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Stil

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Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Stil

Bd. 19, Sp. 34
Stil bezeichnet im allgemeinen die Art und Weise der künstlerischen Gestaltung eines Stoffes. Die Etymologie des Wortes (v. lat. stilus, »Griffel«, dann: das Geschriebene, auch die Schreibart) zeigt, daß der Begriff ursprünglich nur auf die künstlerisch geformte Sprache angewandt worden ist; bald aber wurde er auch auf die andern Künste übertragen; niemals kann man jedoch von dem S. eines Naturproduktes reden; vielmehr ist es die Voraussetzung aller Stilgebung, daß sich in ihr die schaffende Tätigkeit des Menschen geltend mache. Diese beginnt bereits bei der Auffassung des Gegenstandes: der Schaffende kann von dem Stoff, den ihm die Wirklichkeit bietet, manches hinwegnehmen, andres zu ihm hinzutun, wieder andres umbilden und verändern; kurz, seine Gestaltung des Lebensstoffes ist keine Nachbildung des Gegebenen, sondern eine an das Gegebene sich anschließende Neuschöpfung. In dieser schöpferischen Stilgebung kann man eine objektive und eine subjektive Seite unterscheiden. Die erstere, durch die der objektive S. entsteht, erstreckt sich auf die Auffassung und Gestaltung der irgendwie gegebenen Gegenstände des Lebens; die letztere, durch die der subjektive S. entsteht, erstreckt sich auf die subjektiven Zutaten des Schaffenden. Sas höchste Ziel des objektiven Stils ist es, den Gegenstand sich gesetzmäßig, seinen Lebensbedingungen entsprechend, von innen heraus entwickeln zu lassen. Sorgt der Schaffende für Entfernung alles Trüben und Zufälligen der Lebenseindrücke, so entsteht der klare S., liebt er zerfließende Umrisse, so wird er den verschwimmenden S., liebt er die treue Wiedergabe der jeweils sich ihm darbietenden Lebenseindrücke mit den Trübungen, aber auch charakteristischen Stimmungen des Wirklichkeitsbildes, so wird er den impressionistischen S. pflegen. In der Wortkunst ist das Maß der Anschaulichkeit und die logische Folgerichtigkeit des Vorstellungsverlaufes noch ein weiteres wichtiges Merkmal des objektiven Stils. In der Musik treten die objektiven Bestandteile gegenüber denjenigen der subjektiven Auffassung fast ganz in den Hintergrund. In dem subjektiven S. werden sich zunächst allgemeine, formale Haupteigentümlichkeiten der Gefühle und Willensimpulse des Schaffenden geltend machen. Die hohe Reizbarkeit des Gefühls erzeugt den sensitiven S., die Weichheit den sentimentalen, die Fülle der Affekte den affektvollen S.; die Eigenschaften des Charakters gelangen in dem energischen, nachdrucksvollen und wahrhaftigen S. zum Ausdruck. Aber auch die besondern Inhalte der Gefühle, Willensrichtungen und Gesinnungen spiegeln sich im S.: so geben das Selbstgefühl (mit seinen Steigerungen des Stolzes und der Überhebung), die mannigfaltigen Formen der Sympathiegefühle, das erotische Gefühl, das religiöse und das Nationalgefühl dem S. sehr bemerkenswerte Färbungen; vor allem aber tritt die gesellschaftliche Haltung des Menschen in dem vornehmen, unflätigen, nachlässigen S. und ähnlichen Formen bedeutsam in die Erscheinung. Zu allen diesen Stilunterschieden kommen nun noch als wichtigste Ergänzung die hinzu, deren wir innewerden, wenn wir die Beziehungen von Ideal und Wirklichkeit betrachten, die sich in dem Stilprodukt nach der Seite des Inhalts wie der Form offenbaren. Auch hier sind wieder objektive und subjektive Faktoren zu unterscheiden. Will der Schaffende in dem künstlerischen Erzeugnis vor allem die idealen Werte des Schönen (s. Schön, S. 945) oder des Erhabenen (s. d.) zur Geltung bringen und liegt ihm die treue Wiedergabe der Wirklichkeit fern, so entsteht der idealistische S., der sich bei völliger Abweichung von der Wirklichkeit zum phantastischen S. steigert. Will er dagegen, unter völligem oder partiellem Verzicht auf das Schöne und Erhabene, vor allem die bezeichnenden Eigentümlichkeiten und Einzelheiten des wirklichen Lebens herausarbeiten, so entsteht der realistische oder charakteristische S., der sich bei völligem Verzicht auf idealistische Läuterung zum naturalistischen S. verflacht. Subjektiv tritt dieser Gegensatz von Ideal und Wirklichkeit dadurch im S. in die Erscheinung, daß der Schaffende den unzulänglichen Gebilden der Wirklichkeit gegenüber die Interessen des Ideals geltend macht. Hebt er das Ideal rühmend und affektvoll hervor, so entsteht der pathetische S., wendet er sich tadelnd gegen die entartete Wirklichkeit, so entsteht der satirische und der ironische S., beklagt er den Verlust des Ideals, so entsteht der elegische S., und sucht er endlich den Widerspruch zwischen Ideal und Wirklichkeit durch die Erwägung, daß alles menschliche Tun eitel und Stückwerk sei, innerlich zu überwinden, so entsteht der im höchsten Sinne humoristische S. Bringt der Künstler nach Inhalt und Form das geistige Leben der Volksgemeinschaft zur Geltung, so schafft er im typisch-volkstümlichen S., verharrt er bei der hergebrachten Anschauungsweise und Kunstübung eines begrenzten Kreises, so wird sein S. konventionell, betätigt er dagegen individuelle Eigenart, so erhebt er sich zum höchsten, zum individuellen S. – Derjenige S., in dem sich ein innerliches Verhältnis zwischen dem Inhalt, den der Schaffende verkörpern will, und der Form offenbart, heißt der innere S., derjenige dagegen, in dem dieses Verhältnis von Gehalt und Form gelöst ist, der äußere S.; ästhetischen Wert besitzt nur der erstere. Wesentlich für allen S. ist die Einheitlichkeit und Harmonie seiner Bestandteile; ein Gebilde, dem diese Einheitlichkeit fehlt, heißt stillos. Von großer Bedeutung ist ferner das Material, in das der S. hineingelegt wird: ein jedes Stilgebilde muß der Leistungsfähigkeit des jeweils vorliegenden Materials angepaßt sein. Malerischer S. in der Plastik oder in der Poesie, poetischer in der Malerei. musikalischer in der Dichtkunst sind von Übel. Aus der großen Mannigfaltigkeit der Stilarten erklären sich endlich die besondern historischen Stile, wie sie etwa im antiken, romantischen und modernen S., im Barock und im Rokoko in die Erscheinung getreten sind. – In der bildenden Kunst versteht man unter S. die in einem Kunstwerk zur Darstellung gebrachte Anschauung, wie sie bei einem Volk oder in einer gewissen Zeit für die verschiedenen Künste als maßgebend angesehen ward, dann auch die individuelle, sich von der allgemeinen Richtung in Einzelheiten unterscheidende Darstellungsweise eines einzelnen Künstlers. – Ebenso bezeichnet S. in der Musik sowohl die für eine Kompositionsgattung oder für bestimmte Instrumente erforderliche Schreibweise (Opernstil, Klavierstil, Kirchenstil, Vokalstil etc.) als auch die eigentümliche Schreibweise eines Meisters. Auch spricht man von einem strengen oder gebundenen S. und versteht darunter die Schreibweise mit reellen Stimmen unter Beobachtung der für den Vokalstil gültigen Gesetze, und von einem freien oder galanten S., der sich nicht an eine bestimmte Anzahl Stimmen bindet, sondern dieselben nach Belieben vermehrt oder vermindert etc. – Endlich heißt auch S. die verschiedene Rechnungsart nach dem julianischen und gregorianischen Kalender. Man unterscheidet alten S., nach dem julianischen (noch jetzt bei den Russen gebräuchlich), und neuen S., nach dem gregorianischen Kalender, die beide jetzt um 13 Tage voneinander abweichen; daher datiert man meist 12./25. Dez. 1907, d. h. 12. Dez. nach dem alten und 25. Dez nach dem neuen S. (vgl. Kalender, S. 456).
7321 Zeichen · 85 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    stilst. M. (a?)

    Köbler As. Wörterbuch

    stil , st. M. (a?) nhd. Stiel ne. stem (N.) ÜG.: lat. stips GlVO, thyrsus GlVO Vw.: s. pannen-* Hw.: vgl. ahd. stil (st.…

  2. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    stilst. M. (a)?

    Köbler Ahd. Wörterbuch

    stil , st. M. (a)? nhd. Griffel, Stängel, Stengel, Stiel, Pflanzenstengel, Stamm des Spargel ne. stylo, handle (N.) ÜG.:…

  3. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    STILstm.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +5 Parallelbelege

    STIL stm. stiel. ahd. stil Graff 6,662. waʒ touc et slegel âne stil dâ man blöcher spalten wil Vrid. 126,13. wirt in der…

  4. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    stilM., N.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    stil , M., N. Vw.: s. stēl (1) L.: MndHwb 3, 487 (stil), Lü 380b (stil)

  5. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Stil

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Der Stil , S. Adelung Styl .

  6. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Stil

    Goethe-Wörterbuch

    Stil [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  7. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Stil

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Stil , s. Styl .

  8. modern
    Dialekt
    Stil

    Schweizerisches Idiotikon · +5 Parallelbelege

    Stil Band 11, Spalte 222 Stil (I) 11,222

  9. Sprichwörter
    Stil

    Wander (Sprichwörter)

    Stil 1. Der Stil ist der Mensch. Dieses Wort Buffon's gilt von jeder Schöpfung des Menschengeistes. ( Schenkel, Allgem. …

  10. Spezial
    Stilm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +39 Parallelbelege

    Stil , m стиль , м → FiloSlov Redeweise, f

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit stil

685 Bildungen · 564 Erstglied · 117 Zweitglied · 4 Ableitungen

stil‑ als Erstglied (30 von 564)

Stil II

Idiotikon

Stil II Band 11, Spalte 248 Stil II 11,248

stil(l)

Idiotikon

stil(l) Band 11, Spalte 249 stil(l) 11,249

stil(l)eⁿ

Idiotikon

stil(l)eⁿ Band 11, Spalte 262 stil(l)eⁿ 11,262

Stil(l)i

Idiotikon

Stil(l)i Band 11, Spalte 271 Stil(l)i 11,271

stil(l)neⁿ

Idiotikon

stil(l)neⁿ Band 11, Spalte 262 stil(l)neⁿ 11,262

stilabkürzung

DWB

stil·abkuerzung

stilabkürzung , f. , vgl. bei stil II A 2 a β den zusammengezogenen stil ( style coupé ): die übertriebenen stylabkürzungen sind wohl nur da…

stilan

KöblerGot

stilan , st. V. (4) nhd. stehlen ne. steal ÜG.: gr. κλέπτειν; ÜE.: lat. furari Q.: Bi (340-380) E.: germ. *stelan, st. V., stehlen; vgl. idg…

Stilananalyse

FiloSlov

Stilananalyse , f анализ , м , стилистический

stilart

DWB

stil·art

stilart , f. , wie stil selbst, aber besonders in pluralischem gebrauch; seit dem späten 18. jh. für die verschiedenen typischen möglichkeit…

Stilbe

Campe

Х Die Stilbe , Mz . u. der fremde Name eines ausländischen Geschlechts von Pflanzen, welche auf einem Stocke Zwitter, auf dem andern männlic…

stilbegriff

DWB

stilbe·griff

stilbegriff , m. , die vorstellung von den prägenden kräften künstlicher darstellung: nachdem sich uns der stylbegriff von seiner erst indiv…

Stilbēn

Meyers

stil·ben

Stilbēn ( Toluylen, Diphenyläthylen ) C 14 H 12 oder C 6 H 5 . CH:CH. C 6 H 5 entsteht bei Destillation von Benzylsulfid und Benzyldisulfid,…

Stilbēnfarbstoffe

Meyers

Stilbēnfarbstoffe , vom Stilben sich ableitende Farbstoffe, entstehen bei Behandlung von Paranitrotoluolorthosulfosäure mit Alkalilauge. Ver…

stilbeobachtung

DWB

stilbe·obachtung

stilbeobachtung , f. : der meister der stilbeobachtung ( W. Grimm ) bewährte sich in ihnen ( den märchen ) selbst als ein meister des stils …

stilbewegung

DWB

stilbe·wegung

stilbewegung , f. , zu stil II H: nie ergreift eine stilbewegung das ganze der gesellschaft Broder Christiansen d. gesicht unserer zeit (193…

stilbild

DWB

stil·bild

stilbild , n. , bei Fr. Th. Vischer in spezieller bedeutung, vgl. etwa stil II E 2 a: die eingreifendste theilung der landschaftsmalerei grü…

stilbildend

DWB

stilbild·end

stilbildend , part. adj. : ebenso durchdringt sich die subjectivität des groszen, stylbildenden meisters einfach mit dem objecte Fr. Th. Vis…

Stilbir(eⁿ)

Idiotikon

Stilbir(eⁿ) Band 4, Spalte 1497 Stilbir(eⁿ) 4,1497

Stilbīt

Meyers

stil·bit

Stilbīt ( Heulandit, Blätterzeolith ), Mineral der Zeolithgruppe, ein wasserhaltiges Kalktonerdesilikat, H 4 CaAl 2 Si 6 O 18 +3H 2 O, finde…

stilblüte

DWB

stil·bluete

stilblüte , f. , ironisch für einen sprachverstosz, besonders für einen sprachlichen ausdruck, der durch falsche wortwahl, künstelei oder bi…

STILBON

Hederich

stil·bon

STILBON , ónis , einer von Aktäons Hunden. Hygin. Fab. 181 .

Stilbruch

LDWB2

stil·bruch

Stil|bruch m. (-[e]s, ...brüche) ‹mus› rotöra de stil f.

stilbühne

DWB

stil·buehne

stilbühne , f. , eine bühne, die unter verzicht auf naturtreue wiedergabe den schauplatz nur stilisiert gibt ( vgl. stilisieren 3, 4), d. h.…

Stilbürsteⁿ

Idiotikon

Stilbürsteⁿ Band 4, Spalte 1610 Stilbürsteⁿ 4,1610

stilcharakteristik

DWB

stil·charakteristik

stilcharakteristik , f. , bestimmung der kennzeichnenden merkmale eines kunstwerks oder einer kunstrichtung: in einigen stilcharacteristiken…

Stilchrūt

Idiotikon

Stilchrūt Band 3, Spalte 912 Stilchrūt 3,912

stildinc

KöblerMnd

stil·dinc

stildinc , N. nhd. heimliches Ding, heimliches Gericht (N.) (1) Hw.: s. stilgerichte, stilledinc E.: s. stille (3), dinc (1) L.: Lü 380b (st…

stil als Zweitglied (30 von 117)

Alse(n)stil

Idiotikon

Alse(n)stil Band 11, Spalte 232 Alse(n)stil 11,232

besemenstil

KöblerMhd

besemen·stil

besemenstil , st. M. nhd. Besenstiel Hw.: vgl. mnd. bēsemestēl Q.: Bauernh (um 1300?), LS, MeierBetz, Ring E.: s. besemen, stil W.: nhd. DW-…

bësemstil

Lexer

besem·stil

bësem-stil stm. besenstil als fing. name Ls. 3. 401,74 ; besmenstil Ring 34 b , 37.

Bire(n)stil

Idiotikon

Bire(n)stil Band 11, Spalte 239 Bire(n)stil 11,239

birnenstil

KöblerMhd

birnen·stil

birnenstil , st. M. nhd. Birnenstil Hw.: s. birnstil Q.: Teichn (1350-1365) (FB birnenstil) E.: s. bire, stil W.: nhd. Birnenstil, M., Birne…

bornestil

KöblerMnd

borne·stil

bornestil , M. nhd. Brunnensäule, Brunnenpfahl Hw.: s. bornstil E.: s. borne, stil L.: MndHwb 1, 328 (bornstil)

bornstil

MNWB

born·stil

bornstil , -stēl(e) , borne- , m. , „statua”, Brunnensäule, -pfahl.

Butze(n)stil

Idiotikon

Butze(n)stil Band 11, Spalte 242 Butze(n)stil 11,242

Bëse(n)stil

Idiotikon

Bëse(n)stil Band 11, Spalte 240 Bëse(n)stil 11,240

bësemstil

MWB

bësem·stil

bësemstil stM. ‘Besenstiel’ (hier als Personenname): dar kamen främder lüt vil: / Peter Tursz und Pesenstil, / der Kopp und Kiliantz MeierBe…

Büchse(n)stil

Idiotikon

Büchse(n)stil Band 11, Spalte 239 Büchse(n)stil 11,239

Bū(w)gabelstil

Idiotikon

Bū(w)gabelstil Band 11, Spalte 233 Bū(w)gabelstil 11,233

Chalberstil

Idiotikon

Chalberstil Band 11, Spalte 236 Chalberstil 11,236

Charststil

Idiotikon

Charststil Band 11, Spalte 236 Charststil 11,236

Chatze(n)stil

Idiotikon

Chatze(n)stil Band 11, Spalte 236 Chatze(n)stil 11,236

Chelle(n)stil

Idiotikon

Chelle(n)stil Band 11, Spalte 235 Chelle(n)stil 11,235

Chirsistil

Idiotikon

Chirsistil Band 11, Spalte 236 Chirsistil 11,236

Chrucke(n)stil

Idiotikon

Chrucke(n)stil Band 11, Spalte 236 Chrucke(n)stil 11,236

Chrum(b)stil

Idiotikon

Chrum(b)stil Band 11, Spalte 237 Chrum(b)stil 11,237

Chrëbsstil

Idiotikon

Chrëbsstil Band 11, Spalte 236 Chrëbsstil 11,236

Chrūtstil

Idiotikon

Chrūtstil Band 11, Spalte 237 Chrūtstil 11,237

Churzstil

Idiotikon

Churzstil Band 11, Spalte 236 Churzstil 11,236

Chüestil

Idiotikon

Chüestil Band 11, Spalte 235 Chüestil 11,235

distil

KöblerAhd

dis·til

distil , st. M. (a) nhd. Distel, Große Eberwurz, Feldmannstreu, Distelstachel? ne. thistle ÜG.: lat. (calcatrippa) Gl, carduus Gl, (lanugo) …

Esel(s)stil

Idiotikon

Esel(s)stil Band 11, Spalte 232 Esel(s)stil 11,232

Figgeⁿstil

Idiotikon

Figgeⁿstil Band 11, Spalte 232 Figgeⁿstil 11,232

Ableitungen von stil (4 von 4)

gestil

BMZ

gestil stv. das verstärkte stil. noch gesteln noch geliegen Bert. 131,10. unz si gestal beneben jene zwêne lîchamen Pass. K. 553,80.

gestile

AWB

gestile s. gi- steini.

STILE

Hederich

STILE , es , eben dergleichen. Hygin. Fab. 181. & Ovid. Metam. III. v. 217 .

verstil

BMZ

verstil stv. 1. stehle, nehme heimlich weg. a. dô hette gern der diep verstoln Bon. 27,5. b. mit accus. dane mach den scaz daʒ fûr nit verbr…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „stil". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 16. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/stil/meyers?formid=S15001
MLA
Cotta, Marcel. „stil". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/stil/meyers?formid=S15001. Abgerufen 16. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „stil". lautwandel.de. Zugegriffen 16. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/stil/meyers?formid=S15001.
BibTeX
@misc{lautwandel_stil_2026,
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  urldate      = {2026-05-16},
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