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riechen

mhd. bis spez. · 20 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
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24 in 20 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

riechen

Bd. 7, Sp. 407
riechen das Wort ist allg., u. zwar Rhfrk -īχ- [Birkf -ei-; NWend -ēi-, –ē-]; Mosfrk -ī:, –ē:- [in Saarl n. einschl. Überherrn Neuforw Lisd Fraulautern Schwarzenholz nach OSaarbr, Ottw hinein -ēi-, –e·i.-; in Merz, Saarbg -ī:-; n. einschl. Saarbg-Perl Wochern Tetting Faha Freudenbg Rodt Greimerath in den trier. Hochwald u. nach Bernk zu -e·i.-]; in May, Aden, Ahrw-Ramersb, Neuw-Datzeroth hier u. da rǫuχə, er ryχt; Siegld, NAltk, Rip, rip. Berg ruxə [Altk-Wissen -o-; Dür hier u. da, Jül, Aach -ȳχ-], ryχs, hE ryχ, Prät. rox (u. Sieg, LRip auch -ō-; Aach -o- u. ryχət), Part. jərǫxə (u. Sieg, LRip --, –ǫu-); Berg (nfrk.), SNfrk rūkə [-ȳ- Eup, Geilk, Heinsb (Selfk)], ryks, hE rykt, Prät. rūək, -ōə-, Conj. -ȳə-, –ə-, Part. jər(ə)kə, –ōə- [Gummb jərǫkən] [Neuss-Stdt rūkə, Prät. rǫx, Part. jərǫχə] Geld (schon Kemp-Lobberich), Mörs -ȳk-; lrhn. n. einschl. Geld-VeertStdt Aengenesch Issum, Mörs-Hörstgen Klosterkamp Lintfort; rrhn. n. Rees-Esserden Empel Heeren Heelden -y-; südl. davon rrhn. -uk-; MülhRuhr -ū- [Geld-Schravelen, Klev-Asperden røkə, hej røχt, Prät. røkdə, Part. γərkən], Prät. rk (ruktən), Part. γərkən st.: 1. trans. a. etwas r., wie nhd., auch schnuppern, vom Pferde, Hunde; he rüch Flesch; rüchste jet; mer rück et alt van wecks (weitem); rucht ühr nüs? Rip, Allg.; he löt (lässt) mech r.; dat löt sech r. Nfrk, Allg.; eve gerouche komme schnell ins Haus k. Aach, Allg. RA.: Dat es dem Dowe (Tauben) geflött (geflötet), den et net höre kann, den kann et r. bei einem Furz Mörs-Xanten. Wer et et iərsch (zuerst) röucht, dem et aus em Arsch kröucht (flüg) wer zuerst ruft, er habe einen Furz vernommen, der hat ihn selber losgelassen Ahrw-Ramersb, Verbr. Wer dat (die Jauche) lang recht, wird alt Zell-Enkirch. Wenn ehr dat rucht, dann hat ehr der Schnopps (Schnupfen) net bei gelindem Duft Köln. Et os got, für ze r., ävver net, für ze schluche (schlauchen) was du da gebacken hast, duftet gut, aber ich möchte es doch nicht essen Schleid-Reifferschd. Wer war das? Antw.: Kannscht jo r. gehn! Trier-Züsch. Näht öm en Stöck Speck op e Nas on lot (lass) öm r.! den Vielesser Kemp-Lobberich. A.: Wat rücht, stenkt dat och? B.: Jo. A.: Dann stenkt din Nas och! (Wortsp. zwischen intrans. u. trans. riechen) SNfrk, NBerg, Eusk, Neuw-Dierd. Der kann wärm Brut r. er ist nicht empfindlich, wenn ihm widersprochen wird Sieg. Den helt (hält) de Nas esu huh, wie wenn he fresch Br. rich (röche) Prüm. Wann et Speckpannekoche wör, künnt mer et r. das Verlorene Köln-Stdt. Riche Löje (Leute) Krankheit en arme Löjs Pannekuk köje (könnt ihr) witt (weit) r. n. Ruhr, NBerg, Köln. He hät der Brodem (Braten) geroəkə wie nhd. MGladb, Allg. Den es gescheit, de riecht Kazendreck em Donkeln Trier-Stdt. Der Faulpelz kann senge ege Schwess (Schweiss, Dreck, Schmalz) net r. Rip, Allg. Der rücht den Driss (Kot) durch sivven Zäun der Überschlaue Aden-Herresb. Der hät de Wirtschaf geroche ist bezecht Dür-Bergst. Rüchste Müs? kommt es dir verdächtig vor? NBerg, n. einschl. Ruhr, Klev, Mörs, Heinsb-Dremmen, Erk-Körrenz. Hej hät et Polwer geroche merkt den Braten Klev-Warbeyen, — Lont gerouche Dür, Allg. Deə brut (braucht) et Bett mär ze r., da schliəft (schläft) en at (schon) Aach. Et Perd rücht de Krepp es geht auf dem Heimweg schneller Kemp, Allg. Könnt der Wolf r. on de Krohn (Krähe) scheəre, dann k. der Bur sich net erweəhre Dür. Wenn en Geiss Geld recht, freckt se Zell-Briedel. En Fuss rücht den ongern (andern) Kemp-Hüls. En Sau rüch der Mes (Mist) üvver de Heck Köln-Stdt. Schnappt et Veh no Lof (Luft), dann rücht et Gewedderdof Mörs-Rheinbg. De riecht dorch et Schlesselloch, wat em Schank (Schrank) es der Schlaue Bernk-Dhron. — An jet r. Rip, Allg. RA.: Do kas de es (einmal) dran r.! lass dir das gesagt sein Duisb, Elbf; do konn he neit dran r. es ist ihm unerreichbar Kemp-UWeiden; der Faulpelz rüch och nur es dran (an die Arbeit) Sieg-Ägid; do losse ech och kenen dran r. das ist mein ausschliesslicher Besitz Rip, Allg. He hät ens (te ärg) an't Gläske geroəken ist bezecht Erk-Elmpt, Allg. An den rüch noch kene Hongk (Hund); do r. noch k. H. dran (an) so minderwertig, schlecht ist er Rip. Se han in (ihn) ens an de Henk (Henkel) r. losse nicht am Genuss teilnehmen lassen Köln-Stdt. Er hot zu lang am Spund geroch er ist bezecht Goar-Trechtinghsn. Die kenne an die Hoke (Fleischhaken) r. gehn die nicht recht wirtschafteten u. mit dem Fleischvorrat zu früh zu Ende waren Simm-Laub. Wenn et heiss »Komm hl. Jeiss«, dann öss de Nut am allermeiss; dann jet et vill ze ruche, äwe nix ze schluche (essen) Bo-Wesseling Nu kann ek op den Stump r. man hat mir alles vorweg genommen, ich kann nun sehen, was mir verbleibt; do kann et (ihr) op r. wenn man einem eine richtige Antwort erteilt hat Gummb-Stdt. — b. übertr. α. ech konnt et doch net r. durchaus nicht merken; ech han et gerochen vernommen, geahnt, was man gegen mich im Schild führt; dat sollt ech g. han! geahnt haben Rip, Allg.; do rüch kene an das wird keinem bekannt Sieg-ODollend. — β. enen net r. könne nicht ausstehen, leiden können; die konne sech net r.; der kann sech selfs net r. Rip, Allg. — 2. intrans. duften, stinken; he rücht et; bäkes, wie reicht dat! de Blome r. got; dat Flesch rüch ist schon am Faulen; he rüch et no angebrannt, no em Bock udgl.; du rüchs no Farf. Allg. RA.: Et rücht no Brandenburg angebrannt Rees-Haldern, — wie ene gebrodene Esel Bo-Godesbg; dat Korn (Roggen) rücht wie neu Heu MülhRh-Overath; he rüch et we en er Gärkammer(Sakristei) nach Weihrauch, gut Köln-Stdt, — wie an (in) er Apthek Bitb, Allg. Der eine stink, der andere rüch nit got Köln-Stdt. Wenn einer gefurzt hat, Häle, mäle, Bowerloch, rüchste net, da stenkste doch! Altk-Weitef. Wat de fortwerpt (-schmitt, göft), dat rücht net got odder et stenkt (of et schmeckt net) vom Geizigen Rip, Nfrk. Alles, was gut rücht, kömmt van mej, sät den Aptheker Mörs-Rheinbg. Geld rücht net ist immer erwünscht Aach-Breinig. Riche Lütts Kranksin on arme Lütts Pannekuk r. witt Klevld. Der rüch us dem Hals (der Mul, den Oəm ‘Atem’) Allg., — wie ne Hongk (Hund) us der Fott (Gesäss) Jül-Tetz, Düss, — wie en al Krack (Schindmähre) us de Fott MGladb-Rheind. De r. no Brut sind arm Bergh-Blatzh. Der röucht bal no Dänneholz er stirbt bald May-Trimbs, — no Dannenholz Jül, — no Dannenbord Gummb-Wiehl, — no der Schöpp nach der Schaufel des Totengräbers, Prüm, Rip, Nfrk, — no der Schuffel Siegld, — no Klos Tillmann dem Totengräber Kemp-Lobberich. De rucht noch nom Pel (Pfühl) er ist eben erst aufgestanden; du ruchst je noch nom Wegestreh (Wiegenstroh) kannst noch nicht mitreden Siegld. Wat rüch der Bur no Röbe! einem jeden merkt man seine Herkunft an Köln-Stdt, Aach. No Viule r. glücklich sein Dür-Stdt. Hej rückt nor Mösske (Moschus) as den Düwel nor Nöttebeschot (Muskatnuss) Emmerich, Geld. He rüch et no ärm Löck (Leuten) vom muffigen Geruch in Mietskasernen, hier ist eine armselige Umgebung Rip, Nfrk, — no der Herberg Köln-Stdt. Et rücht no Geild (Geld) hier herrscht Reichtum Mettm-Vohwinkel; das zu heisse Essen rücht no et Für Aach. Dat rücht no Röwen (Rüben) ist sehr teuer Altk-Hamm Wissen, Siegld. Et rüch no Kermes man riecht frisches Backwerk, vor der Kirmes Schleid. Et rüch no Klompe Antw. auf die Frage: wie geht es? (die Arbeit kommt wieder, von den Färbern, die nur in Holzschuhen arbeiten können) Kref. De Worscht (Wurst) recht no Säf (Seife) die Sache ist nicht geheuer Neuw. Et rucht no fulle Äjjer (Eier) es herrscht Südwind (nach dem Schwefelwasserstoff, der sich auf den Hütten entwickelt) Siegld-OSetzen. Nom Fate (Fass) r. Gesinnung verraten Sol. — Abl.: die Riecherei, dat Gerich(s).
7721 Zeichen · 171 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    riechenstn.

    Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +8 Parallelbelege

    riechen stn. der geruch. edeler wurzen riechen, vogelsanc, mayen luft Suchenw. 15,84.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Riechen

    Adelung (1793–1801) · +4 Parallelbelege

    Riechen , verb. irreg. ich rieche, du riechst, (Oberd. reuchst,) er riecht, (Oberd. reucht;) Imperf. ich róch; Mittelw. …

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    riechen

    Goethe-Wörterbuch

    riechen mehrf ‘ich röch(')’ (zB 33,101,17 u DjG 3 1,351 Vs 577 ); ‘das R.’ 5 1 ,261 Vs 771 1 einen (bestimmten) Geruch v…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Riechen

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Riechen , s. Geruch und Riechwerkzeuge .

  5. modern
    Dialekt
    riechen

    Elsässisches Wb. · +4 Parallelbelege

    rieche n [rìaχə Bf. ; rîχə Str. Betschd. ; riχə nur unpers. Hf. ; rìèχə (sehr selten) Hf. ] riechen, Dunst, Geruch von s…

  6. Sprichwörter
    Riechen

    Wander (Sprichwörter)

    Riechen 1. All wat gôd rükt, kümmt von mî, säd de Aptheker, dôr harr he in de Büx schäten. – Hagen, 99, 25; Hoefer, 21; …

  7. Spezial
    riechen

    Deutsch-Ladinisch (Mischí) · +1 Parallelbeleg

    rie|chen (roch, gerochen) I vb.tr. 1 tofé (tofa) 2 sintí le tof 3 ‹pop› (ahnen) sinti (sënt), tofé (tofa) 4 ‹pop› (vorau…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit riechen

46 Bildungen · 0 Erstglied · 42 Zweitglied · 4 Ableitungen

Ableitung von riechen 2 Analysen

rie + -chen

riechen leitet sich vom Lemma rie ab mit Suffix -chen.

Alternativen: ri+-e+-chen

riechen als Zweitglied (30 von 42)

umbekriechen?

KöblerMhd

*umbekriechen? , st. V. nhd. „umkriechen“, herumhumpeln E.: s. umbe, kriechen W.: nhd. (ält.) umkriechen, st. V., umherkriechen, DW 23, 991

wolriechen

KöblerMhd

*wolriechen , st. V. nhd. „wohl riechen“ Hw.: s. wolriechende; vgl. mnd. wolrūken* E.: s. wol, riechen W.: nhd. wohlriechen, st. V., wohlrie…

abekriechen

KöblerMhd

abe·kriechen

abekriechen , st. V. nhd. sich verkriechen E.: s. abe, kriechen W.: nhd. (ält.) abkriechen, st. V., hinunterkriechen, wegkriechen, DW2 1, 45…

abriechen

DWB

abriechen , abolere, odorem amittere, verriechen, verdünsten: lasz das salz auf einer aschen abriechen. Thurneisser magna alchymia p. 55 ; n…

ane riechen

MWB

ane riechen stV. ‘Atem, Geruch gegen jmdn. ausströmen’, übertr. ‘jmdn. anstecken’ (mit Akk.d.P.): glich den maselsiechen / lazet sie uch nih…

ankriechen

DWB

ank·riechen

ankriechen , arrepere, nnl. aankruipen: die raupe kriecht das blatt an, kriecht an das blatt: von Mopsen wird er kaum erkannt, so dürftig ko…

anriechen

DWB

anriechen , ex odore agnoscere, tentare, dann auch, odore inficere, movere: der hund riecht alles an, schnüffelt an; man riechts ihm an, das…

auskriechen

DWB

aus·kriechen

auskriechen , prorepere, 1 1) excludi, ex ovis prodire: die küchlein sind ausgekrochen; die seidenwürmer kriechen erst in zwei tagen aus. 2 …

bekriechen

DWB

bek·riechen

bekriechen , irrepere, circumrepere, gilt von insecten: so wird die gelbe frucht von kefern schon bekrochen. Lohenst. Hyac. 66 ; steh auf, u…

beriechen

DWB

beri·e·chen

beriechen , in doppeltem sinn, 1 1) fumo, odore implere: stube ganz berochen, von rauch erfüllt; und nach dem empfangnen nachtmal miteinande…

Beykriechen

Adelung

bey·kriechen

† Beykriechen , verb. irreg. neutr. welches nur im gemeinen Leben, und auch hier nur im Infinitive gebraucht wird. Beykriechen müssen, in da…

durchkriechen

DWB

durch·kriechen

durchkriechen , durch einen ort kriechen, perrepere Maaler 94 b , Rädlein 207 , niederd. dôrkrûpen Schambach 45 b niederl. doorkruipen. durc…

einkriechen

DWB

ein·kriechen

einkriechen , irrepere, nnl. inkruipen, voc. theut. 1482 f 8 a . 1 1) hinein schlüpfen: der dachs kriecht in seinen bau ein; wir sind auf di…

enkriechen

KöblerMhd

enk·riechen

enkriechen , st. V. nhd. „entkriechen“, davonkriechen Q.: HagenChr (um 1270) E.: s. en, kriechen (1) W.: nhd. (ält.) entkriechen, V., „entgr…

erkriechen

DWB

erk·riechen

erkriechen , rependo assequi: die raupe erkriecht den stengel des krauts; man hält ihn des glücks für unwürdig, weil er es erkriechen will; …

fortkriechen

DWB

fort·kriechen

fortkriechen , proserpere: da ein ros einen faulen und fortkriechenden schaden im maul hat. Zechendorfer 66 ; doch von dem ohr des argwohns …

hineinkriechen

GWB

hinein·kriechen

hineinkriechen auch Getrenntschr (nach dort) ins Innere von etw kriechen [ Reineke zu Hinze: ] kriechet hinein gerade zur Öffnung [ Reinke d…

hinkriechen

DWB

hin·kriechen

hinkriechen , verb. nach einem abliegenden orte kriechen: da sie ( die schlange ) zwischen kräutern und gesträuchen hinkroch. Göthe 15, 213 …

Kandelchriechen

Idiotikon

Kandelchriechen Band 3, Spalte 785 Kandelchriechen 3,785

Mariechen

GWB

marie·chen

Mariechen Dimin zu ‘Maria’ od ‘Marie’ Figurenname in ‘Lenardos Tagebuch’, für die jüngere Nichte von Susannes Vater 25 1 ,242,11 Wj III 13 L…

underkriechen

AWB

under·kriechen

under- kriechen mhd. st. v. , nhd. unterkriechen. — Graff IV,591 s. v. untarkriuchan. Praes.: under-criechent: 3. pl. Gl 3,419,69 [HD 1,80] …

unterkriechen

DWB

unter·kriechen

unterkriechen , v.; subrepo ich kriech under, schleich heimlich hinein Alberus (1540) n 4 b ; vgl. ags. undercréopan, engl. undercreep; mnl.…

verkriechen

DWB

verk·riechen

verkriechen , verb. kriechend verschwinden machen. mhd. ( aus Helmbrecht nachgewiesen, s. unten ) verkriechen. wie beim einfachen kriechen (…

verriechen

DWB

ver·riechen

verriechen , verb. 1 1) aufhören einen geruch zu verbreiten: wir gewunnen .. diu vier waʒʒer ûʒem pardîs, sô nâhn hin zuo ir sueʒer smac den…

vurriechen

KöblerMhd

vurriechen , st. V. Vw.: s. verriechen

Ableitungen von riechen (4 von 4)

beriechen

DWB

beriechen , in doppeltem sinn, 1 1) fumo, odore implere: stube ganz berochen, von rauch erfüllt; und nach dem empfangnen nachtmal miteinande…

geriechen

Lexer

ge-riechen stv. III. BMZ riechen Pass.

verriechen

DWB

verriechen , verb. 1 1) aufhören einen geruch zu verbreiten: wir gewunnen .. diu vier waʒʒer ûʒem pardîs, sô nâhn hin zuo ir sueʒer smac den…

Zerriechen

Campe

Zerriechen , v. trs . unregelm. ( s. Riechen ), durch vieles daran Riechen von einander trennen in Unordnung bringen, verderben. Einen Blume…