PfWB
kau·zaehne
Kau-zähne Pl. : ' Backenzähne '. 's Fille (Fohlen) hot schun seiⁿ Kauzähⁿ [ LU-Alsh BZ-Dernb ].
Campe
kauz·ahn
Der Kauzahn , des — es, Mz. die — zähne , ein Zahn, welcher zum Kauen dient.
RhWB
kauz·bruder
Kauz-bruder kūtsbrō:dər Sieg-Siegbg m.: verschlafener Mensch.
LothWB
kauz·ech
kauzech adj. Si. mürrisch, launenhaft. s. Kauz 2. — ElsWB els. 1, 487 kutzig; vgl. lux. 216 Kauzechkät Launenhaftigkeit.
LothWB
kauz·e·kopp
Kauze-kopp [-kòp fast allg.; –kàp D. Si. ] m. 1. Kaulquappe ( Froschlarve). — 2. dicker Schuhnagel (wegen der Ähnlichkeit mit einer Kaulquap…
RhWB
kauz·eln
kauzeln -outs- Aden-Engeln Kaltenborn ; -øy- Ahrw-Brohl schw.: sich k., sich purzeln, kugeln, überschlagen; ech gen dir ein op et Uhr, dat d…
DWB
kau·zen
kauzen , mit mehrern bedeutungen verschiednen ursprungs. 1 1) kauzen, auch sich kauzen, kauern. Stieler 936 , Adelung, es ist z. b. thür., s…
RhWB
kauzen·beutel
Kauz(en)-beutel koutsbę·i.dəl Trier-Fell Mehring m.: Geizhals.
RhWB
kauzen·bock
Kauzen-bock kǫutsdərbok šę·i.wən Saarbg-Beurig m.: Purzelbaum schlagen.
RhWB
kauzen·burz
Kauzen-burz koutsə- Aden-Spessart m.: K. schlohn dass.
RhWB
kauzen·dickkopf
Kauz(en)-dickkopf kūtsdekǫp Gummb-Berghsn m.: Kaulquappe.
RhWB
kauzen·eule
Kauz(en)-eule kūtsy·l.kə Erk ; -y·l. Geilk-Honsd ; kut- Heinsb-Millen ; kūts- Neuw-Erpel ; kūətsøyəl Gummb-Harschd f.: Waldkauz.
RhWB
kauzen·hammel
Kauz(en)-hammel kouts- MGladb-Rheind m.: sonderbarer Mensch.
RhWB
Kauz(en)-kazen kūtsəkātsə Rees .: K. duhn Sausp.
RhWB
kauzen·knueppel
Kauz(en)-knüppel -eb- Wittl-Kaimt m.: Kaulquappe.
LothWB
Kauzenköpp Spottname der Einwohner von Filsdorf ( Kr. Bolchen), weil sich in dem schmutzigen Bach, der durch den Ort fließt, massenhaft Kaul…
RhWB
kauzen·kopf
Kauz(en)-kopf kǫutsəkǫp (s. S.) [im Monophtonggeb. von Saarbr kutsə-, gutsə- ; Ottw-Neunk kǫtsə- ; Pl. -kęp ; Bitb-Mettend keitsə- ] Birkf ,…
RhWB
kauzen·lieschen
Kauz(en)-lies-chen koutsəliskən Sol 1870 n.: eine Art Britzel.
RhWBN
kauzen·loch
Kauzen-loch Bo-Gimmersd OBachem n.: Eulenloch im Scheunengiebel.
DWB
kauzen·spiel
kauzenspiel , n. falsches spiel, scheinheiliges treiben, bei Fischart : der pfaffen kauzenspiel wo nicht reinlich doch scheinlich. bienenk. …
DWB
kauzen·streichen
kauzenstreichen , n. schmeichelei, lobhudeln: wen du einen menschen wilt loben, so ligt es fast an der meinung, wann es sünd oder nitt sünd …
DWB
kauzen·streicher
kauzenstreicher , m. schmeichler, s. DWB kauz 3: lobnarren oder kutzenstreicher. Keisersb. narrensch. 196 a ; also geschicht allen schmeichl…
RhWB
kauzen·vater
Kauz(en)-vater Koch-Treis m.: cottus gobio, der Fisch .
RhWB
kauz·ert
Kauzert kautsərt, –ǫu-, –ou-, Pl. -də(n) Kreuzn-Hahnenb , Saarbr-Quierschd Überhf , Ottw-Landsw Schiffw , Trier-Thörnich , Bitb-Rittersd , B…
RhWB
kau·zeug
Kau-zeug -tȳχ Erk-Elmpt n.: gummiartiges Zuckerzeug.
DWB
kauz·eule
kauzeule , f. die schleiereule.
RhWB
kauz·herr
Kauz-herr kūtshEr Gummb-Berghsn m.: Besitzer oder Pächter eines Steinbruches.
DWB
kauz·hut
kauzhut , m. hut von fell, filzhut o. ä.: caliendrum, kutzhuot, est indumentum capitis pilosum, conservans naturalem calorem. voc. 1478 26 a…
DWB
kau·zig
kauzig , adj. 1 1) zu kauzen 1, kauzicht gekauert. Stieler 936 . 2 2) schwäb. kauzig, kränklich, verdrieszlich, traurig. Schmid 307 , vgl. k…
RhWB
Kauz II -ts, Pl. -tsə(n) m.: 1. a. Waldkauz, u. zwar kauts, –ǫu-, –ou-, Demin. kaitsχə(n), –ęi-, –ei- Rhfrk, Mosfrk bis zur L. ou/û, dann -ū…