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bauer

nhd. bis spez. · 15 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

PfWB
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33 in 15 Wb.
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Eintrag · Pfälzisches Wb.

Bauer m.

Bd. 1, Sp. 616
Bauer1 m.: 1. 'Landmann', wie schd. a. 'Landbewohner im weiteren Sinne', rusticus, im Gegensatz zum Städter, gew. im Pl.; bei de Bauere (Bure) [allg.]. Mr sollt Worte ufschreiwe, wie meer Baure se (sie) sprooche [westl. WPf (PfId. 165)]. — b. 'Besitzer eines bäuerlichen Anwesens', Baueʳ, Bu(e)ʳ, s. F. [allg.]; vgl. Akkerer, Ackers-, Bauersmann, Landwirt, Hofbauer. Die Gesamtheit der Bauern: die Bauere. Mer kaafen die Grumbeere nor beim B. [allg.]. Der will de B. spiele [allg.]. Mit B. redet das Gesinde den bäuerlichen Dienstherrn an, so in HB-Webh KL-Fischb PS-W'fischb. a. 1547: Vonn der gerechtigkeit der bawren [ZweibrOA-Bannb 60 (HB-O'bexb)]. Nach der Größe des Besitzes werden Groß- und Kleinbauer unterschieden; letzterer wird scherzhaft Beieʳche [WPf nördl. VPf], Beieʳle [mittl. u. südl. VPf] genannt, mit betontem Spott: Gääße-, Gaaße-, Gugucks-, Kottel-, Strumpbennlsbaueʳ (s. Geißen-, Kuckuck-, Kuttel-, Strumpfbändelsbauer). a. 1569: ganze, halbe, viertels Bauer [Weist. von FR-Beindh]. Der B., der mit Pferden fährt, ist der Geils-, bzw. Peʳdsbaueʳ, wer mit Kühen (Ochsen) ackert, der Kih-(Ochse-)baueʳ. Der vornehme Bauer wird als lateinischer B., Gamaschen-, Herren-, Manschetten-, Stehkragenbauer bezeichnet. Wer Pachtland bewirtschaftet, ist Zinsbauer. Vgl. auch die Zs.: Pfefferminz-, Tabak-, Hopfen-, Kappes-, Kelterseil-, Kraut-, Obst-, Wein-, Zuckerrüben-, Zwiebelbauer; Bach-, Eck-, Gäu-, Geraide-, Hof-, Höh(en)-, Hohl-, Hübel-, Mühl-, Schweden-, (Herzogtum Zweibrükken!) Wiesenbauer; Prozeß-, Dreck-, Krach-, Mist-, Sau-, Stinkbauer. — RA. u. SprW.: He, B., hie! 'Halt, langsam!' [Land]. Der is hitzich wie 'n Kihbaueʳ [LU-Friesh]. Das steht kem B. im Kraut 'hindert niemand' [LU-Böhl, verbr.]. Das is de Bauere in die Aache gschisse, wenn sich einer betrogen glaubt [NW-Gimmd]. Die wollen de B. fange 'einen betrügen'. Ja, B., das es eppes anneres, wenn in der gleichen Sache verschiedene Maßstäbe angewandt werden [KL-Stelzbg, allg.]. Aach de bescht B. macht emol e krummi Forch [PS-Geisbg, verbr.]. Häärekorn 'Buchweizen' un Gääßemischt läßt de B. wie er is [WD-Niedkch]. Die Baueʳsfrää träächt im Schorz mehr naus, as de B. mit 4 Geil reinfährt [BZ-Dierb, allg.]. E scheeni Fraa un scheene Geil sin 'm B. sei Unglick [Gal-Falkst]. Speck un Sauerkraut fillt 'm B. sei Haut [LA-Nd'hochstdt, verbr.]. Stampes un Kraut fillt 'm B. die Haut [verbr. Gal Don Buch]. BR.: Die Sunn hot noch kaan B. zum Land naus- [] gscheint [FR-Bockh, verbr.]. WR.: Danze im Januar die Mucke, muß de B. nom Furer gucke [KU-Nerzw, verbr.]. Feichter fauler März es de Baure e Schmerz [RO-Odh, verbr.]. Märzeschnee dut 'm B. weh [verbr. Gal Buch]. Druckener März, nasser April is des Baueʳs Will [LA-Gommh, verbr.]. De April esch nit sou gut, schneicht 'm B. uf de Hut [BZ-Albw, verbr., auch Gal]. April drucke un warem macht de B. an Hoffnung arem; wann de April stoßt in seiⁿ Hoʳn, steht es gut um Haai un Koʳn [FR-Bockh, verbr.]. Is der Mai kihl un nass, fillt r 'm B. Scheieʳ un Faß [LA-Altd, verbr., auch Don Gal Buch]. Feichter Mai, singt de B. juchei! [RO-Als, verbr.]. Lorenzi (10. August), B. such deiⁿ Wämsli [Land]. Am Septemberreeⁿ es em B. veel geleeⁿ [KL-Siegb]. Owedrot bringt im B. äⁿ gut Stickl Brot [GH-Scheibhdt, verbr.]. Wann se (die Reben) verfrieren in de Woll, werd käⁿ B. voll [Umg. v. Land]. S. auch unter Wetterregeln. — Charakter des Bauern; meist negative Züge. Am Inn 'Ende' merkschde de B. [BZ-Dierb]. 'n B. un e Stier is äⁿ Dier [NW-Kallstdt]. E B. is e Gaul un e Gaul is e Stick Vieh [KL-Reichb]. Wann die Kuh fort is, macht de B. de Stall zu [RO-Obd, allg.]. Was gut riecht, schmackt ach gut, do hat de B. die Seef geß [KU-Diedk]. Die dummschte Baure hänn die dickschte Grumbeere [allg.]. Wann de B. nit muß, ręicht 'regt' er net Hḁnd noch Fuß [BZ-Dierb]. Wann de B. e Hinkl ißt, isch des Hinkl oder de B. krank [NW-Geinsh]. Das geht, wie e B. die Kleeß ißt, eener im Maul, eener uf de Gawwel un eener in de Aae [Hebel Humor S. 16]. Was de B. net kennt, frißt er net 'Der B. ist Neuerungen gegenüber mißtrauisch' [KB-Bubh, allg.]. E B. is e Schlauer un e Spitzbub uf die Dauer [KB-Mauchh, verbr.]. Eme B., der lacht, dem soll mer de beschte Backezahn erausziehe [LU-Opp]. Wann de B. uf de Gaul kommt, reit'r 'm 's Kreiz in [HB-Kirrbg]. Was leit em B. an e paar Ochse? [RO-Obd]. Wer als B. nix daugt, gebt halt e Studeerter [Bassler 19]. Rätsel: De B. kummt mit zwee Peer, der Hofmann mit vier, de Kaiser mit 6. Wer kummt mit 7? (Der Siebmacher). — VR.: De Hḁhⁿ geht ins Korn, do kriet de B. e Zorn, do nimmt de B. e dicke Steen, wirft em Hḁhⁿ ḁn das Been. Macht de Hḁhⁿ: »Gigerigik! Gelt du hoscht mich doch net kriet!« [RO-O'hs]. Troß, troß, trillche, de B. hot e Fillche, 's Fillche will net laafe, der B. will's verkaafe; laaft das Fillche weg, hot der B. e Dreck [Gal-Dornf]. Es ließ ein B. ein Rad beschlagen, wieviel soll es Nägel haben, drei, sechs, neiⁿ, Jung hol Weiⁿ, Knecht schenk eiⁿ, Herr trink aus und du bisch draus [KU-Elzw]. »Die Wachenheimer hohe Mauern, die Dürkheimer böse Bauern und die Lambsheimer tiefe Gräben haben Menschen gebracht ums Leben« [Niedhammer S. 72]. Das Knabenspiel [] »Den Kaiser krönen«: Die Spieler stellen sich an einer Mauer auf, jeder hat seine Mütze vor sich liegen; Reihenfolge: Kaiser, König, Kurfürst, Graf, Edelmann, Bettelmann, Bocksoldat, Bauer 1, Bauer 2. Der Kaiser wirft den Ball in die Mütze eines Spielers, der muß ihn rasch ergreifen, »Halt« rufen und einen der Mitspielenden abwerfen. Gelingt dies, dann darf er in dem Rang aufrücken [KU-Hundh]. Wenn in Brunndorf (Gal) ein Mädchen wissen wollte, wen sie einmal heiraten werde, so zählte sie die Knöpfe ab: Eddelmann, Beddelmann, Wittmann, Bauer, Borsch. Spiel Baueʳ aus'm Lḁnd, ähnlich dem Spiel Plattcherns, nur daß immer zwei oder mehr Spieler gemeinsame Sache machen [Kaislt]. — 2. übertr. a. Schimpfname für einen groben, ungebildeten Menschen. Des is un bleibt 'n B. [NW-Kallstdt, allg.]; mit Selbstironie: Ich bin jo numme e dummer B. [LA-Mörzh, allg.]. Die Pfälzer in Galizien wendeten den Ausdruck »Bauer« nur auf die slawischen Bauern an; sich selbst bezeichneten sie als Landwirte. — b. Figuren im Spiel, im Kegelspiel (die beiden äußersten Figuren links und rechts), im Schachspiel, im Kartenspiel (Herz-, Schippebauer u. a.). Folgen beim Hußsaukartenspiel die roten Karten, so heißt es: »Baueʳ, aus 'm Weg!« — c. Herr un B., Bez. eines Pferdes, das sowohl zu Ausfahrten wie in der Landwirtschaft verwendet wird [NW-Geinsh]. — d. Stadtleit un Bauere 'Weckklöße, die mit Kartoffelstücken vermischt sind' [Hebel 81]. — e. die kalde Bauere, Pl. 'männlicher Samen bei Pollution oder Onanie' [verbr.]. — F.: bauəʳ, bauÄʳ, selten -ḁu- [fast allg.], bawəʳ [KB-O'wies LA-Gommh], bauwəʳ [NW-Ellstdt], buəʳ u. būʳ [lothr. SWPf]; zum Vokal der Endsilbe s. etwa aber. Pl. bau(ə)rə, bauÄrə, būrə. Dim. baiəʳχə, baiÄʳχə [WPf, nördl. VPf], bīʳχə[lothr. SWPf], baiəʳlə, baiÄʳlə [mittl. u. südl. VPf]. — Rhein. I 529 ff.; Saarbr. 20/21; Lothr. 73; Els. II 82/83; Bad. I 128.
7239 Zeichen · 222 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Bauer

    Adelung (1793–1801) · +13 Parallelbelege

    Der Bauer , ein von den beyden vorigen Verbis gemachtes Hauptwort, welches überhaupt einen Menschen bedeutet, der da bau…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Bauer

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    1 Bauer St flekt gelegentl in Dat/AkkSg, vereinzelt in GenSg (vgl auch Kompos mit ‘Bauers-’); Gen/AkkSg, Nom/AkkPl selte…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Bauer

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +7 Parallelbelege

    Bauer , der den Landbau als sein eigentliches Geschäft betreibt, sodann der Eigenthümer von Grund und Boden; der Bauerns…

  4. modern
    Dialekt
    Bauer

    Bayerisches Wörterbuch · +7 Parallelbelege

    Bauer Band 1, Spalte 1,1376–1381

  5. Spezial
    Bauer

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Bau|er m. (-n/-s,-n) paur (-s) m. , ‹pop› bacan (-s) m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit bauer

1.332 Bildungen · 733 Erstglied · 595 Zweitglied · 4 Ableitungen

bauer‑ als Erstglied (30 von 733)

Bauer I

SHW

Bauer I Band/Spalte unbekannt

Bauer II

SHW

Bauer II Band/Spalte unbekannt

Bauersin

SHW

Bauer-sin Band/Spalte unbekannt

Bauerärmel

Campe

bauer·aermel

Der Bauerärmel , des — s, d. Mz. w. d. Ez. bei den Schneidern, kurze Ärmel mit einem Besatz, der demselben zum Aufschlage dient, ihn bis übe…

Bauera humilis u. rubioides

Herder

Bauera humilis u. rubioides u. rubioides , zierliche, rosenroth blühende Sträucher aus Neuholland, von der gewöhnlichen Kultur der neuholl. …

baueranschee

PfWB

baueranschee , Teil eines Ausspruches beim Bohnenspiel »Schupfen«, s. PfWB sikee und PfWB schupfen [ KU-Kaulb ].

bauerart

DWB

bauer·art

bauerart , f. rusticitas, mores rusticorum, auch bauernart, bauersart.

bauerarzt:

DWBQVZ

bauer·arzt

bauer-arzt: der bauer-arzt, ein lustspiel in ungebundener rede mit einem nachspiel, die neueste verheyrahtung. Berlin u. Hamburg 1759. -- QV…

Bauerbach

Meyers

bauer·bach

Bauerbach , Dorf, südl. bei Meiningen, mit (1900) 360 Einw., bekannt durch den Aufenthalt Schillers, der nach seiner Flucht aus Stuttgart un…

Bauerbackofen

Campe

bauer·backofen

Der Bauerbackofen , des — s, Mz. die — öfen, ein Backofen auf dem Lande, ganz von Lehm, wie ihn die Bauern zu machen pflegen.

bauerband

DWB

bauer·band

bauerband , n. kurländischer flachs, der so versendet wird, wie ihn die bauern gebunden zur stadt tragen.

Bauerbank

RhWB

bauer·bank

Bauer-bank RhWBN f.: 1. ursprüngl. die genossenschaftliche Vereinigung der B. eines bestimmten Bezirkes zur Förderung ihrer Interessen u. zu…

bauerbengel

DWB

bauer·bengel

bauerbengel , m. homo agrestis: ein ungeschliffener bauerbengel. Weise kl. leute 377 .

Bauerbier

Adelung

bauer·bier

Das Bauerbier , des -es, plur. inus. in einigen Niedersächsischen Gegenden, dasjenige Bier, welches ein neuer Wirth den Bauern seines Dorfes…

Bauerbräutigam

GWB

bauer·braeutigam

Bauerbräutigam für einen der als Freier auftretenden ‘Schäfer’ in Schillers ‘Jungfrau vOrleans’ Mögen Sie wohl beyliegende Austheilung [ der…

Bauerbrautpaar

GWB

bauer·brautpaar

Bauerbrautpaar [ Auszug aus dem Gemäldekatalog von 1771 ] Ein Bauer-Brautpaar 1) kommen aus der Kirche Teniers GWB 47,383,13 DresdnGalerie 1…

Bauerbrot

Adelung

bauer·brot

Das Bauerbrot , des -es, plur. wenn es collective oder materialiter stehet, inusit. von einzelnen Broten aber die -e, Brot, welches die Baue…

Bauerbube

GWB

bauer·bube

Bauerbube hyperbol für einen grob gearbeiteten Abguß des Apoll von Belvedere Der Herzog von Gotha hat mir einen Abguss der wahren Büste des …

bauerbursche

DWB

bauer·bursche

bauerbursche , m. juvenis agrestis, rusticus: hab ich dir nicht einmal von einem bauerburschen geschrieben, gleich da ich herkam? Göthe 16, …

bauerburschenhaft

GWB

bauerbursche·n·haft

bauerburschenhaft als Charakterisierung eines Gedichts Martinsgans [ Titel ] .. B., lustig losgebunden GWB 40,347,6 Rez:Wunderhorn Isabel En…

Bauerchens

PfWB

Bauerchens n. : Kartenspiel mit mindestens vier Spielern, wobei zwei gegen die übrigen spielen, Baueʳsches [verbr.].

Bauercollé

Meyers

bauer·colle

Bauercollé , Kunstausdruck beim Billardspiel, wenn der Ball so an der Bande steht, daß zwischen beiden sich noch etwas Raum befindet.

Bauer (das)

Wander

bauer·das

Bauer (das) 1. Es lautet vbel, wenn das bawer schön ist, vnd der vogel darinn singt nicht wol. – Henisch, 209. 2. In ein gut bawer gehört ei…

bauer als Zweitglied (30 von 595)

Großbauer

RDWB1

Großbauer m зажиточный крестьянин

Ɉagdbauer

Campe

Der Ɉagdbauer , des — n, Mz. die — n , ein Bauer, welcher bei einem großen Jagen allerlei Dienste zur Frohn thun muß; ein Jagdfröhner , und …

Abbauer

DRW

abba·uer

Abbauer der sich im Dorfe auf einem von einem Hofe abgetrennten Stück niedergelassen Kück,Lüneb. 217

Adelbauer

Campe

adel·bauer

○ Der Adelbauer , des — s, Mz. die — n, ein Bauer, der eines Adeligen Unterthan ist, der Bauer in einem Adeldorfe; besser als das gewöhnlich…

Äschbauer

PfWB

aesch·bauer

Äsch-bauer m. : die Äschbaure 'Arbeiter, die die Mülleimer entleeren', scherzh. [ LU-Friesh ].

albbauer

DWB

alb·bauer

albbauer , m. ein gebirgsbewohner: ein grober albbawer. Frank sprichw. 2, 49 a .

Alpbauer

DRW

alp·bauer

Alpbauer Bauer mit eigener Wirtschaft 1808 GlarusLB. 94 SchweizId. IV 1516 Faksimile

Altbauer

SHW

Alt-bauer Band/Spalte unbekannt

anbauer

DWB

anbauer , m. colonus, der erste anbauer, ansiedler.

Aschbauer

RhWB

asch·bauer

Asch-bauer asbūr Mörs-Xanten , Köln m.: B., der herumfährt, um A. zusammenzuholen.

Ausbauer

Campe

aus·bauer

Der Ausbauer , des — s, d. Mz. w. d. Ez; die Ausbauerinn, Mz. die — en, eine Person, die etwas ausbauet.

Backhausbauer

RhWB

backhaus·bauer

Back-haus-bauer RhWBN m.: im Kinderspr. Din Babbe es e Backesbur, wenn e kemmt, da sihr e sur Siegld .

Ableitungen von bauer (4 von 4)

Bebauer

Campe

Der Bebauer , des — s, d. Mz. w. d. Ez. der etwas bebauet, mit Gebäuden besetzt, anbauet.

erbauer

DWB

erbauer , m. conditor: der erbauer des schlosses. Fichte im geschl. handelsst. 43 redet auch von einem erbauer der naturproducte.

gebauer

DWB

gebauer , m. gleich bauer, nhd. zwar nur noch in spuren, aber wichtig, und hier nötig als ergänzung zu dem artikel bauer I, 1176. 1 1) die n…

urbauer

DWB

urbauer , m. , bauer und ur- C 4: Görres ges. schr. 6, 265 ; der einödenbauer ist der u. W. H. Riehl naturgesch. d. volkes 1, 64 . urbauerna…