schlinge,
f. funda, tendicula, fascia, nexus, fibula, zu schlingen,
vibrare, nectere gehörig, mhd. slinge,
ahd. slinga, slinka,
funda, fundibula Graff 6, 795;
nd. slinge, sling,
schlinge, schleife, fangstrick ten Doornkaat Koolmann 2, 201
a (
mnd. begegnet nur ein etymologisch verwandtes neutr. slenk, slink, sling,
einfassung, verschlusz Schiller-Lübben 4, 241),
mndl. slinghe,
funda, balearis funda Kilian,
engl. sling,
altfries. slinge,
band Richthofen 1037
b,
dän. slynge,
schwed. slinga;
auch ins romanische gedrungen: churw. slinga,
span. eslingua,
port. eslinga,
franz. élingue,
schlinge, schleuder, dazu picard. élinguer (
altfranz. eslinder),
schleudern Diez
4 295.
der übergang des gutturallautes in einen dentalen, der im altfranz. vorliegt, begegnet auch im heutigen lusern.: slint,
f. neben slinga,
schleuder Zingerle 51
b.
über die nebenform schlinke s. dieses unten. II.
an schlingen
im sinne von '
schwingen, schleudern, werfen' (
s. dieses II, 1)
lehnt sich die bedeutung '
schleuder'
an, die im ahd. und mhd. herrscht und auch aus dem früheren nhd. zu erweisen ist: schling damit man etwas würfft,
funda Dasyp. Maaler 356
b,
bei Schottel 1402
und Stieler 1855
neben andern bedeutungen, von Frisch 2, 200
a als veraltet bezeichnet, mundartlich aber bis heute erhalten. Schm.
2 2, 527. Zingerle 51
b.
zur sache vergl. Schultz
höfisches leben 2, 204
und Böheim
waffenkunde 385: alsô seh wir, daʒ ainr ain offen glas mit wein oder mit waʒʒer sô snell umbslingt in ainer slingen oder in der hant, daʒ nihts her auʒ fleuʒt. Megenberg 94, 13; do dise mere Davyd horte, do lief er von dem vihe des er huote, und nam eine slinge und fünf steine in sinen geren und lief an den rysen.
d. städtechron. 8, 268, 6; also det Davit einen stein in die slynge und warf in zuo dem rysen. 7; die mit schlingen kriegen,
fundibularii, funditores Dasyp.; bei den waren die leut aus den inseln Baleares genant, die mit den schlingen warfen.
Livius übers. (1546) 114
a; und liess vor allen haufen die mit den schlingen die Römer angreifen, die schadigten der Römer viel. 120
a; der Frise snel, wîte er spranc, manigen herten stein er swanc ûʒ der slingen den vînden.
Ludwigs kreuzf. 3279; erst hiesz bleiden und schlingen Regulus brauchen in der not; darmit warf erst die römisch rot zum drachen grosze quaderstück. H. Sachs 1, 316, 35
Gödeke; spottend: heiʒʒent uns gewinnen premen unslit mucken marck da von werden slingen starck. Laszberg
liedersaal 3, 122, 43.
in vergleichen: maneger sîniu ougen bolt, er möhts ûf einer slingen ze senfterm wurfe bringen. Wolfram v. Eschenbach
Parz. 510, 3; daʒ wir vrôlich werden springen, als künig Dâvid mit der slingen.
minnes. 3, 468
bb a Hagen; als David mit der schlinge den groszen Goliath mit einem stein geringe zu boden geworfen hat, als gab mir (
Tell) gott der herre sein gnad und auch sein macht dasz ich mich gwalts erwehrte, den wüthrich hab umbracht.
d. knaben wunderhorn 1, 572
Boxberger (
v. 1613).
in bildlichen wendungen: wem ich den künic (
David) gelîche? eʒ ist der vil rîche, der himel und erden hât gewalt sunder valsche wîche: der warf durch uns den hellerisen mit sîner sælden slingen. diu slinge was genant dêmuot, alsô man sagt. Frauenlob 40, 6; so drot mir mit der slingen unchunsten chemph mit sender wer. Suchenwirt 44, 88. IIII.
verschlungenes, gewundenes (
vergl. schlingen II, 2)
und daran anknüpfende bedeutungen. II@11)
band, riemen, schnur, die verschlungen ist oder beim gebrauch verschlungen wird. II@1@aa)
sich zusammenziehende. II@1@a@aα)
zum fange des wildes, besonders von vögeln: schlinge,
tendicula, schlaiffe, damit man den vogelen stellet. Schottel 1402,
tendicula, pedica Steinbach 2, 454, schlinge, etwas zu fangen,
tendicula, bey den füssen zu fangen,
pedica, nodus laxus qui facile constringitur, transenna, funiculus aucupis ad insidias concinnatus Frisch 2, 200
b. Adelung, schleife, schlinge Jacobsson 3, 617
a,
auch aus draht bereitet: drat-schlinge,
tendicula e filo ferreo Frisch
a. a. o., jägerschlinge,
tendicula Stieler 1855,
im engeren sinne von schleife
unterschieden, indem schlinge
als werkzeug zum fang am halse, schleife
als mittel zum fang an den füszen gefaszt wird. Behlen 5, 493: vögel in der schlinge fangen,
aves laqueo irretire. Stieler 1855; schlingen legen Adelung; dort hatte ja der alte förster Schweigaus eine schnei im Ulrichsholze angelegt, und der Morzenschmied als schulknabe mehr denn einmal die gefangenen krammetsvögel aus den schlingen geholt. Ludwig 2 (1891), 73; hör die kleinen sänger singen, sieh die losen vögel springen, und verräthrisch sich bemühn, um in die gestellten schlingen andre vögel auch zu ziehn. Brockes
vergn. 6, 147; die drossel, die hier in der schlinge hängt, macht ihm entsetzen. Göthe 1, 12, 233, 211
Weim. ausgabe; und doch wird hier geschossen, schlingen stellt man aus. 234, 221.
zum festhalten von menschen: in slingen tatten si jr (
der frau) die bain. Laszberg
liedersaal 1, 299, 99; husch! eh sie sichs versahen! die schlingen über sie! (
die journalisten in der hölle). Schiller 1, 207; und glaubt er (
der verbrecher) fliehend zu entspringen, geflügelt sind wir (
die Erinyen) da, die schlingen ihm werfend um den flüchtgen fusz, dasz er zu boden fallen musz. 11, 245;
freier: mir scheint es, dasz er (
der pudel) magisch leise schlingen zu künft'gem bund um unsre füsze zieht. Göthe 12, 62.
häufig in bildlichen wendungen: einem eine schlinge legen,
insidias alicui facere, moliri, machinari, dolum parare, tendere casses Stieler 1855. Frisch 2, 200
b, den kopf aus der schlinge ziehen,
facti nolle esse reum Steinbach 2, 455,
periculo se subducere Frisch 2, 200
b, der schlinge entgehen,
der von einem andern zubereiteten gefahr Adelung
u. ähnl., auch in milderem sinne: darumb der meister nicht daheimen gewest ist, der dir solchen vertrag gestellet, und solchs stücklin drinnen nicht bedacht, hat gleichwohl den kopf aus der schlingen ziehen, und die sachen ganz auf Hornung schieben wollen, siehet aber nicht, dasz er gar mit dem hintern hinein gefallen ist. Luther
br. 3, 548; da rücket mein gnediger herr hertzog Johans Friederich hertzog zu Sachsen
etc. die schlingen zu, uber sie beide (
stellte den widerspruch fest, in den Eck und Cochleus gerathen waren), und sprach zu
d. Eck, da habt jr
d. Eck ewern spruch verantwortet, den jr aus dem alten testament erfür gebracht habt.
werke 5, 286
a; diese schalckhaffte heuchler schickten ihre jünger ab, die junge lesebengel, die junge phariseer, damit wann das werck übel ablief, und ihnen Christus einen guten auszbutzer gebe, die alte patres den kopff ausz der schlingen ziehen .. können. Schuppius 790; jetzo aber, da es schlimm herum reichen will, wilst du den kopf aus der schlinge ziehen und nichts davon wissen. Günther 1002; ja man merckte bald, dasz sie es nicht gern zum handgemenge wolten kommen lassen, im gegentheil die köpffe mit guter manier aus der schlinge zu ziehen suchten.
Felsenb. 4, 187; er hatte ihn, und seine gute sache, dem widerstande, den sie fanden, aufgeopfert; er hatte, um nicht zugleich mit ihm unterzuliegen, sich selbst aus der schlinge gezogen, unerachtet die schlinge den zurückgelassenen dadurch um so viel stärker zuschnüren muszte. Lessing 8, 413; so ist es kein wunder, wenn ein sonst verständiger und redlicher mann, dem entweder alle diese schlauigkeit zu verächtlich ist, als dasz er sich damit beschäftige, oder der sein ehrliches und wohlwollendes herz nicht dazu bewegen kann, sich von der menschlichen natur einen so verhaszten begriff zu machen, unter betrügern allerwärts in schlingen gerathen und ihnen viel zu lachen geben müsse. Kant 10, 9; mit ihr selbst in die schlinge hinein, die ihre anklage uns bereitet! Fr. Müller 3, 178; da die baronesse merkte, dasz ich mich aus der schlinge zog, warf sie eine neue. Klinger 1, 441; unterdessen dasz Spiegelberg hangt, schleicht sich Spiegelberg ganz sachte aus den schlingen. Schiller
räuber schausp. 2, 3; (
unterredung, die) wie ich hoffe, sein andenken von dem vorwurfe reinigen wird, dasz er sich blind und unbesonnen in die schlinge gestürzt habe, die eine unerhörte teufelei ihm bereitete.
schriften 4, 261; unfehlbar würde er dieser schlinge entgangen sein, hätte man ihn zu athem kommen lassen, hätte man ihm nur ruhige musze gegönnt, seinen eigenen werth mit dem bilde zu vergleichen, das ihm in einem so lieblichen spiegel vorgehalten wurde. 269; Europa lag in ihrer (
der spanischen monarchie) schlinge, wenn ihr der lang vorbereitete anschlag gelang, zwischen den alpen und dem adriatischen meere mit den erblanden Österreichs zusammen zu flieszen. 8, 99; der admiral muszte vollends selbst seinen feinden die schlingen über sich und die seinigen zusammenziehen helfen. 9, 372; Newton hingegen stellt den complicirtesten subjectiven versuch, den es vielleicht gibt, an die spitze, verschweigt seine herkunft, hütet sich, ihn von mehreren seiten darzustellen, und überrascht den unvorsichtigen schüler, der wenn er einmal beifall gegeben, sich in dieser schlinge gefangen hat, nicht mehr weisz, wie er zurück soll. Göthe 59, 21; freilich wird von dänischer seite ausführlich alles so dargestellt, als sey Waldemar durch den antrag überrascht worden, habe sich der gelegten schlinge zu entziehen gesucht. Dahlmann
dän. gesch. 1, 303; affectvolles mitleid, und doch immer die klare einsicht, er (
der held bei Shakespeare) ist selber schuld, niemand anders, er selbst hat sich die schlinge gelegt, daraus entsteht die echt tragische stimmung. Ludwig 5 (1891), 93; schon war die schlinge schlau geschlungen; schon war sein fusz dem unglück wankend nah, schon schien die list dem juden als gelungen, als der betrieger schnell sich selbst gefangen sah. Lessing 1, 33; bestellen sie sogleich ein wohl verseh'nes boot, das ungesäumt uns nach Salerno bringe; denn, sind wir dort, so sind wir aus der schlinge. Wieland 21, 263 (
Klel. u. Sinib. 4, 391); flieht die welt und ihre schlingen. Kl. Schmidt
kom. dicht. 56; doch wie mich retten — wie die schlinge lösen, die ich mir thörigt selbst ums haupt gelegt? Schiller
Tell 3, 2; geht in die schlinge nicht des falschen weibes.
Warbeck 1, 1; auch mich ergreift sie (
Sappho), darum eilig fort, eh sie noch ihre schlingen um dich wirft! Grillparzer 3 (1887), 202.
gnomisch: es ist nicht so leicht allen schlingen zu entgehen. Eiselein 551; in gar zu ofnen schlingen sich selten vögel fiengen.
ebenda; schwere ketten fürchtet man, rennt in leichte schlingen. Göthe 5, 51.
mit genitiv des ziels verbunden: trachten. weil sich grosze potentaten von Frantzosen lassen zwingen, das so knechtisch sie sich beugen nach zu folgen jhren dingen, scheint es, dasz sie wie die alten, wenig scheun der freyheit schlingen (
schlingen, die der freiheit gelegt werden). Logau 3, 255, 214.
häufiger mit genitiv der näheren bestimmung: wohin entrinn ich! schon ergreift sie (
Johanna) mich mît ihren feueraugen, wirft von fern der blicke schlingen nimmer fehlend nach mir aus. Schiller
jungfr. von Orl. 2, 6; verwahrt ist mir das ohr vor deiner rede schlingen. 10; lange schon, eh ich sie (
Sappho) sah, warf sie der lieder schlingen von ferne leis verwirrend um mich her. Grillparzer 3 (1887), 201; führ zur mutter die prinzessin, welche liegt, vom knall betäubet, in den schlingen tiefer ohnmacht. Immermann 12, 87
Boxberger; wieder in des miszmuts schlingen. Ludwig 1 (1891), 81. II@1@a@bβ) schlinge
des henkers: als aber das volk anfing, laut zu murren, und der ungeschickte henker wuszte sich nicht zu helfen, so warf er sich endlich in der angst an den gehenkten hin, umfaszte ihn mit beiden armen, als wenn er wollte abschied von ihm nehmen, und zog mit aller kraft, damit die schlinge fest zusammengehen und ihm den athem tödten sollte. Hebel 2, 139. II@1@a@gγ)
auf umschlingende arme übertragen: da musz ich immer in gedanken auf jene stunde zurückkehren, wo du mich in den sanften schlingen deiner arme hieltest. Bettine
br. 1, 188; wie gern wäre sie in seine arme gestürzt und hätte sich in diesen süsz-giftigen schlingen mit ihren schmerzen ersticken lassen! Immermann 4, 44
Boxberger. II@1@bb)
knoten, schleife, masche, nodus, nexus Stieler 1855. Frisch 200
a, netzschlingen,
maculae retis. ebenda (
an beiden stellen), unauflösliche schlinge,
inexplicabile vinculum, nodus in semetipsum implicatus nexusque celans. Stieler
a. a. o.; schlingen machen,
nodos nectere. ebenda; schlinge mit einem knopf,
caudatus globulus. ebenda. im besonderen sinne von schleife, leicht löslicher knoten: schlinge machen am band,
nodum facere, eine schleife,
qui extremitatibus suis prominentibus facile solvi potest. Frisch 2, 200
b.
so auch in den beiden folgenden stellen: dasz sie sich nicht länger strecken konnte, das wars, warum sie so traurig die treppe heruntergeschlichen, was alle schlingen (
ihres kleides) zu knoten gemacht hatte. Ludwig 2 (1891), 322; wenn .. zehenmal das halstuch fällt, und aus den losen schlingen, halbkugeln einer bessern welt die vollen brüste springen. Schiller 1, 270.
auch im besonderen sinne von schifferknoten (
s. dieses oben sp. 75). Jacobsson 3, 629
a.
als verzierung an einer stickerei, boucle 7, 237
b.
in bildlichen wendungen, wie knoten, band in allgemeinerer bedeutung: den andern tag kehrten Victor und Flamin, in den schönen neu angezognen schlingen des freundschaftlichen bundes, nach Flachsenfingen zurück. J. Paul
Hesp. 3, 170; unselger argwohn, ewger busenwurm der könige, der auch die feste schlinge des heiligen instincts zernagt! Schiller
dom Karlos 2, 3. II@1@cc)
binde, in der man einen wunden, kranken arm trägt, binde, schling, lässer, binden, darin man ein armen an dem halsz trägt, wie die aderlasser pflegen,
mitella, semimitra, linteum, in quo membrum laesum, sauciumve suspenditur. Henisch 384, 37,
mitilla Steinbach 2, 454,
fascia Frisch 2, 200
a, den arm in der schlinge tragen,
brachium involvere mitella. ebenda; den finger in die schlinge hängen: umbwickelt den wunden finger, hengt jn in die schlingen.
Garg. 71
b; schlinge
in der geburtshülfe, zum anziehen der füsze des kindes, eine fuszgeburt einzuleiten Jacobsson 7, 237,
zum einrenken von gliedern und andern zwecken. ebenda. II@1@dd)
band, riemen zum befestigen des ruders: dieser auch befestigt unverzüglich an den pflock das ruder mit der schlinge. Platen 326
b. II@22)
im anschlusz daran von festen vorrichtungen, die zum halten oder schlieszen dienen. II@2@aa)
öse aus draht zum festhalten von kleidern u. s. w. öconom. lex. 2606,
haftel Jacobsson 2, 187
a. II@2@bb)
thürklinke (
vgl. schlinke
unten): die schling in der hand. Jacobi
Woldemar 219. II@33)
von anderem, was verschlungen oder gekrümmt ist. II@3@aa)
im sinne von kranz: wohl dir, aller freunde freund, dem itzt seine sonne scheint; dem wir diese blumen binden, dem wir diese schlingen winden. Fleming 50. II@3@bb)
wie ranke, cirrhus Nemnich 1, 1048. II@3@cc)
scharfe, eng zusammenlaufende krümmung eines flusses: das ist die lange schmale schling, die der zehntbach macht hart am weg. Ludwig 2 (1891), 73.
ähnlich: die strasze, eisenbahn macht, bildet eine schlinge. II@3@dd)
rundung in der schrift, so in der stenographie, theils im sinne von schleife (
s. dieses 1,
d oben sp. 588),
theils im gegensatze dazu eine ganz elliptische oder der kreisform sich nähernde rundung. II@3@ee)
wie einfassung, nd. in der zusammensetzung soodsling,
brunneneinfassung, brunnengeländer. brem. wb. 4, 909.
vgl. unten schlinke. II@3@ff) schling
heiszt der unterste rost eines grundwerks zu einem wasserbau, worauf der boden der schleusen und siele, auch anderer derartiger wasserwerke, aufgeführt wird, sonst im wasserbau auch flechtwerk aus reisig. Jacobsson 7, 236
b,
vgl.schlenge 5
oben sp. 633. II@3@gg)
vier kreuzweis verbundene hölzer an einem mast, worauf der mastkorb steht, auch die stelle des mastkorbs vertretend. 3, 629
a. IIIIII.
als pflanzenname. III@11)
der schlingbaum, viburnum lantana Nemnich 2, 1561,
die schlingen Schm.
2 2, 527,
auch schlinden 526,
vgl. schlingbaum.
dazu schlinden,
adj. vom schlingbaum. ebd. III@22)
die hundswinde, periploca Nemnich 2, 912. Oken 3, 1033.