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schöpfen

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Eintrag · Goethe-Wörterbuch

schöpfen

Bd. 7, Sp. 1028
schöpfen Zusammenschr ‘frischgeschöpft’ GWBB36,14,6 1 mit einem Gefäß, der hohlen Hand Flüssigkeiten od Schüttgut aus einer größeren Menge aufnehmen a eigentlich: Wasser, vereinzelt Wein, Sahne, Getreidekörner aus einem Reservoir entnehmen; mehrf in antik- bzw bibl-mythol u in naturwiss Zshg, auch in bildkünstlerischer Darstellung befand sich unter den Bäumen ein Brunnen.|..steinerne Bänke,|Rings um die Quelle gesetzt, die immer lebendig hervorquoll,|Reinlich, mit niedriger Mauer gefaßt, zu s. bequemlich GWB50,228 HermDor V 158 [Zeremonie der Kaiserkrönung] schwang sich..der schöne schlanke Erbmarschall auf sein Roß..ritt..in den Schranken auf den großen Haferhaufen zu, sprengte hinein, schöpfte das Gefäß übervoll, strich es ab und trug es..wieder zurück. Der kaiserliche Marstall war nunmehr versorgt GWB26,323,12 DuW 5 [Proserpina in der Unterwelt:] Ach das fliehende Wasser|Möcht' ich dem Tantalus s. GWB17,42,7 Proserp Die Rückseite [der Medaille für CThDalberg] betreffend..sage ich, daß mir die Darstellung des Moses, der an den Felsen schlägt (nicht historisch mit dem ganzen Israelitischen Volke, sondern symbolisch und plastisch mit wenigen s-den) unübertreffbar scheint GWBB17,58,23 Lamezan 8.2.04 [Infusion der Algenart] Conferva..war..nicht ganz rein zu haben, indem sich darinn und in dem Wasser, womit sie geschöpft wurde, schon allerlei Insekten befanden GWBN7,290 InfusTiere GWBT2,136,7 v 16.9.97 GWB1,302 Vs 126 Epist II GWB491,124,13 Philostrat GWB17,287,27 Bürggeneral 9 Regiebem GWBA(N13,329,1) Promem 22.11.12 in bildl(-vergleichendem) Zshg, häufig in der Vbdg ‘(etw) aus der Quelle/aus dem Meer s. Homers Gedichte sind von jeher die reichste Quelle gewesen, aus welcher die Künstler Stoff zu Kunstwerken geschöpft haben GWB48,4,17 Preisaufg 1799 [Meyer/G] griff er..in die Casse des Vaters..Es ward ihm nach und nach deutlich..daß der Gute eigentlich leben müsse, um alle Gesetze zu beschämen..ehe diese wahren und guten Begriffe bei ihm..zu herrschenden Entschlüssen führten, unterlag er doch noch einigemal der Versuchung, aus der verbotenen Quelle in dringenden Fällen zu s. GWB18,203,2 Unterhaltungen Ferdinand die..in Venedig von mir gemachte Entdeckung, daß der Schädel aus Rückenwirbeln gebildet sei..[sei] durch ein akademisches Programm [LOkens Antrittsvorlesung in Jena ‘Über die Bedeutung der Schädelknochen’, 9.11.07] in's Publicum gesprungen..daß in eben gedachtem Programm die Sache..nicht aus der Quelle geschöpft war, fiel dem Wissenden nur allzusehr in die Augen GWB36,7,12 TuJ 1807 ist in der Malerkunst, wie in allen Künsten, die Natur die ewige Quelle, aus der auch der Vollendetste nie aufhören darf, fortdauernd zu s. GWBGespr(He1,933) FLaun [i.e.FASchulze] 3.4.04 [Wilhelm zu Jarno:] Diese wenigen Blicke, die ich in Shakespears Welt gethan, reizen mich..aus dem großen Meere der wahren Natur wenige Becher zu s. ..sie von der Schaubühne dem lechzenden Publicum meines Vaterlandes auszuspenden GWB21,311,5 Lj III 11 GWB45,46,1 RamNeffe GWBGB21,208,23 Anna Louise Karsch 17.8.75 GWB27,162,3 DuW 8 GWBN52,300,2 Fl Plp redensartl bzw mit redensartl Anklang: ‘(Wasser) in ein Sieb s. bzw ‘den Ozean in ein Grübchen s. iSv etw Unmögliches versuchen1) Bibliothek schöner Wissenschaften.|Jahre lang s. wir schon in das Sieb und brüten den Stein aus,|Aber der Stein wird nicht warm, aber das Sieb wird nicht voll GWB51,211 Xen 45(325) Beyliegende Blätter [‘Inwiefern die Idee: Schönheit sei Vollkommenheit mit Freiheit, auf organische Naturen angewendet werden könne’2)] ..Indem ich sie wieder durchlese erschein ich mir wie jener Knabe [Augustinus3)] der den Ocean in das Grübchen zu s. unternahm GWBB10,188,3 Schiller 30.8.94 b (bildl-)übertr α als praktische Tätigkeit: iSv Erz aus dem Gestein schürfen [Gnome:] Die hohen Berge schröpfen wir,|Aus vollen Adern s. wir;|Metalle stürzen wir zu Hauf,|Mit Gruß getrost: Glück auf! Glück auf! GWB151,53 Faust II 5851 iSv etw aus einem Archiv auswählen GWB36,6,18 TuJ 1807 β als künstlerisch- od wiss-kreative Tätigkeit: etw (auf der Grundlage von Vorhandenem, Bekanntem, Erfahrenem, Beobachtetem) neu schaffen, gestalten; wohl im Anschluß an (das etymol verwandte, aber ältere, stark konjugierte Verb4)) ‘schaffen’ [mBez auf Michelangelos Karton zum Fresko ‘Schlacht bei Cascina 28.7.1346’ für den Ratssaal des Palazzo della Signoria in Florenz] Mag nun der Künstler den Umstand, daß die Krieger sich eben im Flußbad erquicken, als der Feind unerwartet heranzieht, in der Geschichte vorgefunden, oder aus seinem Geiste geschöpft haben; wir finden dieses gehörigste Motiv hier angewendet GWB44,308,22 CellAnh IV 1 es ist..ein herrschender Fehler auf unserer komischen Bühne, daß das Interesse noch viel zu sehr aus der Empfindung und aus sittlichen Rührungen geschöpft wird GWB40,70,4 DramatPreisaufg [G/Schiller] Ich vergnügte mich..bekannten Melodien neue aus der Gegenwart geschöpfte Lieder zu heiterer Geselligkeit unterzulegen GWB36,25,19 TuJ 1807 Plutarch und Appian werden studirt..in Absicht Mantegna's Blätter, deren Darstellungen er offenbar aus den Alten geschöpft, besser würdigen zu können GWB36,191,22 TuJ 1821 Wir schöpften daher die Vermuthung, daß auch hier [zwischen zwei Regenbogen] ein in gewissem Sinne obliquirtes Licht bewirkt werde und richteten unseren zweiten entoptischen Apparat gegen diese Stelle GWBN51,297,18 EntoptFarb 31 GWB40,224,6 Staël,Dichtgn GWBB44,251,2 Kanzl Müller [7.8.28] GWB491,431,21 Üb:Porträt Grhzgin Louise GWB36,346,3 Zu brüderlAndenkWielands 1813 ‘aus sich (selbst) s.’, einmal in polem-metasprachl Zshg mBez auf eine Schadowsche Formulierung5) Die Antike..diese edle Natur sollen wir nicht studiren, aber die gemeine! Denn das Gemeine ists eigentlich was den Herren [Schadow ua] Natur heißt! Aus sich s. mag wohl heisen, mit dem eben fertig werden, was uns bequem wird GWB48,250,8 MuR(1104) GWB28,42,23 DuW 11 uö(selten)mit metonym Bezug auf das Auge Hell, Dunkel und die zwischen beiden entspringenden Farben sind die Elemente, aus denen das Auge seine Welt schöpft und schafft GWBN51,336,19 Fl Nachtr PhysiolFarb 2 physiol; in der Wdg ‘Atem, Luft s. a einatmen α ‘Luft s. für das Atmen als Stoffwechselprozeß; nur mBez auf die Tracheenatmung der Insekten GWBN6,445,18 EntomologStudien β (nach physischer Anstrengung) zu Atem kommen [Hortensia zum Marchese, mBez auf dessen drängendes Fragen:] Erst nur will ich Athem s.,|Dann erzählen, was geschah GWB12,267 VereitelteRänke 336 [G/Vulpius?] uö(selten) b bildl-übertr; mehrf attribuiert ‘frischen/freieren Atem, frische Luft s. α iSv sich frei (ohne physisch u/od psychisch empfundene räuml Bedrängung) bewegen Da die Kutschen..sich immer ein wenig von einander abhalten..so wagen sich viele der Fußgänger, um nur einigermaßen Luft zu s., aus dem Gedränge der Mitte zwischen die Räder des vorausfahrenden und die Deichsel und Pferde des nachfahrenden Wagens GWB32,243,16 ItR RömKarn Niemand glaubt sich in einem Garten behaglich, der nicht einem freien Lande ähnlich sieht; an Kunst, an Zwang soll nichts erinnern, wir wollen völlig frei und unbedingt Athem s. GWB20,296,8 Wv II 8 β iSv sich im Freien ergehen Anekdote vom Juden, der mit offenen Beinkleidern vorüber geht und reprochirt antwortet: „Was gehts den Herren an! Ich schöpfe Luft!” GWBT3,256,8 v 9.8.07 γ iSv eine (physische u/od geistig-seelische) Verschnaufpause einlegen, sich besinnen, erholen, Kraft u Ermutigung gewinnen Seit acht Wochen beschäftige ich mich ununterbrochen mit einer Arbeit [‘Klassische Walpurgisnacht’] die mir Freude macht und Euch auch Freude machen soll; dazu schöpf ich nun frischen Athem und denke noch vor Ostern abzuschließen GWBB46,258,14 Zelter 7.3.30 Jede Provinz liebt ihren Dialekt: denn er ist..das Element, in welchem die Seele ihren Athem schöpft GWB27,58,16 DuW 6 Le bourgeois de Paris. Hier [iUz ‘Une maison du marais’] schöpft man schon freieren Athem..ein rechtlicher tüchtiger Mann füllt ein behägliches honnettes Dasein vollkommen aus GWB412,366,12 Üb:Livre des Cent-et-un GWBB3,237,8 Merck 5.8.78 GWB422,79,10 Üb:Niebuhr,RömGesch GWB32,84,6 ItR uö(selten) δ iSv neue, andere Eindrücke u Erfahrungen gewinnen die freye Muße, die unser Fürst gewann, über die Alpen zu gehen und alldort..den heitern Himmel Italiens zu begrüßen und eine frische nie geathmete Luft zu s. GWBB28,343,6 Cattaneo 14.12.17 auch mir wäre sehr angelegen, vaterländische Luft [in Wetzlar] wieder zu s. GWBB36,249,13 Cramer 28.12.22 K GWB36,106,19 TuJ 1816 3 abgeblaßt: erhalten, bekommen, erfahren a mBez auf geistig-seelische Befindlichkeiten wie Hoffnung, Trost, Mut, Vergnügen, Freude Daß der König von Preußen..bey der Hand ist, daß ihm und dem Landgrafen von Hessen..viel daran gelegen seyn muß einen Frieden für Chursachsen zu vermitteln, daß die Franzosen genug zu thun haben den Österreichern durch Franken, Schwaben und Baiern nach Böhmen zu folgen und sie auf ihrem eignen Grund und Boden zu bezwingen, das zusammen läßt uns einige Hoffnung s. GWBB11,134,7 Schiller 23.7.96 [Chor der Hexen an der Richtstatt:] Wo fließet heißes Menschen Blut|Der Dunst ist allem Zauber gut|Die grau und schwarze Brüderschafft|Sie schöpft..zu neuen Wercken Kraft GWB14,310 Vs 152 Faust I Plp Wie verlangts mich auf Nachricht der Aufnahme Iphigeniens und ob ihr Freude aus der Mühe, aus dem Fleiße habt s. können, den ich noch an das Stück gewendet habe GWBB8,159,15 ChStein 2./3.2.87 [Regentin zu Machiavell, mBez auf Egmont:] Seine Gesellschaften, Gastmahle und Gelage haben den Adel mehr verbunden und verknüpft, als die gefährlichsten heimlichen Zusammenkünfte. Mit seinen Gesundheiten haben die Gäste einen dauernden Rausch, einen nie sich verziehenden Schwindel geschöpft GWB8,190,27 Egm I Obgleich in der letzten Zeit fern von ihr [Cornelia] ..fühlte ich doch diesen ihren, der Welt kaum angehörigen, Zustand sehr lebhaft, und ich schöpfte daraus bey ihrem Scheiden zunächst einige Beruhigung GWBB22,184,18 Nicolovius 20.10.11 GWB30,13,10 ItR GWBB11,10,24 Meyer 22./25.1.96 GWBN1,375,3 FlD Schlußw GWB44,288,28 Cell IV 11 ‘einen Verdacht/ombrage s.’: argwöhnisch, mißtrauisch werden Eine schöne Frau, die den Ahnherrn außerordentlich liebte, besuchte ihn alle Montage auf seinem Sommerhause, wo er die Nacht mit ihr zubrachte, indem er seine Frau glauben ließ, daß er diese Zeit zu einer Jagdpartie bestimmt habe. Zwei Jahre hatten sie sich ununterbrochen auf diese Weise gesehen, als seine Frau einigen Verdacht schöpfte.. GWB18,157,1 Unterhaltungen Bassompiere,Schleier GWBB22,8,14 Kirms 10.1.11 uö(selten) b mBez auf den physiol Prozeß der Metamorphose GWBN6,427,5 MetamIns GWBab- GWBaus- GWBer- GWBheraus- GWBlethegeschöpft GWBletheentschöpft GWBtiefgeschöpft GWBAus-sich-GWBSchöpfen GWBErschöpfung GWBGeschöpf GWBGeschöpfchen GWBGeschöpfsast GWBUmschöpfer GWBWasserschöpfen Syn zu 1bβ GWBschaffen zu 2 GWBholen zu 3a GWBerlangen GWBfassen GWBgewinnen GWBziehen 1) vgl Röhrich 4,1470f s v Sieb u Röhrich 3,1018 s v Meer 2) vgl GOETHE 14/15(1952/53),143-157 3) vgl die Legende aus dem Leben des heiligen Augustinus, Reclams Lexikon der Heiligen u der bibl Gestalten, 71991,66f 4) vgl Etymol Wb des Dt, ed WPfeifer, 3(1989),1488 s v schaffen u 1564 s v schöpfen 5) betr Schadows, gegen Goethes ‘Flüchtige Übersicht über die Kunst in Deutschland’ (WA I 48,21-25) gerichteten Aufsatz ‘Über einige, in den Propyläen abgedruckte Sätze, die Ausübung der Kunst in Berlin betreffend’ (Eunomia 1(1801),487-519) Juliane BrandschJ.B.
11254 Zeichen · 142 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Schöpfen

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Schöpfen , verb. reg. welches der Form nach ein Intensivum von schaffen und schieben ist, seinem Wesen und Ursprunge nac…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    schöpfen

    Goethe-Wörterbuch

    schöpfen Zusammenschr ‘frischgeschöpft’ B36,14,6 1 mit einem Gefäß, der hohlen Hand oä Flüssigkeiten od Schüttgut aus ei…

  3. modern
    Dialekt
    schöpfenschw.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    schöpfen schw. : 1. '(von einer Flüssigkeit) mit einem Gefäß entnehmen', scheppe [verbr., PfId. 122 Christmann Kaulb 8, …

  4. Sprichwörter
    Schöpfen

    Wander (Sprichwörter)

    Schöpfen 1. Er schöpft für sich mit dem Eimer, für andere mit dem Fingerhut. Böhm. : Každý sobĕ žbánem a jinému střípkem…

  5. Spezial
    schöpfen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    schöp|fen vb.tr. 1 ciarié fora, tó fora 2 ‹fig› (herausnehmen, entnehmen) tó fora. ▬ Wasser aus dem Brunnen schöpfen cia…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schoepfen

10 Bildungen · 1 Erstglied · 5 Zweitglied · 4 Ableitungen

schoepfen‑ als Erstglied (1 von 1)

schoepfen als Zweitglied (5 von 5)

abschöpfen

DWB

abschöpfen , hauriendo detrahere, herunter schöpfen: den rahm oben von der milch abschöpfen, das fett von der brühe, den schaum vom zucker a…

aufschöpfen

DWB

auf·schoepfen

aufschöpfen , sursum haurire: wasser aus dem brunnen aufschöpfen; bei tische, suppe aufschöpfen, aus der schüssel auf die teller geben.

ausschöpfen

DWB

aus·schoepfen

ausschöpfen , exhaurire, nnl. uitscheppen: er wölle den Jordan mit seinem munde ausschepfen. Hiob 40, 18 ; und meint den abgrund göttlicher …

einschöpfen

DWB

ein·schoepfen

einschöpfen , haurire in vasculum etc.: wasser einschöpfen; mit dem löffel punsch einschöpfen; luft einschöpfen, gewöhnlich schöpfen.

erschöpfen

DWB

erschöpfen , was erschepfen, in der später durchgedrungnen schreibung, die sich aber bereits bei Frisius und Maaler findet. 1 1) zuweilen no…

Ableitungen von schoepfen (4 von 4)

beschöpfen

FWB

1. ›etw. schaffen, jn. erschaffen (im Sinne der Schöpfungstat Gottes); etw. bilden, formen‹.; 2. ›etw. stiften, einsetzen, einrichten‹.; 3. …

entschöpfen

DWB

entschöpfen , 1 1) in der älteren sprache deformare, verunstalten, wie schöpfen formare, bilden, gestalten. Dasypodius 78 c ; entschöpft def…

erschöpfen

DWB

erschöpfen , was erschepfen, in der später durchgedrungnen schreibung, die sich aber bereits bei Frisius und Maaler findet. 1 1) zuweilen no…

verschöpfen

DWB

verschöpfen , verb. falsch schöpfen, unrechtes oder in ein unrechtes gefäsz schöpfen; sich verschöpfen, sich beim schöpfen versehen Campe ; …

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „schoepfen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 13. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schoepfen/gwb
MLA
Cotta, Marcel. „schoepfen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schoepfen/gwb. Abgerufen 13. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „schoepfen". lautwandel.de. Zugegriffen 13. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schoepfen/gwb.
BibTeX
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