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kamp

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DWB
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36 in 25 Wb.
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

kamp m.

Bd. 11, Sp. 134
kamp, m. pl. kämpe (auch kämpe sg., und kampf), ein nd. wort, eingehegtes stück feld, wiese, land überhaupt, auch aue, die bedeutung nach örtlichem gebrauch wechselnd: kamp, plantatorium. Chytraeus nom. sax., auch in der Leipz. (nd.) gemma gemmarum 1503 (hor. belg. 7, 28a) und merkwürdig genug in der Straszburger 1518 (Dief. 440b). nl. kamp ist ein stück land, feld von unbestimmter grösze, das umgraben oder umzäunt ist (Weiland); ebenso an der Weser brem. wb. 2, 731, fries. Richth. 857a (mit beleg von 1449), Stürenb. 101b (mit wällen umgeben), Strodtmann 49, holst. Schütze 2, 220, götting. Schambach 96a, hier ausdrücklich auch von wiese und waldstücken die so eingehegt sind, in Pommern aber 'besonders zu holzansaaten', dannenkamp, ekelnkamp Dähnert 216b. am Niederrhein ein etwas hoch liegendes feld: lure lure lämpken sôt (sasz) all op et kämpken. L. Erk volksl. 2. bd. 6. heft s. 47. in Ostpreuszen dagegen kampe, nur zur viehweide benutzt Hennig 115, kamp 'morastiges stück viehweide' Gottsched sprachkunst (1762) 126; ähnlich in Westpreuszen kamp oder kämpe, mit buschwerk bewachsene fluszinsel Kuhns zeitschr. 1, 418 (daher z. b. die Weichselinsel Kempe in Graudenz); ebenso poln. kpa f. (gespr. kempa, nasal), und litt. kampas m. Diesz kämpe auch westf.: (die holzmark geht) vom alten knicke .. über die schönen hägerkämpe ... bei den schönhägerlande den krummen kämpe dal (hinab). weisth. 3, 303, es scheint nicht pl., wie im folg.: sie haben wiesen, kempe und gerten vor der stadt. Frisch 1, 498a aus einer hs. chron. von Minden; ein theil der grundstücke liegt gesondert, in geschlossenen kämpen. Stüve verfassung der landgemeinden 215. Zuweilen verhochdeutscht mit pf: erbegehörige kämpfe, wiesen und landereien aus Münster, (mit) garten, wischen, kempfen und lendereien aus Osnabrück Haltaus 1063 fg., beides 16. jh.; kämpfe wo man eicheln säet. pommer. holzordn. bei Frisch; gegenden die wie unser stift, von kämpfen, hecken, ufern und holzungen stark unterbrochen sind. Möser osnabr. gesch. 1, 363, er schreibt sonst kamp. ins mitteldeutsche scheint es nicht vorgedrungen. Es findet sich oft bei nordd. schriftstellern, auch bei dichtern: aber hier sitzt ein jeder auf seinem kampe, hat sein holz, sein feld, seinen wiesewachs um sich, als gäbe es sonst nichts in der welt. Immermann Münchh. 1, 139; nimm ihm (dem thoren) sein futter für die sinne: was hat er mehr noch als ein schwein im kamp verfrorner eicheln hat? Gökingk 1, 182; so wie vor ihm die festen brücken nicht und nicht die hagen grüner kämpe stehn. Bürger 159b, für Homers ἀλωή, saatland; sie (die lerchen) jauchzen, die kämpe voll grünender saaten zu sehn. Voss 6, 84 (1825 4, 102); doch grünt der kamp von winterkorne. (1825) 3, 202; komm, o komm in unsern kamp, da wächst das gras wie brahm so lang. Annette v. Droste-Hülshof ged. 73. Bürger spricht sogar vom sternenkampe: ächter wein ist ächtes öl zur verstandeslampe, giebt der seele kraft und schwung bis zum sternenkampe. ged. 1778 293. in nordd. städten heiszen hie und da straszen und plätze kamp, wie brül 2, 426, sie waren vor dem anbau kämpe, brüle; auch sonst oft in ortsnamen und danach in personennamen, wie Camphausen, Haverkamp, Holtkamp, Kulenkamp (s.kaule grube), Kottenkamp, Dellkamp, Dellkeskamp, Tellkampf, Westerkamp, s. mehr Pott personennamen 51. 522. an der Mulde bei Rosswein ein fels mit burgruine, die Kämpe, alte Kämpe. Die entstehung aus lat. campus ist nicht frei von zweifeln; so ansprechend es ist, ein aufkommen des worts unter römischem einflusz in den Niederlanden anzunehmen, von wo ja gerade über Norddeutschland hin die kunst der bodencultur sich mannigfach verbreitete: der begriff stimmt nicht recht. denn campus ist wesentlich offenes blachland, weites gefilde, nicht einzelnes feldstück, und bei kamp scheint das abgetheilte und eingehegte des feld- oder landstücks der ursprüngliche begriffskern (s. namentlich Strodtmann 49, oben 3, 1140); mlat. campus (auch cambo, pl. cambones) galt freilich auch für einzelne feldstücke, 'modus agri', s. Ducange. in betracht kommen auch schwed. kamp m. groszes ebenes feld, ebene Rietz 305b, norw. aber breiter oder abgerundeter berggipfel, isl. kampr hügel (s. dazu sp. 106). das poln. kpa scheint entlehnt, es fehlt den andern sl. sprachen (falls nicht kpa büschel, altsl. kpina dasselbe wort ist, vgl. wend. kupa insel); aber auch litt. kampas? es bedeutet auch landstrich, gegend, und ecke, winkel (also wie canton, s.kante, und unserm ort ähnlich entwickelt), und letzteres scheint der ausgangspunkt seiner bed., vgl. sp. 107 unten. zu prüfen sind auch die alten ortsnamen, in denen weitverbreitet kamp anklingt, besonders im untern Rheinland, Lothringen, s. Förstemann namenb. 2, 350 fg. (im tirol. Unterinnthal ein bezirk Langkampfen, kärnt. Kampe f. name einer alp Lexer 154), zu bedenken auch franz. camp lager (dagegen champ feld), ital. sp. campo (auch feld, schlachtfeld, kampfplatz), engl. camp, gael. campa, nl. kamp castra, stativa Kilian, da dabei ursprünglich doch wol umgrabung und umwallung zu denken ist, wie beim nl. nd. kamp; vgl. die langobardische benennung der königsburg campus in Einhardi ann. ad a. 796, das doch gewiss ebenso deutsch ist wie das avarische hringus (ring) daselbst; northumbr. noch kemb ein fester platz Halliwell 491a. diesz rinc bedeutete auch mhd. noch eingehegter raum, kampfplatz u. ä., ahd. umbihringan vallare; der kampfplatz ward aber auch eingehegt. hätte kamp eine beziehung zu kampf? vgl. sp. 107 unten.
5570 Zeichen · 135 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. * rekonstr.
    Indoeuropäisch
    kamp

    Idg. Etym. Wb. (Pokorny)

  2. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    kampst. M. (a?)

    Köbler As. Wörterbuch

    kamp , st. M. (a?) nhd. Kampf, Kamp, Feld ne. inclosure (N.), field (N.), fight (N.) ÜG.: lat. terra Urk Vw.: s. kirse-*…

  3. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    kampstm.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +6 Parallelbelege

    kamp stm. s. kampf.

  4. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    kampM., N.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +6 Parallelbelege

    kamp , M., N. nhd. „Kamp“, Landstück, eingefriedigtes Stück Landes, eingezäuntes Feld als Ackerland dienend, Ackerland, …

  5. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Kamp

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Der Kamp , des -es, plur. die Kämpe, ein Wort, welches in Niedersachsen am bekanntesten ist, ein befriedigtes, mit einem…

  6. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Kamp

    Goethe-Wörterbuch

    Kamp metasprachl-definitorisch Fußpfad durch die sogenannten K-en 1) , Wiesen- Abtheilungen wo das Vieh der Pyrmonter ..…

  7. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Kamp

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +3 Parallelbelege

    Kamp , in Norddeutschland ein Stück Land, das mit Rasen u. einigem Holze bepflanzt ist; in Salzbergwerken der Theil zwis…

  8. modern
    Dialekt
    Kampn.

    Lothringisches Wb. · +6 Parallelbelege

    Kamp II [khàmp Fa. u. s.] n. Lager, Feldlager. — els. 1, 436 Kam; Gr. Wtb. 5, 134 Kamp; frz. u. engl. camp. — Zs.

  9. Sprichwörter
    Kamp

    Wander (Sprichwörter)

    Kamp 1. Dat geit kamp up. – Lübben. 2. Einem af'n Kamb 1 treten. – Schöpf, 300. 1 ) Kamp = das Kammrad in der Mühle. (Vg…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit kamp

503 Bildungen · 455 Erstglied · 47 Zweitglied · 1 Ableitungen

kamp‑ als Erstglied (30 von 455)

kamp · 10 Belege

KöblerAfries

kamp 10 , st. M. (a) nhd. Feld, Kampf, gerichtlicher Zweikampf ne. field, battle, legal single combat Vw.: s. hars-, water-, -skeld, -stall,…

kamp(e)leⁿ

Idiotikon

kamp(e)leⁿ Band 3, Spalte 298 kamp(e)leⁿ 3,298

Kamp(f)

SHW

Kamp(f) Band 3, Spalte 1077-1078

kampeln I

SHW

kamp-eln I Band 3, Spalte 1077-1078

kampern

SHW

kamp-ern Band 3, Spalte 1077-1078

Kampagne

Pfeifer_etym

Kampagne f. ‘zeitlich begrenzte, größere gemeinschaftliche Aktion’. Mfrz. frz. campagne ‘Feld, flaches Land’, dann ‘Gelände, auf dem militär…

Kampagnereiten

Meyers

kampagne·reiten

Kampagnereiten ( Geländereiten ), die kriegsgemäße Ausbildung der Reiterei im Gegensatz zum Schulreiten; s. Reitkunst .

Kampan

Meyers

kam·pan

Kampan , chines. grobe Leinewand, auf der Insel Mindanao als Rechnungseinheit benutzt, das Stück zu etwa 2 / 5 Piaster.

Kampanel

GWB

kam·panel

Kampanel wohl in oberdt Lautung 1) Glockenblume Astrantia. Epilobium. Gentianen in ganzen Massen. Campaneln dazwischen T2,140,14 v 17.9.97 M…

Kampanen

Meyers

kamp·anen

Kampanen (ital., »Glocken«), Kleingewehrkasematten, in den Umfassungsmauern von Burgen und Stadtbefestigungen, zur Grabenverteidigung. Dürer…

Kampanertal

Meyers

Kampanertal ( Campantal ), s. Campan .

Kampaneⁿ

Idiotikon

Kampaneⁿ Band 3, Spalte 304 Kampaneⁿ 3,304

Kampanĭen

Meyers

Kampanĭen (lat. Campania , »Ebene«), im Altertum Landschaft auf der Westküste von Italien, umfaßte die Ebene, die sich vom Gebirge Massicus …

Kampanjeⁿ

Idiotikon

Kampanjeⁿ Band 3, Spalte 305 Kampanjeⁿ 3,305

Kampanulazeen

Meyers

Kampanulazeen ( Glockenblütler ), dikotyle, etwa 1100 Arten umfassende, in der gemäßigten und warmen Zone verbreitete Pflanzenfamilie aus de…

Kampanulinen

Meyers

Kampanulinen ( Kampanulaten ), Ordnung im natürlichen Pflanzensystem aus der Abteilung der Dikotyledonen, charakterisiert durch fünfzählige,…

kampasīðr

KöblerAn

kampasīðr , Adj. nhd. mit langem Bart E.: s. kampr, sīðr (2) L.: Heidermanns 475

kampbäuchten

RhWBN

kamp-bäuchten die Formen -bEtsə u. ä. gehören zu einem anzusetzenden kamp-beizen.

kampbank

MNWB

kamp·bank

*° kampbank Haufen angeschwemmter Muschelschalen (s. 4 kampen ).

kampbâr

MNWB

kamp·bar

kampbâr (kambar , kamper , kampfer) , adj. , k.e wunde, = kampwērdich, s. d.

Kampbirne

RhWB

kamp·birne

Kamp-birne kǫmpbīər MGladb-Viersen f.: B.sorte, nach der Roggenernte, zur Zeit der Aussaat von Kamp 2 reif.

kamp als Zweitglied (30 von 47)

kirskamp?

KöblerAhd

*kirskamp? , st. M. (a)? Hw.: vgl. as. kirsekamp*

Achterkamp

MeckWBN

achter·kamp

Wossidia Achterkamp m. Ackerstück in unmittelbarer Nähe des Gehöftes Ma Malchin@Pinnow Pinn . Syn. Wuurt 1 f. 2.

Eichelkamp

Adelung

eichel·kamp

Der Eichelkamp , des -es, plur. die -kämpe, in einigen, besonders Niedersächsischen Gegenden, ein mit Eicheln besäetes Feld; im Oberdeutsche…

erfkamp

MNWB

erf·kamp

° erfkamp , m. , freieigener erblicher Kamp, (Westfalen).

ervekamp

KöblerMnd

erve·kamp

ervekamp , M. nhd. freieigener erblicher Kamp E.: s. erve (1), kamp L.: MndHwb 1, 587 (erfkamp), MndHwb 1, 612 (ervekamp) Son.: örtlich besc…

graskamp

KöblerMnd

gras·kamp

graskamp , M. nhd. umfriedetes auch mit Graben (M.) umgebenes Grasland, Graskamp E.: s. gras, kamp L.: MndHwb 1/2, 151 (graskamp) Son.: örtl…

hankamp

AWB

han·kamp

hankamp mhd. st. m. ( vgl. Lexer, Hwb. 1,1169 ). han-camp: nom. sg. Gl 3,537,55 ( Wien 2524, 13. Jh.). Bez. für Muskatsalbei, Salvia sclarea…

Hertenkamp

Wander

herten·kamp

Hertenkamp In Hertenkamp Kiviten hüten gehen. In Xanten, um zu sagen: Ein Hagestolz werden.

hēitkamp

KöblerMnd

hēitkamp , M. nhd. Waldstück E.: s. hēit, kamp L.: MndHwb 2, 303 (hêitkamp)

immekamp

MNWB

imme·kamp

° immekamp (imbe-) , m. , Bienenweide (Werd. Urb. A 264).

kirsekamp

KöblerAs

kirse·kamp

kirsekamp , st. M. (a?) nhd. „Kirschkamp“, Kirschenfeld ne. cherry orchard (N.) Hw.: vgl. ahd. *kirskamp? (st. M. a?) Q.: Urk (1083) E.: s. …

kôkamp

MNWB

kôkamp , m. , eingezäuntes eigenes Stück Weideland.

kōkamp

KöblerMnd

kōkamp , M. nhd. „Kuhkamp”, eingezäuntes eigenes Stück Weideland Hw.: s. kōkambacht*? E.: s. kō, kamp L.: MndHwb 2, 608 (kôkamp)

kōtenkamp

KöblerMnd

kōtenkamp , M., N. nhd. zu einer Kätnerstelle gehöriges Feldstück E.: s. kōte, kamp L.: MndHwb 2, 653f. (kōtengelt/kōtenkamp)

markenkamp

MNWB

marken·kamp

°* markenkamp , m. , in der Allmende liegendes Ackerstück (LandR. Münsterld. 35).

Markkamp

DRW

mark·kamp

Markkamp, Markenkamp, m. in einer ¹Mark (I 1) liegendes Flurstück 1569 WestfLR. 35 Faksimile dar einer wehre, der ein markkamp 10, 20, 30 od…

mȫlenkamp

KöblerMnd

mȫlenkamp , M. nhd. „Mühlenkamp“, Grundstück einer Mühle E.: s. mȫle, kamp L.: MndHwb 2, 1010 (mȫlenhelpere/mȫlenkamp) Son.: langes ö, eine …

niʒkamp

Lexer

niz·kamp

niʒ-kamp stm. BMZ nisskamm, enger kamm Helbl. niʒkam Ssp. 1 24,3.

opperkamp

MNWB

opper·kamp

° opperkamp , m. , dem Kirchendiener zustehendes Landstück (Ub. Hildesh. 8, 805). —

pērdekamp

MNWB

perde·kamp

*° pērdekamp , m. : Landstück auf dem Pferde gehalten werden, Pferdekoppel (Mitt. Hamb. Gesch. 14, 264).

pērdekamp

KöblerMnd

pērdekamp , M. nhd. „Pferdekamp“, Landstück auf dem Pferde gehalten werden, Pferdekoppel E.: s. pērt (1), kamp L.: MndHwb 2, 1472 (pērdekamp…

Ableitungen von kamp (1 von 1)

kampe

DWB

kampe , f. s. kamme .

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „kamp". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/kamp/dwb?formid=K01187
MLA
Cotta, Marcel. „kamp". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/kamp/dwb?formid=K01187. Abgerufen 19. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „kamp". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/kamp/dwb?formid=K01187.
BibTeX
@misc{lautwandel_kamp_2026,
  author       = {Cotta, Marcel},
  title        = {„kamp"},
  year         = {2026},
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  urldate      = {2026-05-19},
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