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Rock

mnd. bis spez. · 18 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

MeckWB
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25 in 18 Wb.
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Eintrag · Mecklenburgisches Wb.

Rock m.

Bd. 5, Sp. 950
Wossidia Rock m. Oberkleid für Männer und Frauen 1. Sachliches: mod. ist der Rock der Männer das über den Schultern getragene Obergewand mit Ärmeln, der Rock der Frauen der untere, von den Hüften herabfallende Teil der Oberbekleidung, unter welchem ein, früher meist mehrere Unnerröck getragen werden (s. u.), dergestalt wohl schon die in der Rostocker Kleiderord. von 1587 beschriebenen Frauenröcke, während auf der Rostocker Abb. von 1597 neben meist zweigeteilten Kleidern noch der im Mittelalter übliche von den Schultern bis über die Knöchel herabfallende einteilige Frauenrock wiedergegeben ist, vgl., auch zum Folg., Leop. Tracht. Bildanhang 1, so für Wi Hottenroth Dt. Volkstrachten 3, 18; in unsern mittelalterlichen sprachlichen Belegen (s. u. 2 a) ist Rock der Männerrock. Schon die ältesten bildlichen mecklenburgischen Darstellungen aus der Zeit um 1600 scheiden deutlich die damals der ausländischen Mode nachgebildete prächtigere Kleidung des städtischen Bürgertums von der einfachen, zweckdienlichen ländlichen Tracht; diese zuerst beschrieben Monschr. 2 (1789), 665 ff., Jb. 2 (1837), 107 ff., 147 ff., Abb. bei Lisch Mekl.; örtlich verschieden, war ihr doch die bäuerliche Arbeitstracht der Männer im Lande gemein: sie trugen Arbeitsröcke, gewöhnlich Kittel genannt, aus selbstgefertigtem Leinen, gelegentlich auch aus Fauderdauk (s. d., Bd. 2, 826) und Leinenhosen (vgl. Buer2, Bd. 2, 79), 'so erscheint der Bauer selbst in den Städten, wohl gar in der Kirche' Jb. 2, 109; bis zu Beginn des 20. Jh., länger als die Sonn- und Feiertagstracht, hat sich diese Arbeitskleidung gehalten, im größten Teil des Landes ungefärbt, in den Ämtern Gü, MaMalchin@DargunDarg und Stav gebleicht, nur im N schwarz eingefärbt (Biestower Tracht und Tracht des Häger Uurt); in Wi Wismar@BüschowBüsch wurde, bei Fehlen eines Festtagskleides, das Leinen zum Sonntagsanzug dunkelblau eingefärbt (um 1850) Schildt 76; das Anfertigen eines leinenen Rockes kostete um 1855 22 ßl. Fromm Meckl. 77; zu West (s. d.) und Jack (Bd. 3, 1046) tritt beim sonntäglichen Feierkleid besonders der lange tuchene Ehrenrock (lakensch Rock, auch Braden-, Lif-, Gottsdisch-, Abendmahlsrock genannt), den sich Bauern und Tagelöhner meist zu ihrer Hochzeit zulegten, im Stiftland Ratzeburg (vgl. brun 3, Bd. 2,25 und bunt, Bd. 2, 141) 'ein schwarzer Rock mit rothem Flanelle gefüttert, ohne Kragen, mit ziemlich weiten Ärmeln und großen Aufschlägen, mit Falten an der Seite und großen Taschenplatten. Er reichte bis an das Knie, war vorne gerade geschnitten und in seiner ganzen Länge mit Knopflöchern geziert, von denen nur die bis zur Hüfte offen waren; die Knöpfe waren übersponnen und groß ... Man sieht (ihn) ... nur noch bei alten Leuten' Jb. 2, 150; Monschr. 2, 687 mit etwa 6 Rthlr. veranschlagt; der bis an die Waden reichende, grau ausgefütterte Staatsrock der Bauern der im Lande verbreitetsten Schweriner Tracht war blau, von einfachem Schnitt, mit einem sehr kleinen Stehkragen, er war mit einer Reihe blanker Knöpfe verziert Lisch Mekl. 3, Abb.; später zog man, schon weil er bes. zum Kirchgang getragen wurde, die schwarze Farbe vor und verzichtete auf die blanken Knöpfe Fromm Meckl. 80; sehr lang war der schwarztuchene, hinten vom Schoße an mit vielen Falten gearbeitete Rock der Tracht des Häger Orts; statt dessen bei weniger festlichen Anlässen eine über der Weste (s. Krup-in, Bd. 4, 711) getragene, gelegentlich auch Rock genannte schwarze Jacke, beschrieben bei Swubbjack; nördlich von Ribnitz an längs der Ostsee war der Tuchrock für den Sonntag dunkelgrau oder blau, auf Poel bis oben zugeknöpft und kragenlos, schwarz in den bei GüGüstrow@BützowBütz gelegenen Dörfern der Zepeliner Tracht; ein in den Ämtern Gü und MaMalchin@DargunDarg über Hemd und Weste unter dem langen Lifrock getragener kurzer, blau gefärbter Fauderrock ist beschrieben Bd. 2, 829; vgl. Jb. 2, 109 ff., Fromm Meckl. 85; in WiWismar@BüschowBüsch trug man um 1850 einen enganschließenden langen schwarzblauen Tuchrock mit hohem steifen Kragen Schildt 76; die Schäfer haben im ganzen Lande hellblaue Röcke vorgezogen Jb. 2, 111. Wams, Rock und Mantel gehörten nach der Ro Kleiderordn. von 1587 und 1591 zur städtischen Tracht der Männer; der bis zu den Knien reichende schaubenförmige Rock war, dem Stande seines Trägers entsprechend, mehr oder weniger kostbar ausgefüttert und verbrämt (s. u. 2 a); den Paltrock (s. d., Bd. 5, 290) erwähnt Gry.; statt des Rockes ein kurzer weiter spanischer Mantel mit aufstehendem Kragen Leop. Tracht. Bildanhang 1. Die gewöhnlich aus Flanell (s. d., Bd. 2, 951, und gaschen, Bd. 3, 49, Kleedertüg, Bd. 4, 325) oder Beiderwand (Bd. 1, 730) selbstgefertigten Röcke der Frauen in der ländlichen Tracht hingen auf einem am Binn'lif sitzenden, den kräftigen Wuchs betonenden Wulste über den Hüften, so schon auf Abb. von 1597 (s. ob.), und fielen weit und faltenreich meist fast bis auf den Erdboden hinab; als besonders kurz und auffällig galten daher die der fußfreien Rehnaer Tracht, die der Poeler Tracht, die einen Teil der Waden sehen ließen, die des NO und der Zepeliner Tracht; Unterschiede in der Tracht oft von einem Dorf zum andern; mehrere Röcke wurden übereinander getragen, festtags häufig sechs bis sieben, in StaStargard@FriedlandFriedl sogar elf; jeder untere war etwas länger als der daraufliegende, so daß die mit Bändern besetzten Säume alle zu sehen waren; alltäglich war der oberste Rock der Biestower Tracht rot mit daraufgesetztem Deitsacht (Bd. 2, 297), dazu eine weißleinene oder blau gefärbte Schürze, sonntags schwarz und faltenreich; die Warnemünderinnen trugen alltäglich rote oder blaue wollene Röcke, sonntags war der oberste der sieben braun oder gestreift, hinten kraus, mit buntem Bande besetzt Jb. 2, 110 ff.; in der alten städtischen Kleidung streiften die Frauenröcke den Boden, sie waren, nach Ständen in Stoffart und Besatz verschieden, der allgemeinen Mode unterworfen, s. die oben zit. Abb. und Kleiderord. 2. sprachlicher Niederschlag a. Männerrock: 'dun druch eyn knecht eynen olden rock over syneme halze' (1374) UB. 18, 450; 'mynen groten roden rock, ... Item ... mynen halverden rock, gron unde rOet' (Ro 1390) 21, 380; 'enen brunen rok, vodert mit ylken, unde enen gronen rok' (Ro 1391) 22, 87; 'die Herrn Brgermeister und des Rahts mgen ... die besten ROecke mit Mardern gefuttert tragen' Ro Kleiderordn. von 1587; Verlier ok nich den nigen Rock Reut. 5, 273; im Buhkauhreim: Roden Rock mit Klingen, Roden Rock mit Ringen, Blanken Rock mit Gold beslagen Wo. V. 3, 81; im Spielreim: Kumm, du olle bunte Rock, un folg' mi achter nah SchöSchönberg@DemernDem; im Kinder-Reiterlied: Treck em Rock un Jop an Wo. V. 3, 434; oft in Rdaa.: mi is dat Hemd neger as dei Rock verteidigt das Wahrnehmen eigenen Vorteils allgem.; zu einem zu Recht Getadelten: wenn di de Rock passen deit, denn so treck em di man an Nds. 10, 376b; ick heff mi 'n nigen Rock bi köfft ein gutes Geschäft dabei gemacht RoRostock@KühlungsbornKühl; vom schlechten Blatt beim Kartenspiel: dat is sonn' Koort, as ick minen Rock verspälen ded' WaWaren@JabelJab; größere Wärme oder Windschutz drückt aus: hier is 't 'n Rock, 'n halben Rock warmer Ro; GüGüstrow@BützowBütz; Abfertigung: dat mööst du denn' vertellen, dei kein Knöp an 'n Rock hett Wa; die Anrede 'Sie' wird abgewehrt: dat Se stäken s' sick man an 'n Rock Ro Rostock@GehlsdorfGehlsd; sick einen an 'n Rock swengen sich betrinken Wa; dei knööpt den Rock nah 'n Wind ist wetterwendisch HaHagenow@RedefinRed; dei hett 'n korten Rock an ist übel gelaunt ebda; Gruppen: hei hett nich Rock un Stock ist sehr arm öft.; im Tanzreim: Rock is weg, Stock is weg Wa; half Rock, half Stock, half Oewerwind, säd' de Voß, donn set hei achter 'n Mardelhalm Wo. V. 2, 173 g; der Vergeßliche vergett Rock un Stock HaHagenow@RedefinRed; hei hüng' sinen Rock up 'n Stock zog verarmt ab StaStargard@FeldbergFeldb; der Arme hett ok einen Rock un einen Gott Wa; Aberglaube: wenn man sich verlaufen hat, soll man still stehn und den Rock ümkihren GüGüstrow@GülzowGülz. b. Frauenrock: 'des Andern Standes Frawen und Jungfrawen sollen keine seidene Röcke tragen' Ro Kleiderord. von 1625; einen goldenen Rock habe der Teufel auf dem Blocksberg seiner Braut gegeben (Ro 1568) Bartsch 2, 8; twei Röck antrecken als Schutz gegen die Feuchtigkeit für die Frauen beim Kartoffelnsammeln Ha; Sta; Lotte hett 'n roden Rock im Tanzreim HaHagenow@WittenburgWitt; ähnl. oft; im Pfingstbettelreim: Fru mit 'n roden Rock Grippt in 'n Ejerpott SchöSchönberg@QuestinQuest; im Neckreim auf Luise: Lieschen mit den bunten Rock MaMalchin@RitzerowRitz; swingelheiden Rock s. gläsern (Bd. 3, 179); das verzogene Kind krüppt Mudder unner 'n Rock HaHagenow@RedefinRed; Abfertigung auf die Frage des Kindes wo is Mudder? In de Röck! StaStargard@NeubrandenburgNBrand; vom steifen Ostwind: hüt fohrt hei einen schön ünner de Röck MaMalchin@Groß HelleGHelle; die Mutter droht mit Schlägen: ick krig' di de Röck baben 'n Kopp! HaHagenow@BelschBelsch; der nicht begehrten Tänzerin fräten de Müs' den Rock uppe Bänk an SchöSchönberg@WarnowWarn; die zu Freigiebige vergifft 'n Rock von 'n Noors HaHagenow@BelschBelsch; die Schwangerschaft umschreibt: ehr is de Rock to eng StaStargard@Alt StrelitzAStrel; das Fehlen eines Freiers beklagt: min Diern sitt de Rock nich krus naug näml. weil sie sich keinen so faltenreichen leisten kann (1890) Wa; Aberglaube: wenn einer Frau de Rock hinnen ümkrempt is, wird sie noch beschimpft, oder sie wird zur Kindtaufe eingeladen LuLudwigslust@GrabowGrab. c. übertr. und bildl.: hölten Rock Sarg HaHagenow@BelschBelsch; innere Lehmverkleidung: de Brakaben müßt jedes Johr 'n nigen Rock hebben RoRostock@AlthagenAHag; Erdschicht der Kartoffelmiete: willn ehr den iersten Rock œwertrecken WaWaren@RogeezRog; Federkleid: in den Weintrauben fräten de Spreiden (Stare) sick 'n blanken Rock an ebda; vom Krebs, der die Schale abgeworfen hat: hei treckt sick 'n annern Rock an Wa. d. Dim. Röckschen Egg. Trems. 75; die Kirche im Rätsel: Rod' rod' Röcksching Wo. V. 1,181 a. 3. in den Zss. weist das Bestimmungswort auf Stoff und Farbe: Dauk-, Fluusch-, Gingang-, Krepp-, Linnen-, Spon-, Warp-, Wullrock, Blag'-, Rotrock, auf Sitz und Machart: Baben-, Oewertreck-, Unnerrock, Bœgel-, Burr-, Fäg'-, Fauder-, Jupp-, Kanten-, Kaputt-, Kleed-, Krinolinen-, Lif-, Pi-, Sack-, Släp-, Slippen-, Snur-, Viktoriarock, auf den Träger: Brut-, Kutscher-, Poppenrock und den Anlaß, bei dem der Rock getragen wird: Braden-, Buck-, Gottsdisch-, Gottsnachtmahls-, Insägens-, Kark-, Kinnjes'-, Reis'-, Utgahnel-, Utmesserrock; Tiernamen sind Bunt-, Grag'-, Gräun-, Grau-, Swartrock, Plüs-, Rug'-, Sanftrock. — Mnd. rok. — Dä. 386a; Kü. 2, 649; Me. 4, 121.
10299 Zeichen · 139 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    rockM.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +3 Parallelbelege

    rock , M. Vw.: s. rōk (1)

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Rock

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Der Rock , des -es, plur. die Röcke, Dimin. das Röckchen, Oberd. Röcklein, ein Nahme eines Kleidungsstückes. 1) Bey dem …

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    2Rock

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    2 Rock ‘Vogel R.’: Riesenvogel aus der arabischen u persischen Mythologie u Märchenpoesie [ Treufreund: ] wo will das [ …

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Rock

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +4 Parallelbelege

    Rock , der heilige , nennt man das ungenähte Kleid Jesu Christi, über welches bei der Kreuzigung das Loos geworfen wurde…

  5. modern
    Dialekt
    Rock

    Elsässisches Wb. · +5 Parallelbelege

    Rock [Ròk allg.; Pl. Rèk; Demin. Rèklə O., Rèkl U. W. ] m. Frauenrock, Männerrock (selten). Von einem Kind, das immer be…

  6. Sprichwörter
    Rock

    Wander (Sprichwörter)

    Rock 1. Am Rock erkennt man den Müller. Die Russen: Man merkt es einem am Rocke an, wer ein Müller ist. ( Altmann VI, 44…

  7. Spezial
    rock

    Ladinisch-Deutsch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    rock [rock] (ingl.) m.sg. ‹mus› Rock m. , Rockmusik f. ◆ grup rock ‹mus› Rockgruppe f.; musiga rock Rockmusik f. ; rock …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit rock

481 Bildungen · 255 Erstglied · 223 Zweitglied · 3 Ableitungen

rock‑ als Erstglied (30 von 255)

Rock and Roll

Pfeifer_etym

Rock and Roll, verkürzend Rock ’n’ Roll, abgekürzt 2Rock, aus den USA stammender, den Rhythmus betonender, stark synkopierter Musizierstil u…

Rock I

Idiotikon

Rock I Band 6, Spalte 820 Rock I 6,820

Rock II

Idiotikon

Rock II Band 6, Spalte 841 Rock II 6,841

Rockbahn

SHW

Rock-bahn Band 4, Spalte 1433-1434

Rockbuckel

SHW

Rock-buckel Band 4, Spalte 1433-1434

Rockbändel

SHW

Rock-bändel Band 4, Spalte 1433-1434

Rockflitte

SHW

Rock-flitte Band 4, Spalte 1435-1436

Rockflügel

SHW

Rock-flügel Band 4, Spalte 1435-1436

Rockfutter

SHW

Rock-futter Band 4, Spalte 1435-1436

Rockgürtel

SHW

Rock-gürtel Band 4, Spalte 1435-1436

Rockjäger

SHW

Rock-jäger Band 4, Spalte 1435-1436

Rockknopf

SHW

Rock-knopf Band 4, Spalte 1435-1436

Rockkragen

SHW

Rock-kragen Band 4, Spalte 1435-1436

Rockkräch

SHW

Rock-kräch Band 4, Spalte 1435-1436

Rocklappen

SHW

Rock-lappen Band 4, Spalte 1435-1436

Rocklitze

SHW

Rock-litze Band 4, Spalte 1435-1436

Rockläppen

SHW

Rock-läppen Band 4, Spalte 1435-1436

Rockmantel

SHW

Rock-mantel Band 4, Spalte 1435-1436

Rocknaht

SHW

Rock-naht Band 4, Spalte 1435-1436

Rocksack

SHW

Rock-sack Band 4, Spalte 1435-1436

Rocksara

SHW

Rock-sara Band 4, Spalte 1435-1436

Rocksaum

SHW

Rock-saum Band 4, Spalte 1435-1436

Rockschlitz

SHW

Rock-schlitz Band 4, Spalte 1435-1436

Rockschoß

SHW

Rock-schoß Band 4, Spalte 1435-1436

Rockschäse

SHW

Rock-schäse Band 4, Spalte 1435-1436

rock als Zweitglied (30 von 223)

brock

BWB

-brock Band 3, Spalte 3,425

Œwerrock

MeckWBN

Wossidia Œwerrock m. Überrock Müll. Reut. 9 b .

B(e)hȫrrock

Idiotikon

B(e)hȫrrock Band 6, Spalte 829 B(e)hȫrrock 6,829

Badrock

Idiotikon

bad·rock

Badrock Band 6, Spalte 834 Badrock 6,834

Bettlerrock

Wander

bettler·rock

Bettlerrock Auf einen Bettlerrock gehören keine Tressen. Eher als auf das Kleid freier Männer.

Būre(n)rock

Idiotikon

Būre(n)rock Band 6, Spalte 835 Būre(n)rock 6,835

Chanzelrock

Idiotikon

Chanzelrock Band 6, Spalte 830 Chanzelrock 6,830

Chilche(n)rock

Idiotikon

Chilche(n)rock Band 6, Spalte 830 Chilche(n)rock 6,830

Chilchwīhrock

Idiotikon

Chilchwīhrock Band 6, Spalte 840 Chilchwīhrock 6,840

Chind(s)rock

Idiotikon

Chind(s)rock Band 6, Spalte 830 Chind(s)rock 6,830

Chinde(n)rock

Idiotikon

Chinde(n)rock Band 6, Spalte 830 Chinde(n)rock 6,830

Chinderrock

Idiotikon

Chinderrock Band 6, Spalte 830 Chinderrock 6,830

Chittelrock

Idiotikon

Chittelrock Band 6, Spalte 830 Chittelrock 6,830

Ableitungen von rock (3 von 3)

berocken

DWB

berocken , lino vestire, die kunkel, den rocken anlegen.

rocke

Lexer

rocke swm. BMZ spinnrocken, colus Dfg. 134 b , n. gl. 102 b . Ms. ( diu alte diu begreif ein rocken grôʒen, si begunde ir tohter bliuwen und…

verrocken

KöblerMhd

verrocken , sw. V. Vw.: s. verrücken