Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fetten
fetten , impinguare, fett machen, schmelzen: bereite mir ein süpplein, das glatt eingeht und wol gefettet sei, ich will dirs lohnen. Musaeus volksm. s. 553 ; er fettet die schwarze suppe. J. P. Fixl. 166; die wolle fetten, mit öl bestreichen; er hatte sein blondes haar in saubre locken geringelt, es basz gefettet, es basz mit puder bestreut. Kl. Schmidt kom. dichtungen 178 . es heiszt auch: die butter fettet nicht. weidmännisch, den frasz der hunde fetten.