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Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Band Das

Bd. 1, Sp. 371b
Das Band, des — es, Mz. die Bänder und in den uneigentlichen Bedeutungen meist, die Bande; Verkleinerungsw. das Bändchen, O. D. Bändlein, Bändel, des — s, d. Mz. w. d. Ez. überhaupt etwas, das dazu dient einen Körper mit dem andern zu verbinden. I enger und gewöhnlicher Bedeutung ein langes, schmales und dünnes Gewebe, dessen man sich zum Binden, oft auch nur zum Putz bedient. Seidene, leinene, baumwollene Bänder. Nach dem verschiedenen davon zu machenden Gebrauche, Schnürband, Strumpfband, Zopfband, Knieband, Armband, Kopfband, Uhrband, Stockband  S. diese. I weiterer Bedeutung auch einem Bande ähnlicher oder auf Band befestigter Schmuck von edlen Metallen und Edelsteinen, für verschiedene Theile des Körpers, dergleichen goldne und andre Armbänder, Halsbänder u. s. w. sind. Da die Auszeichnungen der Orden meist in einem Bande bestehen, oder an einem Bande befestigt sind, so wird Band auch für Orden gebraucht; das blaue Band, der Dänische Elefantenorden; das Hosenband, der Englische Orden des Hosenbandes. Bei den Wundärzten, Leinwandstreife , womit sie die Wunden und andre Schäden verbinden; auch Binde. I noch weiterer Bedeutung, rund zusammengedrehte biegsame Körper zum Binden. Dergleichen sind in der Landwirthschaft die Strohbänder, oder Strohseile, die Weidenbänder, die Sackbänder von Stroh und Weidenruthen zusammengedreht, das Getreide damit zu binden, Bäume zu befestigen und die Säcke zuzubinden. Dann bei mehrern Handwerkern, lange, dünne und schmale Körper von Holz oder Metall, andre damit an einander zu befestigen. — Bei den Faßbindern ein Reif, besonders wenn er von Eisen ist. An großen Fässern werden fünf bis sechs Reife zusammengenommen ein Band genannt. Hieher ist eine Art Tonnenmaß zu ziehen, die in einigen Seestäd= [] ten gewöhnlich ist. Eine Tonne Butter schmal Band, in Hamburg 224, in Bremen 220 Pfund; eine Tonne Butter buked (bauchig, dick) Band in Hamburg 280, in Bremen 300 Pfund. — I Geschützwesen, ein Reif, welcher den Kanonenlauf umgiebt und mit demselben zugleich gegossen wird, deren an jeder Kanone drei befindlich sind, das Halsband, Mittelband und Kammerband. — Bei den Ankerschmieden sind Bänder Ringe von breit geschlagenem Eisen, die zur Vereinigung der Bündel Eisenstäbe aus welchen man die Anker schmiedet, dienen. — I den hohen Öfen, eiserne Reife von verschiedener Dicke und Breite, welche die Röhrenformen, Öfen  zusammenhalten und das Zerspringen derselben verhüten sollen. — Bei den Messerschmieden, der Befchlag oder Reif von Metall, oben um die Schale des Messers gleich unter der Klinge. — Bei den Metallarbeitern, lange, dünne und schmale Stücke Metall, verschiedene Dinge zusammenzuhalten, als Thüren, Fenster, Kastendeckel  Bei den Schlossern, die Gewinde mit zwei Flügeln, von welchen bei einem Kasten z. B. die einen an den Kasten, die andern an den Deckel befestigt werden, und auf diese Art Kasten und Deckel mit einander vereinigen. — I Schiffbau heißen Bänder, »die großen, krummen, hinten und vorn an den Schiffen befindlichen Balken, wodurch das Hinter= und Vordertheil befestiget wird.« Hawkesworth's Reisen. — Bei den Zimmerleuten ist es ein schräg liegendes Holz, welches die Säulen und Sparren verbindet, oder auch, welches zwischen Riegeln und Stielen eines Fachwerkes, und zwischen den Kehlbalken und den Stuhlsäulen angebracht wird; wie auch, ein großes gerades Glied, welches unten nach dem Winkelmaß abgeschnitten ist, und dessen Vorstechung oder Vorsprung drei Fünftheile beträgt. — Bei den Siebmachern heißt der stärkste Draht welchen sie zu dem gröbsten Siebboden gebrauchen, Band. — Bei den Hutmachern, ist das Band derjenige Theil des Hutes, wo Kopf und Rand zusammenstoßen und wo der Filz am dicksten ist. — Bei den Zergliederern sind Bänder, die bandähnlichen Körper welche aus einem dichten glänzenden Zellgewebe bestehen, dessen Fasern und Plättchen fest unter einander gewebt sind und welche die Glieder des Leibes mit einander verbinden (Ligamenta). Die Bänder des Ellenbogengelenkes, des Fußes, der Hand  Die Lehre von den Bändern (Syndesmologia). Die gelben Bänder (Ligamenta intercruralia flava), heißen diejenigen von Farbe gelben Bänder des Rückgrathes, »welche auf jeder Seite zwischen den Bogen der Wirbel liegen, so daß sie an den Dornfortsätzen von beiden Seiten nicht dicht zusammentreten, sondern nur durch Zellgewebe verbunden sind.« Wiedemann. Die Bänder des Rippenhalses, das strahlige, bogenförmige, rautenförmige Band  Auch die Sehnen, welche die Knochen mit einander verbinden heißen Bänder. I allen diesen Fällen lautet die Mehrzahl Bänder, Bande aber in dem Falle, wenn allerlei körperliche Zwangmittel darunter verstanden werden, den freien Gebrauch der Glieder zu hindern. Einem Bande anlegen. Einen in Ketten und Banden abführen. Sich aus den Banden befreien. Schlug ich nicht den Gemahl in unverdiente Bande? Weiße. Zuweilen wird Bande für Verhaft, Gefängniß gebraucht. Einen der Bande entschlagen, ihn aus dem Gefängnisse befreien. Bei den Henkern und Scharfrichtern werden auch die Schnüre, mit welchen ein Verbrecher gepeiniget wird, Bande genannt. Das Schnüren mit vollen Banden. I uneigentlicher Bedeutung ist Band alles, wodurch man auf gewisse Art mit etwas Anderem verbunden ist. Das Band der Freundschaft, der Ehe, der Liebe, des Friedens. Die Bande des Blutes verbinden uns mit einander. »Er ist entschlossen, dich noch durch ein heiliger (es), süßer (es) Band, als das Band der Wohlthaten ist, mit sich zu verbinden.« Weiße. »Also zerreißt das Schicksal das goldne Band, das die Tugend so fest geschlungen hatte?« Dusch. Dann, ein Hinderniß, das den freien Gebrauch der Geisteskräfte und des Willens einschränkt oder unmöglich macht. »So sehr sich auch meine Seele von allen irdischen Banden losgewunden[] hat.« Dusch. I der Römischen Kirche versteht man unter dem Bande der Ehe, in engerer Bedeutung, die kirchliche Verbindung zweier Personen, welches Band nach den Grundsätzen jener Kirche nie gelöset werden kann. — I weiterer uneigentlicher Bedeutung heißt wegen der Ähnlichkeit mit einem Bande, das gestreifte Spanische Riedgras (Phalaris picta L.) das Band, und in der Wappenkunst das mittlere Stück eines Schildes, das durch zwei aus dem rechten obern Winkel nach dem linken untern Winkel gezogenen Linien getheilt wird; bei Andern die rechte Schrägstraße. I dieser letzten Bedeutung lautet die Mehrzahl Bänder. I manchen Brettspielen heißen Bande oder Bänder zwei auf einem Strahle nebeneinander stehende Steine, die ein Ganzes ausmachen und nicht geschlagen werden dürfen, so lange sie verbunden nebeneinander stehen bleiben. Bänder machen. Bänder zuhalten, zerreißen. Diese und eine andre von Ad. angeführte Bedeutung, nach welcher Band etwas Zusammengebundenes und eine gewisse Anzahl zusammengebundener Stücke, in Riga z. B. eine Zahl von 30 Stücken bedeutet, gehört vielleicht mit größerm Recht unter das folgende Wort.
6874 Zeichen · 73 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. * rekonstr.
    Indoeuropäisch
    band

    Idg. Etym. Wb. (Pokorny)

  2. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    bandst. M. (a)?, st. N. (a)?, st. F. (i)?

    Köbler As. Wörterbuch

    band , st. M. (a)?, st. N. (a)?, st. F. (i)? nhd. Band (N.), Fessel (F.) (1), Fassreifen, Reifen (M.), Binde ne. band (N…

  3. 8.–14. Jh.
    Altnordisch
    bandst. N. (a)

    Köbler An. Wörterbuch

    band , st. N. (a) nhd. Band (N.), Fessel (F.) (1), Verpflichtung ÜG.: lat. vinculum Hw.: s. binda, benda (2), bendi, ben…

  4. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    bandand. st. m.

    Althochdeutsches Wörterbuch

    [ band and. st. m. , mnd. mnl. bant; afries. bend; ae. bænd; vgl. auch nhd. band; got. bandi f. bandi: acc. pl. Wa 43,15…

  5. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Band

    Adelung (1793–1801) · +13 Parallelbelege

    Das Band , des -es, plur. die Bänder und die Bande, Diminutivum das Bändchen, Oberdeutsch, das Bändlein, von dem Imperfe…

  6. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Band

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    1 Band neutr; von rund 400 Belegen üb die Hälfte im dichterischen Werk (rund 100 in Dramen, Maskenz uä, rund 50 in Ged).…

  7. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Band

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +4 Parallelbelege

    Band , in Riga Maß für Stückgüter, = 30 Stück, eine Tonne Butter oder Schmalz, in Hamburg = 224, in Bremen = 220 Pfd.

  8. modern
    Dialekt
    Band

    Bayerisches Wörterbuch · +12 Parallelbelege

    Band Band 1, Spalte 1,1006–1009

  9. Spezial
    Band (abbr Bd.) (pl Bände (abbr Bde.))m

    Dt.-Russ. phil. Termini · +8 Parallelbelege

    Band , m (abbr Bd.) (pl Bände (abbr Bde.)) том , м (сокр т.) (мн. тома, сокр тт.)

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit band

1.565 Bildungen · 417 Erstglied · 1.141 Zweitglied · 7 Ableitungen

band‑ als Erstglied (30 von 417)

band 1

KöblerAfries

band 1 , Sb. nhd. Band (N.) ne. band (N.) (1) Vw.: s. for- Hw.: s. bende; vgl. an. band, ae. bėnd, as. band*, ahd. bant* Q.: W E.: germ. *ba…

Bandeisen

SHW

Band-eisen Band 1, Spalte 563-564

Bandel

SHW

Band-el Band 1, Spalte 563-564

bandeln

SHW

band-eln Band 1, Spalte 563-564

Bandkappe

SHW

Band-kappe Band 1, Spalte 565-566

Bandmesser

SHW

Band-messer Band 1, Spalte 565-566

Bandstroh

SHW

Band-stroh Band 1, Spalte 565-566

Bandsäge

SHW

Band-säge Band 1, Spalte 565-566

Bandweide

SHW

Band-weide Band 1, Spalte 565-566

Bandwurm

SHW

Band-wurm Band 1, Spalte 565-566

banda1

LDWB1

banda 1 [bạn·da] f. (-des) Blech n. ◆ banda da ones/banda ondulada Wellblech n.; banda de fer Eisenblech n.; banda de proteziun Schutzblech …

banda2

LDWB1

banda 2 [bạn·da] f. (-des) Trupp m ., Schar f ., Bande f . ◆ banda de leri Diebesbande f .

Band-Achāt

Adelung

banda·chat

Der Band-Achāt , des -es, plur. die -e, eine Art Achate mit schmalen Streifen von verschiedenen Farben.

bandader

DWB

band·ader

bandader , f. tendo, nervus: mit den bandadern pindet die natur die hertsten bain in gelidern zusamen. buch der natur von 1483. Mone 8, 494,…

Bandähnlich

Campe

band·aehnlich

Bandähnlich , — er, — ste, adj. u. adv. einem Bande ähnlich, lang dünn und schmal wie ein Band. Bandähnliche Streifen. Ein Stein mit bandähn…

Bandäske

WWB

Band-äske. -eske ( n ). 1. Gemeine Esche, Fraxinus excelsior ( WWB-Source:152:Koch Koch ²1958, 380, Kr. Herford Hfd Kr. Herford@Bischofshage…

Bandage

Pfeifer_etym

band·age

Bandage f. ‘Wund-, Stütz-, Schutzverband’, Entlehnung (Anfang 18. Jh.) von gleichbed. frz. bandage, einer Ableitung von frz. bander ‘binden,…

Bandagenstoff

Meyers

bandage·n·stoff

Bandagenstoff , starkes Baumwollengewebe mit 23 Ketten- und 87 Schußfaden auf 1 cm. Garne: Kette und Schuß Nr. 16 engl.; Bindeart wie Molesk…

bandagieren

Pfeifer_etym

banda·gieren

Bandage f. ‘Wund-, Stütz-, Schutzverband’, Entlehnung (Anfang 18. Jh.) von gleichbed. frz. bandage, einer Ableitung von frz. bander ‘binden,…

Bandagist

Meyers

banda·gist

Bandagist (franz., spr. -schist), jemand, der chirurgische Apparate, Binden, insbes. auch Bruchbänder verfertigt.

Bandainseln

Herder

Bandainseln , s. Herder Gewürzinseln .

bandaje

LDWB1

bandaje [ban·dā·je] m. (-ji) Bandage f.

Band-Alabaster

Adelung

band·alabaster

Der Band-Alabaster , des -s, plur. von mehrern Arten, ut nom. sing. eine Art Alabaster mit schmalen hell weißen und milchtrüben Streifen.

Bandalér

BWB

Bandalér Band 1, Spalte 1,1025

Bandamm

Idiotikon

band·amm

Bandamm Band 12, Spalte 1782 Bandamm 12,1782

band als Zweitglied (30 von 1.141)

Gängelband

RDWB1

Gängelband m j-n am ~ führen / haben idiom. , j-n an der kurzen Leine halten idiom. - держать кого-л. на коротком поводке идиом. ; (слишком)…

Ɉagdhalsband

Campe

Das Ɉagdhalsband , des — es, Mz. die — bänder , bei den Jägern, diejenigen Riemen um dem Halse der Bürsch=, Wind=, Hetz= und Spürhunde  wor…

Laufband

RDWB1

Laufband n беговая дорожка конвейер

Proband

RDWB1

Proband m (Lakune) человек, для которого создаётся генеалогическое дерево испытуемый (принимающий участие в научном эксперименте)

achselband

DWB

achsel·band

achselband , n. épaulette, binde, nnl. schouderband, bandschleife auf der schulter, auf die manigfaltigste weise geordnet, ein uralter schmu…

Achsenband

PfWB

achsen·band

Achsen-band n. : ' Eisenband am Wagen, das Achsenstock und Tragholz umschließt ', Achseband [allg.]. Syn.: PfWB Bride , Bride-, Trag-, Schra…

Achsenladeband

RhWBN

achsenlade·band

Achsen-ladeband -baŋk Dür-Nörvenich f.: Eisenband, das Achsstock u. Tragholz umschliesst, am Wagen.

Achsle(n)band

Idiotikon

Achsle(n)band Band 4, Spalte 1327 Achsle(n)band 4,1327

Aderlaßband

Campe

aderlass·band

Das Aderlaßband , des — es, Mz. die — bänder, so viel als Aderbinde. Poetevin. R.

Afstäkelband

MeckWB

Wossidia Afstäkelband n. Band, das um Pfähle gewunden wird und als Richtschnur beim Abstecken von Beeten oder Gräben dient Ro Rostock@Dierha…

Ahmband

RhWBN

ahm·band

Ahm-band :msbaŋk Gummb-Berghsn n.: Fuderband.

AKADEMIKERVERBAND

DWB2

akademiker·verband

DWB2 AKADEMIKERVERBAND m. DWB2 vereinigung von akademikern ( zu akademiker 5, s. a. 4) : DWB2 1908 antrag, dass .. der freistudentische bund…

AKTENBAND

DWB2

akten·band

DWB2 AKTENBAND m. DWB2 in einem band vereinigte akten: DWB2 DWB2 1866 ein berg von zwanzig dicken actenbänden Treitschke br. 2 2,467 C. 1935…

Anbindband

ElsWB

A n bindband n. Weidengerte zum Anbinden der Reben Rapp.

Arbeitgeberverband

DERW

arbeitgeber·verband

Arbeitgeberverband, M., »als (rechtsfähiger) Verein gestalteter Zusammenschluß mehrerer Arbeitgeber«, 20. Jh.?, s. Arbeit- geber, Verband

Ārderband

WWB

Ārder-band. dai atbant ein Teil des Pfluges („wo die Ketten dran kommen, zwischen Hinter- und Vorderpflug“) Kr. Iserlohn Isl Kr. Iserlohn@O…

armband

DWB

arm·band

armband , n. brachiale, nnl. armband: steckte dem liebsten bald ihr armband an den hals. Weise kl. leute 18 .

Arnband

RhWB

arn·band

Arn-band RhWBN ārban Heinsb-Breberen m.: das obere Band der Garbe (einziger Beleg aus dem SNfrk).

Assband

MeckWB

ass·band

Wossidia Assband n. das Eisenband, das Wagenachse und Assfudder umschließt allgem.

Asseband

WWB

asse·band

Asse-band ⟨ › -band ‹ ( Kr. Ahaus Ahs Kl, Kr. Büren Bür Kr. Büren@Grundsteinheim Gr , Kr. Olpe Olp Kr. Olpe@Rhonard Ro ), -bāⁿt Kr. Lingen L…

Atlaß-Band

Adelung

atlass·band

Das Atlaß-Band , des -es, plur. die -Bänder, ein Band, welches nach Art des Atlasses gewirket ist.

Ableitungen von band (7 von 7)

bande

DWB

bande , f. pl. banden, früher auch bände, pl. bände, nnl. bende. 1 1) cohors, caterva, turba, truppe, gesellschaft von soldaten, schauspiele…

geband

DWB

geband , gleich band, doch collectivisch, erscheint zuweilen auszer dem gewöhnlichen, mit urspr. -i gebildeten gebände; das geschlecht ist n…

gebande

Lexer

ge-bande stn. s. gebende;

gebanden

Lexer

ge-banden swv. fesseln Diem. 375,19. Ot. 66 a ;

unband

DWB

unband , m. und in beziehung auf ein neutr. subst. wie mädchen, kind gelegentlich auch n.; plur. unüblich; rückbildung aus unbändig ( s. d. …

verband

DWB

verband , m. , in der älteren sprache unbekannt, fehlt bei Stieler und Frisch; Steinbach (1734) , Adelung (1780) 4, 1374 und Campe 5, 264 fü…

verbanden

Lexer

ver-banden swv. die pruck verb., mit querbalken versehen Tuch. 200,30.