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Sand

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Eintrag · Wander (Sprichwörter)

Sand

Bd. 3, Sp. 1695
Sand 1. Aus Sand dreht (kann) man keinen Strick (drehen). – Winckler, XII, 47; Simrock, 8698. 2. Dat is 'n raren Sand, se(de) de Feling, as he in de Klei kwam (oder kêm). (Ostfries.) – Bueren, 273; Eichwald, 468; Frommann, II, 537, 160; Hoefer, 267; Kern, 29; Stürenburg, 52b; Hauskalender, III. Das ist ein sonderbarer Sand, sagte der Westfälinger, als er in den Marschboden (Schlamm) kam. 3. Dat 's hîr 'n wunderlîken Sand, sä de Maid van't Ammerlant, as se in der Marsch up den wêken Klei gân schull. – Volksbote, IX; Frommann, II, 537, 160. 4. Dat 's hîr 'n wunderlîken Sand, sä de Maid van't Ammerlant, asse bi Regenwäer (Regenwetter) dör'n Klei mut. (Geestdistrict im Herzogthum Oldenburg.) – Frommann, III, 38, 8; Hoefer, 267a. 5. Eine Hand voll Sand macht keine Düne. – Altmann VI, 443. 6. Einem vnfruchtbaren Sand vnd Stein kein Regen hilfft noch Sonnenschein. – Henisch, 1267, 41. 7. Es gehört viel Sand dazu, die Donau zu verschütten. 8. Frisch durch den Sand führt ins Honigland. 9. Glimmernder Sand hält sich für Gold. Die Russen: Die rothen Sandberge sprechen gern von Rubinen. (Altmann V, 126.) 10. Ich würde den Sand wie Salz bezahlen, wenn er salzte. Böhm.: A třeba písek, jen když by solil. (Čelakovský, 286.) 11. Je näher dem Sande, je besser Fleisch im Lachse. – Petri, II, 395; Henisch, 1137, 8. 12. Man kann nicht aus jedem Sande Gold gewinnen (waschen). Die Russen: Du kannst in jedem Sandlager nach Goldkörnern suchen, aber du wirst nicht in jedem Sandlager Goldkörner finden. – Nicht in jedem Sande findet man Trüffeln. (Altmann V, 101 u. 109.) 13. Op Sand is ken god Hus to boen. – Marahrens, 95. 14. Sand ist Mist, wenn er an der rechten Stelle ist. Frz.: Dans l'argile sable vaut fumier. (Leroux, I, 49.) 15. Sand um Sand, Land um Land. – Pufendorf, I, 19 u. 21; Graf, 103, 209. Dies in die Lehre vom Näherrecht gehörende Sprichwort bezieht sich auf das Eigenthumsrecht des von einem Strom angeschütteten oder abgetriebenen Sandes und Rasens, Grundes und Bodens, auf die Inseln, die ein Fluss bildet. 16. Sand und Land gehört der Herrschaft. – Graf, 129, 349; Estor, I, 725, 1794. 17. Unfruchtbarem Sand vnd Stein kein Regen hilfft noch Sonnenschein. – Petri, II, 178. 18. Was auff ein Sand gebawet wird, das muss zergehen. – Petri, II, 586. 19. Was ist gebawet auff eim sand, das hat im sturmwind kein bestand. – Henisch, 331, 1; Petri, II, 601. Holl.: Timmer niet op het onzeker. (Harrebomée, II, 140b.) 20. Wenn der Sand grünt, fault's in der Marsch. Es muss ein sehr regenreiches Jahr sein, wenn auf dem Sandboden etwas wächst; dann verdirbt es aber auf dem fetten. In Aegypten sagt man: Wenn du die Reisernte halten kannst, so verzichte auf die Durraernte. 21. Wenn man den Sand als Mehl brauchen könnte, dann wäre mancher Küste geholfen. – Altmann V, 74. 22. Wer auf Sand baut, hat umsonst gebaut. – Parömiakon, 466. »Wind' einen Strick von Sand so fest und unversehrbar als Asbest.« (Butler.) It.: Matto è colui che fabbrica sull' arena. (Pazzaglia, 115, 5.) 23. Wer nicht auf Sand will bauen, darf nicht der Welt, muss Gott allein vertrauen. Lat.: Fide Deo soli, mundo diffide tibique. (Egeria, 78.) 24. Auf den Sand bauen. – Matth. 7, 26; Eiselein, 539; Körte, 5176; Schulze, 199; Braun, I, 3708. In Pommern: Dat were up Sand buwet. (Dähnert, 396b.) n.: At bygge paa sand (paa en klippe). (Prov. dan., 489.) Holl.: Hij bouwt en toren op het zand. – Hij bouwt op een zandgrond. – Hij timmert op het zand. (Harrebomée, II, 491 u. 492.) Lat.: In harena aedificas. (Erasm., 392; Tappius, 183a. 25 Auf den Sand gerathen. »Der deutsche Fremde, welcher mit seinen Sprachkenntnissen (in Paris) irgendwo auf der Strasse auf den Sand geräth.« (Jul. Rodenberg, Paris, S. 118.) 26. Aus Sand Stricke drehen. Engl.: He is making ropes of sand. (Bohn II, 65.) Lat.: Ex arena funiculum nectis. (Eiselein, 539.) 27. Das ist in den Sand geschrieben. – Braun, I, 3712. 28. Dem hauni auf de Sand (auch: de Hund) gesetzt. (Ulm.) 29. Den Sand am Gestade stehlen. – Körte, 5177. Von einem leidenschaftlichen Diebe, der nicht leben kann, ohne zu stehlen, der eher den Sand am Meere, oder sich selbst etwas stiehlt. 30. Den Sand am Gestade (Meere) zählen. – Körte, 5178; Körte2, 6480; Braun, I, 3710. Mhd.: Swer sant und ouch der sternen schîn wil zeln, der muoz unmüezec sîn. (Freidank.) – Regens tropfe erzeln, des mêres griez. (Marner.) (Zingerle, 127.) Lat.: Arenam metiris. – Undas numeras. (Eiselein, 539.) 31. Den Sand pflügen. Eine vergebliche Arbeit unternehmen. »Denn wer sich in frembd werburg flicht, der er mag haben kein bericht, der müht sich umh vnnötig sach, er pflügt den sand und mist (mistet = düngt) die bach.« (Waldis, IV, 95, 171.) 32. Der letzte Sand entrollt. »Selbst wenn der letzte Sand entrollt, der Kranke glaubt sich stets gesünder.« (Wild- und Weidmannsbilder, S. 87.) 33. Der Sand der Uhr wird bald verrinnen. 34. Du bawest vff ein sandt. – Tappius, 183a. Mhd.: Ir wizzent herre, selber wol, daz man verliuret alzehant, waz man gesaejet ûf den sant, wan dâ niht frühte wirt gesehen. (Troj. Krieg.) (Zingerle, 127.) 35. Einem Sand in die Augen streuen. – Körte, 5138a; Bücking, 227; Braun, I, 3711; Dove, 247; Lohrengel, I, 212; für Franken: Frommann, VI, 322, 325; für Holstein: Eichwald, 1440. Ihn durch falsche Vorspiegelungen hindern, eine Sache so zu sehen, wie sie ist. Die Redensart wird von den olympischen Spielen hergeleitet. Wenn in denselben ein Wettlauf stattfand, so verliessen alle Wagen auf ein gegebenes Zeichen ihren Standpunkt. Die Rennbahn war mit dem feinsten Sande bedeckt und die leichtesten und raschesten Wagen wirbelten ihn in dichten Wolken empor, die den nachfolgenden nicht nur die Rennbahn verhüllten, sondern auch ihre Sehkraft an und für sich lähmten. Die Redensart wird angewandt, wenn man jemand, statt ihn auf die eine und einzige Fährte der Wahrheit in führen, durch alle Winkelzüge, kreuz und quer und zuletzt sogar irre führt. (Wurzbach III, 128.) Frz.: Jeter de la poudre aux yeux. Holl.: Hij strooit hem zand in de oogen. (Harrebomée, II, 492a.) Lat.: Pulverem ob oculos aspergere. (Gellius.) (Binder II, 297.) – Pulverem oculis offundere. (Binder I, 1416; Faselius, 211; Hanzely, 61; Philippi, II, 115; Seybold, 465; Wiegand, 157.) 36. Er führt Sand ins Meer. 37. Er hat weder Sand noch Land, weder Haus noch Hof. – Horn, Spinnstube, 118. 38. Er ist auf den Sand gesetzt worden. Man hat seine Absichten und Pläne vereitelt. 39. Er schreibt heute in den Sand, was er gestern hätte sollen in Marmor graben. – Körte, 5178b. 40. Er sucht Sand in den Dünen. Die Russen: Sand in der Wüste suchen. (Altmann VI, 522.) Holl.: Hij zoekt zand in de duinen. (Harrebomée, II, 492a.) 41. Es haut in den Sand. – Frischbier2, 3207. Es ist unzulänglich, reicht nicht aus. 42. Etwas in den Sand schreiben. »Tugend sieget und vergnüget; schreibe dies nicht in den Sand.« (Keller, 158b.) 43. In Sand säen. Engl.: He is sowing on the sand. (Bohn II, 65.) 44. Sand in die Wüste tragen. 45. Sand zusammen knüpffen. – Eyering, I, 412; Lehmann, 836, 11. Zur Bezeichnung des Unmöglichen und Thörichten, wofür man auch die folgenden Redensarten anwendet: Den Rhein anzünden. Schnee im Ofen backen. Holl.: Hij is wijzer dan Tulles, die bond het zand met goed stoppel vlas. (Harrebomée, II, 492a.) 46. Wie Sand am Meer. – Braun, I, 3709. So zahlreich, so unzählig. Jüdisch: Kachelha- Jam. [Zusätze und Ergänzungen] 47. Sand reinigt den Magen. (Köthen.) Scherzhafter Trost, wenn jemand einen Bissen zu Boden fallen lässt und ihn dennoch nicht verschmähte. 48. Wenn der Sand in der Wüste zu Gold und Perlen würde, so wären die Bettler nicht zu erfüllen. – Pers. Rosenthal, 262. 49. Wer einmal den Sand von Hjo1 in die Schuhe bekommen hat, der kommt nicht mehr so leicht hinaus. – Carlén. 1) Eine kleine Stadt in Ostgothland am Wettersee in prächtiger Gegend.
7935 Zeichen · 246 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 9.–12. Jh.
    Altsächsisch
    sandst. M. (a?) (i?)

    Köbler As. Wörterbuch

    sand , st. M. (a?) (i?) nhd. Sand ne. sand (N.) ÜG.: lat. arena H Hw.: s. sendīn; vgl. ahd. sant (1) (st. M. a?, i?, st.…

  2. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    sandst. m.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    sand st. m. ( zur Herkunft vgl. Braune, Lb. 17 S. 232, Heidermanns , Primäradj. S. 469 f. ); an. sannr; vgl. as. sōth m.…

  3. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Sand

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Sand , des -es, plur. car. ein Collectivum, eine glasartige Erde zu bezeichnen, welche aus sehr kleinen Körnern ohne…

  4. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Sand

    Goethe-Wörterbuch

    Sand 1 Masse kleiner Steinkörner, große Menge von feinkörnigem (Quarz-)Gestein; mehrf im geol Zshg; auch neben ‘Kies, Gr…

  5. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Sand

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +6 Parallelbelege

    Sand , Gemenge von verschiedenen kleinen Mineralkörnern, wobei jedoch die Quarzkörner vorherrschen, das Erzeugniß der Gr…

  6. modern
    Dialekt
    Sand

    Elsässisches Wb. · +9 Parallelbelege

    Sand [Sà Roppenzw. Pfetterhsn. Henfli. ; Sànt Hi. Felleri. Obbruck O. Bf. Dunzenh. Str. Z. Han. ; Snt Geisp. K. Pfulgr…

  7. Sprichwörter
    Sand

    Wander (Sprichwörter)

    Sand 1. Aus Sand dreht (kann) man keinen Strick (drehen). – Winckler, XII, 47; Simrock, 8698. 2. Dat is 'n raren Sand, s…

  8. Spezial
    Sandm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +1 Parallelbeleg

    Sand , m песок , м , формовочный

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit sand

989 Bildungen · 914 Erstglied · 68 Zweitglied · 7 Ableitungen

sand‑ als Erstglied (30 von 914)

sand(e)lin

Idiotikon

sand(e)lin Band 7, Spalte 1116 sand(e)lin 7,1116

Sandacker

SHW

Sand-acker Band 5, Spalte 59-60

Sandader

SHW

Sand-ader Band 5, Spalte 59-60

Sandbach

SHW

Sand-bach Band 5, Spalte 59-60

Sandbank

SHW

Sand-bank Band 5, Spalte 59-60

Sandbelle

SHW

Sand-belle Band 5, Spalte 61-62

Sandberg

SHW

Sand-berg Band 5, Spalte 61-62

Sandblatt

SHW

Sand-blatt Band 5, Spalte 61-62

Sandbodem

SHW

Sand-bodem Band 5, Spalte 61-62

Sandboden

SHW

Sand-boden Band 5, Spalte 61-62

Sandbruch

SHW

Sand-bruch Band 5, Spalte 61-62

Sandbühl

SHW

Sand-bühl Band 5, Spalte 61-62

Sandfaß

SHW

Sand-faß Band 5, Spalte 61-62

Sandfeld

SHW

Sand-feld Band 5, Spalte 61-62

Sandgabe

SHW

Sand-gabe Band 5, Spalte 61-62

Sandgang

SHW

Sand-gang Band 5, Spalte 61-62

Sandgasse

SHW

Sand-gasse Band 5, Spalte 61-62

Sandgrube

SHW

Sand-grube Band 5, Spalte 61-62

Sandhalde

SHW

Sand-halde Band 5, Spalte 61-62

Sandhase

SHW

Sand-hase Band 5, Spalte 61-62

sand als Zweitglied (30 von 68)

Treibsand

RDWB1

Treibsand m (kein Bezug zu "гнать") зыбучий песок

Aufsand

DRW

auf·sand

Aufsand I (Urkunde über) Besitzübertragung kheüfflich umb ain summa gellts ... volgen lassen, vermug jrer schrifftlichen ubergab unnd aufsan…

Báchsand

Adelung

bach·sand

Der Báchsand , des -es, plur. car. feiner Sand aus Bächen, zum Unterschiede von dem gröbern Fluß- oder Kiessande.

bausand

DWB

baus·and

bausand , m. sabulum aedificando aptum, grober sand: so hets auch kalkstein und bausand. Ayrer 121 a .

Bleysand

Adelung

bley·sand

Der Bleysand , des -es, plur. inus. Bley in Gestalt eines Sandes, welches zu Venedig gemacht, und in die Uhrgläser gethan wird, weil es die …

Chlëbsand

Idiotikon

Chlëbsand Band 7, Spalte 1113 Chlëbsand 7,1113

cwėcesand

KöblerAe

cwėcesand , st. M. (a) nhd. „Quicksand“ Hw.: s. cwėccan E.: s. germ. *kwikwa-, *kwikwaz, Adj., lebendig, quick; vgl. idg. *gᵘ̯i̯ōu-, Adj., S…

Êrdsand

Adelung

erd·sand

Der Êrdsand , des -es, plur. inus. der auf und unter der Erdfläche befindliche Sand; zum Unterschiede von dem Fluß- und Meersande.

Flogsand

Adelung

flog·sand

Der Flogsand , des -es, plur. inus. S. Adelung Flugsand .

flugsand

DWB

flug·sand

flugsand , m. arena volatica, glarea sterilis, altn. foksandr, dän. flyvesand, sand, den der wind auf die felder treibt: diese zukünftige ze…

Flußsand

Adelung

fluss·sand

Der Flußsand , des -es, plur. inus. Sand, welcher am Ufer oder im Grunde der Bäche und Flüsse gefunden wird; zum Unterschiede von dem Erdsan…

formsand

DWB

form·sand

formsand , m. glarea fusoria, zarter, weiszlicher sand, aus dem mit kienrusz vermengt die metallarbeiter ihre formen bilden.

Fëgsand

Idiotikon

Fëgsand Band 7, Spalte 1113 Fëgsand 7,1113

Fōsand

Idiotikon

Fōsand Band 7, Spalte 1113 Fōsand 7,1113

Gießsand

Adelung

giess·sand

Der Gießsand , des -es, plur. car. bey verschiedenen Metallarbeitern, derjenige Sand, in dessen Figuren das geschmolzene Metall gegossen wir…

glühsand

DWB

glueh·sand

glühsand , m. , ' strengflüssiger sandstein, gut zum ofenbau ' Mothes baulexikon (1882) 2, 481 , seit Adelung 2 (1775) 731 in den wörterbüch…

goldsand

DWB

gold·sand

goldsand , m. , seit dem 16. jh. reich bezeugtes compositum. 1 1) goldhaltiger sand, vor allem fluszsand: das wasser Edera hat goldsand Seb.…

granat(en)sand

DWB

granaten·sand

granat(en)sand , m. , ' sind kleine granatenkörngen ' Minerophilus bergwerckslex. (1730) 309 ; ' der granatensand ganz kleine granaten in ge…

Grinowersand

Idiotikon

Grinowersand Band 7, Spalte 1113 Grinowersand 7,1113

kiessand

DWB

kies·sand

kiessand , m. sehr grober sand, kieselsand, kies, grand, gries. Adelung. vgl. unter kiesicht 1, a aus Stieler.

lastsand

DWB

last·sand

lastsand , m. sand, als ballast eines schiffes: das ruder ( am lebensschiffe des junggesellen ) ist verstand, der anker witz der jugend, der…

Ableitungen von sand (7 von 7)

besanden

DWB

besanden , arena conspergere, nnl. bezanden: die schmiede besanden das eisen.

ersanden

DWB

ersanden , exarenare, vom sand seuberen, das sand darvon thun. Maaler 116 b . vgl. versanden.

gesande

MNWB

gesande (gesante) , m. , Abgesandter, bevollmächtigter Vertreter.

sande

Lexer

sande s. sant;

versand

DWB

versand , m. kaufmännischer ausdruck für versendung: zum sofortigen versand; sind weiter zum versand genommen ( aufgekauft ).

versanden

DWB

versanden , verb. durch sandansammlung unbrauchbar werden, mit sand angefüllet, überschwemmet werden, arena obruere. Frisch 2, 148 ; etymol.…

versandung

DWB

versandung , f. handlung des versandens und zustand des versandetseins: seitdem haben hier starke versandungen stattgefunden. Spielhagen stu…

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Cotta, M. (2026). „sand". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/sand/wander?formid=S00131
MLA
Cotta, Marcel. „sand". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/sand/wander?formid=S00131. Abgerufen 9. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „sand". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/sand/wander?formid=S00131.
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