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koten

mhd. bis Dial. · 5 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Alle 5 Wörterbücher
Anchors
6 in 5 Wb.
Sprachstufen
3 von 16
Verweise rein
1
Verweise raus
4

Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

koten

Bd. 11, Sp. 1887

koten , würfeln, s. DWB köte 3, a am ende sp. 1885.

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    KOTEN

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +1 Parallelbeleg

    KOTEN s. QUITEN.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    koten

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    koten , würfeln, s. DWB köte 3, a am ende sp. 1885.

  3. modern
    Dialekt
    Koten

    Pfälzisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Koten 'Hütte', FlN, s. PfWB Kotten .

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit koten

24 Bildungen · 17 Erstglied · 7 Zweitglied · 0 Ableitungen

koten‑ als Erstglied (17 von 17)

Kotenat

RhWB

kote·nat

Kotenat kotənā:t  Eup Sg. t. m.: Kattun, Leinen.

Kotendutz

RhWB

koten·dutz

Koten-dutz kō:təldǫts Düss m.: der Ball, Klicker, der beim Knöchelsp. in die Höhe geworfen wird.

Kotener

MeckWB

kote·ner

Wossidia Kotener m. a. Spr. wie Kœter: 'der kotener' (1579) Tess. Boiz. 139. — Kü. 2, 192.

Kotenfett

RhWB

koten·fett

Koten-fett kō:tə- Kobl-Diebl (abseits) n.: F. aus dem Fussgelenk der Rinder, sehr heilsam auf Wunden.

kōtengelt

MNWB

koten·gelt

kōtengelt , kō̆t- Miete für ein Kätnerhaus, Zins für die Kätnerstelle. —

Kō²tenkop

WWB

koten·kop

Kō²ten-kop m. Einschnitt hinten am Pferdefuß unmittelbar oberhalb des Hufes (Frbg.) ( Ennepe-Ruhr-Kreis Enr Hd).

koten als Zweitglied (7 von 7)

bîkōten

MNWB

° bîkōten , bîkōtpenninge Abgaben von der Nebenstelle eines Meierhofes (Wfalen).

einkoten

DWB2

ein·koten

einkoten vb. sich mit kot beschmutzen; medizinischer terminus. intrans.: 1963 er begann auch einzukoten H.-E. Richter eltern 144. auch trans…

frierkoten

RhWB

frier·koten

frier-koten -īzəktən Mörs-Binsh : im Reim: Fr., Pup (Furz) geloten; Vader, Moder dot geschoten!

oªwerkō²ten

WWB

oªwer-kō²ten V. [verstr.] (vom Pferd) sich durch fehlerhaftes Auftreten im Fesselgelenk den Fuß verstauchen.

überkoten

RhWB

ueber·koten

über-koten (s. S.)  Rip, Nfrk: dat Perd ös ö.kot es lahmt, weil es sich vertreten hat, auch vom Menschen gebraucht.