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Gefälligkeit

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GWB
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Eintrag · Goethe-Wörterbuch

Gefälligkeit

Bd. 3, Sp. 1218
Gefälligkeitauch Kleinschr u (Schreiberhand) -ich-. Rund 870 Belege, überwiegend iSv 3  1 zu gefällig A 1 e; idVbdg ‘jdn/etw (auch: sich) mit G. beschauen, betrachten’ iSv Wohlgefallen, Vergnügen, Befriedigung  er [Felix] lag im tiefsten Schlafe, schöner und frischer als je .. Ihn mit G. beschauend stand der Vater GWB24,67,3 Wj I 4  man sah daß er [der alte Herr] sich mit einiger G. [im Spiegel] betrachtete, und wirklich, es war ein sehr schöner Mann GWB251,173,14 Wj III 8 GefährlWette  (Sie [Eugenie] recitirt langsam und schreibt.) .. (Das Geschriebene mit G. betrachtend.) So hast du lange nicht, bewegtes Herz, | Dich in gemess’nen Worten ausgesprochen! GWBNatT Regiebem nach 960 GWB18,251,15 Märchen uö(selten)   2 zu gefällig A 2   a Lieblichkeit, Reiz einer Landschaft  So genossen wir [bei einer Rheinfahrt] mit Muße der unendlich mannichfaltigen Gegenstände, die .. jede Stunde an Schönheit zuzunehmen und sowohl an Größe als an G. immer neu zu wechseln scheinen GWB28,186,27 DuW 13   b für den (auf innerer Harmonie beruhenden) ästhet Reiz eines Bauwerks  Regel und Maß .. unser Behagen wird nur durch Proportion bewirkt. Ist hieran Mangel, so mag man noch so viel äußere Zierrath anwenden, Schönheit und G. [l’agrément], die ihnen innerlich fehlen, wird nicht ersetzt GWB492,160,4 Von dtBaukunst 1823   c als stilist-rhetor Qualität, für eine ästhet befriedigende, verfeinerte, anschauliche, eingängige Art literar Darstellung, auch für Leichtigkeit, Eleganz eines Metrums  daß Lucrez in die Epoche kam und sie selbst mit bildete, wo die römische Dichtkunst den hohen Stil erreicht hatte. Die alte, tüchtige, barsche Rohheit war gemildert, weitere Weltumsicht, praktisch tieferer Blick in bedeutende Charaktere .. hatten die römische Bildung auf den bewundernswürdigen Punct gebracht, wo Kraft und Ernst sich mit Anmuth, wo starke gewaltige Äußerungen sich mit G. vermählen konnten GWB411,362,7 Üb:Knebel,Lukrez  Was Sie zur Klarheit und G. des Styls der Recensionen [der JALZ] beytragen können, thun Sie ja; es ist ein großes Verdienst um die Sache und um den Leser GWBB17,21,11 Eichstädt 19.1.04 GWBB30,62,16 Mounier 31.1.97 GWBB10,144,6 Batsch 26.2.94 in metonym Bezug auf den Verfasser eines Textes  Sie [die Mitarbeiter der Zs ‘L’Eco’] .. zeichnen sich durch Gründlichkeit, Mannichfaltigkeit und Gefällichkeit unter und vor andern Zeitschriften gar löblich aus GWBB45,245,8 Mylius [21.4.29] K   d ‘etw einige G. geben’: ein ansprechendes (od freundliches) Ansehen verleihen  Je weniger meine Natur dazu gemacht ist .. meinem guten Willen auch einige G. zu geben, destomehr weiß ichs an andern zu schätzen, wenn die Stetigkeit eines fortdaurenden Gefühls einmal zur Blüthe kommt GWBB19,185,22 Voigt 29.8.06   3 zu gefällig A 3   a zur Bezeichnung einer entgegenkommenden, freundlichen Gesinnung od Haltung  α als Wesensmerkmal od Charaktereigenschaft; unterschiedl nuanciert: als selbstlose Liebenswürdigkeit, Güte bzw zweckbestimmtes, berechnend serviles Verhalten  [gegenüberstellende physiogn Deutung der Silhouetten von ChStein u der Marquise Branconi] Liebevolle G. .. Feine verlangende Gefällig[kei]t GWBB2,280,6 Lavater [31.7.75 Korr DjG35,244]  Glücklich, wem doch Mutter Natur die rechte Gestalt gab! | .. Jeder nahet sich gern, und jeder möchte verweilen, | Wenn die G. nur sich zu der Gestalt noch gesellet GWBHermDor VI 154  [von der Harzreise im Dez 77] Die Menschen streichen sich recht auf mir auf, wie auf einem Probirstein, ihre G., Gleichgültigkeit, Hartleibigkeit und Grobheit GWBB3,195,26 ChStein 9.12.[77]  Judas und Compagnie nach Rembrand .. Stirn und Nase dieses Sitzenden sind edel, aber .. aus der Wange lächelt niedrige G. GWB37,334,17 PhysiognFragm  β aufmerksames, freundliches, rücksichtsvolles, höfliches Verhalten, gesellschaftl Gewandtheit, Leichtigkeit des Umgangs; auch idVbdg ‘Geselligkeit und G.’  In Meiningen hat man mich auf das aller artigste behandelt, es ist ohnmöglich, mehr Attention Freundschafft und G. zu haben. Ich trete demohngeachtet sehr leise auf und nehme nichts an als was sie mir .. gewiß nicht zurücknehmen GWBB5,327,26 ChStein 13.5.82  in den achtziger Jahren in Gotha .. .. mit welcher anständigen Naivetät man .. einer wechselseitigen Neigung sich zu erfreuen gewußt, wo Scherz und Aufmerksamkeit, guter Humor und G., geistreich und wohlwollend das Leben durchaus zierlich durchzuführen sich gemeinsam beeiferten GWB35,115,10 TuJ  dieser Vereinigung [G-s ‘Mittwochskränzchen’] .. wo Neigung ohne Leidenschaft, Wetteifer ohne Neid, Geschmack ohne Anmaßung, G. ohne Ziererei und .. Natürlichkeit ohne Rohheit, wechselseitig in einander wirkten 35, 126,26 TuJ  es gibt bey uns [in Weimar] Geselligkeit und G. aller Art GWBB41,111,10 AHerder 3.8.26 K GWB45,216,11 RamNeffeAnm Voltaire GWB18,116,1 Unterhaltungen GWB21,205,2 Lj II 11 GWB18,60,9 Aufgeregten IV 2  γ freundschaftl-kollegiale Hilfsbereitschaft, entgegenkommendes, solidarisches Verhalten in best Situationen; mit Attr wie ‘erprobt, geprüft, gewohnt, treu, freundvetterlich’; in Vbdgn wie ‘etw mit, aus, in G. tun’ (‘aus G.’ auch iSv ohne Bezahlung), ‘die G. haben, etw zu tun’ uä; häufig in briefl geäußerten Wünschen od Fragen  Ew. Wohlgeb. erprobte G. giebt mir Muth zu beyliegendem ergebensten Ersuchen GWBB26,104,19 Jacobs 20.10.15 K  Fahren Sie nur fort mit der seltenen G. und Treue sich meiner Angelegenheiten so als Ihrer eignen anzunehmen GWBB29,51,21 JFHSchlosser 13.2.18 K  Sie [Angelika Kauffmann] hat so viele Bestellungen, daß kein Federzug von ihr mit Gold zu erhalten ist, was sie nicht aus G. thut GWBB8,247,12 Göschen 15.8.87  Du willst .. die G. haben meinen Sohn in die christliche Versammlung einzuführen [auf die Konfirmation vorzubereiten], auf eine liberalere Weise als das Herkommen vorschreibt GWBB16,73,1 Herder 26.4.02 GWBB9,171,3 Voigt [27.12.89] A(LA I 1,37,20) NachrBergb Ilmenau 28.8.83 [Eckardt BergwKomm] ‘die G. selbst sein’ (mit angeschlossenem Inf)  Diez war die G. selbst, meine wunderlichen Fragen zu beantworten GWB36,92,20 TuJ metonym ‘durch jds G. etw bewirken, erhalten, leisten’, ‘jds G. etw schulden, verdanken, in Anspruch nehmen’, ‘etw von jds G. hoffen, erwarten’  daß meine alte Vorliebe für die Abbildung des Säuglings mit der Mutter .. durch Herrn Zahns G. abermals belohnt worden GWB492,14,4 Anz:Zahn,Pompeji Nachtr  Eine Anzahl Exemplare des Epimenides darf ich wohl von Ihrer G. erwarten GWBB25,223,4 Duncker 8.3.15 K  Ich werde jedoch nächstens wieder in den Fall kommen, Ihre G. in Anspruch zu nehmen GWBB25,184,6 Lorsbach 31.1.15 GWBN9,50,4 AnLeonhard 25.11.07  δ iSv Gunst, Neigung, Fürsorglichkeit; bes idVbdgn ‘G. gegen/für jdn (haben)’; wiederholt für werbendes Verhalten od (spielerisch unverbindlichen) Gunstbeweis  Große G. [kindness] des Cardinals von Ferrara gegen den Autor [vgl GWB43,292f] GWB43,290,7 Cell II 9 KapÜbers  [Aurelie zu Wilh:] Auch Sie .. haben eine gewisse G. gegen dieses Geschöpf [Philine] .. eine Aufmerksamkeit, die an Achtung gränzt GWB22,195,3 Lj V 10  fuhr der Sohn fort das Betragen der schönen Witwe gegen ihn zu erzählen .. jene zarten Gunstbezeigungen einzeln herzurühmen, in denen der Vater freilich nur die leichte G. einer allgemein gesuchten Frau erkennen konnte GWB24,284,9 Wj II 3 Mann v50Jahren  Ihr [Lucianes] Hofstaat vermehrte sich täglich .. weil sie sich andre durch G. und Wohlthun zu verbinden wußte GWB20,242,5 Wv II 5  Sie [die Baronin v Munck] erinnerte sich sehr freundlich der G. welche August für sie gehabt GWBB25,54,14 Christiane 6.10.[14] GWBB6,321,25 ChStein 7.7.84 GWB20,112,23 Wv I 10 ‘G. gegen sich selbst’ für selbsteingenommenes, überhebliches Verhalten  Mit einem Lächeln das mir nicht ganz gefiel, weil es eine besondere G. gegen sich selbst und eine Art Mitleiden gegen mich auszudrücken schien, erwiderte er .. GWB47,158,19 Samml 5 als Wirken eines ethischen Prinzips  Weder ihre [der Sittenlehre] Strenge, wodurch sie unsre Neigung meistern will, noch ihre G., mit der sie unsre Neigungen zu Tugenden machen möchte, konnte mir genügen GWB22,314,16 Lj VI SchöneSeele  ε iSv Nachsicht, Langmut, Nachgiebigkeit; idVbdg ‘aus G.’: aus Rücksicht, nicht dem eigentl Wollen entsprechend  Frau von Stael sieht in ihm [G] .. einen mystificirenden Dichter, der irgend einmal ein System festsetzt und, nachdem er es gelten gemacht, auf einmal aufgibt, um .. die G. [complaisance] desselben [des Publikums] auf die Probe zu stellen GWB412,194,20 Anz:Oeuvres dramat de G  [Weisl zu Adelh:] Alte Freundschafft, G., und die alte Frau Menschenliebe, hatten meine Entschliessungen mit Zauberformeln niedergeschläffert GWB39,75,12 Götz1 II  ihr [Madame de Rettis] herrschsüchtiges und unbiegsames Wesen konnte sich in bösen Zeiten zum Nachgeben und zur G. nicht herabstimmen GWB51,228,15 ThS III 7  Ein junger Mann .. Ihm ward nicht schwer, den Vater zu bereden, der einem Freunde aus G. zugestand, was er seinen Kindern aus Überzeugung abgeschlagen hatte GWB21,19,8 Lj I 4 GWB51,226,18 ThS III 7 GWB52,14,24 ThS IV 2 GWBB23,21,12 LLämel 19.5.12   b für (auf Gefälligkeit, Freundlichkeit beruhende) Handlungen od Leistungen; häufig Pl u in Vbdgn wie ‘(jdm) eine G./G-en erweisen, erzeigen, bezeigen, beweisen’, ‘gegen jdn eine G. ausüben’  Noch immer äußerte Ottilie stillschweigend durch manche G. ihr zuvorkommendes Wesen GWB20,397,17 Wv II 17  Sieh! so kommen sie [Albert u Lotte] meinen Wünschen zuvor, so suchen sie all die kleinen G-en der Freundschaft auf, die tausendmal werther sind als jene blendende Geschenke, wodurch uns die Eitelkeit des Gebers erniedrigt AA63,4 Werth1 I  weil kein Tag vergeht, wo ich nicht jemand um irgend eine G. und Beistand anzurufen hätte GWB31,240,27 ItR  Für die Dienste, die ich euch erzeigte, für die G-en, die ich euch erwies, habe ich mich durch euren Dank, durch euer freundschaftliches Betragen bisher genugsam belohnt gefunden GWB22,50,20 Lj IV 8 GWBB4,305,2 ChStein 10.10.[80] GWB20,127,23 Wv I 11 GWBA(53,242,18) Votum 15.4.99 als jur relevanter Begriff  daß mehrgedachte Hülfleistung bey der Heufuhr keinesweegs als eine repartirte Spezial Last anzusehen, noch gefordert werden könne, vielmehr ist ersichtlich, wie von dießer Seite die nachbaarliche G. allein Platz gegrieffen DjG34,191,33 RAnw [15.1.74] ebd ‘jdm geschieht eine G.’, ‘etw ist jdm eine G.’ iSv Wohltat, Hilfe  Mögen Sie mir vor Winters noch eine Sendung guten alten Franz-Wein besorgen, so geschieht mir eine große G. GWBB19,34,2 NMeyer 5.8.05  Grüßen Sie mir Ihren Herrn Bruder .. Mag derselbe mir eine kurze Notiz geben, worauf dieses Quartal rechnen kann, so wird es mir eine G. seyn GWBB27,174,19 ChH Schlosser 27.9.16 K GWBB25,206,2 Lorsbach 22.2.15 GWBGegengefälligkeit GWBSelbst- GWBUn- GWBWechsel-Syn zu 1 GWBBefriedigung GWBFreude GWBGenugtuung GWB(Wohl)Gefalle(n) GWBGefalle GWBGefallen zu 2 GWBAnmutigkeit GWBAnmut zu 2 a GWBLieblichkeit zu 2 b GWBSchönheit zu 2 c GWBDeutlichkeit GWBFaßlichkeit GWBFazilität GWBKlarheit zu 3 aα GWBFreundlichkeit GWBGüte GWBLiebenswürdigkeit zu 3 a β GWBAisance GWBArtigkeit GWBAttention GWBAufmerksamkeit GWBDelikatesse GWBFazilität GWBGunst GWBHöflichkeit GWBZuvorkommenheit zu 3 a γ GWBBereitwilligkeit GWBFreundlichkeit zu 3 a δ GWBFürsorge GWBGunst GWBWohltun zu 3 a ε GWBGeduld GWBLangmut GWBNachgiebigkeit GWBNachsicht zu 3 b GWBFreundschaftsdienst GWBDienst GWBGefallen GWBGefalle GWBHülfsleistung GWBHülfleistungGertrude HarlassG. Ha.
11081 Zeichen · 177 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Gefälligkeit

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Die Gefälligkeit , plur. die -en. 1) Die Neigung, sich andern gefällig zu machen, ihnen das möglichste Vergnügen zu erwe…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Gefälligkeit

    Goethe-Wörterbuch

    Gefälligkeit auch Kleinschr u (Schreiberhand) -ich-. Rund 870 Belege, überwiegend iSv 3 1 zu gefällig A 1 e; idVbdg ‘jdn…

  3. modern
    Dialekt
    Gefälligkeitf.

    Pfälzisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Ge-fälligkeit f. : wie schd., umgspr., vgl. Gefallen 1. Ich du d'r aach emol e G'fälligkeit [ BZ-Annw ]. Bittformel: Du …

  4. Sprichwörter
    Gefälligkeit

    Wander (Sprichwörter)

    Gefälligkeit Eine Gefälligkeit erfordert die andere, und eine Grobheit stösst die andere. Frz. : Une complaisance vaut l…

  5. Spezial
    Gefälligkeit

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Ge|fäl|lig|keit f. (-,-en) 1 (Gefallen) plajëi (-s) m. 2 (Dienst) sorvisc m. 3 (abwertend) zessacü (-s) m. 4 (Hilfsberei…

Verweisungsnetz

76 Knoten, 86 Kanten

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gefaelligkeit

8 Bildungen · 4 Erstglied · 3 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von gefaelligkeit 3 Analysen

ge- + faelligkeit

gefaelligkeit leitet sich vom Lemma faelligkeit ab mit Präfix ge-.

Alternativen: ge-+faellig+-keit gefaellig+-keit

gefaelligkeit‑ als Erstglied (4 von 4)

Gefälligkeitsakzepte

Meyers

Gefälligkeitsakzepte sind Wechselakzepte, zu denen man sich ohne Schuldverbindlichkeit aus Gefälligkeit für einen anderen, namentlich um dem…

gefälligkeitsvoll

GWB

gefaelligkeit·s·voll

gefälligkeitsvoll [ Poet: ] Die göttliche Lina [ die Baronesse ]! | Sie ist wie ein Engel | G. 12,243 UnglHausgenossen 420 Gertrude Harlass …

gefaelligkeit als Zweitglied (3 von 3)

selbstgefälligkeit

DWB

selbstgefaellig·keit

selbstgefälligkeit , f. , gewöhnlicher für selbstgefallen (1), s. Adelung : ( indessen ) hatte jeder zuhörer raum genug an sich selbst zu de…

ungefälligkeit

DWB

ungefaellig·keit

ungefälligkeit , f. , gegentheil der gefälligkeit. mnd. ungevallicheit elend ( wb. 5, 55 a ) wie ungefällig I 2; elendes los städtechron. 13…

Ableitungen von gefaelligkeit (1 von 1)

ungefälligkeit

DWB

ungefälligkeit , f. , gegentheil der gefälligkeit. mnd. ungevallicheit elend ( wb. 5, 55 a ) wie ungefällig I 2; elendes los städtechron. 13…