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Klang

ahd. bis spez. · 18 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Klang

Bd. 11, Sp. 90
Klang, Name für die hörbaren Schwingungen elastischer Körper (s. Schall); die wissenschaftliche Bezeichnung dessen, was der Laie Ton nennt. Die Akustik unterscheidet K. und Geräusch und versteht unter letzterm den durch unregelmäßige, unter ersterm den durch regelmäßige Schwingungen hervorgebrachten Gehörseindruck. Regelmäßige Schwingungen sind solche, die sich mit gleicher Geschwindigkeit der Folge wiederholen, wie die des Pendels einer Uhr; da von der Geschwindigkeit der Folge (Periode) der Einzelschwingungen die Höhe des gehörten Tones abhängt, so geben Schwingungen von sich gleichbleibender Periode Klänge von konstanter Tonhöhe. Diese Klänge sind aus einer Reihe einfacher Töne zusammengesetzt, die bei angespannter Aufmerksamkeit wohl unterscheidbar sind, aber gewöhnlich nicht unterschieden werden. Der K. wird seiner Höhe nach bestimmt und benannt nach der Tonhöhe des tiefsten und (in der Regel) stärksten der ihn zusammensetzenden Teiltöne (Partialtöne). Da alle übrigen Teiltöne höher liegen als der dem K. den Namen gebende Grundton (Fundamentalton, Hauptton), so nennt man diese gewöhnlich Obertöne, versteht aber unter dem zweiten Oberton nicht den dritten Ton der Reihe, sondern den zweiten. Insofern die übrigen Töne für gewöhnlich über den Grundton überhört werden, heißen sie auch Beitöne, sofern sie (wenigstens die ersten fünf stärksten) in einem nahen verwandtschaftlichen (harmonischen) Verhältnis zu jenem stehen, auch harmonische Töne (sons harmoniques), und insofern ihre Schallwellenlängen einfachen Bruchteilen der des Grundtons entsprechen, nennt man sie Aliquottöne (s. d.). Die Reihe der ersten 16 Obertöne ist z. B. für den Ton C: 400@@break Die sich in dem Phänomen der Obertöne offenbarende Verschmelzbarkeit der hinsichtlich der relativen Schwingungszahlen der Reihe der einfachen Vielfachen (1,2,3 etc.) entsprechenden Töne zur einheitlichen Empfindung des Klanges gibt den Schlüssel für das Verständnis der Durkonsonanz (die ersten 6 Teiltöne obiger Reihe stellen einen C dur-Akkord dar). Die Konsonanz des Mollakkords ist aus der Obertonreihe nicht zu erklären, und alle Versuche, dies dennoch zu tun (Helmholtz), ergeben eine künstliche Ableitung des Mollakkords vom Durakkord (Trübung der Konsonanz des Durakkords durch Erniedrigung der Terz), deren Berechtigung der Musiker in Abrede stellen muß. Dagegen hat eine vollkommen gegensätzliche Betrachtungsweise den gewünschten Erfolg. Diese Auffassung der Mollkonsonanz als polarischen Gegensatzes der Durkonsonanz (deren Herkunft vielleicht auf die sogen. Messel-Theorie der Araber zurückzuführen ist) findet sich zuerst bei Zarlino im 30. Kapitel der »Istitutioni harmonique« (1558), wird auch von Rameau (»Génération harmonique«, 1737), Tartini (1754) und in neuester Zeit seit Moritz Hauptmann (»Die Natur der Harmonik und Metrik«, 1853) durch eine größere Anzahl Theoretiker mit mehr oder minder Konsequenz (O. Kraushaar, O. Tiersch, O. Hostinsky), mit voller Schärfe und Konsequenz von A. v. Öttingen und Hugo Riemann verfochten. Die psychologische Tatsache der der Durkonsonanz völlig ebenbürtigen Mollkonsonanz weist zwingend auf eine der Obertonreihe völlig gegensätzliche Untertonreihe; akustische Phänomene, die eine solche Untertonreihe bestätigen, sind das des Mittönens und das der Kombinationstöne. Ein klingender Ton bringt klangfähige Körper zum Mittönen, deren Eigenton einem seiner Untertöne entspricht oder, was dasselbe ist, von deren Eigenton er Oberton ist. Der tiefste Kombinationston eines Intervalls ist immer der erste gemeinsame Unterton beider Intervalltöne, z. B. für e':g' = C, für c'':d'' ebenfalls C, aber auch für e':d'' = C u. s. f. Doch vermögen die akustischen Phänomene die volle Ebenbürtigkeit der Mollkonsonanz mit der Durkonsonanz nicht zu erweisen, begünstigen vielmehr stark die Auffassung im Dursinne. Das Rätsel der Zweigeschlechtigkeit der Harmonie löst sich durch die Erkenntnis, daß die Durkonsonanz die Töne zum Klangbegriff verbindet, die bezüglich der Schwingungsgeschwindigkeit dem einfachsten Verhältnis entsprechen, die Mollkonsonanz dagegen diejenige, die bezüglich der Schallwellenlängen dieselben einfachen Verhältnisse zeigen. Dur gesellt also dem Ton 1 Töne gesteigerter Intensität, Moll dagegen Töne vermehrter Masse. Das erklärt zugleich den verschiedenen Charakter von Dur und Moll. Die Reihe der 16 ersten Untertöne ist, wenn wir c''' als Ausgangston (Hauptton) nehmen: 400@@break Sowohl in der Ober- als Untertonreihe hängt der Grad der Verschmelzbarkeit (Konsonanz) von der Entfernung vom Hauptton (der 1) ab. Der am vollkommensten verschmelzende, daher keinerlei Verstimmung ertragende Intervall ist die Oktave; bereits minder empfindlich für kleine Verstimmungen (die sie tatsächlich im temperierten System erleiden muß) erweist sich der dritte Ton der Reihe (der Quintton) und noch mehr der fünfte Teilton (der Terzton). Oktavtöne gelten deshalb als identische Töne und sind in unserm Musiksystem gleich benannt. Scheidet man aus der Reihe der Ober- und Untertöne zunächst alle Oktavtöne aus und weiter alle diejenigen, die als Teiltöne von Teiltönen vorstellbar sind (z. B. der neunte als dritter des dritten), so bleiben nur folgende, den primären Zahlen entsprechende als eigentliche konstitutive Elemente des Ober- und Unterklanges übrig: 400@@break d. h. es erweist sich, daß unser Musiksystem nur auf Grund der drei Intervalle Oktave, Quinte und (große) Terz aufgebaut ist und alle weitern primären Intervalle (den 7., 11., 13. und alle weitern Töne der beiden Reihen) außer acht läßt, bez. bei dem etwaigen Versuch, dieselben gleich dem 1., 3. und 5. in Akkorden selbständig hervorbringen, ihnen andre Bedeutung beilegt und sie verstimmt findet. Vgl. Helmholtz, Lehre von den Tonempfindungen (5. Ausg., Braunschweig 1896); K. Stumpff, Tonpsychologie (Bd. 1 und 2, Leipz. 1883–90) sowie die bez. Schriften von Öttingen, Hostinsky und Riemann. Vgl. auch Klangvertretung, Konsonanz und Dissonanz.
5983 Zeichen · 63 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 8.–11. Jh.
    Althochdeutsch
    klangst. m.

    Althochdeutsches Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    klang st. m. , mhd. klanc, nhd. klang; mnd. klanc, mnl. clanc. — Graff IV,565. chlanch: acc. sg. Np 150,5; chlanc: dass.…

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Klang

    Adelung (1793–1801) · +6 Parallelbelege

    Der Klang , des -es, plur. die Klänge, ein klingender, d. i. angenehm und hell lautender Schall oder Laut von einiger Da…

  3. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    klang

    Goethe-Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    klang Interj lautmalerisch für einen dunkleren, tieferen Ton (iUz ‘kling’) [ Crugantino singt: ] Hervor den Degen in der…

  4. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Klang

    Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg

    Klang , s. Herder Schall .

  5. modern
    Dialekt
    Klangm.

    Mecklenburgisches Wb. · +7 Parallelbelege

    Wossidia Klang m. Klang; sonus 'ein Klanck' Chytr. 293; Mi 41 b ; häufig in Verbindung mit Sang: mit Sang un Klang sünd …

  6. Sprichwörter
    Klang

    Wander (Sprichwörter)

    Klang 1. Am Klange den Topf, den Narren am Kopf (oder: an der Red' des Narren Kopf). – Simrock, 10411; Seybold, 167. 2. …

  7. Spezial
    Klangm

    Dt.-Russ. phil. Termini · +2 Parallelbelege

    Klang , m звучание , ср

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit klang

249 Bildungen · 69 Erstglied · 175 Zweitglied · 5 Ableitungen

klang‑ als Erstglied (30 von 69)

klangboden

DWB

klang·boden

klangboden , m. an saiteninstrumenten, schallboden, reso nanzboden, bei Campe ( als von ihm gebildet bezeichnet ) : leyer ... deren klangbod…

klangbret

DWB

klang·bret

klangbret , n. wol bret als klangboden: nach dem tact der quelle dort, jener perl- und silberleier, denn ihr sind auf goldnem klangbret kies…

klangel

DWB

klan·gel

klangel , m. zank und streit, im Bregenzerwalde: der vater sagt immer, das ärgst übel sei mangel, der bring den klangel. Felder Nümmamüllers…

klangelement

DWB

klang·element

klangelement , n. bei Göthe : würden dann diese lieder ( des wunderhorns ) nach und nach in ihrem eigenen ton- und klangelemente von ohr zu …

klangelen

KöblerMhd

klang·elen

klangelen , sw. V. nhd. klingeln, schalten Hw.: s. klangelen (2) Q.: Ring (1408/1410) E.: s. klanc W.: s. nhd. (ält.) klängeln, sw. V., klän…

klangeln

Lexer

klang·eln

klangeln swv. klingen, schallen. klingeln, klangeln Ring 11 c , 9.

Klangelzwiebel

PfWB

Klangel-zwiebel f. : ' Meerzwiebel (Scilla bifolia) ', Glongelzwiwwel [ IB-Blickw ]; vgl. PfWB Gluckenzwiebel . Marzell IV 163.

klangen

WWB

klan·gen

klangen V. etwas in langsamer, gelangweilter Art und Weise tun, müßig sein (Ravensbg WWB-Source:264:SchonL SchonL ).

klangerfüllt

DWB

klangerfüllt , voller klang, dichterisch: sitz ich hier im klangerfüllten haine. Baggesen.

Klangfarbe

FiloSlov

klang·farbe

Klangfarbe , f окраска , ж звука → FiloSlov Timbre, n

klangfigur

DWB

klang·figur

klangfigur , f. nennt man die von dem Wittenberger Chladni entdeckten schwingungen die ein ton bildet, wie sie sich auf einer bestreuten pla…

Klangfiguren

Herder

klang·figuren

Klangfiguren , die zuerst von Chladni entdeckten Figuren, welche sich bei einer klingenden Platte in dem darauf gestreuten seinen Sande erze…

Klangfolge

Meyers

klang·folge

Klangfolge , in der Musik die Folge zweier Akkorde in Ansehung ihrer Klangbedeutung. Vgl. Klang und Klangvertretung.

klangfülle

DWB

klang·fuelle

klangfülle , f. subst. zu klangvoll. man list z. b. von der klangfülle eines tonstücks.

Klangfuß

Campe

klang·fuss

○ Х Der Klangfuß , des — es, Mz. die — füße , gleichsam ein klingender Fuß, ein Versfuß. »— worin sonst — der gute Hans Sachs auf dem Schust…

klangfusz

DWB

klangfusz , m. versfusz, ungewöhnlich: ich habe einmal den einfall gehabt, die wirkungen der verschiednen klangfüsze auf uns nach den versch…

Klanggedicht

FiloSlov

klang·gedicht

Klanggedicht , n сонет , м → FiloSlov Klinggedicht, n → FiloSlov Sonett, n

Klanggeräth

Campe

klang·geraeth

○ Das Klanggeräth , des — es, Mz. die — e , ein Geräth, ein Werkzeug von Holz oder Metall mit welchem man bestimmte Klänge hervorbringen kan…

Klanggeschlecht

Herder

klang·geschlecht

Klanggeschlecht , Tongeschlecht , die charakteristische Anordnung unseres Tonsystems, bestehend zunächst in der diatonischen Tonfolge; diese…

klanghimmel

DWB

klang·himmel

klanghimmel , m. bei J. Paul, wie es himmlische klänge gibt: und endlich liesz es ( das lüftchen ) einen ganzen klanghimmel nahe an dem ohre…

Klanghöhe

LDWB2

klang·hoehe

Klang|hö|he f. (-,-n) ‹mus› altëza dl sonn f. , altëza dl ton f.

klangholz

DWB

klang·holz

klangholz , n. holz das zu resonanzboden verarbeitet wird ( s. DWB klangboden ). Pierer.

Klanginstrument

GWB

klang·instrument

Klanginstrument einmal Bindestrichschr (schneckenförmig gebogenes) Metallgerät mit einem Hohlraum (zur Erzeugung von Tönen 1) ); als bronzez…

klang als Zweitglied (30 von 175)

Einklang

RDWB1

Einklang m in ~ bringen fest. - совмещать im ~ mit etw. sein idiom. - быть в согласии, в гармонии с чем-л.; гармонировать с чем-л.; (хорошо)…

Übelklang

Campe

Der Übelklang , — es, Mz. — klänge . 1) Der üble oder unangenehme Klang eines Dinges, der Zustand eines Dinges, da es übel klinget; ohne Meh…

abklang

DWB

abklang , m. discrepantia, zurückweichender klang. ich grämte mich, dasz unsere sprache so viel periodischen abklang hat. Klopstock.

Achtklang

Campe

acht·klang

◎ Der Achtklang , des — es, Mz. die — klänge, in der Tonkunst, so viel als die Achte (Octave). S. d. und C. Verdeutschungswörterb. Octave.

anklang

DWB

ank·lang

anklang , m. concentus, accentus, ein schönes wort, desgleichen Engländer und Romanen nichts haben: ob mehr des schnellen anklangs würdig se…

aufklang

DWB

auf·klang

aufklang , m. concentus: die schönen naturfeste bedürfen keines aufklangs. Hippel 7, 173 .

ausklang

DWB

aus·klang

ausklang , m. exitus soni: du, ihr anklang und ausklang. Herder 4, 63 ; der ähnliche klang und ausklang der zweiten und vierten zeile. 18, 6…

backlang

MeckWB

back·lang

Wossidia backlang mit langem Rücken Sta Stargard@Voigtsdorf Voigtsd ; zu Back 2 1.

Bataklang

LothWB

bata·klang

Bataklang [bataklą D. Si. ] m. 1. Singbude. — 2. unnützes Zeug, Habe, Siebensachen: en hot sei’ ganze B. verkâft. — WLM lux. ebenso; ElsWB …

becherklang

DWB

becher·klang

becherklang , m. clangor poculorum: dein hochzeitschmaus weiht dann das haus mit becherklange ein. Gökingk 1, 273 ; laszt lautenspiel und be…

Beiklang

Campe

bei·klang

○ Der Beiklang , des — es, Mz. die — klänge, ein Klang, der neben einem andern gehört wird. »Ih will sie an die Beiklänge erinnern.« Klopsto…

dichterklang

DWB

dichter·klang

dichterklang , m. so hauch ichs feurig nun in ahndungsvollen dichterklang. Platen 55 a .

donnerklang

DWB

donner·klang

donnerklang , m. donnerklang und sturm- und stromgebrause schreckt mich wach Bürger 99 b . krachts ihm wohl wie donnerklang A. Grün Ged. 79 …

dreiklang

DWB

drei·klang

dreiklang , m. trias harmonica, der harmonische zusammenklang von drei verschiedenen tönen. er ist grosz oder hart ( duraccord ) wenn die te…

Drē¹klang

WWB

drek·lang

Drē¹-klang m. 1. Dreiklang, aus drei Tönen aufgebauter Akkord (z.B. bei Dampfpfeifen) ( Kr. Halle Hal Kr. Halle@Brockhagen Bh ). — 2. Vorric…

Dreyklang

Adelung

Der Dreyklang , des -es, plur. die -klänge, in der Tonkunst, eine Zusammensetzung von drey verschiedenen Klängen, welche rein zusammen kling…

durchklang

DWB

durch·klang

durchklang , m. ein durchdringender, sich hervorhebender, auch bei hindernissen bemerkbarer klang. uneigentlich, ein zuweilen merklicher dur…

einklang

DWB

ein·klang

einklang , m. concentus, zweifelhaft ob mhd. einklanc oder înklanc, ob einheit erklingender stimmen oder ihr in einander klingen, vgl. herna…

Empfindungsklang

GWB

empfindungs·klang

Empfindungsklang pl für gewisse (seelische) Feinheiten eines Theaterstücks, in Anspielung auf das musikal Sujet [ Bearb von Brentanos ‘Die l…

erzklang

DWB

erz·klang

erzklang , m. clangor aeris: und so mag des lebens erzklang durch die seele dröhnen! Göthe 5, 21 .

fanfarenklang

DWB2

fanfare·n·klang

fanfarenklang m. : 1913 grundschr. jugendbewegung 111 K. 1995 frankf. allg. ztg. 150,B4.

feierklang

DWB

feier·klang

feierklang , n. campanarum sonus festus: dann mit der freude feierklange begrüszt sie ( die glocke ) das geliebte kind. Schiller 77 b ; thal…

Festklang

GWB

fest·klang

Festklang für zu einem Festanlaß verfaßtes Gedicht 1) ein Blättchen .. welches als treuen und frohen F. nächstvergangener Tage nicht zu vers…

feuerklang

DWB

feuer·klang

feuerklang , m. der schall ist nichts als hartes pochen, gleich einem hohlen feuerklang. J. Böhme Aurora Stuttg. 1835 s. 142. was heiszt das…

freudenklang

DWB2

freude·n·klang

freudenklang m. (zu DWB2 3 ): 1636 Werder Ariosto, Roland 2,160. ⟨1837⟩ Lenau s. w. 658 E.

friedensklang

DWB

frieden·s·klang

friedensklang , m. da zerret an der glocke strängen der aufruhr, dasz sie heulend schallt und, nur geweiht zu friedensklängen, die losung an…

Ableitungen von klang (5 von 5)

geklang

DWB

geklang , n. clangor, sonitus, tinnitus Henisch 1450 , nl. geklank, geklang: die trummeln und die tromt, die da gehöret werden, erfüllen dur…

Klange

RhWB

Klange kla·ŋ., Pl. -·ŋ.ə Kemp f.: altes, goldenes Schmuckstück, um den Hals getragen (veralt. Wort); fröhger drugen de Frolü noch Krütz möt …

Mißklang

Adelung

Der Mißklang , des -es, plur. die -klänge, ein falscher, fehlerhafter, widriger Klang; ingleichen ein nicht harmonirender Klang.

unklang

DWB

unklang , m. ( Göthe IV 33, 288, 19 W. ) s. th. 5, 947 klang 1 e und vgl. nl. onklank.

urklang

DWB

urklang , m. (ur- C 4 c). urklänge und -laute der spr. s. Zesen unter urgeläute. der vom echo wiedergegebene ursprüngliche klang Jean Paul 5…