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Hemd

nhd. bis spez. · 15 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
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16 in 15 Wb.
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

Hemd Pl.

Bd. 3, Sp. 613
Wossidia Hemd Pl. Hemden, Hemder n. Hemd 1. zur Sache; zwei Hemden erhielten Knechte und Mägde häufig neben anderen Kleidungsstücken zu ihrem jährlichen Barlohn, s. Deinst 2 b; '6½ sch. vor 1 kruset hemmede deme swyneknechte an syn lon' (Wi 1531) Jb. 91, 199; 'einem Jungen ... sollen zum jarlohn zween gulden, zween hembde und zween par schuh gegeben werden' (1608) Kühl 223; unter dem Inventar einer Bauernstelle werden genannt '2 Heeden Hembder' (1763) Horn Selmsd. 2, 34; 'Manns- und Frauenhemden, gewöhnliche und feine' (1806) 44; in der Tracht von SchöSchönberg@RehnaRehna trugen die jungen Mädchen zum Tanz unter der ärmellosen Jacke ein Oberhemd mit langen Ärmeln, deren Quarder vielfach rot bestickt waren Meckl. 20, 76; in der sog. Zepeliner Tracht legten sie bei dieser Gelegenheit ein flässen Oewerhemd an, das mit gestickten Vögeln und Blumen verziert war 78; Zss., welche den Träger, die Art und den Zweck bezeichnen, sind: Brüjams-, Brut-, Doden-, Fauder-, Kärrner-, Manns-, Oewer-, Unner-, Vörhemd. 2. sprachlicher Niederschlag a. Redewendungen: dat Hemd is mi neger as de Rock Nützl. Beitr. 1824, S. 294; Bri. Volkssp. 25; RoRostock@MüritzMür; Ribn; geringen Vorrat an Hemden besagt: een uppe Knaken un een up 'n Staken (zum Trocknen nach der Wäsche) LuLudwigslust@LaupinLaup; wenn twei Manns ein Hemd hebben, möt ein dag's in 'n Bedd' liggen SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; ein Knabe, dem das Hemd aus der Hose hängt, wird geneckt: Hemd ut de Bücks, wat kost't de Äl, vier Schilling is to väl Ro; Ro Rostock@WarnemündeWarn; ebenso: Hemd ut de Bücks is Läbensoort Schö; hurra, Hemd ut de Bücks, morgen ward dat rägen ebda; auch: di kickt dat Hemd ut de Bücks, denn denkt de Buer, dat blitzt Lu Ludwigslust@GrabowGrab; bei starkem Sturm sagt man: so, nu up See un denn keen Hemd an Wa; nach einer Runde mit einer schwerfälligen Tänzerin heißt es: nu gah 'ck ierst hen un treck mi 'n drög' Hemd an WaWaren@UlrichshusenUlr; einen 'n rein Hemd antrecken ihn derb zurechtweisen SchöSchönberg@WarnowWarn; Wa; Bet up dat blanke Hemd uttagen (aller Barschaft beraubt) Reut. 1, 292; von einem ungerechten Menschen, dem alles glückt, heißt es warnend: he hett noch sien letzt Hemd nich an (es ist noch nicht aller Tage Abend) Mantz. Ruh. 18, 19; von schwerer Arbeit und großer Anstrengung: wi hebben uns afmaracht (beim Mähen), dat Hemd steckt in de Hock HaHagenow@RedefinRed; dat geiht stramm vör 't Hemd SchöSchönberg@SchlagsdorfSchlagsd; derb: danzen, dat 't Gäl int Hemd tau seihn kümmt WaWaren@EldenburgEld; RoRostock@RibnitzRibn; in dieser Verwendung oft mit Noors verbunden: willen eenen afperren (tanzen), dat 't flässen Hemd vör 'n Noors platzt WaWaren@JabelJab; die fleißige Spinnerin spinnt sick noch dat Hemd vör 'n Noors intwei Wa; der leidenschaftliche Kartenspieler verspäält dat Hemd vör 'n Noors RoRostock@GresenhorstGres; der starke Trinker versüppt noch 't Hemd Ma; ein lästiges Kind wird gescholten: büst ümmer achter einen an as 't Hemd vör 'n Noors RoRostock@Nienhagen bei DoberanNHagD; auch von tiefer Finsternis: man kann nich 't Hemd vör 'n Noors seihn GüGüstrow@GülzowGülz; enge Freundschaft drückt aus: dat wir all een Noors un een Hemd Pa; weiterhin von einer Braut mit ärmlicher Aussteuer: dee hett nich 'n Hemd up 'n Noors hatt Wa; Überheblichkeit wird verspottet: wi sünd all' ahn Hemd tau Welt kamen HaHagenow@RedefinRed; ein Kind, das sich beschmutzt, wird gescholten: kannst wider nicks as Kauken backen twischen Hemd un Hacken HaHagenow@BahlenBahl; im Wortspiel von braunen Pfeffernüssen (Oorsklemmers): de Dinger smekken gaut, dee hett Mudder woll int Hemd backt, d. h. sie hatte beim Backen ein Hemd an Ro Rostock@Nienhagen bei DoberanNHagD; ebenso: de Wust smeckt gaut. Ja, dee is ok int Hemd maakt RoRostock@KühlungsbornKühl; im Rammerspruch: Karoline, höger dat Hemd! Ma Malchin@RemplinRempl; beim Turnieren im Kartenspiel: wenn wider nicks in 'n Weg is as dat Hemd, dat nimmt Stine in de Höch RoRostock@RibnitzRibn; ebenso: will eins unner 't Hemd kiken WaWaren@JabelJab; Ausruf des Erstaunens: oh, Herr int Hemd un de Fru is ganz naakt! MaMalchin@BrudersdorfBrud; RoRostock@GresenhorstGres; übertr. die Fettschicht auf der gekochten Milch: den Kauhhir sin Hemd Ro@Reppelin; Schw AMeteln; den Melkmann ... SchöSchönberg@DiedrichshagenDiedr. b. Volksreime und Rätsel; Kinderreim: Töf töf töf, ick will di krigen, Mudder sall di 't Hemd vör 'n Noors afsniden öft.; Tanzreime: Fidel fidel fumm fumm fei, Krischan is dat Hemd intwei Wo. Rim. 11; Lott hett dröömt, Lott hett dröömt, Se hadd' dat Hemd verkihrt ümsöömt ebda; Neckreim: Johann, spann dinen Wagen an un hal för 'n Dreiling Semp, Den Dreiling, denn' du wedder kriggst, denn' knütt man in din Hemd V. 4, 6; Scherzrätsel: wat hebben de Frugenslüd' unner 't Hemd? Eenen Som Wo. V. 1, 858; wer springt bi teihn Grad' Küll in 'n Hemd ümher? De Floh 807. 3. Volksbrauch und -glaube: auf vielen Gutsdörfern zog man zu Beginn der Roggenernte ein ganz neues Hemd an Wo. Ernt. 7; wenn die Mutter dem Kind ein neues Hemd anzog, pflegte sie zu sagen: 'das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist' MaMalchin@GielowGiel; Ro Rostock@DierhagenDierh; gegen Behexung müssen int Hemd drei Krüze neiht warden unner den Namen Wo. Sag. 2, 346; zur Totenfolge darf man kein reines Hemd anziehen, süs warden einen de Knaken so lang' lahm, bet wedder ein begraben ward LuLudwigslust@LaupinLaup; das Hemd, welches der Bräutigam bei seiner Trauung trägt, darf nicht von seiner Braut genäht sein, sonst gibt es Streit in der Ehe Bartsch 2, 59; ein Mensch, der auf seinem Totenbett ein Hemd trägt, das an einem Sonntag genäht ist, kann erst sterben, wenn man ihm ein anderes anzieht 219; besondere Schutzkraft wurde den von Beginen genähten Hemden zugeschrieben, s. Begine (1, 717); damit der ferne Ehemann seiner Frau die Treue hält, kocht diese sein Hemd während seiner Abwesenheit Schw God; wer sein Hemd absichtlich umgekehrt anzieht, ist gegen Behexung geschützt Bartsch 2, 316; ein alter Schäfer stillte das Fieber, indem er dem Kranken den linken Hemdärmel umkehrte und sprach: 'kehr dich um, Hemd, und du, Fieber, wende dich' 395; zur Krankenheilung verfertigte eine vermeintliche Hexe ein Wachslicht, dessen Docht aus dem Hemdsaum der Behandelten gedreht war, steckte dieses an und brannte es umgekehrt niederwärts, wobei sie die Tropfen auf einen unbenutzten Stahl fallen ließ (Ro 1582) 13; gegen Auszehrung muß der Kranke an drei Freitagen vor Sonnenaufgang stillschweigend sein Hemd ausziehen und es unter einem Holunderbaum vergraben; wie die Hemden vergehen, so vergeht die Krankheit 102; weit verbreitet ist der Glaube, daß das vorbenannte Übel durch böse Menschen beigebracht werden kann, welche sich zu dem Zweck ein Stück des mit Schweiß bedeckten Hemdes ihrer Feinde verschaffen und es in den Schornstein hängen 118. — Mnd. hemmede n. — Dä. 182b; Kü. 1, 701; Me. 2, 734; Schu. 15.
6420 Zeichen · 54 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Hêmd

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Das Hêmd , des -es, plur. die -en, im gemeinen Leben die -er, Diminut. das Hemdchen, Oberd. Hemdlein. 1) Eigentlich und …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Hemd

    Goethe-Wörterbuch

    Hemd -dt 39,418 ; Dat, gelegentl auch AkkSg -de 1 allg iSv Kleid(ung), in sentenzartiger Formulierung (nach Saadi) 1) St…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Hemd

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Hemd , weites Kleidungsstück, das fast den ganzen Körper bedeckt und vorn wenigstens nicht ganz offen ist, z. B. das Cho…

  4. modern
    Dialekt
    Hëm(d)

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    Hëm(d) [Hèm Ruf. Su. Osenb. Obhergh. ; Ham Banzenh. NBreis. ; Hamp Geberschw. Hlkr. Ingersh. Dü. M. Ndhsn. Rapp. Mütt. B…

  5. Sprichwörter
    Hemd

    Wander (Sprichwörter)

    Hemd 1. Auch das seidene Hemd umhüllt nur einen nackten Körper. – Altmann V, 110. 2. Besser ein geborgtes Hemd als gar k…

  6. Spezial
    Hemd

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Hemd n. (-[e]s,-en) 1 ciamëja (-jes) f. 2 ‹ant› (Überwurf, eine Art Hemd) sciablé (-lá) m. ▬ jdn. bis aufs Hemd ausziehe…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit hemd

291 Bildungen · 260 Erstglied · 29 Zweitglied · 2 Ableitungen

hemd‑ als Erstglied (30 von 260)

Hemdarsch

SHW

Hemd-arsch Band 3, Spalte 259-260

Hemdbock

SHW

Hemd-bock Band 3, Spalte 259-260

Hemdert

SHW

Hemd-ert Band 3, Spalte 261-262

hemdkahl

SHW

hemd-kahl Band 3, Spalte 261-262

Hemdkragen

SHW

Hemd-kragen Band 3, Spalte 261-262

Hemdmatz

SHW

Hemd-matz Band 3, Spalte 259-260

Hemdsenkel

SHW

Hemd-senkel Band 3, Spalte 261-262

Hemdzipfel

SHW

Hemd-zipfel Band 3, Spalte 261-262

Hemdzipfen

SHW

Hemd-zipfen Band 3, Spalte 261-262

hemdärmel

DWB

hemd·aermel

hemdärmel , hemdsärmel , m. ärmel eines hemdes. in hemdsärmeln gehen, ohne rock, so dasz die ärmel des hemdes gesehen werden; Raschke hatte …

hemdärmelig

DWB

hem·daermelig

hemdärmelig , adj. und adv. in hemdärmeln: es that ihm wehe, dasz er nicht hemdärmelig über die strasze gehen konnte. Auerbach dorfg. 1, 7 .

Hemdarsch

PfWB

hemd·arsch

Hemd-arsch m. : = Hemdenmatz , Himbaʳsch [ BZ-Dierb ]. Rhein. III 505 .

hemdbiesel

DWB

hemd·biesel

hemdbiesel , m. besatz oder vorstosz am ärmel eines hemdes. in Österreich. Jacobsson 6, 66 b .

Hëmdbris

ElsWB

hemd·bris

Hëm d bris M. , Demin. Hëmderbrisel Dunzenh. Z. Manschette.

hemd als Zweitglied (29 von 29)

Unterhemd

RDWB1

Unterhemd n жен. сорочка; комбинация муж. нижняя рубашка; нижнее бельё; майка

Badhemd

Idiotikon

bad·hemd

Badhemd Band 2, Spalte 1300 Badhemd 2,1300

Brandhêmd

Adelung

brand·hemd

Das Brandhêmd , des -es, plur. die -en, in der Seefahrt, ein Stück mit Feuer fangenden Sachen überzogenes Segeltuch, welches an ein feindlic…

Brauthêmd

Adelung

braut·hemd

Das Brauthêmd , des -es, plur. die -en, 1) Das zierliche Hemd, welches so wohl die Braut, als auch der Bräutigam am Hochzeittage anlegen. 2)…

Feuerhèmd

Adelung

feuer·hemd

Das Feuerhèmd , des -es, plur. die -en, S. Adelung Brandhemd .

futterhemd

DWB

futter·hemd

futterhemd , n. , ein aus futter, das hier ein inneres nahe der haut unter andern kleidern getragenes bekleidungsstück ausdrückt, und aus he…

Halbhêmd

Adelung

halb·hemd

Das Halbhêmd , des -es, plur. die -en, ein Hemd, welches nur halb so lang ist, als ein gewöhnliches, oder auch nur ein Vordertheil mit dem H…

halshemd

DWB

hals·hemd

halshemd , n. hemd das vom hals nur bis über die brust reicht, wo es vom mieder zusammengehalten wird; in reicher ausstattung schmuckgegenst…

Hirte(n)hemd

Idiotikon

Hirte(n)hemd Band 2, Spalte 1299 Hirte(n)hemd 2,1299

Krage(n)hemd

Idiotikon

Krage(n)hemd Band 2, Spalte 1299 Krage(n)hemd 2,1299

lätzchenshemd

DWB

laetzchen·s·hemd

lätzchenshemd , n. : einige ( hemden der weibspersonen ) sind gereihte mit schiefen eingesetzten seitenstücken und langen zwickeln, oder sog…

nothhemd

DWB

noth·hemd

nothhemd , n. ein durch zauber fest und unverwundbar machendes, auch einem kreiszenden weibe die geburt erleichterndes hemd Hermann jurist. …

oberhemd

DWB

ober·hemd

oberhemd , n. , mhd. oberhemede, oberhemde ( wb. 1, 624 b ), ein feineres über dem unterhemde getragnes hemd oder das taghemd im gegensatze …

panzerhemd

DWB

panzer·hemd

panzerhemd , n. was kettenpanzer ( vgl. Schultz höf. leben 2, 27 . Müller-Mothes 726 b ), paludamentum Maaler 315 b , thorax hamatus Stieler…

Schurzhemd

DRW

schurz·hemd

Schurzhemd, n. Leintuch, Schurz (I 3) nachdem unndter dem weyplichen geschlechte hie inn dieser loblichen statt eyn missbrawch unnd unordnun…

Stêrbehêmd

Adelung

sterbe·hemd

Das Stêrbehêmd , des -es, plur. die -e, dasjenige Hemd, welches man einem Verstorbenen anzulegen, und ihn darin zu begraben pflegt.

Tappharthemd

DRW

tapphart·hemd

Tappharthemd, n. mit einem Gürtel zusammengehaltenes, weites Frauenkleid bdv.: Tapphartrock von tapharthembden: es sollen auch hinfüro frowe…

todtenhemd

DWB

todt·en·hemd

todtenhemd , n. was leichenhemd. Ludwig 1989 : und wenn du legst dein kleider ab, gedenk du werdst blosz gehn ins grab, man geb dir ein alt …

unterhemd

DWB

unter·hemd

unterhemd , n. , interula, subucula, supparum, tunica, feminalia, ventrale; mhd. unterhemede; nl. onderhemd. zu den formen s. hemd . vgl. ob…

westerhemd

DWB

wester·hemd

westerhemd , westerhemdlein, -chen , n. , taufhemd ( auch bei glocken ), glückshaube. seit dem spätmhd. bezeugtes kompositum zu 1 wester ' t…

Ērhemd

Idiotikon

Ērhemd Band 2, Spalte 1299 Ērhemd 2,1299

Ableitungen von hemd (2 von 2)

behemden

DWB

behemden , indusio, tunica vestiri: fast alles nackt, nur hier und da behemdet. Göthe 41, 116 .

Hemde

Campe

Das Hemde , des — s, Mz. die — n , in der niedrigen Sprechart, die — r ; Verkleinungsw. das Hemdchen , O. D. Hemdlein, des — s , d. Mz . w. …

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „hemd". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/hemd/meckwb
MLA
Cotta, Marcel. „hemd". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/hemd/meckwb. Abgerufen 12. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „hemd". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/hemd/meckwb.
BibTeX
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