abdanken, verabschieden, entlassen (V.), Amt aufgeben Vw.: s. af-, ge-, misse-, wedder- Hw.…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Danken

    Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege

    Danken , verb. reg. welches, wenn man die veralteten Bedeutungen mit in Rechnung bringt, in einer doppelten Gattung vork…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    danken

    Goethe-Wörterbuch

    danken 1 Dank äußern, bezeigen für empfangene Gaben, Wohltaten, Aufmerksamkeiten a Dank sagen; neben häufigem Gebrauch i…

  5. modern
    Dialekt
    danken

    Bayerisches Wörterbuch · +7 Parallelbelege

    danken Band 3, Spalte 3,1175f.

  6. Sprichwörter
    Danken

    Wander (Sprichwörter)

    Danken 1. Danck nicht ehe für das Schwein, du habest's dann im sacke. – Henisch, 644. Dän. : Tak ei fortilig, førend du …

  7. Spezial
    danken

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    dan|ken vb.intr. 1 (sich bedanken) rengrazié (-iëia), dí dilan 2 (lohnen) paié (fora) 3 (vergelten) rete (ret, retü) . ▬…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit danken

67 Bildungen · 10 Erstglied · 51 Zweitglied · 6 Ableitungen

Zerlegung von danken 2 Komponenten

dan+ken

danken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

danken‑ als Erstglied (10 von 10)

dankenswǟrd

WWB

dankens-wǟrd Adj. [verstr. bes. nördl.] dankenswert. — Ra.: Wat nemmenswert is, is ok dankenswert Antwort auf die Bemerkung Dat was doch nic…

dankenswert

DWB

danken·swert

dankenswert , adj. des dankes würdig. sprichwörter bei Henisch 642. 644 . geld umb dienst ( l. dienst umb geld) ist nicht dankenswert opera …

DANKENSWERTERWEISE

DWB2

dankenswert·er·weise

DWB2 DANKENSWERTERWEISE adv. DWB2 abl. zu dankenswert mit dem suffix -weise, wohl erst im 20. jh., als ungewichtig konventionelle formel höf…

Dankenswerth

Campe

danken·s·werth

Dankenswerth , — er, — este, adj. u. adv. werth, daß dafür gedankt wird, Dank verdienend. Ein dankenswerthes Anerbieten. Du lieber Heiliger!…

dankenswiert

MeckWB

danken·s·wiert

Wossidia dankenswiert dankenswert: dat is dankenswiert das ist sehr freundlich Gü Güstrow@Gülzow Gülz ; Ro Rostock@Klockenhagen Klock . Kü. …

DANKENSWÜRDIG

DWB2

danken·s·wuerdig

DWB2 DANKENSWÜRDIG adj. DWB2 abl. zu danken mit dem als suffix fungierenden -würdig. neben dankenswert kaum geläufig, in dessen anwendung 1 …

dankenāmich

KöblerMnd

dankenāmich , Adj. nhd. dankbar, Dank verdienend, dankenswert Hw.: s. danknāmich E.: s. danknāmen?, ich (2) L.: MndHwb 1, 395 (danknāmich/da…

dankenāmichhēt

KöblerMnd

dankenāmichhēt , F. nhd. Dankbarkeit, Dank Hw.: s. dankenāmichhēt E.: s. dankenāmich, hēt (1) L.: MndHwb 1, 395 (danknâmichê[i]t/dankenâmich…

dankenāmichēt

KöblerMnd

dankenāmichēt , F. Vw.: s. dankenāmichhēt*

danken als Zweitglied (30 von 51)

*wedderdanken

KöblerMnd

*wedderdanken , sw. V. nhd. nicht wollen (V.), nicht zu tun gedenken Hw.: s. wedderdankinge E.: s. wedder (2), danken (1)

abdanken

DWB

abdanken , wie schon danken bedeutet höflich ablehnen, ausschlagen, unter danksagung, für etwas danken es nicht wollen, drückt abdanken aus …

Abendgedanken

Campe

abend·gedanken

Die Abendgedanken , d. Ez. ungew. Gedanken am Abende. Man versteht darunter eine Abendbetrachtung, ein Abendgebet.

äldanken

MeckWB

ael·danken

Wossidia äldanken (-ä-), älter -denken ( Mantz. Ruh. 2, 43; Jeppe 49); das Haupt in die Hand gestützt, sinnend dasitzen: wat sittst du un eh…

afdanken

KöblerMnd

afdanken , sw. V. nhd. „abdanken“, jemanden seines Amtes entlassen (V.), sein Amt niederlegen, etwas aufgeben E.: s. af, danken L.: MndHwb 1…

Aufdanken

Campe

auf·danken

◬ Aufdanken , v. intrs. seinen Dank an den Himmel richten. Uneigentlich und als ntr. von den Augen, mit dem Ausdrucke der Dankbarkeit nach d…

bedanken

DWB

bed·anken

bedanken , kommt ahd. mhd. nicht vor, so nahe bedenken, goth. biþagkjan, ahd. pidenchan, mhd. bedenken liegt, worüber mehr unter dank und da…

buszgedanken

DWB

buszgedanken , pl. mentis mutandae meditatio.

eldanken

MeckWB

Wossidia eldanken s. MeckWB äldanken .

empordanken

DWB

empor·danken

empordanken , diis gratiam referre, dem himmel danken: entzückt dankt er empor. Wieland.

frezgedanken

DWB

frezgedanken , pl. animus in patinis, die gedanken sind in der schüssel.

gedanken

DWB

gedan·ken

gedanken , seltne nebenform zu gedenken, denken, ist nach folgendem wol nicht zu bezweifeln: wie mac ich gedanken, das ich minre sie dan der…

Heiraspelsgedanken

PfWB

 Heiraspels-gedanken Pl. : = PfWB Heiratsgedanken , Heiraschbelsgedanke [ Lambert Penns 79].

Heirathsgedanken

Wander

heirath·s·gedanken

Heirathsgedanken Er hat Heirathsgedanken. Holl. : Hij zet zijne zinnen op het minnen. ( Harrebomée, II, 503 b . )

Hundsgedanken

PfWB

hunds·gedanken

Hunds-gedanken Pl. : 1. 'auf das Sexuelle ausgerichtete Gedanken'. Er hot Hundsgedanke [ GH-Nd'lustdt ]. — 2. FlN in NW-Weish/S.: In de H. —…

kedanken

KöblerMhd

kedanken , sw. V. Vw.: s. gedanken

Mißdanken

Campe

miss·danken

○ Mißdanken , v. intrs . u. trs . Mittelw. d. verg. Z. mißgedankt , schlecht danken, zum Dank schlecht belohnen, »Doch wird meine Bemühung m…

missedanken

KöblerMnd

misse·danken

missedanken , sw. V. nhd. „missdanken“, schlechten Dank wissen, undankbar sein (V.), unzufrieden sein (V.) E.: s. misse (1), danken (1) L.: …

Ableitungen von danken (6 von 6)

bedanken

DWB

bedanken , kommt ahd. mhd. nicht vor, so nahe bedenken, goth. biþagkjan, ahd. pidenchan, mhd. bedenken liegt, worüber mehr unter dank und da…

gedanken

DWB

gedanken , seltne nebenform zu gedenken, denken, ist nach folgendem wol nicht zu bezweifeln: wie mac ich gedanken, das ich minre sie dan der…

Mißdanken

Campe

○ Mißdanken , v. intrs . u. trs . Mittelw. d. verg. Z. mißgedankt , schlecht danken, zum Dank schlecht belohnen, »Doch wird meine Bemühung m…

undanken

DWB

undanken , veraltetes verb., undankbar sein. ahd. undanchôn punire, ubelên Graff 5, 172 : der undanckt, den wird got nicht ungestrafft lasse…

urdanken

KöblerAhd

urdanken , sw. V. (1a) nhd. Unwahres ersinnen ne. invent ÜG.: lat. comminisci Gl Q.: Gl (10. Jh.) I.: lat. beeinflusst? E.: s. ur, denken, d…

verdanken

DWB

verdanken , verb. dank wissen, mhd. verdanken, verstärktes danken ( vgl. theil 3, 736, 6). 1 1) in älterer zeit, dem gefühle der dankbarkeit…