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Stinken

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Wander
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Eintrag · Wander (Sprichwörter)

Stinken

Bd. 3, Sp. 864
Stinken 1. Hier stinkt's ja, dass man ohnmächtig wird, sagte der Bauer, als er in die Apotheke kam; aber er kam zu sich, als man ihm Saudreck unter die Nase rieb. n.: Bonden daanede i Apoteket men kom til sig, der de holdt ham en sviine lort for næsen. (Prov. dan., 517.) 2. Jeder hat etwas, darnach er stinckt. – Lehmann, 507, 65. 3. Niemand stinckt nach ander Leut mist (Schweiss). – Lehmann, 179, 11 u. 841, 12. Lat.: Impium est, ab uno exigere, quod ab alio debetur. (Binder II, 1392.) 4. Was stinkt, das düngt. – Schweiz, I, 192, 107; für Hannover: Schambach, II, 440. Man pflegt damit die Klagen über die üblen Ausdünstungen der Düngergruben und Misthaufen zurückzuweisen. 5. Wo es nicht stinken darf (soll), muss man nicht brunzen (furzen). – Körte, 6918; Simrock, 9911. 6. Wo es stinkt, da klingt es. – Blass, 22; Frischbier2, 3637. Gründet sich auf die Meinung, dass Gerber und Abdecker in der Regel wohlhabend sind. 7. Zuletzt legen wir uns alle auf's Stinken. – Frischbier2, 3638. 8. A stinkt recht vor Faulheit. – Gomolcke, 204. 9. A stinkt wie a Bôk. (Hirschberg.) In der Grafschaft Mark: Ha stinked as en Bok (auch as en Huep [Hup], Wiedehopf, Otter, Viterbock, Fuddek). (Frommann, V, 163, 157 u. 169, 157.) 10. A stinkt wie a moadig Oas. – Gomolcke, 210. 11. Dä stenk van Hufat. (Bedburg.) Der stinkt vor Hoffart. 12. Da stinkt's bei unserm Karl. – Hügel, 157b. D.h. in diesem Punkte, Wissensfach geht's nicht vorwärts mit ihm. 13. Da stinkt's wie in der Kleenmeisterei (Scharfrichterei). (Rottenburg.) Holl.: Zij stinken naar de koppelary, als een waal naar look. (Harrebomée, II, 36.) 14. Darnach stinken und hinken. – Simplic., I, 59. 15. Darum stinkt's auch so. Studentische Redensart zur Abweisung oder Verspottung von Prahlereien und Drohungen. 16. Das stincket jhm in die Nass. – Herberger, Hertzpostille, I, 694. 17. Das stincket nach Gelde. – Luther's Tischr., 339a. Wenn es blos aufs Geld bei etwas abgesehen ist. Holl.: Hij stinkt naar conserf van roggebrood zeven vademen in den wind. (Harrebomée, II, 355a.) 18. Das stincket wie der Teuffel. – Herberger, Hertzpostille, II, 170. 19. Das stinkt hier, als wenn sich der Teufel (die Hosen) zerrissen hätte. (Breslau.) 20. Dat stinkd as en Oas. (Grafschaft Mark.) – Frommann, V, 163, 157. 21. Datt stinkt, datt Aex (Axt) onn Biel dran hänge bliewe. (Ostpreuss.) 22. Deam stinket de Mogge (Aermel). (Westf.) Von schlechtem Ruf. 23. Der stinkt schon lange nicht mehr. (Nürtingen.) Ist schon lange todt. 24. Des stinkt ärger ass 's Bocks Loch. – Birlinger, 696. 25. Du stinkst wie ein Otter. »Dannethär werdend sy auch so voll gestanks, dass es in ein sprüchwort komm, in ein übelriechenden Menschen: Du stinkst wie ein Otter.« (Gessner, Thierbuch, XXIX; Forer, 129a; Germania, XV, 104.) 26. E stänkt vuer Hifert (Hoffart). (Siebenbürg.-sächs.) – Frommann, V, 34, 54. 27. Er hat sich auf das Stinken gelegt. Ist gestorben. 28. Er stinket von eitelm eigenem guhtdünckel. – Schottel, 1118b. 29. Er stinkt als wenn er beim Schinder in der Kost wäre. Holl.: Hij stinkt, of hij bij een' viiler in den kost is. (Harrebomée, II, 380b.) 30. Er stinkt durch die Rippen wie ein alter Bock. (Nürtingen.) 31. Er stinkt vom eigenen Dünkel. – Sailer, 309. 32. Er stinkt vor Faulheit wie ein Iltis. – Frischbier2, 3635. 33. Er stinkt wie a Biber. (Podolien.) 34. Er stinkt wie der Bauer zwischen den Zehen. Sagt man in Niederösterreich namentlich von starkriechendem Käse, in welcher Beziehung das Volk in Tübingen reimt: Du appenzeller Mädele, wie machst du denn dein Käs? Man thut'n in e Kubele un druckt 'n mit'n Fidele. (Vgl. E. Meier, Deutsche Kinderspiele und Kinderreime, S. 67. Aehnliches auch in Vernaleken, Alpensagen.) Holl.: Hij stinkt als een veenboer tusschen zijne teenen. (Harrebomée, II, 327a.) 35. Er stinkt wie die Pest. (Rottenburg.) 36. Er stinkt wie die Pestilenz. (Rottenburg.) 37. Er stinkt wie ein Aas. Holl.: Hij riekt als een kreng. (Harrebomée, I, 449a.) 38. Er stinkt wie ein alter Käs. (Troppau.) 39. Er stinkt wie ein Geisbock. (Stockerau.) »Der Bock hat ein starken verhassten Geruch, von dannen das sprüchwort auch auf den Menschen zogen, du stinkst wie ein Bock.« (Forer, 61a; Germania, XV, 104.) 40. Er stinkt wie ein Kapuziner. – Klosterspiegel, 81, 23. 41. Er stinkt wie ein Kleemeister. (Troppau.) 42. Er stinkt wie ein Nest voll junger Füchs'. (Nürtingen.) 43. Er stinkt wie ein polnischer Jud'. (Troppau.) 44. Er stinkt wie ein Wiedehopf. 45. Er stinkt wie ein Ziegenbock. – Frischbier2, 3625. 46. Er stinkt wie eppes (etwas) Rechtes (Vornehmes u.s.w.). – Tendlau, 266. Dünkel, Einbildung, Hochmuth sind unter allen Umständen widerlich, selbst da, wo wirklich Vorzüge vorhanden sind, noch mehr aber bei Menschen, wo wirkliches Verdienst fehlt. Daher stinkt das Eigenlob, es macht einen unangenehmen Eindruck. Die obige Redensart hat nur Personen im Auge, welche nicht sowol was »Rechtes« und »Vornehmes« sind, sondern nur sich einbilden es zu sein. In demselben Sinne heisst es: Er stinkt wie ein Kozen; eigentlich Richter, Führer, Fürst, hier: reicher Mann. 47. Er stinkt wie faule Eier. Holl.: Hij stinkt als een vuil ei met luizen gelardeerd. (Harrebomée, II, 41.) 48. Er stinkt wie's Luder. (Würtemberg.) Sehr übler Ruf. 49. Er stunk, es hätte kei Hund a Stik Braudt vunnen (von ihm) genummen. – Keller, 168a. 50. Es stinkt, dass Axt und Beil dran hängen bleiben. – Frischbier2, 3636. 51. Es stinkt ihm aus dem Magen. – Schöpf, 712. Er kann's nicht verschmerzen. 52. Es stinkt in der Fechtschule. (Frankfurt a.M.) Es steht nicht mehr gut (in finanzieller Hinsicht) mit ihm. Wenn ich den N. frage wohin er sein Geld gethan habe, da stinkt's in der Fechtschule, d.h. er kommt in Verlegenheit. (Hügel, 157b.) 53. Es stinkt mir in die Nase. (Niederösterreich.) Von dem, was man ungern hat oder thut. Die Arbeit stinkt ihn an, d.i. er arbeitet nicht gern, oder gerade diese Arbeit ist ihm widerwärtig. »Fleisch magst, oabe's Brot stinkt de in d' Noas'n.« 54. Es stinkt wie die Pest. (Ostpreuss.) Holl.: Het stinkt zeven roeden in den wind. (Harrebomée, II, 470b.) 55. Es stinkt wie eine Wanze. – Eiselein, 627. Holl.: Hij is vuiler dan eene wandluis. (Harrebomée, II, 40.) 56. Et stänkt, awer et drît. (Siebenbürg.-sächs.) – Frommann, V, 324, 225. 1) Trägt, erträgt, trägt ein. 57. Et stinkt bei'm. Seine Verhältnisse flössen kein Vertrauen ein, sein Credit schwankt. 58. Hat stjonkt üsch an Krengh. (Nordfries.) – Johansen, 57. Es stinkt wie ein Aas (eines Seehundes). 59. He stinkt as'n Reiger. – Kern, 824. 60. He stinkt wie e Brannwînsohm. (Sgillen.) 61. He stinkt wie e Oelpe (Iltis). (Ostpreuss.) 62. Hjo stjonk, iar's puppi. (Amrum.) – Lappenkorb. Sie stinken schon, ehe sie winden, stuhlen. Man merkt ihnen die Schlechtigkeit schon an, ehe sie ausgeführt wird. 63. Nu seggt a, et stinkt, nu heft a söck nich to Dank geschäte. (S. Nase 369.) – Frischbier2, 2760. 64. Se stinkt von Hoffart. – Dähnert, 462b. 65. Stinga wier an Oltas. (Oberösterreich.) – Baumgarten, 103. 66. Stink mal, wie et rickt. – Frischbier2, 3139. 67. Stinken wie ein fauler Rabe. 68. Stinken wie ein Teufelsdank. – Luther's Werke, 1541, 426a. 69. Stink wie ein Wiedhopf. (Oberösterreich.) – Baumgarten, 81. 70. Wo et stinket, da hebbe ick natürlich schetten. (Braunschweig.) 71. Wer da stincket, der stincke, saget die Offenbarung. – Mathesius, Historia Jesu, II, LXXa. 72. Das stinkt mir herauf. (Wien.) Ist mir sehr widerwärtig, ärgert mich gewaltig. 73. Das stinckt wie böhmischer Käse. – Herberger, II, 302. 74. Du stinkst noch vuler wen en as.Freybe, Redentiner Spiel, 1478. 75. Stincken wie ein Gebrandtweinbruder. – Herberger, I, 860.
7768 Zeichen · 311 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    stinkenstv. I, 3.

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +5 Parallelbelege

    stinken stv. I, 3. BMZ einen geruch von sich geben, riechen, olere Dfg. 394 b . süeʒe st., gut riechen Gen. 27,41. Germ.…

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    stinkenst. V.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    stinken , st. V. nhd. stinken, üblen Geruch verbreiten, verwerflich sein (V.), widerwärtig sein (V.), unrein sein (V.), …

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Stinken

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Stinken , verb. irregul. Imperf. ich stank, im gemeinen Leben stunk, Conj. stänke, im gem. Leb. stünke. Mittelw. gestunk…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    stinken

    Goethe-Wörterbuch

    stinken [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  5. modern
    Dialekt
    stinken

    Elsässisches Wb. · +6 Parallelbelege

    stinke n [tìkə, tekə allg.; Part. ktùkə allg. ] 1. stinken. S. no ch Knowli ch Bf. , zuem Hëmderkrau g e n h erus …

  6. Sprichwörter
    Stinken

    Wander (Sprichwörter)

    Stinken 1. Hier stinkt's ja, dass man ohnmächtig wird, sagte der Bauer, als er in die Apotheke kam; aber er kam zu sich,…

  7. Spezial
    stinken

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    stin|ken (stank, gestunken) I vb.intr. tofé (tofa) , avëi n tof, puzé (püza) II vb.imper. tofé (tofa), ester tof da valc…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit stinken

29 Bildungen · 13 Erstglied · 12 Zweitglied · 4 Ableitungen

stinken‑ als Erstglied (13 von 13)

Stinkenbrunner

Wander

stinken·brunner

Stinkenbrunner Er muss Stinkenbrunner trinken. Ein österreichischer Wein; sehr oft aber ironisch für Wasser, z.B.: I' muass mit'n Stink'nbru…

stinkende

MNWB

stink·ende

stinkende, 1. pps. adj. , stinkend, übelriechend; rituell unrein (Lüb. Bibel Lev. 22, 5); (Personen:) aussätzig (Lüb. Bibel Lev. 22, 5), syp…

stinkendic

Lexer

stinken·dic

stinkendic , stinkendëht adj. fedus, fetidus, rancidus Dfg. 229 a . 232 b . 483 c . owê stinkeninge sunde! Germ. 10. 335,601.

stinkendichhēt

KöblerMnd

stink·endichhēt

stinkendichhēt , F. nhd. Grässlichkeit, Scheußlichkeit, Abscheulichkeit, Widerwärtigkeit ÜG.: lat. foeditas I.: Lüt. lat. foeditas E.: s. st…

stinkendig

DWB

stink·endig

stinkendig , adj. , ' übelriechend ', von stinkend, part. zu stinken: stinckendig fedus md. voc. v. 1414 bei Diefenbach 229 a ; die weiber .…

stinkendigheit

DWB

stinkendig·heit

stinkendigheit , f. , abstractum zu stinkend: stinckendicheit fetiditas desgl., a. a. o.; stinckendigkait squalor ebda 549 c . ebenso: stinc…

Stinkendüürt

MeckWB

Stinkendüürt f. Scherzname für die Tabakspfeife Ro Bentw . Das Bestimmungswort ist Part. Präs. zum Vor.

Stinkeniᵉwel

WWB

Stinke-niᵉwel m. [MSauerl] Höhenrauch; beim Abbrennen der Heide entstehende Rauchschwaden.

Stinkental

PfWB

stinken·tal

Stinken-tal n. : FlN, mda. Stinkedaal, amtl. Im Stinkental [ KL-Enkb ]. a. 1745: im stinkenthal [GGA 363a Bl. 6].

stinken als Zweitglied (12 von 12)

bruochstinken

KöblerMhd

*bruochstinken , st. V. nhd. nach Schlamm stinken E.: s. bruoch, stinken W.: nhd. DW-

swēvelstinken

KöblerMnd

*swēvelstinken , st. V. nhd. nach Schwefel stinken Hw.: s. swēvelstinkent E.: s. swēvel, stinken

ane stinken

MWB

ane stinken stV. ‘gegen jmdn. (guten wie schlechten) Duft verströmen’ (mit Akk.d.P.): die súnden stinkent mich an us von dem abgrúnde des er…

ane stinken

Lexer

anes·tinken

ane stinken BMZ BMZ trans. anduften ( mit gutem od. übeln geruch ) Berth. Kl. 58. Dal. 161,36 ;

anstinken

DWB

anst·inken

anstinken , früher, als stinken noch die bedeutung von duften und riechen hatte, gleichviel mit anduften, odore bono malove replere: die blu…

erstinken

DWB

erst·inken

erstinken , foetere, perolere: ein erstunkene gefaulete hef ( faex ). Thurneisser prob. der harnen 103 ; erstunkenes leder; das kind müste v…

gestinken

Lexer

gest·inken

ge-stinken stv. I, 3. BMZ tr. durch den geruchssinn wahrnehmen, wittern Diem.

Vorstinken

Campe

vorst·inken

Vorstinken , v. ntr . unregelm. ( s. Stinken ), mit haben , vor allen andern Dingen stinken, stärker stinken als Anderes. D. Vorstinken .

vörstinken

KöblerMnd

vörstinken , st. V. nhd. mit Gestank erfüllen, durch Gestank belästigen, riechen (Bedeutung örtlich beschränkt), wittern (Bedeutung örtlich …

zuostinken

KöblerMhd

zuo·stinken

zuostinken , st. V. nhd. üblen Geruch zuwehen Q.: Mechth (1343-1345) E.: s. zuo, stinken W.: nhd. DW- L.: Hennig (zuostinken), MWB (zuo stin…

Ableitungen von stinken (4 von 4)

bestinken

Lexer

be-stinken stv. I, 3. BMZ beriechen En.

erstinken

DWB

erstinken , foetere, perolere: ein erstunkene gefaulete hef ( faex ). Thurneisser prob. der harnen 103 ; erstunkenes leder; das kind müste v…

gestinken

Lexer

ge-stinken stv. I, 3. BMZ tr. durch den geruchssinn wahrnehmen, wittern Diem.

verstinken

DWB

verstinken , verb. literarisch nicht gebräuchlich. 1 1) intrans. in resultativ-perfectivem sinne: bis zur erschöpfung der stinkenden theile …

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APA
Cotta, M. (2026). „stinken". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/stinken/wander?formid=S03050
MLA
Cotta, Marcel. „stinken". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/stinken/wander?formid=S03050. Abgerufen 11. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „stinken". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/stinken/wander?formid=S03050.
BibTeX
@misc{lautwandel_stinken_2026,
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