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Kette

mhd. bis spez. · 16 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
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24 in 16 Wb.
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Kette

Bd. 10, Sp. 866
Kette, aus kurzen Gliedern zusammengesetztes, höchst gelenkiges Band aus Metall (selten aus Holz, Elfenbein etc.) zum Aufhängen und Ausziehen von Lasten (Kranketten, Uhrketten etc.), zur Fortpflanzung von Bewegungen bei Maschinen, als Verbindungsmittel, zum Messen (Meßketten) und zum Schmuck (vgl. Halsschmuck). Je nach der Form der Glieder unterscheidet man Ringketten (Schakenketten, Fig. 1), Stegketten (Fig. 2), Hakenketten (Vaucansonsche Ketten, Fig. 3), Gelenkketten (Gallesche Ketten, Laschenketten, Fig. 4 u. 5), Amerikanische oder Ewartsche oder Stotzsche Ketten (Fig. 6), Gemörschketten (Fig. 7) zum Anhängen von Schiffen, Flößen, zum Verankern von Schiffbrücken und fliegenden Brücken u. dgl. aus sogen. »Gemörschstangen« a von etwa 1,5 m Länge, die der Beweglichkeit halber mit einer kurzen eiförmigen Schake b verbunden werden. Die größern Ketten werden aus Schmiedeeisen oder Stahl durch Schmieden, und zwar sehr oft mit besondern Maschinen hergestellt, indem die Glieder, aus Rundeisen gebogen, ineinander gehängt und einzeln an den zusammenstoßenden Enden aneinander geschweißt werden. Ungeschweißte Ketten erzeugt man auf Walzen nach Klatte aus Kreuzeisen. Bei den Stegketten schweißt man die vorgeschmiedeten Stege nachher ein. Die Gelenkketten erzeugt man aus einzelnen, auf Durchschnitten vorgearbeiteten Stäben (Lamellen), die an beiden Enden Löcher zur Aufnahme der Durchsteckbolzen erhalten, die durch Umnieten (Fig. 4) oder durch Vorsteckstifte festgehalten werden. Bei Hakenketten werden die Glieder nur aus Draht- oder Stangenstücken gebogen und so ineinander gehängt, wie Fig. 3 zeigt. Diese Ketten gestatten ein bequemes und schnelles Ein- und Aushaken. Hierher gehören die Lockeschen Stahlbandketten, deren Glieder (Fig. 8) aus Stahlblechplatten mit angebogenen Ösen bestehen, die ebenfalls ineinandergeschoben werden, wobei das Ösenstück a aus der Hälfte des ausgeschnittenen Stückes o, das andre Ösenstück b aus der ganzen Blechbreite gebildet wird. Die Amerikanischen Ketten (Fig. 6) bestehen aus viereckigen Weichgußgliedern a mit Haken c, die von der Seite her über die halbrunden Einsenkungen e ineinandergeschoben werden. Die zerlegbare Stahlbolzenkette (Fig. 9) wird aus U-förmigen Gliedern mit durchgesteckten Bolzen gebildet. Die Stahldrahtketten (Fig. 10) von Felten und Guillaume und von Schlieper und Nölle verbinden große Leichtigkeit mit großer Festigkeit. Vielfach fordert die Anwendung der Ketten einen Eingriff der Glieder mit Zähnen oder eigentümlichen Erhöhungen auf dem Umfang von Kettenrollen, z. B. bei Fahrrädern; kn solchen Fällen müssen die Glieder sehr genau passen (kalibrierte Ketten). Die schweren Schiffsketten heißen Kettentaue. Außerordentlich verschieden im Ansehen sind die geschlungenen Bandketten aus ausgestoßenen Blechstreifen. Sie beruhen sämtlich auf dem Prinzip, Blechplatten auf Durchschnitten mit Ausschnitten zu versehen, in der Mitte zusammenzubiegen und ineinander zu hängen (Fig. 11) und werden auf Maschinen erzeugt (vgl. Dinglers »Polytechnisches Journal«, 1898). Die in mannigfaltigen Formen vorkommenden kleinen Ringketten erzeugt man aus ineinander gehängten, aus Draht gebogenen Gliedern, die für bessere Ketten zusammengelötet werden. Zur fabrikmäßigen Herstellung solcher Glieder wickelt man Draht um eine runde oder beliebig geformte Stange zu einer Spirale und schneidet diese der Länge nach durch, wodurch die Windungen Ringe abgeben, die vollkommen gleich sind. – Manche Ketten werden zuletzt durch ein Zieheisen mit runden oder viereckigen Löchern gleich Draht gezogen. Von den goldenen Venezianerkettchen sind die feinsten von solcher Feinheit, daß 38 Glieder zusammen nur 1 cm Länge haben, und so leicht, daß 1 m nur 1,4 g wiegt. Schmuckketten aus Blech bestehen aus Blechringen, die mit Drahtringen aneinander gehängt sind. Die Kugelketten, Erbs- oder Perlketten bestehen aus hohlen Blechkugeln mit zwei Löchern und aus kurzen Drahtstiften, welch letztere, durch die Löcher zweier benachbarter Kugeln eintretend, innerhalb jeder Kugel ein Köpfchen haben; sie sind sehr fest, außerordentlich biegsam und verwirren sich nicht. Zur Herstellung der Kugelketten wird ein in gewissen Abständen mit je zwei benachbarten Wülsten versehenes Stäbchen in eine Röhre gesteckt und diese zwischen Stangen gebracht, die auf die sich drehende Röhre so einwirken, daß Kugeln entstehen, die schließlich abbrechen, wie auch die Stäbchen an ihren dünnsten Stellen zwischen zwei benachbarten Wülsten (in den Kugeln) brechen. Dann enthält jede Kugel diametral entgegengesetzt die mit je einer Wulst versehenen Enden zweier Stäbchen, deren andre, ebenfalls gewulstete Enden in den benachbarten Kugeln sitzen. Eine besondere Art Zierketten wird nach dem Vorgange von Pratt (Prattsche Ketten) dadurch erzeugt, daß man aus Blech mit der Lochmaschine Glieder von verschiedener Form (länglich, kreuzförmig) ausstößt, die in der Mitte eine viereckige Öffnung haben und T-förmig enden, so daß die Figur @24@float entsteht. Diese Plättchen werden sodann U-förmig gebogen und dadurch vereinigt, daß man die Enden des einen Gliedes als Haken in die Öffnung des andern steckt. – Die K. ist das Symbol der Gefangenschaft, der Sklaverei. – In der Weberei heißt die Kette (engl. warp) das in der Länge des Gewebes verlaufende System von Fäden (s. Gewebe, S. 777, und Weben). Mit K. bezeichnet man auch eine Reihe gleicher Gegenstände, die als Ganzes betrachtet werden, so besonders von Bergen (Gebirgskette, s. Gebirge, S. 408); ferner mehrere gewöhnlich zusammenfliegende Vögel, z. B. Reb-, Auer-, Birk- und Haselhühner, Trappen etc. (s. Gesperr).
5625 Zeichen · 63 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    kette

    Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +1 Parallelbeleg

    kette , ketten s. ketene.

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    kette?

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    kette , ? nhd. bei den Kürschnern? E.: Herkunft ungeklärt? L.: Lü 173a (kette)

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Kêtte

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Die Kêtte , plur. die -n, Diminut. das Kettchen, Oberd. das Kettlein, eine Sammlung mehrerer in einer Reihe mit einander…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Kette

    Goethe-Wörterbuch

    Kette vereinzelt apokopiert ‘Kett(’)’ 1 als (kostbarer) Schmuckgegenstand, auch als Zeichen von Ehre u (Amts-)Würde; iVb…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Kette

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Kette , aus kurzen Gliedern zusammengesetztes, höchst gelenkiges Band aus Metall (selten aus Holz, Elfenbein etc.) zum A…

  6. modern
    Dialekt
    kettef.

    Pfälzisches Wb. · +4 Parallelbelege

    kette f. : 'Kette, an der die Brunneneimer hängen', -kett [ Gal-Dornf ]. —

  7. Sprichwörter
    Kette

    Wander (Sprichwörter)

    Kette 1. Die gülden Ketten binden härter als Eysen. – Lehmann, 126, 55. Weil sie in der Regel den Geist in Banden legen,…

  8. Spezial
    Kette, präterminalef

    Dt.-Russ. phil. Termini · +5 Parallelbelege

    Kette , f , präterminale цепочка , ж , предтерминальная → FiloSlov Vorendkette, f

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit kette

339 Bildungen · 296 Erstglied · 41 Zweitglied · 2 Ableitungen

kette‑ als Erstglied (30 von 296)

kettekenbērenbōm

KöblerMnd

kettekenbērenbōm , M. nhd. schwarze Johannisbeere?, Nachtschatten? ÜG.: lat. ribes nigrum?, solanum nigrum? Hw.: s. kattenbērenbōm E.: s. ke…

Kettekujel

LothWB

Kette-kujel f. Si. Kettenkugel. lux. 222 ebenso. Man unterscheidet: Brunne - kett Kette zum Heraufziehen des Eimers am Brunnen. Dissel-k. De…

kettelen

KöblerMnd

kett·elen

kettelen , sw. V. nhd. kitzeln, anreizen, aufreizen Hw.: s. kittelen; vgl. mhd. kitzelen, mnl. kittelen E.: s. as. kitilōn* 2, sw. V. (2), k…

Ketteler

Meyers

kette·ler

Ketteler ( Kettler ), 1) Gotthard von, Heermeister des Schwertordens, trat um 1540 in den Orden, begab sich 1559, von den Russen bedrängt, m…

Kettelfleisch

MeckWB

kettel·fleisch

Kettelfleisch n. in der Rda. dei (die jungen Mädchen) hebben noch so väl Kettelfleisch sind Reizen leicht zugänglich, zum Lachen geneigt (18…

Kettelhals

MeckWB

kettel·hals

Kettelhals m. in der Wendung wat in 'n Kettelhals krigen in den unrechten Hals Ma Sült .

kettelhoorig

MeckWB

kettelhoorig kitzlig, empfindlich, nervös, reizbar Schw Pamp ; Gü Schwaan ; Wo ward se kettelhaarig! J. H. Voss Geldh. 93; worüm dat Frölen …

kettelig

MeckWB

kettelig kettlig kitzlig, empfindlich; Rda.: wi hebben all' ne Stell, wo wi kettlig sünd; ick bün an 'n Hals so kettlig, säd' de Spitzbow, d…

kettelinc

Lexer

kette·linc

kettelinc stm. ein fisch Urb. 92,4 ; nach Pfeiff. s. 353 wol nur verschrieben für rettelinc.

kettelkoppsch

MeckWB

kettelkoppsch jähzornig, hitzig (1885) Gü Gülz .

kettelmasche

DWB

kettel·masche

kettelmasche , f. eine masche bei den strumpfwirkern, womit der schweizerzwickel an den strumpf gekettelt wird. Campe.

ketteln

DWB

kett·eln

ketteln , 1) demin. zu ketten, parvis et levibus catenulis involvere. Stieler 955 ( mit verketteln, zuketteln, zusammenketteln), Schmotther …

kettelnadel

DWB

kettel·nadel

kettelnadel , f. am strumpfwirkerstuhle, eine nadel in einem kleinen hölzernen hefte, dem kettelholze, mit welcher die maschen gekettelt, du…

kettelīk

KöblerMnd

kettelīk , Adj. nhd. kitzlig? ÜG.: lat. (titillatio) Hw.: vgl. mhd. kützlich? E.: s. kettelen, līk (3) W.: s. nhd. kitzlich, Adj., kitzlich,…

kette als Zweitglied (30 von 41)

bergkette

DWB

bergk·ette

bergkette , f. continua montium juga: die grosze bergkette, die von Basel bis Genf Schweiz und Frankreich scheidet, wird der Jura genannt. G…

brunnenkette

DWB

brunnen·kette

brunnenkette , f. er liesz ihn keine eiserne schluszkette ring an ring schmieden, sondern er zeigte sie ihm als hinunterreichende brunnenket…

brustkette

DWB

brust·kette

brustkette , f. 1 1) monile pectoris. 2 2) catena temoni regendo et cohibendo.

Bundskette

Wander

bund·s·kette

Bundskette 1. Bunds- vnd huntsketten reissen endlich mit bellen vnd beissen. – Lehmann, 106, 5; Eiselein, 102. 2. Bundsketten machen. Meuter…

deichselkette

DWB

deichsel·kette

deichselkette , f. kurze kette womit die brustkette des pferdes an die spitze der deichsel gehängt wird. franz. chaine de timon, reculement.…

erbsenkette

DWB

erbse·n·kette

erbsenkette , f. halsgeschmeide mit erbsengroszen runden gliedern, besonders aus gold. auch erbskette. J. Paul aesth. 2, 142 .

gliederkette

DWB

glied·er·kette

-kette kette aus ( ovalen ) gliedern, im gegensatz z. b. zu haken-, laschen-ketten u. ä.: gliederketten bestehen aus ovalen gliedern Lueger …

gnadenkette

DWB

gnaden·kette

gnadenkette , f. , als zeichen der huld: catena gratiosa ( ist ) eine gnadenkett, damit der könig aller könige seinen Joseph verehret Dannha…

Göpelkêtte

Adelung

goepel·kette

Die Göpelkêtte , plur. die -n, eben daselbst, diejenige Kette, womit die Tounen vermittelst des Göpels aus dem Schachte getrieben werden; da…

Grêndelkêtte

Adelung

grendel·kette

Die Grêndelkêtte , plur. die -n, in der Landwirthschaft, diejenige Kette an dem Grendel eines Pfluges, vermittelst welcher der Pflug tiefer …

halfterkette

DWB

halfter·kette

halfterkette , f. eiserne kette an einer halfter, womit das pferd an seinen stand befestigt wird. öcon. lex. 914.

halskette

DWB

hals·kette

halskette , f. kette um den hals, vorzüglich schmuckgegenstand: monile, ein halszband, halszgeschmuck, halszketten, das man an den halsz hen…

haltkette

DWB

halt·kette

haltkette , f. kurze kette, die die brust eines pferdes mit der deichsel eines wagens verbindet. öcon. lex. 916. s. deichselkette 2, 908.

hemmkette

DWB

hemm·kette

hemmkette , f. kette zum hemmen eines rades: sufflamen, ein ratsperr, hemmketten, die das rat hellt. Alberus dict. e 2 a ; im sprichwort und…

Hundekette

Wander

hunde·kette

Hundekette 1. Hundesketten und Bundesketten reissen gern (oder: reissen endlich mit Bellen und mit Beissen). – Körte, 3047. 2. Hundsketten w…

hundskette

DWB

hunds·kette

hundskette , f. bergmännisch, das seil, womit der hund im stollen gezogen wird. bergw.-lex. 305 b ; hunds und bundsketten halten die lenge n…

kinnkette

DWB

kinn·kette

kinnkette , f. kette am pferdegebisz unterm kinne. Frisch 1, 515 b , sie wird in die kinnhaken am zaume eingehängt. öcon. lex. Lpz. 1731, Ad…

kuhkette

DWB

kuh·kette

kuhkette , f. kette zum anbinden der rinder an die krippe. Adelung.

Mếßkêtte

Adelung

mess·kette

Die Mếßkêtte , plur. die -n, von eben diesem Zeitworte, eine in Ruthen, Schuhe u. s. f. getheilte Kette, die Linien auf dem Felde damit zu m…

mülkette

KöblerMhd

mülkette , st. N. nhd. hölzerne Wasserleitung bei einer Mühle, Wasserrinne bei einer Mühle Q.: Urk (1459) E.: s. mül, ketene W.: nhd. DW- L.…

ordenskette

DWB

orden·s·kette

ordenskette , f. kette woran ein orden getragen wird: die funkenwerfende ordenkette ( des ritters vom goldnen vliesze ). J. Paul Tit. 1, 32 …

panzerkette

DWB

panzer·kette

panzerkette , f. kette mit länglich gebogenen gliedern ( wie am kettenpanzer, vgl. panzerring), torques squamata Stieler 955 ; als geschmeid…

Prangerkette

DRW

pranger·kette

Prangerkette, f. an einem Pranger befestigte Kette (I) für den Strafvollzug ain langen stock, zwo prangerketten vnd ain prangerstain 1485 Ti…

Protzkêtte

Adelung

protz·kette

Die Protzkêtte , plur. die -n, in der Geschützkunst, diejenige Kette, mit welcher die Kanone auf dem Protzwagen befestiget wird.

Ritterkette

DRW

ritter·kette

Ritterkette, f. wertvolle Kette als Zeichen der Zugehörigkeit zu einem Ritterbündnis vgl. Ordenskette die ritterkette dieses ordens [vom Gol…

Schandkette

DRW

schand·kette

Schandkette, f. ein Schandgerät in Form einer Kette; oft mit Schandsteinen versehen [dass] alle diejenigen, so mit dem hammer und isen arbei…

schaumkette

DWB

schaum·kette

schaumkette , f. kinnkette am pferdegebisz, an die sich der schaum aus dem maule des pferdes setzt. Adelung, die vordere kette an einer reit…

schleppkette

DWB

schlepp·kette

schleppkette , f. catena qua ligna in fodinis trahuntur. Frisch 2, 197 b , vgl. Jacobsson 3, 622 b . Veith 420 .

Ableitungen von kette (2 von 2)

Bekette

RhWBN

Be-kette (s. S.) Kref f.: s. folg.

gekette

DWB

gekette , n. kettenartige verschlingung ( s. ketten 2): als kranz, als kränzchen, sträuschen oder straus, als irgend ein geflecht, gewind, g…