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hemd

nhd. bis spez. · 15 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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16 in 15 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

Hemd

Bd. 3, Sp. 497
Hemd Rhfrk ö. u. südl. Kreuzn-Monzing Langenth Soonwald hęmt, w. u. n. davon -i-, Pl. -mdər u. -mər; Birkf, Simm, Goar u. Hunsr-Orte von Bernk, Zell, Koch himət, –e- u. him u. himp [hīm Birkf-Bundenb, Zell-Irmenach Starkenbg; -ē- Zell-Bärenb; -ę- Bernk-Hunolst, Goar-OWesel; hīmt Simm-Kisselb], Pl. -mdər, –mər, selten für himp: -mbər; weiter an der Nahe westwärts himt, –e- [-ē- Meis-Bärenb; hemət Wend-Baumholder Haupersw Leitersw Treisen], Pl. -mdər; Saarbr, Ottw, Saarl, Merz, Hochw (trier.) durchweg himət, –e- [NSaarl heə·m.ət; Merz-Stdt Nunk himbt, Pl. -mədən; Merz-Krettnich himt, Pl. -mdər], Pl. -mədər [Merz-Mond Bergen Morscholz Weissk himər]; Saarbg u. benachbarter Hochw him [Wehingen himp], Pl. -mər; Trier-Stdt himp, Pl. -mər; Trier-Ld (Mos, n. Mos), Wittl, Bernk (Mos), WZell, Bitb, SPrüm hīm, –īə-, –īă- [Trier-Geizenbg Igel himp, Pl. -mər; Trier-Euren hīmp, Pl. himər; Wittl-Binsf Eisenschmitt Gladb Gransd GrLittgen Meerf Neuerbg Sehlem, Bitb-Ammeldingen Bickend Badem Erdrf Gind Kyllbgw, Prüm-Balesf Kopp Ringhuschd hēm, Pl. -mər; Prüm-GrKampenbg hēəm, Pl. -mər; Wittl-Bausend hīm, Pl. himdər; Wittl-Reil, Bernk-Merschd Mülh him, Pl. -mər; Wittl-Gipperath Seinsf hem, Pl. -mər; Prüm-Burb Zendschd hēmt, Pl. -mər], Pl. -mər; Daun, []OZell, Koch, Kobl, May him [Daun-Utzerath -ī-, Pl. himər; Daun-Gerolst hęm; Daun-Müllenborn Rockeskyll -e-; Kobl-Rhens hīmp, –mt, Pl. -mbər, –mdər; doch seltener im ganzen Geb. himt, NOMay auch himp, Pl. -mər u. -mdər, –mbər], Pl. -mər; Neuw, Altk himt, –e- [Altk-OWamb -ī-, Pl. hēmdər; Altk-Eichelhardt Amteroth hēmt, –ē:-; Altk-NFischb hiămt; in Neuw in dem kurköln. Teil himp, –e-, Pl. -mbər], Pl. -mdər; Siegld hemt, Pl. -mdər; NPrüm, Malm hęm [Malm-Aldring jęm], Pl. -mər; Aden, Ahrw hemp, –i-, Pl. -mbə [Aden-Dorsel Wanderath hem, –i-, Pl. -mə]; sonst Rip, Grevbr, Neuss hęmp [in Monsch (hier auch hmt), Schleid, Eusk, Rheinb, Dür vielfach --; in Schleid, an der Erft u. Dür vielfach -E-, –Eə-; in Aach vielfach -E:-; Schleid-Ripsd hemp, Pl. hēmbər; Schleid-Einruhr hemt, Pl. hēmbdər; Schleid-Kranenbg hęm, Pl. -mər], Pl. -mbər, -mdər, seltener -mər (alle drei Formen im selben Dorfe; Dat. Sg. hęmp u. hę·m.); OBerg in Waldbr hēəmt [hēəm, Pl. -mər Bladersb], Pl. -mdər; Gummb hęmt (-mət) [Bergneustdt Lautenb Lieberhsn -ī-; Remperg -ē-; Nümbrecht -Eə-, Pl. -mər; Sg. hęmt, Pl. hēmdər Derschlag], Pl. -mder u. -mdən; Wippf hęmt [Hardt -ē-, Pl. hęmdər; UBrochhg hęm, Pl. -mər], Pl. -mdər; NBerg in Düss hęmp, Pl. -mdər; Sol, Wermelsk (auch MülhRuhr) hęmdən [Sol-Höhschd hęmt], Pl. -dər; Mettm, Elbf-Sonnborn hęmən, Pl. -mər; Elbf, Barm hømt, Pl. -dən, –dər; Eup hmə u. Ld. -e- [Raeren --], Pl. -mə; Geilk hemə [-E- Aach-Merkst, Geilk-Üb; -ø- Scherpenseel; -ø-, Pl. -məs Birgden; Geilk-Stdt hęmp, Pl. -mdə], Pl. -mə; Heinsb hømə, –y-, –e- [hømp oder hømə Hülhv; hemt, Pl. -dər Arsbeck Myhl; hęmdə, seltener hømə Breberen], Pl. -məs, seltener -mdər; Erk, MGladb, Kemp, Kref hęmp, –e-, hęmt, hę·m.t [MGladb-Rheydt hēmp, Pl. hemdər; Rheind hēmt, Pl. hemdər; Kemp, Kref vielfach hę·m., Pl. -mər], Pl. -mdər, seltener -mbər; Mörs, Geld hemp, he·m.p, hēmp, -mt, Pl. -mdə, –mbər; Klevld hemp, hemt, –ę-, Pl. -m(b)dər, –də(n); Demin. -χə(n), –kə(n) n.: 1. wie nhd.; en Manns-, Frauen-, Kenderh., meist aber en Mannslüts-, Fraulütsh.; en linen, wöllen, bauwollen, biberen, siden, bommesins H. Nfrk, Allg.; en Häfelh. aus ungehecheltem Flachs Simm; en H. met langk (kuərte) Maue (Arme), en H. ohne M. Rip, Allg.; en geposs (gepfropftes) H. unten aus wirkem Tuch, oben aus angesetztem reinen Leinen (veralt.) Bo-Muffend; et Duəh. (Toten-), Dopehempke (Tauf-), et iərschte Hempke Erstlingsh. SNfrk, Allg.; en ren (neu, fresch) H. andohn; et (dreckige, al) H. usdohn (ustrecke) Rip, Allg.; Gire, Läsche, Wendläsche Spedel in dem H.; Romp (Rumpf), de vörste Strep (Streifen); et H. hat en Hals-, en Armbändche, en Brost (Einsatz), en Schletz, en Schlipp, Kläpp, Läpp (Zipfel), en Krag (s. d. W.). RA.: H.ər wie Alvə (Chorhemden) so fein Dür-Gürzenich; e H. su dönn [] wie en Seihdoch (Seihetuch) Kobl-Rhens; dat H. es so grof, dat mer Lüs derdurseften (-sieben) kann Mettm-Cronenbg. Mein Herz on dein Herz sein zwei Klompen, mein H. on dein H. sein zwei Lompen Trier-Stdt. Der H.wechsel als Zeitbestimmung = 1 Woche, nach twiəmoəl e ren H. anduəhnə, da komm ech ut de Schuəl Selfk, Allg. — Et H. et översch (oberst) han weiss gekleidet sein Schleid-Hellenth. Ek sall et H. mar bowen owertrecken es ganz bunt treiben Klev-Rindern. De kann et H. am Leif (hennen, um Orsch) net leiden er ist sehr neidisch Saarbg; wann dau et H. am Hinner (Gesäss) net leide kans, dan dich (tu) et aus! Trier-Schleidw. He ginnt him net et H. op em Leif er ist missgünstig Bitb, Allg. Et os noch nit secher, of e e H. ahät von einem, der prahlt Aden, Allg.; du hes ken H. mehr an fühlt sich der Angeredete beleidigt, so entgegnet man, er habe doch nur ein einziges an Meiderich; den het kein H.ən an! ein Vexierwort, womit man Kinder in Verlegenheit bringt; man weist, indem man es ausspricht, mit dem Zeigefinger auf das betreffende Kind u. verteidigt sich auf die entrüstete Abwehr: De Fenger het ouk kein H. an! MülhRuhr, Nfrk, Westerw, Eif, Trier; geən H. a je Lif (am Arsch, an der Fott) ha bettelarm sein, auch zur Verspottung dessen, der weit über seine Mittel hinaus gekleidet ist Aach, Allg., — am Sack Aach-Breinig, — op den Buk Rees, — an't Gat Klevld, — am Sterte Remschd, — an de Botz (Hose) Aden; ken ganz H. op et Lif (an et Kont) häbben Mörs, Allg.; der hot noch H., vor anzuduhn Simm; en hot kän H. mih, dat him as Trier-Cordel; es H. om Leib es net sein alles geborgt Saarbr, Allg.; das kannschte äm (einem) san (sagen), de H. meh anhat Kreuzn-Sponh; et es schobberig kalt, wemme kein H. anhät Mörs-Veen; e behält ken H. op em Leif so wird er ausgeplündert Saarbg, Allg.; staatse (schöne) Kleər häbbe se, ond wenn se ken ganz H. op et Lif häbben Mörs, Allg.; e spillt Baron un hat ka H. am Arsch Goar-Alken; ken (eigen) H. mih of em Arsch han Saarl, Allg.; die lo hun nöt en H. fer an de Leif on se treden of wie die Pannensterzcher (Bachstelzen) Trier-Thomm; von buten schnitt hej öhm on von bennen hät he nit ens en ganz H. an er will vor den Leuten etwas scheinen Mörs; Gardine för de Glas, gen H. am Ars (Arsch) Mörs-Xanten; beəter e H. op et Lif as ne siə (seiden) Schuət (Schurz) öm et L. MGladb-Rheind; die hät mar twe (2) H.ə in't Vermöge; en op dem Buk (Bauch) on en op de Struk (Srauch) zum Trocknen Mörs, Rees, — än H. of der Heck on änt om Leif Trier-Hermeskeil; higgederasch, H. am Arsch on doch Kurasch! Birkf. Et eas, be et eas; komm, beste (wie du) beas; ech han och ka H. an sagte ein Bräutigam am Abend des Hochzeitstages zu seiner Braut May-Trimbs. Siewe Mädercher [] on an (1) H., on jedet wöll e Monogramm hon Trier. Häste och en lang H. an! sonst hast du kein Glück Rheinb-Kirchh; es der et H. ze l.? sagt man, wenn jmd. vor Zorn von einem Bein aufs andere tritt Dür-Frauwüllesh; ech brauch mech net ze schamme (schämen), ech han e l. H. an May-Wassenach, Simm-Ravengiersbg; sein H. es langer wie der Rock Bernk, Köln-Rodenk, Klev; hopp, h. (hoppsopp, märgemopp Geld-Schravelen), et H. es länger as de R.! Mörs, Geld; reg dech nit su of, sos wiərd dir et H. ze korz! Neuw-Isenbg, May, Bo, Duisb; gang fort (hau ab) met dennem kurze H.che! Koch-Brachtend, Altk-Herdrf, Siegld-NSchelden; schwieg, et H. wird dich te kort! Heinsb-Süsterseel; dem es et H.sche de kott er ist der Aufgabe (finanziell) nicht gewachsen Erk, Heinsb; dem es et H. kotter as de Rock Heinsb; do werd der det H. ze korz! zu Kindern, die gern Senf essen Simm-Laub; ek scham mech so, ek höbb en kört H. an Mörs-Asbg; du häs dat brede (breite) H. an zu einem, der breit in den Schultern ist Barm; du häs äwer e drecklich (ke ren) H. a unsaubere Gesinnung Dür-Birgel Derichsw; er hät et H. nit ren kein reines Gewissen Altk; der krit sauber H. an de Leib so arm ist er Wend-Haupersw; den hat och et letzt H. an ist krank zum Sterben Eif; wann dau mich schlehs, haste et l. H. on! Prüm-Kopp; du has och noch net ding leist H. a! bist noch nicht am Ende deiner Leiden Aach-Warden. Er (se) daugt neist, wo en (se) det H. anrehrt Simm, Allg.; de os schleət (schlecht), war et H. en aröührt Schleid-Reifferschd, Allg.; die es geck, wo se et H. anröhrt Köln; dat es en Stockfesch, wo em et H. an den Balg köt MülhRh-Overath; he lüg (lügt), wor et H. hen rührt Bo-Alfter. Et H. es (geht) mer nöhter (näher) (liewer Verbr., dunnder Geld) wie der Rock (Bocks Grevbr, Koch-Auderath, Bernk-Zelting, de Wescht Weste Kreuzn-Wallhsn, der Jacken Kreuzn, Daun, de Juppen Trier-Euren, et Wammesch Trier-Geisf, der Keddel Neuw, de Kures Bitb-Ammelding, de Jass Klevld, de Unnerrock Simm-Laub, de Schuərz Grevbr-Elfgen, de Brostlappe Weste Koch-Poltersd) Berechtigung des Egoismus; Pflichten gegen Blutsverwandte gehen andern Verbindlichkeiten vor Sieg, Allg.; dat H. geiht mir för de Rock NBerg, Eup; et os noher Haut wie H. Prüm-Ihren Ringhuschd. Wat dehs de hück (heute) an? Antw.: Et H. no uəve Grevbr-Bedburdyck. Dat süht ut, es wenn me en Pogg (Schwein) en H. antreck Ruhr. De deht an enem Dag dat en H. us on et ander an er wechselt seine Meinung Sieg-Ägid. Ene et H. usduəh einem alles abgewinnen Aach-Merkst; hei hät de Frau dat H. utgedohn zur unrechten Zeit sein Guthaben veräussert, ein Testament zu Ungunsten der Frau gemacht Gummb-Bergneustdt; dem han se dat H. vam Arsch usgedohn ihn rein ausgeplündert []Waldbr-Wildbg; me soll sech et H. net usdonn, bes mer sech schlofen let (legt) Geilk, Allg.; sej trecken öm noch ut (dohn enen noch us, ziehen änen noch aus) bös op et H. sie nehmen von ihm so lange, bis er nichts mehr hat Kemp, Allg.; en hat sich (puddelnackig) ausgedohn bös of et H. er hat den Kindern alles herausgegeben Trier, Allg.; äne bes of et H. ausströppe alles wegnehmen Neuw-Heimb, Mos, — ausplinnere Goar; he löt (lässt) sek dat H. nit eher üttrecken, as he dot ös gibt vor dem Tode nichts ab Rees-Obrighv; de Kinger (Kinder) trecken den Alen et H. vam Liwe Gummb; er lösst (lässt) sech et H. vom Leif zehje Kobl; dau reiss mir dat H. vom L. Koch, Wittl; en hat em et H. vom L. gess (gegessen) Trier-Euren; enem et H. över de Uhre (de Kopp) trecken (ziehen, strippen) ihn wirtschaftl. ruinieren Rip, Allg.; se hollen dem Bauer dat letzt H. aus dem Maul Bernk-Gornhsn. Et H. vam Lif eweg (fort-) gen alles fortgeben, sehr mildtätig sein; de ös su got, de göf et (letz) H. vam Lif weg; de git seng letz H. fort, wammer et em glöf; dem kannste et H. vam Lif trecke, dann ös e noch zefridde so gutmütig ist er Rip, Allg.; deə deəht et H. för engen us Aach, Allg.; der verschenkt sei H. vom Hennere May. De versüff et H. vom Arsch (van de Kont Klevld) Rheinb, Allg.; der verlärt (verliert) noch et H. vam Orsch beim Spiel Wittl-Eisenschmitt, Allg.; de hät et H. vom Arsch verspellt Bo-Walberbg; die rite (reissen) sich et H. van't Lif af übervorteilen einander Geld-Hartef; e bringt noch net emol en H. un (an) sich er erspart nichts Bitb-Dockend. Der kann sech hinnig em Besemstecke (Bunnelatz, Stocheisen) e frösch H. andohn (et H. wessele) Kobl, May, Altk, Dür-Gürzenich. Drih (dreh) din H. eröm, wann do Sonndags kei fresch anzoduhn häs! Köln. Et geiht doch necks öwer de Reinleckheit, sat de Frau, do drehjde (drehte) sej ens (einmal) en't Johr et H. öm Mörs, — sat der Bor, do drihte he op Kresdag sin H. eröm Köln, — seit dat aul Wif, de trok sech alle Krestowend en ren H. an Wermelsk. Ich konnt mein H. auswennen (-winden) so nass war es Wittl. Wem et em Röck geschrevven es, dem bruch mer et H. net opzehevve er ist übel beleumdet Bo. Schnidder Jakob, Sch. J., wo häs du die Schiər (Schere); rapp et H. op, rapp et H. op, dann fings (findest) du se wiər! Kemp-Grefr. Dem es et H. de Röck eropgerötsch er hat einen Höcker Dür; treck der et H. ens glatt! Eusk-OGartzem. De mät (macht) nen Baselemanes (Verneigung), dat sich et H. en sibbe Falde let (legt) Köln. A.: Hei't (hast du es) all gehört? B.: Wat dann? A.: Frau Siebers hät et H. geschört (zerrissen) Emmerich. Beter (besser) et H. an de Wieg geschört as en alt Wif op et Bett gebört (gehoben) Klev. Wat es min de Welt doch fremd, wat nit alles gebört (geschieht), säij (sagte) de Nonn, duw hat sej et H. an de Pott [] geschört Klev. Dat H. os esou zerrossen (zerrissen), et fiengen zihn Katzen ken Maus mih dron Prüm-Ihren, Verbr.; de Hor (Haar) gesplieten on dat H. terreten! Elbf; zerreiss dein H. net! bemühe dich nicht zu sehr Daun-Neroth, Wend, Eif, Westerw, Dür, Kref; ech zerreissen im dat H. of dem Buckel! so erzürnt bin ich auf ihn Kobl-Rhens; e hät mer et Buchstöck (Bauchteil) us em H. gerösse so habgierig ist er Rheinb-Flamersh. Et neje H. sall gau en Lock häbbe auch die neue Freundschaft erfährt einmal eine Trübung; etwas Neues, worauf man sich lange gefreut hat, wird schnell alt; mit dem neuen Dienstboten fängt schon die Unzufriedenheit an; et nei H. hät (krig) all (ok) en Lok (Gat) en SNfrk, Klevld. Gohn heim un lapp di Muder et H.! ärgerliche Aufforderung an ein lästiges Kind MülhRuhr. Et H. met Knoden anei (aneinander) bengen (binden) arm sein Sol. Wenn ein Knabe das H. aus einem Riss des Hosenbodens heraushängen hat (de Fahn herut hat, Kermes geflaggt hat, et H. em durch de Botz gewassen es) so wird gespottet: Ha, hä, hät et H. an der Botz herushange, hät et H. durch de Botz gedaut! Rip; H. dor de Bocks, de Sonn, de schint! Mörs; et H. üt de Bocks, de Tofel (Tisch) gedeckt, de Tüttjes (Kippkes Hühner) komme ete! Klev, — de Müskes solle k. e.! Mörs-Binsf, — et Miske (Katze) sall k. e.! Mörs-Orsoy, — de Katt kann (sall) k. e.! Emmerich, Rees, — Miske soll k. e., on Georg soll k. frete! Mörs-Pelden; he küt de Damburmajuər gegange on hät et H. zer Botz rushange! Neuw-Dattenf, Rheinb-Miel, Ahrw. De moss se Geld han, wann och et H. de Botz herushängk Schleid-Glehn. Den hät lang met et H. dör de Bucks (Hose) gelopen ist lange arm gewesen Rees; möt et H. dur de Botz kuəme se net von Kiəvele (Kevelaer) MGladb-Neuwerk. Satt en Äpke (Affe) op en Stöckske achter Grotmuders Köckedör, hatt en Löckske in sin Röckske, en et H. kek (schaute) dordör! Emmerich. Blej (froh), dat he et H. in de B. holden kann dass er sein Auskommen hat Rees-Haldern. Wäsch der deng bedressen H. selfs! Rip, Allg. Gott sen (segne), Nies-che, befurz dei Himmche net! scherzh. beim Niesen May-Trimbs. Der hät et H. voll er hat Angst Altk-OWamb, Meis-Staudernh. Turelure, Lies-che us Klappergass, hat dat Kengche (Kind) dat H.chen esu nass; hant die Schelmejonge gedoəh, hant dat Kengche net pesse losse goəh! Aach-Stdt; t., Lisske, Schlabbergat, Mäjdje, wat höbbs du dät H.ke so nat; dat höbbe mich de Schelme va Junge gedoəhn, die leite (liessen) mich neit pisse goəhn! Heinsb-Millen. Dein H. werd heit (heute) gewäsche! du wirst gehörig vorgenommen Kreuzn. Ech schwotzen (schwitze), dat et H. mer treppst Daun-Tettschd; dem sei H. es wie dorch de Bach geschleift, so hat e geschwetzt Goar, Allg. Et soll sich kane (keiner) de Orsch grisser wachse losse, als et H. es []Koch-Carden. Ich schlohn dech gleich, dat dir kei H. mih passt! Altk-Herdrf. Hen hot sich et H. verbrant bestrafte Waghalsigkeit Prüm-Oos. Stech der et H. ean de Orsch, da haste en Keast (Kiste) voll Leinewand! May-Trimbs. Kauf der en Krägelchen, mer sieht dir 't H.! Neuss-Glehn. Ein leichtfertiges Mädchen mott (muss) en Bahn (Webstuhlbreite) in et H. häbben weil sie leicht schwanger wird Mörs-Orsoy. Ich schlonn der et H. en Knött (Knoten)! Dür-Gürzenich. Rede ich jmd. nicht mit vollem Vornamen an, so hört man als Entgegnung: ech hässe nit su (etwa Kätt statt Katharina), su hässt mei H. Neuw-Isenbg. A. fragt Samstags: Wat ger et Neies? B.: Schwarze H.ər on weisse Schuh Goar-Morshsn. Jo, mur (morgen) kimmschte, da bake mer, da kreischte en H. up de Bitt (früher, da alle Wäsche gebaucht wurde, brachte manchmal einer, der keine Zeit zum Bauchen hatte, dem andern ein H., damit dieses mitgebaucht wurde) scherzh. Vertröstung auf Belohnung Saarbg-Soest. A.: Haste och jet dergen (dagegen)? B.: Jo, et H.! MGladb-Rheydt. Abzählr.: Häs dou en witt H. an? Ouk Knöp dran? Ja! Wievöəl dann? Twee (oder auch 3, 5, 10 usf.)! Ein, twee! Mörs-Friemersh. — Hinge (hinter) Hännes-chens Höhnerhus hangen hondert H.ən herus Bo-Alfter (mit Var. Rhfrk, Mosfrk, Rip verbr.). — In Neckrufen. Die Drömmer (Heinsb-Dremmen) hant lange Hömme oder in Drömme hant se lang H., kotte (kurze) Schotte (Schurz) on dicke Fotte (Gesäss)! die Alkener (uMos) Jungen necken die von OFell: Oberfeller Kurasch, ka H. am Arsch, ka Geld em Sack, ka Schnuffdebak, bat e armes Pack! Die Glocken von Neuss-Glehn läuten: Pankrazies (Kirchenpatron) hät ken H. an, H. an! MGladb-Kleinenbr. Die Neigung e wie ö zu sprechen, verspottet man: De Ösel (Esel) geng över de H.ə on schlef (schleift) de Stötz (Sterz) över de H.ə Rheinb. — Wie konn de Heide (Kalviner Bergh-Glesch) an de H.ə? Antw. auf die Frage: wie kommst du an dies oder jenes? (scherzh. Antw. dörch zopacke) Rip, Mörs-Xanten. Den häbbe se op et H. gelege er hat schlechte Laune Mörs-Veen; sech op (en) et H. treəne (treten) enttäuscht werden Geld-Wankum, SNfrk; bet (verloren) bes op et H. Saarbg-Wehing; nass bes op et H. Rip, Allg.; he üs fin büs op et H. MülhRuhr. Dat geht dörch söwe H.ən diese Schläge, dies Leid Eup-Raeren. En as net om Stan (stande), dat en en Flouh aus em H. jäscht (jagt) Trier-Mehring. De et ze ersch vernimmt, dem küt et us dem H. der Furz Köln. He es (steht) em H. ausgezogen bis aufs H. Rip, Allg.; ech stohn em nackte H. Elbf. Ich wöll, du wäərsch em H.! Eusk-Wichterich. Ech hauen dech, datste em H. do stehs! Rip; noch ene Schlag, dann stehsde em H.! MGladb, Allg. O Her em H., de Frau ös nackeg! Ausruf des Erstaunens Rheinb-Meckenh, — de [] Kenner han necks anzedohn! Altk-Wissen; o Her em Läpp (Hemdzipfel) on de Kouch (Köchin) nakig! Prüm-NHersd. E Tüttschen (Hühnchen) em H. Hemdenmatz MGladb-Neersen. En dem sengen H. möch ech net steche in dessen Haut Sieg-Ägid. Der Arme hät keine Rögge em H. Köln. Auf die Frage, wo ist deine Mutter? die scherzh. Antw.: Em H. (on streck de Kopp herus) Rip, Allg.; he sitt im H. un kick mim Kopp herut MülhRuhr; em H. un en der Hut (Haut), wann de en han wos (willst), treck en drut! Gummb-Berghsn; in et H. on in de Bött (Knochen); we je öm häbbe wellt, dann schödd em drut! Mörs-Xanten. Dat geht op on af wie en Lus (Fluh) em (ower et) H. ändert sich Rip, Allg. Ich sehn en mengem H., wat angere (andere) für Flüh han Schleid-Heimb. Kemmt de Flöuh en et H., da baut e gleich sein Nescht dodren Merz-Mitlosh. Mer mennt (meint), de hättscht er alder Fra en't H. gebess bei Zahnlücken Merz-Morscholz. Er schreit (schreitet) ön't H. kommt auf der Stelle Altk-Bachenbg. De tritt sech en et H. regt sich über etwas auf Bo. En et H. drisse (scheissen) Angst haben; en et H. gedrete! gefehlt! Geld-Wankum; dat es besser bie en't H. geschessen gesagt, wenn man etwas nicht erreicht hat Neuw-Dierd; de driss (scheisst) en et H., dat et rappelt on dämp (dampft) Rip. Prost Neijohr, en et H. gemacht, es ogefror! Trier-Conz. Hohnderkack, en et H. geflatsch, sebbe (7) Elle lang, et Hus voll Stank! Dür-Langerwehe. Mauses hat ins H. geschiss, schummelacheimaschrumm, weil er voll gewese is, sch.! MüEif. Morgenstond hät Gold em Mond, awer Bech (Pech) em H. Neuw-Altwied. Wieviel Uhr ist es? Antw.: Verdel langst et H. eronner Neuw-Segend. Äm (einem) onner't H. gucken ihm seine Schandtaten aufdecken Trier-Braunshsn; me wiərd van de Leit ausgenotzt beas onnig et H. May-Trimbs. Klor Bruət rist (riert) gouət (gut) vam H. schafft gute Verdauung Kref-Fischeln. Et früst (friert) zwesche Arsch on H. so kalt ist es Monsch. — Rätsel: An einem Loch geiht et eren on an drei erus Neuw-Unkel, — dann es mer iərsch dren Sol-Neuk; ech gohn an enem Eng (Ende) eren on kuən an dreien erus uWupp; unne schluppste rin un zu drei Lächer (Löchern) kimmste raus Meis-Medard. — Volksgl. In dem H., bei dessen Nähen ein Mädchen sich unversehens in den Finger sticht, so dass Blut fliesst, wird es Braut MGladb-Korschenbr. Ein H. von allergröbstem Leinen (Osiken) galt in der Eif von jeher als Busskleid u. wird jetzt noch auf Wallfahrten getragen. Ein H., zum ersten Male angezogen, nimmt man vorher an drei Ecken zwischen die Zähne u. zieht dreimal daran; dies schützt gegen alle Krankheiten oNahe; ein an Ausschlag leidendes Kind wird in ein Mannshemd eingewickelt; ein Kinderhemd voll Getreide wird geopfert WEif. — 2. übertr. a. sachl. []α. seje Hempke (seiden H.) Apfelsorte mit feiner Schale Emmerich, Sieg (veralt.). — β. Appel em H. ein mit Teig umbackener A. Rheinb-Eicherschd. — b. persönl. hEmə dummer Kerl, Feigling Aach-Merkst.
20931 Zeichen · 493 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Hêmd

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Das Hêmd , des -es, plur. die -en, im gemeinen Leben die -er, Diminut. das Hemdchen, Oberd. Hemdlein. 1) Eigentlich und …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Hemd

    Goethe-Wörterbuch

    Hemd -dt GWB 39,418 ; Dat, gelegentl auch AkkSg -de 1 allg iSv Kleid(ung), in sentenzartiger Formulierung (nach Saadi) 1…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Hemd

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg

    Hemd , weites Kleidungsstück, das fast den ganzen Körper bedeckt und vorn wenigstens nicht ganz offen ist, z. B. das Cho…

  4. modern
    Dialekt
    Hëm(d)

    Elsässisches Wb. · +7 Parallelbelege

    Hëm(d) [Hèm Ruf. Su. Osenb. Obhergh. ; Ham Banzenh. NBreis. ; Hamp Geberschw. Hlkr. Ingersh. Dü. M. Ndhsn. Rapp. Mütt. B…

  5. Sprichwörter
    Hemd

    Wander (Sprichwörter)

    Hemd 1. Auch das seidene Hemd umhüllt nur einen nackten Körper. – Altmann V, 110. 2. Besser ein geborgtes Hemd als gar k…

  6. Spezial
    Hemd

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Hemd n. (-[e]s,-en) 1 ciamëja (-jes) f. 2 ‹ant› (Überwurf, eine Art Hemd) sciablé (-lá) m. ▬ jdn. bis aufs Hemd ausziehe…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit hemd

409 Bildungen · 260 Erstglied · 147 Zweitglied · 2 Ableitungen

hemd‑ als Erstglied (30 von 260)

Hemdarsch

SHW

Hemd-arsch Band 3, Spalte 259-260

Hemdbock

SHW

Hemd-bock Band 3, Spalte 259-260

Hemdert

SHW

Hemd-ert Band 3, Spalte 261-262

hemdkahl

SHW

hemd-kahl Band 3, Spalte 261-262

Hemdkragen

SHW

Hemd-kragen Band 3, Spalte 261-262

Hemdmatz

SHW

Hemd-matz Band 3, Spalte 259-260

Hemdsenkel

SHW

Hemd-senkel Band 3, Spalte 261-262

Hemdzipfel

SHW

Hemd-zipfel Band 3, Spalte 261-262

Hemdzipfen

SHW

Hemd-zipfen Band 3, Spalte 261-262

hemdärmel

DWB

hemd·aermel

hemdärmel , hemdsärmel , m. ärmel eines hemdes. in hemdsärmeln gehen, ohne rock, so dasz die ärmel des hemdes gesehen werden; Raschke hatte …

hemdärmelig

DWB

hem·daermelig

hemdärmelig , adj. und adv. in hemdärmeln: es that ihm wehe, dasz er nicht hemdärmelig über die strasze gehen konnte. Auerbach dorfg. 1, 7 .

Hemdarsch

PfWB

hemd·arsch

Hemd-arsch m. : = PfWB Hemdenmatz , Himbaʳsch [ BZ-Dierb ]. RhWB Rhein. III 505 .

hemdbiesel

DWB

hemd·biesel

hemdbiesel , m. besatz oder vorstosz am ärmel eines hemdes. in Österreich. Jacobsson 6, 66 b .

Hëmdbris

ElsWB

hemd·bris

PfWB Hëm d bris M. , Demin. Hëmderbrisel Dunzenh. Z. Manschette.

hemd als Zweitglied (30 von 147)

Œwerhemd

MeckWB

Wossidia Œwerhemd n. Oberhemd, ein halbes Hemd über dem Frauenhemd (Hemdschört) Jb. 2, 110; wurde im Sommer zum Tanz getragen, auf den Schul…

Unterhemd

RDWB1

Unterhemd n жен. сорочка; комбинация муж. нижняя рубашка; нижнее бельё; майка

Austhemd

MeckWB

aust·hemd

Wossidia Austhemd n. Erntehemd, ein buntes Vorhemd, das der Bauer den Knechten schenkte Wa Waren@Wredenhagen Wred ; vgl. MeckWB Aust 1 a.

badehemd

DWB

bade·hemd

badehemd , n. indusium balneare: er hatte aber kein badhembd an. Luther 6, 141 b ; und gehn doch beid im badhembd einer reinigkeit. Fischart…

Badhemd

Idiotikon

bad·hemd

Badhemd Band 2, Spalte 1300 Badhemd 2,1300

Bäjhëmd

ElsWB

Bäjhëmd (zu 1, 338 nachzutragen) n. hängt viell. Flùspæi Flanell damit zusammen ( Wh. ), zum Bähen verwendetes Hemd: ein ausgebreitetes Hemd…

Bauernhemd

PfWB

bauern·hemd

Bauern-hemd n. : 'Hemd aus hausgemachtem Leinen (vor 1900)', -hemd. Ein alter Schulmeister in Dörrenbach erklärte, als er sein Ende nahe füh…

BAUMWOLLHEMD

DWB2

baumwoll·hemd

DWB2 BAUMWOLLHEMD n. DWB2 hemd aus baumwollstoff: DWB2 ⟨1918⟩ Nettchen (der dackel) .. sprang hoch an Flamettis brust und verbiß sich im rot…

Brandhêmd

Adelung

brand·hemd

Das Brandhêmd , des -es, plur. die -en, in der Seefahrt, ein Stück mit Feuer fangenden Sachen überzogenes Segeltuch, welches an ein feindlic…

Brauthêmd

Adelung

braut·hemd

Das Brauthêmd , des -es, plur. die -en, 1) Das zierliche Hemd, welches so wohl die Braut, als auch der Bräutigam am Hochzeittage anlegen. 2)…

Brüjamshemd

MeckWB

Wossidia Brüjamshemd n. Hemd des Bräutigams; verwahrt die junge Frau wohl zusammengelegt und eine Rute eingesteckt Sta Stargard@Roggenhagen …

Brusthemd

PfWB

brust·hemd

Brust-hemd n. : 1. 'Männerhemd mit steifgebügeltem Brustteil', -hämd [ PS-Simt ], -hämm [ LU-Alsh/Gr ]. — 2. 'Vorhemd', vgl. PfWB Brust 3 a …

Bruthemd

MeckWB

brut·hemd

Wossidia Bruthemd n. Brauthemd; die Braut muß ihr Brauthemd selbst nähen Ro Rostock@Markgrafenheide Markgr ; es sollen viele daran nähen, ab…

büßerhemd

DWB2

buesser·hemd

büßerhemd n . : 1841 Herwegh ged. eines lebendigen 2 1,119. 2005 berl. ztg. (30./31.7.)29 f .

dampfhemd

DWB2

dampf·hemd

dampfhemd n. : 1888 b. d. erfindungen 8,231 R. 1920 Hanffstengel denken 104.

Dodenhemd

MeckWB

doden·hemd

Wossidia Dodenhemd n. Totenhemd, Sterbekleid, das in den meisten Fällen im eigenen Haushalt gesponnen, gewebt und genäht war und sorgfältig …

eisenhemd

DWB2

eisen·hemd

eisenhemd n. : ⟨1210/45⟩ Neidhart 36,14 H./W. 1968 n. zürcher ztg. 111,29.

erbhemd

DWB

erb·hemd

erbhemd , n. indusium hereditate acceptum: dasz es nicht an segensprechen, geweiheten lichtern, erbhemdern, beschwerungen und vielen andern …

faltenhemd

DWB

falten·hemd

faltenhemd , n. ein gefaltenes, gefälteltes hemd: auch könntet ihr anständig nackter gehen, das lange faltenhemd ist übersittlich. Göthe 41,…

Fauderhemd

MeckWB

Wossidia Fauderhemd n. gefütterte Jacke der Männer- und Frauentracht, die über dem Hemd getragen wurde; sie bestand aus farbigem Leinen- ode…

Ableitungen von hemd (2 von 2)

behemden

DWB

behemden , indusio, tunica vestiri: fast alles nackt, nur hier und da behemdet. Göthe 41, 116 .

Hemde

Campe

Das Hemde , des — s, Mz. die — n , in der niedrigen Sprechart, die — r ; Verkleinungsw. das Hemdchen , O. D. Hemdlein, des — s , d. Mz . w. …