Pfanne
das Wort ist allg., u. zwar
pan, im Geb. der Schärfung
pa·n., Pl.
-nə, –·n.ə(n) [NWSaarbg, Trier-Ld (Mos,
n. Mos), Bitb
pān, Pl.
pa·n.ən; im sndfrk. Trübungsgeb. vereinzelt
pǫ·n., Pl.
-·n.ə]; Demin.
pęnχə, pę·n.χə(n), Nfrk
pęnəkə, pę·n.-, pę·n.tšə, pęntjə f.: 1. flaches eisernes (früher auch irdenes) Gefäss mit Stiel, zum Braten, Backen, bes.
Brotp. (Koche-, Tarte-, Eier-, Ballebäuskes-, Erpels- (Kartoffelbratpf.
) genannt, wenn deutl. der Gegens. zu
P., Dachp. hervorgehoben werden muss; man unterscheidet die
Stellp. u. die
Uahrenp. mit zwei Griffen (Elbf); das Rohmaterial, aus dem die Kuchenpfannen u. auch die Wasserschöpfen geschmiedet werden, heisst
Trog, nach seiner zweiten Bearbeitung
Quetthette, dann
Mutte; die Eisenmasse wird gebreitet, dann vom Pfannenschmied mit Russ geschwärzt, abgezirkelt und mit der Schere ausgeschnitten; die erste
Hette wird auf dem
Küpp-, Kanten- und
Küpperammelt (-amboss) bearbeitet, die zweite
Hette auf dem
Ticksterammelt, das
Bord mit dem
Bordhammer behauen, dann gefeilt, damit die Pfanne
egal owen öwər wird, endlich der
Haken-, Düll- oder
Einsteckstiel angeschmiedet NBerg;
de P. op et Für setzen, — vam Für dohn (nenn); de P. schuren; jet en de P. dohn; Erpel en der P. broden; en paar Eier en de P. schlohn Rip, Allg.;
vi krieən Eier en de P. Spiegeleier Gummb-Berghsn;
en P. (voll) gebrodene Erpel, — Schiven (Scheiben) roh gebratener Kartoffelscheiben Rip, Allg.;
Schiwe en de P. in Scheiben geschnittene u. roh in Butter u. Öl gedämpfte Kartoffeln Gummb, Düss-Stdt, Kref, Rheinb-Meckenh;
de Eərpel dürch de P. driwen in der Pf. herumwälzen Gummb-Berghsn. RA.:
Er is geweddelt wie e Pännche er ist sehr gewandt Saarbr.
He hat e Geseit (Gesicht so breit)
wie en P. Erpel MGladb.
De hät et suə dröck wie de (en) P. op (öm, möt, för, inne) Fasteloəvend er ist sehr beschäftigt, sehr eilig Nfrk;
he es so onmössig wie .. Mettm-Wülfr;
bestellig wie .. Aach-Stdt;
verspanne wie .. Erk, Geilk;
ich hu mih ze dohn wie en P. an (in)
de Fosicht Mosfrk, Rhfrk.
Dat löhjt (glüht)
wi en Pänneke Klev-Calcar.
Wenn doə de P. mar ge Loək (Loch)
en krigt! wenn da nur die notwendigen Mittel ausreichen Kemp.
De P. es noch te schmerig, fort te hangen die Witwe ist noch zu jung, als dass sie nicht wieder heiraten sollte Sol.
Jede Hann (Hahn)
hat senn ege P. seinen eignen Bereich Koch-Lutzerath.
Die han (keine) Pott un (kein) P. haben (nicht) das notwendige Hausgerät Köln, Eup, Klevld (
s. Pott), —
Pöttjes en Pännekes Klev.
De P. verwitt de P., dat se schwatt (schwarz)
es der eine wirft dem andern einen Fehler (Vergehen) vor, den er selber hat Duisb.
För enge Böckem (Bücking)
setz ich de P. net op, dem broən ich op e Für! auf eine Albernheit achte ich nicht Aach-Stdt.
De P. hale (halten) beim Schweineschlachten das Blut in der Pf. auffangen, ein Ehrenamt Rip, Allg.
De P. flecken muss derjenige, der mit mehrern gemeinschaftlich eine unrechte oder strafbare Handlung verübt hat u. ertappt oder nachher ermittelt wird, der also für die Mittäter, sofern er diese nicht verrät, mitbüssen, die Zeche bezahlen muss Malm, Kobl-Stdt, —
placken (
-a-, –ā:-) Sieg, Neuw, Malm, Mosfrk, Rhfrk; auch von einem Burschen gesagt, der ein Mädchen heiraten muss, das schon mehrere Liebhaber gehabt hat Rhfrk, —
lappen OBerg, —
latzen Sieg-Leuschd, Schleid-Hellenth.
Er hot die P. geplackt ein Mädchen geschändet Simm-Laub.
He well de P. schrabben allein den Gewinn Gummb-Nümbrecht.
Wann ech des Morgens de P. net gehat han, bön ech der ganze Dag nüs weərt d. h. die darin bereitete Speise, Speck u. Eier Aach-Walh.
Freass de P. met der Wurscht! gesagt zu dem, der im Kartensp. immer gewinnt Trier-Mehring. —
De es de Muder an de P. gewesen (u. hat die Grieben gestohlen) er hat Ausschlag am Munde Düss-Kettwig, —
Pastor en der Pannen gewest Waldbr-Eckenhg.
An de P. schloəhn, dät der Keətel (Kessel)
davert (bebt, schallt) gehörig Lärm machen, laut schimpfen Heinsb.
Glihdig (glühend)
aus der P. eraus heiss essen Trier-Mehring.
De es dem Düvel ut de P. gespronge ist dem Teufel noch zu schlau, er taugt durchaus nicht Neuss, Aach, Jül, —
geheppt ist einer grossen Gefahr entronnen Neuw-Dierd.
Statt met Botter gönnt se op Kermes met de Peserek (Eberzimmer)
dör de P. Neckspr. Mörs-Rheinbg.
E gäht zereck (dat vergäht) wie e Grief (Griebe,
s. d.)
en der P. Mosfrk, Rip, —
as et Speck in de P. Rees.
De hält do wie Botter en der P. er hält seine Dienstzeit nicht aus Altk-NFischb.
He sprengk wie Fett en der P. Dinsl-Vörde.
Dij häwwe ömmer wat in't Pänneke bei denen ist eine gute Küche Klev;
he hät jet en de P. te brocken hat Vermögen Kemp-Süchteln.
Et es Qualm en de P. Zwistigkeiten in der Familie Kemp-Grefr.
Schar en di ege Pännche, da haste der Genoss en och der Verdross! sagt die Mutter zum ungeratenen Sohn Aach-Merkst.
Alleluja in de Kirk, A. in de P.! mit Osteralleluja ist die Fastenzeit aus, u. es kommt wieder Speck in die Pf. Heinsb-Millen.
En de P. haue Lärm schlagen Schleid-Hellenth;
en de P. gehauen sin gebraucht sein Sol; unglücklich sein uWupp, Neuss;
enen bei enem en de P. h. einen verleumden, verraten Malm, Gummb, Lennep, Sol, Kref-Fischeln;
ebbes ön de P. schlohn einbüssen, verloren geben Trier-Stdt.
De hät ne Hau (Hieb)
met der P. (kreg); du bes met der P. gehaue er ist nicht gescheit Köln, Bo, Sieg.
Ho (haue)
die Au (Alte)
mit de P. op de Mul, dat is der Tag des Herrn! scherzh. Heinsb-Schalbr.
Ohnen der Kaffe wier ech at lang van de P. af gestorben Eup-Raeren. — Im
Kinderld. Die P. kracht, die P. kr., die Kichelcher sin geback; eraus met, eraus met un mer in meine Sack! Heischeld. zu Fastnacht Wend.
Ännchen, Pännchen, Zockerdemi usf. Abzählr. Malm-Atzerath.
Schuster, meck, m., de P.ə voll Pek (Pech)
! Neckspr. MGladb.
Jann schrappt de P., hej kann de P. niet schrape; du ging hej nor de Ape usf. Klev.
Jann, schrapp de P. met hondertdüsend Mann! Neckspr. Klev-Calcar (
s. weiter bei Jann).
Ann, P., schuər de Pif, morge send de Promme (Pflaumen)
rif! dass. Dür, Jül (
s. weiter bei Anna).
P.ə schure, Schottele wäsche, Tömmermon (Zimmermann)
de Port ut; ruə Win, witte W., Anneke sall die Brut siən; Geld es marr Dreck, marr wer et net hät, steht on kick wie ne Geck Kemp-Waldniel.
Schötteln wäschen, P.ən schuren, dat sall duren bes siewen Uhren; ka, ka, fitsch! sagen die Kinder, wenn sie, mit verschränkten Händen angefasst, auf- u. abgehen u. bei
fitsch kehrt machen, ohne die Hände loszulassen Berg, Nfrk (auch
kitsch), Aach (
tiə, tiə, teiom).
Speck en de P., Sp. en de P.! so ahmt man das Geläute der Glocken nach Grevbr.
Onge em Dorp on ovve em D., do boke se Appelskoche; do schlog de Mann met de Stivvel en de P., do fong de Frau an zo floche Dür-Girbelsr.
Dick, d. Männche, hops en't Pännche, h. wierer eraus, un dau bist aus! Abzählr. Nahe.
Et geht bei gedämpfte Eərpel (Kartoffel)
en de P.; Modder, geff mich ene Leəpel, dat ech möt eəte kann; ech han sonne (solch einen)
Honger, du glöfs et jo net, ech eət disen Oəvend de P. noch met! MGladb-Venn. — Im
Rätsel. Et hängt an der Wand on hät den Arsch (de Fott, den Hennere, den Röck) verbrannt? Rip, Allg.
Vam binne schwatt (schwarz),
vam bute schw., het en lange Rattestatt (
-start ‘-sterz’);
rod es, wat üs dat? Ruhr,
n. Ruhr.
Jet Ronges (Rundes)
on noch j. R. on noch j. R., dat gehürt zesammen? Pf., Kuchen, Deckel Gummb-Lantenb. — 2. Pfannenähnliches. a.
Pännschen eiserner Kochtopf mit Griff oder Ohren Wippf-Engeld. — b. grosser, eiserner Kessel, früher in gemauertem Herd, jetzt gusseiserner Kessel, auf Füssen freistehend, in dem das Futter für das Vieh gekocht wird, auch zum Wäschekochen,
Pann, meist
Pännche (-sche), Koh-, Veh-, Ferkes-, Sausp.; de P. (et Pännche) stouche, — ferdig mache Wittl-Stdt, Schleid-Dottel Heimb Kall Roggend Urft Vlatten, Rheinb, Bo, Köln, Bergh, Dür, Jül, Aach-Herzogenr, Geilk-Baesw Ütterath, Erk (rip.), MGladb, Grevbr, Neuss-Büderich Büttgen, Kref-Fischeln Osterath, Kemp-Lobberich SHubert Stdt Tönisbg UWeiden Vinkr (
Breipänneke) Vorst, Geld-Stenden Wankum Winternam; rrhn. Sieg-Bergh Fussh NDollend Rheidt Sieglar, MülhRh-Holweide (Synon.
Dämper, Groppen, Heizer, Hotten, Kaule, Kessel, Maschine, Mu(d)ək, Öfchen, französische Pott (Kessel), Tiegel, Kaulenkessel, Saufkessel, –düppen, –hawen, Futterdämper, –düppen, –kessel, –pott, Quelldüppen, –kessel, –pott, Breikessel, –pott, –groppen, Spülgroppen, -kessel, –pott, –pännchen, Mauergroppen, –pott, Brütschpott, Bähkessel, –pott, Kessel-, Mantelpott, Fressdüppen, Hummpott, Hüttenkessel, Öffkesketel, Zopppott, Zargenkessel, Ferkesdüppen, –kessel, -pann, –pott, Säudüppen, –groppen, –kessel, –hawen, Schweinsdüppen, –kessel, –bütte, –maschine, Puggenpott, Kuhgroppen, –kessel, –pott, –tiegel, Viehdüppen, –kaule, –kessel, –pann, –pott, –küppe, -maschine). — Eingemauerter oder freistehender Waschkessel Grevbr-Wevelinghv, Kemp-Stdt. — Grosser Kupferkessel in der Brauerei,
Bräupann Allg. in der Brauerspr., woher auch Wirtshausn., wie
en der Dreipann Köln. — Dasselbe in der Metzgerei, zum Kochen des Fleisches, der Würste MüEif. — c. langgestielte Schöpfe, zum Bewerfen des Leinens auf der Bleiche mit Wasser aus dem Bache oder Flusse, auch
Giesspan genannt;
et Pänchen kleingestielte Schöpfe, zum Ausschöpfen des Viehkessels Trier-Ld (Mos);
Pann, Pänneke kleines Gefäss aus Blech oder Zinn, zum Schöpfen,
Wasserp. Aach-Cornelimünster Walh, Geilk-Birgden Frelenbg (hier auch Jaucheschöpfe). —
d. rechteckiger, aus Bohlen gefügter Behälter, in dem der Kalk gelöscht u. der Mörtel vermengt wird,
Kalk-, Speispann Allg. — e. die Pulverpfanne beim Steinschlossgewehr, nur noch in RA.:
De hät Polwer op de P. er weiss schnell zu antworten Geld-Nieukerk.
He hät jet op de P. auf dem Herzen, führt etwas im Schilde;
he hät (er) enen op der P. hat etwas zu erzählen, einen Gedanken, Witz; er hat Blähungen, die ihn schmerzen, so dass er das Gesicht verzieht u. furzen möchte;
de hät Krätzcher (Stickelcher, Lügen udgl.)
op der P. Rip, Nfrk, auch Siegld, Birkf, Simm.
Necks op de P. höbben nichts vorrätig haben, kein Geld h. Mörs, Rees. —
f. Pännchen eine runde, glatte Vorrichtung an der Hinterseite des Vorderofens beim alten Windofen, worauf man nasse Dinge zum Trocknen legte (etwa Handschuhe, Späne) Gummb-Berghsn. — g. Behälter, vom Küster in der Kirche rundgereicht zur Aufnahme der Opferpfennige Eup (veralt.). — h.
Pännken Blech unter dem Stoffknopf Elbf;
Pan (
-ā-) Messingknopf an Militärkleidern udgl. Bitb-NWeis. — i. Gelenkpfanne, in der sich das Kugelgelenk (
Appel, Dopp;
s. d. W.) bewegt;
der Appel (dat Äppelchen, der Dopp) es aus der P. Mosfrk, Rhfrk, Rip, MGladb. — Die hohle Seite des Gelenkknöchelchens beim Fangsteinsp., im Gegens. zum
Dopp der erhabenen Seite Dür-Schophv. — k. Gelenkpf., in der das Langeisen des Mühlsteins sich bewegt Bernk-Rhaunen, Prüm-Leidenborn; ein mit Loch versehener Eisenklotz am Hof- oder Scheunentor, in dem sich der untere Torangelstift (
Piddel) dreht Bo, Saarbg-Wellen. — l. Dachziegel,
Dachp., Pannen om Dach; P.ə op et Dach dohn (legen), — recken (langen, angevven) (hinaufreichen);
et es ene Sturm, do sollen de P.ə van herafjagen Rip, Allg. RA.:
Dem gehüərt ken P. om Dach er ist verschuldet;
de hält gen P. om D., de em (ihm)
ös Sieg.
Et sind tu völ P.ən op et Dak es sind Jugendliche im Raume, die das Gesagte nicht hören dürfen Nfrk.
Do send de P.ə om D. doll in dem Hause herrscht Wirrwar Neuss.
Bei dem es och miəh Wend äs P.ə er will höher hinaus, als seine Verhältnisse es erlauben Aach-Merkst.
De kemmt su oft, als de P.ə rappel Simm-Buch.
Ich schlonn dich op et Dach, dat de P. rappele! Rip, Allg.
We glesere P.ən hät, dörf aunere ni mit Stein schmite MülhRuhr.
P.ə schive (scheiben) mit Pf.scherben über eine Wasserfläche werfen, dass sie mehrfach aufhüpfen Wippf-Hardt. —
Dat Hus hat gölde P.ə ist mit Hypotheken belastet Aach;
en Hus met gölde P.ə Eup;
de het papörne P.ən op et Dak Ess. —
Alle P.ə van Gold! spottend beim Anblick eines Rothaarigen Kref.
He hät ruə P.ə op et Dak dass. Geilk, Allg.;
de hät de verkehrde P.ə (
onreite P.ə NBerg,
falsche P.ə Düss)
op et D. Nfrk,
Dem es en P. gerötsch er ist nicht gescheit Rip, OBerg, —
verrötsch Rheinb-NDrees, —
afgeschoten NBerg;
de hät de P. kapot Bo-Stdt;
de hät ken P.ə mih om Dach hat eine Glatze Sieg-Meind;
et rent (regnet)
em durch de P.ən Wippf;
et rappelt em onger de P.ən uWupp.
Ech kommen dir op de P.ən! Strafandrohung Rip.
Onger de P.ən der Speicher NBerg;
hej hät Geld bet onder de P.ə ist sehr reich Rees, Klev. —
Et regent, et r., de P.ən werden natt, et kommen twee Pastörkes, de wäsche sech de Öhrkes Mörs, —
dor komme drij Soldoten en dij falle van et Radd Klev-Üdem (mit Var. Allg.). — 3. mehr übertr. a.
Pann schlohn Eisbahn schlagen uAhr. — b.
de Pann, et Pännche Malstrich beim Klickersp. Schleid-Dollend; Einsatzstrich Sieg-Birk;
Pann werfe ein Klickersp., wobei es gilt, die auf Striche eingesetzten Klicker herauszuschnellen MülhRh-Ensen, Sieg-Ägid;
P.ə klätsche MülhRh-Ensen;
P.ən schesse Aach-Eschw;
Pännche sch. Köln-Worring;
P.chə haue Sieg-Birk;
Pännkes h. Elbf, Sol-Ohligs;
Pänneke schiete Duisb (
s. bei Pfand). — c. Handfläche Aach-Stdt 1836. —
d. en Pännche (Pännsche, Pänneke) mache (make) den Mund zum Schmollen, Weinen verziehen, von Kindern Rip, Nfrk (in Mörs, Klev auch
en Pann), —
packen Gummb-Marienbghsn Nümbrecht, Sieg-Geber, —
trecken Düss-Stdt, Aach-Stdt, —
opsetten Remschd.
Loss dech wäsche, Männche: Hängkche, Köppche, Pännche! Bergh-Hüchelhv. — e. scherzhaft das Gesäss;
de hät en decke P.; ech geff dich jet för de Pann (
et Pännche bei Kindern)
! Rip, Nfrk;
leck mer et Pännchen! abschl. Antw. Merz-Saarhölzb. —
f. persönl. verächtl. α. dickes Weib;
dei P. elo kennt bal net meih firun Merz-Saarhölzb. — β.
du schäəl P. Eərpel (Kartoffeln)
! Schimpfw. Rheinb-Neuk, Köln-Stdt, Dür-Weisw Hücheln, Düss-Stdt.